@inbook{59568,
  author       = {{Kamin, Anna-Maria and Meister, Dorothee M. and Buhl, Heike M.}},
  booktitle    = {{Medien - Bildung - Forschung}},
  isbn         = {{978-3-7815-2673-0}},
  title        = {{{Elterliche Unterstützung beim Lernen mit digitalen Medien}}},
  doi          = {{10.35468/6129}},
  year         = {{2024}},
}

@article{52328,
  abstract     = {{In der Professionalisierung von Lehrkräften ist die Selbst-reflexion eine wesentliche Voraussetzung, da sie zentral für die Weiterentwicklung der eigenen Kompetenzen ist. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, bereits in der ersten Phase der Lehrkräftebildung die Selbstreflexion und die Weiterentwicklungsorientierung zu fördern. Hierzu sind auf Grund des sozialen Settings gezielte reflexionsorientierte Workshops chancenreich. Um die Effekte von reflexionsorientierten Workshops und dabei den Zusammenhang zwischen der Selbst-reflexion und der Weiterentwicklungsorientierung zu überprüfen, wurden anhand einer Stichprobe von N = 646 Lehramtsstudierenden die Entwicklung der Selbst-reflexion und Weiterentwicklungsorientierung beim Besuch von Workshops zu überfachlichen Kompetenzen untersucht. Die Datenerhebung erfolgte vor, direkt nach und erneut vier bis sechs Wochen nach den reflexionsorientierten Workshops mittels eines Fragebogens. Durch Varianzanalysen können in Bezug auf die Selbst-reflexion direkt nach den Workshops signifikante Effekte sowie eine konstante Ausprägung vier bis sechs Wochen später nachgewiesen werden. Weiterhin konnte ein signifikanter Anstieg bei der Weiterentwicklungsorientierung über die drei Messzeitpunkte verzeichnet werden. Ebenso zeigte sich ein positiver Effekt der Selbstreflexion auf den Anstieg der Weiterentwicklungsorientierung.}},
  author       = {{Kleine, Sabrina M and Sohlau, Sylvia and Seifert, Andreas and Buhl, Heike M.}},
  journal      = {{Herausforderung Lehrer*innenbildung - Zeitschrift zur Konzeption, Gestaltung und Diskussion}},
  number       = {{1}},
  title        = {{{Förderung der Selbstreflexion und Weiterentwicklungsorientierung durch reflexionsorientierte Workshops im Lehramtsstudium}}},
  doi          = {{10.11576/HLZ-6392}},
  volume       = {{7}},
  year         = {{2024}},
}

@inbook{51127,
  author       = {{Niemann, Jan and Raneck-Kuhlmann, A. and Eickelmann, Birgit and Drossel, Kerstin and Buhl, Heike M.}},
  booktitle    = {{Lehrkräftebildung in der digitalen Welt – zukunftsorientierte Forschungs- und Praxisperspektiven}},
  editor       = {{Herzig, B. and Eickelmann, Birgit  and Schwabl, F. and Schulze, J. and Niemann, Jan}},
  pages        = {{19--35}},
  publisher    = {{Waxmann Verlag GmbH}},
  title        = {{{Determinanten und Typen phasenübergreifenden Transfers in Communities of Practice der Lehrkräftebildung}}},
  doi          = {{10.31244/9783830998372}},
  year         = {{2024}},
}

@inbook{56887,
  author       = {{Kamin, Anna-Maria and Meister, Dorothee M. and Buhl, Heike M.}},
  booktitle    = {{Medien - Bildung - Forschung. Integrative und interdisziplinäre Perspektiven}},
  editor       = {{Aßmann, Sandra  and Grafe , Silke  and Martin, Alexander}},
  publisher    = {{Julius Klinkhardt}},
  title        = {{{Elterliche Unterstützung beim Lernen mit digitalen Medien }}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{46533,
  author       = {{Buhl, Heike M. and Eickelmann, Birgit and Niemann, Jan and Raneck-Kuhlmann, Anna and Drossel, Kerstin}},
  title        = {{{Qualitätsmanagement im Verbundvorhaben Communities of Practice für eine innovative Lehrerbildung NRW (COMeIN). Abschlussbericht}}},
  year         = {{2023}},
}

@inproceedings{57056,
  author       = {{Schaffer, Michael and Buhl, Heike M.}},
  location     = {{Kiel}},
  title        = {{{Erklärungsverläufe und -inhalte aus Sicht Erklärender - eine qualitative Studie}}},
  year         = {{2023}},
}

@article{50270,
  abstract     = {{Im Zuge der digitalen Transformation der Gesellschaft steht die Lehrkräftebildung vor der Herausforderung, (angehenden) Lehrkräften Kompetenzen zu vermitteln, um schulische Lehr-Lernprozesse zeitgemäß zu gestalten. Eine Möglichkeit liegt dabei in der Entwicklung theoretisch fundierter und praxisorientierter digitalisierungsbezogener Ressourcen, die für diese Zwecke genutzt werden können. Um solche Ressourcen zu entwickeln, erscheint der Ansatz der phasenübergreifenden Zusammenarbeit in Communities of Practice (CoPs) der Lehrkräftebildung vielversprechend, da hier die Expertise aller Phasen genutzt werden kann. Bisherige Forschungsergebnisse zu Gelingensbedingungen der Zusammenarbeit lassen auf Faktoren wie Zielorientierung, Aufgabenbewältigung, Zusammenhalt oder Verantwortungsübernahme schließen, beziehen sich jedoch überwiegend auf Teams im Allgemeinen oder CoPs aus dem Wirtschaftskontext. Bisher unerforscht sind damit Gelingensbedingungen für die phasenübergreifende Zusammenarbeit in der Lehrkräftebildung, weshalb der vorliegende Beitrag diese Thematik untersucht. Zur Bearbeitung dieses Forschungsdesiderates werden quantitative und qualitative Daten aus dem COMeIN-Verbundvorhaben (Communities of Practice für eine innovative Lehrkräftebildung in NRW) herangezogen. Mittels einer multiplen Regressionsanalyse wurde die Aufgabenbewältigung in den CoPs als zentraler Prädiktor für positiv wahrgenommene phasenübergreifende Zusammenarbeit identifiziert. Die qualitative Inhaltsanalyse verdeutlicht zudem u.a. die hohe Relevanz der Beachtung der unterschiedlichen Systemlogiken der lehrkräfte-bildenden Phasen. Die Ergebnisse können dazu beitragen, die Zusammenarbeit der lehrkräftebildenden Phasen in CoPs zu verbessern, um so gesellschaftliche Transformationen in der Lehrkräftebildung adäquat mitzugestalten.}},
  author       = {{Niemann, Jan and Drossel, Kerstin and Eickelmann, Birgit and Raneck-Kuhlmann, Anna and Buhl, Heike M.}},
  journal      = {{Herausforderung Lehrer*innenbildung - Zeitschrift Zur Konzeption, Gestaltung Und Diskussion}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{113 -- 128}},
  title        = {{{Gelingensbedingungen der phasenübergreifenden Zusammenarbeit in der Lehrkräftebildung zur Entwicklung digitalisierungsbezogener Ressourcen in Communities of Practice}}},
  doi          = {{10.11576/HLZ-6218}},
  volume       = {{6}},
  year         = {{2023}},
}

@article{50268,
  author       = {{Niemann, Jan and Drossel, Kerstin and Eickelmann, Birgit and Raneck-Kuhlmann, Anna and Buhl, Heike M.}},
  journal      = {{Herausforderung Lehrer*innenbildung - Zeitschrift Zur Konzeption, Gestaltung Und Diskussion}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{113--128}},
  title        = {{{Gelingensbedingungen der phasenübergreifenden Zusammenarbeit in der Lehrkräftebildung zur Entwicklung digitalisierungsbezogener Ressourcen in Communities of Practice}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.11576/hlz-6218 }},
  volume       = {{6}},
  year         = {{2023}},
}

@article{50269,
  author       = {{Niemann, Jan and Drossel, Kerstin and Eickelmann, Birgit and Raneck-Kuhlmann, Anna and Buhl, Heike M.}},
  journal      = {{Herausforderung Lehrer*innenbildung - Zeitschrift Zur Konzeption, Gestaltung Und Diskussion}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{113 -- 128}},
  title        = {{{Gelingensbedingungen der phasenübergreifenden Zusammenarbeit in der Lehrkräftebildung zur Entwicklung digitalisierungsbezogener Ressourcen in Communities of Practice}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.11576/hlz-6218}},
  volume       = {{6}},
  year         = {{2023}},
}

@article{48370,
  author       = {{Kurock, Ricarda and Teichert, Jeannine and Meister, Dorothee M. and Gerhardts, Lara and Buhl, Heike M. and Bonanati, Sabrina}},
  journal      = {{Journal of Adolescence}},
  number       = {{14}},
  title        = {{{A mixed-methods study of the quality of parental support during adolescents' information-related Internet use as a co-construction process}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.1002/jad.12264}},
  volume       = {{1}},
  year         = {{2023}},
}

@article{47856,
  abstract     = {{<jats:p>Der Beitrag betrachtet die digitale häusliche Lernumwelt von Kindern unter besonderer Berücksichtigung der Differenzkategorien Herkunft und Sprache und erarbeitet Zusammenhänge zwischen dem Migrationshintergrund, der Familiensprache, einer internetbezogenen Eltern-Kind-Interaktion sowie einer unterhaltungs- und schulbezogenen Nutzung des Internets von Kindern. Empirische Grundlagen sind standardisierte Eltern- und Kinderbefragungen sowie ethnografisch orientierte Untersuchungen in Familien. Die quantitativen Analysen zeigen, dass Kinder, deren Hauptverkehrssprache in der Familie nicht Deutsch ist, häufiger gemeinsam mit ihren Eltern das Internet nutzten. Vertiefend liessen in der qualitativen Untersuchung diejenigen Kinder häufigere und komplexere Internetnutzungsformen für schulische Zwecke erkennen, die einen Migrationshintergrund aufweisen und hauptsächlich in ihrer Herkunftssprache (nicht Deutsch) innerhalb der Familie sprechen. Insbesondere in Familien, die selten in der Häuslichkeit Deutsch sprechen, hat sich die (gemeinsame) Internetrecherche als Mittel zur Kompensation von Sprachbarrieren erwiesen. Fehlende elterliche Unterstützungsmöglichkeiten aufgrund von sprachlichen Verständnisproblemen können insofern durch kindliche, elterliche oder gemeinsame Rechercheprozesse ausgeglichen werden.</jats:p>}},
  author       = {{Richter, Lea and Gruchel, Nicole and Buhl, Heike M. and Kamin, Anna-Maria}},
  issn         = {{1424-3636}},
  journal      = {{MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung}},
  keywords     = {{General Medicine}},
  pages        = {{293--319}},
  publisher    = {{Sektion Medienpadagogik der Deutschen Gesellschaft fur Erziehungswissenschaft - DGfE}},
  title        = {{{Herkunftsbedingte und sprachliche Einflüsse bei der häuslichen Internetnutzung von Kindern}}},
  doi          = {{10.21240/mpaed/jb20/2023.09.12.x}},
  year         = {{2023}},
}

@inproceedings{47448,
  abstract     = {{In XAI it is important to consider that, in contrast to explanations for professional audiences, one cannot assume common expertise when explaining for laypeople. But such explanations between humans vary greatly, making it difficult to research commonalities across explanations. We used the dual nature theory, a techno-philosophical approach, to cope with these challenges. According to it, one can explain, for example, an XAI's decision by addressing its dual nature: by focusing on the Architecture (e.g., the logic of its algorithms) or the Relevance (e.g., the severity of a decision, the implications of a recommendation). We investigated 20 game explanations using the theory as an analytical framework. We elaborate how we used the theory to quickly structure and compare explanations of technological artifacts. We supplemented results from analyzing the explanation contents with results from a video recall to explore how explainers justified their explanation. We found that explainers were focusing on the physical aspects of the game first (Architecture) and only later on aspects of the Relevance. Reasoning in the video recalls indicated that EX regarded the focus on the Architecture as important for structuring the explanation initially by explaining the basic components before focusing on more complex, intangible aspects. Shifting between addressing the two sides was justified by explanation goals, emerging misunderstandings, and the knowledge needs of the explainee. We discovered several commonalities that inspire future research questions which, if further generalizable, provide first ideas for the construction of synthetic explanations.}},
  author       = {{Terfloth, Lutz and Schaffer, Michael and Buhl, Heike M. and Schulte, Carsten}},
  isbn         = {{978-3-031-44069-4}},
  location     = {{Lisboa}},
  publisher    = {{Springer, Cham}},
  title        = {{{Adding Why to What? Analyses of an Everyday Explanation}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-031-44070-0_13}},
  year         = {{2023}},
}

@article{32563,
  abstract     = {{Die Kooperation zwischen Elternhaus und Schule kann Eltern in ihren Fähigkeiten zur Internetnutzung und -gestaltung sowie in der Wahl passender Medienerziehungsstrategien ihrer Kinder unterstützen. Voraussetzung dafür ist Wissen darüber, welche Kooperationsangebote Eltern von Schulen zum Thema digitale Medien erhalten. Die vorliegende Studie untersuchte anhand einer Befragung von N = 736 Schülerinnen und Schülern der fünften Klassenstufe und N = 426 ihrer Eltern, welche Informations- und Teilhabeangebote letztere erhielten und wie diese Angebote mit elterlichen Fähigkeiten zur Nutzung und Gestaltung des Internets sowie Medienerziehung zusammenhängen. Eltern erhielten nur zum Teil Informations- und Teilhabeangebote zum Thema ‹digitale Medien›. Eltern mit Migrationshintergrund und Eltern mit niedrigeren bis mittleren Bildungsabschlüssen berichteten aber, häufiger Angebote zu erhalten. Je häufiger Eltern Angebote erhielten, bei denen sie digitale Medien mit ihren Kindern zusammen ausprobieren und erproben konnten, umso geringer waren Fähigkeiten zur Internetnutzung. Dies kann mit der Passung der Angebote von Schulen zu den Bedürfnissen von Eltern zusammenhängen, aber auch ein Anzeichen dafür sein, dass gerade Eltern mit geringeren Fähigkeiten auf Kooperationsangebote von Schulen eingehen. Es wurden keine signifikanten Zusammenhänge zwischen Kooperationsangeboten und Medienerziehung gefunden. Ergebnisse können helfen, vermehrte Angebote für Eltern zu schaffen sowie adressatengerecht zu gestalten.}},
  author       = {{Bonanati, Sabrina and Kurock, Ricarda and Gruchel, Nicole and Buhl, Heike M.}},
  issn         = {{1424-3636}},
  journal      = {{MedienPädagogik}},
  pages        = {{72--92}},
  title        = {{{Kooperation von Elternhaus und Schule zum Thema "digitale Medien". Unterschiede zwischen Elternhäusern und Zusammenhänge mit elterlichen Fähigkeiten zur Nutzung und Gestaltung des Internets sowie Medienerziehung}}},
  doi          = {{10.21240/mpaed/46/2022.01.15.x}},
  volume       = {{46}},
  year         = {{2022}},
}

@article{32565,
  abstract     = {{The family plays an important role in adolescents’ social development. Yet there is little information about the impact of family climate on adolescents’ social adaptation, and the term “family climate” is seldom clearly defined and is usually related to other concepts, such as family systems or family environments. To understand the core of family climate, this study conducted a systematic review to analyze research about family climate associated with adolescents’ social adaptation in community samples. A search of empirical research published over the last 20 years identified 12 relevant studies. The studies revealed that family climate can mainly be described in terms of cohesion, conflict, organization, adaptability, and expressiveness. Family climate was shown to be a good predictor of both problem-solving skills and violence in relationships and exhibited further associations with other aspects of social adaptation. This review revealed a need for more systematic and longitudinal research on family climate in community samples.}},
  author       = {{Kurock, Ricarda and Gruchel, Nicole and Bonanati, Sabrina and Buhl, Heike M.}},
  issn         = {{2363-8346}},
  journal      = {{Adolescent Research Review}},
  keywords     = {{Family environment, Family system, Adolescents, Social adaptation, Systematic review}},
  publisher    = {{Springer Science and Business Media LLC}},
  title        = {{{Family Climate and Social Adaptation of Adolescents in Community Samples: A Systematic Review}}},
  doi          = {{10.1007/s40894-022-00189-2}},
  year         = {{2022}},
}

@article{35142,
  author       = {{Kurock, Ricarda and Gruchel, Nicole and Bonanati, Sabrina and Buhl, Heike M.}},
  journal      = {{Empirische Pädagogik}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{12 -- 32}},
  title        = {{{Frag mich, dann helfe ich dir – Familienklima und Hilfebitten von Kindern als Gelingensbedingungen für elterliche Unterstützung bei Informationssuchen im Internet}}},
  volume       = {{36}},
  year         = {{2022}},
}

@article{35141,
  author       = {{Gruchel, Nicole and Kurock, Ricarda and Bonanati, Sabrina and Buhl, Heike M.}},
  journal      = {{Empirische Pädagogik}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{204 -- 221}},
  title        = {{{Soziale Disparitäten in der schulbezogenen Internetnutzung von Kindern überwinden: Die Rolle der elterlichen Unterstützung als möglicher Vermittler}}},
  volume       = {{36}},
  year         = {{2022}},
}

@inproceedings{56993,
  author       = {{Schaffer, Michael and Lea, Budde and Schulte, Carsten and Buhl, Heike M.}},
  booktitle    = {{52nd DGPs Congress  - Abstracts}},
  editor       = {{Bermeitinger, Christina and  Greve, Werner}},
  keywords     = {{Cognition, Motivation, Technical Model, Mental Model, Explainer, Explainee, Qualitative Content Analysis}},
  location     = {{Hildesheim}},
  title        = {{{Die Anpassungen von Erklärungen an das Verständnis des Erklärgegenstandes der Gesprächspartner}}},
  year         = {{2022}},
}

@article{32564,
  abstract     = {{Internet use is significant in the everyday lives of children and can be distinguished into different uses (e.g., entertainment-related, informative or school-related). When considering the literature on internet inquiries, the family as an informal place of learning is of particular importance. Although some predictors within the family (e.g., structural factors) are widely researched, comprehensive results on the influence of parental involvement, especially parental instruction as a form of parental support during information-related internet activities, on different internet uses are still lacking. Therefore, the study investigates (1) the relationship of parental role construction, self-efficacy, internet skills, and parental instruction in information-related internet use perceived by parents and children and (2) the relationship of parental role construction, self-efficacy, internet skills, parental instruction, and children's internet uses at home (entertainment-related, practical and school-or-learning-related). The mediation effects of parental instruction were also tested. A paper-and-pencil questionnaire was answered by 361 German children and their parents. Structural equation modeling was applied to answer the research questions. We observed that children's perceived parental instruction was positively associated with children's practical and school-or-learning-related internet use. Parents' motivational factors were the strongest predictors for parents' perceived parental instruction The findings have significant implications for research and practice on how parents can be more active in fulfilling their role as supporters for children's internet use.}},
  author       = {{Gruchel, Nicole and Kurock, Ricarda and Bonanati, Sabrina and Buhl, Heike M.}},
  issn         = {{0360-1315}},
  journal      = {{Computers & Education}},
  publisher    = {{Elsevier BV}},
  title        = {{{Parental involvement and Children's internet uses - Relationship with parental role construction, self-efficacy, internet skills, and parental instruction}}},
  doi          = {{10.1016/j.compedu.2022.104481}},
  volume       = {{182}},
  year         = {{2022}},
}

@article{35144,
  author       = {{Buhl, Heike M. and Sagolla, Nils and Bohndick, Carla}},
  journal      = {{Lehrerbildung auf dem Prüfstand}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{117 -- 136}},
  title        = {{{Die Förderung von Reflexionskompetenz und Reflexion durch die angeleitete Bearbeitung eines weiterentwicklungsorientierten Online-Self-Assessments}}},
  volume       = {{15}},
  year         = {{2022}},
}

@article{35143,
  author       = {{Bonanati, Sabrina and Buhl, Heike M. and Gerhardts, Lara and Kamin, Anna-Maria and Meister, Dorothee}},
  journal      = {{Medienimpulse}},
  number       = {{4}},
  title        = {{{Digitale häusliche Lernumgebung: Prädiktoren und Effekte elterlicher Unterstützung beim Lernen mit digitalen Medien}}},
  doi          = {{10.21243/mi-04-22-17}},
  volume       = {{60}},
  year         = {{2022}},
}

