@inbook{35003,
  author       = {{Meier, Heiko and Thiel, Ansgar}},
  booktitle    = {{Handbuch Sportmanagement }},
  editor       = {{Thiel, Ansgar and Breuer, Christoph}},
  isbn         = {{3778019910}},
  pages        = {{15--28}},
  publisher    = {{Hofmann}},
  title        = {{{Besonderheiten der Personalführung in Sportorganisationen}}},
  volume       = {{149}},
  year         = {{2005}},
}

@article{35004,
  abstract     = {{When  sport  organizations  are  being  pressured  to  change  by  their  environment,  they  rarely  react  uni-formly  or  appropriately.  What  is    behind  this  phenomenon?  Why  is    it    apparently  so  irrelevant  for  the  development  of  sports  organizations when  external  experts  call  for  structural  change?  Is it    that  sports  clubs  act  exclusively  as  their  officials  think  best?  Or  worse,  are  they  not  able  to  think  about  change  when  being  forced  by incidents in  their  surroundings? This  paper  deals  with  the  learning  capability  of  sports  organizations.  In  this  regard,  sports  organizations  seem  to  have  a  particular  learning  ability  in  fending  off  any  hazards  (that  could  harm  the  organization  as  it     is).  The  necessity  of  such  defense  strategies results from the organizational  structures that are specific to sports  organizations.}},
  author       = {{Meier, Heiko and Thiel, Ansgar}},
  issn         = {{2366-0465}},
  journal      = {{Sport und Gesellschaft - sport and society}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{103--124}},
  title        = {{{Überleben durch Abwehr – Zur Lernfähigkeit des Sportvereins}}},
  doi          = {{10.1515/sug-2004-0202}},
  volume       = {{1}},
  year         = {{2004}},
}

@phdthesis{35020,
  abstract     = {{Sportvereine unterliegen seit geraumer Zeit erheblichen Wandlungsprozessen. Neue und zunehmend auch größere Anforderungen und Erwartungen werden an die Vereine herangetragen, hervorgerufen durch Veränderungen im Steuerrecht, veränderte Sportverständnisse oder auch sich wandelnde Mitgliederinteressen. Hierauf reagieren die Vereine, indem sie neue Sportangebote schaffen oder neue Mitgliedschaftsbedingungen einführen sowie, nicht zuletzt, sowohl in den sportpraktischen als auch den administrativen Tätigkeitsbereichen zunehmend mehr bezahlte Mitarbeiter beschäftigen. Und die fortlaufenden Statistiken des Deutschen Sportbundes offenbaren den Erfolg dieser Maßnahmen: Waren zu Beginn der 1960er Jahre noch weniger als zehn Prozent der Gesamtbevölkerung im Vereinssport organisiert, liegt dieser Anteil mittlerweile bei knapp einem Drittel der Bevölkerung. In erster Linie zeichnen demnach die veränderten Strukturmerkmale der Sportvereine für das Wachstum des organisierten Sports verantwortlich. Angesichts der weiter steigenden Anforderungen an die Sportvereine ist zu vermuten, dass mehr und mehr Vereine solche Änderungen vornehmen werden. Der weitere Erfolg des organisierten Sports scheint also vorgezeichnet. Im Mittelpunkt dieser Veränderungen stehen dabei die Mitarbeitsverhältnisse in den Sportvereinen. Denn ehrenamtliche Mitarbeit ist für Sportvereine eine konstitutive Bedingung, weshalb die Ausweitung bezahlter Mitarbeitsverhältnisse nur komplementär hierzu verlaufen kann. Doch ist bislang noch nicht geklärt, welche langfristigen Folgen sich aus der zunehmenden Monetisierung der Sportvereinsarbeit ergeben werden und welche Grundbedingungen erfüllt sein müssen, um dieses komplementäre Verhältnis, insbesondere bei hauptberuflicher Mitarbeit, sicherstellen zu können. Dieser Problematik widmet sich die vorliegende Arbeit, indem die strukturellen Bedingungen der Mitarbeit in Sportvereinen nachgezeichnet und im Hinblick auf eine erfolgreiche Implementierung bezahlter Mitarbeitsverhältnisse analysiert werden. Dies setzt allerdings eine Betrachtung der grundlegenden Veränderungsmöglichkeiten der Sportvereine voraus. Denn nur so können Erklärungsansätze dafür geliefert werden, unter welchen Bedingungen ein Organisationswandel in den Vereinen stattfinden kann. Deshalb wird, unter besonderer Berücksichtigung der Chancen und Risiken einer Verberuflichung, eine systemtheoretisch angelegte Theorie des Vereins entwickelt, die zu einem tieferen Verständnis der Möglichkeiten zum Erhalt und Wandel von Sportvereinen führt.}},
  author       = {{Meier, Heiko}},
  keywords     = {{Sportverein, Mitarbeit, Organisationswandel, Professionalisierung, Verberuflichung, Sportvereinstheorie, Steuerungstheorie, Strukturwandel, Organisationskultur, Vereinsidentität, Entscheidungsprämissen}},
  title        = {{{Mitarbeit im Sport : Bausteine zur Entwicklung einer Theorie des Sportvereins, dargelegt am Beispiel der Mitarbeitsverhältnisse und den strukturellen Bedingungen ihres Wandels}}},
  year         = {{2003}},
}

@book{35016,
  abstract     = {{Der Sport hat sich in den letzten Jahren zu einem bedeutenden gesellschaftlichen Bereich entwickelt: immer mehr Menschen treiben Sport, der von Vereinen und den verschiedenen Verbänden organisiert wird. Obwohl diese Organisationen prinzipiell ehrenamtlich strukturiert sind, wird offenbar immer mehr Hauptamtlichkeit nötig, um die anfallenden Aufgaben lösen zu können. Die vorliegende Studie versucht, den gegenwärtigen Umfang und das Profil von Erwerbsarbeitsplätzen in Sportvereinen und -verbänden zu erhellen und darüber h inaus da zukünftige Beschäftigungspotential im gemeinnützigen Sport zu bestimmen.}},
  author       = {{Meier, Heiko and Cachay, Klaus and Thiel, Ansgar}},
  isbn         = {{3778036203}},
  keywords     = {{Arbeitsplatz, Berufsbild, Ehrenamtlichkeit, Sportsoziologie, Sportverband, Sportverein, Untersuchung, empirische}},
  pages        = {{250}},
  publisher    = {{Hofmann}},
  title        = {{{Der organisierte Sport als Arbeitsmarkt – Eine Studie zu Erwerbsarbeitspotenzialen in Sportvereinen und Sportverbänden}}},
  year         = {{2001}},
}

@book{35019,
  abstract     = {{Der fortschreitende Bewegungsmangel bei Kindern wird in diesem Buch als bedeutendes gesellschaftliches Problem aufgegriffen. Im Mittelpunkt der Arbeit steht deshalb die Frage, wie die Bedingungen der Kindheit im Rahmen bestehender gesellschaftlicher Verhaeltnisse gestaltet sein muessten, um Bewegungsmangelerscheinungen zu verhindern. Hierzu werden basierend auf einer systemtheoretischen Analyse zunaechst die Entstehungsursachen von Bewegungsmangel beleuchtet, um hierauf aufbauend erstens zu begruenden, warum sich insbesondere Tageseinrichtungen fuer Kinder als institutioneller Rahmen fuer Bewegungserziehung eignen. Zweitens wird die strukturelle Vertraeglichkeit des beobachteten Problems mit dem institutionellen Kontext vorschulischer Erziehungseinrichtungen ueberprueft. Ergebnis ist, dass die Bearbeitung des spezifischen Problems nicht mit den vorhandenen systemischen Strukturen korrespondiert. Aus diesem Grund werden drittens Institutionalisierungsmoeglichkeiten einer Bewegungserziehung in Tageseinrichtungen fuer Kinder erlaeutert, indem eine praeventive Bewegungserziehung zur Selbsterziehung eingefordert wird, die fuer das gesamte Erziehungssystem wie auch andere gesellschaftliche Teilsysteme sinnstiftend sein kann. In dem empirischen Teil der Arbeit wird anhand einer Erhebung von 68 Tageseinrichtungen fuer Kinder ueberprueft, inwiefern die strukturellen Rahmenbedingungen der institutionalisierten Vorschulerziehung eine praeventive Bewegungserziehung ermoeglichen. Die Ergebnisse der Untersuchung verschiedener Strukturebenen sowie der Bedeutung, die einer Bewegungserziehung im Vorschulalter beigemessen wird, verweisen auf die besonderen Schwierigkeiten, praeventive Bewegungserziehung in elementarpaedagogischen Institutionen zu etablieren. Abschliessend werden die Ergebnisse der theoretischen und empirischen Untersuchung zum Anlass genommen, Ueberlegungen zur Organisation einer bewegten Kindheit im Hinblick auf die strukturelle Einbindung in der Elementarerziehung zu erlaeutern. Dies geschieht im Rueckgriff auf steuerungstheoretische Ansaetze. Es wird also nach der Moeglichkeit von Strukturaenderungen gefragt, die sich aus der Beratung von und der Intervention in komplexen Sozialsystemen ergeben koennten, um praeventive Bewegungserziehung zur Aufgabe der institutionalisierten Vorschulerziehung werden zu lassen}},
  author       = {{Meier, Heiko}},
  isbn         = {{3880203288}},
  keywords     = {{Bewegungserziehung, Kindergarten, Sportpädagogik, Strukturanalyse, Vorschulerziehung, Soziologie}},
  pages        = {{156}},
  publisher    = {{Czwalina}},
  title        = {{{Organisation einer bewegten Kinderwelt}}},
  volume       = {{115}},
  year         = {{1998}},
}

