@article{37038,
  author       = {{Faas, Stefan and Landhäußer, Sandra and Treptow, Rainer}},
  issn         = {{0342-9857}},
  journal      = {{neue praxis}},
  pages        = {{618--630}},
  title        = {{{Offene Angebote in der Eltern- und Familienbildung : eine empirische Annäherung an ein bisher wenig beachtetes Feld}}},
  year         = {{2011}},
}

@book{37313,
  author       = {{Dahmen, Stephan}},
  publisher    = {{Schneider Verlag Hohengehren}},
  title        = {{{Evidenzbasierte Soziale Arbeit. Zur Rolle wissenschaftlichen Wissens für sozialarbeiterisches Handeln}}},
  volume       = {{17}},
  year         = {{2010}},
}

@inbook{36564,
  abstract     = {{Über acht Jahre nach seiner Platzierung auf dem Buchmarkt erscheint der 'Grundriss Soziale Arbeit' in einer nächsten Ausgabe. Nach dem bewährten Konzept tragen die Beiträge den Veränderungen der Sozialpädagogik in der zurückliegenden Dekade und der Europäisierung der Sozialen Arbeit Rechnung. Erweitert bleibt der 'Grundriss Soziale Arbeit' auf die sozialpädagogischen Arbeits- und Handlungsfelder, die methodischen Verfahren und Konzepte sowie hinsichtlich der vorgestellten theoretischen und disziplinären Grundlegungen.
Der 'Grundriss Soziale Arbeit' ermöglicht es LeserInnen in Form eines einführenden Handbuches sich mit den grundlegenden Frage- und Problemstellungen der Sozialen Arbeit bekannt zu machen. Eingeführt wird in die Geschichte und Theorie, die Arbeitsfelder und Organisationsformen, die professionellen, empirischen und die rechtlichen Rahmungen, die Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie die Methoden der Sozialen Arbeit. Mit seinem einführenden wie handbuchartigen Profil genießt der 'Grundriss Soziale Arbeit' weiterhin ein Alleinstellungsmerkmal in der sozialpädagogischen Publikationslandschaft. }},
  author       = {{Kessl, Fabian and Klein, Alexandra and Landhäußer, Sandra}},
  booktitle    = {{Grundriss Sozialer Arbeit: ein einführendes Handbuch. }},
  editor       = {{Thole, Werner}},
  isbn         = {{978-3-531-18616-0}},
  keywords     = {{Disziplin • Grundlagen • Methoden • Profession • Sozialarbeit • Sozialarbeit, Hand-/Lehrbuch • Sozialpädagogik • Sozialpädagogik}},
  pages        = {{541--547}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Armut und Prekarisierung von Adressat_innen Sozialer Arbeit}}},
  year         = {{2010}},
}

@inbook{36858,
  abstract     = {{"Obwohl Bildungsbenachteiligung seit langem ein Thema der Ungleichheitsforschung ist, sind die individuellen und strukturellen Ursachen der neuen Bildungsarmut nur wenig erforscht. Das Buch schließt diese Lücke. Während sich der Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt verschärft, geraten diejenigen ins Hintertreffen, die den wachsenden Qualifikationsanforderungen nicht nachkommen. Diese sind von dauerhafter Exklusion aus dem Arbeitsmarkt bedroht - mit Konsequenzen für die soziale Integration, die Lebenszufriedenheit, die Gesundheit und die politischen Einstellungen. Dieses Buch versammelt die aktuelle Forschung über die Ursachen und die Folgen der neuen Ungleichheiten in der Bildungsgesellschaft. Es beantwortet die Frage, wer heute zu den 'Bildungsverlieren' gehört, welche individuellen und gesellschaftlichen Ursachen Bildungsarmut hat, was es für ein Individuen bedeutet, zu den 'Bildungsverlierern' zu gehören, was es eine Gesellschaft kostet, einen Teil ihrer Jugend quasi 'abzuhängen', und sucht nach effizienten politischen und pädagogischen Interventionsansätzen." Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Forschungsmethode: Dokumentation. (Textauszug, IAB-Doku). Inhaltsverzeichnis: Einführung; Gudrun Quenzel, Klaus Hurrelmann: Bildungsverlierer - Neue soziale Ungleichheiten in der Wissensgesellschaft (11-33); Ursachen, Mechanismen, Erklärungen; Peter A. Berger, Sylvia Keim, Andreas Klärner: Bildungsverlierer - eine (neue) Randgruppe? (37-51); Hartmut Ditton: Selektion und Exklusion im Bildungssystem (53-71); Volker Stocke: Der Beitrag der Theorie rationaler Entscheidung zur Erklärung von Bildungsungleichheit (73-94); Heiner Bart, Dajana Baum, Meral Cerci, Nina Göddertz, Tabea Raidt: Kulturelle Bildungsarmut und verzögerter Wertwandel (95-121); Gudrun Quenzel:: Das Konzept der Entwicklungsaufgaben zur Erklärung von Bildungsmisserfolg (123-136); Wolfgang Ludwig-Mayerhofer, Susanne Kühn: Bildungsarmut, Exklusion und die Rolle von sozialer Verarmung und Social illiteracy (137-155); Methoden der Messung von Bildungsergebnissen; Jürgen Baumert, Kai Maaz: Bildungsungleichheiten und Bildungsarmut - der Beitrag von Large-Scale-Assessments (159-179); Peter Lohauß, Ricarda Nauenburg, Klaus Rehkämper, Ulrike Rockmann, Thomas Wachtendorf: Daten der amtlichen Statistik zur Bildungsarmut (181-201); Hans-Peter Blossfeld, Thorsten Schneider, Jutta von Maurice: Längesschnittdaten zur Beschreibung und Erklärung von Bildungsverläufen (203-220); Bildungsbenachteiligte Bevölkerungsgruppen; Andreas Hadjar, Judtih Lupatsch, Elisabeth Grünewald: Bildungsverlierer/innen, Schulentfremdung und Schulerfolg (223-244); Heike Diefenbach: Jungen - die "neuen" Bildungsverlierer (245-271); Marcel Helbig: Geschlecht der Lehrer und Kompetenzentwicklung der Schüler (273-288); Rocio Ramirez-Rodriguez, Dieter Dohmen: Ethnisierung von geringer Bildung (289-311); Michael Beck, Franziska Jäpel, Rolf Becker: Determinante des Bildungserfolgs von Migranten (313-337); Bildungsverläufte und kumulierte Benachteiligung; Uwe H. Bittlingmayer, Stephan Drucks, Jürgen Gerdes, Ullrich Bauer: Die Wiederkehr des funktionalen Analphabetismus in Zeiten wissensgesellschaftlichen Wandels (341-374); Wilfried Bos, Sabrina Müller, Tobias C. Stubbe: Abgehängte Bildungsinstitutionen - Hauptschulen und Förderschulen (375-397); Kai Maaz: Bildung als dynamischer Prozess über die Lebenszeit (399-419); Johannes Giesecke, Christian Ebner, Dirk Oberschachtsiek: Bildungsarmut und Arbeitsmarktexklusion (421-438); Ökonomische und wirtschaftliche Folgen von Bildungsarmut; Dieter Dohmen: Die ökonomischen Folgen der Bildungsarmut (441-462); Marc Piopiunik, Ludger Wößmann: Volkswirtschaftliche Folgekosten unzureichender Bildung (463-473); Johann Bacher, Helmut Hirtenlehner, Antonia Kuper: Politische und soziale Folgen von Bildungsarmut (475-496); Intervention gegen Bildungsarmut; Sabine Andresen: Bildungsmotivation in bildungsfernen Gruppen und Schichten (499-516); Gabriele Bellenberg, Grit im Brahm: Reduzierung von Selektion und Übergangsschwellen (517-535); Christoph Butterwegge: Kinderarmut und Bildung (537-555); Rainer Geißler, Sonja Weber-Mengens: Überlegungen zu einer behutsamen Perestroika des deutschen Bildungssystems (557-584).}},
  author       = {{Barz, Heiner  and  Baum, Dajana and Cerci, Meral  and Göddertz, Nina and Raidt, Tabea }},
  booktitle    = {{Bildungsverlierer. Neue Ungleichheiten.}},
  isbn         = {{978-3-531-17175-3}},
  keywords     = {{Bildung, Kultur, Bildungschance, Bildungsdefizit, Bildungsmobilität, Bildungsmotivation, Chancengleichheit, Rational-Choice-Theorie, Soziale Ausgrenzung, Soziale Kosten, Soziale Ungleichheit, Bildungsverlauf, Bildungssystem, Bildungspolitik, Kind, Hauptschule, Schüler, Schulabschluss, Schulerfolg, Wertewandel, Arbeitsmarktchance, Analphabetismus, Sonderschule, Benachteiligung, Geschlechtsspezifik, Wirkung, Ausländer, Benachteiligter Jugendlicher, Jugendlicher}},
  pages        = {{95--121}},
  publisher    = {{VS Verlag für Sozialwissenschaften Springer}},
  title        = {{{Kulturelle Bildungsarmut und verzögerter Wertewandel.}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-531-92576-9}},
  year         = {{2010}},
}

@inbook{36565,
  abstract     = {{In Zeiten einer wachsenden sozio-ökonomischen Schere zwischen Arm und Reich auch in den Industriestaaten (für die BRD z.B.: Agenda 2010, Hartz IV, Steuererleichterungen bzw. -wegfall für Besserverdienende, soziale Einsparungen, die z.B. in der Behindertenpolitik noch als "Möglichkeit zu mehr Autonomie und Eigenverantwortlichkeit" gepriesen werden etc.) muss eine Inklusion, die es ernst meint, auch die "Wiederentdeckung und Wiederaneignung des ´Sozialen´ als das Menschliche und als Gemeinwohlgut, das von allen zu pflegen und zu mehren ist" beinhalten, heisst es zutreffend (S.45). Inklusion ist insofern der Gegenentwurf zur Entsolidarisierung und Individualisierung der Gesellschaften im Zeitalter des Neoliberalismus. Konsequent wenden sich die AutorInnen des vorliegenden Sammelbandes auch gegen eine Kommerzialisierung der Sozialen Arbeit. In diesem Kontext dürfe auch das "Ehrenamt" nicht lediglich ein Mittel zum Geldsparen sein. Wie bürgerschaftliches Engagement zum Zwecke des Abbaus sozialstaatlicher Verantwortung "kolonialisiert" (S.61) wird, zeigt auch die Bewegung der "Tafeln", die nur noch Mangel- und Elendsverwaltung betreiben. Doch auch die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) hat über vollumndige, doch folgenlose Verlautbarungen hinaus zumal in der BRD noch keine Abkehr von marktradikalen Rezepten erkennen lassen. Ein wirtschafts- und sozialpolitischer Systemwandel wird daher mit guten Gründen z.B. von der "Soltauer Initiative" (S.154ff.) gefordert.}},
  author       = {{Landhäußer, Sandra}},
  booktitle    = {{Teilhabe in Zeiten verschärfter Ausgrenzung. Kritische Beiträge zur Inklusionsdebatte. }},
  editor       = {{Wittig-Koppe, Holger and Bremer, Fritz and Hansen, Hartwig}},
  isbn         = {{9783940636102}},
  keywords     = {{Sozialpolitik, Inklusion, Pädagogik, inklusive Erziehung, Behinderung, Gleichberechtigung, Selbstbestimmung, Behindertenhilfe, Behindertenarbeit, Behindertenpolitik, Menschenrechte, Gemeinwesen, Gemeinwohl, Menschenwürde, Ökonomisierung}},
  pages        = {{121--128}},
  publisher    = {{Paranus, Die Brücke}},
  title        = {{{Inklusion im lokalen Sozialraum – Empirische Anmerkungen zu einer aktuellen Auseinandersetzung}}},
  year         = {{2010}},
}

@article{35907,
  abstract     = {{Der gegenwärtig verstärkt formulierte Anspruch, dass sich Soziale Arbeit am
lokalen Sozialraum ihrer AdressatInnen auszurichten hat, wird in dem vorlie-
genden Aufsatz aus einer historischen Perspektive in den Blick genommen.
Sowohl die aktuellen Vorgehensweisen im Rahmen einer sozialräumlich aus-
gerichteten Sozialen Arbeit als auch die Tätigkeiten der ‚Settlerinnen‘ des
Settlements ‚Hull-House‘, das 1889 in Chicago gegründet wurde, lassen sich
mit der analytischen Kategorie des sozialen Kapitals und seiner Aktivierung
grundlegend analysieren. Dabei werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten
zwischen den Ansätzen deutlich, die Anlass für eine Diskussion über aktuell
eingesetzte communityorientierte Strategien liefern.}},
  author       = {{Landhäußer, Sandra}},
  journal      = {{Disziplingeschichte der Erziehungswissenschaft als Geschlechtergeschichte}},
  keywords     = {{Pragmatismus, Sozialkapital, Hull-House, Communityorientierung, Settlerinnen}},
  pages        = {{97--110}},
  publisher    = {{Barbara Budrich}},
  title        = {{{Das communityorientierte Vorgehen der "Settlerinnen" von "Hull-House": Soziales Kapital und Perspektiven auf die Professionalisierung Sozialer Arbeit}}},
  year         = {{2009}},
}

@book{36298,
  abstract     = {{Die Orientierung am Sozialraum - an den lokalen sozialen Räumen von AkteurInnen - hat in der Sozialen Arbeit eine lange Tradition und erfährt zunehmende, auch öffentliche Aufmerksamkeit. An den Beispielen der Settlementarbeit, der Gemeinwesenarbeit und der sozialraumorientierten Sozialen Arbeit werden in diesem Band zentrale historische Entwicklungen der Communityorientierung in der Sozialen Arbeit rekonstruiert. Die zugrunde liegende Programmatik wird anschließend mit empirischen Daten konfrontiert und systematisch in aktuelle gesellschaftliche Zusammenhänge }},
  author       = {{Landhäußer, Sandra}},
  keywords     = {{Community     Gemeinwesenarbeit     Settlementarbeit     Soziale Arbeit     Soziales Kapital}},
  pages        = {{259}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Communityorientierung in der Sozialen Arbeit: Die Aktivierung von sozialem Kapital}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.1007/978-3-531-91379-7}},
  year         = {{2009}},
}

@inbook{36566,
  abstract     = {{Die Bielefelder Arbeitsgruppe 8 Sozialarbeit/Sozialpädagogik hat in den letzten vier Dekaden deutliche Markierungen in der deutschsprachigen wie der internationalen Debatte um Soziale Arbeit gesetzt. Antriebsmotor dieser Entwicklung war und ist Hans-Uwe Otto. In diesem Band haben sich dessen Ko-Autorinnen und -Autoren aus Anlass seiner Pensionierung erstmals zu einer Gesamtschau dieser 'Bielefelder Forschungsperspektiven' auf die Soziale Arbeit versammelt.
Die acht zentralen Forschungs- und Themenfelder, die von der Bielefelder AG oder unter ihrer Beteiligung in den letzten Jahrzehnten bestellt wurden, gliedern den Band. Der gemeinsame Bezugspunkt aller hier versammelten Beiträge ist die Verbindung von Sozialer Arbeit und Gesellschaft: Soziale Arbeit als professionelle Instanz ist nur in ihrem gesellschaftlichen Kontext und damit in explizit gesellschaftspolitischer Positionierung realisierbar.}},
  author       = {{Klingler, Birte  and Landhäußer, Sandra and Ziegler, Holger}},
  booktitle    = {{Soziale Arbeit in Gesellschaft}},
  isbn         = {{978-3-531-15655-2}},
  keywords     = {{Sozialraum, Soziale Arbeit}},
  pages        = {{207--216}},
  publisher    = {{VS Verlag für Sozialwissenschaften Springer}},
  title        = {{{Die AdressatInnen sozialräumlich orientierter Sozialer Arbeit und der Sozialraum als Adressat – eine empirische Betrachtung}}},
  year         = {{2008}},
}

@article{36856,
  author       = {{Göddertz, Nina and van Treeck, Timo  and Wieg, Mirco }},
  journal      = {{Online Tutoring Journal, Ausgabe 2 (9)}},
  keywords     = {{ILIAS, Jugendforschung}},
  title        = {{{Zwischen (trügerischer) Ruhe und fieberhafter Arbeit – Betreuung von Blended-Learning-Seminaren}}},
  year         = {{2008}},
}

@inbook{36567,
  abstract     = {{Die 'neue Unterschicht' ist entdeckt und die Erziehung dieser prekarisierten Gesellschaftsmitglieder wird gefordert. FachexpertInnen aus Erziehungswissenschaft und Sozialpädagogik gehen in diesem Band der Frage nach, wie angemessen eine solche Diagnose der 'neuen Unterschicht' und der damit verbundene Therapievorschlag einer Erziehung zur Armut ist: Wie wird hier soziale Ungleichheit in einer veränderten Form zum Gegenstand? Welche Herausforderungen sind damit für die Soziale Arbeit verbunden? Hält die Diagnose einer 'neuen Unterschicht' einer empirischen Überprüfung stand? In welcher Weise werden hier bestimmte Bevölkerungsgruppen zum Zielpunkt politischer Strategien? Die Beantwortung dieser Fragen macht das Spannungsverhältnis struktureller, kultureller und moralischer Erklärungsversuche mit Blick auf eine fachliche und politische Verortung Sozialer Arbeit analysierbar. }},
  author       = {{Heite, Catrin  and Klein, Alex  and Landhäußer, Sandra and Ziegler, Holger}},
  booktitle    = {{Erziehung zur Armut? Soziale Arbeit und die ‚neue Unterschicht’}},
  editor       = {{Kessl, Fabian and Reutlinger, Christian and Ziegler, Holger}},
  isbn         = {{978-3-531-15389-6}},
  keywords     = {{Bildung     Gesellschaft     Moral     Soziale Arbeit     Sozialpädagogik     Sozialstaat     Unterschicht     neue Unterschicht}},
  pages        = {{55--79}},
  publisher    = {{VS Verlag für Sozialwissenschaften Springer}},
  title        = {{{Das Elend der Sozialen Arbeit – Die „neue Unterschicht“ und die Schwächung des Sozialen}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-531-90552-5}},
  year         = {{2007}},
}

@inbook{36571,
  abstract     = {{"Aktivierung" ist zum zentralen Leitbild der Transformation der westlichen Wohlfahrtsstaaten geworden - wenngleich sich abzeichnet, dass die Bilanzen der Politiken der "Aktivierung" eher vernichtend ausfallen. Aus sozialpädagogischer Perspektive enthält der aktuelle - vorrangig ökonomisch orientierte - sozialpolitische Aktivierungsdiskurs vielfältige Optionen, in denen genuin pädagogische Interventionsformen nur undeutlich definiert werden. Das Glossar greift derzeit zentrale Begriffe auf und positioniert und hinterfragt wichtige Referenzen sozialpädagogischer Aktivierung in ihren Kernaussagen. In der Aufarbeitung der sozialpädagogischen Qualität der einzelnen Begriffe wird offensichtlich, dass sie in der Verwendung im politischen Diskurs nicht deckungsgleich sind. }},
  author       = {{Kessl, Fabian and Landhäußer, Sandra and Ziegler, Holger}},
  booktitle    = {{Aktivierende Sozialpädagogik. Ein kritisches Glossar}},
  editor       = {{Dollinger, Bernd and Raithel, Jürgen}},
  isbn         = {{978-3-531-14973-8}},
  keywords     = {{Beratung     Bildung     Bürgergesellschaft     Case Management     Dienstleistung     Erlebnisorientierung     Lebenswelt     Lebensweltorientierung     Qualitätsmangement     Sozialpädagogik     Sozialraum     Zivilgesellschaft}},
  pages        = {{191--216}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Sozialraum}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-531-90353-8}},
  year         = {{2006}},
}

@article{35908,
  abstract     = {{In the broadest sense social capital reflects the idea of resources rooting in relations between individuals resp. in the embeddings of people in groups, associations, communities and even societies. A central assumption is that social capital - as a resource - is emerging from the quality of these relationships. This quality may be described in a more materialistic sense because these relations open up access to specific resources or assets. But it may also be imbued with valuated connotations, in particular referring to the essential contribution of networks and trust in promoting well-being, a sense of belonging and decency as individuals in entities blessed with social capital are pretended to engage in mutually beneficial collective actions. Therefore social capital applies to peoples’ shared expectations, norms, values, and beliefs, their commitments to each other and eventually their associative capacities to knit the ‘social fabric’. }},
  author       = {{Landhäußer, Sandra and Ziegler, Holger}},
  journal      = {{Social Work & Society}},
  keywords     = {{Social Capital}},
  publisher    = {{Social Work and Society International Online Journal}},
  title        = {{{Social Capital}}},
  doi          = {{https://ejournals.bib.uni-wuppertal.de/index.php/sws/article/view/187}},
  volume       = {{4}},
  year         = {{2006}},
}

@article{35909,
  author       = {{Klein, Alex and Landhäußer, Sandra and Ziegler, Holger}},
  journal      = {{Widersprüche}},
  number       = {{98}},
  pages        = {{45--74}},
  title        = {{{The Salient Injuries of Class: Zur Kritik der Kulturalisierung struktureller Ungleichheit}}},
  doi          = {{https://www.semanticscholar.org/paper/The-Salient-Injuries-of-Class%3A-Zur-Kritik-der-Klein-Landh%C3%A4u%C3%9Fer/91c04e986737a8842c00f8d8b3ecd86b08517a6c}},
  year         = {{2005}},
}

@article{35910,
  abstract     = {{The feature of this paper is a critical assessment of the current discourses about quality of life (QoL) and their implications for Social Work. At first it pictures some major historical backgrounds of the discussion on the improvement of life quality as an aim of societal development. In particular three crucial shifts in the politics of QoL - its 'individualisation', its 'informalisation' and its 'culturalisation' - and their implications for Social Work are critically examined theoretically and empirically referring to the results of an own community-study. The paper concludes with an alternative suggestion reflecting the idea of an 'autonomy-based' approach of democratic equality. }},
  author       = {{Landhäußer, Sandra and Ziegler, Holger}},
  journal      = {{Social Work & Society}},
  keywords     = {{Critical, quality, Social}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{30--58}},
  publisher    = {{Social Work and Society International Online Journal}},
  title        = {{{Social Work and the Quality of Life Politics - A Critical Assessment }}},
  doi          = {{https://ejournals.bib.uni-wuppertal.de/index.php/sws/article/view/206}},
  volume       = {{3}},
  year         = {{2005}},
}

@book{36301,
  abstract     = {{Die Publikation stellt einen Beitrag zur öffentlichen Relevanz der Erziehungswissenschaften dar. Renommierte Vertreterinnen und Vertreter hatten sich im Rahmen einer studentisch initierten Veranstaltungsreihe am Erziehungswissenschaftlichen Seminar der Universität Heidelberg geäußert: AG "Kleiner Bildungsgipfel", Micha Brumlik, Ingrid Gogolin, Franz Hamburger, Elke Kleinau, Eckard König, Heinz Sünker, Hans Thiersch, Heinz-Elmar Tenorth, Michael Winkler, Dieter Wunder. Aus dem ·Die deutschen Erziehungswissenschaften - eine Geschichte von Ablehnung und Anerkennung ·Bildung und Gesellschaft: Erziehungswissenschaft als Sozialwissenschaft ·Pädagogik als Humanwissenschaft ·Wer erzieht die Erzieher? Lehrerbildung und Schulentwicklung ·Die Herausgeber sind Mitarbeiter erziehungswissenschaftlicher Forschungsprojekte und pädagogischer Einrichtungen}},
  editor       = {{Böhme, Peter and Kessl, Fabian and Heil, Ragnar and Reinke, Thilo}},
  isbn         = {{ ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3407253361 }},
  keywords     = {{Sozialwissenschaft, Pädagogik, Erziehungswissenschaft, Lehrerbildung, Schulentwicklung}},
  publisher    = {{Luchterhand Verlag}},
  title        = {{{Von der Notwendigkeit der Erziehungswissenschaft: Begründungsversuche und Reflexion}}},
  year         = {{2000}},
}

@book{36573,
  editor       = {{Böhme,  Peter  and  Heil,  Ragnar  and  Kessl,  Fabian  and Landhäußer, Sandra and  Reinke,  Thilo}},
  isbn         = {{3407253362 }},
  keywords     = {{Erziehungswissenschaft, Pädagogik}},
  pages        = {{145 -- 165}},
  publisher    = {{Beltz}},
  title        = {{{Von der Notwendigkeit der Erziehungswissenschaft: Begründungsversuche und Reflexion}}},
  year         = {{2000}},
}

