@article{64189,
  abstract     = {{Obwohl Förderpläne schon seit den 1990er Jahren umgesetzt werden, es mittlerweile recht viele Publikationen mit Beschreibungen des Konzepts Förderplanung gibt und diese in allen Bundesländern Deutschlands rechtlich für Schülerinnen und Schüler mit einem festgestellten Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung vorgeschrieben sind, gibt es recht wenige empirische Studien über die tatsächliche Umsetzung in der Praxis. Dieser Beitrag möchte die große Lücke schließen, indem die Praxis der Förderplanung an Allgemeinen Schulen und an Förderschulen in Form einer digitalen Befragung in NRW in den Blick genommen wird. Insbesondere die Frage, wie und in welcher Form Förderpläne erstellt, umgesetzt, evaluiert und fortgeschrieben werden, steht im Mittelpunkt dieser Studie. Zentrale Ergebnisse zeigen, dass Förderpläne zwar i.d.R. aufgrund der rechtlichen Vorschrift erstellt werden, aber auch für die Strukturierung des Förderprozesses fachlich-inhaltlich genutzt werden. Hierbei wird deutlich, dass von den Allgemeinen Schulen eher die Grundschulen Förderpläne auch im weiteren fachlichen Sinn nutzen. Es wird aber auch deutlich, dass einige der befragten Schulen Förderpläne gezielt nutzen, um ein Feststellungsverfahren zu eröffnen und Ressourcen zu generieren und Förderpläne damit auch defizitorientierter schreiben als im Falle der fachlichen und inhaltlichen Strukturierung von Förderprozessen.}},
  author       = {{Neumann, Phillip and Bunte, Charline and Melzer, Conny}},
  issn         = {{0513-9066}},
  journal      = {{Zeitschrift für Heilpädagogik}},
  keywords     = {{Sonderpädagogik, Inklusion, Sonderpädagogische Förderung, Förderplanung, Förderpläne, Kooperation}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{61--74}},
  title        = {{{Zwischen Förderkonzept und Vorschrift – Eine empirische Studie zur Praxis der Förderplanung an Schulen in Nordrhein-Westfalen}}},
  volume       = {{77}},
  year         = {{2026}},
}

@article{59708,
  abstract     = {{Die Arbeitszufriedenheit von Lehrkräften gilt als zentrale Komponente für die Qualität des Bil­dungssystems. In inklusiven Schulen müssen Regelschullehrkräfte und sonderpädagogische Lehrkräfte kooperieren, um allen Schüler:innen eine bestmögliche Förderung zu gewährleisten. Dazu benötigen sie jedoch Zeitfenster, die von vielen Lehrkräften als nicht ausreichend benannt werden. Ziel des vorliegenden Beitrags ist es, empirisch zu untersuchen, welche Bedeutung festen Zeitfenstern für die Lehrkräftekooperation im Klassenteam, im Jahrgangsteam und im Fachteam für die Arbeitszufriedenheit zukommt. Weiterhin soll überprüft werden, ob Teile der Zusammenhänge über die Zufriedenheit mit der Kooperationshäufigkeit und die kollektive Selbstwirksamkeitsüberzeugung der Lehrkräfte erklärt werden können. Dazu werden Daten aus dem BMBF-geförderten Projekt BiFoKi mit N=194 Lehrkräften und N=28 Schulleitungen analy­siert. Die Ergebnisse zeigen, dass feste Zeitfenster für die Kooperation in den unterschiedlichen Teams mit einer erhöhten Arbeitszufriedenheit im Zusammenhang stehen und in Teilen über die kollektive Selbstwirksamkeitsüberzeugung mediiert werden.}},
  author       = {{Wohnhas, Verena and Neumann, Phillip and Lütje-Klose, Birgit}},
  issn         = {{2699-2477}},
  journal      = {{QfI - Qualifizierung für Inklusion. Online-Zeitschrift zur Forschung über Aus-, Fort- und Weiterbildung pädagogischer Fachkräfte}},
  keywords     = {{Arbeitszufriedenheit, Inklusion, Sonderpädagogik, Kooperation, Selbstwirksamkeit, Schulentwicklung, job satisfaction, Inclusion, Special Education, Self-efficacy, school development}},
  number       = {{2}},
  publisher    = {{University Library J. C. Senckenberg}},
  title        = {{{Zeit für Arbeitszufriedenheit? Eine quantitativ-empirische Studie zur Bedeutung fester Kooperationszeiten für die Arbeitszufriedenheit von Lehrkräften in inklusiven Schulen}}},
  doi          = {{10.21248/qfi.167}},
  volume       = {{6}},
  year         = {{2025}},
}

@article{53597,
  abstract     = {{Für eine gelingende Umsetzung schulischer Inklusion gilt eine professionelle Weiterbildung der Lehrkräfte und des weiteren Schulpersonals als unverzichtbare Voraussetzung, um eine effektive Teamarbeit sowie die Einbindung von Eltern [i] in Erziehungs- und Bildungsprozesse zu gewährleisten. Im Projekt BiFoKi [ii] (Bielefelder Fortbildungskonzept zur Kooperation in inklusiven Schulen) wurde eine Fortbildungsmaßnahme für inklusive Schulen entwickelt, die sowohl die intrainstitutionelle Kooperation innerhalb der Schule als auch die interinstitutionelle Zusammenarbeit mit den Eltern der Schüler*innen mit und ohne sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf adressiert. Die Fortbildung zielt u.a. darauf ab, durch eine im Jahrgangsteam gemeinsam geplante und verantwortete Elternarbeit eine einladende Atmosphäre zu schaffen, Kommunikationswege an diverser werdende Bedarfe der Eltern und der Schüler*innen anzupassen und Eltern stärker in schulische Bildungsprozesse einzubeziehen. Zur Evaluation der Fortbildung wurde eine quasi-experimentelle Studie mit einem Prä-Post-Kontrollgruppendesign realisiert. Längsschnittliche Daten liegen für 55 Lehr- und Fachkräfte vor. Die Ergebnisse der varianzanalytischen Auswertung zeigen, dass sich die Einschätzungen zur Kooperationsbereitschaft der Eltern sowie das selbstberichtete Kooperationsverhalten im Bereich der Erziehungs- und Bildungskooperation in der Interventionsgruppe nach der Teilnahme an der Fortbildung signifikant positiver entwickelt hat als in der Kontrollgruppe.
 
[i] Mit dem Begriff Eltern sind hier alle erziehungs- bzw. sorgeberechtigten Personen gemeint.
[ii] Hinweis zur Finanzierung: Das diesem Beitrag zugrunde liegende Vorhaben BiFoKi (Bielefelder Fortbildungskonzept zur Kooperation in inklusiven Schulen) wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 01NV1732in der Förderlinie „Qualifizierung der pädagogischen Fachkräfte für inklusive Bildung“ gefördert (Projektleitung: Birgit Lütje-Klose, Elke Wild, Julia Gorges und Phillip Neumann).
}},
  author       = {{Grüter, Sandra and Gorges, Julia and Lütje-Klose, Birgit and Neumann, Phillip and Wild, Elke}},
  issn         = {{2699-2477}},
  journal      = {{QfI - Qualifizierung für Inklusion. Online-Zeitschrift zur Forschung über Aus-, Fort- und Weiterbildung pädagogischer Fachkräfte}},
  keywords     = {{Inklusion, Kooperation, Eltern, Sekundarstufe 1, Evaluation, Integration, Schulentwicklung, Elternkooperation}},
  number       = {{3}},
  title        = {{{Jahrgangsteams zur Kooperation mit Eltern anregen – eine Aufgabe für Fortbildungen? Evaluationsergebnisse zum Bielefelder Fortbildungskonzept zur Kooperation in inklusiven Schulen (BiFoKi)}}},
  doi          = {{10.21248/qfi.131}},
  volume       = {{5}},
  year         = {{2024}},
}

@book{54238,
  abstract     = {{<jats:p>Schulische Inklusion kann nur gelingen, wenn tragfähige Kooperationsstrukturen aufgebaut werden. Das Bielefelder Fortbildungskonzept zur Kooperation in inklusiven Schulen (BiFoKi) zeigt, wie die Bereiche teaminterne und multiprofessionelle Zusammenarbeit sowie Kooperation von Schule und Familie optimiert und miteinander in Verbindung gebracht werden können. Das Praxishandbuch bietet die Grundlagen für die eigenständige Durchführung von umfassenden Fortbildungen, die mit Hilfe umfangreicher Online-Materialien auch in einzelne Module geteilt werden können.</jats:p>}},
  author       = {{Lütje-Klose, Birgit and Wild, Elke and Grüter, Sandra and Gorges, Julia and Neumann, Phillip and Papenberg, Antonia and Goldan , Janka}},
  isbn         = {{9783837660685}},
  issn         = {{2703-1047}},
  pages        = {{256}},
  publisher    = {{transcript Verlag}},
  title        = {{{Kooperation in inklusiven Schulen}}},
  doi          = {{10.14361/9783839460689}},
  year         = {{2024}},
}

@article{58149,
  abstract     = {{Die derzeitige gesellschaftliche und schulische Situation birgt zahlreiche Herausforderungen für das professionelle Handeln und Kooperieren von Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften, insbesondere in inklusiven Schulen. Diese bedürfen neben einer auskömmlichen Ausstattung auch einer entsprechenden Qualifikation des Personals und angemessener Kooperationsstrukturen, damit das gemeinsame Arbeiten im Gemeinsamen Lernen langfristig gelingen und das Versprechen einer gleichberechtigten Teilhabe an Bildung aller Kinder und Jugendlichen eingelöst werden kann. Ohne entsprechende Konzepte und Maßnahmen drohen Qualitätsverluste der schulischen Bildungs-, Erziehungs- und Integrationsarbeit sowie Risiken der Deprofessionalisierung, wenn das aktive Lehrpersonal überlastet und die Qualifikation der Quer- und Seitensteiger:innen sowie des weiteren unterstützenden Personals als zusätzliche Aufgabe an dieses herangetragen wird.}},
  author       = {{Kottmann, Brigitte and Lütje-Klose, Birgit and Neumann, Phillip and Reh, Anne and Streblow, Lilian}},
  issn         = {{1862-5088}},
  journal      = {{ZfI –Zeitschrift für Inklusion}},
  keywords     = {{Schulische Inklusion, Professionalisierung, Multiprofessionelle Kooperation, Inklusion, Sonderpädagogik}},
  number       = {{5}},
  pages        = {{1--19}},
  title        = {{{Gemeinsames Arbeiten im Gemeinsamen Lernen: Aktuelle Herausforderungen an professionelles Handeln und Kooperieren in inklusiven Schulen}}},
  volume       = {{19}},
  year         = {{2024}},
}

@article{48598,
  author       = {{Kottmann, Brigitte and Lütje-Klose, Birgit and Neumann, Phillip}},
  issn         = {{0513-9066}},
  journal      = {{Zeitschrift für Heilpädagogik}},
  keywords     = {{Inklusion, Bildungspolitik, Schulentwicklung, Sonderpädagogik}},
  number       = {{11}},
  pages        = {{554--556}},
  title        = {{{Wer übernimmt Verantwortung für Inklusion?}}},
  volume       = {{74}},
  year         = {{2023}},
}

@article{49434,
  abstract     = {{Die Rollenspiel-Methode ist ein handlungs- und anwendungsbezogenes Instrument, um Studierende bereits während der universitären Ausbildung für unterschiedliche professionelle Sicht- und Handlungsweisen zu sensibilisieren. In diesem Sinne stellt der folgende Beitrag ein Rollenspiel vor, welches als hochschuldidaktisches Material für die inklusionssensible Lehrer*innenbildung genutzt werden kann und Studierende auf zukünftige multiprofessionelle Kooperationshandlungen in der schulischen Praxis vorbereiten soll. Dieses bietet einen geeigneten Anlass, um die professionsübergreifende Zusammenarbeit „gefahrlos“ im Rahmen einer fiktiven kollegialen Fallkonferenz zu erproben sowie unterschiedliche pädagogische Professionsverständnisse aufzudecken und zu reflektieren. Darüber hinaus werden erste Durchführungserfahrungen und Evaluationsergebnisse diskutiert, die im Zuge der wissenschaftlichen Begleitforschung der Teilmaßnahme „Multiprofessionelle Kooperation in inklusiven Ganztagsschulen“ des Bielefelder QLB-Projekts BiProfessional erhoben wurden.}},
  author       = {{Schuldt, Alessa  and Palm, Manfred and Neumann, Phillip and Böhm-Kasper, Oliver and Demmer, Christine and Lütje-Klose, Birgit}},
  journal      = {{Zeitschrift für Konzepte Und Arbeitsmaterialien für Lehrer*innenbildung Und Unterricht}},
  keywords     = {{Rollenspiel, mulitprofessionelle Kooperation, inklusionssensible Lehrerbildung, Hochschuldidaktik, Blended Learning}},
  number       = {{4}},
  title        = {{{„Jede*r von uns sieht die Situation eben unterschiedlich – das ist zwar eine Schwierigkeit, aber auch eine Bereicherung“}}},
  doi          = {{10.11576/DIMAWE-6699}},
  volume       = {{5}},
  year         = {{2023}},
}

@article{44321,
  author       = {{Neumann, Phillip}},
  issn         = {{0513-9066}},
  journal      = {{Zeitschrift für Heilpädagogik}},
  keywords     = {{Inklusion, Sonderpädagogik, Bildung, Bildungsstudien, Integration}},
  number       = {{5}},
  pages        = {{230--232}},
  title        = {{{Studien zu Schulleistungen und ihre Aufbereitung}}},
  volume       = {{74}},
  year         = {{2023}},
}

@inbook{34467,
  author       = {{Lütje-Klose , Birgit and Grüter, Sandra and Neumann, Phillip and Weber, Antonia and Goldan, Janka and Gorges, Julia and Wild, Elke}},
  booktitle    = {{Qualifizierung für Inklusion. Sekundarstufe }},
  editor       = {{Lutz, Deborah and Becker, Jonas and Buchhaupt, Felix and Katzenbach, Dieter and Strecker, Alicia and Urban, Michael}},
  isbn         = {{978-3-8309-4514-7}},
  pages        = {{163--178}},
  publisher    = {{Waxmann}},
  title        = {{{Weil wir tatsächlich nicht voneinander wussten, was jeder Einzelne so an verborgenen Schätzen bringt}}},
  doi          = {{10.31244/9783830995142}},
  volume       = {{3}},
  year         = {{2022}},
}

@article{34468,
  abstract     = {{Multiprofessionelle Kooperation zwischen allgemeinen und sonderpädagogischen Lehrkräften und mit weiteren Fachkräften, u.a. der Schulsozialarbeit, der Schulpsychologie und mit Schulbegleitungen, gilt bei der Entwicklung inklusiver Schulen als zentrale Stellschraube. Dementsprechend wird Kooperation im Kontext Schule auch in der universitären Ausbildung von zukünftig miteinander kooperierenden Professionen sowie in Fortbildungen für Lehrkräfte und multiprofessionelle Teams verstärkt ins Blickfeld gerückt. Zugleich lässt sich beobachten, dass in inklusiven Schulen bislang vermeintlich klare Zuständigkeiten, insbesondere zwischen Sonder- und Sozialpädagog*innen, aufweichen und neu austariert werden müssen. Bei der Entwicklung multiprofessioneller Teams gilt die Klärung von Rollen und Aufgaben als eine besondere Herausforderung, wenn unterschiedliche Professionen mit unterschiedlichen institutionellen Anbindungen und pädagogischen Zielperspektiven oder Grundhaltungen mitei-nander kooperieren. Das vorgestellte Instrument – der Rollenhut – dient dazu, in multiprofessionellen Gruppen eine individuelle Reflexion über die eigenen Aufgaben anzustoßen und auf dieser Grundlage gemeinsam über die gegenseitigen Erwartungen und Rollen zu diskutieren. Das Instrument wurde im Kontext von Fortbildungen multiprofessioneller Teams an Schulen konzipiert und auch im Rahmen der universitären Lehrer*innenbildung erprobt.}},
  author       = {{Neumann, Phillip and Hopmann, Benedikt and Lütje-Klose, Birgit}},
  issn         = {{2625-0675}},
  journal      = {{Herausforderung Lehrer*innenbildung - Zeitschrift zur Konzeption, Gestaltung und Diskussion}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{13--25}},
  title        = {{{Der Rollenhut als Vermittlungsmedium - Rollenklärungsprozesse im Kontext multiprofessioneller Kooperationen als Thema universitärer Aus- und Fortbildungen von Lehrkräften und Sozialpädagog*innen}}},
  doi          = {{10.11576/HLZ-4949}},
  volume       = {{5}},
  year         = {{2022}},
}

@article{34461,
  abstract     = {{Teaching is a highly demanding profession that requires handling multiple and potentially contradictory goals. Therefore, it is likely that teachers experience conflict between work-related goals on a daily basis. Intraindividual goal conflict may occur when individuals pursue multiple goals drawing on the same limited resources (resource-based goal conflict), or when two or more goals are incompatible in terms of goal attainment strategy or desired end states (inherent goal conflict). Because goal conflict is typically associated with negative effects such as attenuated motivation and wellbeing, teacher goal conflict may jeopardize teaching motivation. This cross-sectional study investigated the effects of in-service teachers’ (<jats:italic>N</jats:italic> = 302) goal conflicts on their autonomous (intrinsic and identified regulation) and controlled (introjected and extrinsic regulation) teaching motivation and tested the satisfaction of teachers’ basic need for autonomy, competence, and relatedness as mediators. In line with our hypotheses, results from structural equation modeling showed that frequently experiencing resource-based goal conflict leads to a lower satisfaction of the basic need for autonomy, which, however, was unrelated to teaching motivation. In contrast, frequently experiencing inherent goal conflict attenuates the satisfaction of the basic need for competence, which, in turn, positively predicted autonomous teaching motivation and negatively predicted extrinsic regulation. As expected, relatedness was not associated with the experience of goal conflict. The discussion focuses on differential effects of the two types of goal conflict on teaching motivation and on the relevance to expand research on teachers’ intraindividual goal conflicts.}},
  author       = {{Gorges, Julia and Neumann, Phillip and Störtländer, Jan Christoph}},
  issn         = {{1664-1078}},
  journal      = {{Frontiers in Psychology}},
  keywords     = {{General Psychology}},
  publisher    = {{Frontiers Media SA}},
  title        = {{{Teachers Between a Rock and a Hard Place: Goal Conflicts Affect Teaching Motivation Mediated by Basic Need Satisfaction}}},
  doi          = {{10.3389/fpsyg.2022.876521}},
  volume       = {{13}},
  year         = {{2022}},
}

@techreport{34289,
  author       = {{Gorges, Julia and Neumann, Phillip and Wild, Elke and Lütje-Klose, Birgit and Grüter, Sandra and Weber, Antonia and Senior, Jonathan}},
  pages        = {{162}},
  publisher    = {{Univ. Bielefeld, Abteilung für Psychologie & Fakultät für Erziehungswissenschaft}},
  title        = {{{Bielefelder Fortbildungskonzept zur Kooperation in inklusiven Schulen (BiFoKi) : Technical Report V. 1.0}}},
  doi          = {{10.4119/unibi/2962493}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{34288,
  author       = {{Lütje-Klose, Birgit and Neumann, Phillip}},
  booktitle    = {{Sonderpädagogik - zwischen Dekategorisierung und Rekategorisierung }},
  editor       = {{Müller, Thomas  and Ratz, Christoph and Stein, Roland and Lüke, Carina}},
  isbn         = {{978-3-7815-2526-9}},
  keywords     = {{Inklusion, Diagnostik, Sonderpädagogik, Inklusive Pädagogik, Förderplanung, Bildungsstatistik, Schulentwicklung}},
  pages        = {{44--61}},
  publisher    = {{Klinkhardt }},
  title        = {{{Sonderpädagogische Diagnostik im Spannungsfeld von Kategorisierung, Dekategorisierung und Rekategorisierung}}},
  year         = {{2022}},
}

@article{36216,
  author       = {{Grüter, Sandra and Hölz, Svenja and Neumann, Phillip and Lütje-Klose, Birgit}},
  journal      = {{Zeitschrift für Inklusion}},
  keywords     = {{Multiprofessionelle Teams, Kooperation, Professionalisierung, Schulentwicklung, Inklusion}},
  number       = {{4}},
  title        = {{{"Die sehen mich als irgendwas zwischen Schulsozialarbeiter und Sonderpädagoge" - Ergebnisse einer Interviewstudie zur Rolle pädagogischer Fachkräfte in multiprofessionellen Teams an inklusive Schulen}}},
  year         = {{2022}},
}

@techreport{34463,
  author       = {{Lütje-Klose, Birgit and Wild, Elke and Gorges, Julia and Neumann, Phillip and Grüter, Sandra and Weber, Antonia}},
  pages        = {{67}},
  publisher    = {{Universität Bielefeld }},
  title        = {{{Abschlussbericht: Bielefelder Fortbildungskonzept zur Kooperation in inklusiven Schulen (BiFoKi) Entwicklung und Evaluation eines interdisziplinären Fortbildungsangebots}}},
  year         = {{2022}},
}

@article{34486,
  abstract     = {{In inklusiven Schulen wird zunehmend ein stärker individualisierter Unterricht verfolgt. Dieser sollte dem negativen Effekt der mittleren Leistung der Bezugsgruppe (z. B. Klasse, Schule) auf das Fähigkeitsselbstkonzept (FSK) von Schülerinnen aufgrund sozialer Vergleiche (Big-Fish-Little-Pond-Effekt [BFLPE]) entgegenwirken. Auch Vergleiche mit individuell gewählten Vergleichstargets könnten sich positiv auf das FSK auswirken. Auf Basis von N = 752 Fünftklässlerinnen aus 28 inklusiven Schulen (Alter: M(SD) = 10.28(0.53), 48 % weiblich) wurde der Effekt der mittleren Gruppenleistung (BFLPE), der Individualisierung im Unterricht und der Vergleich mit individuell ausgewählten Vergleichspartnerinnen – operationalisiert über die Leistungsdifferenz – auf das mathematische FSK geprüft. Die Ergebnisse von Mehrebenen-Regressionsanalysen zeigen einen BFLPE sowie einen signifikant positiven Effekt der Individualisierung im Unterricht. Der Effekt der Leistungsdifferenz zum individuellen Vergleichstarget wurde nicht signifikant. Die Ergebnisse werden bezüglich weiterführender Forschung und praktischer Implikationen zur Förderung eines positiven FSK von Schülerinnen diskutiert.
Inclusive schools are increasingly pursuing more individualised instruction, which may counteract the negative effect of the mean performance of the reference group (e.g. class, school) on students’ self-concept of ability (SCA) based on social comparisons (Big-FishLittle-Pond-Effect [BFLPE]). In addition, comparisons with individually selected comparison targets could also have a positive effect on the SCA. Drawing in a sample of N = 752 fifth graders from 28 inclusive schools (age: M(SD) = 10.28(0.53), 48 % female), the effect of mean group performance (BFLPE), individualized instruction and comparisons with individually selected comparison targets - operationalized via the performance difference - on students’ mathematical SCA was examined. The results of multi-level regression analyses show a BFLPE and a significant positive effect of individualised instruction on students’ SCA. The effect of the performance difference to the individual comparison target was not significant. The results are discussed with respect to further research and practical implications for the promotion of a positive SCA in students
}},
  author       = {{Gorges, Julia and Kurz, Katharina and Neumann, Phillip and Hesse, Franziska and Lütje-Klose, Birgit and Wild, Elke}},
  issn         = {{2512-0778}},
  journal      = {{Zeitschrift für Erziehungswissenschaft}},
  keywords     = {{BiFoKi, Inklusion, Fähigkeitsselbstkonzept, Selbstkonzept, Leistung, Leistungsentwicklung, Mehrebenenanalyse, BFLPE, Big-Fish-Little-Pond, Sonderpädagogischer Förderbedarf, Integration, Sekundarstufe, Bezugsnorm}},
  title        = {{{Der Fisch neben mir – der Einfluss von Individualisierung im Unterricht, sozialer und individueller Vergleiche auf das Fähigkeitsselbstkonzept von Fünftklässler*innen in inklusiven Schulen}}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{34471,
  abstract     = {{Inclusive education is about creating beneficial environments for all students (Booth & Ainscow, 2011). Within Germany, the role of special education within inclusive schools has been widely discussed in Germany (Powell et al., 2016). Educators worldwide consider collaborative teaching between special educators and general educators to be a fundamental precondition for inclusive education (Hoppey & McLeskey, 2014). The history of the German school system, however, is characterized by a rigorous division of special and regular schools that is reflective of broad divisions in teacher education. Since the ratification of the Convention on the Rights of Persons with Disabilities (CRPD) in Germany in 2009, more students with special educational needs, as well as special educators, have begun to attend and work in inclusive schools. While cooperation between general and special educators is a key to the development of inclusive schools, many teachers report that responsibilities are divided between special and general teachers, while various challenges exist regarding cooperation (Urban & Lütje-Klose, 2014). Nevertheless, dysfunctional cooperation can foster mechanisms of separation and exclusion even in “inclusive” settings (Idel et al., 2019). The present chapter offers a reflection on the different roles of special educators and the current state of research on interdisciplinary and multi professional cooperation in inclusive schools in Germany. It also provides a discussion of relevant implications for the development of inclusive schools and teacher training.
}},
  author       = {{Neumann, Phillip and Lütje-Klose, Birgit}},
  booktitle    = {{International Perspectives on Inclusive Education}},
  editor       = {{Semon, Sarah and Lane, Danielle and Jones, Phyllis}},
  isbn         = {{978-1-83982-999-4}},
  keywords     = {{Kooperation, Inklusion, Sonderpädagogik, Schulentwicklung, Inclusion, Cooperation, Collaboration, Team-Teaching, International, Germany}},
  pages        = {{55--69}},
  publisher    = {{Emerald Publishing Limited}},
  title        = {{{Collaboration Is the Key – The Role of Special Educators in Inclusive Schools in Germany}}},
  doi          = {{10.1108/s1479-363620210000017007}},
  volume       = {{17}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{34470,
  abstract     = {{Quantitativ-empirische Forschungsarbeiten zu Effekten integrativer und inklusiver Settings weisen darauf hin, dass inklusive Settings nicht hinter separierenden zurückstehen bzw. ihnen teilweise sogar überlegen scheinen. Mit Blick auf konkrete Unterrichtsprozesse und unter Berücksichtigung qualitativ-empirischer Zugänge erhielten zuletzt Analysen zu (De)Kategorisierungen und (Re)Inszenierungen von Differenz zunehmend Einzug in Diskurse zu inklusivem Unterricht und in wenigen Fällen auch in fachdidaktische Auseinandersetzungen. Insgesamt erweist sich die Leistung von Schüler*innen bzw. damit verknüpfte Differenzkonstruktionen als der zentrale Anker in inklusiven Schulen und deren empirischer Erforschung.
}},
  author       = {{Korff, Natascha and Neumann, Phillip}},
  booktitle    = {{Handbuch Schulforschung}},
  editor       = {{Hascher, Tina and Idel, Till-Sebastian and Helsper, Werner}},
  isbn         = {{978-3-658-24728-7}},
  keywords     = {{Inklusion, Unterricht, Gemeinsamer Unterricht, Differenzkonstruktionen, Sonderpädagogischer Förderbedarf, Kategorisierung}},
  publisher    = {{Springer VS}},
  title        = {{{Unterricht und Inklusion}}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{34487,
  author       = {{Gorges, Julia and Goldan, Janka and Neumann, Phillip and Lütje-Klose, Birgit}},
  booktitle    = {{Inklusion}},
  editor       = {{Mähler, Claudia and Hasselhorn, Marcus}},
  isbn         = {{978-3-8017-3147-2}},
  pages        = {{29--46}},
  title        = {{{Multiprofessionelle Kooperation an inklusiven Schulen: Erkenntnisse zur Motivation von Lehrkräften}}},
  year         = {{2021}},
}

@article{34484,
  abstract     = {{Multiprofessionelle Teams sind notwendiger Bestandteil inklusiver Schulen. Die Verteilung von Aufgaben, welche über die Zusammenarbeit von allgemeinen und sonderpädagogi­schen Lehrkräften im Unterricht hinausgehen, wurde bislang jedoch selten systematisch untersucht. Im Beitrag werden deskriptive Befunde aus dem Projekt BiFoKi (Bielefelder Fortbildungskonzept zur Kooperation in inklusiven Schulen) zu den Zuständigkeiten von allgemeinen (N = 170) und sonderpädagogischen Lehrkräften (N = 24) sowie Schulsozial­arbeiterinnen (N = 11) an inklusiven Sekundar-­ und Gesamtschulen präsentiert. Sie deuten auf eine Persistenz traditioneller Rollenmuster und Aufgabenverteilungen hin. Bei den befragten sonderpädagogischen Lehrkräften können zwei unterschiedliche Rollenmuster herausgearbeitet werden. Die Schulsozialarbeiterinnen weisen ein enges Arbeitsfeld mit einem Fokus auf Eltern­-Schule-­Kooperation auf.
}},
  author       = {{Neumann, Phillip and Grüter, Sandra and Eckel, Lisa and Lütje-Klose, Birgit and Wild, Elke and Gorges, Julia}},
  issn         = {{0513-9066}},
  journal      = {{Zeitschrift für Heilpädagogik}},
  keywords     = {{Inklusion, Sonderpädagogik, Sekundarstufe, Gesamtschulen, Kooperation, Schulsozialarbeit, BiFoKi}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{164--177}},
  title        = {{{Aufgaben und Zuständigkeiten von allgemeinen und sonderpädagogischen Lehrkräften sowie Fachkräften der ­Schulsozialarbeit­ in­ inklusiven­ Schulen­ der­ Sekundarstufe I. Erste Ergebnisse aus dem BiFoKi-Projekt}}},
  volume       = {{73}},
  year         = {{2021}},
}

