@article{34489,
  abstract     = {{<jats:p>Zusammenfassung. Positive Einstellungen zu Inklusion gelten als zentraler Erfolgsfaktor für die Entwicklung eines inklusiven Schulsystems. Die vorliegende Studie prüft die Validität dreier gängiger deutschsprachiger Messinstrumente zur Erfassung von Einstellungen zu Inklusion in einer unabhängigen Stichprobe: SACIE, EFI-L und KIESEL. Zur Validierung herangezogene externe Konstrukte sind Selbstwirksamkeit und die Big Five Persönlichkeitsfaktoren. Die Ergebnisse einer Befragung von 556 Lehrkräften und Lehramtsstudierenden (Alter: M‍( SD) = 26.48 (12.67); 70 % weiblich) mit Blick auf die Inklusion von Kindern mit Förderschwerpunkt Lernen (SPF-L) zeigen eine weitgehend gute Replizierbarkeit der Faktorstrukturen der Instrumente. Die Faktorkorrelationen über die Instrumente hinweg lagen zwischen |.61| und |.96| (nur Attitude Subskala des SACIE). Alle Subskalen zeigen vergleichbare Zusammenhänge mit Selbstwirksamkeit und den Big Five Persönlichkeitsfaktoren. Zwar weisen Unterschiede in den Effektstärken darauf hin, dass die Instrumente je spezifische Aspekte von Inklusion betonen, insgesamt rechtfertigen die Ergebnisse jedoch die Annahme, dass das zugrundeliegende Konzept von Einstellungen bezüglich Inklusion weitgehend überlappt.</jats:p>}},
  author       = {{Gorges, Julia and Grumbach, Jasmin and Micheel, Sabrina A. and Neumann, Phillip}},
  issn         = {{2190-622X}},
  journal      = {{Diagnostica}},
  keywords     = {{Inklusion, Einstellungen, Inclusion, BiFoKi}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{235--245}},
  publisher    = {{Hogrefe Publishing Group}},
  title        = {{{Erfassung von Einstellungen zu Inklusion mit SACIE, EFI-L und KIESEL}}},
  doi          = {{10.1026/0012-1924/a000253}},
  volume       = {{66}},
  year         = {{2020}},
}

@inbook{34490,
  abstract     = {{In diesem Beitrag wird die Frage diskutiert, ob und welche diagnostischen Konzepte in einem inklusiven Schulsystem umgesetzt werden können und sollten und welche Konsequenzen sich daraus für die Erforschung inklusiver Modelle und Praktiken ergeben. Einem historischen Abriss über die Entwicklung unterschiedlicher diagnostischer Perspektiven hinsichtlich der Feststellung sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfs folgt eine kritische Diskussion unter den Stichworten Statusdiagnostik versus Prozessdiagnostik. Vor diesem Hintergrund werden Einsatzbereiche, Vorzüge und Nachteile von formellen und informellen Verfahren aus inklusions- und sonderpädagogischer Perspektive betrachtet. Anschließend erfolgt eine Systematisierung unterschiedlicher Zielsetzungen (sonder-)pädagogischer Diagnostik unter besonderer Berücksichtigung ihrer Einsatzbereiche und Umsetzungsformen. Deren möglicher Informationsgehalt sowie die jeweiligen Konsequenzen für empirische Studien in der Bildungsforschung werden zum Abschluss diskutiert.
}},
  author       = {{Neumann, Phillip and Lütje-Klose, Birgit}},
  booktitle    = {{Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf in Schulleistungserhebungen}},
  editor       = {{Gresch, Cornelia and Kuhl, Poldi and Grosche, Michael and Sälzer, Christine and Stanat, Petra}},
  isbn         = {{9783658276072}},
  keywords     = {{Inklusion, Diagnostik, Kategorisierung, De-Kategorisierung}},
  pages        = {{3--28}},
  publisher    = {{Springer Fachmedien Wiesbaden}},
  title        = {{{Diagnostik in inklusiven Schulen – zwischen Stigmatisierung, Etikettierungs-Ressourcen-Dilemma und förderorientierter Handlungsplanung}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-658-27608-9_1}},
  year         = {{2020}},
}

@article{34488,
  author       = {{Wild, Elke and Lütje-Klose, Birgit and Gorges, Julia and Neumann, Phillip and Grüter, Sandra and Weber, Antonia and Goldan, Janka}},
  issn         = {{1431-2859}},
  journal      = {{SEMINAR - Lehrerbildung und Schule}},
  keywords     = {{BiFoKi, Inklusion, Fortbildung, Schulentwicklung, Kooperation, Eltern, Schule-Eltern-Kooperation, Bildungspartnerschaften}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{56--68}},
  title        = {{{Kooperation als Schlüssel - Das "Bielefelder Fortbildungskonzept zur Kooperation an inklusiven Schulen" (BiFoKi)}}},
  volume       = {{26}},
  year         = {{2020}},
}

@inbook{34494,
  author       = {{Idel, Till-Sebastian and Lütje-Klose, Birgit and Grüter, Sandra and Mettin, Carlotta and Meyer, Andrea and Neumann, Phillip and Büttner, Gerhard and Hasselhorn, Marcus and Schneider, Wolfgang}},
  booktitle    = {{Zweigliedrigkeit und Inklusion im empirischen Fokus. Ergebnisse der Evaluation der Bremer Schulreform}},
  editor       = {{Maaz, Kai and Hasselhorn, Marcus and Idel, Till-Sebastian and Klieme, Eckhard and Lütje-Klose, Birgit and Stanat, Petra and Neumann, Marko and Bachsleitner, Anna and Lühe, Josefine and Schipolowski, Stefan}},
  isbn         = {{978-3-8309-3964-1}},
  pages        = {{121--161}},
  publisher    = {{Waxmann Verlag GmbH}},
  title        = {{{Inklusion im Bremer Schulsystem}}},
  year         = {{2019}},
}

@article{34491,
  author       = {{Neumann, Phillip}},
  issn         = {{2626-4064}},
  journal      = {{SCHULE inklusiv}},
  keywords     = {{Soziale Partizipation, Inklusion, Sonderpädagogik, Grundschule}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{47}},
  title        = {{{Mittendrin oder nur dabei? Sonderpädagogischer Förderbedarf und soziale Partizipation}}},
  year         = {{2019}},
}

@book{35897,
  abstract     = {{Die Kooperation von Lehrkräften und Sonderpädagog_innen stellt eine zentrale Bedingung inklusiver Beschulung von Schüler_innen mit und ohne sonderpädagogische Förderbedarfe dar. Als ein maßgebliches Hemmnis der Zusammenarbeit gilt das Autonomie-Paritäts-Muster. Dieses besagt, dass Lehrkräfte aufgrund spezifischer Arbeitsbedingungen und Strukturmerkmale pädagogischer Arbeit in Schule und Unterricht ein hohes Ausmaß an Autonomie i.S.v. ‚Privatheit im Unterricht‘ anstreben. Dennoch weisen Studien darauf hin, dass Lehrkräfte und Sonderpädagog_innen dennoch intensive Kooperationsformen praktizieren und anstreben. In der Arbeit wird mit einem Rückgriff auf die Selbstbestimmungstheorie argumentiert, dass Kooperation auch mit einem hohen Autonomieerleben einhergehen kann, wenn Lehrkräfte und Sonderpädagog_innen Kooperation als Teil ihrer eigenen Professionalität internalisiert haben. Zudem werden Einflussfaktoren auf die Häufigkeit von Kooperation sowie die Wahrnehmung und Belastung von Antinomien und Zielkonflikten als Strukturmerkmale des pädagogischen Handelns untersucht. Grundlage der quantitativ-empirischen Analysen ist eine Stichprobe von insgesamt 222 Lehrkräften und Sonderpädagog_innen in inklusiven Grundschulen und Förderschulen für den Förderschwerpunkt Lernen. Als ein wesentliches Ergebnis der Arbeit zeigt sich, dass negative Effekte der Kooperation auf das Autonomieerleben ausbleiben, sodass die aufgeworfenen Zweifel an der Relevanz des Autonomie-Paritäts-Musters bestärkt werden. Darüber hinaus erweisen sich die Berufserfahrung sowie der Rückhalt der Schulleitung durch geschaffene Zeitfenster im Stundenplan als relevante Einflussfaktoren auf die Häufigkeit der Kooperation von Sonderpädagog_innen in inklusiven Grundschulen. Lehrkräfte in inklusiven Grundschulen nehmen weniger Zielkonflikte und Antinomien wahr und erleben diese weniger belastend, je häufiger sie mit Sonderpädagog_innen kooperieren. Die Ergebnisse werden hinsichtlich theoretischer Implikationen, der Professionalisierung von Lehrkräften und Sonderpädagog_innen sowie Möglichkeiten der Förderung von Kooperation und kooperativer Strukturen diskutiert.}},
  author       = {{Neumann, Phillip}},
  isbn         = {{9783830940432}},
  keywords     = {{Kooperation, Inklusion, Sonderpädagogik, Schulentwicklung, BiLieF, Multiprofessionelle Kooperation, Grundschule, Förderschule}},
  pages        = {{258}},
  publisher    = {{Waxmann}},
  title        = {{{Kooperation selbst bestimmt? Interdisziplinäre Kooperation und Zielkonflikte in inklusiven Grundschulen und Förderschulen}}},
  doi          = {{10.31244/9783830990437}},
  year         = {{2019}},
}

@inbook{34497,
  author       = {{Neumann, Phillip and Grüter, Sandra and Lütje-Klose, Birgit and Wild , Elke}},
  booktitle    = {{Empirisch-pädagogische Forschung in inklusiven Zeiten. Konzeptualisierung, Professionalisierung, Systementwicklung}},
  editor       = {{Walm, Maik and Häcker, Thomas and Radisch, Falk and Krüger, Anja}},
  isbn         = {{978-3-7815-2236-7}},
  pages        = {{269--281}},
  publisher    = {{Verlag Julius Klinkhardt}},
  title        = {{{Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Förderschwerpunkt Lernen in inklusiven und exklusiven Settings – Befunde der BiLieF-Studie zu familiären Kontextfaktoren und Herkunftseffekten}}},
  year         = {{2018}},
}

@article{34496,
  author       = {{Heine, Jörg-Henrik and Gebhard, Markus and Schwab, Susanne and Neumann, Phillip and Gorges, Julia and Wild, Elke}},
  issn         = {{2190-0493}},
  journal      = {{Psychological Test and Assessment Modeling}},
  keywords     = {{BiLieF, Inklusion, sonderpädagogischer Förderbedarf, Grundschule, Wohlbefinden, Rollenausprägungen sonderpädagogischer Lehrkräfte}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{3--27}},
  title        = {{{Testing psychometric properties of the CFT 1-R for students with special educational needs}}},
  volume       = {{60}},
  year         = {{2018}},
}

@inbook{34502,
  author       = {{Neumann, Phillip}},
  booktitle    = {{Basiswissen Lehrerbildung: Inklusion in Schule und Unterricht. Grundlagen in der Sonderpädagogik}},
  editor       = {{Lütje-Klose, Birgit and Riecke-Baulecke, Thomas and Werning, Rolf}},
  isbn         = {{978-3-7727-1156-5}},
  pages        = {{36--46}},
  publisher    = {{Klett und Kallmeyer}},
  title        = {{{Übersicht über den Forschungsstand zur Wirkung inklusiver und exklusiver Beschulung}}},
  year         = {{2018}},
}

@inbook{34503,
  author       = {{Lütje-Klose, Birgit and Neumann, Phillip}},
  booktitle    = {{Basiswissen Lehrerbildung: Inklusion in Schule und Unterricht. Grundlagen in der Sonderpädagogik}},
  isbn         = {{978-3-7727-1156-5}},
  pages        = {{129--151}},
  publisher    = {{Klett und Kallmeyer}},
  title        = {{{Professionalisierung für eine inklusive Schule}}},
  year         = {{2018}},
}

@inbook{34500,
  author       = {{Lütje-Klose, Birgit and Neumann, Phillip}},
  booktitle    = {{Kooperation}},
  editor       = {{Boller, Sebastian and Fabel-Lamla, Melanie and Feindt, Andreas and Kretschmer, Wilfried and Schnebel, Stefanie and Wischer, Beate}},
  issn         = {{0176-2966}},
  pages        = {{52--54}},
  publisher    = {{Friedrich Verlag}},
  title        = {{{Schulische Inklusion durch Kooperation. Die Entwicklung inklusiver Kulturen, Strukturen und Praktiken}}},
  volume       = {{36 (2018)}},
  year         = {{2018}},
}

@article{34498,
  abstract     = {{Ample empirical research from regular school settings documents reciprocal effects between academic performance and academic self-concept of ability (ASC), supporting what is known as a reciprocal effects model (REM). The present article investigates a REM in the domain of reading performance in a sample of elementary students with special educational needs in learning (SEN-L) who received special educational support in exclusive versus inclusive settings (N = 446). In exclusive settings, SEN-L students attend special schools and are completely separated from regular students. By contrast, SEN-L students in inclusive settings attend regular schools and are educated in classes with regular students. In both settings, SEN-L students are not graded and taught based on individual learning goals, which may affect reciprocal effects between ASC and reading performance. In addition, given that special education for SEN-L students relies heavily on individual reference standards to evaluate performance, we tested individual performance growth of SEN-L students as a predictor of ASC. Analyses of a longitudinal dataset across 3rd and 4th grade revealed some cross-lagged effects and an effect of performance growth on ASC in exclusive settings in particular. The discussion focuses on the role of individualized instruction, grades, peer groups, and individual versus social reference standards for reciprocal effects between ASC and performance as well as practical implications.
}},
  author       = {{Gorges, Julia and Neumann, Phillip and Wild, Elke and Stranghöner, Daniela and Lütje-Klose, Birgit}},
  issn         = {{1041-6080}},
  journal      = {{Learning and Individual Differences}},
  keywords     = {{BiLieF, Special educational needs, Learning disability, Academic selfconcept of ability, Reciprocal effects model, Inclusive education}},
  pages        = {{11--20}},
  publisher    = {{Elsevier BV}},
  title        = {{{Reciprocal effects between self-concept of ability and performance: A longitudinal study of children with learning disabilities in inclusive versus exclusive elementary education}}},
  doi          = {{10.1016/j.lindif.2017.11.005}},
  volume       = {{61}},
  year         = {{2018}},
}

@article{34495,
  abstract     = {{In der Bielefelder Längsschnittstudie zum Lernen in inklusiven und exklusiven Förderarrangements (BiLieF) wurden die psychosoziale und die Leistungsentwicklung bei Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Förderschwerpunkt „Lernen“ von der 3. bis zur 5. Klasse in unterschiedlichen Fördersettings untersucht. Die Ergebnisse quantitativer und qualitativer Zugänge zeigen, dass vor allem proximale Faktoren auf der Ebene der Einzelschule – weniger die Form der Beschulung – für die Entwicklung der Kinder relevant sind.
}},
  author       = {{Wild, Elke and Lütje-Klose, Birgit and Neumann, Phillip and Gorges, Julia}},
  issn         = {{0012-0731}},
  journal      = {{DDS – Die Deutsche Schule}},
  keywords     = {{BiLieF, Inklusion, sonderpädagogischer Förderbedarf, Grundschule, Wohlbefinden, Rollenausprägungen sonderpädagogischer Lehrkräfte}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{109--123}},
  publisher    = {{Waxmann}},
  title        = {{{Die Bielefelder Längsschnittstudie zum Lernen in inklusiven und exklusiven Förderarrangements (BiLieF) – Zentrale Befunde}}},
  doi          = {{10.31244/dds.2018.02.02}},
  volume       = {{110}},
  year         = {{2018}},
}

@inbook{34506,
  author       = {{Neumann, Phillip and Lütje-Klose, Birgit and Wild, Elke and Gorges, Julia}},
  booktitle    = {{Schulische Inklusion und Übergänge}},
  editor       = {{Link, Pierre-Carl and Stein, Roland}},
  isbn         = {{978-3-7329-0357-3}},
  keywords     = {{BiLieF}},
  pages        = {{39--48}},
  publisher    = {{Frank & Timme}},
  title        = {{{Die Bielefelder Längsschnittstudie zum Lernen in inklusiven und exklusiven Förderarrangements (BiLieF)}}},
  volume       = {{15}},
  year         = {{2017}},
}

@article{34507,
  abstract     = {{In der vorliegenden Studie wird die konzeptuelle Binnenstruktur der Fortbildungsmotivation von Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen und Lehrkräften allgemeiner Schulen (N=287) mit Blick auf eine inklusionsbezogene Fortbildung zur multiprofessionellen Kooperation aus Perspektive der Erwartungs-Wert-Theorie untersucht. Konfirmatorische Faktorenanalysen zeigen eine 4-Komponenten-Struktur des subjektiven Wertes. Teilnahmeförderliche Wertüberzeugungen, die mithilfe von Items mit intrinsischer, utilitaristischer und persönlicher Ausrichtung erfasst wurden, lassen sich nach den Bezugspunkten Inhalt, Status als Teilnehmerin oder Teilnehmer und Abschluss untergliedern. Eine Kostenkomponente mit monetären und nicht-monetären Anteilen bildet einen eigenständigen Faktor. Der 4-faktorielle subjektive Wert lässt sich weiterhin von einem Bilanzwert abgrenzen, der ein Gesamturteil hinsichtlich der untersuchten Fortbildung reflektiert und primär von inhaltsbezogenen Wertkomponenten sowie der Kostenkomponente des Wertes vorhergesagt wird. Es zeigen sich professionsbezogene Unterschiede sowohl bei der Höhe der Werteinschätzungen als auch bei deren Zusammenspiel zur Bestimmung des Bilanzwertes. Die Diskussion thematisiert theoretische und praktische Implikationen der Befunde.
}},
  author       = {{Gorges, Julia and Neumann, Phillip and Lütje-Klose, Birgit and Wild, Elke}},
  issn         = {{1869-4845}},
  journal      = {{Empirische Sonderpädagogik}},
  keywords     = {{Erwartungs-Wert-Theorie, Inklusion, Lehrerfortbildung, Motivation, multiprofessionelle Kooperation, subjektiver Aufgabenwert, BiFoKi}},
  number       = {{3}},
  pages        = {{199--214}},
  title        = {{{Dimensionen inklusionsbezogener Fortbildungsmotivation von Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen und Lehrkräften allgemeiner Schulen}}},
  volume       = {{9}},
  year         = {{2017}},
}

@article{34548,
  abstract     = {{Birgit Lütje-Klose, Phillip Neumann und Bettina Streese ziehen für Nordrhein-Westfalen Bilanz nach sieben Jahren ratifizierter UN-BRK. Ziel der seit 2010 bestehenden rot-grünen Landesregierung ist es (schul-)gesetzliche Veränderungen auf den Weg zu bringen, die die Dominanz der exklusiven Beschulung von Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfen überwinden. Gewürdigt werden die finanziellen, konzeptionellen und gesetzgeberischen Maßnahmen. Die Autor*innen machen jedoch auf zahlreiche Rekontextualisierungsprozesse im Entwicklungsverlauf aufmerksam, die strukturell-oragnisatorisch dür die einzelne Schule, wie auf der Ebene des Unterrichts spürbar werden. “Dem Land ist letztlich Mut zu wünschen für politische Beschlüsse, die Doppelstrukturen abbauen und einen gezielteren Einsatz der finanziellen und personellen Ressourcen ermöglichen würden”.
}},
  author       = {{Lütje-Klose, Birgit and Neumann, Phillip and Streese, Bettina}},
  issn         = {{1862-5088}},
  journal      = {{Zeitschrift für Inklusion}},
  number       = {{2}},
  title        = {{{Schulische Inklusion in Nordrhein-Westfalen (NRW) – sieben Jahre nach Ratifizierung der UN-BRK}}},
  year         = {{2017}},
}

@techreport{34504,
  author       = {{Wild, Elke and Lütje-Klose, Birgit and Schwinger, Malte and Gorges, Julia and Neumann, Phillip}},
  publisher    = {{Universität Bielefeld }},
  title        = {{{Bielefelder Längsschnittstudie zum Lernen in inklusiven und exklusiven Förderarrangements (BiLieF). Technical Report}}},
  doi          = {{10.4119/UNIBI/2916613}},
  year         = {{2017}},
}

@book{34550,
  editor       = {{Lütje-Klose, Birgit and Boger, Julia Mai-Anh and Hopmann, Benedikt and Neumann, Phillip}},
  isbn         = {{978-3-7815-2159-9}},
  publisher    = {{Verlag Julius Klinkhardt}},
  title        = {{{Leistung inklusive? Inklusion in der Leistungsgesellschaft. Band I: Menschenrechtliche, sozialtheoretische und professionsbezogene Perspektiven}}},
  year         = {{2017}},
}

@inbook{34543,
  author       = {{Lütje-Klose, Birgit and Boger, Julia Mai-Anh and Hopmann, Benedikt and Neumann, Phillip}},
  booktitle    = {{Leistung inklusive? Inklusion in der Leistungsgesellschaft. Band I: Menschenrechtliche, sozialtheoretische und professionsbezogene Perspektiven}},
  editor       = {{Lütje-Klose, Birgit and Boger, Mai-Anh and Hopmann, Benedikt and Neumann, Phillip}},
  isbn         = {{978-3-7815-2159-9}},
  pages        = {{11--14}},
  publisher    = {{Verlag Julius Klinkhardt}},
  title        = {{{Leistung inklusive? Inklusion in der Leistungsgesellschaft. Zur Einführung in Band I}}},
  volume       = {{1}},
  year         = {{2017}},
}

@inbook{34553,
  abstract     = {{Der vorliegende Beitrag widmet sich der Frage, ob Verfahren zur Erfassung motivationaler und affektiver Konstrukte bei Regelschülerinnen und Regelschülern auch bei Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf Lernen (SPF-L) eingesetzt werden können. Vorgestellt werden die Erfahrungen aus Pilotierungen und die psychometrischen Eigenschaften von eigens adaptierten Skalen zur Erfassung verschiedener motivationaler (z.B. Fähigkeitsselbstkonzept, Zielorientierungen) und affektiver Merkmale (z.B. schulisches Wohlbefinden) bei Drittklässlerinnen und Drittklässlern mit SPF-L. Die Ergebnisse basieren auf Daten der ersten Erhebungswelle der Bielefelder Längsschnittstudie zum Lernen in inklusiven und exklusiven Förderarrangements (BiLieF), bei der zwischen Oktober 2012 und März 2013 im gesamten Bundesland Nordrhein-Westfalen N = 421 Schülerinnen und Schüler mit SPF-L (Alter: M = 8.74 Jahre, SD = 0.67) befragt wurden. Von den untersuchten Kindern besuchten n = 183 eine Förderschule mit Förderschwerpunkt Lernen (FS), n = 181 eine Integrationsklasse bzw. gemeinsamen Unterricht (GU) und n = 57 eine Grundschule mit Unterstützung durch ein Kompetenzzentrum für sonderpädagogische Förderung (KsF). Die eingesetzten Skalen basieren auf etablierten Instrumenten, die in zwei Vorstudien erprobt und adaptiert wurden. Jedes Kind wurde einzeln mit einem vierstufigen Antwortformat standardisiert befragt. Alle Skalen zeigten akzeptable bis gute interne Konsistenzen und erwiesen sich bis auf wenige Ausnahmen als eindimensional. Die Skaleninterkorrelationen fielen wie erwartet aus und sind als Hinweise auf divergente und konvergente Validitäten zu werten. Insgesamt zeigt sich, dass Untersuchungen an lernbeeinträchtigen Kindern den Einsatz spezieller, an die Fähigkeiten und den Entwicklungsstand angepasster Instrumente erfordern. Zentral sind dabei die Reduzierung der sprachlichen Komplexität der Items und die Testung im Einzelsetting.
}},
  author       = {{Schwinger, Malte and Wild, Elke and Lütje-Klose, Birgit and Grunschel, Carola and Stranghöner, Daniela and Yotyodying, Sittipan and Baumanns, Rebecca and Gorges, Julia and Serke, Björn and Pazen, Claudia and Neumann, Phillip and Stelling, Silke}},
  booktitle    = {{Inklusion von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in Schulleistungserhebungen}},
  editor       = {{Kuhl, Poldi and Stanat, Petra and Lütje-Klose, Birgit and Gresch, Cornelia and Patel, Hans Anand and Prenzel, Manfred}},
  isbn         = {{9783658066031}},
  keywords     = {{BiLieF}},
  pages        = {{273--300}},
  publisher    = {{Springer VS}},
  title        = {{{Wie können motivationale und affektive Merkmale bei Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf valide erfasst werden?}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-658-06604-8_10}},
  year         = {{2015}},
}

