@book{55217,
  editor       = {{Lotze, Hermann}},
  isbn         = {{978-3-662-62983-3 }},
  publisher    = {{Springer Spektrum Verlag}},
  title        = {{{Medicinische Psychologie oder Psychologie der Seele}}},
  year         = {{2021}},
}

@misc{35066,
  author       = {{Süßmann, Johannes}},
  title        = {{{Mariemont – Modernismus und Erinnerung. Videographierter Vortrag für den 5. Belgientag des Belgienzentrums Paderborn ›Belgien – Pralle Kunst des Lebens‹ am 18. Mai 2021}}},
  year         = {{2021}},
}

@misc{55486,
  booktitle    = {{Der fremdsprachliche Unterricht Spanisch}},
  editor       = {{Büter, Mara Samira}},
  pages        = {{15--21}},
  title        = {{{El juego del plátano - ein Rollenspiel}}},
  volume       = {{72}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{55492,
  author       = {{Büter, Mara Samira and Martín Gijón, Mario }},
  booktitle    = {{Literatur performativ: Spanische Lyrik der Gegenwart/Literatura performativa: poesía española actual}},
  pages        = {{145--159}},
  publisher    = {{LIT Verlag}},
  title        = {{{Reconacerse en el poema. Una propuesta de trabajo performativo y literario-estético sobre el poema “Reconacimiento”}}},
  year         = {{2021}},
}

@article{55498,
  author       = {{Büter, Mara Samira}},
  journal      = {{Zeitschrift für romanische Sprachen und ihre Didaktik }},
  number       = {{15.1}},
  pages        = {{245--251}},
  title        = {{{Zeitschriftenschau Der fremdsprachliche Unterricht Spanisch 69/2020, 70/2020 und 71/2020}}},
  year         = {{2021}},
}

@misc{39054,
  author       = {{Süwolto, Leonie}},
  title        = {{{Moderne Heldin im antiken Gewand? Anne Webers „Annette, ein Heldinnenepos“}}},
  year         = {{2021}},
}

@proceedings{55679,
  editor       = {{Kasprowski, Christian and Priesching, Nicole}},
  isbn         = {{9783657791873}},
  publisher    = {{Brill | Schöningh}},
  title        = {{{Lorenz Jaeger als Kirchenpolitiker}}},
  doi          = {{10.30965/9783657791873}},
  volume       = {{3}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{55692,
  author       = {{Priesching, Nicole}},
  booktitle    = {{Lorenz Jaeger als Kirchenpolitiker}},
  editor       = {{Priesching, Nicole and Kasprowski, Christian}},
  isbn         = {{9783657791873}},
  pages        = {{87 -- 116 }},
  publisher    = {{Brill | Schöningh}},
  title        = {{{Lorenz Jaeger und der Nationalsozialismus. Eine Podiumsdiskussion mit Joachim Kuropka und Klaus Große Kracht}}},
  doi          = {{10.30965/9783657791873_005}},
  volume       = {{3}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{55716,
  author       = {{Priesching, Nicole}},
  booktitle    = {{Katholische Konfessionalisierung in Paderborn? Religiöse Prozesse in der Frühen Neuzeit}},
  editor       = {{Kopp, Stefan and Moritz, Tilman and Priesching, Nicole}},
  pages        = {{147 -- 176}},
  publisher    = {{Aschendorff}},
  title        = {{{Andachtsbücher als Medium der Konfessionalisierung}}},
  year         = {{2021}},
}

@article{55786,
  author       = {{Menke, Peter}},
  journal      = {{Spiel|Formen}},
  pages        = {{33--55}},
  title        = {{{Regel(er)klärungen in Gesellschaftsspielen. Eine gesprächsanalytische Perspektive}}},
  volume       = {{1}},
  year         = {{2021}},
}

@article{36900,
  abstract     = {{Viele Wege führen in die sozialpädagogische Praxis, doch nach wie vor stellt sich die Frage, wie sozialpädagogisches Handeln gelernt und gelehrt werden kann. Unter Bezugnahme auf kritisch bildungstheoretisch-fundierte Ansätze plädiert der Beitrag für eine Weiterentwicklung einer kritischen Didaktik der beruflichen Fachrichtung Sozialpädagogik.}},
  author       = {{Göddertz, Nina}},
  journal      = {{Sozial Extra}},
  keywords     = {{Fachdidaktik Sozialpädagogik     Kritische Bildungstheorie     Emanzipation und Mündigkeit}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Sozialpädagogische Qualifizierungen weiterdenken}}},
  doi          = {{10.1007/s12054-021-00414-7}},
  year         = {{2021}},
}

@article{37231,
  abstract     = {{<jats:title>Zusammenfassung</jats:title><jats:p>In diesem Beitrag der Zeitschrift Gruppe. Interaktion. Organisation. (GIO) wird das Instrument zur Diagnose pädagogischer Kompetenzen von Pflegelehrpersonen (PädKomPflege) vorgestellt.</jats:p><jats:p>Die Berufsbildung in der Pflege ist durch sich verändernde inhaltliche und gesetzliche Anforderungen geprägt. Verschiedene landesspezifische rechtliche Vorgaben führen zu einem sehr heterogenen Bild von Qualifikationen und Kompetenzen der Pflegelehrpersonen. Die Anrechnung bereits erworbener Kompetenzen auf pflegepädagogische Studiengänge sowie die Kompetenzerfassung und -bilanzierung in Berufsbildungseinrichtungen spielt daher eine wichtige Rolle. Vor diesem Hintergrund wurde das Instrument PädKomPflege entwickelt und erprobt. Grundlage des Kompetenzmodells sind die Empfehlungen der Kultusministerkonferenz (2004) zu den Standards für die (allgemeine) Lehrerbildung sowie Expertenworkshops und -interviews mit PflegedidaktikerInnen. Die empirische Erprobung erfolgte an einer Stichprobe von 1096 Pflegelehrpersonen. Psychometrische Analysen auf Grundlage der klassischen Testtheorie sowie IRT-basierte Analysen führten zu einer Überarbeitung des Instruments, welches nun als zweisprachiges Online-Self-Assessmenttool (eng./deut.) vorliegt. Die Validierung der deutschsprachigen Version fand anhand von 545 TeilnehmerInnen im Jahr 2016 statt, sodass ein geprüftes Instrument mit 54 Items in den fünf Hauptskalen (Unterricht, Beurteilung, Beratung, Lernortkooperation sowie Organisations- und Schulentwicklung) und 18 Subskalen zur Verfügung steht.</jats:p><jats:p>Sowohl klassische als auch probabilistische Testgütekriterien werden erfüllt. Die Skalen weisen hohe interne Konsistenzen auf (<jats:italic>α</jats:italic> &gt; 0,80) und sind überwiegend konstruktvalide. So lassen sich für 17 der 18 Subskalen ordinale Raschmodelle anpassen. Auf der Ebene der Hauptskalen können Partial Credit Modelle für alle Items von modellkonformen Subskalen einer Hauptskala angepasst werden. Das Instrument kann zur individuellen Kompetenzdiagnostik, zur Identifikation von Bildungsbedarfen in Schulen des Gesundheitswesens und im Kontext beruflicher Bildungsprozesse genutzt werden. In der Onlineversion erhalten Teilnehmende abschließend ein individuelles Kompetenzprofil mit möglichen Vergleichswerten. Das Tool kann begleitend zu Qualifizierungsprozessen als Monitoring-Instrument oder zur individuellen Kompetenzbilanzierung eingesetzt werden.</jats:p>}},
  author       = {{Schürmann, Mirko and Bender, Elena and Grebe, Christian}},
  issn         = {{2366-6145}},
  journal      = {{Gruppe. Interaktion. Organisation. Zeitschrift für Angewandte Organisationspsychologie (GIO)}},
  keywords     = {{Organizational Behavior and Human Resource Management, Applied Psychology, Developmental and Educational Psychology, Education, Social Psychology}},
  publisher    = {{Springer Science and Business Media LLC}},
  title        = {{{Kompetenzdiagnose in der Berufsbildung von Pflegelehrpersonen}}},
  doi          = {{10.1007/s11612-021-00574-w}},
  year         = {{2021}},
}

@misc{37234,
  author       = {{Grebe, Christian and Schürmann, Mirko and Latteck, Änne-Dörte}},
  publisher    = {{LibreCat University}},
  title        = {{{Die Health Professionals Competence Scales (HePCoS) zur Kompetenzerfassung in den Gesundheitsfachberufen. Technical Report}}},
  doi          = {{10.13140/RG.2.2.13480.08967/1}},
  year         = {{2021}},
}

@article{33748,
  abstract     = {{<jats:p> Zusammenfassung. In der Arbeit 4.0 ist durch neue Beschäftigungsmöglichkeiten für Mitarbeitende eine Langzeitbindung an ein Unternehmen seltener. Unternehmen reagieren mit flexibilisierten Arbeitsplätzen, um diesem Wunsch der Mitarbeitenden nachzukommen. Flexibilisierung reduziert die Absicht das Unternehmen zu verlassen. Dabei ist wichtig, räumliche und zeitliche Flexibilisierung zu differenzieren. Außerdem gewinnen individuelle Werte bezüglich Stabilität und Kontinuität an Bedeutung und können den Bindungswunsch stärken. Hauptziel dieser Untersuchung ist, anhand eines kontroll- und ressourcentheoretisch fundierten Rahmens in zwei aufeinander aufbauenden Studien ( N = 448, N = 202) die (potenziell unterschiedlich starken) Zusammenhänge von zeitlicher und räumlicher Flexibilisierung mit Mitarbeitendenbindung zu analysieren und zu prüfen, ob sich diese Zusammenhänge bestätigen lassen, wenn zusätzlich individuelle Werte in die Analyse einbezogen werden. Die Ergebnisse zeigen, dass zeitliche und räumliche Flexibilisierung unterschiedlich mit der Bleibeabsicht zusammenhängen. Während zeitliche Flexibilisierung positive Zusammenhänge zeigt, finden sich in Bezug auf räumliche Flexibilisierung keine Zusammenhänge. Werte bezüglich Stabilität und Kontinuität scheinen dabei nicht mit einer stärkeren Mitarbeitendenbindung zusammenzuhängen. </jats:p>}},
  author       = {{Bender, Elena and Schürmann, Mirko and Poethke, Ute and Soyka, Chantal and Schaper, Niclas and Rowold, und Jens}},
  issn         = {{0932-4089}},
  journal      = {{Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie A&amp;O}},
  keywords     = {{Organizational Behavior and Human Resource Management, Applied Psychology}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{14--30}},
  publisher    = {{Hogrefe Publishing Group}},
  title        = {{{Die Rolle von arbeitsplatzbezogener Flexibilisierung und die Betrachtung von individuellen Werten           für Mitarbeitendenbindung in der Arbeitswelt 4.0}}},
  doi          = {{10.1026/0932-4089/a000364}},
  volume       = {{66}},
  year         = {{2021}},
}

@article{37276,
  abstract     = {{Spätestens mit der Einführung des Bundeskinderschutzgesetzes haben standardisierte Risikoeinschätzungsinstrumente auch in Deutschland eine Ausweitung erfahren. Der Beitrag gibt einen kurzen Einblick in die disparate Landschaft der in Deutschland verwendeten Einschätzungsinstrumente. Auch wenn risikostatische Entscheidungsinstrumente (noch) nicht vorliegen, hat der vermehrte Einsatz standardisierter Einschätzungs- und Dokumentationsinstrumente im Kinderschutz das Potenzial, die lokale Fallpraxis nachhaltig zu beeinflussen. Mit der Einführung standardisierter Einschätzungsinstrumente ist die Hoffnung verbunden, sozialarbeiterische Einschätzungen über Risiken durch verbindliche Verfahren zu verbessern. Dabei gerät leicht aus dem Blick, dass die Anwendung von standardisierten Risikoeinschätzungsverfahren im Organisationshandeln sehr unterschiedliche Funktionen haben kann und lokale Fallpraxis in spezifischer Weise anleitet und strukturiert. Standardisierte Risikoeinschätzungsverfahren koppeln lokale Praxis stärker an organisatorische Vorgaben, beeinflussen durch ihre Konstruktionsweise die Sicht auf den Fall und reduzieren meist komplexe Fallverläufe in vermeintlich deskriptiv eindeutige Kategorien. Damit ist nicht zuletzt die Gefahr verbunden, dass sich die institutionelle Aufmerksamkeit von ko-produktiven Elementen der Leistungserbringung hin zu einem präventiven Managen von potenziellen Gefährdungsrisiken verschiebt.}},
  author       = {{Dahmen, Stephan}},
  journal      = {{Sozial Extra}},
  number       = {{1}},
  publisher    = {{Springer Nature}},
  title        = {{{Risikoeinschätzungsinstrumente im Kinderschutz. Zwischen Standardisierung und situierter Anwendung}}},
  doi          = {{10.1007/s12054-020-00349-5}},
  volume       = {{45}},
  year         = {{2021}},
}

@book{37274,
  abstract     = {{How are activation programs for the young unemployed implemented? How do street-level bureaucrats deal with competing rationalities and demands for action? Transition policies increasingly aim at promoting self-regulation and constructing employable subjects. Stephan Dahmen explores the practical regulation of biographical transitions in activation programs for the young unemployed by focusing on the interactive accomplishment of activation work. The study reveals how the critical tensions of activation policies are continually re-interpreted and adapted to local contingencies and describes the various organisational technologies used for creating employable subjects.}},
  author       = {{Dahmen, Stephan}},
  keywords     = {{Youth, Welfare State, Transitions, Human Service Organizations, Institutional Ethnography, Activation, Sociology of Conventions, Work, Education, Educational Research, Sociology of Education, Social Pedagogy, History of Education, Bielefeld University Press}},
  pages        = {{312}},
  publisher    = {{Bielefeld University Press}},
  title        = {{{Regulating Transitions from School to Work. An Institutional Ethnography of Activation Work in Action}}},
  doi          = {{10.14361/9783839457061}},
  year         = {{2021}},
}

@book{37273,
  abstract     = {{How are activation programs for the young unemployed implemented? How do street-level bureaucrats deal with competing rationalities and demands for action? Transition policies increasingly aim at promoting self-regulation and constructing employable subjects. Stephan Dahmen explores the practical regulation of biographical transitions in activation programs for the young unemployed by focusing on the interactive accomplishment of activation work. The study reveals how the critical tensions of activation policies are continually re-interpreted and adapted to local contingencies and describes the various organisational technologies used for creating employable subjects.}},
  author       = {{Dahmen, Stephan}},
  keywords     = {{Youth, Welfare State, Transitions, Human Service Organizations, Institutional Ethnography, Activation, Sociology of Conventions, Work, Education, Educational Research, Sociology of Education, Social Pedagogy, History of Education, Bielefeld University Press}},
  pages        = {{312}},
  publisher    = {{Bielefeld University Press}},
  title        = {{{Regulating Transitions from School to Work. An Institutional Ethnography of Activation Work in Action}}},
  doi          = {{10.14361/9783839457061}},
  year         = {{2021}},
}

@article{37277,
  author       = {{Dahmen, Stephan}},
  journal      = {{Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation}},
  number       = {{H.3}},
  pages        = {{243–247}},
  title        = {{{Technologien in Kindheit und Familie. Einführung in den Schwerpunkt.}}},
  volume       = {{41}},
  year         = {{2021}},
}

@article{37285,
  abstract     = {{<jats:p>In the last decade, the German transition system has witnessed the large‐scale introduction of so‐called “analysis of potentials” (&lt;em&gt;Potenzialanalysen&lt;/em&gt;) in secondary compulsory schooling. In most German Länder, 8th graders must participate in a two‐day assessment center which combines psychometric testing with observations of their social and professional competencies in pre‐specified tasks. The programmatic aim of these assessments is to “introduce pupils early to choosing a job” (Bundesministerium für Bildung und Forschung [BMBF], 2017, p. 2) as well as to enhance the propensity of pupils to “take responsibility for their own future” (BMBF, 2017, p. 9). In the context of the German school‐to‐work system, the introduction of these new forms of diagnostics bear witness to a new preventive political rationality that aims at reducing the entry age into upper secondary education, reduce the recourse to so‐called “transition measures” and optimizing transitions into an apprenticeship market that is characterized by structural inequalities and “mismatch” between pupils’ job aspirations and the offers in apprenticeship places. However, little is known on the role of competency testing devices for the construction of further trajectories and aspirations and their role in the reproduction of inequalities in transitions from school to work. Based on an in‐depth analysis of policy documents and competency profiles (the documents handed out to the pupils after undergoing testing), the article reconstructs the political rationale for the introduction of the so‐called &lt;em&gt;Potenzialanalysen&lt;/em&gt;. Based on a Foucauldian framework, we show how pupils are constructed as “competent” subjects. We show that competency assessments are part and parcel of a political rationality that aims at the promotion of a specific (future‐oriented, optimized, self‐regulated) relation to one’s own biographical future on the side of the pupils. Our results demonstrate that competency profiles construct the process of choosing a job as an individualized project of the self and that they invisibilize structural barriers and power relations. In doing so, competency assessments potentially contribute to the reproduction of inequalities in post‐secondary education through delegating “cooling out” processes from institutional gatekeepers to the interiority of persons.</jats:p>}},
  author       = {{Dahmen, Stephan}},
  issn         = {{2183-2803}},
  journal      = {{Social Inclusion}},
  keywords     = {{Sociology and Political Science, Social Psychology}},
  number       = {{3}},
  pages        = {{347--360}},
  publisher    = {{Cogitatio}},
  title        = {{{Constructing the “Competent” Pupil: Optimizing Human Futures Through Testing?}}},
  doi          = {{10.17645/si.v9i3.4354}},
  volume       = {{9}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{37435,
  author       = {{Georgi, Christopher}},
  booktitle    = {{Angstkonstruktionen}},
  pages        = {{219–264}},
  publisher    = {{De Gruyter}},
  title        = {{{Angstkonstruktionen zwischen „sinnvoller Vorsicht und sinnloser Panik“}}},
  doi          = {{10.1515/9783110729603-009}},
  year         = {{2021}},
}

