@inbook{36314,
  abstract     = {{Familienbildung ist ein Arbeitsfeld, auf das sich zunehmend Aufmerksamkeit richtet. Der Diskurs wird intensiver; von Bildungs-, Familien- und Jugendhilfepolitik wird sie als wichtige Akteurin adressiert. Zugleich steht sie vor großen strukturellen, personellen und inhaltlichen Herausforderungen. Das traditionelle Spannungsverhältnis zwischen Erwachsenenbildung und Kinder- und Jugendhilfe erhält neue Brisanz. Der vorliegende Band entfaltet differenzierte Fragestellungen und eröffnet Perspektiven – mit Schwerpunkten auf Politische Familienbildung und Professionalisierung.}},
  author       = {{Landhäußer, Sandra and Faas, Stefan}},
  booktitle    = {{Familienbildung – Praxisbezogene, empirische und theoretische Perspektiven}},
  editor       = {{Müller-Giebeler, Ute and Zufacher, Michaela}},
  isbn         = {{978-3-7799-6378-3}},
  keywords     = {{Familie  |  Erwachsenenbildung  |  Jugendhilfe  |  Markt  |  Soziale Arbeit}},
  pages        = {{95--106}},
  publisher    = {{Beltz}},
  title        = {{{Familienbildung und Ungleichheit: Sozialraumtheoretische Perspektiven auf das (Nicht)Erreichen von Eltern}}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{36322,
  abstract     = {{Heterogenität und Differenz sind zentrale und etablierte Begriffe und Konzepte in erziehungswissenschaftlichen Diskursen. Wenngleich diese zum Teil sehr unterschiedlich genutzt werden, sind damit stets Thematisierungsweisen von Unterschieden und Unterscheidungen in pädagogischen Kontexten angesprochen.
Dies greift der Band auf und thematisiert verschiedene Zugänge zu Heterogenität und Differenz sowie die damit in Verbindung stehenden Differenzkategorien, Begriffe und Konzepte in kindheits- und sozialpädagogischen Zusammenhängen.
Neben theoretischen Beiträgen werden in empirischen Analysen verschiedene Aspekte des Heterogenitäts- und Differenzdiskurses in der Kindheits- und Sozialpädagogik beleuchtet und diskutiert.}},
  author       = {{Kuhn, Mealnie and Landhäußer, Sandra}},
  booktitle    = {{Heterogenität in Bildung und Differenz in Kindheits- und Sozialpädagogik}},
  editor       = {{Bader,  Maria  and Dahlheimer ,  Sabrina  and  Geiger,  Steffen }},
  isbn         = {{978-3-7799-6938-9 }},
  keywords     = {{Sozialpädagogik, frühpädagogischer Fachkräfte, frühpädagogischer Fachkräfte}},
  pages        = {{S. 62--88}},
  publisher    = {{Beltz Juventa}},
  title        = {{{Differenz in der fachschulischen Ausbildung frühpädagogischer Fachkräfte}}},
  year         = {{2022}},
}

@article{35643,
  abstract     = {{Immer mehr Kinder besuchen täglich pädagogische Einrichtungen und verbringen dort zunehmend mehr Zeit; dies führt dazu, dass sie auch vermehrt in pädagogischen Einrichtungen essen. Als Qualitätsmerkmal von Kindertageseinrichtungen wird dabei zunehmend das Thema Essen als gesunde Ernährung zentral. Gleichzeitig liegen bislang erst wenige Studien vor, die auch die Beteiligungs- und Selbstbestimmungsmöglichkeiten von Kindern beim Essen im Alltag der Kindertageseinrichtung betrachten. Auf der empirischen Basis der Frankfurter Kinderbefragung 2018 fragt der vorliegende Beitrag danach, mit welchen kollektiven Orientierungsmustern pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen die Mahlzeiten gestalten und welche Rolle sie den beteiligten Akteur*innen darin zuweisen. Während in den Gruppendiskussionen einerseits disparate Orientierungen an Ernährungserziehung und Ernährungsbildung sichtbar werden, eint sie andererseits, dass den Kindern selbst kaum substanzielle Einflussmöglichkeiten auf die soziale Gestaltung der Mahlzeit eröffnet werden.}},
  author       = {{Klein, Alexandra and Landhäußer, Sandra}},
  journal      = {{Soziale Passagen}},
  keywords     = {{Ernährung     Mahlzeiten     Gruppendiskussion     Dokumentarische Methode     Beteiligung}},
  number       = {{14}},
  pages        = {{pages 307–320}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Essen in Kindertageseinrichtungen. Orientierungsmuster von Fachkräften zwischen Anpassung und Ermöglichung}}},
  doi          = {{doi.org/10.1007/s12592-022-00438-0}},
  year         = {{2022}},
}

@article{35748,
  abstract     = {{Rassismus kommt als Lerninhalt in den Lehrplänen für die Ausbildung von Erzieher_innen kaum vor. Eine sensible und nicht moralisierende Thematisierung von Rassismus im Unterricht ist so wichtig wie herausfordernd. Die Vermittlung von rassismuskritischem Wissen zum einen und die Selbstpositionierungen der Lehrkräfte zum anderen können dazu beitragen, dass Rassismus nicht unbeabsichtigt bagatellisiert und relativiert wird.}},
  author       = {{Kuhn, Melanie and Landhäußer, Sandra}},
  journal      = {{Sozial Extra}},
  keywords     = {{Differenz     Rassismuskritik     Erzieher_innenausbildung     Fachschule}},
  number       = {{46}},
  pages        = {{37–41}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Alternative Wahrnehmungen der Welt gelten lassen? Herausforderungen eines rassismuskritischen Unterrichts in der Erzieher_innenausbildung}}},
  doi          = {{doi.org/10.1007/s12054-021-00452-1}},
  year         = {{2022}},
}

@book{36292,
  abstract     = {{Der Band hat zum Ziel verschiedene Dimensionen von Care ins Verhältnis zur Sozialen Arbeit zu setzen und diese wechselseitigen Verknüpfungen kritisch zu beleuchten. Die Relevanz einer solchen Verhältnisbestimmung ergibt sich aus der Beobachtung, dass Care im Kontext der Sozialen Arbeit bislang kaum explizit behandelt wird. Es werden grundsätzliche Konfliktlinien beleuchtet, Einblicke in exemplarische Felder gegeben sowie bereits existierende Alternativen, Möglichkeiten für Solidarisierung und soziale Innovationen aufgezeigt. }},
  editor       = {{Bomert, Christiane and Landhäußer, Sandra and Eva Maria, Lohner and Barbara, Stauber}},
  keywords     = {{Erhik/Sozialethik, Politik, Recht, Staat, Verwaltung, Parteien, Sozial/Politik, Staat. Recht, Sozialarbeit, Sozialethik}},
  pages        = {{308}},
  publisher    = {{Springer VS}},
  title        = {{{Care! Zum Verhältnis von Sorge und Sozialer Arbeit }}},
  doi          = {{https://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/art/care-zum-verhaeltnis-von-sorge-und-sozialer-arbeit/hnum/9908466}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{37008,
  abstract     = {{Eine Ausbildung meistern, am Erwerbsleben teilnehmen: Das ist angesichts psychischer Belastungen sehr herausfordernd. Und auch für die begleitenden Pädagoginnen und Pädagogen erwächst aus den vielfältigen Symptomatiken die Aufgabe, Unterstützungsmaßnahmen individuell zu gestalten.
In dem interdisziplinär angelegten Band wird psychische Belastung erstmals als Querschnittsphänomen aus unterschiedlichen Fachperspektiven betrachtet. Autorinnen und Autoren aus Berufspädagogik, Sonderpädagogik, Sozialpädagogik, Psychologie und Sozialpsychiatrie diskutieren die nachschulischen beruflichen Bildungsprozesse und Unterstützungsangebote zur Teilhabe am Erwerbsleben.}},
  author       = {{Heisler, Dietmar and Schemmer, Susanne}},
  booktitle    = {{Psychische Belastungen in der Berufsbiografie. Interdisziplinäre Perspektiven.}},
  editor       = {{Stein, Roland and Kranert, Hans-Walter}},
  pages        = {{160--168}},
  publisher    = {{wbv}},
  title        = {{{Benachteiligtenförderung}}},
  doi          = {{ 10.3278/9783763967735}},
  volume       = {{4}},
  year         = {{2022}},
}

@book{37000,
  abstract     = {{Über zwei Jahre prägte die Corona-Pandemie unser Leben. Auch für die Berufsbildung blieb das nicht ohne Konsequenzen. Rückblickend wird die Pandemie als „Brennglas“ bezeichnet, in dem sich die Herausforderungen des 
Bildungswesens bündelten und zeigten. Die Beiträge des vorliegenden Bandes befassen sich mit den konkreten Folgen der Pandemie für verschiedene Bereiche beruflicher Bildung. Ein weiterer Fokus liegt auf der Gestaltung und Wirkung 
des Distanzlernens in Schule, Betrieb und Hochschule. Zentrale Entwicklungen und ihre Effekte werden bilanziert und reflektiert. Die Beiträge des vorliegenden Bandes benennen nicht nur Desiderate und Schwächen im System beruflicher 
Bildung, sondern weisen auch auf Chancen und Potenziale hin.}},
  editor       = {{Heisler, Dietmar}},
  keywords     = {{Pandemie, Homeschooling, Digitalisierung, Ausbildung, Distanzlernen}},
  pages        = {{446}},
  publisher    = {{wbv}},
  title        = {{{Berufsausbildung zwischen  Hygienemaßnahmen und Lockdown(s). Folgen für die schulische und außerschulische Berufsausbildung in Schule, im Betrieb und bei Bildungsträgern}}},
  doi          = {{10.3278/9783763972579}},
  volume       = {{65}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{37016,
  abstract     = {{Im Handbuch steht die räumliche Gestaltung Berufsbildender Schulen im Fokus.
Mit rund 3500 Gebäuden repräsentieren Berufsbildende Schulen in Deutschland ihre besondere berufsorientierte Ausbildungsform. Aber auch in dieser Schulform spielt das Thema Lernraumgestaltung als „dritter Pädagoge" eine zunehmend wichtige Rolle. Trotzdem wird der Neu- und Umbau Berufsbildender Schulgebäude nur selten zwischen Planenden, Lehrenden und Lernenden diskutiert.
Um diese Lücke zu schließen, verknüpfen die über 70 Autoren und Autorinnen des Sammelbandes architektonische, Berufsbildungs- und lernorganisatorische Aspekte zu einem neuen Ansatz für eine interdisziplinäre und integrative Planung dieses Lernraums.
Im Zentrum des Bandes stehen insbesondere die Möglichkeiten des Zusammenwirkens von Architektinnen und Architekten, Lehrkräften und Lernenden.}},
  author       = {{Heisler, Dietmar}},
  booktitle    = {{Handbuch: Gebäude Berufsbildender Schulen}},
  editor       = {{Mersch, Franz Ferdinand and Pahl, Jörg-Peter}},
  pages        = {{298--320}},
  publisher    = {{wbv}},
  title        = {{{Gebäude und Lernumgebungen von Pflegeschulen in Thüringen und Nordrhein-Westfalen}}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{37018,
  abstract     = {{Im Handbuch steht die räumliche Gestaltung Berufsbildender Schulen im Fokus.
Mit rund 3500 Gebäuden repräsentieren Berufsbildende Schulen in Deutschland ihre besondere berufsorientierte Ausbildungsform. Aber auch in dieser Schulform spielt das Thema Lernraumgestaltung als „dritter Pädagoge" eine zunehmend wichtige Rolle. Trotzdem wird der Neu- und Umbau Berufsbildender Schulgebäude nur selten zwischen Planenden, Lehrenden und Lernenden diskutiert.
Um diese Lücke zu schließen, verknüpfen die über 70 Autoren und Autorinnen des Sammelbandes architektonische, Berufsbildungs- und lernorganisatorische Aspekte zu einem neuen Ansatz für eine interdisziplinäre und integrative Planung dieses Lernraums.
Im Zentrum des Bandes stehen insbesondere die Möglichkeiten des Zusammenwirkens von Architektinnen und Architekten, Lehrkräften und Lernenden.}},
  author       = {{Heisler, Dietmar}},
  booktitle    = {{Handbuch: Gebäude Berufsbildender Schulen}},
  editor       = {{Mersch, Franz Ferdinand and Pahl, Jörg-Peter}},
  pages        = {{511--537}},
  publisher    = {{wbv}},
  title        = {{{Schulbauten aus Sicht der Beruflichen Fachrichtung Körperpflege}}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{45321,
  author       = {{Schemmer, Susanne Jutta}},
  booktitle    = {{Berufsbildungspolitik. Normalität, Krisen, Perspektiven der Erstausbildung}},
  editor       = {{Eckelt, Marcus and Ketschau, Thilo Joachim and Klassen, Johannes and Schauer, Jennifer and Schmees, Johannes and Steib, Christian}},
  publisher    = {{wbv}},
  title        = {{{Transformation der beruflichen Benachteiligtenförderung durch die Coronakrise – erste Ergebnisse einer qualitativen Studie}}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{45320,
  author       = {{Schemmer, Susanne Jutta and Heisler, Dietmar}},
  booktitle    = {{Psychische Belastungen in der Berufsbiografie: Interdisziplinäre Perspektiven}},
  editor       = {{Stein, Roland and Kranert, Hans-Walter}},
  publisher    = {{wbv}},
  title        = {{{Benachteiligtenförderung – ein Überblick}}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{57037,
  abstract     = {{Es wird zur Diskussion gestellt, ob Sozialplanung, aber auch Soziale Arbeit, eine naiv-positive Auffassung vom Begriff „Netzwerk“ haben. Der Begriff ist trügerisch, da er einerseits analytisch-begrifflich nicht trennscharf zu bestimmen ist. Andererseits sind mit dem Bild des Netzwerks normative Aussagen impliziert, die in hohem Maße widersprüchlich sind. Bezieht sich das Bild des Netzwerks nicht auf Sachverhalte und Phänomene, die mit anderen Begrifflichkeiten exakter, weil theoretisch und empirisch verweisungsstärker, zu bestimmen wären?}},
  author       = {{Ristau, Alexander and Krüger, Tim and Winkler, Michael}},
  booktitle    = {{Schlüsselbegriffe der Sozialplanung und ihre Kritik}},
  editor       = {{Rund, Mario and Peters, Friedhelm}},
  isbn         = {{978-3-658-38398-5}},
  pages        = {{129--138}},
  publisher    = {{Springer VS }},
  title        = {{{Netzwerke}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-658-38399-2}},
  year         = {{2022}},
}

@article{57036,
  abstract     = {{In diesem Artikel wird in Bezug auf Fragen des Verstehens diskutiert,
ob es der Sozialen Arbeit nicht guttäte, sich von anderen
Quellen als den eigenen Theorien inspirieren, vielleicht sogar provozieren
zu lassen. Dazu wird zunächst das Verhältnis zwischen Sozialer
Arbeit und Belletristik, der ›schönen Literatur‹, in den Blick
genommen.


}},
  author       = {{Ristau, Alexander}},
  issn         = {{0340-8469}},
  journal      = {{Sozialmagazin}},
  number       = {{8}},
  pages        = {{61--77}},
  publisher    = {{Beltz}},
  title        = {{{Soziale Arbeit über Belletristik verstehen}}},
  doi          = {{10.3262/SM2208061}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{34704,
  abstract     = {{One of the most powerful events in the still young 21st century is certainly the outbreak of the coronavirus and the following COVID-19 pandemic. Massive economic as well as social distress caused worldwide devastation. In Germany, not only stores, factories, cultural facilities were closed, but also – for the first time in history – schools were closed nationwide. Closed working sites and vocational schools, as well as working sites, which remained open due to their systemic relevance, led to so far unknown challenges in Germany’s vocational education system. A very good example are the dual apprenticeships, such as trained retail salesman, which were only partially affected by closures. The main goal of education policy was to compensate personal communication and interaction via digital media. This article’s main aim is to reveal the strategies vocational schools have developed to overcome the challenges they had to face because of the pandemic.}},
  author       = {{Sommer, Christian and Szczesny, Daniela}},
  booktitle    = {{Berufsausbildung zwischen Hygienemaßnahmen und Lockdown(s). Folgen für die schulische und außerschulische Berufsausbildung in Schule, im Betrieb und bei Bildungsträgern.}},
  editor       = {{Heisler, Dietmar and Meier, Jörg A.}},
  keywords     = {{COVID-19, Digitalization, Vocational education and training, Retail}},
  pages        = {{329--348}},
  title        = {{{Organisation der dualen Berufsausbildung zum/zur Verkäufer:in und Kaufmann:frau im Einzelhandel im Zeichen der COVID-19-Pandemie.}}},
  doi          = {{10.3278/9783763972579}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{37538,
  author       = {{Freitag, Christine}},
  booktitle    = {{Empirische Studien zum Praxissemester: Untersuchungen zum Bielefelder Modell}},
  editor       = {{Klewin, Gabriele and te Poel, Kathrin and Heinrich, Martin}},
  isbn         = {{978-3830945307}},
  pages        = {{171--176}},
  publisher    = {{Waxmann}},
  title        = {{{Vergleichende Perspektive aus dem gleichen Bundesland - ein Kommentar aus Paderborn}}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{26686,
  author       = {{Berisha-Gawlowski, Angelina and Caruso, Carina and Harteis, Christian}},
  booktitle    = {{Digital transformation of learning organizations}},
  editor       = {{Ifenthaler, Dirk}},
  pages        = {{95--113}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{The concept of a digital twin and its potential for learning organizations}}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{26690,
  author       = {{Harteis, Christian}},
  booktitle    = {{Lebenslanges Lernen in der Musikpädagogik. Theorie und Praxis }},
  editor       = {{Gembris, Heiner and Herbst, S. and Menze, J. and Krettenauer, Thomas}},
  pages        = {{37--50}},
  publisher    = {{Lit}},
  title        = {{{Die Forderung nach Lebenslangem Lernen: Zwischen Banalität, Herausforderung und Zumutung}}},
  year         = {{2021}},
}

@article{21815,
  abstract     = {{Sowohl Berufsethos als auch Berufswahlmotivation tragen zu relevanten lern-, leistungs- und laufbahnbedingenden Prozessen eines Individuums bei und prägen dessen Lebensverlauf wesentlich. Während die Berufswahlmotivation bereits verstärkt im wirtschaftspädagogischen Kontext untersucht wurde, existieren zum Berufsethos von Wirtschaftspädagog*innen nur vereinzelt empirische Studien. So ist beispielsweise wenig darüber bekannt, wie das Berufsethos von Wirtschaftspädagog*innen in der Ausbildungsphase ausgeprägt ist. Auch die Erforschung des Zusammenhangs zwischen den Konstrukten des Berufsethos und der Berufswahlmotivation blieb bisher unbeachtet. In diesem Beitrag wird entsprechend dieses Forschungsdesiderats untersucht, wie das anfänglich ausgebildete Berufsethos von Wirtschaftspädagogikstudierenden in der universitären Ausbildung ausgeprägt ist, ob sich die Ausprägung nach dem angegebenen Berufswunsch der Studierenden unterscheidet und inwiefern das anfänglich ausgeprägte Berufsethos mit der Berufswahlmotivation von Studierenden zusammenhängt. Dafür wurden im Wintersemester 2019/20 an zwölf deutschen Universitäten insgesamt 879 Wirtschaftspädagogikstudierende schriftlich befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass das anfängliche Berufsethos der Befragten bereits in der universitären Ausbildungsphase relativ stark ausgeprägt ist. Weiterhin ist zu erkennen, dass das Berufsethos bei angehenden Wirtschaftspädagog*innen, die den Berufswunsch Lehrkraft haben, ausgeprägter ist als bei Wirtschaftspädagogikstudierenden, die eine Tätigkeit außerhalb des Schuldienstes anstreben bzw. noch unentschlossen sind. Letztlich kann aufgezeigt werden, dass grundsätzlich positive Zusammenhänge zwischen dem anfänglich ausgeprägten Berufsethos und der Berufswahlmotivation von angehenden Wirtschaftspädagog*innen bestehen.}},
  author       = {{Goller, Michael and Ziegler, Simone}},
  issn         = {{1618-8543}},
  journal      = {{bwp@ Spezial}},
  keywords     = {{Berufsethos, Berufswahlmotivation, Wirtschaftspädagogik, Studierende}},
  pages        = {{1--28}},
  title        = {{{Zum Zusammenhang von Berufsethos und der Berufswahlmotivation angehender Wirtschaftspädagog*innen}}},
  volume       = {{18}},
  year         = {{2021}},
}

@article{29728,
  abstract     = {{<jats:p>Purpose: This study aims at investigating how digitalisation (in the sense of industry 4.0) has changed the work of farmers and how they experience the changes from more traditional work to digitalised agriculture. It also investigates what knowledge farmers require on digitalised farms and how they acquire it. Dairy farming was used as domain of investigation since it, unlike other industries, has strongly been affected by digitalisation throughout the last years.Method: Exploratory interviews with 10 livestock farmers working on digitalised dairy farms were analysed using qualitative content analysis. A deductive and inductive coding strategy was used. Findings: Farming work has changed from more manual tasks towards symbol manipulation and data processing. Farmers must be able to use computers and other digital devices to retrieve and analyse sensor data that allow them to monitor and control the processes on their farm. For this new kind of work, farmers require elaborated mental models that link traditional farming knowledge with knowledge about digital systems, including a strong understanding of production processes underlying their farm. Learning is mostly based on instructions offered by manufacturers of the new technology as well as informal and non-formal learning modes. Even younger farmers report that digital technology was not sufficiently covered in their (vocational) degrees. In general, farmers emphasises the positive effects of digitalisation both on their working as well as private life. Conclusions: Farmers should be aware of the opportunities as well as the potential drawbacks of the digitalisation of work processes in agriculture. Providers of agricultural education (like vocational schools or training institutes) need to incorporate the knowledge and skills required to work in digitalised environments (e.g., data literacy) in their syllabi. Further studies are required to assess how digitalisation changes farming practices and what knowledge as well as skills linked to these developments are required in the future.</jats:p>}},
  author       = {{Goller, Michael and Caruso, Carina and Harteis, Christian}},
  issn         = {{2197-8646}},
  journal      = {{International Journal for Research in Vocational Education and Training}},
  keywords     = {{Education}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{208--223}},
  publisher    = {{Uni Bremen Campus GmbH}},
  title        = {{{Digitalisation in Agriculture: Knowledge and Learning Requirements of German Dairy Farmers}}},
  doi          = {{10.13152/ijrvet.8.2.4}},
  volume       = {{8}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{29102,
  abstract     = {{Das Studium der Wirtschaftspädagogik bereitet Studierende auf das didaktische Handeln in beruflichen Lehr-Lernkontexten (u. a. berufliche Schulen, Ausbildung in Betrieben) vor. Theorie-Praxis-Verzahnung ist somit aus zwei Perspektiven zu modellieren: Einerseits geht es um den Aufbau eines fachwissenschaftlichen Verständnisses, welches von den Handlungszusammenhängen in einer beruflichen Domäne mit kaufmännisch-verwaltenden Bezügen ausgeht und weniger auf einer rein fachwissenschaftlichen Bildung beruht. Die zukünftige Berufspraxis der Schülerinnen und Schüler muss in den Blick genommen werden. Andererseits geht es um die Professionalisierung als pädagogisches Personal, welches berufsbezogene Lernprozesse fachdidaktisch gestalten kann. Die zukünftige Lehrpraxis in beruflichen Lehr-Lernkontexten ist in den Blick zu nehmen. Zielstellung des Beitrages ist es, diese doppelte Theorie-Praxis-Verzahnung als Konstitutionsmerkmal der Wirtschaftspädagogik aufzuzeigen (Abschn. 2), um darauf basierend anhand von Theorien des Lernens am Arbeitsplatz Potenziale und Grenzen des Lernortes Praxis als Beitrag zur Professionalisierung angehender Wirtschaftspädagog*innen im Studium herauszuarbeiten (Abschn. 3). Am Beispiel des Konzeptes von Universitätsschulen soll eine Umsetzungsvariante zur Theorie-Praxis-Verzahnung unter Herausarbeitung der Potenziale der jeweiligen Lernorte Schule und Universität aufgezeigt werden (Abschn. 4).}},
  author       = {{Gerholz, Karl-Heinz and Goller, Michael}},
  booktitle    = {{Edition Fachdidaktiken}},
  editor       = {{Caruso, Carina and Harteis, Christian and Gröschner, Alexander}},
  isbn         = {{9783658325671}},
  issn         = {{2524-8677}},
  keywords     = {{Berufliche Lehrerbildung, Professional Learning, Theorie-Praxis-Verzahnung, Wirtschaftspädagogik, Universitätsschulen}},
  pages        = {{393--419}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Theorie-Praxis-Verzahnung in der Wirtschaftspädagogik: Potenziale und Grenzen des Lernortes Praxis}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-658-32568-8_22}},
  year         = {{2021}},
}

