@inproceedings{23681,
  author       = {{Gräßler, Iris}},
  booktitle    = {{Proceedings of ECEC 2014, 21st European Concurrent Engineering Conference}},
  pages        = {{39--44}},
  title        = {{{Principles of Agile Systems Engineering}}},
  year         = {{2014}},
}

@inproceedings{23682,
  abstract     = {{Current production control systems cannot react appropriately to unknown situations (e.g. the dispatch of rush jobs). They are only able to react on known situations with a predefined behaviour. In this paper the paradigm of self-optimisation will be transferred to the production control level by using a procedure model to design a self-optimising production control system. The production control is then able to react autonomously on changing operational conditions and to deduce new reaction strategies for occurring faults or disturbances. A rule based decision model is the core of the conceptual design. It is based on known and possible future faults and deducts reaction strategies. Simultaneously to them, a simulation model will be proposed, that simulates and evaluates suitable strategies.}},
  author       = {{Mittag, Tobias and Gausemeier, Jürgen and Gräßler, Iris and Iwanek, Peter and Köchling, Daniel and Petersen, Marcus}},
  booktitle    = {{Disruptive Innovation in Manufacturing Engineering towards the 4th Industrial Revolution: mit CD-ROM - Proceedings of the 8th International CIRP Conference on Digital Enterprise Technology - DET 2014, International CIRP Conference on Digital Enterprise Technology (DET), Nr. 8}},
  isbn         = {{978-3-839606-97-1}},
  publisher    = {{Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), Fraunhofer Verlag}},
  title        = {{{Conceptual Design of a Self-Optimising Production Control System}}},
  volume       = {{8}},
  year         = {{2014}},
}

@article{23688,
  abstract     = {{Anhand von Forschungsergebnissen aus dem Sonderforschungsbereich Transregio 30 wird dargestellt, wie Verbunde aus eigenverstärkten teilkristallinen oder hochgereckten amorphen Folien und Gewebe für Leichtbauanwendungen hergestellt und welche Eigenschaften erreicht werden können. Eine lokal differenzielle, thermo-mechanische Prozessführung ist sehr effizient variierbar, und somit lassen sich gradierte Eigenschaften im Sinne einer Funktionalisierung einstellen.

}},
  author       = {{Heim, Hans-Peter and Ries, Angela and Schöppner, Volker and Wibbeke, Andrea and Turek, Stefan and Damanik, Hogenrich and Mahnken, Rolf and Dammann, Christian and Wünsch, Olaf and Al-Baldawi, Ammar and Rohde, Björn and Brückner-Foit, Angelika and Gausemeier, Jürgen and Gräßler, Iris and Petersen, Marcus}},
  issn         = {{0023-5563}},
  journal      = {{Kunststoffe 104 (3/2014)}},
  pages        = {{72--78}},
  title        = {{{Eigenverstärkte Thermoplastverbunde - Verbundwerkstoffe (Teil 2)}}},
  year         = {{2014}},
}

@article{23690,
  abstract     = {{Anhand von Forschungsergebnissen aus dem Sonderforschungsbereich Transregio 30 wird dargestellt, wie Verbunde aus eigenverstärkten teilkristallinen oder hochgereckten amorphen Folien und Gewebe für Leichtbauanwendungen hergestellt und welche Eigenschaften erreicht werden können. Eine lokal differenzielle, thermo-mechanische Prozessführung ist sehr effizient variierbar, und somit lassen sich gradierte Eigenschaften im Sinne einer Funktionalisierung einstellen.}},
  author       = {{Heim, Hans-Peter and Ries, Angela and Schöppner, Volker and Wibbeke, Andrea and Turek, Stefan and Damanik, Hogenrich and Mahnken, Rolf and Dammann, Christian and Wünsch, Olaf and Al-Baldawi, Ammar and Rohde, Björn and Brückner-Foit, Angelika and Gausemeier, Jürgen and Gräßler, Iris and Petersen, Marcus}},
  journal      = {{Kunststoffe international 104 (3/2014)}},
  pages        = {{41--46}},
  title        = {{{Self-Reinforced Thermoplastic Composites - Composite Materials (Part 2)}}},
  year         = {{2014}},
}

@article{23691,
  abstract     = {{Mit eigenverstärkten Thermoplasten ist es möglich, Verbundsysteme herzustellen, die im Unterschied zu klassischen Faserverbundwerkstoffen keine Fremdfasern zur Verstärkung enthalten. Stattdessen werden thermoplastische Fasern oder Bändchen z.B. aus PP oder PE in einer identischen Matrix eingesetzt. Damit eröffnet sich ein hohes Leichtbaupotenzial bei gleichzeitig sehr guter Rezyklierbarkeit.}},
  author       = {{Heim, Hans-Peter and Ries, Angela and Schöppner, Volker and Wibbeke, Andrea and Turek, Stefan and Damanik, Hogenrich and Mahnken, Rolf and Dammann, Christian and Wünsch, Olaf and Al-Baldawi, Ammar and Rohde, Björn and Brückner-Foit, Angelika and Gausemeier, Jürgen and Gräßler, Iris and Petersen, Marcus}},
  journal      = {{Kunststoffe international 104 (2/2014)}},
  pages        = {{31--35}},
  title        = {{{Self-Reinforced Thermoplastic Composites - Composite Materials (Part 1)}}},
  year         = {{2014}},
}

@article{23692,
  abstract     = {{Mit eigenverstärkten Thermoplasten ist es möglich, Verbundsysteme herzustellen, die im Unterschied zu klassischen Faserverbundwerkstoffen keine Fremdfasern zur Verstärkung enthalten. Stattdessen werden thermoplastische Fasern oder Bändchen z.B. aus PP oder PE in einer identischen Matrix eingesetzt. Damit eröffnet sich ein hohes Leichtbaupotenzial bei gleichzeitig sehr guter Rezyklierbarkeit.}},
  author       = {{Heim, Hans-Peter and Ries, Angela and Schöppner, Volker and Wibbeke, Andrea and Turek, Stefan and Damanik, Hogenrich and Mahnken, Rolf and Dammann, Christian and Wünsch, Olaf and Al-Baldawi, Ammar and Rohde, Björn and Brückner-Foit, Angelika and Gausemeier, Jürgen and Gräßler, Iris and Petersen, Marcus}},
  journal      = {{Kunststoffe 104 (2/2014)}},
  pages        = {{35--39}},
  title        = {{{Eigenverstärkte Thermoplastverbunde - Verbundwerkstoffe (Teil 1)}}},
  year         = {{2014}},
}

@inproceedings{29969,
  abstract     = {{Die absehbare Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnik wird mechatronische Systeme mit inhärenter Teilintelligenz ermöglichen. Hierfür verwenden wir den Begriff Selbstoptimierung (S.O.). Selbstoptimierende (s.o.) Systeme reagieren autonom und flexibel auf sich ändernde Umfeldbedingungen [ADG+09]. Die Entwicklung derartiger Systeme erfordert eine enge Zusammenarbeit der Entwickler der beteiligten Domänen Mechanik, Elektrik/Elektronik, Regelungstechnik und Softwaretechnik. In diesem Beitrag wird erklärt, wie die Steigerung der Verlässlichkeit durch S.O. bei der Konzipierung eines s.o. Systems adäquat berücksichtigt wird. Die Konzipierung des hybriden Energiespeichersystems des innovativen Schienenfahrzeugs RailCab wird retrospektive durchgeführt. Dies erfolgt von der ersten Funktionsdefinition über die Lösungsauswahl und die dazugehörige Nutzwertanalyse bis hin zur Produktkonzeption des Energiespeichersystems. Es wird gezeigt, wie die Schwachstellen und Widersprüche eines technischen Systems identifiziert sowie mit Hilfe geeigneter Gegenmaßnahmen behoben werden können. Hierbei soll insbesondere die Integration der S.O. als Möglichkeit zur Behebung der Schwachstellen betrachtet werden. Somit wird gezeigt wann und wie die Entscheidung über die s.o. Auslegung des Systems getroffen und die Steigerung der Verlässlichkeit dabei ins Kalkül gezogen wird.}},
  author       = {{Gausemeier, Jürgen and Iwanek, Peter and Dorociak, Rafal and Stille, Karl Stephan Christian and Böcker, Joachim}},
  booktitle    = {{Wissenschaftsforum Intelligente Technische Systeme, 9. Paderborner Workshop Entwurf mechatronischer Systeme}},
  keywords     = {{Konzipierung, Selbstoptimierung, Verlässlichkeit, Mechatronik, Hybrider Energiespeicher, LEA-Publikation, Eigene}},
  title        = {{{Konzipierung eines selbstoptimierenden hybriden Energiespeichersystems unter besonderer Berücksichtigung der Verlässlichkeit}}},
  year         = {{2013}},
}

@inproceedings{29967,
  abstract     = {{Die Kommunikations- und Informationstechnik eröffnet neue Möglichkeiten zur Erweiterung und Optimierung der Systemfunktionalität mechatronischer Systeme. Die erfolgreiche Entwicklung dieser fortgeschrittenen mechatronischen Systeme bedarf sowohl einer besonderen Strukturierung der Informationsverarbeitung als auch einer geeigneten modellbasierten Entwurfstechnik. SysML und CONSENS eignen sich für den Entwurf derartiger Systeme. Die Anwendung von CONSENS wird anhand eines Demonstrators vertieft.}},
  author       = {{Gausemeier, Jürgen and Dumitrescu, Roman and Tschirner, Christian and Stille, Karl Stephan Christian}},
  booktitle    = {{Tag des Systems Engineering}},
  keywords     = {{Produktentstehung, HES, Hybrider Energiespeicher, CONSENS, SysML, SFB614, LEA-Publikation, Eigene}},
  title        = {{{Modellbasierte Konzipierung eines hybriden Energiespeichersystems für ein autonomes Schienenfahrzeug}}},
  year         = {{2011}},
}

