@inbook{34985,
  author       = {{Meier, Heiko and Thiel, Ansgar}},
  booktitle    = {{Der Sportverein - Versuch einer Bilanz (Beiträge zur Lehre und Forschung im Sport)}},
  editor       = {{Thieme, Lutz}},
  isbn         = {{‎ 978-3778049204}},
  pages        = {{151--170}},
  publisher    = {{Hofmann}},
  title        = {{{Der Sportverein aus systemtheoretischer Perspektive}}},
  year         = {{2017}},
}

@book{34988,
  abstract     = {{ 	Der Sport ist in dreifacher Weise in die durch Migration, Inklusion und Integration ausgelösten gesellschaftlichen Veränderungen involviert: Er ist nicht nur Betroffener und Verursacher, sondern gilt zugleich auch als Problemlöser. Die hieraus resultierende Komplexität wird zusätzlich dadurch gesteigert, dass der Sport als eigensinniges gesellschaftliches Teilsystem entsprechende Strukturbesonderheiten aufweist. Diese sind in wissenschaftliche Analysen wie auch gesellschaftliche Debatten sorgfältig einzubeziehen, will man nicht Gefahr laufen, vorschnelle und simplifizierende Aussagen zu treffen. Der vorliegende Sammelband stellt sich dieser Herausforderung, indem er unterschiedliche Beobachtungen zur Migration, Inklusion und Integration im Sport in einem soziologischen Überblick vereint und differenzierte Einsichten in diese Themenfelder ermöglicht.}},
  editor       = {{Meier, Heiko and Kukuk, Marc and Riedl, Lars}},
  isbn         = {{9783834016287}},
  pages        = {{213}},
  publisher    = {{Schneider}},
  title        = {{{Migration, Inklusion, Integration. Soziologische Beobachtungen des Sports}}},
  year         = {{2016}},
}

@inbook{34989,
  author       = {{Meier, Heiko and Riedl, Lars and Kukuk, Marc}},
  booktitle    = {{Migration, Inklusion, Integration. Soziologische Beobachtungen des Sports}},
  editor       = {{Meier, Heiko and Marc, Kukuk and Lars, Riedl}},
  isbn         = {{9783834016287}},
  pages        = {{1--13}},
  publisher    = {{Schneider}},
  title        = {{{Soziologische Herausforderungen durch Migration, Inklusion und Integration im Sport. }}},
  year         = {{2016}},
}

@article{34986,
  abstract     = {{Inklusion ist als Schlagwort seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention (United Nations, 2006) im Jahr 2009 in aller Munde. Die Hauptaufmerksamkeit in der Rezeption der UN-Behindertenrechtskonvention liegt im deutschsprachigen Raum auf dem Erziehungs- und Bildungssystem. Weniger Beachtung finden in den Diskussionen demgegenüber die weiteren Lebensbereiche, die in der UN-BRK thematisiert werden, etwa die Partizipation am und im Sport. So sind Sportvereine aktuell gefordert, wirksame Strategien zur Realisierung von Inklusion zu entwickeln. Die Frage, wie diese Strategien aussehen können, ist derzeit noch ein umfassendes Forschungsdesiderat. Diesem haben wir uns im Auftrag des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung eines Vereinsentwicklungsprojektes angenommen, welches gemeinsam vom Landessportbund NRW und dem Behinderten- und Rehabilitationssportverband NRW von 2013 bis 2016 durchgeführt wurde. Die Untersuchung verbindet qualitative und quantitative Forschungsinstrumente und nimmt unterschiedliche Akteursebenen in den Blick. Als bedeutsam erweisen sich in der Untersuchung vor allem die Ambivalenzen, die sich aus den tradierten Vereinskulturen ergeben. Diese zeigen sich im Feld der sportlichen Praxis und auf struktureller Ebene, aber auch im Feld der Mitbestimmung im Verein. Im Beitrag werden nach einer theoretischen Einordnung ausgewählte Forschungsergebnisse zu den Möglichkeiten eines diskriminierungsfreien Zugangs zu den demokratischen Gremien von Sportvereinen vorgestellt und Perspektiven für die inklusive Vereinsentwicklung diskutiert.}},
  author       = {{Meier, Heiko and Adolph-Börs, Cindy and Seitz, Simone}},
  issn         = {{1862-5088}},
  journal      = {{Zeitschrift für Inklusion}},
  keywords     = {{Partizipation, Mitbestimmung, Demokratie, Inklusion, Sportverein}},
  number       = {{3}},
  title        = {{{Entscheidend ist wer mitbestimmt – Potenziale für Inklusion im Sportverein}}},
  year         = {{2016}},
}

@inbook{34990,
  author       = {{Meier, Heiko and Seitz, Simone and Adolph-Börs, Cindy}},
  booktitle    = {{Migration, Inklusion, Integration. Soziologische Beobachtungen des Sports}},
  editor       = {{Meier, Heiko and Kukuk, Marc and Riedl, Lars}},
  isbn         = {{9783834016287}},
  pages        = {{107--125}},
  publisher    = {{Schneider}},
  title        = {{{Inklusion und Exklusion im Sport}}},
  year         = {{2016}},
}

@inbook{34987,
  author       = {{Meier, Heiko}},
  booktitle    = {{Dabei sein ist (nicht) alles. Inklusion im Fokus der Sportwissenschaft}},
  editor       = {{Hunger, Ina}},
  isbn         = {{978-3-88020-656-4}},
  pages        = {{47--62}},
  publisher    = {{Feldhaus}},
  title        = {{{Inklusion im Sport – Die soziologische Perspektive}}},
  year         = {{2016}},
}

@article{34991,
  abstract     = {{Die Fusion von Sportvereinen stellt keine Seltenheit im organisierten Sport dar. Dennoch ist dieses Phänomen bislang gänzlich unerforscht geblieben. Auf der Grundlage einer organisationssoziologischen Analyse der Strukturbesonderheiten von Sportvereinen werden zunächst Probleme und Risiken von Vereinsfusionen erörtert und daran anschließend Bedingungen des Gelingens derartiger Vorhaben aufgezeigt.}},
  author       = {{Meier, Heiko and Adolph-Börs, Cindy and Riedl, Lars}},
  issn         = {{1869-8247}},
  journal      = {{Sciamus - Sport und Management}},
  keywords     = {{Fusion, Sportverein, Sportentwicklung, Entscheidungstheorie, Veränderungsmanagement}},
  number       = {{2}},
  publisher    = {{Sciamus GmbH}},
  title        = {{{Fusionen von Sportvereinen – eine organisationssoziologische Betrachtung}}},
  year         = {{2015}},
}

@inbook{34994,
  abstract     = {{Betriebliche Gesundheitsförderung erfreut sich einer zunehmenden Beliebtheit. Die Förderung der Gesundheit der Belegschaft, so die Annahme, führt zu Einsparungen bei den Krankheitskosten und Produktivitätssteigerungen und leistet mithin einen erheblichen Beitrag zur Betriebsgesundheit, was sich gut an der Reduktion von Arbeitsunfähigkeits-Tagen ablesen lässt. Der vorliegende Beitrag zeigt aber, dass solche Kennzahlen weder auf den Gesundheitszustand der Belegschaft noch auf den Erfolg gesundheitsförderlicher Maßnahmen schließen lassen. Dafür sind äußere Einflüsse auf die Arbeitsunfähigkeit beispielsweise durch die Binnenkonjunktur zu groß. Die Beurteilung der Gesundheit eines Betriebs lässt sich kaum anhand einer Bilanzierung der individuellen Gesundheitsstände vornehmen. Niklas Luhmanns systemtheoretisch fundierte Betrachtung der Organisation ermöglicht es hingegen, die Betriebsgesundheit über die Entscheidungsprozesse in Unternehmen, ihre Voraussetzungen und Formen ihrer Mitteilung zu bestimmen. Die Betriebsgesundheit wie auch ihre Förderung wird so über soziale Prozesse bestimmt, in deren Mittelpunkt eine Kultur des Vertrauens sowie die innerbetrieblichen Kommunikationsabläufe stehen. Wie Sport über die individuelle Gesundheit hinaus auch die Betriebsgesundheit fördern kann, wird abschließend dargestellt. Beispielsweise wird betrachtet, ob Betriebssport soziale Prozesse anregen kann oder ob Sportvereine als Vorbild hinsichtlich der Frage dienen können, wie eine Integration der Mitarbeiter jenseits des Entlohnungsprinzips gelingen kann.}},
  author       = {{Meier, Heiko and Stritt, Laura}},
  booktitle    = {{Aktiv und Gesund? Interdisziplinäre Perspektiven auf den Zusammenhang zwi-schen Sport und Gesundheit}},
  editor       = {{Becker, Simone}},
  isbn         = {{978-3531184661}},
  keywords     = {{Betriebliche Gesundheitsförderung Betriebsgesundheit Organisationssoziologie Systemtheorie Entscheidungstheorie Vertrauen Kommunikation Sport}},
  pages        = {{425--447}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Betriebliche Gesundheitsförderung: Förderung der Betriebsgesundheit?}}},
  year         = {{2014}},
}

@inbook{34996,
  author       = {{Meier, Heiko and Thiel, Ansgar}},
  booktitle    = {{Handbuch Sportentwicklungsplanung}},
  editor       = {{Rütten, Alfred and Nagel, Siegfried}},
  isbn         = {{9783778048108}},
  pages        = {{21--30}},
  publisher    = {{Hofmann}},
  title        = {{{Systemtheorie und Sportentwicklungsplanung}}},
  volume       = {{181}},
  year         = {{2014}},
}

@inbook{34998,
  author       = {{Meier, Heiko and Thiel, Ansgar and Adolph, Cindy}},
  booktitle    = {{Handbuch Sportentwicklungsplanung}},
  editor       = {{Rütten, Alfred and Nagel, Siegfried}},
  isbn         = {{9783778048108}},
  pages        = {{149--156}},
  publisher    = {{Hofmann}},
  title        = {{{Organisationales Lernen und Veränderungsbarrieren in Sportorganisationen}}},
  volume       = {{181}},
  year         = {{2014}},
}

@inbook{35008,
  author       = {{Meier, Heiko and Thiel, Ansgar}},
  booktitle    = {{Spor Yönetimi}},
  editor       = {{Thiel, Ansgar and Breuer, Christoph}},
  pages        = {{231--244}},
  publisher    = {{Beta Basim}},
  title        = {{{Spor Kuruluslarindaki Insan Kaynalkari Yönetiminin Özellikleri}}},
  year         = {{2011}},
}

@misc{35007,
  author       = {{Meier, Heiko}},
  booktitle    = {{Sport und Gesellschaft}},
  issn         = {{2366-0465}},
  keywords     = {{Philosophy, Social Sciences (miscellaneous), History}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{180--187}},
  publisher    = {{Walter de Gruyter GmbH}},
  title        = {{{Rezension zu Alfred K. Treml „Warum der Berg ruft. Bergsteigen aus evolutionstheoretischer Sicht“}}},
  doi          = {{10.1515/sug-2009-0205}},
  volume       = {{6}},
  year         = {{2009}},
}

@book{35011,
  abstract     = {{Sportvereine sind seit Langem erheblichen Belastungsproben durch neue Anforderungen und höhere Erwartungen ausgesetzt. Als Reaktion hierauf schaffen sie neue Sportangebote, verändern ihre Mitgliedschaftsbedingungen oder stellen bezahlte Mitarbeiter an. Mit Erfolg: die Vereinsmitgliedschaften im DOSB steigen und die Gesamtzahl der Vereine wächst. Die Sportvereine haben, wie es scheint, die Probleme im Griff. Doch dieses Wachstum birgt auch Risiken. Insbesondere die Tendenz zur Ausweitung bezahlter Mitarbeit unter veränderten Bedingungen ehrenamtlichen Engagements macht den Vereinen Sorgen. Die Konsequenzen dieser Entwicklung sind noch lange nicht absehbar, und nach wie vor ist offen, wie Hauptberuflichkeit und Ehrenamtlichkeit problemlos miteinander verzahnt werden könnte. An dieser Forschungslücke ansetzend werden in diesem Buch basierend auf einer Analyse des aktuellen Forschungsstandes die Effizienz- und Effektivitätskriterien der Mitarbeit im Verein betrachtet und deren Reflexionsdefizite aufgedeckt. Hierauf aufbauend wird auf der Grundlage der soziologischen Systemtheorie eine allgemeine Vereinstheorie entwickelt und Vertrauen als Schlüssel zum Vereinserfolg dechiffriert.
}},
  author       = {{Meier, Heiko}},
  isbn         = {{9783639043488}},
  pages        = {{236}},
  publisher    = {{VDM}},
  title        = {{{Mitarbeit im Sport – eine reine Vertrauenssache}}},
  year         = {{2008}},
}

@inbook{34999,
  author       = {{Meier, Heiko and Thiel, Ansgar}},
  booktitle    = {{Sport in Deutschland - Bestandsaufnahme und Perspektiven}},
  editor       = {{Schweer, Martin K.W.}},
  isbn         = {{9783631564134}},
  pages        = {{129--146}},
  publisher    = {{Peter Lang}},
  title        = {{{Wie innovationsfähig ist der Sportverein? Eine Analyse am Beispiel der Einrich-tung hauptberuflicher Mitarbeiterstellen}}},
  volume       = {{1}},
  year         = {{2008}},
}

@proceedings{34992,
  abstract     = {{Die an den Sportunterricht gestellten Ansprüche sind heute so hoch wie nie zuvor. Damit verändert sich auch das Profil des Sportlehrerberufs. Sportlehrerinnen und Sportlehrer sollen heute gleichzeitig Sozialarbeiter, Bewegungstherapeuten, Psychologen und Talentförderer sein. Sie sollen die Eingliederung von Migrantenkindern fördern, Bewegungsmangelerscheinungen vorbeugen und Kinder mit Bewegungsmangelerkrankungen zum lebenslangen Sporttreiben animieren sowie den Vereinen neuen Nachwuchs zuführen. Diesem Bedarf an hoch qualifizierten Sportlehrerinnen und Sportlehrern steht jedoch zugleich eine deutliche Verschlechterung der Rahmenbedingungen des Sportlehrerhandelns gegenüber.
Mit dem in diesem Spannungsverhältnis angedeuteten Wandel des Sportlehrerberufs setzt sich der vorliegende Sammelband auseinander. In ihm sind Beiträge enthalten, die die Lage des Schulsports in Deutschland, das Lehren und Intervenieren als Kernelemente pädagogischer Professionalität sowie Prozesse der Professionalisierung und der De-Professionalisierung der Sportlehrerrolle beschreiben.}},
  editor       = {{Meier, Heiko and Thiel, Ansgar and Digel, Helmut}},
  isbn         = {{  978-3-88020-478-2}},
  location     = {{Tübingen}},
  pages        = {{324}},
  publisher    = {{Czwalina}},
  title        = {{{Der Sportlehrerberuf im Wandel}}},
  volume       = {{161}},
  year         = {{2007}},
}

@inbook{35000,
  author       = {{Meier, Heiko}},
  booktitle    = {{Steuerung im organisierten Sport}},
  editor       = {{Braun, Sebastian and Hansen, Stefan}},
  isbn         = {{9783880204935}},
  pages        = {{156--166}},
  publisher    = {{Czwalina}},
  title        = {{{Vertrauen als Steuerungsinstrument in Sportvereinen}}},
  volume       = {{170}},
  year         = {{2006}},
}

@book{35013,
  abstract     = {{Über das Thema "Hauptberuflichkeit im Verein" wird seit langem heftig diskutiert. In den letzten Jahren mehren sich Stimmen, die von Hauptberuflichkeit als einer fruchtbaren Innovation vor allem für große Vereine berichten. Doch betrachtet man die Vereinsrealität, dann ist die Einführung einer hauptberuflichen Mitarbeiterstelle für Sportvereine nach wie vor etwas eher Ungewöhnliches und Untypisches. Über die Faktoren, die eine nachhaltige Einführung von Hauptberuflichkeit fördern bzw. verhindern, ist noch sehr wenig bekannt. Die vorliegende Studie setzt sich deshalb mit der Frage nach den Bedingungen und Barrieren einer Verberuflichung im Sportverein auseinander. Nach einer theoretischen Analyse der Entscheidung für oder gegen Hauptberuflichkeit im sozialen System "Sportverein" werden Ergebnisse detaillierter Fallstudien in verberuflichten und nicht-verberuflichten Sportvereinen vorgestellt. Dass hauptberufliche Mitarbeit, wenn sie auf "verträgliche Weise" implementiert wird, nicht etwa das Ehrenamt und das Selbstverständnis des Vereins gefährdet, sondern zum zentralen Faktor für die Erhaltung und Pflege von Vereinstraditionen werden kann, ist einer der vielen überraschenden Befunde.}},
  author       = {{Meier, Heiko and Thiel, Ansgar and Cachay, Klaus}},
  isbn         = {{3-7780-3377-8}},
  pages        = {{320}},
  publisher    = {{Hofmann}},
  title        = {{{Hauptberuflichkeit im Sportverein. Voraussetzungen und Hindernisse}}},
  year         = {{2006}},
}

@inbook{35001,
  author       = {{Meier, Heiko and Thiel, Ansgar}},
  booktitle    = {{Fußball in Geschichte und Gesellschaft }},
  editor       = {{Krüger, Michael and Schulze, Bernd}},
  isbn         = {{978-3-88020-462-1}},
  pages        = {{181--190}},
  publisher    = {{Czwalina}},
  title        = {{{„Starke Kulturen“ – Sportvereine im Spannungsfeld zwischen struktureller Verän-derung und Existenzsicherung}}},
  volume       = {{154}},
  year         = {{2006}},
}

@inbook{35003,
  author       = {{Meier, Heiko and Thiel, Ansgar}},
  booktitle    = {{Handbuch Sportmanagement }},
  editor       = {{Thiel, Ansgar and Breuer, Christoph}},
  isbn         = {{3778019910}},
  pages        = {{15--28}},
  publisher    = {{Hofmann}},
  title        = {{{Besonderheiten der Personalführung in Sportorganisationen}}},
  volume       = {{149}},
  year         = {{2005}},
}

@article{35004,
  abstract     = {{When  sport  organizations  are  being  pressured  to  change  by  their  environment,  they  rarely  react  uni-formly  or  appropriately.  What  is    behind  this  phenomenon?  Why  is    it    apparently  so  irrelevant  for  the  development  of  sports  organizations when  external  experts  call  for  structural  change?  Is it    that  sports  clubs  act  exclusively  as  their  officials  think  best?  Or  worse,  are  they  not  able  to  think  about  change  when  being  forced  by incidents in  their  surroundings? This  paper  deals  with  the  learning  capability  of  sports  organizations.  In  this  regard,  sports  organizations  seem  to  have  a  particular  learning  ability  in  fending  off  any  hazards  (that  could  harm  the  organization  as  it     is).  The  necessity  of  such  defense  strategies results from the organizational  structures that are specific to sports  organizations.}},
  author       = {{Meier, Heiko and Thiel, Ansgar}},
  issn         = {{2366-0465}},
  journal      = {{Sport und Gesellschaft - sport and society}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{103--124}},
  title        = {{{Überleben durch Abwehr – Zur Lernfähigkeit des Sportvereins}}},
  doi          = {{10.1515/sug-2004-0202}},
  volume       = {{1}},
  year         = {{2004}},
}

