@inbook{29101,
  abstract     = {{Wie entwickelt sich die Forschung in der Berufs- und Wirtschaftspädagogik? Das Jahrbuch gibt einen Überblick über den aktuellen Stand und bildet dadurch das breite thematische und methodologische Spektrum der Forschung und Theoriebildung im Fachbereich ab. Der diesjährige Band versammelt Beiträge, die bei der Tagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der DGfE erstmalig einer breiteren Fachöffentlichkeit präsentiert wurden. Die Beiträge wurden einem Reviewverfahren unterzogen.}},
  author       = {{Kärner, Tobias and Bonnes, Caroline  and Maué, Elisabeth and Goller, Michael and Schmidt, Vera}},
  booktitle    = {{Jahrbuch der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung 2021}},
  editor       = {{Wittmann, Eveline and Frommberger, Dietmar and Weyland, Ulrike}},
  isbn         = {{9783847425601}},
  pages        = {{85--104}},
  publisher    = {{Verlag Barbara Budrich}},
  title        = {{{Transparenz, Fairness, Vertrauen und Ambivalenz im  Vorbereitungsdienst: Entwicklung eines Instruments  zur Charakterisierung der professionellen  pädagogischen Beziehung zwischen angehenden  Lehrpersonen und deren Ausbildungslehrkräften}}},
  doi          = {{10.3224/84742560}},
  year         = {{2021}},
}

@article{29731,
  abstract     = {{Mentor*innen unterstützen Studierende u. a. bei der Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht. Obwohl Mentor*innen ein hoher Einfluss auf die Professionalisierung angehender Lehrkräfte zugeschrieben wird, gibt es nur wenige Studien, in denen die Perspektive von Mentor*innen beforscht wird. Dieser Beitrag zielt darauf, die Perspektive von Mentor*innen zu den Aufgaben der am Praxissemester beteiligten Lernorte sowie Veränderungsbedarfe zu explorieren. Hierzu werden Ergebnisse einer Interviewstudie mit 23 Mentor* innen vorgestellt, die zur Beantwortung nachstehender Forschungsfragen beitragen: (1) Welche Aufgaben haben die am Praxissemester beteiligten Lernorte und die dort tätigen Akteur*innen hinsichtlich der Vorbereitung, Unterstützung und Begleitung der Studierenden im Praxissemester aus Perspektive befragter Mentor*innen? (2) Was sind aus Sicht von Mentor*innen Veränderungsbedarfe hinsichtlich der Rahmenbedingungen bzw. Konzeption des Praxissemesters? Ein zentraler Befund der Studie ist, dass allen Lernorten attribuiert wird, dass diese Studierende auf die praktische Unterrichtstätigkeit vorbereiten sollen. Die Relevanz der Universitäten wird dabei allerdings als gering eingeschätzt. Auch theoretisch-reflexive Aspekte spielen in den Aussagen der meisten Mentor*innen keine Rolle.}},
  author       = {{Caruso, Carina and Goller, Michael}},
  journal      = {{Lehrerbildung auf dem Prüfstand}},
  keywords     = {{Lehrerbildung, Mentoring, Praxissemester, Professionalisierung}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{296--310}},
  publisher    = {{Verlag empirische Pädagogik}},
  title        = {{{Das Praxissemester aus der Perspektive von Mentor*innen: Aufgaben der Lernorte und wahrgenommene Veränderungsbedarfe}}},
  volume       = {{14}},
  year         = {{2021}},
}

@article{29096,
  abstract     = {{Participation in designated learning opportunities and engagement in workplace learning are very different kinds of professional learning activities: Whereas the former takes place in organised, predefined settings with intended learning objectives, the latter mostly arises as a by-product through everyday experiences at work. Yet, empirical and theoretical models often do not sufficiently differentiate between these two kinds of learning activities. The main goal in the present study is to test whether the two discrete learning activities are indeed facilitated in different ways and by different antecedents. The results of a multi-wave diary study with a sample of 229 German employees show that engagement in workplace learning is not influenced by conscious beliefs connected to learning, which play a central role in most theoretical models explaining participation in designated learning opportunities, underlining the need for an autonomous theory of workplace learning. Furthermore, the current study shows the strong direct, indirect, and moderating influence of organisational learning culture on both kinds of professional learning activities. Possible implications for practitioners to put greater emphasis on organisational factors when designing learning opportunities are discussed.</jats:p>}},
  author       = {{Hilkenmeier, Frederic and Goller, Michael and Schaper, Niclas}},
  issn         = {{1874-785X}},
  journal      = {{Vocations and Learning}},
  pages        = {{411--438}},
  title        = {{{The Differential Influence of Learner Factors and Learning Context on Different Professional Learning Activities}}},
  doi          = {{10.1007/s12186-021-09266-4}},
  year         = {{2021}},
}

@article{29098,
  abstract     = {{National und international ist in den letzten Jahren ein vergrößertes Interesse an der Erforschung der Berufswahlmotivation von Studierenden des allgemeinen Lehramtes zu beobachten. Auch in der Wirtschaftspädagogik hat die empirische Auseinandersetzung mit den Beweggründen der Studien- und Berufswahl eine gewisse Tradition. Gleichzeitig muss bemängelt werden, dass die existierenden Untersuchungen einerseits bisher keine an die nationale und internationale Forschung anschlussfähigen Erhebungsinstrumente benutzten und andererseits regional nur einzelne Hochschulstandorte berücksichtigten. Die hier berichtete Studie nimmt sich dieses Forschungsdesiderates an. Hierzu wurden 879 Studierende der Wirtschaftspädagogik an zwölf deutschen Studienstandorten mit einem standardisierten Fragebogen, basierend auf dem bereits gut etablierten FIT-Choice-Ansatz, befragt. Auf Basis dieser Stichprobe werden folgende Forschungsfragen beantwortet: (1) Inwiefern eignet sich das FIT-Choice-Instrumentarium auch für Untersuchungen von Studierenden der Wirtschaftspädagogik?, (2) Welche Motive sowie Vorstellungen vom späteren Beruf liegen der Berufswahl der befragten Studierenden der Wirtschaftspädagogik zugrunde? und (3) Inwiefern unterscheiden sich die Berufswahlmotive sowie die Vorstellungen des späteren Berufs der befragten Wirtschaftspädagogikstudierenden in Hinblick auf das Geschlecht, eine vorherige Berufsausbildung sowie den späteren Berufswunsch? Die Validierung zeigt, dass sich der FIT-Choice-Ansatz größtenteils gut eignet, um auch Studierende der Wirtschaftspädagogik zu untersuchen. Darüber hinaus geben die Befunde vertiefte Einblicke in die Berufswahlmotivation angehender Wirtschaftspädagog*innen (z. B. hohe Relevanz des polyvalenten Studiencharakters).}},
  author       = {{Goller, Michael and Ziegler, Simone}},
  issn         = {{0172-2875}},
  journal      = {{Zeitschrift für Berufsund Wirtschaftspädagogik}},
  keywords     = {{Berufswahl, Motivation, Wirtschaftspädagogik, Berufliche Bildung, FIT-Choice, Lehramt, Career Choice, Business, Education, VET, FIT-Choice, Teacher Education}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{154--193}},
  title        = {{{Berufswahlmotivation angehender Wirtschaftspädagog*innen: Validierung des FIT-Choice-Ansatzes und Exploration der Gründe für das Studium der Wirtschaftspädagogik}}},
  doi          = {{10.25162/zbw-2021-0008}},
  volume       = {{117}},
  year         = {{2021}},
}

@article{29097,
  abstract     = {{Im Praxissemester sind Mentor*innen für Studierende wichtige Bezugspersonen und Kooperationspartner*innen, die die Studierenden u.a. bei der Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht begleiten. Während z.B. zur Kompetenzentwicklung Studierender im Praxissemester mehrere Erkenntnisse vorliegen, wurde die Perspektive von Mentor*innen bisher wenig untersucht. Dieser Beitrag zielt darauf, die Perspektive und Erfahrungen von Mentor*innen zu explorieren und sichtbar zu machen. In diesem Zusammenhang werden Ergebnisse einer leitfadenzentrierten Interviewstudie vorgestellt, an der 23 nordrhein-westfälische Lehrkräfte teilnahmen. Auf Grundlage der inhaltsanalytischen Auswertung der Transkripte werden die nachstehenden Fragestellungen beantwortet: (1) Was sind aus Sicht von Mentor*innen Aufgaben im Zusammenhang mit der Betreuung und Begleitung von Praxissemesterstudierenden?, (2) Welche Ziele haben Praxisphasen aus der Perspektive der Mentor*innen?, (3) Welchen Betreuungsstrategien folgen Mentor*innen bei der Betreuung und Begleitung von Praxissemesterstudierenden? Die Ergebnisse zeigen, dass die Antworten der Mentor*innen hinsichtlich der ihnen selbst zugeschriebenen Aufgaben und der dem Praxissemester attribuierten Ziele kaum differieren. Die Betreuungsstrategien der Befragten unterscheiden sich hingegen vergleichsweise stark. Unterschiede bestehen u.a. bezüglich der den Studierenden zugesprochenen Freiheitsgrade bei der Unterrichtsplanung und -durchführung sowie bei der (gemeinsamen) Gestaltung der Unterrichtsplanung bzw. -vorbesprechung.}},
  author       = {{Goller, Michael and Caruso, Carina}},
  journal      = {{PFLB - PraxisForschungLehrer*innenBildung}},
  keywords     = {{Lehrer*innenbildung, Mentoring, Praxissemester, Professionalisierung, Kompetenzentwicklung}},
  number       = {{3}},
  title        = {{{Aufgaben, Ziele und Betreuungsstrategien von am Praxissemester beteiligten Lehrkräften. Zur Exploration der Perspektive und der Erfahrungen von Mentor*innen}}},
  doi          = {{10.11576/PFLB-4541}},
  volume       = {{3 Nr. 1}},
  year         = {{2021}},
}

@article{29742,
  abstract     = {{Im Praxissemester sind Mentor*innen für Studierende wichtige Bezugspersonen und Kooperationspartner*innen, die die Studierenden u.a. bei der Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht begleiten. Während z.B. zur Kompetenzentwicklung Studierender im Praxissemester mehrere Erkenntnisse vorliegen, wurde die Perspektive von Mentor*innen bisher wenig untersucht. Dieser Beitrag zielt darauf, die Perspektive und Erfahrungen von Mentor*innen zu explorieren und sichtbar zu machen. In diesem Zusammenhang werden Ergebnisse einer leitfadenzentrierten Interviewstudie vorgestellt, an der 23 nordrhein-westfälische Lehrkräfte teilnahmen. Auf Grundlage der inhaltsanalytischen Auswertung der Transkripte werden die nachstehenden Fragestellungen beantwortet: (1) Was sind aus Sicht von Mentor*innen Aufgaben im Zusammenhang mit der Betreuung und Begleitung von Praxissemesterstudierenden?, (2) Welche Ziele haben Praxisphasen aus der Perspektive der Mentor*innen?, (3) Welchen Betreuungsstrategien folgen Mentor*innen bei der Betreuung und Begleitung von Praxissemesterstudierenden? Die Ergebnisse zeigen, dass die Antworten der Mentor*innen hinsichtlich der ihnen selbst zugeschriebenen Aufgaben und der dem Praxissemester attribuierten Ziele kaum differieren. Die Betreuungsstrategien der Befragten unterscheiden sich hingegen vergleichsweise stark. Unterschiede bestehen u.a. bezüglich der den Studierenden zugesprochenen Freiheitsgrade bei der Unterrichtsplanung und -durchführung sowie bei der (gemeinsamen) Gestaltung der Unterrichtsplanung bzw. -vorbesprechung.}},
  author       = {{Caruso, Carina and Goller, Michael}},
  journal      = {{Praxis Forschung Lehrer*innen Bildung}},
  number       = {{3}},
  title        = {{{Das Praxissemester aus der Perspektive von Mentor*innen: Aufgaben, Ziele und Betreuungsstrategien involvierter Lehrkräfte.}}},
  doi          = {{10.11576/PFLB-4541}},
  volume       = {{3}},
  year         = {{2021}},
}

@article{26689,
  author       = {{Goller, Michael and Caruso, Carina and Harteis, Christian}},
  journal      = {{International Journal of Research on Vocational and Educational Training}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{208--223}},
  title        = {{{Digitalisation in agriculture: Knowledge and learning requirements of German diary farmers}}},
  volume       = {{8}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{45497,
  abstract     = {{Marianne Friese/Rita Braches-Chyrek Einführung Marianne Friese Care Work im Spannungsfeld gesellschaftlicher Transformation. Systemische Widersprüche und Entwicklungsperspektiven Berufliche Bildung und Beschäftigungssysteme Denise Becka und Michaela Evans Wohlfahrtsproduktion und Care im digitalen Wandel: Perspektiven für Beruflichkeit in der Pflege Heidrun Herzberg und Peter Alheit Zur Akzeptanz des Konzepts „Community Nurse" im Land Brandenburg: Eine qualitative Vorstudie Karin Reiber, Jan Braun und Jutta Mohr Berufliche Bildung in der Domäne Pflege zwischen Anforderungen des Beschäftigungssystems und individueller berufsbiografischer Entwicklung Philipp Struck Entwicklungs- und Verbesserungsperspektiven für berufliche (Aus-)Bildungsprozesse im Gesundheitswesen Rita Braches-Chyrek Soziale Arbeit: Ausbildung und Beschäftigung Julia Kastrup und Alexandra Brutzer Hauswirtschaft in Zeiten von Corona - Ergebnisse einer Interviewstudie mit Hauswirtschaftlichen Fachkräften Akademische Bildung und Weiterbildung Anna Bobe, Anke Karber und Tobias Moock Theorie und Praxis in sozialpädagogischen Bildungsgängen - Erste Strukturierungsansätze vielfältiger Verhältnisse Manuela Liebig, Mirjam Chris und Annemarie Marx „Am Ball bleiben" - Sensibilisierung für aktuelle Herausforderungen der sozialpädagogischen Praxis durch Arbeitsanalysen im Lehramtsstudium für berufliche Schulen Anja Walter, Martin Fritzenwanker, Martin Karstädt Von Berufsfeldanalysen zum Unterricht - empirisches Material für die Bildungspraxis im Berufsfeld Gesundheit und Pflege nutzen Nina Göddertz „Digitales Praxissemester - kann das überhaupt gut gehen?" - Reflexionen von Lehramtsstudierenden vor und während des Praxissemesters in Zeiten der Covid-19-Pandemie Stephanie Spanu Systemrelevant(e) ausbilden. Berufliches Lehramt, Fachrichtung Sozialpädagogik und die berufliche Bildung: Der Fachkräftemangel als gesellschaftliche Aufgabe Julia Kastrup, Birgit Peuker, Marie Nölle-Krug und Simon Vollmer Gemeinsam innovativ! - Transformative Themenfelder in der lehramtsbezogenen Ausbildung der beruflichen Fachrichtung Ernährung- und Hauswirtschaft standortübergreifend lehren und lernen Ursula Walkenhorst, Annika Lara Schwarze Digitale Transformation in der Hochschullehre - Chancen und Grenzen für die Gesundheitsberufe Dana Bergmann und Astrid Seltrecht Weiterbildungsordnungsarbeit für Pflegeberufe Claudia Schepers, Johanna Krawietz und Jella Fuchs Kollegiale Beratung für die Kitteltasche}},
  author       = {{Göddertz, Nina}},
  booktitle    = {{Care Work in der gesellschaftlichen Transformation. Beschäftigung, Bildung, Fachdidaktik}},
  editor       = {{Braches-Chyrek, Rita and Friese, Marianne}},
  isbn         = {{9783763972616 }},
  keywords     = {{Modernisierung personenbezogener Dienstleistungsberufe Aktueller Forschungsstand, Best Practice und Desiderata}},
  pages        = {{183--199}},
  publisher    = {{wbv Media}},
  title        = {{{Digitales Praxissemester - kann das überhaupt gut gehen?}}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{43412,
  author       = {{Limpinsel, Inga and Engemann, Mario and Neuberger, Olga and Serova, Katja and Aßmann, Sandra}},
  booktitle    = {{Kooperation - Koordination - Kollegialität. Befunde und Diskurse zum (multi-)professionellen Zusammenwirken pädagogischer Akteur*innen an Schulen}},
  editor       = {{Kunze, Katharina and Petersen, Dorthe and Bellenberg, Gabriele and Fabel-Lamla, Melanie and Hinzke, Jan-Hendrik and Moldenhauer, Anna and Peukert, Lena and Reintjes, Christian and te Poel, Kathrin}},
  pages        = {{227--246}},
  publisher    = {{Verlag Julius Klinkhardt}},
  title        = {{{Schule und außerschulische Bildungspartner an der Schnittstelle von formalen und non-formalen Bildungsprozessen - Empirische Befunde zur Kooperation und professionellen Handlungskompetenz}}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{43414,
  author       = {{Engemann, Mario and Herzig, Bardo}},
  booktitle    = {{Fachliche Bildung und digitale Transformation - Fachdidaktische Forschung und Diskurse. Fachtagung der Gesellschaft für Fachdidaktik 2020}},
  editor       = {{Maurer, Christian and Rincke, Karsten and Hemmer, Michael}},
  pages        = {{185--188}},
  publisher    = {{Universität Regensburg}},
  title        = {{{Lehrerkooperation und Digitalisierung - Gestaltung digital-kooperativer Arbeitsbeziehungen von Lehrkräften und ReferendarInnen am Beispiel des Schulfachs Pädagogik}}},
  year         = {{2021}},
}

@inproceedings{22218,
  author       = {{Krauter, Stefan and Böcker, Joachim and Freitag, Christine and Hehenkamp, Burkhard and Hilleringmann, Ulrich and Temmen, Katrin and Klaus, Tobias and Rohrer, Nicolaus and Lehmann, Sven}},
  booktitle    = {{Tagungsband des 36. PV-Symposiums, 18.-26 Mai 2021}},
  isbn         = {{978-3-948176-14-3}},
  keywords     = {{Art-D, Afrika, Resilienz, Resilience, Grid stability, robustness, microgrids}},
  location     = {{Staffelstein / online}},
  pages        = {{305--309}},
  publisher    = {{Conexio}},
  title        = {{{Projekt Art-D Grids: Nachhaltige und stabile Microgrids in Afrika - eine Plattform für Forschung und Lehre für die Entwicklung}}},
  year         = {{2021}},
}

@article{36900,
  abstract     = {{Viele Wege führen in die sozialpädagogische Praxis, doch nach wie vor stellt sich die Frage, wie sozialpädagogisches Handeln gelernt und gelehrt werden kann. Unter Bezugnahme auf kritisch bildungstheoretisch-fundierte Ansätze plädiert der Beitrag für eine Weiterentwicklung einer kritischen Didaktik der beruflichen Fachrichtung Sozialpädagogik.}},
  author       = {{Göddertz, Nina}},
  journal      = {{Sozial Extra}},
  keywords     = {{Fachdidaktik Sozialpädagogik     Kritische Bildungstheorie     Emanzipation und Mündigkeit}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Sozialpädagogische Qualifizierungen weiterdenken}}},
  doi          = {{10.1007/s12054-021-00414-7}},
  year         = {{2021}},
}

@article{37276,
  abstract     = {{Spätestens mit der Einführung des Bundeskinderschutzgesetzes haben standardisierte Risikoeinschätzungsinstrumente auch in Deutschland eine Ausweitung erfahren. Der Beitrag gibt einen kurzen Einblick in die disparate Landschaft der in Deutschland verwendeten Einschätzungsinstrumente. Auch wenn risikostatische Entscheidungsinstrumente (noch) nicht vorliegen, hat der vermehrte Einsatz standardisierter Einschätzungs- und Dokumentationsinstrumente im Kinderschutz das Potenzial, die lokale Fallpraxis nachhaltig zu beeinflussen. Mit der Einführung standardisierter Einschätzungsinstrumente ist die Hoffnung verbunden, sozialarbeiterische Einschätzungen über Risiken durch verbindliche Verfahren zu verbessern. Dabei gerät leicht aus dem Blick, dass die Anwendung von standardisierten Risikoeinschätzungsverfahren im Organisationshandeln sehr unterschiedliche Funktionen haben kann und lokale Fallpraxis in spezifischer Weise anleitet und strukturiert. Standardisierte Risikoeinschätzungsverfahren koppeln lokale Praxis stärker an organisatorische Vorgaben, beeinflussen durch ihre Konstruktionsweise die Sicht auf den Fall und reduzieren meist komplexe Fallverläufe in vermeintlich deskriptiv eindeutige Kategorien. Damit ist nicht zuletzt die Gefahr verbunden, dass sich die institutionelle Aufmerksamkeit von ko-produktiven Elementen der Leistungserbringung hin zu einem präventiven Managen von potenziellen Gefährdungsrisiken verschiebt.}},
  author       = {{Dahmen, Stephan}},
  journal      = {{Sozial Extra}},
  number       = {{1}},
  publisher    = {{Springer Nature}},
  title        = {{{Risikoeinschätzungsinstrumente im Kinderschutz. Zwischen Standardisierung und situierter Anwendung}}},
  doi          = {{10.1007/s12054-020-00349-5}},
  volume       = {{45}},
  year         = {{2021}},
}

@book{37274,
  abstract     = {{How are activation programs for the young unemployed implemented? How do street-level bureaucrats deal with competing rationalities and demands for action? Transition policies increasingly aim at promoting self-regulation and constructing employable subjects. Stephan Dahmen explores the practical regulation of biographical transitions in activation programs for the young unemployed by focusing on the interactive accomplishment of activation work. The study reveals how the critical tensions of activation policies are continually re-interpreted and adapted to local contingencies and describes the various organisational technologies used for creating employable subjects.}},
  author       = {{Dahmen, Stephan}},
  keywords     = {{Youth, Welfare State, Transitions, Human Service Organizations, Institutional Ethnography, Activation, Sociology of Conventions, Work, Education, Educational Research, Sociology of Education, Social Pedagogy, History of Education, Bielefeld University Press}},
  pages        = {{312}},
  publisher    = {{Bielefeld University Press}},
  title        = {{{Regulating Transitions from School to Work. An Institutional Ethnography of Activation Work in Action}}},
  doi          = {{10.14361/9783839457061}},
  year         = {{2021}},
}

@book{37273,
  abstract     = {{How are activation programs for the young unemployed implemented? How do street-level bureaucrats deal with competing rationalities and demands for action? Transition policies increasingly aim at promoting self-regulation and constructing employable subjects. Stephan Dahmen explores the practical regulation of biographical transitions in activation programs for the young unemployed by focusing on the interactive accomplishment of activation work. The study reveals how the critical tensions of activation policies are continually re-interpreted and adapted to local contingencies and describes the various organisational technologies used for creating employable subjects.}},
  author       = {{Dahmen, Stephan}},
  keywords     = {{Youth, Welfare State, Transitions, Human Service Organizations, Institutional Ethnography, Activation, Sociology of Conventions, Work, Education, Educational Research, Sociology of Education, Social Pedagogy, History of Education, Bielefeld University Press}},
  pages        = {{312}},
  publisher    = {{Bielefeld University Press}},
  title        = {{{Regulating Transitions from School to Work. An Institutional Ethnography of Activation Work in Action}}},
  doi          = {{10.14361/9783839457061}},
  year         = {{2021}},
}

@article{37277,
  author       = {{Dahmen, Stephan}},
  journal      = {{Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation}},
  number       = {{H.3}},
  pages        = {{243–247}},
  title        = {{{Technologien in Kindheit und Familie. Einführung in den Schwerpunkt.}}},
  volume       = {{41}},
  year         = {{2021}},
}

@article{37285,
  abstract     = {{<jats:p>In the last decade, the German transition system has witnessed the large‐scale introduction of so‐called “analysis of potentials” (&lt;em&gt;Potenzialanalysen&lt;/em&gt;) in secondary compulsory schooling. In most German Länder, 8th graders must participate in a two‐day assessment center which combines psychometric testing with observations of their social and professional competencies in pre‐specified tasks. The programmatic aim of these assessments is to “introduce pupils early to choosing a job” (Bundesministerium für Bildung und Forschung [BMBF], 2017, p. 2) as well as to enhance the propensity of pupils to “take responsibility for their own future” (BMBF, 2017, p. 9). In the context of the German school‐to‐work system, the introduction of these new forms of diagnostics bear witness to a new preventive political rationality that aims at reducing the entry age into upper secondary education, reduce the recourse to so‐called “transition measures” and optimizing transitions into an apprenticeship market that is characterized by structural inequalities and “mismatch” between pupils’ job aspirations and the offers in apprenticeship places. However, little is known on the role of competency testing devices for the construction of further trajectories and aspirations and their role in the reproduction of inequalities in transitions from school to work. Based on an in‐depth analysis of policy documents and competency profiles (the documents handed out to the pupils after undergoing testing), the article reconstructs the political rationale for the introduction of the so‐called &lt;em&gt;Potenzialanalysen&lt;/em&gt;. Based on a Foucauldian framework, we show how pupils are constructed as “competent” subjects. We show that competency assessments are part and parcel of a political rationality that aims at the promotion of a specific (future‐oriented, optimized, self‐regulated) relation to one’s own biographical future on the side of the pupils. Our results demonstrate that competency profiles construct the process of choosing a job as an individualized project of the self and that they invisibilize structural barriers and power relations. In doing so, competency assessments potentially contribute to the reproduction of inequalities in post‐secondary education through delegating “cooling out” processes from institutional gatekeepers to the interiority of persons.</jats:p>}},
  author       = {{Dahmen, Stephan}},
  issn         = {{2183-2803}},
  journal      = {{Social Inclusion}},
  keywords     = {{Sociology and Political Science, Social Psychology}},
  number       = {{3}},
  pages        = {{347--360}},
  publisher    = {{Cogitatio}},
  title        = {{{Constructing the “Competent” Pupil: Optimizing Human Futures Through Testing?}}},
  doi          = {{10.17645/si.v9i3.4354}},
  volume       = {{9}},
  year         = {{2021}},
}

@misc{37545,
  author       = {{Vochatzer, Stefanie and Schröder,  Sarah and Fischer, Christian}},
  keywords     = {{Lehren Digitale Medien Bildungsforschung Weiterbildung Lehrkraft Social Media Förderung}},
  title        = {{{Fortbildung to go: Twitter als Ratgeber für Lehrkräfte}}},
  year         = {{2021}},
}

@article{37549,
  author       = {{Vochatzer, Stefanie}},
  journal      = {{POSITIONEN}},
  pages        = {{65--71}},
  title        = {{{Caroline Rudolphis „Gemälde weiblicher Erziehung“. Einblicke in die Mädchenerziehung der Spätaufklärung}}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{36369,
  abstract     = {{Das Programm Sozialraumorientierung bietet sich seit etwa dreißig Jahren als zentrale strategische Option präventiver Sozialpolitik an. Mit den Zielen Dezentralisierung der Organisation, Aktivierung der lokalen Gemeinschaft zur Behebung lokaler Problemlagen und (bessere) Partizipation der Anwohner_innen verspricht Sozialraumorientierung ebenso eine administrative wie fachliche Innovation sowie eine fiskalische Entlastung durch höhere Effizienz. Dieses omnipotente Versprechen macht das Programm Sozialraumorientierung gerade für kommunale Steuerungsinstanzen oder Leitungsinstanzen großer Träger von Jugendhilfeleistungen höchst attraktiv. Doch wie schätzen die Akteur_innen im Feld das Programm Sozialraumorientierung ein? Die konkreten Deutungs- und Wissensmuster der unterschiedlichen professionellen Akteur_innen, die auf den Ebenen Bundesland und Kommune die Einführung und Umsetzung des Programms Sozialraumorientierung mitverantworten, stehen im Mittelpunkt des vorliegenden Bandes. Basis sind die Ergebnisse eines aktuellen Forschungsprojektes, die im ersten Teil ausführlich vorgestellt werden und im zweiten Teil von deutschsprachigen Expert:innen aus unterschiedlichen Perspektiven diskutiert werden.}},
  author       = {{Landhäußer, Sandra}},
  booktitle    = {{Sozialraumorientierung: Innovation durch Kleinräumigkeit? Die Perspektive der Kinder- und Jugendhilfepraxis}},
  editor       = {{Dirks,  Sebastian  and Kessl, Fabian}},
  isbn         = {{978-3-7799-6190-1}},
  keywords     = {{Jugendhilfe  |  Sozialraum  |  Soziale Arbeit  |  Kinderschutz  |  Sozialplanung}},
  pages        = {{174--188}},
  publisher    = {{Beltz Juventa}},
  title        = {{{Multiprofessionelles und inter-institutionelles Netzwerken als Element sozialraumorientierten Handelns}}},
  year         = {{2021}},
}

