@article{29731,
  abstract     = {{Mentor*innen unterstützen Studierende u. a. bei der Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht. Obwohl Mentor*innen ein hoher Einfluss auf die Professionalisierung angehender Lehrkräfte zugeschrieben wird, gibt es nur wenige Studien, in denen die Perspektive von Mentor*innen beforscht wird. Dieser Beitrag zielt darauf, die Perspektive von Mentor*innen zu den Aufgaben der am Praxissemester beteiligten Lernorte sowie Veränderungsbedarfe zu explorieren. Hierzu werden Ergebnisse einer Interviewstudie mit 23 Mentor* innen vorgestellt, die zur Beantwortung nachstehender Forschungsfragen beitragen: (1) Welche Aufgaben haben die am Praxissemester beteiligten Lernorte und die dort tätigen Akteur*innen hinsichtlich der Vorbereitung, Unterstützung und Begleitung der Studierenden im Praxissemester aus Perspektive befragter Mentor*innen? (2) Was sind aus Sicht von Mentor*innen Veränderungsbedarfe hinsichtlich der Rahmenbedingungen bzw. Konzeption des Praxissemesters? Ein zentraler Befund der Studie ist, dass allen Lernorten attribuiert wird, dass diese Studierende auf die praktische Unterrichtstätigkeit vorbereiten sollen. Die Relevanz der Universitäten wird dabei allerdings als gering eingeschätzt. Auch theoretisch-reflexive Aspekte spielen in den Aussagen der meisten Mentor*innen keine Rolle.}},
  author       = {{Caruso, Carina and Goller, Michael}},
  journal      = {{Lehrerbildung auf dem Prüfstand}},
  keywords     = {{Lehrerbildung, Mentoring, Praxissemester, Professionalisierung}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{296--310}},
  publisher    = {{Verlag empirische Pädagogik}},
  title        = {{{Das Praxissemester aus der Perspektive von Mentor*innen: Aufgaben der Lernorte und wahrgenommene Veränderungsbedarfe}}},
  volume       = {{14}},
  year         = {{2021}},
}

@article{29096,
  abstract     = {{Participation in designated learning opportunities and engagement in workplace learning are very different kinds of professional learning activities: Whereas the former takes place in organised, predefined settings with intended learning objectives, the latter mostly arises as a by-product through everyday experiences at work. Yet, empirical and theoretical models often do not sufficiently differentiate between these two kinds of learning activities. The main goal in the present study is to test whether the two discrete learning activities are indeed facilitated in different ways and by different antecedents. The results of a multi-wave diary study with a sample of 229 German employees show that engagement in workplace learning is not influenced by conscious beliefs connected to learning, which play a central role in most theoretical models explaining participation in designated learning opportunities, underlining the need for an autonomous theory of workplace learning. Furthermore, the current study shows the strong direct, indirect, and moderating influence of organisational learning culture on both kinds of professional learning activities. Possible implications for practitioners to put greater emphasis on organisational factors when designing learning opportunities are discussed.</jats:p>}},
  author       = {{Hilkenmeier, Frederic and Goller, Michael and Schaper, Niclas}},
  issn         = {{1874-785X}},
  journal      = {{Vocations and Learning}},
  pages        = {{411--438}},
  title        = {{{The Differential Influence of Learner Factors and Learning Context on Different Professional Learning Activities}}},
  doi          = {{10.1007/s12186-021-09266-4}},
  year         = {{2021}},
}

@article{29098,
  abstract     = {{National und international ist in den letzten Jahren ein vergrößertes Interesse an der Erforschung der Berufswahlmotivation von Studierenden des allgemeinen Lehramtes zu beobachten. Auch in der Wirtschaftspädagogik hat die empirische Auseinandersetzung mit den Beweggründen der Studien- und Berufswahl eine gewisse Tradition. Gleichzeitig muss bemängelt werden, dass die existierenden Untersuchungen einerseits bisher keine an die nationale und internationale Forschung anschlussfähigen Erhebungsinstrumente benutzten und andererseits regional nur einzelne Hochschulstandorte berücksichtigten. Die hier berichtete Studie nimmt sich dieses Forschungsdesiderates an. Hierzu wurden 879 Studierende der Wirtschaftspädagogik an zwölf deutschen Studienstandorten mit einem standardisierten Fragebogen, basierend auf dem bereits gut etablierten FIT-Choice-Ansatz, befragt. Auf Basis dieser Stichprobe werden folgende Forschungsfragen beantwortet: (1) Inwiefern eignet sich das FIT-Choice-Instrumentarium auch für Untersuchungen von Studierenden der Wirtschaftspädagogik?, (2) Welche Motive sowie Vorstellungen vom späteren Beruf liegen der Berufswahl der befragten Studierenden der Wirtschaftspädagogik zugrunde? und (3) Inwiefern unterscheiden sich die Berufswahlmotive sowie die Vorstellungen des späteren Berufs der befragten Wirtschaftspädagogikstudierenden in Hinblick auf das Geschlecht, eine vorherige Berufsausbildung sowie den späteren Berufswunsch? Die Validierung zeigt, dass sich der FIT-Choice-Ansatz größtenteils gut eignet, um auch Studierende der Wirtschaftspädagogik zu untersuchen. Darüber hinaus geben die Befunde vertiefte Einblicke in die Berufswahlmotivation angehender Wirtschaftspädagog*innen (z. B. hohe Relevanz des polyvalenten Studiencharakters).}},
  author       = {{Goller, Michael and Ziegler, Simone}},
  issn         = {{0172-2875}},
  journal      = {{Zeitschrift für Berufsund Wirtschaftspädagogik}},
  keywords     = {{Berufswahl, Motivation, Wirtschaftspädagogik, Berufliche Bildung, FIT-Choice, Lehramt, Career Choice, Business, Education, VET, FIT-Choice, Teacher Education}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{154--193}},
  title        = {{{Berufswahlmotivation angehender Wirtschaftspädagog*innen: Validierung des FIT-Choice-Ansatzes und Exploration der Gründe für das Studium der Wirtschaftspädagogik}}},
  doi          = {{10.25162/zbw-2021-0008}},
  volume       = {{117}},
  year         = {{2021}},
}

@article{29097,
  abstract     = {{Im Praxissemester sind Mentor*innen für Studierende wichtige Bezugspersonen und Kooperationspartner*innen, die die Studierenden u.a. bei der Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht begleiten. Während z.B. zur Kompetenzentwicklung Studierender im Praxissemester mehrere Erkenntnisse vorliegen, wurde die Perspektive von Mentor*innen bisher wenig untersucht. Dieser Beitrag zielt darauf, die Perspektive und Erfahrungen von Mentor*innen zu explorieren und sichtbar zu machen. In diesem Zusammenhang werden Ergebnisse einer leitfadenzentrierten Interviewstudie vorgestellt, an der 23 nordrhein-westfälische Lehrkräfte teilnahmen. Auf Grundlage der inhaltsanalytischen Auswertung der Transkripte werden die nachstehenden Fragestellungen beantwortet: (1) Was sind aus Sicht von Mentor*innen Aufgaben im Zusammenhang mit der Betreuung und Begleitung von Praxissemesterstudierenden?, (2) Welche Ziele haben Praxisphasen aus der Perspektive der Mentor*innen?, (3) Welchen Betreuungsstrategien folgen Mentor*innen bei der Betreuung und Begleitung von Praxissemesterstudierenden? Die Ergebnisse zeigen, dass die Antworten der Mentor*innen hinsichtlich der ihnen selbst zugeschriebenen Aufgaben und der dem Praxissemester attribuierten Ziele kaum differieren. Die Betreuungsstrategien der Befragten unterscheiden sich hingegen vergleichsweise stark. Unterschiede bestehen u.a. bezüglich der den Studierenden zugesprochenen Freiheitsgrade bei der Unterrichtsplanung und -durchführung sowie bei der (gemeinsamen) Gestaltung der Unterrichtsplanung bzw. -vorbesprechung.}},
  author       = {{Goller, Michael and Caruso, Carina}},
  journal      = {{PFLB - PraxisForschungLehrer*innenBildung}},
  keywords     = {{Lehrer*innenbildung, Mentoring, Praxissemester, Professionalisierung, Kompetenzentwicklung}},
  number       = {{3}},
  title        = {{{Aufgaben, Ziele und Betreuungsstrategien von am Praxissemester beteiligten Lehrkräften. Zur Exploration der Perspektive und der Erfahrungen von Mentor*innen}}},
  doi          = {{10.11576/PFLB-4541}},
  volume       = {{3 Nr. 1}},
  year         = {{2021}},
}

@article{29742,
  abstract     = {{Im Praxissemester sind Mentor*innen für Studierende wichtige Bezugspersonen und Kooperationspartner*innen, die die Studierenden u.a. bei der Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht begleiten. Während z.B. zur Kompetenzentwicklung Studierender im Praxissemester mehrere Erkenntnisse vorliegen, wurde die Perspektive von Mentor*innen bisher wenig untersucht. Dieser Beitrag zielt darauf, die Perspektive und Erfahrungen von Mentor*innen zu explorieren und sichtbar zu machen. In diesem Zusammenhang werden Ergebnisse einer leitfadenzentrierten Interviewstudie vorgestellt, an der 23 nordrhein-westfälische Lehrkräfte teilnahmen. Auf Grundlage der inhaltsanalytischen Auswertung der Transkripte werden die nachstehenden Fragestellungen beantwortet: (1) Was sind aus Sicht von Mentor*innen Aufgaben im Zusammenhang mit der Betreuung und Begleitung von Praxissemesterstudierenden?, (2) Welche Ziele haben Praxisphasen aus der Perspektive der Mentor*innen?, (3) Welchen Betreuungsstrategien folgen Mentor*innen bei der Betreuung und Begleitung von Praxissemesterstudierenden? Die Ergebnisse zeigen, dass die Antworten der Mentor*innen hinsichtlich der ihnen selbst zugeschriebenen Aufgaben und der dem Praxissemester attribuierten Ziele kaum differieren. Die Betreuungsstrategien der Befragten unterscheiden sich hingegen vergleichsweise stark. Unterschiede bestehen u.a. bezüglich der den Studierenden zugesprochenen Freiheitsgrade bei der Unterrichtsplanung und -durchführung sowie bei der (gemeinsamen) Gestaltung der Unterrichtsplanung bzw. -vorbesprechung.}},
  author       = {{Caruso, Carina and Goller, Michael}},
  journal      = {{Praxis Forschung Lehrer*innen Bildung}},
  number       = {{3}},
  title        = {{{Das Praxissemester aus der Perspektive von Mentor*innen: Aufgaben, Ziele und Betreuungsstrategien involvierter Lehrkräfte.}}},
  doi          = {{10.11576/PFLB-4541}},
  volume       = {{3}},
  year         = {{2021}},
}

@article{26689,
  author       = {{Goller, Michael and Caruso, Carina and Harteis, Christian}},
  journal      = {{International Journal of Research on Vocational and Educational Training}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{208--223}},
  title        = {{{Digitalisation in agriculture: Knowledge and learning requirements of German diary farmers}}},
  volume       = {{8}},
  year         = {{2021}},
}

@article{35202,
  abstract     = {{Purpose: This study aims at investigating how digitalisation (in the sense of industry 4.0) has changed the work of farmers and how they experience the changes from more traditional work to digitalised agriculture. It also investigates what knowledge farmers require on digitalised farms and how they acquire it. Dairy farming was used as domain of investigation since it, unlike other industries, has strongly been affected by digitalisation throughout the last years.

Method: Exploratory interviews with 10 livestock farmers working on digitalised dairy farms were analysed using qualitative content analysis. A deductive and inductive coding strategy was used. 

Findings: Farming work has changed from more manual tasks towards symbol manipulation and data processing. Farmers must be able to use computers and other digital devices to retrieve and analyse sensor data that allow them to monitor and control the processes on their farm. For this new kind of work, farmers require elaborated mental models that link traditional farming knowledge with knowledge about digital systems, including a strong understanding of production processes underlying their farm. Learning is mostly based on instructions offered by manufacturers of the new technology as well as informal and non-formal learning modes. Even younger farmers report that digital technology was not sufficiently covered in their (vocational) degrees. In general, farmers emphasises the positive effects of digitalisation both on their working as well as private life. 

Conclusions: Farmers should be aware of the opportunities as well as the potential drawbacks of the digitalisation of work processes in agriculture. Providers of agricultural education (like vocational schools or training institutes) need to incorporate the knowledge and skills required to work in digitalised environments (e.g., data literacy) in their syllabi. Further studies are required to assess how digitalisation changes farming practices and what knowledge as well as skills linked to these developments are required in the future.}},
  author       = {{Goller, Michael and Caruso, Carina and Harteis, Christian}},
  issn         = {{2197-8646}},
  journal      = {{International Journal for Research in Vocational Education and Training}},
  keywords     = {{Work-Based Learning, Organisational Change, Digital Competences, Qualitative Research, Digitalisation, Farming, Dairy, VET, Vocational Education and Training}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{208–223}},
  title        = {{{Digitalisation in Agriculture: Knowledge and Learning Requirements of German Dairy Farmers}}},
  doi          = {{10.13152/IJRVET.8.2.4.}},
  volume       = {{8}},
  year         = {{2021}},
}

@article{35139,
  abstract     = {{Mentor*innen unterstützen Studierende u.a. bei der Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht. Obwohl Mentor*innen ein hoher Einfluss auf die Professionalisierung angehender Lehrkräfte zugeschrieben wird, gibt es nur wenige Studien, in denen die Perspektive von Mentor*innen beforscht wird. Dieser Beitrag zielt darauf, die Perspektive von Mentor*innen zu den Aufgaben der am Praxissemester beteiligten Lernorte sowie Veränderungsbedarfe zu explorieren. Hierzu werden Ergebnisse einer Interviewstudie mit 23 Mentor*innen vorgestellt, die zur Beantwortung nachstehender Forschungsfragen beitragen: (1) Welche Aufgaben haben die am Praxissemester beteiligten Lernorte und die dort tätigen Akteur*innen hinsichtlich der Vorbereitung, Unterstützung und Begleitung der Studierenden im Praxissemester aus Perspektive befragter Mentor*innen? (2) Was sind aus Sicht von Mentor*innen Veränderungsbedarfe hinsichtlich der Rahmenbedingungen bzw. Konzeption des Praxissemesters? Ein zentraler Befund der Studie ist, dass allen Lernorten attribuiert wird, dass diese Studierende auf die praktische Unterrichtstätigkeit vorbereiten sollen. Die Relevanz der Universitäten wird dabei allerdings als gering eingeschätzt. Auch theoretisch-reflexive Aspekte spielen in den Aussagen der meisten Mentor*innen keine Rolle. Veränderungsbedarf wird von den Mentor*innen vor allem in der Rolle des Zentrums für schulpraktische Lehrerausbildung und der Universität gesehen. Diese Befunde werden anschließend kritisch diskutiert. }},
  author       = {{Caruso, Carina and Goller, Michael}},
  issn         = {{	1867-2779}},
  journal      = {{Lehrerbildung auf dem Prüfstand}},
  keywords     = {{Lehrerbildung, Mentoring, Praxissemester, Professionalisierung / internship, mentoring, professionalisation, teacher education}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{296--310}},
  publisher    = {{Universität Paderborn}},
  title        = {{{Das Praxissemester aus der Perspektive von Mentor*innen: Aufgaben der Lernorte und wahrgenommene Veränderungsbedarfe}}},
  volume       = {{14}},
  year         = {{2021}},
}

@article{35197,
  abstract     = {{Im Praxissemester sind Mentor*innen für Studierende wichtige Bezugspersonen und Kooperationspartner*innen, die die Studierenden u.a. bei der Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht begleiten. Während z.B. zur Kompetenzentwicklung Studierender im Praxissemester mehrere Erkenntnisse vorliegen, wurde die Perspektive von Mentor*innen bisher wenig untersucht. Dieser Beitrag zielt darauf, die Perspektive und Erfahrungen von Mentor*innen zu explorieren und sichtbar zu machen. In diesem Zusammenhang werden Ergebnisse einer leitfadenzentrierten Interviewstudie vorgestellt, an der 23 nordrhein-westfälische Lehrkräfte teilnahmen. Auf Grundlage der inhaltsanalytischen Auswertung der Transkripte werden die nachstehenden Fragestellungen beantwortet: (1) Was sind aus Sicht von Mentor*innen Aufgaben im Zusammenhang mit der Betreuung und Begleitung von Praxissemesterstudierenden? (2) Welche Ziele haben Praxisphasen aus der Perspektive der Mentor*innen? (3) Welchen Betreuungsstrategien folgen Mentor*innen bei der Betreuung und Begleitung von Praxissemesterstudierenden? Die Ergebnisse zeigen, dass die Antworten der Mentor*innen hinsichtlich der ihnen selbst zugeschriebenen Aufgaben und der dem Praxissemester attribuierten Ziele kaum differieren. Die Betreuungsstrategien der Befragten unterscheiden sich hingegen vergleichsweise stark. Unterschiede bestehen u.a. bezüglich der den Studierenden zugesprochenen Freiheitsgrade bei der Unterrichtsplanung und -durchführung sowie bei der (gemeinsamen) Gestaltung der Unterrichtsplanung bzw. -vorbesprechung.}},
  author       = {{Caruso, Carina and Goller, Michael}},
  issn         = {{2629-5628}},
  journal      = {{PraxisForschungLehrer*innenBildung}},
  keywords     = {{Lehrer*innenbildung, Mentoring, Praxissemester, Professionalisierung, Kompetenzentwicklung}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{104–113}},
  publisher    = {{Universität Bielefeld }},
  title        = {{{Aufgaben, Ziele und Betreuungsstrategien von am Praxissemester beteiligten Lehrkräften}}},
  doi          = {{10.11576/pflb-45413}},
  volume       = {{3}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{26680,
  abstract     = {{Berufliche Förderung in Zeiten von Digitalisierung und Berufsbildung 4.0 war ein Schwerpunktthema der Hochschultage Berufliche Bildung 2019 in Siegen. Die Beiträge des Sammelbandes geben einen Überblick über die diskutierten Konzepte und Handlungsansätze.

Der erste Teil befasst sich mit Fragen zum digitalen Kompetenzerwerb in verschiedenen Arbeitsdomänen, von den Auswirkungen der Digitalisierung auf industrieller Arbeit und Landwirtschaft bis zur Entwicklung von Medienkompetenz als Aufgabe der Berufsbildung. Im zweiten Teil stehen Fragen zur beruflichen Förderung in Zeiten der Digitalisierung im Mittelpunkt. Themen sind u.a. Lernortkooperationen, digitale Transformation in der Ausbildungsvorbereitung an Berufskollegs sowie Benachteiligtenförderung in digitalen Kontexten. 

Der Band richtet sich an Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen sowie Akteure und Akteurinnen in der beruflichen Bildung, im Übergangssystem, in der beruflichen Förderung und an Berufsschulen.}},
  author       = {{Goller, Michael and Caruso, Carina and Berisha-Gawlowski, Angelina and Harteis, Christian}},
  booktitle    = {{Digitalisierung am Übergang Schule Beruf Ansätze und Perspektiven in Arbeitsdomänen und beruflicher Förderung}},
  editor       = {{Heisler, Dietmar and Meier, Jörg}},
  keywords     = {{Arbeitsmarktförderung, Arbeitswelt, Arbeitswelt - Strukturwandel, Benachteiligte, Beruf, Berufliche, Bildungberufliches Lernen, Berufskolleg, Berufswahl, Didaktik, Digitale Arbeitswelt, Digitale Bildung, Digitale Kompetenzen, Digitale Lehre, Digitales Lernen, Digitalisierung, Industrie 4.0, Landwirtschaft, Lernprozess, Lernprozesse, Lernprozesse und -begleitung, Medienkompetenz, Übergangsmanagement}},
  pages        = {{53--76}},
  publisher    = {{wbv}},
  title        = {{{Digitalisierung in der Landwirtschaft. Gründe, Optionen und Bewertungen aus Perspektive von Milchviehlandwirtinnen und -landwirten}}},
  volume       = {{56}},
  year         = {{2020}},
}

@inbook{26684,
  abstract     = {{How can intuition research inform practice? As the use of intuition in business has become more widely accepted, companies struggle to understand how to use this additional resource efficiently, while corporate trainers and university educators lack tools to develop it as a skill. This truly international Handbook provides relevant answers with:

• chapters by academics and practitioners, written in a concise, digestible format to make it accessible to non-academic readers

• empirical studies from multiple industry/service sectors that demonstrate an integrated use of intuition and analysis in decision making

• studies from industry and education that demonstrate how to develop intuition, including a ground-breaking research in problem solving

• non-Western perspectives illustrated on case studies from Japan and China

• use of language protocols/methods to bring intuition into our awareness

• new research into group/collective intuition (based on language analysis and quantum physics)

• research related to sensing and sense making.

Due to its focus on bridging theory and practice, the Handbook is of value not only to academics and organizational researchers but also to industry professionals, corporate trainers and university educators who search for answers on how to incorporate intuition into a common skill set. Accessible in style, it will also appeal to educated business readers.}},
  author       = {{Steffen, Bianca and Goller, Michael and Harteis, Christian}},
  booktitle    = {{Intuition handbook: Bridging research and practice}},
  editor       = {{Sinclair, Martha}},
  pages        = {{241--254}},
  publisher    = {{Edgar Elgar}},
  title        = {{{The contribution of mental simulation to the development of intuition}}},
  year         = {{2020}},
}

@article{29105,
  abstract     = {{In der beruflichen Pflegeausbildung bezeichnen Schulstationen spezielle Lehr-Lernarrangements, in welchen Auszubildende zeitlich beschränkt die volle Verantwortung für die Planung, Organisation und Umsetzung der Patient*innenpflege auf einer Station im regulären Krankenhausbetrieb übernehmen. Obwohl solche Schulstationen seit mehr als 20 Jahren in der Ausbildung eingesetzt werden und ihnen in der Literatur im Vergleich zu den regulären Praxisphasen lernförderliche Eigenschaften zugeschrieben werden, so fehlen bisher empirische Studien, welche die unterstellten Lernpotentiale überprüfen. Der vorliegende Beitrag nimmt sich dieser Forschungslücke an. Vor diesem Hintergrund soll die folgende erkenntnisleitende Forschungsfrage beantwortet werden: Wie unterscheiden sich Schulstationen von regulären Praxisphasen in Hinblick auf lernförderliche Arbeitsplatzmerkmale? Hierzu wurde eine Mixed-Methods-Replikationsstudie durchgeführt, in welcher zwei konsekutiv stattfindende Schulstationen mittels schriftlicher Befragung (insgesamt 36 Auszubildende) sowie anschließender Interviews mit insgesamt 25 Auszubildenden, drei examinierten Pflegefachkräften und drei involvierten Ärzt*innen untersucht wurden. Als zentrales Ergebnis dieser Studie kann festgehalten werden, dass die untersuchte Schulstation im Vergleich zu den regulären Praxisphasen der Auszubildenden für arbeitsplatzgebundene Lernprozesse tatsächlich förderlicher gestaltet ist. Auf Basis der empirischen Befunde werden Bedingungen abgeleitet, die für die Realisation der identifizierten Lernpotentiale erfüllt sein sollten.}},
  author       = {{Goller, Michael and Steffen, Bianca and Lau, Dirk}},
  issn         = {{0172-2875}},
  journal      = {{Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik}},
  keywords     = {{Pflegeausbildung, Schulstation, Lernen am Arbeitsplatz, Arbeitsplatzgebundenes Lernen, Informelles Lernen}},
  number       = {{3}},
  pages        = {{364--390}},
  title        = {{{Schulstationen in der Pflegeausbildung: Zur Lernförderlichkeit eines komplexen Lehr-Lernarrangements}}},
  doi          = {{10.25162/zbw-2020-0016}},
  volume       = {{116}},
  year         = {{2020}},
}

@article{16507,
  author       = {{Goller, Michael and Harteis, Christian and Gijbels, David and Donche, Vincent}},
  issn         = {{1069-4730}},
  journal      = {{Journal of Engineering Education}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{307--324}},
  title        = {{{Engineering students' learning during internships: Exploring the explanatory power of the job demands‐control‐support model}}},
  doi          = {{10.1002/jee.20308}},
  volume       = {{109}},
  year         = {{2020}},
}

@inbook{29108,
  abstract     = {{Lehramtsstudierende unterscheiden sich in ihren Einstellungen, wie das Lernen zu Unterrichten am besten gelingt und welche Lernaktivitäten und Formen der Emotionsregulation dazu nötig sind. In der Studie wurden die Einstellungsmuster von N = 512 Studierenden (2. Mastersemester) zu Beginn und gegen Ende des Langzeitpraktikums Praxissemester mittels dem Inventory Learning to Teach Process (ILTP) erhoben und mögliche Zusammenhänge mit der Lernbegleitung durch Mentor/innen sowie mit der individuellen Kompetenzeinschätzung geprüft. Entgegen der theoretisch angenommen Muster wurden drei Muster (Vermeidend, Praxisorientiert, Vielseitig) identifiziert. Die Studie zeigt, dass eine hochwertig eingeschätzte mentorielle Begleitung mit dem Beibehalt oder dem Wechsel in das Muster Vielseitig in Relation steht und dass Kompetenzeinschätzungen Zusammenhänge mit den Einschätzungsmustern aufweisen. So empfinden diejenigen Studierenden den höchsten Kompetenzzuwachs, die während des Praxissemesters in das Muster Vielseitig wechseln bzw. in diesem verbleiben. Den geringsten Kompetenzzuwachs verzeichnen die Studierenden, die nach dem Praxissemester dem Muster Vermeidend zugeordnet wurden. Implikationen für die weitere Forschung zur Bedeutsamkeit im Umgang mit heterogenen Lerngruppen werden diskutiert.}},
  author       = {{Gröschner, Alexander and Goller, Michael and Haschner, Tina}},
  booktitle    = {{Praxissemester im Lehramtsstudium in Deutschland: Wirkungen auf Studierende}},
  editor       = {{Ulrich,  I. and Gröschner, A.}},
  keywords     = {{Kompetenzeinschätzung, Lehramtsstudium, Lernen zu Unterrichten, Mentoring, Praxissemester}},
  pages        = {{209--241}},
  publisher    = {{Springer VS}},
  title        = {{{Lernen zu Unterrichten – Veränderungen in den Einstellungsmustern von Lehramtsstudierenden während des Praxissemesters im Zusammenhang mit mentorieller Lernbegleitung und Kompetenzeinschätzung}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.1007/978-3-658-24209-1_7}},
  year         = {{2020}},
}

@article{16506,
  author       = {{Harteis, Christian and Goller, Michael and Caruso, Carina}},
  issn         = {{2504-284X}},
  journal      = {{Frontiers in Education}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{1--10}},
  title        = {{{Conceptual Change in the Face of Digitalization: Challenges for Workplaces and Workplace Learning}}},
  doi          = {{10.3389/feduc.2020.00001}},
  volume       = {{5}},
  year         = {{2020}},
}

@inbook{29751,
  author       = {{Berisha-Gawlowski, Angelina and Caruso, Carina and Goller, Michael and Harteis, Christian}},
  booktitle    = {{Digitalisierung am Übergang Schule Beruf: Ansätze und Perspektiven in Arbeitsdomänen und beruflicher Förderung}},
  editor       = {{Heisler, Dietmar and Meier, Jörg}},
  isbn         = {{978-3-7639-6158-0}},
  keywords     = {{Arbeitsmarktförderung, Arbeitswelt, Arbeitswelt - Strukturwandel, Benachteiligte}},
  pages        = {{33–52}},
  publisher    = {{wbv}},
  title        = {{{Auswirkungen der Digitalisierung industrieller Arbeit auf die berufliche und allgemeine Bildung}}},
  volume       = {{56}},
  year         = {{2020}},
}

@inbook{26678,
  author       = {{Berisha-Gawlowski, Angelina and Caruso, Carina and Goller, Michael and Harteis, Christian}},
  booktitle    = {{Digitalisierung und Berufsbildung 4.0 am Übergang Schule - Beruf}},
  editor       = {{Heisler, Dietmar and Meier, Jörg}},
  pages        = {{33--52}},
  publisher    = {{wbv}},
  title        = {{{Auswirkungen der Digitalisierung industrieller Arbeit auf die allgemeine und berufliche Bildung}}},
  doi          = {{10.3278/6004725w}},
  year         = {{2020}},
}

@article{35313,
  abstract     = {{The article discusses the explanatory power of conceptual change for research on workplace learning in digitalized workplaces. Interestingly, research on conceptual change is well-established within the area of science education but widely neglected within the broad area of workplace learning research. Digitalization of work establishes new quality of tasks and tools by integrating workers and machines into digital networks. Hence, conceptual change can be considered a core concept for identifying workers’ successful adaption to digital transformation. Therefore, conceptual change research in the area of workplace learning in digitalized workplaces is highly relevant. The article reflects upon reasons, explores the potential of conceptual change for understanding workplace learning in digitalized workplaces, and illustrates the argumentation by exemplarily referring to digitalized farming. Finally, the article provides suggestions for future research.}},
  author       = {{Harteis, Christian and Goller, Michael and Caruso, Carina}},
  journal      = {{Frontiers in Education}},
  keywords     = {{conceptual change, digitalization, workplace learning, professional development, agriculture}},
  number       = {{1}},
  title        = {{{Conceptual Change in the Face of Digitalization}}},
  doi          = {{10.3389/feduc.2020.00001}},
  volume       = {{5}},
  year         = {{2020}},
}

@inbook{35468,
  abstract     = {{In diesem Beitrag werden Auswirkungen der Digitalisierung von Produktions- und Geschäftsprozessen (Industrie 4.0) auf die Verrichtung und Organisation von Arbeit betroffener Beschäftigter (Arbeit 4.0) thematisiert. Fokussiert wird dabei, inwiefern sich Arbeitsprozesse durch die Digitalisierung der Landwirtschaftsbetriebe verändern, wie Beschäftigte die mit der Digitalisierung verbundenen Veränderungen ihrer Arbeit erleben und welche Kompetenzen aus ihrer Perspektive benötigt werden, damit sie ihrer Tätigkeit adäquat nachkommen können. Auf Basis einer Interviewstudie mit Landwirtinnen und Landwirten, die in der Milchviehwirtschaft tätig sind, werden im folgenden Beitrag nachstehende Fragen beantwortet: Wie wird der Wechsel vom traditionellen zum digitalisierten Landwirtschaftsbetrieb von den beschäftigten Landwirten erlebt und finden sich Hinweise auf Entfremdungs- bzw. Entgren- zungstendenzen? Welche Kompetenzen benötigen die Landwirtinnen und Landwirte zur Bewältigung ihrer digitalisierten Arbeitstätigkeit im Vergleich zur traditionellen Landwirtschaft und wie wurden die nun benötigten Kompetenzen zur Bewältigung der veränderten Arbeit erworben?}},
  author       = {{Goller, Michael and Caruso, Carina and Berisha-Gawlowski, Angelina and Harteis, Christian}},
  booktitle    = {{Digitalisierung am Übergang Schule Beruf Ansätze und Perspektiven in Arbeitsdomänen und beruflicher Förderung}},
  editor       = {{Heisler, Dietmar and Meier, Jörg}},
  isbn         = {{978-3-7639-6158-0}},
  keywords     = {{Digitale Transformation, Digitalisierung, Industrie 4.0, Arbeit 4.0, Landwirtschaft / digital transformation, digitalisation, industry 4.0, work 4.0, agriculture}},
  pages        = {{ 53–80}},
  publisher    = {{wbv }},
  title        = {{{Digitalisierung in der Landwirtschaft: Gründe, Optionen und Bewertungen aus Perspektive von Milchviehlandwirtinnen und -landwirten}}},
  doi          = {{10.3278/6004725w}},
  volume       = {{56}},
  year         = {{2020}},
}

@inbook{35836,
  abstract     = {{Digitalisierung ist derzeit ein viel diskutiertes Thema. Mit ihr werden derart tief grei- fende Veränderungen der Gesellschaft und Arbeitswelt erwartet, dass sie häufig als digitale Revolution bezeichnet wird. Gleichzeitig wirft die Auseinandersetzung mit diesen antizipierten Veränderungen viele noch unbeantwortete Fragen auf. Diese umfassen unter anderem Überlegungen hinsichtlich des Substitutionspotenzials menschlicher Arbeit durch die Digitalisierung, die Frage nach der Ausgestaltung der Rolle des Menschen in der Industrie 4.0 und schließlich Erwägungen in Bezug auf die Vorbereitung und Begleitung von Beschäftigten in der digitalen Transformation. Der vorliegende Beitrag gibt Aufschluss über die Dimensionen der Digitalisierung und die derzeit diskutierten Entwicklungslinien; er befasst sich weiterhin mit den sich daraus ergebenden Herausforderungen und Bedeutungen für die industrielle Arbeit und die Beschäftigten. Abschließend werden daraus abzuleitende Implikationen für die berufliche und allgemeine Bildung diskutiert.}},
  author       = {{Berisha-Gawlowski, Angelina  and Caruso, Carina and Goller, Michael and Harteis, Christian}},
  booktitle    = {{Digitalisierung am Übergang Schule Beruf Ansätze und Perspektiven in Arbeitsdomänen und beruflicher Förderung}},
  editor       = {{Heisler, Dietmar and Meier, Jörg}},
  isbn         = {{978-3-7639-6158-0}},
  keywords     = {{Digitalisierung, Industrie 4.0, Arbeit 4.0, berufliche Aus- und Weiterbildung, allgemeine Bildung / digitalization, industry 4.0, work 4.0, vocational education and training, general education}},
  pages        = {{33–51}},
  publisher    = {{wbv}},
  title        = {{{Auswirkungen der Digitalisierung industrieller Arbeit auf die berufliche und allgemeine Bildung}}},
  doi          = {{10.3278/6004725w}},
  volume       = {{56}},
  year         = {{2020}},
}

