@misc{62129,
  author       = {{Markewitz, Friedrich}},
  booktitle    = {{Diskursmonitor. Glossar zur strategischen Kommunikation in öffentlichen Diskursen}},
  title        = {{{Zensur}}},
  year         = {{2025}},
}

@inbook{54057,
  abstract     = {{Immediately after the National Socialist seizure of power, a comprehen-sive social, legal and ultimately existential exclusion of Jewish people began. The disturbing perception of the break-up of previous understandings of the world was intensified against the background of the acts of annihilation by the National Socialists. Countering this in a communicative form became an often agonizing challenge for Jewish speakers, but also a necessary need. This paper will focus on a communicative phenomenon that has been little researched in linguistics so far: The use of irony to counter experiences of devaluation and violence. By eval-uating ironic utterances in textual communications of the Litzmannstadt ghetto, the criticism of elements of National Socialist ideology will be tentatively made understandable, as well as the experiences of violence within the ghetto. }},
  author       = {{Markewitz, Friedrich}},
  booktitle    = {{Invective Discourse}},
  editor       = {{Meier-Vieracker, Simon and Kämper, Heidrun and Warnke, Ingo H.}},
  pages        = {{129--147}},
  publisher    = {{Walter de Gruyter}},
  title        = {{{“Der Draht ist gut, hält uns ab vom dummen Leben“. Ironisierung als kommunikativer Versuch des Umgangs mit Entwertungs- und Gewalterfahrungen durch jüdische Textproduzenten im Getto Litzmannstadt}}},
  volume       = {{34}},
  year         = {{2024}},
}

@inbook{54056,
  author       = {{Markewitz, Friedrich}},
  booktitle    = {{Textsorten in Sprach-, Kultur- und Sozialgeschichte}},
  editor       = {{Smailgic, Vedad }},
  pages        = {{15--41}},
  publisher    = {{Stauffenburg}},
  title        = {{{Haus oder Schule? oder Haus und Schule? Zur kulturell-gesellschaftlichen Bedeutung der historischen Textsorte 'Schulprogramm' hinsichtlich der Konstitution, Festigung wie Abgrenzung des Erziehungssystems im 19. Jahrhundert}}},
  year         = {{2024}},
}

@book{54052,
  abstract     = {{Ironie lässt sich als uneigentliches Kommunikationsmittel beschreiben, mit dem etwas anderes zum Ausdruck gebracht wird, als Sprecher*innen oder Schreiber*innen eigentlich meinen. Dies erfordert eine Differenzierung in Gesagtes und Gemeintes. Doch diese Differenzierung ist längst nicht immer eindeutig und so lebt Ironie von einer interpretatorischen Ambivalenz, ob eine Äußerung wörtlich oder ironisch zu verstehen ist. Aufgrund dieser Ambivalenz und ihrer kulturgeschichtlichen Entwicklung erscheint Ironie als ebenso faszinierendes wie komplexes Sprach-Phänomen. Die vorliegende Einführung gibt aus kulturlinguistischer Perspektive Einblicke in die verschiedenen Möglichkeiten der theoretischen Beschreibung, methodischen Erfassung sowie empirischen Analyse von Ironie. Dabei werden einerseits alltagssprachliche Formen ironischen Kommunizierens in den Blick genommen, andererseits Möglichkeiten des interdisziplinären Anschlusses, um Ironie als linguistisches sowie als kulturgeschichtliches Phänomen zugänglich zu machen.}},
  author       = {{Markewitz, Friedrich}},
  pages        = {{107}},
  publisher    = {{Winter}},
  title        = {{{Ironie}}},
  volume       = {{31}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{54073,
  author       = {{Markewitz, Friedrich}},
  booktitle    = {{Zeitschrift für Angewandte Linguistik}},
  pages        = {{223--229}},
  title        = {{{Orte und Erinnerung. Eine Kartografie des Israelkorpus}}},
  volume       = {{80}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{54236,
  author       = {{Markewitz, Friedrich}},
  booktitle    = {{Zeitschrift für Medienlinguistik}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{39--49}},
  title        = {{{Pappert, Steffen/Roth, Kersten Sven (Hg.) (2023): Zeitlichkeit in der Textkommunikation.}}},
  volume       = {{6}},
  year         = {{2024}},
}

@inbook{54813,
  abstract     = {{Die existentiellen Herausforderungen der verschiedenen Arbeitslager, KZs und Gettos während des 'Dritten Reichs' waren zugleich kommunikative Herausforderungen. In nahezu allen Textkommunikaten von Shoa-Opfern wie -Überlebenden finden sich dahingehend vielgestaltige Hinweise eines drohenden Verstummens. Dabei stehen die entstandenen Texte in einem oft explizit gemachten Dialog mit Nicht-Geschriebenem: Anhand von a) Reflexionen, welche Möglichkeiten gegeben sein müssen, um das Grauen der Vernichtung erfassen zu können, b) intertextuellen Bezügen auf fehlende Textsorten, die sich für die Erfassung hätten eignen können und c) Hinweisen auf kommunikativ nicht überschreitbare Grenzen. In diesem Beitrag sollen verschiedene Textgattungen des Gettos Litzmannstadt auf die benannten Phänomene hin analysiert werden, um so einen Beitrag zu Fragen der Textkommunikation anhand von sowie vermittels Nicht-Texten während der Shoa leisten zu können.}},
  author       = {{Markewitz, Friedrich}},
  booktitle    = {{Keine Texte}},
  editor       = {{Pappert, Steffen and Roth, Kersten Sven}},
  pages        = {{155--177}},
  publisher    = {{Universitätsbibliothek Marburg}},
  title        = {{{„Es gibt wirklich ein Grauen, das sich der formenden Hand des Dichters widersetzt“. Reflexionen der textuellen Nicht-Erfassbarkeit und der Nicht-Texte der Shoa anhand von Hinweisen aus Texten des Gettos Litzmannstadt}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.17192/obst.2024.103.8718}},
  volume       = {{103}},
  year         = {{2024}},
}

@article{55950,
  author       = {{Markewitz, Friedrich}},
  journal      = {{Zeitschrift für Diskursforschung}},
  number       = {{2}},
  publisher    = {{Beltz}},
  title        = {{{Stagings of Selfmarginalization, -stigmatization and -victimization in Martin Heidegger's Textual Communications. Reflecions on the Necessity of a Discourse-Linguistic as well as a Discourse-Ethical Re-Reading of Heidegger's Communicative Behaviour}}},
  volume       = {{11}},
  year         = {{2024}},
}

@inbook{56743,
  abstract     = {{Diskurspositionelle Konstruktionen von Marginalisierung, Randständigkeit und Ausschlusserfahrungen erscheinen als zunehmend wichtige strategische Momente postmoderner sowie postfaktischer Identitätsdiskurse Damit verbundene und als Mimikry der Marginalität interpretierbare Inszenierungsstrategien sollen in diesem Beitrag anhand des textkommunikativen Verhaltens Martin Heideggers erschlossen werden Anhand der sich in seinen Textkommunikaten wiederfindenden Strategien der selbstbezüglichen Marginalisierung, Stigmatisierung und Viktimisierung wird reflektiert, welche Diskursakteure unter welchen Bedingungen, mit welchen Strategien Mimikry der Marginalität nutzen. Zugleich soll die Notwendigkeit diskursethischer Re-Lektüren Martin Heideggers sichtbar gemacht werden}},
  author       = {{Markewitz, Friedrich}},
  booktitle    = {{Mimikry of Marginality}},
  editor       = {{Warnke, Ingo H. and Seiler Brylla, Charlotta and Bonacchi, Silvia}},
  pages        = {{246--269}},
  publisher    = {{Beltz}},
  title        = {{{Stagings of Selfmarginalization, -stigmatization and -victimization in Martin Heidegger's Textual Communications. Reflecions on the Necessity of a Discourse-Linguistic as well as a Discourse-Ethical Re-Reading of Heidegger's Communicative Behaviour}}},
  volume       = {{2}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{59454,
  author       = {{Markewitz, Friedrich}},
  booktitle    = {{Gesprächsforschung – Online Zeitschrift zur verbalen Interaktion}},
  pages        = {{285--292}},
  title        = {{{Langrezension zu Nathalie Bauers/Susanne Günthners/Juliane Schopfs (Hg.) 'Die kommunikative Konstruktion von Normalität in der Medizin'}}},
  volume       = {{25}},
  year         = {{2024}},
}

@book{48043,
  editor       = {{Schuster, Britt-Marie and Markewitz, Friedrich and Wilk, Nicole M.}},
  title        = {{{Widerstandshandeln. Sprachliche Praktiken des Sich-Widersetzens zwischen 1933 und 1945}}},
  volume       = {{4}},
  year         = {{2023}},
}

@misc{54053,
  abstract     = {{Unmittelbar nach der nationalsozialistischen Machtergreifung setzte eine umfassende gesellschaftliche, juristische und existentielle Ausgrenzung jüdischer Akteure ein. Dem Zerbrechen bisheriger Welt- und Normverständnisse zu begegnen wurde zu einer existentiellen Herausforderung sowie zu einem notwendigen Bedürfnis. Eine wichtige Strategie war der Einsatz von Humor und Ironie; auch für die Menschen des Gettos Litzmannstadt. Aus texthermeneutischer, kulturlinguistischer und sprachphilosophischer Perspektive erfasst Friedrich Markewitz – unter Berücksichtigung des Gettos als Diskursraum und dessen Textsortenwelt – Verwendungsweisen und -funktionen von Ironie und perspektiviert sie, um so einen Beitrag zur linguistischen Aufarbeitung der Kommunikation jüdischer Akteure während der Shoa zu leisten.}},
  author       = {{Markewitz, Friedrich}},
  pages        = {{529}},
  publisher    = {{Vandenhoeck & Ruprecht}},
  title        = {{{Gegen das Verstummen. Texthermeneutische Reflexionen zu Ironie in der Textsortenwelt des Gettos Litzmannstadt}}},
  volume       = {{2}},
  year         = {{2023}},
}

@book{54054,
  abstract     = {{Die nationalsozialistische Gesellschaft war geprägt von vielgestaltigen kommunikativen Praktiken des sozialen und auch gewaltvollen Ein- und Ausschlusses. Gleichzeitig bildeten sich durch Widerstandshandlungen vielfältige Gegendiskurse heraus. Der Sammelband nimmt konkrete Beispiele kommunikativer Praktiken während des Nationalsozialismus in den Blick und fragt speziell danach, inwiefern diese themen-, textsorten- und akteursspezifisch gebunden waren}},
  editor       = {{Markewitz, Friedrich and Scholl, Stefan and Schubert, Katrin and Wilk, Nicole M.}},
  pages        = {{240}},
  publisher    = {{Vandenhoeck & Ruprecht}},
  title        = {{{Kommunikative Praktiken im Nationalsozialismus}}},
  volume       = {{3}},
  year         = {{2023}},
}

@inbook{54058,
  author       = {{Markewitz, Friedrich}},
  booktitle    = {{Sprachliche Grenzziehungspraktiken. Analysefelder und Perspektiven}},
  editor       = {{Merten, Marie-Luis and Kabatnik, Susanne and Kuck, Kristin and Bülow, Lars and Mroczynski, Robert}},
  pages        = {{125--148}},
  publisher    = {{Narr Francke Attempto}},
  title        = {{{“Neben Amerika ist das Getto von Litzmannstadt das Land der unbegrenzten Möglichkeiten“. Ironisierung als inner- und extradiskursive sprachliche Grenzziehungspraktik}}},
  volume       = {{5}},
  year         = {{2023}},
}

@inbook{54062,
  abstract     = {{Invektivitäts-, Aggressions- und Gewaltpraktiken sind als sozial-kommunikative zugleich
universelle Phänomene. Als kommunikative Praktiken bestimmt, können sie direkte An-
griffe, z. B. in Form rassistischer und sexistischer Kommentare, aber auch indirektere
Formen und Muster der Ab- wie Ausgrenzung umfassen. Ziel des Beitrags ist die Erfassung,
Einordnung und Kategorisierung kommunikativer Invektivitätshandlungen in den tex-
tuellen Kommunikaten Martin Heideggers. Die Linguistik kann in diesem Kontext pro-
duktiv dazu beitragen, die Umfassenheit, Ausdifferenziertheit und strukturelle Relevanz
der Invektivitäts- wie Gewaltsprachhandlungen als kommunikative Praktiken dieses Phi-
losophen aufzuarbeiten und würde dahingehend auf bestehende Forschungsdesiderata
reagieren, da sich trotz der Affinität Heideggers zu Fragen des Sprachlichen bisher kaum
sprachwissenschaftliche Analysen finden, die Heidegger(s Schriften) zum Analysegegen-
stand hatten. Dabei sollen nicht nur explizite Formen kommunikativen Invektivitätshan-
delns erfasst werden, sondern ebenso indirektere Formen der Exklusion und Antihuma-
nität, die als Teil des differenzphilosophischen Programms Heideggers als Ausgrenzungs-
erfahrungen reflektiert werden können.}},
  author       = {{Markewitz, Friedrich}},
  booktitle    = {{Kommunikative Praktiken im Nationalsozialismus}},
  editor       = {{Markewitz, Friedrich and Scholl, Stefan and Schubert, Katrin and Wilk, Nicole M.}},
  pages        = {{207--240}},
  publisher    = {{Vandenhoeck & Ruprecht}},
  title        = {{{„Die Juden 'leben' bei ihrer betont rechnerischen Begabung am längsten schon nach dem Rasseprinzip, weshalb sie sich auch am heftigsten gegen die uneingeschränkte Anwendung zur Wehr setzen“ - Pragmalinguistische Perspektiven auf kommunikative Ausgrenzungs- und Invektivitätspraktiken in der veröffentlichen wie unveröffentlichten textgebundenen Kommunikation Martin Heideggers}}},
  volume       = {{3}},
  year         = {{2023}},
}

@inbook{54061,
  abstract     = {{Der Beitrag bestimmt anhand der für den kommunistischen und sozialistischen Wider-
stand gegen die Hitler-Diktatur charakteristischen Textgattung Tarnschrift die für den
Widerstandskontext noch nicht untersuchten kommunikativen Praktiken des Gegenre-
dens. Gegenreden wird in seiner dialogischen und responsiven Qualität sowohl aus text-
typologischer Perspektive beschrieben als auch am Beispiel der Re-Inszenierung durch
direktes und indirektes Referat interaktionslinguistisch gefasst. Schließlich werden auf-
grund dieser kritischen, opponierenden und teilweise ironisierenden Bezugnahmen von
Tarnschriftenartikeln auf Inhalte des NS-Diskurses und der Propaganda Tarnschriften als
kommunikative Gattung der Gegenrede bestimmt. Die kommunikative Praktik des Ge-
genredens wird dahingehend präzisiert, dass sie strukturell eine »Ursprungsrede« insze-
niert und ein Verfahren der Gegenrede beinhaltet, mit dem sich eine widerstandsspezifi-
sche Diskursposition oft auch durch das Aufdecken von Widersprüchen vollzieht. In einer
Korpusanalyse von 125 Tarnschriften wird die Varianz der dialogischen Gestaltungsver-
fahren des Gegenredens anhand von redeanzeigenden Verben und redebezeichnenden
Nomen als Kookkurrenten von Namen wichtiger NS-Funktionäre erfasst.}},
  author       = {{Markewitz, Friedrich and Wilk, Nicole M.}},
  booktitle    = {{Kommunikative Praktiken im Nationalsozialismus}},
  editor       = {{Markewitz, Friedrich and Scholl, Stefan and Schubert, Katrin and Wilk, Nicole M.}},
  pages        = {{123--142}},
  publisher    = {{Vandenhoeck & Ruprecht}},
  title        = {{{Zur Verwendung von wörtlicher und imaginierter (Gegen-)Rede in Tarnschriften des kommunistischen und sozialistischen Widerstands}}},
  volume       = {{3}},
  year         = {{2023}},
}

@inbook{54059,
  abstract     = {{While forms of resistance and criticism of Nazi actors by jewish prisoners in
concentration camps and jewish ghetto inhabitants have already been described, linguistic
analyses of communicative conflicts within ghettos are still mostly lacking. Conflicts existed
not only because of the heterogeneous social, ethnic, etc. compositions of the ghettos, but also
because of internal power struggles. A power hierarchy arising from these struggles within the
ghetto can be demonstrated for the Polish ghetto Litzmannstadt: a “ghetto elite” stood in sharp
contrast to the majority of the ghetto population. In the context of this proceedings paper, the
possibilities and limits of inner-discursive forms of critique on the basis of the power-axis
“ghetto-elite”-ghetto-population will be reflected. During this, a contrastive perspective will
be additionally adopted in order to compare different text genres, such as the diary, but also
the ghetto chronicle and the ghetto encyclopedia, which are unique to the Litzmannstadt ghetto.
These texts differ, among other things, in their degree of publicity and thus offer the possibility
of being able to grasp the various conditions, functions, possibilities and limits of inner-
discursive criticism of power.}},
  author       = {{Markewitz, Friedrich}},
  booktitle    = {{Proceedings of the Conference Language and Power}},
  editor       = {{Kashkarova, Polina and Kuzmenko, Oleksandra and Nosheen, Anila and Serroukh, Sara and Wirthmüller, David}},
  pages        = {{76--88}},
  title        = {{{“Er ist doch ohne Übertreibung die Personifikation des Kategorischen Imperativs. Possibilities and limits of inner-discourse critique on the basis of selected textual communicates of the Litzmannstadt ghetto}}},
  year         = {{2023}},
}

@inbook{54060,
  author       = {{Markewitz, Friedrich and Scholl, Stefan and Schubert, Katrin and Wilk, Nicole M.}},
  booktitle    = {{Kommunikative Praktiken im Nationalsozialismus}},
  editor       = {{Markewitz, Friedrich and Scholl, Stefan and Schubert, Katrin and Wilk, Nicole M.}},
  pages        = {{7--18}},
  publisher    = {{Vandenhoeck & Ruprecht}},
  title        = {{{Einleitung}}},
  volume       = {{3}},
  year         = {{2023}},
}

@misc{54072,
  author       = {{Markewitz, Friedrich}},
  booktitle    = {{Journal für Medienlinguistik}},
  pages        = {{70--77}},
  title        = {{{Der Text}}},
  volume       = {{5}},
  year         = {{2023}},
}

@misc{32756,
  author       = {{Markewitz, Friedrich}},
  booktitle    = {{Zeitschrift für Angewandte Linguistik}},
  pages        = {{130--138}},
  title        = {{{Hexenverhörprotokolle als sprachhistorisches Korpus. Fallstudien zur Erschließung der frühneuzeitlichen Schriftsprache}}},
  volume       = {{76}},
  year         = {{2022}},
}

