@inbook{57037,
  abstract     = {{Es wird zur Diskussion gestellt, ob Sozialplanung, aber auch Soziale Arbeit, eine naiv-positive Auffassung vom Begriff „Netzwerk“ haben. Der Begriff ist trügerisch, da er einerseits analytisch-begrifflich nicht trennscharf zu bestimmen ist. Andererseits sind mit dem Bild des Netzwerks normative Aussagen impliziert, die in hohem Maße widersprüchlich sind. Bezieht sich das Bild des Netzwerks nicht auf Sachverhalte und Phänomene, die mit anderen Begrifflichkeiten exakter, weil theoretisch und empirisch verweisungsstärker, zu bestimmen wären?}},
  author       = {{Ristau, Alexander and Krüger, Tim and Winkler, Michael}},
  booktitle    = {{Schlüsselbegriffe der Sozialplanung und ihre Kritik}},
  editor       = {{Rund, Mario and Peters, Friedhelm}},
  isbn         = {{978-3-658-38398-5}},
  pages        = {{129--138}},
  publisher    = {{Springer VS }},
  title        = {{{Netzwerke}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-658-38399-2}},
  year         = {{2022}},
}

@article{57036,
  abstract     = {{In diesem Artikel wird in Bezug auf Fragen des Verstehens diskutiert,
ob es der Sozialen Arbeit nicht guttäte, sich von anderen
Quellen als den eigenen Theorien inspirieren, vielleicht sogar provozieren
zu lassen. Dazu wird zunächst das Verhältnis zwischen Sozialer
Arbeit und Belletristik, der ›schönen Literatur‹, in den Blick
genommen.


}},
  author       = {{Ristau, Alexander}},
  issn         = {{0340-8469}},
  journal      = {{Sozialmagazin}},
  number       = {{8}},
  pages        = {{61--77}},
  publisher    = {{Beltz}},
  title        = {{{Soziale Arbeit über Belletristik verstehen}}},
  doi          = {{10.3262/SM2208061}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{45497,
  abstract     = {{Marianne Friese/Rita Braches-Chyrek Einführung Marianne Friese Care Work im Spannungsfeld gesellschaftlicher Transformation. Systemische Widersprüche und Entwicklungsperspektiven Berufliche Bildung und Beschäftigungssysteme Denise Becka und Michaela Evans Wohlfahrtsproduktion und Care im digitalen Wandel: Perspektiven für Beruflichkeit in der Pflege Heidrun Herzberg und Peter Alheit Zur Akzeptanz des Konzepts „Community Nurse" im Land Brandenburg: Eine qualitative Vorstudie Karin Reiber, Jan Braun und Jutta Mohr Berufliche Bildung in der Domäne Pflege zwischen Anforderungen des Beschäftigungssystems und individueller berufsbiografischer Entwicklung Philipp Struck Entwicklungs- und Verbesserungsperspektiven für berufliche (Aus-)Bildungsprozesse im Gesundheitswesen Rita Braches-Chyrek Soziale Arbeit: Ausbildung und Beschäftigung Julia Kastrup und Alexandra Brutzer Hauswirtschaft in Zeiten von Corona - Ergebnisse einer Interviewstudie mit Hauswirtschaftlichen Fachkräften Akademische Bildung und Weiterbildung Anna Bobe, Anke Karber und Tobias Moock Theorie und Praxis in sozialpädagogischen Bildungsgängen - Erste Strukturierungsansätze vielfältiger Verhältnisse Manuela Liebig, Mirjam Chris und Annemarie Marx „Am Ball bleiben" - Sensibilisierung für aktuelle Herausforderungen der sozialpädagogischen Praxis durch Arbeitsanalysen im Lehramtsstudium für berufliche Schulen Anja Walter, Martin Fritzenwanker, Martin Karstädt Von Berufsfeldanalysen zum Unterricht - empirisches Material für die Bildungspraxis im Berufsfeld Gesundheit und Pflege nutzen Nina Göddertz „Digitales Praxissemester - kann das überhaupt gut gehen?" - Reflexionen von Lehramtsstudierenden vor und während des Praxissemesters in Zeiten der Covid-19-Pandemie Stephanie Spanu Systemrelevant(e) ausbilden. Berufliches Lehramt, Fachrichtung Sozialpädagogik und die berufliche Bildung: Der Fachkräftemangel als gesellschaftliche Aufgabe Julia Kastrup, Birgit Peuker, Marie Nölle-Krug und Simon Vollmer Gemeinsam innovativ! - Transformative Themenfelder in der lehramtsbezogenen Ausbildung der beruflichen Fachrichtung Ernährung- und Hauswirtschaft standortübergreifend lehren und lernen Ursula Walkenhorst, Annika Lara Schwarze Digitale Transformation in der Hochschullehre - Chancen und Grenzen für die Gesundheitsberufe Dana Bergmann und Astrid Seltrecht Weiterbildungsordnungsarbeit für Pflegeberufe Claudia Schepers, Johanna Krawietz und Jella Fuchs Kollegiale Beratung für die Kitteltasche}},
  author       = {{Göddertz, Nina}},
  booktitle    = {{Care Work in der gesellschaftlichen Transformation. Beschäftigung, Bildung, Fachdidaktik}},
  editor       = {{Braches-Chyrek, Rita and Friese, Marianne}},
  isbn         = {{9783763972616 }},
  keywords     = {{Modernisierung personenbezogener Dienstleistungsberufe Aktueller Forschungsstand, Best Practice und Desiderata}},
  pages        = {{183--199}},
  publisher    = {{wbv Media}},
  title        = {{{Digitales Praxissemester - kann das überhaupt gut gehen?}}},
  year         = {{2021}},
}

@article{36900,
  abstract     = {{Viele Wege führen in die sozialpädagogische Praxis, doch nach wie vor stellt sich die Frage, wie sozialpädagogisches Handeln gelernt und gelehrt werden kann. Unter Bezugnahme auf kritisch bildungstheoretisch-fundierte Ansätze plädiert der Beitrag für eine Weiterentwicklung einer kritischen Didaktik der beruflichen Fachrichtung Sozialpädagogik.}},
  author       = {{Göddertz, Nina}},
  journal      = {{Sozial Extra}},
  keywords     = {{Fachdidaktik Sozialpädagogik     Kritische Bildungstheorie     Emanzipation und Mündigkeit}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Sozialpädagogische Qualifizierungen weiterdenken}}},
  doi          = {{10.1007/s12054-021-00414-7}},
  year         = {{2021}},
}

@article{37276,
  abstract     = {{Spätestens mit der Einführung des Bundeskinderschutzgesetzes haben standardisierte Risikoeinschätzungsinstrumente auch in Deutschland eine Ausweitung erfahren. Der Beitrag gibt einen kurzen Einblick in die disparate Landschaft der in Deutschland verwendeten Einschätzungsinstrumente. Auch wenn risikostatische Entscheidungsinstrumente (noch) nicht vorliegen, hat der vermehrte Einsatz standardisierter Einschätzungs- und Dokumentationsinstrumente im Kinderschutz das Potenzial, die lokale Fallpraxis nachhaltig zu beeinflussen. Mit der Einführung standardisierter Einschätzungsinstrumente ist die Hoffnung verbunden, sozialarbeiterische Einschätzungen über Risiken durch verbindliche Verfahren zu verbessern. Dabei gerät leicht aus dem Blick, dass die Anwendung von standardisierten Risikoeinschätzungsverfahren im Organisationshandeln sehr unterschiedliche Funktionen haben kann und lokale Fallpraxis in spezifischer Weise anleitet und strukturiert. Standardisierte Risikoeinschätzungsverfahren koppeln lokale Praxis stärker an organisatorische Vorgaben, beeinflussen durch ihre Konstruktionsweise die Sicht auf den Fall und reduzieren meist komplexe Fallverläufe in vermeintlich deskriptiv eindeutige Kategorien. Damit ist nicht zuletzt die Gefahr verbunden, dass sich die institutionelle Aufmerksamkeit von ko-produktiven Elementen der Leistungserbringung hin zu einem präventiven Managen von potenziellen Gefährdungsrisiken verschiebt.}},
  author       = {{Dahmen, Stephan}},
  journal      = {{Sozial Extra}},
  number       = {{1}},
  publisher    = {{Springer Nature}},
  title        = {{{Risikoeinschätzungsinstrumente im Kinderschutz. Zwischen Standardisierung und situierter Anwendung}}},
  doi          = {{10.1007/s12054-020-00349-5}},
  volume       = {{45}},
  year         = {{2021}},
}

@book{37274,
  abstract     = {{How are activation programs for the young unemployed implemented? How do street-level bureaucrats deal with competing rationalities and demands for action? Transition policies increasingly aim at promoting self-regulation and constructing employable subjects. Stephan Dahmen explores the practical regulation of biographical transitions in activation programs for the young unemployed by focusing on the interactive accomplishment of activation work. The study reveals how the critical tensions of activation policies are continually re-interpreted and adapted to local contingencies and describes the various organisational technologies used for creating employable subjects.}},
  author       = {{Dahmen, Stephan}},
  keywords     = {{Youth, Welfare State, Transitions, Human Service Organizations, Institutional Ethnography, Activation, Sociology of Conventions, Work, Education, Educational Research, Sociology of Education, Social Pedagogy, History of Education, Bielefeld University Press}},
  pages        = {{312}},
  publisher    = {{Bielefeld University Press}},
  title        = {{{Regulating Transitions from School to Work. An Institutional Ethnography of Activation Work in Action}}},
  doi          = {{10.14361/9783839457061}},
  year         = {{2021}},
}

@book{37273,
  abstract     = {{How are activation programs for the young unemployed implemented? How do street-level bureaucrats deal with competing rationalities and demands for action? Transition policies increasingly aim at promoting self-regulation and constructing employable subjects. Stephan Dahmen explores the practical regulation of biographical transitions in activation programs for the young unemployed by focusing on the interactive accomplishment of activation work. The study reveals how the critical tensions of activation policies are continually re-interpreted and adapted to local contingencies and describes the various organisational technologies used for creating employable subjects.}},
  author       = {{Dahmen, Stephan}},
  keywords     = {{Youth, Welfare State, Transitions, Human Service Organizations, Institutional Ethnography, Activation, Sociology of Conventions, Work, Education, Educational Research, Sociology of Education, Social Pedagogy, History of Education, Bielefeld University Press}},
  pages        = {{312}},
  publisher    = {{Bielefeld University Press}},
  title        = {{{Regulating Transitions from School to Work. An Institutional Ethnography of Activation Work in Action}}},
  doi          = {{10.14361/9783839457061}},
  year         = {{2021}},
}

@article{37277,
  author       = {{Dahmen, Stephan}},
  journal      = {{Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation}},
  number       = {{H.3}},
  pages        = {{243–247}},
  title        = {{{Technologien in Kindheit und Familie. Einführung in den Schwerpunkt.}}},
  volume       = {{41}},
  year         = {{2021}},
}

@article{37285,
  abstract     = {{<jats:p>In the last decade, the German transition system has witnessed the large‐scale introduction of so‐called “analysis of potentials” (&lt;em&gt;Potenzialanalysen&lt;/em&gt;) in secondary compulsory schooling. In most German Länder, 8th graders must participate in a two‐day assessment center which combines psychometric testing with observations of their social and professional competencies in pre‐specified tasks. The programmatic aim of these assessments is to “introduce pupils early to choosing a job” (Bundesministerium für Bildung und Forschung [BMBF], 2017, p. 2) as well as to enhance the propensity of pupils to “take responsibility for their own future” (BMBF, 2017, p. 9). In the context of the German school‐to‐work system, the introduction of these new forms of diagnostics bear witness to a new preventive political rationality that aims at reducing the entry age into upper secondary education, reduce the recourse to so‐called “transition measures” and optimizing transitions into an apprenticeship market that is characterized by structural inequalities and “mismatch” between pupils’ job aspirations and the offers in apprenticeship places. However, little is known on the role of competency testing devices for the construction of further trajectories and aspirations and their role in the reproduction of inequalities in transitions from school to work. Based on an in‐depth analysis of policy documents and competency profiles (the documents handed out to the pupils after undergoing testing), the article reconstructs the political rationale for the introduction of the so‐called &lt;em&gt;Potenzialanalysen&lt;/em&gt;. Based on a Foucauldian framework, we show how pupils are constructed as “competent” subjects. We show that competency assessments are part and parcel of a political rationality that aims at the promotion of a specific (future‐oriented, optimized, self‐regulated) relation to one’s own biographical future on the side of the pupils. Our results demonstrate that competency profiles construct the process of choosing a job as an individualized project of the self and that they invisibilize structural barriers and power relations. In doing so, competency assessments potentially contribute to the reproduction of inequalities in post‐secondary education through delegating “cooling out” processes from institutional gatekeepers to the interiority of persons.</jats:p>}},
  author       = {{Dahmen, Stephan}},
  issn         = {{2183-2803}},
  journal      = {{Social Inclusion}},
  keywords     = {{Sociology and Political Science, Social Psychology}},
  number       = {{3}},
  pages        = {{347--360}},
  publisher    = {{Cogitatio}},
  title        = {{{Constructing the “Competent” Pupil: Optimizing Human Futures Through Testing?}}},
  doi          = {{10.17645/si.v9i3.4354}},
  volume       = {{9}},
  year         = {{2021}},
}

@misc{37545,
  author       = {{Vochatzer, Stefanie and Schröder,  Sarah and Fischer, Christian}},
  keywords     = {{Lehren Digitale Medien Bildungsforschung Weiterbildung Lehrkraft Social Media Förderung}},
  title        = {{{Fortbildung to go: Twitter als Ratgeber für Lehrkräfte}}},
  year         = {{2021}},
}

@article{37549,
  author       = {{Vochatzer, Stefanie}},
  journal      = {{POSITIONEN}},
  pages        = {{65--71}},
  title        = {{{Caroline Rudolphis „Gemälde weiblicher Erziehung“. Einblicke in die Mädchenerziehung der Spätaufklärung}}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{36369,
  abstract     = {{Das Programm Sozialraumorientierung bietet sich seit etwa dreißig Jahren als zentrale strategische Option präventiver Sozialpolitik an. Mit den Zielen Dezentralisierung der Organisation, Aktivierung der lokalen Gemeinschaft zur Behebung lokaler Problemlagen und (bessere) Partizipation der Anwohner_innen verspricht Sozialraumorientierung ebenso eine administrative wie fachliche Innovation sowie eine fiskalische Entlastung durch höhere Effizienz. Dieses omnipotente Versprechen macht das Programm Sozialraumorientierung gerade für kommunale Steuerungsinstanzen oder Leitungsinstanzen großer Träger von Jugendhilfeleistungen höchst attraktiv. Doch wie schätzen die Akteur_innen im Feld das Programm Sozialraumorientierung ein? Die konkreten Deutungs- und Wissensmuster der unterschiedlichen professionellen Akteur_innen, die auf den Ebenen Bundesland und Kommune die Einführung und Umsetzung des Programms Sozialraumorientierung mitverantworten, stehen im Mittelpunkt des vorliegenden Bandes. Basis sind die Ergebnisse eines aktuellen Forschungsprojektes, die im ersten Teil ausführlich vorgestellt werden und im zweiten Teil von deutschsprachigen Expert:innen aus unterschiedlichen Perspektiven diskutiert werden.}},
  author       = {{Landhäußer, Sandra}},
  booktitle    = {{Sozialraumorientierung: Innovation durch Kleinräumigkeit? Die Perspektive der Kinder- und Jugendhilfepraxis}},
  editor       = {{Dirks,  Sebastian  and Kessl, Fabian}},
  isbn         = {{978-3-7799-6190-1}},
  keywords     = {{Jugendhilfe  |  Sozialraum  |  Soziale Arbeit  |  Kinderschutz  |  Sozialplanung}},
  pages        = {{174--188}},
  publisher    = {{Beltz Juventa}},
  title        = {{{Multiprofessionelles und inter-institutionelles Netzwerken als Element sozialraumorientierten Handelns}}},
  year         = {{2021}},
}

@article{35779,
  abstract     = {{Angehende Erzieher_innen sollen an Fachschulen für Sozialpädagogik für einen professionellen Umgang mit Differenz in ihrer späteren Berufspraxis ausgebildet werden. Diese Professionalisierung an Fachschulen findet aber auch in institutionellen Kontexten statt, die selbst von gesellschaftlichen Differenz- und Ungleichheitsverhältnissen geprägt sind. Gezeigt wird in einer kontrastierenden Analyse zweier Expert_inneninterviews mit einer Lehr- und einer Leitungskraft von Fachschulen, dass die wahrgenommene soziale Positioniertheit der eigenen Schüler_innen präformiert, wie die breiten curricularen Vorgaben zur differenzbezogenen Professionalisierung konkretisiert werden und welche inhaltlichen Schwerpunkte die Schulen setzen.}},
  author       = {{Kuhn, Melanie and Landhäußer, Sandra}},
  journal      = {{Diskurs Kindheits- und Jugendforschung}},
  keywords     = {{Erzieher_innenausbildung, Fachschule für Sozialpädagogik, Differenz, Ungleichheit, Expert_inneninterviews}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{22--35}},
  publisher    = {{Budrich Journals}},
  title        = {{{Von sozialer Exklusivität und „sozialem Sprengstoff“ – Perspektiven von Lehr- und Leitungskräften auf Differenz und Ungleichheit in der Ausbildung von Erzieher_innen}}},
  doi          = {{https://www.budrich-journals.de/index.php/diskurs/article/view/36919}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{36374,
  abstract     = {{Für weite Teile der Pädagogik der frühen
Kindheit als auch der Sozialpädagogik
ist die Bezugnahme auf Familie aus der
Perspektive von Praxiszusammenhängen
konstitutiv. Durch gesellschaftliche Ent-
wicklungen gerät die Familie in Krisen,
die es pädagogisch zu bearbeiten gilt.
Aus (inter- und inner-)disziplinären
Perspektiven versammelt der Band
analytische Beiträge, die diskutieren, auf
welche Weise die jeweiligen Diskurse
Zustands- und Aufgabenbeschreibungen
der Familie konstruieren und wie die
jeweilige Verhältnisbestimmung dis-
ziplinäre Gemeinsamkeiten, aber auch
Abgrenzungen begründen.}},
  author       = {{Landhäußer, Sandra and Faas, Stefan and Schmidt, Thilo and von Guilleaume, Christine}},
  booktitle    = {{Familie im Kontext kindheits- und sozialpädagogischer Institutionen}},
  isbn         = {{978-3-7799-6647-0}},
  keywords     = {{Erziehungskompetenz, Elternbildung: Entwicklungen, Programme, Ambivalenzen}},
  pages        = {{211--222}},
  publisher    = {{Beltz Juventa}},
  title        = {{{Zur Stärkung von Erziehungskompetenz durch Elternbildung: Entwicklungen, Programme, Ambivalenzen}}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{36901,
  abstract     = {{Im  Folgenden  geht  es  um  das  pädagogische  Handlungskonzept  bzw.  genauer:  ‚päda-go  gische  Handlungskonzepte  einer  Erziehung,  die  als  „antiautoritär“  in  der  Fach-literatur‘  bezeichnet  wird  (z.  B.  Rabe-Kleberg,  1993).  Diese  Bezeichnung,  die  wir  bis  heute  in  Handbüchern,  Lexika  und  Sammelbänden  fi  nden,  geht  u.  a.  auf  den  bundes-republikanischen  Entstehungskontext  der  1960er  und  1970er  Jahre  zurück,  einer  Zeit,  die  von  internationalen  politisch-sozialen  (Reform-)Bewegungen  und  Protesten  ge-prägt  war,  allen  voran  der  Studenten-,  der  Frauen-  und  der    Kinderladenbewegung.  Alle  drei  Bewegungen  waren  u.  a.  getragen  von  der  Idee,  dass  mit  einer  repressions-freien,  selbstregulierenden,  an  demokratischen  Grundlagen  und  an  den  Bedürfnissen  des  Kindes  ausgerichteten  Erziehung  die  ‚Sinnentleerung  kapitalistisch-autoritär  ge-prägter Verhältnisse‘1 überwunden werden könn(t)e (z. B. Aden-Grossmann, 2011).Insoweit  müssen  die  Antworten  auf  die  Frage  nach  den  pädagogischen  Hand-lungskonzepten  im  Kontext  von    Kinderladenbewegung  und    Elterninitiativen  eng  mit  den  gesellschaft  lichen,  politischen  und  sozialen  Ereignissen  dieser  Zeit  verknüpftwerden, da insbesondere die ‚politischen Kämpfe‘ gegen die damals geltenden (autori-tären)   politischen   Ereignisse   Auslöser   der   Idee   einer   ‚   antiautoritären   Erziehung‘   waren,  u.  a.  die  Auswirkungen  des  Atombombenabwurfs  über  Hiroshima  sowie  der  ‚Sputnikschock‘  in  den  1950er  Jahren,  der  sog.  ‚Vietnamkrieg‘  der  USA,  die  Nicht-Aufarbeitung  des  deutschen  Nationalsozialismus,  die  Notstandsgesetze  in  der    BRD,  u.  a.  politische  Entwicklungen  rund  um  den  Globus  im  Horizont  des  ‚Kalten  Krieges‘,  die  sich  als  para-  und  direkt  militärisch  mit  autoritärem  Grundcharakter  auszuweiten  drohten (ausführlicher z. B. Vinen, 2018). Daher  werden  wir  im  vorliegenden  Beitrag  versuchen,  über  einen  historischen  Zugang  den  Bogen  von  der    Kinderladenbewegung  als  Teil  der  Neuen  Sozialen  Be-wegungen   rund   um      1968   in   Westdeutschland   über   Kernaussagen,   pädagogische   Grundsätze und paradigmatische Grundannahmen bis hin zur Einordnung in aktuelle Forschungsbefunde  zu  Kinderläden  und  sog.    Elterninitiativen  bzw.  Elterninitiativ-Kitas (auch „EI-Kitas“, Aden-Grossmann, 2011, S. 153) aufzuspannen. Vorausgeschickt sei, dass der Forschungsstand über die pädagogischen Handlungskonzepte im Kontext von    Kinderladenbewegung  und    Elterninitiativen  nach  wie  vor  unübersichtlich  und  lückenhaft    ist,  von  Mythen,  Gründungsgeschichten  und  allerlei  ‚Erzählungen‘  ge-tragen,  aber  deshalb  umso  interessanter,  weil  er  nicht  nur  selbstverständliche  Gewiss-heiten, sondern auch viele off ene Fragen bereithält.}},
  author       = {{Bock, Karin and Göddertz, Nina}},
  booktitle    = {{ Frühpädagogische Handlungskonzepte. Eine wissenschaftliche Bestandsaufnahme.}},
  editor       = {{Schmidt, Thilo  and Smidt, Wilfried and Sauerbrey, Ulf }},
  isbn         = {{9783825256852}},
  keywords     = {{Pädagogik, Erziehungswissenschaft}},
  pages        = {{195 -- 216}},
  publisher    = {{Waxmann}},
  title        = {{{Pädagogische Handlungskonzepte in Kinderladenbewegung und Elterninitiativen}}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{36897,
  abstract     = {{Einhergehend mit der Digitalisierung – verschärft in Zeiten der Covid19-Pandemie –
zeigen sich strukturelle wie didaktische Herausforderungen für Universitäten, Leh-
rende und Studierende, denen auch die Didaktik der Sozialpädagogik begegnen
muss. Mit dem vorliegenden Beitrag wird in Anknüpfung an den klassischen sozial-
pädagogischen Ansatz der Lebensweltorientierung (Hans Thiersch) die Weiterent-
wicklung einer fachgebundenen Hochschuldidaktik der (Berufsschul-)Lehrer:innen-
bildung der Fachrichtung Sozialpädagogik angestoßen.}},
  author       = {{Göddertz, Nina and Karber, Anke}},
  booktitle    = {{Care Work 4.0}},
  editor       = {{ Friese , Marianne}},
  keywords     = {{Berufliche Bildung, Didaktik der Sozialpädagogik, fachgebundene Hochschuldidaktik, Lebensweltorientierung}},
  pages        = {{245 -- 257}},
  publisher    = {{wbv Media}},
  title        = {{{Digitale Lehr-Lern-Räume in der beruflichen Fachrichtung Sozialpädagogik}}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{57034,
  author       = {{Ristau, Alexander and Monse, Pia and Funk, Alexander and Kubandt, Melanie and Sabla- Dimitrov, Kim-Patrick}},
  booktitle    = {{Familie im Kontext kindheits- und sozialpädagogischer Institution}},
  pages        = {{156--169}},
  publisher    = {{Beltz Juventa}},
  title        = {{{Blicke*n auf Familie: Grenzobjekte als Reflexionsraum professioneller Konstruktionen von Familie}}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{57032,
  author       = {{Sabla-Dimotrov, Kim-Patrick and Ristau, Alexander}},
  booktitle    = {{Handbuch Feministische Perspektiven auf Elternschaft}},
  editor       = {{Haller, Lisa Yashodhara and Schlender, Alicia}},
  pages        = {{207--215}},
  publisher    = {{Barbara Budrich}},
  title        = {{{Vaterschaft in der Kinder- und Jugendhilfe}}},
  year         = {{2021}},
}

@article{37547,
  author       = {{Vochatzer, Stefanie and Engelmann , Sebastian }},
  journal      = {{Journal der Schreibwissenschaft}},
  number       = {{22}},
  pages        = {{52--63}},
  publisher    = {{WBV}},
  title        = {{{ Autoethnografie und Kreatives Schreiben}}},
  doi          = {{10.3278/JOS2102W052}},
  volume       = {{3}},
  year         = {{2021}},
}

@book{37279,
  author       = {{Dahmen, Stephan}},
  pages        = {{229}},
  publisher    = {{Beltz Juventa}},
  title        = {{{Ambivalenzen des Kinderschutzes. Empirische und theoretische Perspektiven }}},
  year         = {{2020}},
}

