@misc{13999,
  abstract     = {{A very promising approach for the ultrasonic identification of highly damping viscoelastic polymers has been proposed by Rautenberg. He uses transmission measurements through hollow cylindrical shaped test samples which are modeled as waveguides. The measurement effect relies on multiple mode-conversions at the waveguide's outer and inner boundaries and is evaluated based on an inverse approach. In this contribution we discuss different signal characteristics of the obtained dispersed signals with respect to their sensitivity to certain material parameters. Based on these sensitivities we propose a multiphase optimization scheme to increase the optimization's convergence.}},
  author       = {{Bause, Fabian and Rautenberg, Jens and Henning, Bernd}},
  title        = {{{Sensitivity study of signal characteristics for an inverse waveguide based approach of material characterization}}},
  year         = {{2012}},
}

@inproceedings{14001,
  abstract     = {{In der Ultraschallakustik besteht häufig die Notwendigkeit die räumliche und zeitliche Ausbreitung von Ultraschall zu charakterisieren. Das Schlierenverfahren ist ein schnelles und nichtinvasives Verfahren zur Visualisierung von Ultraschallfeldern in Flüssigkeiten. Bei diesem Verfahren wird eine ebene elektromagnetische Welle an einer Ultraschallwelle gebeugt. Das Beugungsmuster wird durch ein optisches System in der Fourierebene abgebildet. Um die mittlere Helligkeit in der Darstellung der Ultraschallwellen zu eliminieren, erfolgt eine Ortsfilterung in der Fourierebene. Als Ortsfilter werden in der Regel eine Messerschneide oder eine Punktblende eingesetzt. Hierbei wird ein Teil der Fourierebene ausgeblendet und der unbeeinflusste Anteil in Richtung des Bildaufnahmesensors transmittiert. Der Einsatz solcher Amplitudenfilter hat den Nachteil, dass die Phaseninformation einer Schallwelle in der Abbildung der Ultraschallwelle nicht erfasst wird. Der am Fachgebiet Elektrische Messtechnik der Universität Paderborn entwickelte Schlierenmessplatz ist durch ein variables Amplitudenfilter gekennzeichnet. In diesem Beitrag wird ein Verfahren vorgestellt, wie durch Kombination von unterschiedlichen Filtern die Phaseninformation einer Ultraschallwelle rekonstruiert werden kann. Hierzu werden die mathematischen Grundlagen zur Rekonstruktion der Phase hergeleitet und die ersten Messergebnisse vorgestellt.}},
  author       = {{Olfert, Sergei and Henning, Bernd}},
  pages        = {{939--940}},
  title        = {{{Rekonstruktion der Phaseninformation aus Schlierenaufnahmen}}},
  year         = {{2012}},
}

@phdthesis{14002,
  author       = {{Rautenberg, Jens}},
  keywords     = {{akustische Wellenleiter, Kunststoffe, Materialdatenbestimmung, Transmissionsmessung}},
  publisher    = {{Elektrotechnik}},
  title        = {{{Ein wellenleiterbasiertes Verfahren zur Bestimmung von Materialdaten für die realitätsnahe Simulation von Schallausbreitungsphänomenen am Beispiel stark absorbierender Kunststoffe}}},
  year         = {{2012}},
}

@article{14003,
  abstract     = {{Das Spektrum akustischer Wellenleiter zur Flüssig-keitscharakterisierung reicht von der Seismologie und Geophysik mit Wellenleiterdimensionen von einigen km über die zerstörungsfreie Prüfung bis hin zur Prozessmesstechnik mit Sensordimensio-nen von wenigen mm. In diesem Beitrag wird ein phänomenologischer Weg zur Klassifizierung der Wellenleiter entwickelt, wobei stets die Oberflä-chenauslenkungen an der Wellenleitergrenze und die Anzahl der an der Wellenausbreitung beteiligten Moden Berücksichtigung finden. Im weiteren Verlauf werden Möglichkeiten zur Modellierung, Simulation und Messung multimodaler Wellenausbreitung im akustischen Wellenleiter gezeigt.}},
  author       = {{Rautenberg, Jens and Bause, Fabian and Henning, Bernd}},
  journal      = {{Technisches Messen}},
  number       = {{3}},
  pages        = {{135--142}},
  title        = {{{Geführte akustische Wellen zur Flüssigkeitscharakterisierung}}},
  volume       = {{79}},
  year         = {{2012}},
}

@inproceedings{14004,
  abstract     = {{Es wird ein Wellenleiter basiertes Messsystem vorgestellt, mit dem anhand einer einzigen Transmissionsmessung alle Daten bestimmt werden können, die zur Simulation von Schallausbreitungsphänomenen in stark absorbierenden und schwach anisotropen Materialien erforderlich sind. Auf diese Weise ist es fortan möglich die akustischen Kenngrößen (winkel- und frequenzabhängige Schallgeschwindigkeiten und frequenzabhängige Absorption) verschieden konditionierter Materialproben (Temperatur, Feuchtigkeit, Alter) simultan zu erfassen. Genutzt wird dazu die mehrmalige Modekonversion an den Mantelflächen eines hohlzylindrischen akustischen Wellenleiters, wonach ein Empfangssignal mehrere Signalgruppen aufweist, deren absolute Laufzeit, Laufzeitdifferenzen und Amplituden in Abhängigkeit der Materialkenngrößen stark variieren. Grundlegend für die realisierte und in diesem Beitrag beschriebene inverse Bestimmung der akustischen Kenngrößen ist ein ganzheitliches Modell der Schallanregung, -ausbreitung und -detektion, welches die schnelle Berechnung der Empfangssignale erlaubt. Die gezielte Variation der Modell-Eingangsgrößen führt schließlich zu einer bestmöglichen Übereinstimmung zwischen berechneten und gemessenen Empfangssignalen, sodass die final angesetzten Modell-Eingangsgrößen eine gute Approximation der gesuchten materialspezifischen akustischen Kenngrößen darstellen. Im Rahmen dieses Beitrags werden der Messaufbau, wesentliche Teile der Modellierung sowie die grundätzliche Vorgehensweise zur Anwendung der inversen Messmethode gezeigt. Anhand gemessener, berechneter und mittels Finiter Elemente Methode simulierter Signale wird das Verfahren für einen Werkstoff, spritzgegossenes Polypropylen, demonstriert.}},
  author       = {{Rautenberg, Jens and Bause, Fabian and Henning, Bernd}},
  editor       = {{Service GmbH, AMA}},
  isbn         = {{978-3-9813484-0-8}},
  location     = {{Nürnberg}},
  pages        = {{332--343}},
  title        = {{{Messsystem zur Bestimmung akustischer Kenngrößen stark absorbierender, transversal isotroper Kunststoffe}}},
  year         = {{2012}},
}

@inproceedings{14005,
  abstract     = {{If a guided Lamb wave leaks energy from a plate into a surrounding fluid, the radiated almost plane wave has a frequency dependent angle towards the boundary. This radia- tion angle can be calculated by numerical determination of the plates' phase velocities. We also measured the radiation angle in Schlieren photographs and found a mentionable discrepancy to the calculated angles in certain frequency regions. A first approach by modifying the boundary condition could not re- solve the observed discrepancies, but a reinterpretation of the Schlieren photographs as interference patterns of different Leaky Lamb waves leads to a good correspondence between measured and calculated values.}},
  author       = {{Rautenberg, Jens and Olfert, Sergei and Bause, Fabian and Henning, Bernd}},
  location     = {{Dresden}},
  title        = {{{Validation of analytically modeled Leaky Lamb radiation using Schlieren photography}}},
  year         = {{2012}},
}

@inproceedings{14006,
  abstract     = {{Bei der Ultraschall-basierten Abstandsmessung mit einem einzelnen Schallwandler ergibt sich durch das Prinzip bedingt eine Blindzone. Während und unmittelbar nach der Anregung durch das Sendesignal ist es im Allgemeinen nicht möglich, das Empfangssignal am Ultraschallwandler auszuwerten. Eine Verwendung von codierten Sendesignalen (z.B. zur Unterscheidung verschiedener Sensoren) verlängert diesen Blindbereich zusätzlich. Dieser Beitrag zeigt eine Möglichkeit zur Realisierung eines simultanen Sende- und Empfangsbetriebs mit einem einzelnen Schallwandler. Dadurch wird es möglich, die Blindzone auch bei sehr langen Sendesignalen zu eliminieren. Dazu wird der Ultraschallwandler über einen Vorwiderstand betrieben und dessen Spannung gemessen. Mittels eines mathematischen Modells kann das elektrische Sendesignal, welches am Ultraschallwandler anliegt, bestimmt werden. Die Subtraktion dieses Signals von der gemessenen Schallwandlerspannung liefert das elektrische Empfangssignal. Aufgrund von z.B. Temperatureinflüssen ändern sich die elektrischen Eigenschaften des Ultraschallwandlers ständig, wodurch eine Anpassung des Modells notwendig wird. Daher kann die Modellidentifikation nicht im Vorfeld mit einer Freifeldmessung erfolgen, sondern ist permanent während des Betriebes notwendig. Tritt dabei ein Empfangssignal z.B. infolge einer Reflexion auf, so wird die Bestimmung der Modellparameter gestört. Durch eine Bewertung der ermittelten Modelle kann die Robustheit einer Abstandsmessung erhöht werden}},
  author       = {{Schröder, Andreas and Henning, Bernd}},
  editor       = {{Service GmbH, AMA}},
  isbn         = {{978-3-9813484-0-8}},
  location     = {{Nürnberg}},
  pages        = {{352--360}},
  title        = {{{Blindzonenfreie Ultraschall-Abstandsmessung mit codierten Sendesignalen}}},
  year         = {{2012}},
}

@inproceedings{14007,
  abstract     = {{Ultraschall-Abstandssensoren besitzen meist nur einen Schallwandler und dadurch Prinzip bedingt einen Mindestabstand. Eine Möglichkeit diesen Mindestabstand zu reduzieren, besteht in der Realisierung eines simultanen Sendeund Empfangsbetriebes. In diesem Beitrag wird dies durch eine digitale Signalverarbeitung realisiert. Hierzu ist es notwendig, das Schallwandlersignal und das elektrische Sendesignal zu digitalisieren. Mit der Kenntnis des Schallwandlerverhaltens sowie des elektrischen Sendesignals wird das zu erwartende Schallwandlersignal modellbasiert berechnet und vom gemessenen Schallwandlersignal subtrahiert, um so das Empfangssignal zu bestimmen. Dabei liegen die Herausforderungen in der Ermittlung der Parameter eines repräsentativen Schallwandlermodells sowie der Gewährleistung einer robusten Echodetektion.}},
  author       = {{Schröder, Andreas and Henning, Bernd}},
  isbn         = {{978-3-8440-1312-2}},
  location     = {{Aachen}},
  pages        = {{143--152}},
  title        = {{{Luftultraschall-Abstandsmessung mit digitaler Signalverarbeitung zur Verkürzung des Mindestabstandes}}},
  year         = {{2012}},
}

@inproceedings{14008,
  abstract     = {{Computer aided simulation of guided acoustic waves in single- or multilayered waveguides is an essential tool for several applications of acoustics and ultrasonics (i.e. pipe inspection, noise reduction). To simulate wave propagation in geometrically simple waveguides (plates or rods), one may employ the analytical global matrix method [1]. This requires the computation of all roots of the determinate of a certain submatrix. The evaluation of all real or even complex roots is actually the methods most concerning restriction. Previous approaches base on so called mode-tracers which use the physical phenomenon that solutions (roots) appear in a certain pattern (waveguide modes) and thus use known solutions to limit the root finding algorithms searchspace with respect to consecutive solutions. As the limitation of searchspace might be unstable in some cases, we propose to replace the mode-tracer with a suitable version of an interval Newton method based on Intlab [2]. To apply this interval based method, we extended the interval and derivative computation provided by Intlab such that corresponding information is also available for Bessel functions used in the circular model (rods) of acoustic waveguides. We present numerical results of a simple acoustic waveguide and discuss extensions required for more realistic scenarios.}},
  author       = {{Walther, Andrea and Bause, Fabian and Henning, Bernd}},
  location     = {{Darmstadt}},
  title        = {{{Computing roots for the analytic modeling of guided waves in acoustic waveguides}}},
  year         = {{2012}},
}

@article{14009,
  abstract     = {{The contribution presents the sensor application of a resonance-induced extraordinary transmission through a regular phononic crystal consisting of a metal plate with a periodic arrangement of holes in a square lattice at normal incidence of sound. The characteristic transmission peak has been found to strongly depend on sound velocity of the liquid the plate is immersed in. The respective peak maximum frequency can serve as measure for the concentration of a component in the liquid mixture, if a beneficial relation to the speed of sound of the liquid exists. Experimental verification has been performed with mixtures of water and propanol as model system. Here we especially pay attention to numerical calculations based on EFIT and COMSOL which reveal more insides to the wave propagation characteristics. Experimental investigations with Schlieren method and laser interferometry support the theoretical findings.}},
  author       = {{Zubtsoc, Mikhail and Lucklum, Ralf and Ke, Manzhu and Oseev, Alexandr and Grundmann, Ralf and Henning, Bernd and Hempel, Ulrike}},
  journal      = {{Sensors and Actuators A: Physical}},
  pages        = {{118--124}},
  title        = {{{2D phononic crystal sensor with normal incidence of sound}}},
  volume       = {{186}},
  year         = {{2012}},
}

@inproceedings{14000,
  abstract     = {{In optischen Messeinrichtungen (Abstandsmessung, NIR-Materialfeuchtemessung) werden häufig in einem schmalen Wellenlängenbereich strahlende, gepulste Infrarot-Emitter eingesetzt. Leistungsstarke Strahlungspulse sind notwendig, führen aber zu einer thermisch bedingten Abnahme der emittierten Strahlungsleistung und zu einer Verschiebung der Maximumwellenlänge. Die hierdurch entstehenden Messunsicherheiten werden aufgezeigt und Konzepte zu deren Verringerung dargestellt.}},
  author       = {{Hoof, Christian and Schlottmann, J. and Wetzlar, Dietmar and Henning, Bernd}},
  booktitle    = {{16. GMA/ITG-Fachtagung. Sensoren und Messsysteme}},
  editor       = {{Service GmbH, AMA}},
  isbn         = {{978-3-9813484-0-8}},
  pages        = {{748--757}},
  title        = {{{Konzepte zur Regelung der Strahlungsleistung pulsbetriebener IR-Emitter}}},
  year         = {{2012}},
}

@inproceedings{14010,
  abstract     = {{Die Modellierung bzw. das virtuelle Design von Ultraschallwandlern spielt gerade im Hinblick auf die Mannigfaltigkeit ihrer Einsatzgebiete und die stetig wachsenden Anforderungen der Industrie eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung piezoelektrischer Sensor- und Aktorsysteme. Der jeweils für eine spezielle Anwendung zu erreichende Grad der Realitätsnähe der eingesetzten Modelle ist dabei essentielle Voraussetzung für die Legitimation des virtuellen Designs. Neben idealisierten Strukturen, welche der Modellbildung unweigerlich anhaften, wird die Realitätsnähe wesentlich durch die genutzten Materialmodelle und deren Parametrisierung beeinflusst. Viele Arbeiten wurden aus diesem Grund auf dem Gebiet der akustischen Materialdaten-bestimmung sowohl passiver als auch aktiver Materialien durchgeführt. Ein Ultraschallwandler besteht nun aus einer Komposition von aktiven und passiven Elementen, welche z. B. mittels Klebungen zusammengef{\"u}gt werden. Aktuelle Praxis ist die Vernachl{\"a}ssigung der Klebschichteigenschaften oder ggf. eine Korrektur der durch die Klebschichtdicke hervorgerufene Frequenzverschiebung durch eine virtuelle Vergr{\"o}{\ss}erung eines der F{\"u}geteile. Dabei werden die Koppelbedingungen zwischen den gef{\"u}gten Materialien als ideal angenommen, was in der Realit{\"a}t jedoch nicht der Fall ist. Klebungen sind weder isotrop noch homogen aufgebaut. Des Weiteren ist ihre Dicke sehr klein, was in der Computersimulation dazu f{\"u}hrt, dass sie {\"u}ber effektive Parameter und stark vereinfachte Modelle beschrieben werden.}},
  author       = {{Bause, Fabian}},
  title        = {{{Die Auswirkung verschiedener Klebungen auf das Verhalten eines piezoelektrischen Wandlers}}},
  year         = {{2011}},
}

@inproceedings{14011,
  abstract     = {{Ultraschallsensoren werden heute in der Industrie vielfach erfolgreich für die verschiedensten Messaufgaben eingesetzt und ständig weiterentwickelt. Wesentliche aktuelle Entwicklungen zielen auf die Erweiterung der Funktionalität (adaptierbare Abstrahlcharakteristik, scannende Sensoren …), die Erhöhung der Zuverlässigkeit, die Miniaturisierung sowie auf die Reduktion der Gerätekosten (Materialsubstitution) und Fertigungskosten (Konstruktion und Montage). }},
  author       = {{Henning, Bernd}},
  title        = {{{Von der Messaufgabe zum Sensorsystem}}},
  year         = {{2011}},
}

@misc{14012,
  author       = {{Bause, Fabian and Olfert, Sergei and Schröder, Andreas and Rautenberg, Jens and Henning, Bernd and Moritzer, Elmar}},
  booktitle    = {{Journal of Electronic Measurement and Instrument }},
  title        = {{{Ultrasonic Nondestructive Testing of composite materials using disturbed coincidence conditions}}},
  year         = {{2011}},
}

@inproceedings{14013,
  abstract     = {{Modeling and simulation play a key-role in computer-assisted design of ultrasonic sensors. The accuracy of those numerical or analytical models highly depends on the material dataset chosen as well as on the digitized simplified geometry. Thus, researchers worked on techniques how to measure material datasets of piezoceramics or passive materials (i.e. polymers) for use in simulation [Rau08] [Rup09]. Most computer models neglect the influence of adhesive bonds between those active and passive material components used to form a complete ultrasonic transducer and thus imply perfect interface layers. To gain a more accurate model one need to go further and consider non-perfect interface layers between assembly parts. Because adhesive bonds are neither necessarily isotropic nor homogeneous and their geometric dimensions are very small, we need to define effective material datasets dependent on the model used in simulation. In this contribution the indicator under study is the electric impedance of the active element. We will show the influence of different adhesives used to adhere metal electrodes on piezoceramic discs. Therefore, we use several different types of adhesives (epoxies, cyanoacrylates and perfluorpolyether grease) and different sizes of piezoceramic discs (PIC 255, manufacturer: PI Ceramic GmbH) of the same batch (thickness, diameter). The electrodes have been cut from one plate made of stainless steel using a laser to avoid uncertainty effects due to variations in material-parameters. The probes have been prepared in an air-conditioned Lab with constant temperature and humidity. The indicators considered to identify the effect of those different adhesive films are extracted from the electric impedance of the electromechanical converter.}},
  author       = {{Bause, Fabian and Rautenberg, Jens and Henning, Bernd}},
  location     = {{Chengdu, China}},
  pages        = {{18--23}},
  title        = {{{Analyzing the effect of adhered metal electrodes on piezoelectric elements using different types of adhesives}}},
  volume       = {{3}},
  year         = {{2011}},
}

@article{14014,
  abstract     = {{Nowadays ultrasonic distance sensors are widely used in automobiles, robotics and in industrial automation. Some functional principles of usable transducers for airborne ultrasonic distance measurements are shown. As every sensor principle, ultrasonic distance sensors have pros and cons which lead to some problems and challenges described below. For the main challenges (crosstalk and blind zone) some trends and solutions are presented.}},
  author       = {{Henning, Bernd and Schröder, Andreas}},
  journal      = {{Journal of Electronic Measurement and Instrument}},
  number       = {{7}},
  pages        = {{577--581}},
  title        = {{{Ultrasonic distance sensors - An overview and trends}}},
  volume       = {{25}},
  year         = {{2011}},
}

@inproceedings{14015,
  abstract     = {{Es gibt unterschiedliche Methoden, um räumliche Schallwechseldruckverteilungen in Flüssigkeiten zu erfassen. Viele dieser Verfahren haben zwei Nachteile. Sie sind zum einen invasiv, beeinflussen somit die sich ausbreitende Ultraschallwelle, und zum anderen sehr zeitaufwendig. Die Visualisierung von Ultraschallfeldern mittels Schlierenmethode ist eine schnelle und einfache Methode, um zweidimensionale Schallfelder nichtinvasiv zu analysieren. Ein besonderer Vorteil besteht darin, dass man unmittelbar resultierende Veränderungen im Schallfeld zum Beispiel bei Frequenzänderung, Sensorausrichtung… beobachten kann. In diesem Beitrag werden zwei dieser Verfahren vorgestellt. Die modifizierte Schlierenmethode nach Toepler, das im Weiteren als modifizierte Schlierenmethode bezeichnet wird, und die Hintergrund-schlierenmethode, das sich bisher hauptsächlich zur Strömungsvisualisierung etabliert hat [1]. Im ersten Teil werden beide Messverfahren erläutert, die realisierten Messaufbauten sowie Einsatzmöglichkeiten für die Schallfeldcharakterisierung kurz vorgestellt. Im zweiten Teil werden beide Verfahren verglichen und die Vor- und Nachteile bezüglich ausgewählter Messaufgaben bewertet. }},
  author       = {{Olfert, Sergei and Henning, Bernd}},
  location     = {{Düsseldorf}},
  title        = {{{Vergleich zwischen der Schlierenmethode nach Toepler und der Hintergrundschlierenmethode zur Bestimmung akustischer Grössen eines Ultraschallwandlers}}},
  year         = {{2011}},
}

@inproceedings{14016,
  abstract     = {{There has been a lot of progress in finding measurable quantities of high in- formation content for the inverse determination of piezoelectric material properties. Since some material parameters (mainly \textgreek{e}S 11, e15and cE 44) do not or only marginally influence the electrical impedance over frequency, it is not sufficient to look only at the electri- cal impedance of discoidal piezoceramics [1]. Moreover, the parameter sensitivities vary with respect to the diameter--thickness ratio of the disc and the design of an ultrasonic transducer's piezoceramic has to match other requirements than those of a good material characterization [2, 3]. That is why it is still desirable to find model based approaches for parameter identification that either keep the technical effort low (e.g., only an impedance measurement) or increase speed of the inversion procedure. In this contribution we answer the question if an additional analytical approximation of cE 44, strictly following the ideas of Theocaris [4], in conjunction with a single measured elec- trical impedance will be sufficient for an accurate simulation of both, electrical impedance and surface normal velocity of a piezoceramic disc. Thereby, the remaining parameters are identified by means of the Inverse Method. Furthermore, we use the parameter ap- proximation as an initial guess and limiting boundary to speed up the inverse algorithm if both, electrical impedance and surface normal velocity are taken into account within the optimization procedure.}},
  author       = {{Rautenberg, Jens and Rupitsch, Stefan J. and Henning, Bernd and Lerch, Reinhard}},
  booktitle    = {{7th International Workshop on Direct and Inverse Problems in Piezoelectricity}},
  title        = {{{Utilizing an Analytical Approximation for c44E to Enhance the Inverse Method for Material Parameter Identification of Piezoceramics}}},
  year         = {{2011}},
}

@inproceedings{14548,
  abstract     = {{Bei der Luftultraschall-Abstandsmessung mit einem einzelnen Schallwandler ist der Mindestabstand durch die Sendesignaldauer und die Ausschwingzeit des Schallwandlers begrenzt. Daher führt die Verwendung von codierten Sendesignalen, wie sie z.B. für die Unterscheidung mehrerer Sender genutzt werden können, im Allgemeinen zu einer Vergrößerung des Mindestabstandes. Dieser Beitrag zeigt, dass der Mindestabstand bei codierten Sendesignalen durch eine geeignete Signalverarbeitung, bei der eine Trennung des Sende- und Empfangssignals erfolgt, deutlich verringert werden kann.}},
  author       = {{Schröder, Andreas and Henning, Bernd}},
  location     = {{Düsseldorf}},
  title        = {{{Luftultraschall-Abstandsmessung mit verkürztem Mindestabstand}}},
  year         = {{2011}},
}

@inproceedings{14549,
  abstract     = {{Simultaneous transmitting and receiving (STaR) enhances the utilization of single transducer ultrasound measurement systems. In distance measurement applications the dead zone can be reduced to nearly zero, independent of the transmitted signal. So it is possible to transmit codedsignals to identify different sensors without increasing the minimum distance. The electrical transducer signal consists of the electrical transmitted and received signal. A separation of these two signals can be done with a mathematical model of the electrical system. For this purpose it is necessary to digitize the electrical transducer signal. Due to the relative small amplitude of the received signal compared to the transmitted signal amplitude, a high resolution analog to digital converter (ADC) is needed. This leads to high requirements for the ADC. The necessary resolution limits the sample rate of the ADC. By down mixing the transducer signal using a coherent quadrature demodulation (CQD), as used in many high frequency ultrasound applications, the sample rate of the ADC can be reduced. In this contribution an airborne ultrasound distance measurement system with reduced dead zone is used to analyze the effects of this concept to the signal conditioning, system identification and system performance. The approach is compared with a system without CQD and an ADC with a lower resolution but a higher sample rate. By analyzing the pros and cons of both systems the usability of a CQD based system for a STaR application is evaluated. The distance measurement system used for the experiments is based on a 40 kHz airborne ultrasonic transducer. A gyrator based transmit amplifier delivers a system bandwidth of about 10 kHz. In the experiments, coded transmitted signals are used to measure the distance to a metal reflector. The main objectives are short distances between 0 mm and 200 mm. Here a separation of transmitted and received signal is necessary. The reflector distance is calculated by a cross correlation between transmitted and received signal.}},
  author       = {{Schröder, Andreas and Henning, Bernd}},
  title        = {{{Model based separation of transmitted and received signal for single transducer distance measurement applications}}},
  year         = {{2011}},
}

