@inbook{29319,
  author       = {{Wiethoff, Christoph and Westphal, Petra}},
  booktitle    = {{Reflexion und Beratung in der Lehrerinnen- und Lehrerausbildung. Beiträge zur Professionalisierung von Lehrkräften}},
  editor       = {{Völschow, Y. and Kunze, K.}},
  pages        = {{285--302}},
  publisher    = {{Barbara Budrich}},
  title        = {{{Theoriebasierte Fallreflexion im Praxissemester}}},
  year         = {{2021}},
}

@misc{29549,
  abstract     = {{Als Griechenland 1830 seine Unabhängigkeit erlangte, war das Land wirtschaftlich wenig entwickelt und von der Industrialisierung noch kaum berührt. Kredite für die Gründung oder den Ausbau von Unternehmen waren auf Grund des Kapitalmangels entweder unmöglich oder extrem teuer – ein für die wirtschaftliche Entwicklung ernst zu nehmendes Hemmnis. Das Land brauchte zur wirtschaftlichen Entwicklung also Investitionen aus dem Ausland. Jedoch hielten sich die europäischen Banken und Anleger mit solchen Investitionen vor den 1870er Jahren zurück. Warum diese Scheu der Kapitalanleger vor Griechenland, obwohl sie anderswo keineswegs vor risikoreichen Investitionen zurückschreckten, wenn nur entsprechend hohe Erträge lockten? Dieser Frage möchte der Beitrag anhand eines Beispiels nachgehen: der bayerisch-französischen Bankiersfamilie von Eichthal, die in den 1830er Jahren enge Geschäftsbeziehungen nach Griechenland aufbaute und zeitweilig sehr interessiert an Investitionen war – bevor das Bankhaus sich von diesen Plänen schließlich unverrichteter Dinge wieder abwandte. Das kulturelle Interesse an Griechenland überdauerte dagegen bis in die 1880er Jahre. Die Eichthals eignen sich hervorragend, um paradigmatisch zu untersuchen, auf welcher Grundlage und wie europäische Bankiers ihre Investitionsentscheidungen für oder gegen Griechenland trafen.}},
  author       = {{Schönhärl, Korinna}},
  title        = {{{Finanzielle Netze. Die bayerisch–französische Familienbank von Eichthal und ihre Investitionspläne in Griechenland in den 1830er Jahren/ Οικονομικά δίκτυα. Η βαυαρογαλλική οικογενειακή τράπεζα των Άιχταλ και τα επενδυτικά σχέδιά της στην Ελλάδα κατά τη δεκαετία του 1830}}},
  year         = {{2021}},
}

@article{29728,
  abstract     = {{<jats:p>Purpose: This study aims at investigating how digitalisation (in the sense of industry 4.0) has changed the work of farmers and how they experience the changes from more traditional work to digitalised agriculture. It also investigates what knowledge farmers require on digitalised farms and how they acquire it. Dairy farming was used as domain of investigation since it, unlike other industries, has strongly been affected by digitalisation throughout the last years.Method: Exploratory interviews with 10 livestock farmers working on digitalised dairy farms were analysed using qualitative content analysis. A deductive and inductive coding strategy was used. Findings: Farming work has changed from more manual tasks towards symbol manipulation and data processing. Farmers must be able to use computers and other digital devices to retrieve and analyse sensor data that allow them to monitor and control the processes on their farm. For this new kind of work, farmers require elaborated mental models that link traditional farming knowledge with knowledge about digital systems, including a strong understanding of production processes underlying their farm. Learning is mostly based on instructions offered by manufacturers of the new technology as well as informal and non-formal learning modes. Even younger farmers report that digital technology was not sufficiently covered in their (vocational) degrees. In general, farmers emphasises the positive effects of digitalisation both on their working as well as private life. Conclusions: Farmers should be aware of the opportunities as well as the potential drawbacks of the digitalisation of work processes in agriculture. Providers of agricultural education (like vocational schools or training institutes) need to incorporate the knowledge and skills required to work in digitalised environments (e.g., data literacy) in their syllabi. Further studies are required to assess how digitalisation changes farming practices and what knowledge as well as skills linked to these developments are required in the future.</jats:p>}},
  author       = {{Goller, Michael and Caruso, Carina and Harteis, Christian}},
  issn         = {{2197-8646}},
  journal      = {{International Journal for Research in Vocational Education and Training}},
  keywords     = {{Education}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{208--223}},
  publisher    = {{Uni Bremen Campus GmbH}},
  title        = {{{Digitalisation in Agriculture: Knowledge and Learning Requirements of German Dairy Farmers}}},
  doi          = {{10.13152/ijrvet.8.2.4}},
  volume       = {{8}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{29102,
  abstract     = {{Das Studium der Wirtschaftspädagogik bereitet Studierende auf das didaktische Handeln in beruflichen Lehr-Lernkontexten (u. a. berufliche Schulen, Ausbildung in Betrieben) vor. Theorie-Praxis-Verzahnung ist somit aus zwei Perspektiven zu modellieren: Einerseits geht es um den Aufbau eines fachwissenschaftlichen Verständnisses, welches von den Handlungszusammenhängen in einer beruflichen Domäne mit kaufmännisch-verwaltenden Bezügen ausgeht und weniger auf einer rein fachwissenschaftlichen Bildung beruht. Die zukünftige Berufspraxis der Schülerinnen und Schüler muss in den Blick genommen werden. Andererseits geht es um die Professionalisierung als pädagogisches Personal, welches berufsbezogene Lernprozesse fachdidaktisch gestalten kann. Die zukünftige Lehrpraxis in beruflichen Lehr-Lernkontexten ist in den Blick zu nehmen. Zielstellung des Beitrages ist es, diese doppelte Theorie-Praxis-Verzahnung als Konstitutionsmerkmal der Wirtschaftspädagogik aufzuzeigen (Abschn. 2), um darauf basierend anhand von Theorien des Lernens am Arbeitsplatz Potenziale und Grenzen des Lernortes Praxis als Beitrag zur Professionalisierung angehender Wirtschaftspädagog*innen im Studium herauszuarbeiten (Abschn. 3). Am Beispiel des Konzeptes von Universitätsschulen soll eine Umsetzungsvariante zur Theorie-Praxis-Verzahnung unter Herausarbeitung der Potenziale der jeweiligen Lernorte Schule und Universität aufgezeigt werden (Abschn. 4).}},
  author       = {{Gerholz, Karl-Heinz and Goller, Michael}},
  booktitle    = {{Edition Fachdidaktiken}},
  editor       = {{Caruso, Carina and Harteis, Christian and Gröschner, Alexander}},
  isbn         = {{9783658325671}},
  issn         = {{2524-8677}},
  keywords     = {{Berufliche Lehrerbildung, Professional Learning, Theorie-Praxis-Verzahnung, Wirtschaftspädagogik, Universitätsschulen}},
  pages        = {{393--419}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Theorie-Praxis-Verzahnung in der Wirtschaftspädagogik: Potenziale und Grenzen des Lernortes Praxis}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-658-32568-8_22}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{29101,
  abstract     = {{Wie entwickelt sich die Forschung in der Berufs- und Wirtschaftspädagogik? Das Jahrbuch gibt einen Überblick über den aktuellen Stand und bildet dadurch das breite thematische und methodologische Spektrum der Forschung und Theoriebildung im Fachbereich ab. Der diesjährige Band versammelt Beiträge, die bei der Tagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der DGfE erstmalig einer breiteren Fachöffentlichkeit präsentiert wurden. Die Beiträge wurden einem Reviewverfahren unterzogen.}},
  author       = {{Kärner, Tobias and Bonnes, Caroline  and Maué, Elisabeth and Goller, Michael and Schmidt, Vera}},
  booktitle    = {{Jahrbuch der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung 2021}},
  editor       = {{Wittmann, Eveline and Frommberger, Dietmar and Weyland, Ulrike}},
  isbn         = {{9783847425601}},
  pages        = {{85--104}},
  publisher    = {{Verlag Barbara Budrich}},
  title        = {{{Transparenz, Fairness, Vertrauen und Ambivalenz im  Vorbereitungsdienst: Entwicklung eines Instruments  zur Charakterisierung der professionellen  pädagogischen Beziehung zwischen angehenden  Lehrpersonen und deren Ausbildungslehrkräften}}},
  doi          = {{10.3224/84742560}},
  year         = {{2021}},
}

@article{29731,
  abstract     = {{Mentor*innen unterstützen Studierende u. a. bei der Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht. Obwohl Mentor*innen ein hoher Einfluss auf die Professionalisierung angehender Lehrkräfte zugeschrieben wird, gibt es nur wenige Studien, in denen die Perspektive von Mentor*innen beforscht wird. Dieser Beitrag zielt darauf, die Perspektive von Mentor*innen zu den Aufgaben der am Praxissemester beteiligten Lernorte sowie Veränderungsbedarfe zu explorieren. Hierzu werden Ergebnisse einer Interviewstudie mit 23 Mentor* innen vorgestellt, die zur Beantwortung nachstehender Forschungsfragen beitragen: (1) Welche Aufgaben haben die am Praxissemester beteiligten Lernorte und die dort tätigen Akteur*innen hinsichtlich der Vorbereitung, Unterstützung und Begleitung der Studierenden im Praxissemester aus Perspektive befragter Mentor*innen? (2) Was sind aus Sicht von Mentor*innen Veränderungsbedarfe hinsichtlich der Rahmenbedingungen bzw. Konzeption des Praxissemesters? Ein zentraler Befund der Studie ist, dass allen Lernorten attribuiert wird, dass diese Studierende auf die praktische Unterrichtstätigkeit vorbereiten sollen. Die Relevanz der Universitäten wird dabei allerdings als gering eingeschätzt. Auch theoretisch-reflexive Aspekte spielen in den Aussagen der meisten Mentor*innen keine Rolle.}},
  author       = {{Caruso, Carina and Goller, Michael}},
  journal      = {{Lehrerbildung auf dem Prüfstand}},
  keywords     = {{Lehrerbildung, Mentoring, Praxissemester, Professionalisierung}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{296--310}},
  publisher    = {{Verlag empirische Pädagogik}},
  title        = {{{Das Praxissemester aus der Perspektive von Mentor*innen: Aufgaben der Lernorte und wahrgenommene Veränderungsbedarfe}}},
  volume       = {{14}},
  year         = {{2021}},
}

@article{29096,
  abstract     = {{Participation in designated learning opportunities and engagement in workplace learning are very different kinds of professional learning activities: Whereas the former takes place in organised, predefined settings with intended learning objectives, the latter mostly arises as a by-product through everyday experiences at work. Yet, empirical and theoretical models often do not sufficiently differentiate between these two kinds of learning activities. The main goal in the present study is to test whether the two discrete learning activities are indeed facilitated in different ways and by different antecedents. The results of a multi-wave diary study with a sample of 229 German employees show that engagement in workplace learning is not influenced by conscious beliefs connected to learning, which play a central role in most theoretical models explaining participation in designated learning opportunities, underlining the need for an autonomous theory of workplace learning. Furthermore, the current study shows the strong direct, indirect, and moderating influence of organisational learning culture on both kinds of professional learning activities. Possible implications for practitioners to put greater emphasis on organisational factors when designing learning opportunities are discussed.</jats:p>}},
  author       = {{Hilkenmeier, Frederic and Goller, Michael and Schaper, Niclas}},
  issn         = {{1874-785X}},
  journal      = {{Vocations and Learning}},
  pages        = {{411--438}},
  title        = {{{The Differential Influence of Learner Factors and Learning Context on Different Professional Learning Activities}}},
  doi          = {{10.1007/s12186-021-09266-4}},
  year         = {{2021}},
}

@article{29098,
  abstract     = {{National und international ist in den letzten Jahren ein vergrößertes Interesse an der Erforschung der Berufswahlmotivation von Studierenden des allgemeinen Lehramtes zu beobachten. Auch in der Wirtschaftspädagogik hat die empirische Auseinandersetzung mit den Beweggründen der Studien- und Berufswahl eine gewisse Tradition. Gleichzeitig muss bemängelt werden, dass die existierenden Untersuchungen einerseits bisher keine an die nationale und internationale Forschung anschlussfähigen Erhebungsinstrumente benutzten und andererseits regional nur einzelne Hochschulstandorte berücksichtigten. Die hier berichtete Studie nimmt sich dieses Forschungsdesiderates an. Hierzu wurden 879 Studierende der Wirtschaftspädagogik an zwölf deutschen Studienstandorten mit einem standardisierten Fragebogen, basierend auf dem bereits gut etablierten FIT-Choice-Ansatz, befragt. Auf Basis dieser Stichprobe werden folgende Forschungsfragen beantwortet: (1) Inwiefern eignet sich das FIT-Choice-Instrumentarium auch für Untersuchungen von Studierenden der Wirtschaftspädagogik?, (2) Welche Motive sowie Vorstellungen vom späteren Beruf liegen der Berufswahl der befragten Studierenden der Wirtschaftspädagogik zugrunde? und (3) Inwiefern unterscheiden sich die Berufswahlmotive sowie die Vorstellungen des späteren Berufs der befragten Wirtschaftspädagogikstudierenden in Hinblick auf das Geschlecht, eine vorherige Berufsausbildung sowie den späteren Berufswunsch? Die Validierung zeigt, dass sich der FIT-Choice-Ansatz größtenteils gut eignet, um auch Studierende der Wirtschaftspädagogik zu untersuchen. Darüber hinaus geben die Befunde vertiefte Einblicke in die Berufswahlmotivation angehender Wirtschaftspädagog*innen (z. B. hohe Relevanz des polyvalenten Studiencharakters).}},
  author       = {{Goller, Michael and Ziegler, Simone}},
  issn         = {{0172-2875}},
  journal      = {{Zeitschrift für Berufsund Wirtschaftspädagogik}},
  keywords     = {{Berufswahl, Motivation, Wirtschaftspädagogik, Berufliche Bildung, FIT-Choice, Lehramt, Career Choice, Business, Education, VET, FIT-Choice, Teacher Education}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{154--193}},
  title        = {{{Berufswahlmotivation angehender Wirtschaftspädagog*innen: Validierung des FIT-Choice-Ansatzes und Exploration der Gründe für das Studium der Wirtschaftspädagogik}}},
  doi          = {{10.25162/zbw-2021-0008}},
  volume       = {{117}},
  year         = {{2021}},
}

@article{29097,
  abstract     = {{Im Praxissemester sind Mentor*innen für Studierende wichtige Bezugspersonen und Kooperationspartner*innen, die die Studierenden u.a. bei der Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht begleiten. Während z.B. zur Kompetenzentwicklung Studierender im Praxissemester mehrere Erkenntnisse vorliegen, wurde die Perspektive von Mentor*innen bisher wenig untersucht. Dieser Beitrag zielt darauf, die Perspektive und Erfahrungen von Mentor*innen zu explorieren und sichtbar zu machen. In diesem Zusammenhang werden Ergebnisse einer leitfadenzentrierten Interviewstudie vorgestellt, an der 23 nordrhein-westfälische Lehrkräfte teilnahmen. Auf Grundlage der inhaltsanalytischen Auswertung der Transkripte werden die nachstehenden Fragestellungen beantwortet: (1) Was sind aus Sicht von Mentor*innen Aufgaben im Zusammenhang mit der Betreuung und Begleitung von Praxissemesterstudierenden?, (2) Welche Ziele haben Praxisphasen aus der Perspektive der Mentor*innen?, (3) Welchen Betreuungsstrategien folgen Mentor*innen bei der Betreuung und Begleitung von Praxissemesterstudierenden? Die Ergebnisse zeigen, dass die Antworten der Mentor*innen hinsichtlich der ihnen selbst zugeschriebenen Aufgaben und der dem Praxissemester attribuierten Ziele kaum differieren. Die Betreuungsstrategien der Befragten unterscheiden sich hingegen vergleichsweise stark. Unterschiede bestehen u.a. bezüglich der den Studierenden zugesprochenen Freiheitsgrade bei der Unterrichtsplanung und -durchführung sowie bei der (gemeinsamen) Gestaltung der Unterrichtsplanung bzw. -vorbesprechung.}},
  author       = {{Goller, Michael and Caruso, Carina}},
  journal      = {{PFLB - PraxisForschungLehrer*innenBildung}},
  keywords     = {{Lehrer*innenbildung, Mentoring, Praxissemester, Professionalisierung, Kompetenzentwicklung}},
  number       = {{3}},
  title        = {{{Aufgaben, Ziele und Betreuungsstrategien von am Praxissemester beteiligten Lehrkräften. Zur Exploration der Perspektive und der Erfahrungen von Mentor*innen}}},
  doi          = {{10.11576/PFLB-4541}},
  volume       = {{3 Nr. 1}},
  year         = {{2021}},
}

@article{29742,
  abstract     = {{Im Praxissemester sind Mentor*innen für Studierende wichtige Bezugspersonen und Kooperationspartner*innen, die die Studierenden u.a. bei der Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht begleiten. Während z.B. zur Kompetenzentwicklung Studierender im Praxissemester mehrere Erkenntnisse vorliegen, wurde die Perspektive von Mentor*innen bisher wenig untersucht. Dieser Beitrag zielt darauf, die Perspektive und Erfahrungen von Mentor*innen zu explorieren und sichtbar zu machen. In diesem Zusammenhang werden Ergebnisse einer leitfadenzentrierten Interviewstudie vorgestellt, an der 23 nordrhein-westfälische Lehrkräfte teilnahmen. Auf Grundlage der inhaltsanalytischen Auswertung der Transkripte werden die nachstehenden Fragestellungen beantwortet: (1) Was sind aus Sicht von Mentor*innen Aufgaben im Zusammenhang mit der Betreuung und Begleitung von Praxissemesterstudierenden?, (2) Welche Ziele haben Praxisphasen aus der Perspektive der Mentor*innen?, (3) Welchen Betreuungsstrategien folgen Mentor*innen bei der Betreuung und Begleitung von Praxissemesterstudierenden? Die Ergebnisse zeigen, dass die Antworten der Mentor*innen hinsichtlich der ihnen selbst zugeschriebenen Aufgaben und der dem Praxissemester attribuierten Ziele kaum differieren. Die Betreuungsstrategien der Befragten unterscheiden sich hingegen vergleichsweise stark. Unterschiede bestehen u.a. bezüglich der den Studierenden zugesprochenen Freiheitsgrade bei der Unterrichtsplanung und -durchführung sowie bei der (gemeinsamen) Gestaltung der Unterrichtsplanung bzw. -vorbesprechung.}},
  author       = {{Caruso, Carina and Goller, Michael}},
  journal      = {{Praxis Forschung Lehrer*innen Bildung}},
  number       = {{3}},
  title        = {{{Das Praxissemester aus der Perspektive von Mentor*innen: Aufgaben, Ziele und Betreuungsstrategien involvierter Lehrkräfte.}}},
  doi          = {{10.11576/PFLB-4541}},
  volume       = {{3}},
  year         = {{2021}},
}

@book{31090,
  editor       = {{van Laak, Lothar and Eichhorn, Kristin}},
  pages        = {{525 Seiten}},
  publisher    = {{Meiner (Studien zum 18. Jahrhundert)}},
  title        = {{{Kulturen der Moral. Beiträge der DGEJ-Tagung 2018 in Paderborn}}},
  year         = {{2021}},
}

@article{30755,
  author       = {{Goldan, Janka and Kullmann, Harry and Zentarra, Dominik and Geist, Sabine and Lütje-Klose, Birgit}},
  journal      = {{{Zeitschrift für Heilpädagogik}}},
  number       = {{12}},
  pages        = {{640–651}},
  title        = {{{Schulisches Wohlbefinden von Schülerinnen und Schülern mit und ohne sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf während der COVID-19-Pandemie. Erste Befunde aus dem Projekt WILS-Co an der Laborschule Bielefeld}}},
  volume       = {{72}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{31358,
  author       = {{Elit, Stefan}},
  booktitle    = {{Arbeitsbuch Judith Kuckart. Prosa – Theater – Tanz (Literarisches Leben heute 9)}},
  editor       = {{Elit, Stefan and Canaris, Johanna}},
  pages        = {{85--101}},
  title        = {{{Verflechtendes Erzählen von Glückssuche und Unglück: Dass man durch Belgien muss auf dem Weg zum Glück}}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{31565,
  author       = {{Egidi, Margreth}},
  booktitle    = {{Alanus ab Insulis und das europäische Mittelalter, unter Mitarbeit von Magdalena Butz und Alexandra Urban}},
  editor       = {{Bezner, Frank and Kellner, Beate}},
  pages        = {{271--299}},
  title        = {{{„ir willekür ist mir zu starc – litis audet excitare tumultum. Zur literarischen Inszenierung von Macht, Herrschaft und Willensfreiheit in Frauenlobs Minne und Welt und Alans Planctus Naturae“}}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{31566,
  author       = {{Egidi, Margreth}},
  booktitle    = {{Lesebuch Frauenlob. Texte, Übersetzungen, Kommentare}},
  editor       = {{Störmer-Caysa, Uta and Lauer, Claudia}},
  pages        = {{429--452}},
  title        = {{{„Frauenlobs Liebestheorie“}}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{31564,
  author       = {{Egidi, Margreth}},
  booktitle    = {{Handbuch Minnesang}},
  editor       = {{Kellner, Beate}},
  pages        = {{600--609}},
  title        = {{{„Sangspruch – Minnesang“}}},
  year         = {{2021}},
}

@article{31616,
  author       = {{Ballweg, Sandra and Erichsen, Göntje and Hähnlein, Mario and Introna, Silvia and Riemer, Claudia  and Rozum, Nastassia and Toumi Njeugue, Bertrand and Zörner, Anika}},
  journal      = {{Zeitschrift für Interkulturellen Fremdsprachenunterricht (ZiF) 26/2}},
  title        = {{{Zum Zusammenspiel von Forschungsmethoden und ihren erkenntnistheoretischen Hintergründen. Ein Vergleich der Situationsanalyse und der Konstruktivistischen Grounded Theory am Beispiel eines narrativen Interviews}}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{31617,
  author       = {{Ballweg, Sandra and Jentges, Sabine and Adamczak-Krysztofowicz, Sylwia}},
  booktitle    = {{Gemeinsam mit und voneinander lernen: Nachbarsprachenlernen und Schulaustausch}},
  editor       = {{Jentges, Sabine}},
  pages        = {{177--190}},
  publisher    = {{Schneider Hohengehren}},
  title        = {{{eMMA – ein digitales Portfolio zur Begleitung von Schüler*innenaustauschen}}},
  year         = {{2021}},
}

@article{31615,
  author       = {{Ballweg, Sandra}},
  journal      = {{Germanistische Mitteilungen 47}},
  pages        = {{15--45}},
  title        = {{{„wie bekommt man note mit portfolio?“ – Formative Evaluation bei der Arbeit mit einem Schreibportfolio im Deutsch-als-Fremdsprache-Unterricht im universitären Kontext}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.33675/GM/2021/47/6}},
  year         = {{2021}},
}

@unpublished{31677,
  abstract     = {{The theory of visual attention, “TVA”, is an influential and formal theory of attentional selection. It is widely applied in clinical assessment of attention and fundamental attention research. However, most TVA-based research is based on accuracy data from letter report experiments performed in controlled laboratory environments. While such basic approaches to questions regarding attentional selection are undoubtedly useful, recent technological advances have enabled the use of increasingly sophisticated experimental paradigms involving more realistic scenarios. Notably, these studies have in many cases resulted in different estimates of capacity limits than those found in studies using traditional TVA-based assessment. Here we review recent developments in TVA-based assessment of attention that goes beyond the use of letter report experiments and experiments performed in controlled laboratory environments. We show that TVA can be used with other tasks and new stimuli, that TVA-based parameter estimation can be embedded into complex scenarios, such as games that can be used to investigate particular problems regarding visual attention, and how TVA-based simulations of “visual foraging” can elucidate attentional control in more naturalistic tasks. We also discuss how these developments may inform future advances of TVA.}},
  author       = {{Tünnermann, Jan and Kristjansson, Arni and Petersen, Anders and Schubö, Anna and Scharlau, Ingrid}},
  booktitle    = {{Open Psychology}},
  publisher    = {{Center for Open Science}},
  title        = {{{Advances in the application of a computational Theory of Visual Attention (TVA): Moving towards more naturalistic stimuli and game-like tasks}}},
  year         = {{2021}},
}

