@article{35784,
  abstract     = {{Soziale Arbeit rückt im Zusammenhang mit der Thematisierung eines geringen gesellschaftlichen Zusammenhalts in den Vordergrund, wenn vermehrte Kohäsion mit der Aktivierung sozialen Kapitals erreicht werden soll. Vor diesem Hintergrund wird eine auf politischer Ebene prominente Version sozialen Kapitals sowie ihr Beitrag zur Erhöhung gesellschaftlichen Zusammenhalts genauer untersucht und auf seine Aussagekraft für die Soziale Arbeit hin befragt. }},
  author       = {{Landhäußer, Sandra}},
  issn         = {{0340-8469}},
  journal      = {{Sozialmagazin}},
  number       = {{11-12}},
  pages        = {{20--25}},
  publisher    = {{Beltz Juventa}},
  title        = {{{Kohäsion und soziales Kapital : Ausschließungsprozesse in der Sozialen Arbeit}}},
  doi          = {{10.3262/SM1612020}},
  year         = {{2016}},
}

@inbook{36537,
  abstract     = {{Der Sammelband mit dem Titel „Praktiken der Ein- und Ausschließung in der Sozialen Arbeit“ beschäftigt sich mit dem für die Praxis Sozialer Arbeit seit jeher zentralen Themenfeld sozialer Ein- und Ausschließungsprozesse. Jedoch behandelt der Band nicht in üblicher Art und Weise die Rolle der Sozialen Arbeit im Umgang mit ausgegrenzten oder von Ausgrenzung bedrohten Personengruppen, sondern gleichermaßen auch die Frage, inwiefern sozialpädagogische Institutionen und Hilfen sowie das berufspraktische Handeln von Sozialarbeiter/innen selbst bei der Entstehung und Verfestigung dieser Ausschließungsprozesse beteiligt sind. Die Beiträge in diesem Buch nehmen damit sozialpädagogische Unterstützungsstrukturen und praktisches Handeln kritisch in den Blick und versuchen eine Antwort auf die Frage zu geben, welche Bedeutung der Sozialen Arbeit selbst in diesen Ein- und Ausschließungsszenarien zukommt. Gezielt werden dabei die Logiken und Mechanismen sozialer Ein- und Ausschließung in verschiedenen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit kritisch beleuchtet. Damit liefert der Band eine wichtige Grundlage zur beruflichen Selbstreflexion einer Profession, die sich der Vermeidung von Ausgrenzungsprozessen seit jeher in besonderer Art und Weise verpflichtet hat.}},
  author       = {{Landhäußer, Sandra}},
  booktitle    = {{Praktiken der Ein- und Ausschließung in der Sozialen Arbeit}},
  isbn         = {{978-3-7799-3255-0}},
  keywords     = {{Soziale Aus- und (Ein)Schließungen, Sozialen Arbeit}},
  pages        = {{19--31}},
  publisher    = {{Beltz Juventa}},
  title        = {{{Soziale Aus- und (Ein)Schließungen in der Sozialen Arbeit. Grundlegende Bemerkungen}}},
  year         = {{2015}},
}

@inbook{36403,
  abstract     = {{Nachbarschaft erfährt aktuell in nationalen wie regionalen Programmen, in städtischen Leitpapieren und kommunalen Initiativen eine Hochkonjunktur. Ihr wird für die Erlangung von Gemeinschaft(en) im Lokalen eine besondere Rolle zugesprochen und sie kann – so die dominierende Vorstellung der Programme und Initiativen – durch professionelle Gestaltung angeregt bzw. initiiert werden. Das Buch macht sich auf die Spurensuche nach Nachbarschaftskonzepten und -thematisierungen, ordnet diese in aktuelle theoretische Vergemeinschaftungsdiskurse ein und eröffnet mit dem Konzept der Sozialen Nachbarschaften Perspektiven für Nachbarschaftspolitiken und die professionelle Arbeit mit bzw. in Nachbarschaften.}},
  author       = {{Landhäußer, Sandra}},
  booktitle    = {{Soziale Nachbarschaften: Geschichte, Grundlagen, Perspektiven}},
  editor       = {{Reutlinger,  Christian and Stiehler,  Steve and  Lingg,  Eva }},
  isbn         = {{ISBN-13 978-3531184401}},
  keywords     = {{Soziale Nachbarschaften, Nachbarschaftsthematisierungen}},
  pages        = {{169--175}},
  publisher    = {{Springer VS}},
  title        = {{{Soziales Kapital und Nachbarschaft}}},
  year         = {{2015}},
}

@article{35789,
  author       = {{Landhäußer, Sandra and Faas, Stefan}},
  journal      = {{Neue Aufmerksamkeiten für Familie}},
  number       = {{Sonderheft 12}},
  publisher    = {{neue praxis}},
  title        = {{{Zur Neuthematisierung von Familie als Erziehungs- und Bildungsort : Konsequenzen und Herausforderungen für Eltern- und Familienbildung}}},
  year         = {{2015}},
}

@inbook{36543,
  abstract     = {{Tiefgreifende soziale Wandlungsprozesse und veränderte Selbstbeschreibungen moderner Gesellschaften - verbunden mit Forderungen nach und Versprechungen von mehr Bildung und lebenslangem Lernen - beschreiben ein umfangreiches Bündel an Herausforderungen für Kulturelle Bildung und für Soziale Arbeit. Der Band greift aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und Fragen in diesem Zusammenhang auf, z.B. zur Bedeutung von Bildung, Kultur und Werte in der Wissens- und Informationsgesellschaft, im Kontext von Globalisierung, mit Blick auf ein sich veränderndes Generationenverhältnis oder in Bezug auf Interkulturalität und Integration. Im Vordergrund steht die Neuthematisierung des Kulturellen sowie des Sozialen im Hinblick auf Chancen, Anforderungen und Illusionen, die sich Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in ihrer Lebensbewältigung und Lebensgestaltung stellen sowie in Bezug auf die Weiterentwicklung pädagogischer Angebote und Institutionen vor diesem Hintergrund. (Verlag).}},
  author       = {{Landhäußer, Sandra}},
  booktitle    = {{ Sozialer Wandel. Herausforderungen für Kulturelle Bildung und Soziale Arbeit}},
  editor       = {{Faas, Stefan and Zipperle, Mirjana}},
  isbn         = {{3-658-04165-X; 978-3-658-04165-6}},
  keywords     = {{Jugend, Menschenrechte, Sozialer Wandel, Globalisierung, Elternbildung, Familienbildung, Kulturelle Bildung, Kulturpädagogik, Sozialpädagogik, Sozialarbeit, Aufsatzsammlung}},
  pages        = {{171--181}},
  publisher    = {{Springer VS}},
  title        = {{{Familien- und Elternbildung im Kontext sozialen Wandels und sozialer Ungleichheiten}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-658-04166-3}},
  year         = {{2014}},
}

@inbook{36990,
  abstract     = {{Der Band greift die skizzierten Anforderungen und Problemstellungen für Soziale Arbeit auf und nimmt – sowohl theoretisch geleitet als auch empirisch fundiert – disziplinäre Verortungen im Kontext des Kompetenzdiskurses vor. Folgende Fragen stehen dabei im Vordergrund: In welche übergreifenden Diskurse ist die Kompetenzdebatte einzuordnen? Welche Perspektiven eröffnet der Kompetenzbegriff für die Soziale Arbeit?  Wie lässt sich sozialpädagogische Kompetenz angemessen beschreiben? Wie ist die Qualifizierung sozialpädagogischer Fachkräfte zu gestalten? Welche Kompetenzen bringen Adressaten in sozialpädagogische Interaktionsprozesse ein? Welche Chancen eröffnet der Kompetenzbegriff im Kontext einer befähigungsorientierten Sozialen Arbeit? Welche Ambivalenzen und Grenzen bestehen? }},
  author       = {{Landhäußer, Sandra}},
  booktitle    = {{ Kompetenz, Performanz, soziale Teilhabe  Sozialpädagogische Perspektiven auf ein bildungstheoretisches Konstrukt}},
  editor       = {{Faas, Stefan and Bauer, Petra and Treptow, Rainer}},
  isbn         = {{978-3-531-19854-5}},
  keywords     = {{Handlungskompetenz     Performanz     Soziale Teilhabe}},
  pages        = {{171--181}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Über Kompetenzen und Verwirklichungschancen von Adressat/innen Sozialer Arbeit}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-531-19855-2}},
  year         = {{2014}},
}

@article{35906,
  abstract     = {{Against the background of a European-wide strategy of governance aimed
at improving support for parents and families, the following report details
the conceptualization and evaluation of a federal state program4 in Baden-
Württemberg (Germany) which was launched in 2008 to encourage fam-
ily and parent education. Two program components, a voucher system
for parents with a new-born child and an element that emphasizes educa-
tional offers for families with special needs in particular living situations,
were started to increase requests for educational courses. The aim was to
establish and deepen cooperation between different public and private
professional services that are in contact with parents and their children.
The results show that main goals of the program were reached.}},
  author       = {{Landhäußer, Sandra and Faas, Stefan and Treptow, Rainer}},
  journal      = {{Center for Educational Policy Studies Journal (CEPS)}},
  keywords     = {{family and parent education, cooperation, voucher system, support for families with special needs in particular living situations, program evaluation}},
  number       = {{No 4}},
  title        = {{{Encouraging Family and Parent Education: Program Development and Evaluation in the Federal State of Baden-Württemberg, Germany}}},
  doi          = {{https://files.eric.ed.gov/fulltext/EJ1129548.pdf}},
  volume       = {{Vol 4}},
  year         = {{2014}},
}

@inbook{36548,
  abstract     = {{Thema der vorliegenden Publikation sind aktuelle Entwicklungen und Forschungen an der Schnittstelle zwischen Sozialpädagogik und Kindheitspädagogik. Der Wandel, den das Feld durch u.a. die Folgen des „PISA-Schocks“, die neue Thematisierung von Bildung im Elementarbereich, den U3-Ausbau, familienpolitische Entscheidungen und die Expansion von Studiengängen für Kindheitspädagogik erfährt, wird aus verschiedenen Perspektiven aufgegriffen und wissenschaftlich in zumeist inter- oder transdisziplinärer Weise unter die Lupe genommen.

Herausgeberin ist die – seit 2011 unter erweiterter Bezeichnung agierende - „Sektion Sozialpädagogik und Pädagogik der frühen Kindheit“ der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft. Der Band ist das „Ergebnis eines Dialogs“ (S. 9) von Vertreter/innen der Sozialpädagogik und der Kindheitspädagogik. Er markiert damit einen Wendepunkt im Verhältnis der beiden Bereiche bzw. Teildisziplinen und ihrer entsprechenden Kommissionen innerhalb der DGfE, die Ende der 1990er Jahre unter dem Dach der „Sektion Sozialpädagogik“ vereint wurden und dort eher nebeneinander agierten. Den neuen Orientierungen des vorangegangenen Jahrzehnts Rechnung tragend, veranstalteten die beiden Kommissionen im Sommer 2011 in Erkner bei Berlin eine gemeinsame Tagung, aus der die Beiträge zum vorliegenden Band hervorgegangen sind und im Rahmen derer die Aufnahme der „Pädagogik der frühen Kindheit“ in den Sektionstitel beschlossen wurde. Damit ist der Band auch Ausdruck eines erneuten „Aufeinanderzugehens“, dessen weitere Entwicklung mit Spannung beobachtet werden kann.}},
  author       = {{Faas, Stefan and Landhäußer, Sandra}},
  booktitle    = {{Konsens und Kontroversen. Sozialpädagogik und Pädagogik der frühen Kindheit im Dialog}},
  keywords     = {{Erziehungswissenschaft  |  Soziale Arbeit  |  Sozialpädagogik  |  Kindheitsforschung  |  Kommission}},
  pages        = {{142--154}},
  publisher    = {{Beltz Juventa}},
  title        = {{{Eltern- und Familienbildung im Kindergarten. Zwischen gemeinsamer Erziehungsverantwortung, sozialer Teilhabe und frühkindlicher Entwicklungsförderung}}},
  year         = {{2013}},
}

@inbook{36549,
  abstract     = {{Wie ist der derzeitige Wissensstand in der Gemeinwesenarbeit? Das Handbuch systematisiert und aktualisiert das Theorie- und Praxiswissen für dieses Gebiet. Vorgestellt werden Traditionen und Diskussionen insbesondere in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

In der Praxis stellt sich Gemeinwesenarbeit einerseits als Arbeitsprinzip und als Fachkonzept dar, das an Aktualität gewonnen hat, andererseits aber zwischen Sozialraumorientierung und aktivierendem Sozialstaat zu verschwimmen droht. Die AutorInnen arbeiten daher das Konzept Gemeinwesenarbeit historisch auf und überprüfen es daraufhin, welche Beiträge es für eine fachtheoretische Weiterentwicklung der Sozialen Arbeit aktuell einbringen kann. Es werden die verschiedenen Handlungsfelder der Gemeinwesenarbeit betrachtet, nicht mit dem Ziel einer „Leistungsschau“, sondern vielmehr als kritische Würdigung.}},
  author       = {{Landhäußer, Sandra}},
  booktitle    = {{Handbuch Gemeinwesenarbeit}},
  editor       = {{Stövesand, Sabine and Stoik, Christoph and Troxler, Ueli}},
  isbn         = {{ISBN: 978-3-86649-411-4 }},
  keywords     = {{Gemeinwesenarbeit, Sozialraum, Zivilgesellschaft}},
  pages        = {{154--160}},
  publisher    = {{Barbara Budrich}},
  title        = {{{Gemeinwesenarbeit und die Aktivierung von sozialem Kapital}}},
  year         = {{2013}},
}

@inbook{36552,
  abstract     = {{Debatten um Geschlecht und Diversity in der Sozialen Arbeit bewegen sich im Spannungsfeld zwischen theoretisch anspruchsvollen, z.T. aber unverbundenen Debatten und professionsbestimmenden fachlichen Ansätzen ohne Bezug zu Differenz. In der Praxis sozialpädagogischer Einrichtungen finden sich sowohl differenzsensible als auch essentialisierende und verallgemeinernde wie differenzblinde Konzepte. Der Sammelband bietet zunächst eine Übersicht über die theoretischen Diskurse zu Geschlecht, Diversität und Intersektionalität und einen Versuch, diese zueinander in Bezug zu setzen. Im zweiten Teil stellt er sich der Herausforderung, zentrale Ansätze der Sozialen Arbeit auf die Konsequenzen ihrer Ausblendung von Geschlecht u.a. sozialen Differenzen hin zu analysieren. Auf dieser Grundlage werden Ansätze für ihre differenzsensible Weiterentwicklung entworfen. Der dritte Teil widmet sich der Analyse des komplexen Verhältnisses zwischen Fokussierung bzw. Ausblendung von Differenzen und ihren jeweiligen Folgen in praktischer Sozialer Arbeit. }},
  author       = {{Landhäußer, Sandra}},
  booktitle    = {{Soziale Arbeit und Geschlecht. Herausforderungen jenseits von Universalisierung und Essentialisierung.}},
  editor       = {{Bütow, Birgit and Munsch, Chantal}},
  isbn         = {{978-3-89691-234-3}},
  pages        = {{128--141}},
  publisher    = {{Westphälisches Dampfboot}},
  title        = {{{Sozialräumlich orientierte Soziale Arbeit – Eine Spurensuche nach der Kategorie Gender}}},
  year         = {{2012}},
}

@inbook{37027,
  abstract     = {{Empirische Forschung in der Sozialen Arbeit gewinnt immer weiter an Intensität und Breite, ebenso an zunehmender Qualität. Dies verdeutlichen die Beiträge in diesem Band.
Das Studienbuch eröffnet Einblicke in konkrete Forschungsprojekte und damit zugleich in die aktuelle Landschaft empirischer Forschung in der Sozialen Arbeit.
Vorgestellt werden sowohl quantitative als auch qualitative Studien zu verschiedenen Thematiken und Handlungsfeldern Sozialer Arbeit, ebenso unterschiedliche methodische und methodologische Vorgehensweisen.
Der Band umfasst exemplarische Untersuchungen mit ihren Forschungsfragestellungen, methodischen Konzeptionen und Ergebnissen. Darüber hinaus werden in Forschungsessays übergreifende Perspektiven empirischer Forschung diskutiert und schließlich in methodischen Beiträgen ausgewählte Datenerhebungs- und Auswertungsverfahren mit Bezug auf konkrete Forschungsprojekte anschaulich dargestellt.}},
  author       = {{Landhäußer, Sandra and Ziegler, Holger}},
  booktitle    = {{Empirische Forschung und Soziale Arbeit. Ein Studienbuch}},
  editor       = {{Oelerich, Gertrud and Otto, Hans-Uwe}},
  isbn         = {{978-3-531-17204-0}},
  keywords     = {{Ethnographie     Kinder- und Jugendhilfe     Methoden     Sozialpädagogik     Sozialraum}},
  pages        = {{329--334}},
  publisher    = {{VS Verlag für Sozialwissenschaften Springer}},
  title        = {{{Hauptkomponentenanalyse}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-531-92708-4}},
  year         = {{2011}},
}

@inbook{36560,
  abstract     = {{Empirische Forschung in der Sozialen Arbeit gewinnt immer weiter an Intensität und Breite, ebenso an zunehmender Qualität. Dies verdeutlichen die Beiträge in diesem Band.
Das Studienbuch eröffnet Einblicke in konkrete Forschungsprojekte und damit zugleich in die aktuelle Landschaft empirischer Forschung in der Sozialen Arbeit.
Vorgestellt werden sowohl quantitative als auch qualitative Studien zu verschiedenen Thematiken und Handlungsfeldern Sozialer Arbeit, ebenso unterschiedliche methodische und methodologische Vorgehensweisen.
Der Band umfasst exemplarische Untersuchungen mit ihren Forschungsfragestellungen, methodischen Konzeptionen und Ergebnissen. Darüber hinaus werden in Forschungsessays übergreifende Perspektiven empirischer Forschung diskutiert und schließlich in methodischen Beiträgen ausgewählte Datenerhebungs- und Auswertungsverfahren mit Bezug auf konkrete Forschungsprojekte anschaulich dargestellt.}},
  author       = {{Landhäußer, Sandra and Ziegler, Holger}},
  booktitle    = {{Empirische Forschung und Soziale Arbeit }},
  editor       = {{Otto,  Hans-Uwe  and Oelerich, Gertrud}},
  isbn         = {{978-3-531-17204-0}},
  keywords     = {{Ethnographie     Kinder- und Jugendhilfe     Methoden     Sozialpädagogik     Sozialraum}},
  pages        = {{65--76}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Zur Empirie sozialräumlich orientierter Sozialer Arbeit – Soziales Kapital messen. }}},
  year         = {{2011}},
}

@inbook{36554,
  abstract     = {{Wie realistisch ist das Bild einer zunehmend punitiv geprägten Praxis sozialer Wohlfahrtsproduktion? Durch die Neufassung institutioneller sozialer Dienstleistungen ist in den vergangenen Jahren der Eindruck einer zunehmenden Lust am Strafen entstanden. Tatsächlich ist zu prüfen, ob und in welchem Umfang Punitivität als neue Maxime zu verstehen ist, die den gegenwärtigen Umgang mit sozialen Problemen steuert. In dem Band wird eine bewusst nach einzelnen Handlungszusammenhängen differenzierende und theoretisch informierte Diskussion geführt, um auf (möglicherweise) punitive Tendenzen aufmerksam zu machen. }},
  author       = {{Chassé, Karl August  and  Klein, Alexandr  and Landhäußer, Sandra and Zander, Margherita }},
  booktitle    = {{Gerechte Ausgrenzung? Wohlfahrtsproduktion und die neue Lust am Strafen}},
  editor       = {{Schmidt-Semisch, Henning and Dollinger, Bernd}},
  isbn         = {{978-3-531-94083-0}},
  keywords     = {{Sozial, Strafen, Armut}},
  pages        = {{227--244}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Konstruktionen von Armut zwischen AdressatInnen und moralisierend-punitivem Diskurs}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-531-94083-0}},
  year         = {{2011}},
}

@inbook{37030,
  abstract     = {{Erziehungswissenschaft ist eine in mehreren Schritten in Deutschland seit Ende des 18. Jahrhunderts entstandene, definitiv seit Anfang des 20. Jahrhunderts etablierte wissenschaftliche Disziplin, die gegenwärtig meist zu den Sozialwissenschaften gerechnet wird. Ihr Gegenstand ist eine Praxis, die mit Grundbegriffen identifiziert wird, zu denen immer Erziehung und Bildung einschließlich Unterricht gehören, oft durch Sozialisation und andere Begriffe aus anderen Disziplinen erweitert. Ihre Methoden entstammen den Geistes- und Sozialwissenschaften.}},
  author       = {{Landhäußer, Sandra}},
  booktitle    = {{Lexikon Erziehungswissenschaft}},
  editor       = {{Horn, Klaus-Peter  and Kemnitz , Heidemarie  and Marotzki, Winfried  and Sandfuchs , Uwe }},
  isbn         = {{9783838584683}},
  pages        = {{S. 286--287}},
  publisher    = {{Julius Klinkhardt}},
  title        = {{{Soziale Brennpunkte}}},
  year         = {{2011}},
}

@article{37038,
  author       = {{Faas, Stefan and Landhäußer, Sandra and Treptow, Rainer}},
  issn         = {{0342-9857}},
  journal      = {{neue praxis}},
  pages        = {{618--630}},
  title        = {{{Offene Angebote in der Eltern- und Familienbildung : eine empirische Annäherung an ein bisher wenig beachtetes Feld}}},
  year         = {{2011}},
}

@inbook{36564,
  abstract     = {{Über acht Jahre nach seiner Platzierung auf dem Buchmarkt erscheint der 'Grundriss Soziale Arbeit' in einer nächsten Ausgabe. Nach dem bewährten Konzept tragen die Beiträge den Veränderungen der Sozialpädagogik in der zurückliegenden Dekade und der Europäisierung der Sozialen Arbeit Rechnung. Erweitert bleibt der 'Grundriss Soziale Arbeit' auf die sozialpädagogischen Arbeits- und Handlungsfelder, die methodischen Verfahren und Konzepte sowie hinsichtlich der vorgestellten theoretischen und disziplinären Grundlegungen.
Der 'Grundriss Soziale Arbeit' ermöglicht es LeserInnen in Form eines einführenden Handbuches sich mit den grundlegenden Frage- und Problemstellungen der Sozialen Arbeit bekannt zu machen. Eingeführt wird in die Geschichte und Theorie, die Arbeitsfelder und Organisationsformen, die professionellen, empirischen und die rechtlichen Rahmungen, die Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie die Methoden der Sozialen Arbeit. Mit seinem einführenden wie handbuchartigen Profil genießt der 'Grundriss Soziale Arbeit' weiterhin ein Alleinstellungsmerkmal in der sozialpädagogischen Publikationslandschaft. }},
  author       = {{Kessl, Fabian and Klein, Alexandra and Landhäußer, Sandra}},
  booktitle    = {{Grundriss Sozialer Arbeit: ein einführendes Handbuch. }},
  editor       = {{Thole, Werner}},
  isbn         = {{978-3-531-18616-0}},
  keywords     = {{Disziplin • Grundlagen • Methoden • Profession • Sozialarbeit • Sozialarbeit, Hand-/Lehrbuch • Sozialpädagogik • Sozialpädagogik}},
  pages        = {{541--547}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Armut und Prekarisierung von Adressat_innen Sozialer Arbeit}}},
  year         = {{2010}},
}

@inbook{36565,
  abstract     = {{In Zeiten einer wachsenden sozio-ökonomischen Schere zwischen Arm und Reich auch in den Industriestaaten (für die BRD z.B.: Agenda 2010, Hartz IV, Steuererleichterungen bzw. -wegfall für Besserverdienende, soziale Einsparungen, die z.B. in der Behindertenpolitik noch als "Möglichkeit zu mehr Autonomie und Eigenverantwortlichkeit" gepriesen werden etc.) muss eine Inklusion, die es ernst meint, auch die "Wiederentdeckung und Wiederaneignung des ´Sozialen´ als das Menschliche und als Gemeinwohlgut, das von allen zu pflegen und zu mehren ist" beinhalten, heisst es zutreffend (S.45). Inklusion ist insofern der Gegenentwurf zur Entsolidarisierung und Individualisierung der Gesellschaften im Zeitalter des Neoliberalismus. Konsequent wenden sich die AutorInnen des vorliegenden Sammelbandes auch gegen eine Kommerzialisierung der Sozialen Arbeit. In diesem Kontext dürfe auch das "Ehrenamt" nicht lediglich ein Mittel zum Geldsparen sein. Wie bürgerschaftliches Engagement zum Zwecke des Abbaus sozialstaatlicher Verantwortung "kolonialisiert" (S.61) wird, zeigt auch die Bewegung der "Tafeln", die nur noch Mangel- und Elendsverwaltung betreiben. Doch auch die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) hat über vollumndige, doch folgenlose Verlautbarungen hinaus zumal in der BRD noch keine Abkehr von marktradikalen Rezepten erkennen lassen. Ein wirtschafts- und sozialpolitischer Systemwandel wird daher mit guten Gründen z.B. von der "Soltauer Initiative" (S.154ff.) gefordert.}},
  author       = {{Landhäußer, Sandra}},
  booktitle    = {{Teilhabe in Zeiten verschärfter Ausgrenzung. Kritische Beiträge zur Inklusionsdebatte. }},
  editor       = {{Wittig-Koppe, Holger and Bremer, Fritz and Hansen, Hartwig}},
  isbn         = {{9783940636102}},
  keywords     = {{Sozialpolitik, Inklusion, Pädagogik, inklusive Erziehung, Behinderung, Gleichberechtigung, Selbstbestimmung, Behindertenhilfe, Behindertenarbeit, Behindertenpolitik, Menschenrechte, Gemeinwesen, Gemeinwohl, Menschenwürde, Ökonomisierung}},
  pages        = {{121--128}},
  publisher    = {{Paranus, Die Brücke}},
  title        = {{{Inklusion im lokalen Sozialraum – Empirische Anmerkungen zu einer aktuellen Auseinandersetzung}}},
  year         = {{2010}},
}

@article{35907,
  abstract     = {{Der gegenwärtig verstärkt formulierte Anspruch, dass sich Soziale Arbeit am
lokalen Sozialraum ihrer AdressatInnen auszurichten hat, wird in dem vorlie-
genden Aufsatz aus einer historischen Perspektive in den Blick genommen.
Sowohl die aktuellen Vorgehensweisen im Rahmen einer sozialräumlich aus-
gerichteten Sozialen Arbeit als auch die Tätigkeiten der ‚Settlerinnen‘ des
Settlements ‚Hull-House‘, das 1889 in Chicago gegründet wurde, lassen sich
mit der analytischen Kategorie des sozialen Kapitals und seiner Aktivierung
grundlegend analysieren. Dabei werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten
zwischen den Ansätzen deutlich, die Anlass für eine Diskussion über aktuell
eingesetzte communityorientierte Strategien liefern.}},
  author       = {{Landhäußer, Sandra}},
  journal      = {{Disziplingeschichte der Erziehungswissenschaft als Geschlechtergeschichte}},
  keywords     = {{Pragmatismus, Sozialkapital, Hull-House, Communityorientierung, Settlerinnen}},
  pages        = {{97--110}},
  publisher    = {{Barbara Budrich}},
  title        = {{{Das communityorientierte Vorgehen der "Settlerinnen" von "Hull-House": Soziales Kapital und Perspektiven auf die Professionalisierung Sozialer Arbeit}}},
  year         = {{2009}},
}

@book{36298,
  abstract     = {{Die Orientierung am Sozialraum - an den lokalen sozialen Räumen von AkteurInnen - hat in der Sozialen Arbeit eine lange Tradition und erfährt zunehmende, auch öffentliche Aufmerksamkeit. An den Beispielen der Settlementarbeit, der Gemeinwesenarbeit und der sozialraumorientierten Sozialen Arbeit werden in diesem Band zentrale historische Entwicklungen der Communityorientierung in der Sozialen Arbeit rekonstruiert. Die zugrunde liegende Programmatik wird anschließend mit empirischen Daten konfrontiert und systematisch in aktuelle gesellschaftliche Zusammenhänge }},
  author       = {{Landhäußer, Sandra}},
  keywords     = {{Community     Gemeinwesenarbeit     Settlementarbeit     Soziale Arbeit     Soziales Kapital}},
  pages        = {{259}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Communityorientierung in der Sozialen Arbeit: Die Aktivierung von sozialem Kapital}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.1007/978-3-531-91379-7}},
  year         = {{2009}},
}

@inbook{36566,
  abstract     = {{Die Bielefelder Arbeitsgruppe 8 Sozialarbeit/Sozialpädagogik hat in den letzten vier Dekaden deutliche Markierungen in der deutschsprachigen wie der internationalen Debatte um Soziale Arbeit gesetzt. Antriebsmotor dieser Entwicklung war und ist Hans-Uwe Otto. In diesem Band haben sich dessen Ko-Autorinnen und -Autoren aus Anlass seiner Pensionierung erstmals zu einer Gesamtschau dieser 'Bielefelder Forschungsperspektiven' auf die Soziale Arbeit versammelt.
Die acht zentralen Forschungs- und Themenfelder, die von der Bielefelder AG oder unter ihrer Beteiligung in den letzten Jahrzehnten bestellt wurden, gliedern den Band. Der gemeinsame Bezugspunkt aller hier versammelten Beiträge ist die Verbindung von Sozialer Arbeit und Gesellschaft: Soziale Arbeit als professionelle Instanz ist nur in ihrem gesellschaftlichen Kontext und damit in explizit gesellschaftspolitischer Positionierung realisierbar.}},
  author       = {{Klingler, Birte  and Landhäußer, Sandra and Ziegler, Holger}},
  booktitle    = {{Soziale Arbeit in Gesellschaft}},
  isbn         = {{978-3-531-15655-2}},
  keywords     = {{Sozialraum, Soziale Arbeit}},
  pages        = {{207--216}},
  publisher    = {{VS Verlag für Sozialwissenschaften Springer}},
  title        = {{{Die AdressatInnen sozialräumlich orientierter Sozialer Arbeit und der Sozialraum als Adressat – eine empirische Betrachtung}}},
  year         = {{2008}},
}

