@book{62821,
  editor       = {{Vogelsang, Christoph and Grotegut, Lea and Bruns, Julia and Riese, Josef and Fechner, Sabine}},
  publisher    = {{Waxmann}},
  title        = {{{Handlungsorientierung in der Ausbildung von Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften}}},
  volume       = {{2}},
  year         = {{2026}},
}

@inproceedings{62755,
  author       = {{Vogelsang, Christoph and Grotegut, Lea and Janzen, Thomas and Wotschel, Philipp}},
  location     = {{Göttigen}},
  title        = {{{Performanzorientiertes Prüfen im  Lehramtsstudium Physik}}},
  year         = {{2025}},
}

@inproceedings{62752,
  abstract     = {{In higher education, assessment/examination procedures should be designed to form a coherent learning process that is aligned with the intended learning objectives and planned learning activities. However, in academic teacher education programmes often use assessment formats that are not well aligned with the demands of teachers' actual professional practice. Performance-based assessments can offer an alternative, for example in the form of role-play-based simulations with trained actors representing typical professional activities in environments of reduced complexity. We have developed such a performance-based assessment format for physics teacher education, analogous to the Objective Structured Teaching Examinations (OSTE) approach used in medical education. The OSTE prototype consists of seven short simulative assessments, reflecting four areas of competence (Instruction, Assessment, Pedagogy and Innovation) that form a 90-minute examination course. In order to investigate prospective physics teachers' perceptions of such an assessment format in terms of its suitability as a summative examination procedure, we piloted the OSTE prototype with N = 34 physics student teachers from three German universities using short questionnaires. The results show that participants perceived the OSTE prototype as authentic and relevant, but they also highlight the need for adequate new learning opportunities to prepare for such simulative examinations to be integrated into teacher education programmes.}},
  author       = {{Vogelsang, Christoph and Grotegut, Lea and Wotschel, Philipp and Janzen, Thomas}},
  keywords     = {{teacher education, physics, assessment, pre-service teachers}},
  location     = {{Copenhagen}},
  title        = {{{Prospective Physics Teachers'  Perceptions of an Objective Structured  Teaching Examination (OSTE)}}},
  year         = {{2025}},
}

@inproceedings{62756,
  author       = {{Janzen, Thomas and Wotschel, Philipp and Grotegut, Lea and Vogelsang, Christoph}},
  location     = {{Kassel}},
  title        = {{{„als Student hätte ich da mehr Bock drauf als auf eine [Fachdidaktikklausur]“  - Die Wahrnehmung von Studierenden hinsichtlich rollenspielbasierter Simulationen als handlungsorientiertes Prüfungsformat für die Englischlehrkräftebildung}}},
  year         = {{2025}},
}

@inproceedings{62753,
  author       = {{Janzen, Thomas and Grotegut, Lea and Wotschel, Philipp and Vogelsang, Christoph}},
  location     = {{Mannheim }},
  title        = {{{Validierung einer rollenspielbasierten Simulationsprüfung für angehende Englischlehrkräfte- Validitätsargumente zum Scoring und zur Testwertinterpretation}}},
  year         = {{2025}},
}

@inproceedings{62754,
  author       = {{Vogelsang, Christoph and Wotschel, Philipp and Janzen, Thomas and Grotegut, Lea}},
  location     = {{Heilbronn}},
  title        = {{{Auf die Prüfung kommt es an! - Handlungsnahe Prüfungsformate in Lehramtsstudiengängen}}},
  year         = {{2025}},
}

@inproceedings{62757,
  author       = {{Vogelsang, Christoph and Wotschel, Philipp and Janzen, Thomas and Grotegut, Lea}},
  location     = {{Essen}},
  title        = {{{Das Handeln prüfen - Performanzorientierte Prüfungsformate im Lehramtsstudium}}},
  year         = {{2025}},
}

@phdthesis{45658,
  abstract     = {{Um Schüler*innenmerkmale korrekt zu beurteilen benötigen Lehrkräfte diagnostische Kompetenz. Insbesondere die genaue Einschätzung nicht-kognitiver Merkmale von Schüler*innen fällt Lehrkräften eher schwer. Dazu zählen auch mögliche Anzeichen für Lern- und Verhaltensauffälligkeiten. Maßnahmen zur Förderung diagnostischer Kompetenz fokussieren bisher größtenteils die Diagnostik fachspezifischer, situativer Urteilsgegenstände, wie Fehlkonzepte im Mathematikunterricht. Systematisch evaluierte Fördermaßnahmen, die das Erkennen und Beurteilen von Lern- und Verhaltensauffälligkeiten bei Schüler*innen fokussieren, existieren bisher nicht.Aus diesem Anlass wurde die digitale, problemorientierte Simulation GEProS zur Förderung diagnostischer Kompetenz von Lehramtsstudierenden entwickelt und systematisch in drei längsschnittlichen, (quasi-)experimentellen Kontrollgruppenstudien evaluiert. Die Ergebnisse zeigen, dass die GEProS einen Mehrwert für die Förderung diagnostischer Kompetenz insbesondere im Bereich selbstbestimmter Motivation bieten kann. Ein integriertes Quiz mit Feedback kann mittels testing effect darüber hinaus der Erwerb deklarativ-konzeptionellen Wissens als zentrale Disposition diagnostischer Kompetenz in GEProS unterstützen. Die Ergebnisse tragen durch das entwickelte Integrative Modell diagnostischer Kompetenz zur Theoriebildung sowie zur Forschung und Entwicklung im Bereich der Förderung diagnostischer Kompetenz bei, indem eine Maßnahme zur Förderung diagnostischer Kompetenz für einen fächerübergreifenden, zeitlich stabilen Urteilsgegenstand systematisch evaluiert wurde. Durch die Ableitung und Berücksichtigung wesentlicher Merkmale digitaler Simulationen trägt diese Arbeit außerdem zur theoretischen Fundierung digitaler Simulationen bei.}},
  author       = {{Grotegut, Lea}},
  pages        = {{56}},
  publisher    = {{Universität Paderborn}},
  title        = {{{GEProS - Entwicklung und Evaluation einer digitalen Simulation zur Förderung diagnostischer Kompetenz von Lehramtsstudierenden}}},
  doi          = {{10.17619/UNIPB/1-1753}},
  year         = {{2023}},
}

@article{48087,
  abstract     = {{Die Förderung diagnostischer Kompetenz in der Lehrer*innenbildung birgt zwei Herausforderungen: Erstens bleibt in großen Lehrveranstaltungen wenig Raum für die notwendige Anwendung theoretischen Wissens, zweitens können Fehlentscheidungen in realen diagnostischen Situationen gravierende negative Folgen für Schüler*innen haben. Eine digitale Simulation kann beiden Herausforderungen begegnen. In diesem Beitrag wurde eine digitale, problemorientierte Simulation zur Förderung diagnostischer Kompetenz von Lehramtsstudierenden evaluiert und mit einer textbasierten, problemorientierten und einer lehrendenzentrierten Kontrollgruppe verglichen. Die Ergebnisse zeigen positive Effekte für die digitale Simulation hinsichtlich der selbstbestimmten Motivation, aber einen geringeren Wissenszuwachs im Vergleich zum lehrendenzentrierten Setting. Die Selbstwirksamkeit nahm in allen drei Gruppen zu. Eine digitale Simulation bietet in der untersuchten Form somit einen, wenn auch geringen, Mehrwert für die Lehrkräftebildung im Bereich der Kompetenzentwicklung.}},
  author       = {{Grotegut, Lea and Klingsieck, Katrin B.}},
  issn         = {{2367-3044}},
  journal      = {{ZeHf – Zeitschrift für empirische Hochschulforschung}},
  keywords     = {{General Earth and Planetary Sciences, General Engineering, General Environmental Science}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{56--73}},
  publisher    = {{Verlag Barbara Budrich GmbH}},
  title        = {{{Kompetenzentwicklung in der Lehrkräftebildung: der Mehrwert einer digitalen Simulation}}},
  doi          = {{10.3224/zehf.v7i1.05}},
  volume       = {{7}},
  year         = {{2023}},
}

@article{35416,
  abstract     = {{<jats:p> Zusammenfassung. Eine gut ausgebildete diagnostische Kompetenz von Lehrpersonen ist eine wesentliche Voraussetzung für gelingenden Unterricht und trägt maßgeblich zur akademischen und persönlichen Entwicklung von Schülern bei. Häufig sind Lehrpersonen jedoch nur bedingt dazu in der Lage, Schülermerkmale wie Leistung, Motivation oder Ängstlichkeit adäquat zu beurteilen. Eine Förderung der diagnostischen Kompetenz sollte bereits während des Studiums stattfinden, um Lehrpersonen früh auf diagnostische Situationen in der Schulpraxis vorzubereiten und negative Konsequenzen möglicher pädagogischer Fehlentscheidungen zu vermeiden. Dieser Beitrag vergleicht eine lehrendenzentrierte, eine problembasierte und eine digitale, simulationsbasierte Maßnahme zur Förderung unterschiedlicher Aspekte diagnostischer Kompetenz an einer Stichprobe von N = 166 Lehramtsstudierenden im Hinblick auf ihre Wirksamkeit. Es zeigen sich insbesondere Vorteile der simulationsbasierten Fördermaßnahme in den Bereichen intrinsische Motivation und Interesse sowie Nachteile der lehrendenzentrierten Maßnahme im Bereich des Wissens um das systematische Vorgehen im diagnostischen Prozess und der problembasierten Maßnahme im Bereich des Extraneous Cognitive Load. Die Ergebnisse werden insbesondere im Hinblick auf ihre praktischen Implikationen im Rahmen der Lehrerbildung und zunehmend digitalisierter Lehre diskutiert. </jats:p>}},
  author       = {{Grotegut, Lea and Klingsieck, Katrin B.}},
  issn         = {{1010-0652}},
  journal      = {{Zeitschrift für Pädagogische Psychologie}},
  keywords     = {{Developmental and Educational Psychology}},
  publisher    = {{Hogrefe Publishing Group}},
  title        = {{{Wie können unterschiedliche Aspekte diagnostischer Kompetenz                     gefördert werden?}}},
  doi          = {{10.1024/1010-0652/a000352}},
  year         = {{2022}},
}

