@inbook{59858,
  abstract     = {{<jats:title>Zusammenfassung</jats:title>
          <jats:p>Für die Erklärung von sozialer Ungleichheit und des Einflusses sozialer Herkunft auf die Bildungsteilhabe von Individuen, auf ihre Bildungsbeteiligung und ihren Bildungserfolg wird oft auf die kultur- und bildungssoziologischen Ansätze Pierre Bourdieus zurückgegriffen. Dies gilt auch für den Bereich der Grundbildung, für die Erklärung von individuellen Leistungsunterschieden im Lesen, Schreiben und Rechnen. Unterschiede bei der Bildungsteilhabe und im Bildungserfolg werden von ihm u. a. auf die soziale Herkunft und die sozialen Praktiken in den sozialen Milieus zurückgeführt. Gerade Bourdieu versucht auch zu erklären, wie konkrete Anforderungen und Bildungsinhalte den Weg in schulische Curricula finden und so in Wechselwirkung mit den Strukturen des Bildungswesens und seinen sozialen Praktiken zur Reproduktion sozialer Ungleichheit in der Gesellschaft beitragen. Die These ist, dass die Inhalte und auch die Strukturen des Bildungswesens von einer bildungsnahen sozialen Oberschicht bestimmt werden, was den Bildungserfolg der Angehörigen dieser Schicht begünstigt und im Weiteren zur Reproduktion der Unterschiede zwischen den sozialen Milieus beiträgt.</jats:p>
          <jats:p>Der vorliegende Beitrag übersetzt dies in den Bereich der Grundbildung, vor allem der mathematischen Grundbildung und Vermittlung basaler mathematischer Grundkompetenzen. Ausgangspunkt ist die Frage, was unter mathematischer Grundbildung verstanden wird. Dafür wurden 21 Berufsschullehrkräfte in Interviews befragt. Die Ergebnisse der Befragung zeigen, dass mathematische Grundbildung von den Lehrkräften zu den Anforderungen von Bildungsgängen und Berufen kontextualisiert bzw. in Relation gesetzt wird. Als mathematische Grundkompetenzen werden Wissen und Fähigkeiten verstanden, die notwendig sind, um einen gegenwärtigen Bildungsgang bewältigen zu können, und die in vorangegangenen Bildungsgängen erworben wurden. Folglich werden mathematische Grundkompetenzen, die für die Bewältigung beruflicher Bildungsgänge notwendig sind, an den Klassenstufen im allgemeinbildenden Schulsystem festgemacht, deren Inhalte für den jeweiligen Bildungsgang als Voraussetzung oder grundlegend zur Bewältigung seiner Anforderungen und Inhalte betrachtet werden.</jats:p>
          <jats:p>Das hat zur Folge, dass es zum einen kein einheitliches Verständnis zu mathematischer Grundkompetenz bzw. sogenannten basalen Rechenfähigkeiten gibt. Vielmehr werden diese an unterschiedlichen Klassenstufen und Leistungsniveaus festgemacht. Unter Rückgriff auf die Überlegungen Bourdieus bedeutet dies zum anderen, dass die beruflichen Schulen die soziale und herkunftsbedingte Selektivität, die bislang vor allem am allgemeinbildenden Schulsystem kritisiert wird, über ihre Bildungsgänge fortschreiben, indem aus den Bildungsgängen heraus formale und inhaltliche Anforderungen formuliert werden, die den konkreten Bezug zu bestimmten Klassenstufen und Schulformen nehmen. Dies kann nun als Ausdruck oder Hinweis auf die Selektions- und Allokationsfunktion von Schule interpretiert werden. Allerdings erscheint es insofern kritisch, da die beruflichen Schulen seit ihren Reformen in den 1970er Jahren doch den Anspruch erheben, deutlich durchlässiger und weniger sozial selektiv zu sein als die allgemeinbildenden Schulen.</jats:p>}},
  author       = {{Heisler, Dietmar and Sommer, Christian}},
  booktitle    = {{Grundbildung und Habitus}},
  isbn         = {{9783658472535}},
  publisher    = {{Springer Fachmedien Wiesbaden}},
  title        = {{{Mathematische Grundbildung und rechnerische Grundkompetenzen im Feld der „Berufsbildung“}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-658-47254-2_11}},
  year         = {{2025}},
}

@article{48986,
  author       = {{Heisler, Dietmar and Lüttke, Daniela}},
  issn         = {{0005-9536}},
  journal      = {{Berufsbildung}},
  pages        = {{47--49}},
  publisher    = {{wbv Publikation}},
  title        = {{{Ursachen vorzeitiger Vertragslösungen im Spannungsfeld von statistischer Beschreibung und Praxis}}},
  doi          = {{10.3278/bb2303w014}},
  volume       = {{77}},
  year         = {{2023}},
}

@article{36995,
  abstract     = {{Der vorliegende Beitrag befasst sich mit der Berufswahl in der ehemaligen DDR. Hier wurde von einer "gelenkten Berufswahl" gesprochen. Dabei galten alle Berufe als gleichwertig. "Sozialistische Berufswahl" wurde als pädagogisches Programm und als freie Berufswahl betrachtet. Dies gilt es genauer zu erörtern. Grundlage sind Beiträge, die in der Berufsbildung zwischen 1950 und 1979 erschienen sind.}},
  author       = {{Heisler, Dietmar}},
  journal      = {{Berufsbildung. Zeitschrift für Theorie-Praxis-Dialog}},
  keywords     = {{Berufswahl, DDR}},
  publisher    = {{wbv, Eusl}},
  title        = {{{Sozialistische Berufswahl und Nachwuchslenkung in der DDR}}},
  doi          = {{10.3278/BB2201W}},
  volume       = {{192}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{37008,
  abstract     = {{Eine Ausbildung meistern, am Erwerbsleben teilnehmen: Das ist angesichts psychischer Belastungen sehr herausfordernd. Und auch für die begleitenden Pädagoginnen und Pädagogen erwächst aus den vielfältigen Symptomatiken die Aufgabe, Unterstützungsmaßnahmen individuell zu gestalten.
In dem interdisziplinär angelegten Band wird psychische Belastung erstmals als Querschnittsphänomen aus unterschiedlichen Fachperspektiven betrachtet. Autorinnen und Autoren aus Berufspädagogik, Sonderpädagogik, Sozialpädagogik, Psychologie und Sozialpsychiatrie diskutieren die nachschulischen beruflichen Bildungsprozesse und Unterstützungsangebote zur Teilhabe am Erwerbsleben.}},
  author       = {{Heisler, Dietmar and Schemmer, Susanne}},
  booktitle    = {{Psychische Belastungen in der Berufsbiografie. Interdisziplinäre Perspektiven.}},
  editor       = {{Stein, Roland and Kranert, Hans-Walter}},
  pages        = {{160--168}},
  publisher    = {{wbv}},
  title        = {{{Benachteiligtenförderung}}},
  doi          = {{ 10.3278/9783763967735}},
  volume       = {{4}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{37016,
  abstract     = {{Im Handbuch steht die räumliche Gestaltung Berufsbildender Schulen im Fokus.
Mit rund 3500 Gebäuden repräsentieren Berufsbildende Schulen in Deutschland ihre besondere berufsorientierte Ausbildungsform. Aber auch in dieser Schulform spielt das Thema Lernraumgestaltung als „dritter Pädagoge" eine zunehmend wichtige Rolle. Trotzdem wird der Neu- und Umbau Berufsbildender Schulgebäude nur selten zwischen Planenden, Lehrenden und Lernenden diskutiert.
Um diese Lücke zu schließen, verknüpfen die über 70 Autoren und Autorinnen des Sammelbandes architektonische, Berufsbildungs- und lernorganisatorische Aspekte zu einem neuen Ansatz für eine interdisziplinäre und integrative Planung dieses Lernraums.
Im Zentrum des Bandes stehen insbesondere die Möglichkeiten des Zusammenwirkens von Architektinnen und Architekten, Lehrkräften und Lernenden.}},
  author       = {{Heisler, Dietmar}},
  booktitle    = {{Handbuch: Gebäude Berufsbildender Schulen}},
  editor       = {{Mersch, Franz Ferdinand and Pahl, Jörg-Peter}},
  pages        = {{298--320}},
  publisher    = {{wbv}},
  title        = {{{Gebäude und Lernumgebungen von Pflegeschulen in Thüringen und Nordrhein-Westfalen}}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{37018,
  abstract     = {{Im Handbuch steht die räumliche Gestaltung Berufsbildender Schulen im Fokus.
Mit rund 3500 Gebäuden repräsentieren Berufsbildende Schulen in Deutschland ihre besondere berufsorientierte Ausbildungsform. Aber auch in dieser Schulform spielt das Thema Lernraumgestaltung als „dritter Pädagoge" eine zunehmend wichtige Rolle. Trotzdem wird der Neu- und Umbau Berufsbildender Schulgebäude nur selten zwischen Planenden, Lehrenden und Lernenden diskutiert.
Um diese Lücke zu schließen, verknüpfen die über 70 Autoren und Autorinnen des Sammelbandes architektonische, Berufsbildungs- und lernorganisatorische Aspekte zu einem neuen Ansatz für eine interdisziplinäre und integrative Planung dieses Lernraums.
Im Zentrum des Bandes stehen insbesondere die Möglichkeiten des Zusammenwirkens von Architektinnen und Architekten, Lehrkräften und Lernenden.}},
  author       = {{Heisler, Dietmar}},
  booktitle    = {{Handbuch: Gebäude Berufsbildender Schulen}},
  editor       = {{Mersch, Franz Ferdinand and Pahl, Jörg-Peter}},
  pages        = {{511--537}},
  publisher    = {{wbv}},
  title        = {{{Schulbauten aus Sicht der Beruflichen Fachrichtung Körperpflege}}},
  year         = {{2022}},
}

@article{43179,
  abstract     = {{Der Beitrag referiert Ergebnisse studentischer Forschungsprojekte, die sich mit den Folgen der Corona-Pandemie für die berufliche Bildung, für Berufswahl, Berufsvorbereitung und Ausbildung befasst haben. Die Ergebnisse zeigen nicht nur, wie unterschiedlich Berufe und Branchen von der Krise betroffen waren und damit umgegangen sind, sondern geben auch Hinweise auf nötige Weiterentwicklungen zur Verbesserung der Resilienz von Branchen, Berufen, Betrieben und ihrer Ausbildung.}},
  author       = {{Heisler, Dietmar}},
  issn         = {{00059536}},
  journal      = {{Berufsbildung. Zeitschrift für Theorie-Praxis-Dialog}},
  keywords     = {{Pandemie, Distanzlernen, Berufswahl, Ausbildung}},
  publisher    = {{wbv, Eusl}},
  title        = {{{Berufsausbildung in der Corona-Pandemie. Befunde studentischer Forschungsprojekte}}},
  volume       = {{192}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{43182,
  author       = {{Heisler, Dietmar and Reißland, Jens and Müller, Claudia and Rühr, Laura and Gröger, Simon}},
  booktitle    = {{Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung. Die Modellversuche 2015-2019 auf dem Weg vom Projekt zur Struktur}},
  editor       = {{Melzig, Christian and Kuhlmeier, Werner and Kretschmer, Susanne}},
  isbn         = {{978-3-8474-2951-7}},
  pages        = {{299 -- 319}},
  publisher    = {{Barbara Budrich}},
  title        = {{{Das Analyseraster zu Merkmalen eines nachhaltigen Lernortes für betriebliche Ausbilderinnen und Ausbilder.}}},
  year         = {{2021}},
}

@article{43178,
  abstract     = {{Im Fokus steht das Problem der Durchlässigkeit von akademischer und beruflicher Bildung im Kontext aktueller Reformen. Die Erhöhung sozialer Mobilität als Reformziel gerät darin zugunsten der Attraktivitätssteigerung von Bildungsgängen aus dem Blick. Die geringe Durchlässigkeit von Bildungsgängen wird primär als Marketingproblem thematisiert.}},
  author       = {{Heisler, Dietmar}},
  issn         = {{00059536}},
  journal      = {{Berufsbildung. Zeitschrift für Theorie-Praxis-Dialog}},
  keywords     = {{allgemeine Bildung, berufliche BIldung, Durchlässigkeit im Bildungssystem}},
  pages        = {{6 -- 8}},
  publisher    = {{wbv, Eusl}},
  title        = {{{Berufsausbildung zwischen Attraktivitätsverlust und sozialer Ungleichheit  Reformen für mehr Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung}}},
  volume       = {{191}},
  year         = {{2021}},
}

@article{37014,
  abstract     = {{Jugend wird als eine eigenständige Lebens- und Entwicklungsphase betrachtet. Für junge Geflüchtete stellt sie eine besondere Herausforderung dar. Für sie geht es nicht nur um die Bewältigung alterstypischer Entwicklungsaufgaben, sondern auch um eine gelingende Integration in die Aufnahmegesellschaft. Dazu gehören u. a. das Kennenlernen und die Aneignung von Sprache, Kultur und Werten, genauso die Erschließung von Alltagsräumen und Lebenswelten, z. B. von Freizeitmöglichkeiten, Bildung und von beruflichen Erfahrungsräumen. Die Frage zur gelingenden Integration und Gestaltung von Lebenswelten junger Geflüchteter wurde im Kontext der wissenschaftlichen Begleitung des Projekts „angekommen in Deiner Stadt“ der Walter Blüchert Stiftung genauer untersucht. Der Beitrag referiert u. a. die Ergebnisse einer in diesem Kontext durchgeführten egozentrierten Netzwerkanalyse. Die Ergebnisse zeigen, dass die Angebote den Rahmen für den Aufbau und die Erweiterung kommunikativer, sozialer Netzwerke darstellen und lebensweltliche Zugänge öffnen.}},
  author       = {{Heisler, Dietmar and Schemmer, Susanne}},
  journal      = {{BWP@ Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online}},
  keywords     = {{Jugend, Lebensweltorientierung, soziale Netzwerke, geflüchtete Jugendliche, Lebenslagen junger Geflüchteter und Zugewanderter}},
  pages        = {{1--23}},
  title        = {{{Lebenswelten und soziale Netzwerke von jungen Geflüchteten und Zugewanderten am Übergang in Ausbildung und Beruf.}}},
  year         = {{2020}},
}

@inbook{43181,
  abstract     = {{„Digitalisierung“ und die oft analog benutzten Begriffe „Industrie 4.0“, „Arbeit 4.0“ usw., gelten als zentrale, aktuelle Entwicklungen in Deutschland.  Gemeint ist damit der Einzug moderner Informations- und Kommunikationstechnologien, insbesondere des Computers, des Internets, von funkbasierten Überwachungssystemen, Steuerungs- und Netzwerktechnologien, z.B. RFID und Bluetooth, von mobilen Technologien bzw. Endgeräten usw., in die Berufs- und Arbeitswelt, in Dienstleistung und Produktion. Begleitet wird dies durch eine zunehmende Miniaturisierung von Technologien, die Ausstattung von Gegenständen mit einer eigenen Intelligenz (smart products) und die Vernetzung dieser Gegenstände zu cyber-physischen Systemen (CPS).
Der Beitrag befasst sich mit der Frage, welche Potenziale, aber auch welche Risiken der digitale Wandel sowie die Digitalisierung von Aus- und Weiterbildung für Menschen birgt, die am Arbeitsmarkt als Geringqualifizierte, als Un- und Angelernte gelten. Es wird davon ausgegangen, dass gerade diese Menschen vom digitalen Wandel in besonderem Maße betroffen sein werden. Es ist zu erwarten, dass es durch den digitalen Wandel zu neuen Segmentierungen, zu neuen Ausschluss- und Benachteiligungsmechanismen kommt, von denen Geringqualifizierte und auch andere marginalisierte und benachteiligte Menschen am Arbeitsmarkt und in der beruflichen Bildung betroffen sein werden. Der Aus- und Weiterbildung wird eine besondere Bedeutung beigemessen, um diesen Menschen die Teilhabe und Mitgestaltung des digitalen Wandels zu ermöglich.}},
  author       = {{Heisler, Dietmar}},
  booktitle    = {{Digitalisierung über berufliche Bildung gestalten.}},
  editor       = {{Buchmann, Ulrike and Cleef, Maria}},
  isbn         = {{978-3-7639-6197-9}},
  keywords     = {{Digitalisierung, Geringqualifizierte, Weiterbildung, Un- und Angelernte}},
  pages        = {{29 -- 46}},
  publisher    = {{wbv}},
  title        = {{{Digitalisierung der Berufs- und Arbeitswelt. Herausforderungen und Potenziale in der Aus- und Weiterbildung für Geringqualifizierte, Un- und Angelernte}}},
  year         = {{2020}},
}

@inbook{37004,
  abstract     = {{Jeder Wissenschaftsdisziplin hilft ein Bewusstsein ihrer Geschichte und die Kenntnis ihrer Vielfalt, Paradigmen und Entwicklungsmöglichkeiten. Darauf basierend können Forschende ihr spezifisches Potential, Wissen und Handlungsrepertoire entfalten. Dabei ist Geschichtsschreibung und historische Berufsbildungsforschung immer zugleich selbst gefangen in ihrer je eigenen Zeit, beschränkt durch die Perspektiven der Personen, die sich an dem Rückblick beteiligen. Das macht Geschichte auch immer zur Geschichte der Herrschenden, die eine spezifische Perspektive und die mit ihr verbundene Forschung schreibend tradieren. Deshalb ist Vielfalt für die historische Berufsbildungsforschung so wertvoll, weil sie sich gegen verengte, eindimensionale Retrospektive stellt, gewissermaßen in die Ritzen und Fugen der Zeit schauen lässt.
Basierend auf einer Tagung der Herausgeber im September 2019 zu „Retrospektiven, Perspektiven & Synergien einer Historischen Berufsbildungs- und Wissenschaftsforschung" an der Universität Rostock, entfaltet sich die Bandbreite der historischen Berufsbildungsforschung. Der Band vereint paradigmatische, mal stärker biografischen Zugänge sowie systemisch-gesellschaftspolitische und schließlich Analysen zur Genese der Wissenschaftsdisziplin. In den Beiträgen wird dem Einfluss von Einzelpersönlichkeiten und Forschungsparadigmen ebenso wie dem von Bildungssystemen am Beispiel der DDR, Skandinaviens und der bundesdeutschen Bildungspolitik nachgegangen. Vereint sind sowohl Beiträge zur Entstehung der Berufs- und Wirtschaftspädagogik, zur Rekonstruktion der Benachteiligtenförderung, Soziökonomie, Pflegedidaktik und Frauenforschung als auch Analysen berufsspezifischer Betrachtungen am Beispiel des Druckgewerbes, der Offiziere und der Ausbilder*innen.}},
  author       = {{Heisler, Dietmar}},
  booktitle    = {{Historische Berufsbildungsforschung Perspektiven auf Wissenschaftsgenese und -dynamik.}},
  editor       = {{Kaiser, Franz and Götzel, Mathias}},
  keywords     = {{Benachteiligtenförderung, historische Berufsbildungsforschung, berufliche Förderung, Sozialpädagogik}},
  location     = {{Rostock}},
  publisher    = {{Eusl}},
  title        = {{{Reparaturbetrieb, Inklusion und Fachkräftesicherung Transformation der Benachteiligtenförderung in Deutschland.}}},
  year         = {{2020}},
}

@article{43185,
  abstract     = {{Der Beitrag skizziert in einem historischen Exkurs zentrale Entwicklungslinien der beruflichen Benachteiligtenförderung. Es wird deutlich, dass gesellschaftliche Veränderungen zu einer deutlich kritischeren und pädagogisch reflektierten Sicht auf berufliche Fördermaßnahmen geführt haben.}},
  author       = {{Heisler, Dietmar}},
  journal      = {{Berufsbildung. Zeitschrift für Theorie-Praxis-Dialog}},
  keywords     = {{Benachteiligtenförderung, Transformation}},
  title        = {{{Transformation und Wandel der Beruflichen Integrationsförderung. Vom „Erfolgsmodell“ zum „Problemfall“.}}},
  volume       = {{175}},
  year         = {{2019}},
}

