@inproceedings{35596,
  author       = {{Watson, Christina and Meier, Jana and Küth, Simon and Scholl, Daniel and Seifert, Andreas and Vogelsang, Christoph}},
  location     = {{Hildesheim}},
  title        = {{{Validierung von Testinstrumenten durch Testmotivationsindikatoren.}}},
  year         = {{2022}},
}

@inproceedings{37416,
  author       = {{Janzen, Thomas and Wotschel, Philipp and Vogelsang, Christoph}},
  booktitle    = {{MoSAiK-Tagung 2022 }},
  location     = {{Universität Koblenz-Landau}},
  title        = {{{ Entwicklung handlungsnaher Prüfungsformate im Lehramtsstudium}}},
  year         = {{2022}},
}

@inproceedings{37414,
  author       = {{Meier, Jana and Vogelsang, Christoph and Wotschel, Philipp and Janzen, Thomas}},
  booktitle    = {{Sektionstagung empirische Bildungsforschung AEPF-Tagung 2022 }},
  location     = {{Stuttgart }},
  title        = {{{Rollenspiele als Übungs- & Prüfungsformate in der universitären Lehramtsausbildung.}}},
  year         = {{2022}},
}

@inproceedings{37415,
  author       = {{Vogelsang, Christoph and Meier, Jana and Wotschel, Philipp and Janzen, Thomas}},
  booktitle    = {{ Sektionstagung empirische Bildungsforschung AEPF-Tagung 2022 }},
  location     = {{Stuttgart }},
  title        = {{{Einschätzungen Studierender zu Prüfungsformaten im Lehramtsstudium.}}},
  year         = {{2022}},
}

@inproceedings{35592,
  author       = {{Meier, Jana and Vogelsang, Christoph and Wotschel, Philipp and Janzen, Thomas}},
  booktitle    = {{Sektionstagung empirische Bildungsforschung AEPF-Tagung 2022}},
  location     = {{Stuttgart}},
  title        = {{{Rollenspiele als Übungs- & Prüfungsformate in der universitären Lehramtsausbildung.}}},
  year         = {{2022}},
}

@inproceedings{35860,
  author       = {{Janzen, Thomas and Vogelsang, Christoph and Rumlich, Dominik}},
  booktitle    = {{Professionstagung 2022}},
  location     = {{Bergische Universität Wuppertal}},
  title        = {{{Between theory and practice: Rollenspielbasierte Simulationen als Prüfungsformat für handlungsnahe Feedbackkompetenzen angehender Englischlehrkräfte}}},
  year         = {{2022}},
}

@inproceedings{35593,
  author       = {{Vogelsang, Christoph and Meier, Jana and Wotschel, Philipp and Janzen, Thomas}},
  booktitle    = {{Sektionstagung empirische Bildungsforschung AEPF-Tagung 2022}},
  location     = {{Stuttgart}},
  title        = {{{Einschätzungen Studierender zu Prüfungsformaten im Lehramtsstudium.}}},
  year         = {{2022}},
}

@article{45172,
  abstract     = {{<jats:title>Zusammenfassung</jats:title><jats:p>Im Lehramtsstudium sollen Studierende grundlegende Fähigkeiten zur theoriegeleiteten Unterrichtsplanung erwerben. In Übereinstimmung mit Modellen zur professionellen Handlungskompetenz von Lehrkräften wird hierbei meist angenommen, dass das im Studienverlauf erworbene Professionswissen eine wesentliche Grundlage für den Aufbau von Fähigkeiten zur Unterrichtsplanung bildet. Lerngelegenheiten zur Anwendung dieses Professionswissens bieten vor allem schulpraktische Phasen im fortgeschrittenen Studienverlauf. Es wird aber ebenso angenommen, dass gerade Erfahrungen mit der Unterrichtsplanung den Aufbau von Professionswissen unterstützen. Der Zusammenhang zwischen dem Ausmaß des Professionswissens und der Entwicklung von Planungsfähigkeit ist bisher unzureichend empirisch geklärt. Eine besondere methodische Herausforderung besteht darin, Planungsfähigkeiten sowohl möglichst authentisch als auch auf standardisierte Weise zu erfassen. Zur Untersuchung des genannten Zusammenhangs wurde eine längsschnittliche Studie im Prä-Post-Design bei angehenden Physiklehrkräften (<jats:italic>N</jats:italic> = 68 im Längsschnitt) an vier Universitäten durchgeführt. Die Unterrichtsplanungsfähigkeit wurde mit Hilfe eines standardisierten Performanztests vor und nach dem Absolvieren eines Praxissemesters erfasst, indem als Standardsituation der Entwurf einer Unterrichtsstunde zum 3. Newton’schen Axiom unter definierten Zeitvorgaben im Praxissemester simuliert wurde. Zusätzlich wurden das fachliche, fachdidaktische und pädagogische Wissen der Studierenden mit Hilfe standardisierter Instrumente zu beiden Zeitpunkten erhoben, sowie die einschlägigen Lerngelegenheiten im Praxissemester über einen Fragebogen erfasst. Sowohl für Unterrichtsplanungsfähigkeit als auch für alle Wissensvariablen können Zuwächse im Praxissemester beobachtet werden. Cross-Lagged-Panel-Analysen zeigen, dass insbesondere die Ausprägung des fachdidaktischen und pädagogischen Wissens der Studierenden am Beginn des Praxissemesters die Entwicklung von Unterrichtsplanungsfähigkeit begünstigt.</jats:p>}},
  author       = {{Riese, Josef and Vogelsang, Christoph and Schröder, Jan and Borowski, Andreas and Kulgemeyer, Christoph and Reinhold, Peter and Schecker, Horst}},
  issn         = {{1434-663X}},
  journal      = {{Zeitschrift für Erziehungswissenschaft}},
  keywords     = {{Education}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{843--867}},
  publisher    = {{Springer Science and Business Media LLC}},
  title        = {{{Entwicklung von Unterrichtsplanungsfähigkeit im Fach Physik: Welchen Einfluss hat Professionswissen?}}},
  doi          = {{10.1007/s11618-022-01112-0}},
  volume       = {{25}},
  year         = {{2022}},
}

@article{44766,
  abstract     = {{<jats:title>Zusammenfassung</jats:title><jats:p>Im Lehramtsstudium sollen Studierende grundlegende Fähigkeiten zur theoriegeleiteten Unterrichtsplanung erwerben. In Übereinstimmung mit Modellen zur professionellen Handlungskompetenz von Lehrkräften wird hierbei meist angenommen, dass das im Studienverlauf erworbene Professionswissen eine wesentliche Grundlage für den Aufbau von Fähigkeiten zur Unterrichtsplanung bildet. Lerngelegenheiten zur Anwendung dieses Professionswissens bieten vor allem schulpraktische Phasen im fortgeschrittenen Studienverlauf. Es wird aber ebenso angenommen, dass gerade Erfahrungen mit der Unterrichtsplanung den Aufbau von Professionswissen unterstützen. Der Zusammenhang zwischen dem Ausmaß des Professionswissens und der Entwicklung von Planungsfähigkeit ist bisher unzureichend empirisch geklärt. Eine besondere methodische Herausforderung besteht darin, Planungsfähigkeiten sowohl möglichst authentisch als auch auf standardisierte Weise zu erfassen. Zur Untersuchung des genannten Zusammenhangs wurde eine längsschnittliche Studie im Prä-Post-Design bei angehenden Physiklehrkräften (<jats:italic>N</jats:italic> = 68 im Längsschnitt) an vier Universitäten durchgeführt. Die Unterrichtsplanungsfähigkeit wurde mit Hilfe eines standardisierten Performanztests vor und nach dem Absolvieren eines Praxissemesters erfasst, indem als Standardsituation der Entwurf einer Unterrichtsstunde zum 3. Newton’schen Axiom unter definierten Zeitvorgaben im Praxissemester simuliert wurde. Zusätzlich wurden das fachliche, fachdidaktische und pädagogische Wissen der Studierenden mit Hilfe standardisierter Instrumente zu beiden Zeitpunkten erhoben, sowie die einschlägigen Lerngelegenheiten im Praxissemester über einen Fragebogen erfasst. Sowohl für Unterrichtsplanungsfähigkeit als auch für alle Wissensvariablen können Zuwächse im Praxissemester beobachtet werden. Cross-Lagged-Panel-Analysen zeigen, dass insbesondere die Ausprägung des fachdidaktischen und pädagogischen Wissens der Studierenden am Beginn des Praxissemesters die Entwicklung von Unterrichtsplanungsfähigkeit begünstigt.</jats:p>}},
  author       = {{Riese, Josef and Vogelsang, Christoph and Schröder, Jan and Borowski, Andreas and Kulgemeyer, Christoph and Reinhold, Peter and Schecker, Horst}},
  issn         = {{1434-663X}},
  journal      = {{Zeitschrift für Erziehungswissenschaft}},
  keywords     = {{Education}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{843--867}},
  publisher    = {{Springer Science and Business Media LLC}},
  title        = {{{Entwicklung von Unterrichtsplanungsfähigkeit im Fach Physik: Welchen Einfluss hat Professionswissen?}}},
  doi          = {{10.1007/s11618-022-01112-0}},
  volume       = {{25}},
  year         = {{2022}},
}

@inproceedings{45447,
  author       = {{Vogelsang, Christoph and Borowski, Andreas and Kulgemeyer, Christoph and Riese, Josef}},
  booktitle    = {{Unsicherheit als Element von naturwissenschaftsbezogenen Bildungsprozessen. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik. Online Jahrestagung 2021.}},
  editor       = {{Habig, Sebastian}},
  pages        = {{96--99}},
  title        = {{{Relationen von Professionswissen und Performanz im Praxissemester Physik.}}},
  volume       = {{42}},
  year         = {{2022}},
}

@article{35524,
  abstract     = {{<jats:title>Zusammenfassung</jats:title><jats:p>Im Lehramtsstudium sollen Studierende grundlegende Fähigkeiten zur theoriegeleiteten Unterrichtsplanung erwerben. In Übereinstimmung mit Modellen zur professionellen Handlungskompetenz von Lehrkräften wird hierbei meist angenommen, dass das im Studienverlauf erworbene Professionswissen eine wesentliche Grundlage für den Aufbau von Fähigkeiten zur Unterrichtsplanung bildet. Lerngelegenheiten zur Anwendung dieses Professionswissens bieten vor allem schulpraktische Phasen im fortgeschrittenen Studienverlauf. Es wird aber ebenso angenommen, dass gerade Erfahrungen mit der Unterrichtsplanung den Aufbau von Professionswissen unterstützen. Der Zusammenhang zwischen dem Ausmaß des Professionswissens und der Entwicklung von Planungsfähigkeit ist bisher unzureichend empirisch geklärt. Eine besondere methodische Herausforderung besteht darin, Planungsfähigkeiten sowohl möglichst authentisch als auch auf standardisierte Weise zu erfassen. Zur Untersuchung des genannten Zusammenhangs wurde eine längsschnittliche Studie im Prä-Post-Design bei angehenden Physiklehrkräften (<jats:italic>N</jats:italic> = 68 im Längsschnitt) an vier Universitäten durchgeführt. Die Unterrichtsplanungsfähigkeit wurde mit Hilfe eines standardisierten Performanztests vor und nach dem Absolvieren eines Praxissemesters erfasst, indem als Standardsituation der Entwurf einer Unterrichtsstunde zum 3. Newton’schen Axiom unter definierten Zeitvorgaben im Praxissemester simuliert wurde. Zusätzlich wurden das fachliche, fachdidaktische und pädagogische Wissen der Studierenden mit Hilfe standardisierter Instrumente zu beiden Zeitpunkten erhoben, sowie die einschlägigen Lerngelegenheiten im Praxissemester über einen Fragebogen erfasst. Sowohl für Unterrichtsplanungsfähigkeit als auch für alle Wissensvariablen können Zuwächse im Praxissemester beobachtet werden. Cross-Lagged-Panel-Analysen zeigen, dass insbesondere die Ausprägung des fachdidaktischen und pädagogischen Wissens der Studierenden am Beginn des Praxissemesters die Entwicklung von Unterrichtsplanungsfähigkeit begünstigt.</jats:p>}},
  author       = {{Riese, Josef and Vogelsang, Christoph and Schröder, Jan and Borowski, Andreas and Kulgemeyer, Christoph and Reinhold, Peter and Schecker, Horst}},
  issn         = {{1434-663X}},
  journal      = {{Zeitschrift für Erziehungswissenschaft}},
  keywords     = {{Education}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{843--867}},
  publisher    = {{Springer Science and Business Media LLC}},
  title        = {{{Entwicklung von Unterrichtsplanungsfähigkeit im Fach Physik: Welchen Einfluss hat Professionswissen?}}},
  doi          = {{10.1007/s11618-022-01112-0}},
  volume       = {{25}},
  year         = {{2022}},
}

@article{35525,
  abstract     = {{<jats:title>Zusammenfassung</jats:title><jats:p>Eine zentrale Aufgabe fachdidaktischer Forschung stellt die Verbesserung schulischen Unterrichts dar. Die freie Bereitstellung wirksamer Unterrichtskonzeptionen zur Unterstützung des Selbststudiums von Lehrkräften bildet eine Strategie für eine flächendeckende Implementierung fachdidaktischer Innovationen. Allerdings etablieren sich zahlreiche, empirisch erfolgreich evaluierte Unterrichtskonzeptionen nicht nachhaltig an Schulen. Daher untersucht das vorliegende Forschungsvorhaben den Implementationsprozess solcher Materialien unter authentischen Bedingungen. Dazu wurde kriteriengeleitet eine evidenzbasierte, fachdidaktisch innovative Unterrichtskonzeption ausgewählt: das Münchener Unterrichtskonzept zur Quantenmechanik (MILQ). Diese wurde den teilnehmenden Lehrkräften fakultativ zur Verfügung gestellt. Mittels Fallstudien wurde die Implementierung von MILQ von elf Lehrkräften durch halbstandardisierte Interviews zu Beginn und am Ende einer Unterrichtsreihe zur Quantenmechanik sowie zwei Unterrichtsbeobachtungen mit je einem anschließenden <jats:italic>stimulated recall </jats:italic>explorativ erfasst. Die Probanden setzten sich überwiegend heuristisch mit MILQ auseinander und implementierten vor allem Elemente auf Sichtstrukturebene im Unterricht, die konform zu ihren bisherigen Vorstellungen waren. Dadurch wurde das fachdidaktische Innovationspotential nicht ausgeschöpft. Bezeichnend ist, dass der empirische Wirksamkeitsnachweis von MILQ für die Beurteilung der Lehrkräfte nicht relevant war, was aus theoretischer Sicht bislang als ein zentrales Argument der Bereitstellungsstrategie zur Implementierung fachdidaktischer Innovation angenommen wurde.</jats:p>}},
  author       = {{Breuer, Judith and Vogelsang, Christoph and Reinhold, Peter}},
  issn         = {{0949-1147}},
  journal      = {{Zeitschrift für Didaktik der Naturwissenschaften}},
  keywords     = {{General Medicine}},
  number       = {{1}},
  publisher    = {{Springer Science and Business Media LLC}},
  title        = {{{Nutzungsverhalten von Lehrkräften bei der Implementierung einer physikdidaktisch innovativen Unterrichtskonzeption}}},
  doi          = {{10.1007/s40573-022-00138-5}},
  volume       = {{28}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{35523,
  author       = {{Van Dusen, Ben and Vogelsang, Christoph and Taylor, Joseph and Cauet, Eva}},
  booktitle    = {{Physics Education}},
  isbn         = {{9783030873905}},
  issn         = {{2662-8422}},
  pages        = {{55--81}},
  publisher    = {{Springer International Publishing}},
  title        = {{{How to Teach a Teacher: Challenges and Opportunities in Physics Teacher Education in Germany and the USA}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-030-87391-2_3}},
  year         = {{2022}},
}

@inproceedings{45298,
  author       = {{Riese, Josef and Schröder, Jan and Vogelsang, Christoph}},
  booktitle    = {{Unsicherheit als Element von naturwissenschaftsbezogenen Bildungsprozessen. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik. Online Jahrestagung 2021}},
  editor       = {{Habig, Sebastian}},
  location     = {{Essen: Universität Duisburg-Essen}},
  pages        = {{100--103}},
  title        = {{{Die Entwicklung physikdidaktischen Wissens im Längsschnitt}}},
  volume       = {{42}},
  year         = {{2022}},
}

@article{25453,
  abstract     = {{Die pandemiebedingten Schulschließungen im Frühjahr 2020 hatten auch einen starken Einfluss auf Langzeitpraktika in der Lehramtsausbildung. Lehramtsstudierende im Praxissemester waren verstärkt mit vollständigen Schließungen und Unterricht auf Distanz konfrontiert. Auch wenn teilweise Öffnungen stattfanden, waren das Ausmaß und die Art von schulischen Lerngelegenheiten anders als unter Bedingungen typischer Praxissemester. Universitäre Begleitveranstaltungen fanden ebenfalls überwiegend auf Distanz statt. Solche Situationen der Ungewissheit und schnelle Adaptionen an veränderte Rahmenbedingungen können zu verstärktem Stress führen. Um zu untersuchen, inwiefern sich die Bedingungen des Praxissemesters während des Lockdowns im Frühjahr 2020 auf das Belastungserleben der Studierenden ausgewirkt haben, wurde eine Vergleichsanalyse zweier repräsentativer Praxissemesterkohorten der Universität Paderborn vorgenommen. Als Teil regelmäßiger Onlinebefragungen wurde das Belastungserleben der Studierenden der COVID-19-beeinflussten Kohorte (N1=344) und der vorherigen Kohorte unter typischen Bedingungen (N2=268) sowohl zu Beginn als auch am Ende des Praxissemesters mit Hilfe des Maslach-Burnout- Inventars für Studierende erhoben. Die Ergebnisse zeigen, dass die emotionale Erschöpfung im Verlauf des COVID-19-beeinflussten Praxissemesters geringer wurde. Zudem war das Erleben emotionaler Erschöpfung im Praxissemester während der Schulschließungen geringer als im typischen Praxissemester. Die Unterstützung durch Praxismentor*innen konnte als wichtiger Einflussfaktor bestätigt werden. Als subjektiv bedeutsamsten Belastungsfaktor im COVID-19-Semester nannten die Studierenden die Wahrnehmung von Ungewissheit bzgl. ihrer professionellen Entwicklung.}},
  author       = {{Vogelsang, Christoph}},
  journal      = {{Herausforderung Lehrer* Innenbildung-Zeitschrift Zur Konzeption, Gestaltung Und Diskussion}},
  title        = {{{Wie belastend war das Corona-Semester? Belastungserleben Lehramtsstudierender im Praxissemester während COVID-19-bedingter Schulschließungen im Frühjahr 2020}}},
  doi          = {{10.11576/HLZ-4376}},
  year         = {{2021}},
}

@article{35526,
  author       = {{Kulgemeyer, Christoph and Kempin, Maren and Weißbach, Anna and Borowski, Andreas and Buschhüter, David and Enkrott, Patrick and Reinhold, Peter and Riese, Josef and Schecker, Horst and Schröder, Jan and Vogelsang, Christoph}},
  issn         = {{0950-0693}},
  journal      = {{International Journal of Science Education}},
  keywords     = {{Education}},
  number       = {{18}},
  pages        = {{3035--3057}},
  publisher    = {{Informa UK Limited}},
  title        = {{{Exploring the impact of pre-service science teachers’ reflection skills on the development of professional knowledge during a field experience}}},
  doi          = {{10.1080/09500693.2021.2006820}},
  volume       = {{43}},
  year         = {{2021}},
}

@article{24738,
  abstract     = {{In der Debatte um das Verhältnis zwischen Theorie und Praxis wird der Reflexionskompetenz angehender Lehrpersonen eine große Bedeutung zugeschrieben, da sie vielfach als Vermittlungsinstanz zwischen theoreti-schem Wissen und praktischen Handlungserfahrungen verstanden wird (z.B. Häcker, 2017). Anknüpfend an kompetenztheoretische Rahmenmodelle (von Aufschnaiter, Fraij &amp; Kost, 2019; Blömeke, Gustafson &amp; Shavelson, 2015) sowie ein kognitiv-psychologisches Reflexionsverständnis (Aeppli &amp; Lötscher, 2016; Korthagen, 2001) werden im vorliegenden Beitrag Ergebnisse einer Untersuchung zum Zusammenhang von Wissen und Reflexion berichtet. In einer Stichprobe von N=295 Lehramtsstudierenden aller Schulformen wurden das bildungswissenschaftliche Professionswissen mittels eines Wissenstests, reflexionsbezogene affektiv-motivationale Dispositionen durch Selbsteinschätzungsskalen sowie reflexionsbezogene Performanz mit Hilfe schriftlicher Situationsvignetten erfasst. Durch Korrelations- und Regressionsanalysen können signifikante, positive Zusammenhänge zwischen dem Wissen der Studierenden, der subjektiven Einschätzung der Relevanz von Reflexion im Lehramtsstudium, ihren reflexionsbezogenen Selbstwirksamkeitserwartungen sowie der reflexionsbezogenen Performanz nachgewiesen werden. In den Regressionsanalysen zeigt sich ein Effekt ausschließlich bzgl. des bildungswissenschaftlichen Wissens auf die reflexionsbezogene Performanz der Studierenden.}},
  author       = {{Stender, Jana and Watson, Christina and Vogelsang, Christoph and Schaper, Niclas}},
  journal      = {{Herausforderung Lehrer* innenbildung-Zeitschrift zur Konzeption, Gestaltung und Diskussion}},
  pages        = {{229--248}},
  title        = {{{Wie hängen bildungswissenschaftliches Professionswissen, Einstellungen zu Reflexion und die Reflexionsperformanz angehender Lehrpersonen zusammen?}}},
  doi          = {{10.11576/HLZ-4057}},
  year         = {{2021}},
}

@article{35519,
  abstract     = {{Die CoViD-19-Pandemie ab Frühjahr 2020 und die pandemiebedingten Kontaktbeschränkungen hatten erhebliche Auswirkungen auf die studienbegleitenden Praxisphasen im Lehramtsstudium. Studierende, die ihr Praxissemester im Sommersemester 2020 absolvierten, waren in der Folge erheblich von Einschränkungen sowohl während der universitären Begleitveranstaltungen als auch in den Praxisschulen betroffen. Durch die überwiegende Umstellung von Präsenzformaten zu digitalem Lehren und Lernen auf Distanz ist die Annahme naheliegend, dass Studierende vermehrt die Möglichkeit hatten, Erfahrungen mit digitalen Lernformaten zu machen. Anhand einer Sekundäranalyse der Befragung einer Kohorte von Praxissemesterstudierenden der Universität Paderborn (N=362) kann allerdings gezeigt werden, dass der erwartete Möglichkeitsraum für eine digitale Professionalisierung keineswegs ausgeschöpft bzw. überhaupt genutzt wurde. Vielmehr zeigte sich, dass angehende Lehrpersonen digitale Medien vor allem dann in den eigenen Unterricht einbetten, wenn diese in der mentoriellen Begleitung thematisiert wurde oder während Hospitationen beobachtet werden konnte. Zudem deuten die Analysen an, dass ungünstige Professionalisierungsbedingungen an den Praxisschulen nur bedingt durch die universitären Anteile der Praxisphasen aufgefangen werden konnten. Für die Gestaltung der universitären Lehrpersonenausbildung ergibt sich daher u. a. die Notwendigkeit einer intensiveren Kooperation zwischen den verschiedenen Akteuren der drei Phasen der Lehrpersonenbildung.}},
  author       = {{Schwabl, Franziska and Vogelsang, Christoph}},
  journal      = {{MedienPädagogik - Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung}},
  pages        = {{253--281}},
  title        = {{{CoViD-19 als Katalysator für die digitale Professionalisierung angehender Lehrpersonen? Analysen am Beispiel des Praxissemesters}}},
  doi          = {{10.21240/mpaed/40/2021.11.19.X.}},
  volume       = {{40}},
  year         = {{2021}},
}

@article{29189,
  author       = {{Rogge, Tim and Vogelsang, Christoph and Pollmeier, Pascal}},
  issn         = {{1431-2859}},
  journal      = {{Seminar}},
  pages        = {{91--105}},
  title        = {{{Wie erleben Lehramtsstudierende unterschiedliche Feedbacksituationen im Praxissemester? – Analysen auf Basis einer Interviewstudie zum Einsatz von Unterrichtsvideografien}}},
  volume       = {{4}},
  year         = {{2021}},
}

@article{35951,
  abstract     = {{<jats:p>Die CoViD-19-Pandemie ab Frühjahr 2020 und die pandemiebedingten Kontaktbeschränkungen hatten erhebliche Auswirkungen auf die studienbegleitenden Praxisphasen im Lehramtsstudium. Studierende, die ihr Praxissemester im Sommersemester 2020 absolvierten, waren in der Folge erheblich von Einschränkungen sowohl während der universitären Begleitveranstaltungen als auch in den Praxisschulen betroffen. Durch die überwiegende Umstellung von Präsenzformaten zu digitalem Lehren und Lernen auf Distanz ist die Annahme naheliegend, dass Studierende vermehrt die Möglichkeit hatten, Erfahrungen mit digitalen Lernformaten zu machen. Anhand einer Sekundäranalyse der Befragung einer Kohorte von Praxissemesterstudierenden der Universität Paderborn (N=362) kann allerdings gezeigt werden, dass der erwartete Möglichkeitsraum für eine digitale Professionalisierung keineswegs ausgeschöpft bzw. überhaupt genutzt wurde. Vielmehr zeigte sich, dass angehende Lehrpersonen digitale Medien vor allem dann in den eigenen Unterricht einbetten, wenn diese in der mentoriellen Begleitung thematisiert wurde oder während Hospitationen beobachtet werden konnte. Zudem deuten die Analysen an, dass ungünstige Professionalisierungsbedingungen an den Praxisschulen nur bedingt durch die universitären Anteile der Praxisphasen aufgefangen werden konnten. Für die Gestaltung der universitären Lehrpersonenausbildung ergibt sich daher u. a. die Notwendigkeit einer intensiveren Kooperation zwischen den verschiedenen Akteuren der drei Phasen der Lehrpersonenbildung.</jats:p>}},
  author       = {{Schwabl, Franziska and Vogelsang, Christoph}},
  issn         = {{1424-3636}},
  journal      = {{MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung}},
  pages        = {{253--281}},
  publisher    = {{Sektion Medienpadagogik der Deutschen Gesellschaft fur Erziehungswissenschaft - DGfE}},
  title        = {{{CoViD-19 als Katalysator für die digitale Professionalisierung angehender Lehrpersonen?}}},
  doi          = {{10.21240/mpaed/40/2021.11.19.x}},
  volume       = {{40}},
  year         = {{2021}},
}

