@inproceedings{4481,
  abstract     = {{Die vorliegende Untersuchung an der Universität St. Gallen soll Erkenntnisse über die Verläufe der Einstellungsveränderungen der Studierenden geben (vgl. Brahm & Jenert, 2012). Basierend auf der Theorie des geplanten Verhaltens (Ajzen & Fishbein, 1980) werden drei Forschungsfragen adressiert: (1) Gibt es typische Pfade der Einstellungsentwicklung? (2) Wie wird das normative Verhalten von Mitstudierenden und anderen Personen wahrgenommen? (3) Welche Erfahrungen beeinflussen die Entwicklung? Zur Beantwortung dieser Fragen wurde über das erste Studienjahr hinweg eine Interviewserie mit 13 Studierenden durchgeführt. Die Datenanalyse mithilfe grafischer Case Histories zeigt, dass die Einstellungen der Probanden über die Zeit differenzierter werden. Zudem gibt es Widersprüche zwischen den Einstellungen und dem wahrgenommenen normativen Verhalten. Dabei ist die Einstellungsentwicklung von konkreten Ereignissen geprägt und kann damit durch strukturelle Interventionen beeinflusst werden.}},
  author       = {{Jenert, Tobias and Brahm, Taiga}},
  keywords     = {{student attitudes, theory of planned behaviour, Einstellungsentwicklung, student motivation}},
  location     = {{Hildesheim}},
  publisher    = {{Institut für Psychologie}},
  title        = {{{Die Entwicklung studien-und hochschulbezogener Einstellungen an einer Wirtschaftsuniversität: eine qualitative Längsschnittstudie}}},
  year         = {{2013}},
}

@inbook{4509,
  author       = {{Jenert, Tobias and Brahm , Taiga}},
  booktitle    = {{Lehrforschung wird Praxis: Hochschuldidaktische Forschungsergebnisse und ihre Integration in die Praxis}},
  editor       = {{Spiekermann, Annette}},
  isbn         = {{978-3-7639-5194-9}},
  pages        = {{69--84 }},
  publisher    = {{W. Bertelsmann Verlag }},
  title        = {{{Eine strategische Perspektive auf die Qualitätsentwicklung in Studienumgebungen }}},
  volume       = {{124}},
  year         = {{2013}},
}

@inbook{4510,
  author       = {{Jenert, Tobias and Gebhardt , Anja}},
  booktitle    = {{Kompetenzentwicklung in unterschiedlichen Lernkulturen, Festschrift für Dieter Euler zum 60. Geburtstag}},
  editor       = {{Seuffert, Sabine and Metzger, Christoph}},
  issn         = {{1613-0677}},
  pages        = {{227--240}},
  publisher    = {{EUSL}},
  title        = {{{Die Erforschung von Lernkulturen an Hochschulen unter Nutzung komplementärer Zugänge: Erste Erfahrungen aus einem Forschungsprogramm}}},
  year         = {{2013}},
}

@article{4429,
  abstract     = {{Mobile Learning liegt in der beruflichen Bildung seit dem Aufkommen von Smartphones, Tablet-PCs1 und speziell entwickelten Applikationen (Mobile Apps) im Trend. Ziel des Beitrags ist es, die didaktischen Potenziale des Mobile Learning durch den Einsatz von Tablet-PCs in der beruflichen Ausbildung zu untersuchen. Als Ausgangspunkt dient dabei das Fallbeispiel des Center for Young Professionals in Banking in der Schweiz, das im Jahr 2011 eine umfassende Pilotstudie durchgeführt hat. Ausgehend vom konkreten Fall werden anschliessend die Potenziale für medienbezogene Kompetenzen sowie eine "didaktische Landkarte" zur Verortung von Mobile-Learning-Szenarien eingeführt, um die verschiedenen pädagogischen Leitvorstellungen dieser Szenarien aufzuzeigen.}},
  author       = {{Seufert, Sabine and Jenert, Tobias and Kuhn-Senn, Andrea}},
  issn         = {{0341-4515}},
  journal      = {{Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis}},
  keywords     = {{mobile learning, tablets, tablet learning, mobile technologies, elearning, TEL}},
  number       = {{41}},
  pages        = {{10--13}},
  publisher    = {{Bertelsmann Verlag}},
  title        = {{{Didaktische Potenziale des Mobile Learning für die Berufsbildung: Erfahrungen aus einem Pilotprojekt am Center for Young Professionals in Banking in der Schweiz}}},
  volume       = {{4}},
  year         = {{2012}},
}

@phdthesis{4443,
  abstract     = {{	
Mit welchen Erwartungen und Anforderungen sehen sich Studierende im Hochschulalltag konfrontiert? Wie muss nach Ansicht der Studierenden gehandelt werden, um das Studium "erfolgreich" zu bewältigen? Wie laufen die Auswahl unterschiedlicher Lernaktivitäten im Studium sowie die Allokation von Ressourcen im Detail ab? Diese und weitere Fragen sind vor allem im Zusammenhang mit der Debatte um die Bologna-Reform stärker in den Mittelpunkt gerückt. Denn während modularisierte Curricula und Credit-Point-Systeme oft nach administrativ-organisatorischen Gesichtspunkten eingeführt wurden, hat die Gestaltung der Studienstrukturen auf Programmebene zwangsweise Auswirkungen auf das Studienhandeln - und damit auch auf das Lernen der Studierenden. Es gibt viele Vermutungen über die "Wirkungen" von Bologna auf das Studieren: Die Rede ist von Verschulung, Entwissenschaftlichung und Arbeitsüberlastung und Studierende stehen im Verdacht, ihren Studienpfad eher im Sinne einer Credit-Point-Jagd denn interessengeleitet zu gestalten. In der Regel bleibt es dabei jedoch bei anekdotischen Beobachtungen - es fehlt bislang an gesicherten Erkenntnissen über Zusammenhänge zwischen Bologna-konformen Studienkontexten und dem Handeln Studierender. Denn obschon Studierende seit langem Gegenstand der Forschung sind, ist bislang wenig darüber bekannt, wie sie den langfristigen Bildungsprozess eines ganzen Studiums gestalten. Stattdessen wurde vorwiegend das Lernen im engeren Sinne, das so genannte "Classroom Learning" untersucht.

Diejenigen, die Studienprogramme nach didaktischen Gesichtspunkten gestalten wollen müssen wissen, wie Studierende mit unterschiedlichen Studienstrukturen umgehen. Denn nur so ist eine planvolle Programmgestaltung im Sinne pädagogischer Zielsetzungen und didaktischer Prinzipien möglich. Die vorliegende Arbeit nimmt diese Problemstellung auf und untersucht, welche Zielvorstellungen und Handlungsstrategien Studierende bei der Bewältigung ihres Studienalltags in unterschiedlichen Bologna-konformen Studienprogrammen entwickeln. Im Einzelnen wird gefragt, (1) welche Vorstellungen, Wahrnehmungen und Handlungslogiken das Handeln Studierender in unterschiedlichen Studienprogrammen prägen und (2) welche programmspezifischen Kontextbedingungen die Herausbildung dieser handlungsleitenden Charakteristika beeinflussen. Ausgehend von diesen beiden Fragestellungen wird zunächst ein theoretisch fundierter Analyserahmen für Studienprogramme entwickelt. Darauf aufbauend werden verschiedene Studienprogramme empirisch untersucht, um schliesslich Design-Prinzipien für die Gestaltung von Studienprogrammen zu formulieren.

Es wird nicht davon ausgegangen, dass Studienstrukturen das Handeln Studierender im Sinne eines kausalen Wirkungszusammenhangs bestimmen. Vielmehr wird gefragt, was die Studierenden mit den Strukturen, auf die sie treffen, machen. Studienprogramme werden als kulturelle Einheiten verstanden, innerhalb derer sich spezifische handlungsleitende Vorstellungen und Normen entwickeln. Diese impliziten Regeln des Studienhandelns - das so genannte "Hidden Curriculum" - und vor allem auch die dahinterliegenden Konstruktionsprozesse aufzudecken, ist Ziel dieser Arbeit.}},
  author       = {{Jenert, Tobias}},
  keywords     = {{Studierverhalten, Hochschuldidaktik, Lernpsychologie, Kulturpsychologie, Bologna-Prozess, Curriculumentwicklung, Hochschulbildung, Study programme, Bologna-process, educational development, cultural psychology, higher education, curriculum development}},
  publisher    = {{Universität St. Gallen}},
  title        = {{{Studienprogramme als didaktische Gestaltungs-und Untersuchungseinheit: Theoretische Grundlegung und empirische Analyse}}},
  year         = {{2012}},
}

@techreport{4446,
  author       = {{Brahm, Taiga and Jenert, Tobias}},
  keywords     = {{Hochschulentwicklung, Hochschuldidaktik}},
  title        = {{{Status Quo von Hochschuldidaktik/-entwicklung: Erhebung im Herbst 2011}}},
  year         = {{2012}},
}

@inproceedings{4482,
  abstract     = {{In den vergangenen Jahren wurden viele Vermutungen über die "Wirkungen" von Bologna auf das Studieren geäussert: Schlagworte wie Verschulung oder Entwissenschaftlichung sind zu hören und Studierende stehen im Verdacht, ihr Studium eher als Credit-Point-Jagd denn interessengeleitet zu gestalten (z.B. Stegemann, 2007, o. S.; Schultheis, et al. 2008). Meist handelt es sich jedoch um anekdotischen Beschreibungen, bis auf wenige Ausnahmen fehlen empirisch belegte Erkenntnisse.1 Denn obschon Studierende seit langem Gegenstand der Forschung sind, ist bislang wenig darüber bekannt, wie sie den langfristigen Bildungsprozess eines ganzen Studiums gestalten. Vorwiegend wurde Lernen im engeren Sinne, das so genannte "Classroom Learning" untersucht (Aineley, 2008).
Forschungsfokus. Die diesem Beitrag zugrunde liegende Studie nimmt diese Forschungslücke auf und untersucht Zielvorstellungen und Handlungsstrategien Studierender bei der Bewältigung ihres Studienalltags in unterschiedlichen Bologna-konformen Studienprogrammen. Im Einzelnen wird gefragt, (1) welche Vorstellungen und Wahrnehmungen das Handeln Studierender prägen und (2) welche programmspezifischen Kontextbedingungen die Herausbildung dieser handlungsleitenden Charakteristika beeinflussen. Als theoretischer Rahmen wurde die so genannte Kulturpsychologie herangezogen, die Handeln als Resultat einer Wechselwirkung von individuell-psychischen Merk-malen und sozio-kulturell vermittelten Vorstellungen versteht (Shweder, 1991; Bruner, 1990).}},
  author       = {{Jenert, Tobias}},
  keywords     = {{Hochschulentwicklung, Studienprogramme, Curriculum Development, Higher Education, Faculty Development}},
  location     = {{Wien}},
  publisher    = {{Gesellschaft für Hochschulforschung GfHf}},
  title        = {{{Studienprogramme als hochschuldidaktische Gestaltungs-und Untersuchungseinheit}}},
  year         = {{2012}},
}

@inproceedings{4483,
  abstract     = {{Die Lehrpraxis an Hochschulen breitenwirksam und nachhaltig zu verbessern, gehört zu den schwierigsten Herausforderungen für die Hochschuldidaktik. Ein möglicher Weg besteht darin, als hochschuldidaktische Einrichtung stets mit Blick auf die Gesamtstrategie der Hochschule und Anspruchsgruppen in der Hochschulleitung und -administration zu agieren (Jenert & Brahm, 2010). Es stellt sich die Frage, welche Vorstellungen bezüglich der eigenen Aufgaben und der Wirksamkeit des eigenen Handels hochschuldidaktische Stellen in Deutschland haben. Mit einer Online-Befragung von Leitungspersonen im Bereich Hochschuldidaktik und -entwicklung in Deutschland konnten 35 Personen (72 angeschrieben) erreicht werden, wobei sich ein breiter Querschnitt verschiedener Einrichtungen ergab. Abgefragt wurden (1) Struktur und institutionelle Anbindung der Einrichtung, (2) Wahrnehmung der eigenen Wirksamkeit sowie (3) Aufgabenschwerpunkte und notwendige Kompetenzen. 
Die Ergebnisse zeigen, dass einerseits ein Bewusstsein für Herausforderungen jenseits didaktischer Aus- und Weiterbildung besteht und die strategische Dimension erkannt ist. Gleichzeitig zeigt die Betonung "traditioneller" Aufgaben und Kompetenzen, dass die strategische Dimension im Tagesgeschäft oft noch keine zentrale Rolle spielt.}},
  author       = {{Jenert, Tobias and Brahm, Taiga}},
  keywords     = {{Hochschulentwicklung, higher education development, Hochschuldidaktik}},
  location     = {{Mainz}},
  publisher    = {{Deutsche Gesellschaft für Hochschuldidaktik dghd}},
  title        = {{{" Nur" didaktisch oder auch strategisch?: Strukturelle Verankerung, Aufgaben-und Wirksamkeitswahrnehmungen hochschuldidaktischer Einrichtungen in Deutschland}}},
  year         = {{2012}},
}

@inproceedings{4486,
  author       = {{Gebhardt, Anja and Jenert, Tobias}},
  keywords     = {{learning culture, social interaction}},
  location     = {{Belgrad, Serbien }},
  title        = {{{How to Assess and Study the Cultural Dimension of Social Interactions in Higher Education Institutions (HEI)}}},
  year         = {{2012}},
}

@inproceedings{4488,
  abstract     = {{Hintergrund / Kontext
In der Hochschuldidaktik hat sich der traditionelle Ansatz, der sich auf das Individuum bezogene Aus- und Weiterbildungs- sowie Beratungsangebote konzentriert, weitgehend etabliert (Urban & Meister, 2010; Land, 2010; Dany, 2007). Allerdings sind diese Aktivitäten in Bezug auf die Bildungsqualität einer gesamten Hochschule oft wenig wirksam. Der Ansatz schlägt vor, hochschuldidaktische Initiativen auf mehreren Ebenen der Hochschule zu verankern: individuelle, programmbezogene und institutionelle Massnahmen (Jenert & Brahm, 2010; Brahm et al., 2010).

Zielsetzung / Fragestellung
Der Ansatz einer institutionsweiten Hochschulentwicklung wird vor dem Hintergrund einer aktuellen Erhebung zum Status Quo der Hochschuldidaktik diskutiert. Im Zentrum steht die Frage, wie, didaktische Initiativen in der Hochschule nachhaltig verankert werden können.

Untersuchungsdesign / Datenerhebung und -auswertung
In einer Online-Befragung wurden 32 Hochschuldidaktiker aus Deutschland und der Schweiz befragt. Zur Vertiefung wurden fünf telefonische Interviews durchgeführt. Die schriftlichen Befragungsdaten wurden mittels SPSS, die Interviews (nach der Transkription) inhaltsanalytisch ausgewertet.

Erste Ergebnisse
Die meisten hochschuldidaktischen Einrichtungen konzentrieren sich auf die Organisation und Durchführung von Qualifizierungsmassnahmen (für 71,9% der Befragten gehört dies zu den bedeutsamen Aufgaben). Dagegen wird die Unterstützung von Programmverantwortlichen oder der Hochschulleitung nur von einem Viertel der Befragten als wichtige Aufgabe erachtet. In den Interviews wird deutlich, dass nur wenige Ansätze bestehen, wie didaktische Initiativen in die gesamte Hochschule getragen werden können.

Berufs- und wirtschaftspädagogische Relevanz
Die ersten Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass das Feld der Hochschuldidaktik und -entwicklung bisher noch wenig strukturiert ist. Bestehende Ansätze der Berufs- und Wirtschaftspädagogik (z. B. Euler & Sloane, 1999; Gerholz et al., 2010; Gerholz, 2012) können einen Beitrag dazu leisten, didaktische Veränderungsinitiativen innerhalb der Hochschulen wirksamer und nachhaltiger zu gestalten.}},
  author       = {{Brahm, Taiga and Gerholz, Karl-Heinz and Jenert, Tobias}},
  keywords     = {{Hochschuldidaktik, Hochschulentwicklung, Neo-Institutionalismus, Strategie}},
  location     = {{Paderborn }},
  title        = {{{Institutionsweite Hochschulentwicklung als neo-institutionalistisches Phänomen}}},
  year         = {{2012}},
}

@inbook{4511,
  author       = {{Jenert, Tobias}},
  booktitle    = {{Einführung in die Studiengangentwicklung }},
  editor       = {{Brinker, Tobina and Tremp , Peter}},
  isbn         = {{978-3-7639-5052-2}},
  pages        = {{27--44}},
  publisher    = {{W. Bertelsmann Verlag }},
  title        = {{{Programmgestaltung als professionelle Aufgabe der Hochschulentwicklung: Gestaltungsmodell und Fallstudie}}},
  year         = {{2012}},
}

@inbook{4512,
  author       = {{Jenert, Tobias and Fust, Alexander}},
  booktitle    = {{Lernendenorientierung: Studierende im Fokus}},
  editor       = {{Zimmermann, Tobias and Zellweger, Franziska}},
  isbn         = {{978-3-03-905-783-2}},
  pages        = {{63--86}},
  publisher    = {{hep verlag ag }},
  title        = {{{Studierende (als) Kunden?: Zum Umgang mit einer herausfordernden Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden}}},
  volume       = {{3}},
  year         = {{2012}},
}

@inproceedings{4536,
  author       = {{Jenert, Tobias}},
  location     = {{Hamburg}},
  title        = {{{Service - Forscher - Change Agents?! Rollen und Strategien einer gestaltungsorientierten Hochschulentwicklung: Keynote-Vortrag im Rahmen des Jungen Forums Hochschul-und Mediendidaktik}}},
  year         = {{2012}},
}

@article{4430,
  abstract     = {{Eine zentrale Herausforderung in der Ausbildung angehender Wirtschaftslehrpersonen stellt die sinnvolle Verknüpfung von Theorie- und Praxiserfahrungen dar. Im Rahmen der Ausbildung angehender Wirtschaftslehrpersonen an der Universität St. Gallen wird eine Lernumgebung gestaltet, die eine Verschränkung von Theorie- und Praxiserfahrungen ermöglichen soll. Die Lernprozesse der Studierenden werden dabei durch didaktisch angeleitete Weblogarbeit unterstützt. Trotz der Lernchancen, die sich aus einer Verknüpfung von theoretischen und praktischen Lernphasen ergeben, schätzen die Studierenden den Nutzen der Weblogarbeit als äusserst gering ein. Die Studierenden bei der reflexiven Integration praxisnaher und theoretischer Lernerfahrungen zu unterstützen, ist eine Herausforderung, die dezidierter Anleitung und Förderung durch die Lehrpersonen bedarf}},
  author       = {{Jenert, Tobias and Gebhardt, Anja and Käser, Reto}},
  issn         = {{1992-9579}},
  journal      = {{Zeitschrift für E-Learning}},
  keywords     = {{Weblog, Blog, e-learning, TEL, higher education, business education}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{17--29}},
  publisher    = {{Studien-Verlag}},
  title        = {{{Weblogs zur Unterstützung der Theorie-Praxis-Integration in der Wirtschaftslehrenden-Ausbildung}}},
  volume       = {{6}},
  year         = {{2011}},
}

@article{4431,
  abstract     = {{Die hochschulbezogene Lernforschung konzentierte sich bislang vor allem auf das Lernen Studierender im Vorlesungssaal (Classroom Learning). Im Zuge der Bologna-Diskussion stellt sich jedoch vermehrt die Frage, wie Studierende den langfris­tigen Bildungspfad eines ganzen Studiums gestalten. Denn obschon Studierende seit langem Gegenstand der Forschung sind, ist bislang wenig dazu bekannt, wie Lernaktivitäten ausgewählt und Ressourcen im Studium verteilt werden. Der Beitrag nimmt diese Frage auf und untersucht, welche Handlungsstrategien Studierende bei der Bewältigung ihres Studienalltags in unter­schiedlichen Bologna-konformen Studienprogrammen entwickeln und welche Rahmenbedingungen dabei eine Rolle spielen.}},
  author       = {{Jenert, Tobias}},
  issn         = {{2219-6994}},
  journal      = {{Zeitschrift für Hochschulentwicklung}},
  keywords     = {{Programmentwicklung, Bologna, Studierende, Kulturpsychologie, Studienprogramm}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{61--77}},
  publisher    = {{Österreichische Gesellschaft für Hochschuldidaktik}},
  title        = {{{Die Studierenden? - Ein sozio-kultureller Blick auf das Studieren in Bologna-Strukturen}}},
  volume       = {{6}},
  year         = {{2011}},
}

@article{4432,
  abstract     = {{Studierendenorientierung ist derzeit eines der Leitkonzepte für die Gestaltung der Lehre an Hochschulen. Ein kritischer Blick offenbart jedoch, dass der Begriff uneinheitlich und mit teils widersprüchlichen Konnotationen gebraucht wird. Der Beitrag analysiert die Begriffsverwendungen innerhalb verschiedener Hochschulkontexte. Dabei werden Widersprüche zwischen den vorgefundenen Konnotationen - insbesondere zwischen den Perspektiven des Hochschulmanagements und der Didaktik - identifiziert. Davon ausgehend wird mit dem Konzept der Bildungsorientierung eine Alternative vorgeschlagen, die auf das Kernziel der Hochschule als Bildungsorganisation verweist und die skizzierten Unschärfen vermeidet.}},
  author       = {{Reinmann, Gabi and Jenert, Tobias}},
  issn         = {{2219-6994}},
  journal      = {{Zeitschrift für Hochschulentwicklung}},
  keywords     = {{Studierendenorientierung, Hochschulmanagement, Hochschuldidaktik}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{106--122}},
  publisher    = {{Österreichische Gesellschaft für Hochschuldidaktik}},
  title        = {{{Studierendenorientierung: Wege und Irrwege eines Begriffs mit vielen Facetten}}},
  volume       = {{6}},
  year         = {{2011}},
}

@inproceedings{4485,
  abstract     = {{Research on teaching and learning in higher education has first and foremost centered on individuals, i.e. students' and teachers' approaches to learning and teaching as well as methods (Entwistle, McCune, & Scheja, 2006; Entwistle & Peterson, 2004). As a consequence, concepts on how to improve and innovate education at higher education institutions (HEI) have stayed on the level of individual courses, trying to qualify teachers to implement new teaching and learning methods in their classrooms (Aineley, 2008, S. 619). Yet, there are both theoretical as well as practical reasons that argue for a broader perspective on learning processes and, as a consequence, reach beyond the course-level but focus on entire educational programmes instead: First, over the last thirty years or so, learning theories are increasingly stressing the importance of (a) social-material contexts (McInerney & van Etten, 2002) as well as (b) learners' subjective experiences. This suggests that a course of study be not regarded as a mere addition of more or less independent courses, but rather as a holistic learning experience. This includes the sum total of a student's educationally purposeful social-material interactions at a HEI both within and outside the classroom (cf. Hu & Kuh, 2002). A second, more practical reason why educational researchers and designers should take a closer look on the design of educational programmes lies in the Bologna process: The introduction of the European Credit Transfer System as well as the tow-tiered study structure force HEI to systematically craft their programmes' internal structure. Due to the fact that there are virtually no pedagogical concepts concerning the design of study programmes, these design processes have so far been dominated by administrative considerations, largely neglecting students' experiences within the programme structures (Winter, 2009; Hildbrand, Tremp, Jäger & Tückmantel, 2008). Thus, it can be concluded that there is a lack of knowledge on how distinctive design features of study programmes (1) are perceived by students and (2) impact on their action strategies concerning for example the selection of learning activities, the attribution of resources for learning, and social interactions with their peers.}},
  author       = {{Jenert, Tobias}},
  keywords     = {{educational development, study programmes, approaches to studying}},
  location     = {{Exeter}},
  publisher    = {{European Association for Research on Learning and Instruction}},
  title        = {{{Developing a learning centered model for designing and managing study programmes}}},
  year         = {{2011}},
}

@inproceedings{4489,
  abstract     = {{Over the last two decades, the discussion about innovating teaching and learning at higher education institutions (HEI) has concentrated on various core concepts: such as an increased focus on learning outcomes as competencies and more student-centered teaching. These concepts form part of what Barr and Tagg (1995) have termed the "shift from teaching to learning". However, very few approaches have been proposed so far in the scholarly literature on how to actually transfer such normative concepts into the practice of teaching and learning at HEI. In order to sustainably develop the practices of teaching and learning at HEI, it is necessary to comprehend the prerequisites for educational development. The construct of "learning culture" can be seen as a possible concept to explicate these prerequisites. The aims of this study are to (a) propose an institution-wide approach to educational development at HEI and to (b) present a comprehensive instrument to diagnose learning culture as a starting point for educational development. The findings of the study include a first version of the Learning Culture Inventory for HEI. The students' version of the instrument encompasses 12 scales for the individual, 12 for the pedagogical interactions and 5 for the organizational dimension. The assumed basic factor structure of the instruments could be confirmed. With the institution-wide approach to educational development and the Learning Culture Inventory, this study can provide the basis for sustainable developmental initiatives to innovate teaching and learning at HEI.}},
  author       = {{Brahm, Taiga and Gebhardt, Anja and Jenert, Tobias}},
  keywords     = {{higher education, instrument development, strategy, educational development}},
  location     = {{Exeter}},
  publisher    = {{European Association for Research on Learning and Instruction}},
  title        = {{{Learning culture as a prerequisite for an institution-wide approach to educational development}}},
  year         = {{2011}},
}

@inproceedings{4490,
  abstract     = {{Der Beitrag untersucht die Weblog-Arbeit Studierender zur Dokumentation und Reflexion von Praxisprojekten. Zu Beginn und nach Abschluss einer Lehrveranstaltung mit Praxisphase wurden Studierende zur Weblog-Arbeit befragt. Es zeigt sich, dass die Studierenden kaum über Erfahrungen in der Nutzung von Weblogs verfügen und überwiegend negative Einstellungen zum Bloggen aufweisen. Die Blogeinträge erreichen nicht die angestrebte Reflexionstiefe. Es wird diskutiert, wie das didaktische Design gestaltet werden kann, um die gewünschten Effekte ‒ Peer-Feedback und tiefgehende Reflexion ‒ zu erreichen.}},
  author       = {{Gebhardt, Anja and Jenert, Tobias}},
  isbn         = {{978-3-8309-2545-3}},
  keywords     = {{Weblog, Selbststudium, Praxisprojekte, Selbstorganisiertes Lernen}},
  location     = {{Dresden}},
  pages        = {{284--392}},
  publisher    = {{Waxmann}},
  title        = {{{Fertigkeiten und Einstellungen Studierender zum Bloggen in Praxisprojekten oder: Spannungsfelder und Teufelskreise beim selbstorganisierten Lernen}}},
  volume       = {{Band 60}},
  year         = {{2011}},
}

@inproceedings{4491,
  author       = {{Jenert, Tobias and Brahm, Taiga}},
  location     = {{München }},
  title        = {{{Institutionsweite Hochschulentwicklung zur nachhaltigen Gestaltung von Lehr-/Lernkulturen}}},
  year         = {{2011}},
}

