@article{32561,
  abstract     = {{This investigation concentrates on the association of intergenerational value
similarity and adult children’s and parents’subjective well-being, on the linkage
between relationship quality and subjective well-being. Mediation effects of
the relationship quality on the associations between value similarity and
subjective well-being were focused. The sample consisted of 600 adult
German children (53.8% women) and their parents. Dyadic correlations were
constructed to determine the value similarity. In this study, the general value
orientation and the family values were objects of research. We measured the
subjective well-being with the Satisfaction with Life Scale and we used the
Network of Relationships Inventory (NRI) to measure the relationship
quality. Associations between subjective well-being and value similarity, and
between subjective well-being and relationship quality, as well as mediation
effects, were found. All effects depend on gender and perspective.}},
  author       = {{Hoellger, Christian and Sommer, Sabrina and Buhl, Heike M.}},
  issn         = {{0192-513X}},
  journal      = {{Journal of Family Issues}},
  keywords     = {{adult child–parent dyads, relationship quality, life satisfaction, parent–child relationship, intergenerational stake hypothesis, mediation analyses}},
  publisher    = {{SAGE Publications}},
  title        = {{{Intergenerational Value Similarity and Subjective Well-Being}}},
  doi          = {{10.1177/0192513x211054470}},
  year         = {{2021}},
}

@article{32566,
  abstract     = {{Die Querschnittsuntersuchung beschäftigt sich mit der Fragestellung, ob in Zusammenhang mit der familiären Lebenssituation Erwachsener (Elternstatus und Beziehungsstatus) Unterschiede hinsichtlich der Werteähnlichkeit zwischen ihnen und ihren Eltern bestehen. Dabei wurde die Ähnlichkeit der individuellen Grundwerte nach Schwartz (1992) fokussiert. Die Werteähnlichkeit wurde mittels dyadischer Korrelationen bestimmt (Kenny & Winquist, 2001). Die Stichprobe bestand aus N= 1047 Dyaden. Dafür nahmen 600 erwachsene Kinder (53.8 % weiblich) mit ihren Eltern (542 Mütter und 505 Väter) teil. Das Alter der teilnehmenden Kinder lag zwischen 25 und 49 Jahren (M= 33.9, SD = 6.1). Die Ergebnisse dieser Studie zeigten, dass sich die Werteähnlichkeiten in Abhängigkeit von der familiären Lebenssituation unterschieden: Die Elternschaft der erwachsenen Kinder ging mit einer größeren Werteähnlichkeit in der Mutter-Kind-Dyade einher. Ebenso konnte eine größere Werteähnlichkeit zwischen verheirateten Söhnen und deren beiden Elternteilen beobachtet werden, verglichen mit den Söhnen, die Single oder in einer Partnerschaft waren. Die Werteähnlichkeit der Töchter zu ihren Eltern unterschied sich nicht in Abhängigkeit des Beziehungsstatus.}},
  author       = {{Hoellger, Christian and Sommer, Sabrina and Buhl, Heike M.}},
  journal      = {{Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{432--448}},
  title        = {{{Zusammenhang zwischen der familiären Lebenssituation und Werteähnlichkeiten in der Eltern-Kind-Beziehung im Erwachsenenalter}}},
  volume       = {{41}},
  year         = {{2021}},
}

@misc{29066,
  author       = {{Bonanati, Sabrina and Buhl, Heike M. and Eickelmann, Birgit}},
  publisher    = {{Hogrefe}},
  title        = {{{Wie Lernen in digitalen Lernumgebungen motivieren kann – Stichwort: Gamification}}},
  year         = {{2021}},
}

@article{31672,
  author       = {{Patrzek, Justine and Buhl, Heike M. and Scharlau, Ingrid}},
  journal      = {{Psychologieunterricht}},
  keywords     = {{Unterrichtsfach Psychologie}},
  pages        = {{21 -- 26}},
  title        = {{{Unterrichtsfach Psychologie an der Universität Paderborn}}},
  year         = {{2021}},
}

@inproceedings{58790,
  author       = {{Wirth, Robert}},
  booktitle    = {{Lehrkräftefortbildung der ALP Dillingen, Online}},
  title        = {{{Brexit: Nostalgia, Invasion and Political Campaigning}}},
  year         = {{2021}},
}

@inproceedings{65151,
  abstract     = {{Jede Lernplattform mit der Möglichkeit zum gemeinsamen Online-Unterricht mit Videoschalten bietet als interaktives Angebot die digitale Umfrage an. Ihr Einsatz im Online-Unterricht ist wohl auf einer der unteren Schwierigkeitsstufen hinsichtlich der Erstellung von Seiten der Lehrkraft und der Handhabung von Seiten der Schüler*innen anzusiedeln. Daher liegt die These nahe, dass im Online-Unterricht digitale Umfragen häufig eingesetzt werden und damit eine der Praktiken sind, der im Online-Religionsunterricht eine viel größere Bedeutung als im analogen Religionsunterricht zukommt. Gerade an dieser Akteurin können daher Reflexionen zum möglichen Mehrwert von digitalen Elementen im Online-Religionsunterricht wie auch mögliche Paradoxien zwischen didaktischen Ansprüchen und der schulischen Wirklichkeit diskutiert werden.

Der Beitrag basiert auf drei Frageperspektiven:

    Auf welche Weise strukturiert und organisiert die digitale Umfrage ihren Einsatz im virtuellen Raum des Online-Unterrichts?
    Welche Heterogenitäten der beteiligten Entitäten (Digitalität der Umfrage, Onlineschalten der beteiligten Personen) lassen sich praxeologisch entfalten?
    Welche Divergenzen scheinen zwischen didaktischer Wunschvorstellung und schulischer Unterrichtspraxis auf? Welchen Mehrwert bieten digitale Umfragen?
 }},
  author       = {{Keuchen, Marion}},
  booktitle    = {{Digitale Welten}},
  editor       = {{Brieden, Norbert and Mendl, Hans and Reis, Oliver and Roose, Hanna}},
  location     = {{Passau (fand digital statt)}},
  pages        = {{72--82}},
  publisher    = {{LUSA}},
  title        = {{{Die digitale Umfrage im Online-Religionsunterricht }}},
  volume       = {{12}},
  year         = {{2021}},
}

@book{65145,
  abstract     = {{Musik ist für den Menschen nach dem Praktischen Theologen Harald Schroeter-Wittke Unterhaltung. Für den Systematiker Karl Barth ist sie zudem Speise und Trank, Trost und Mahnung. 52 Beitragende aus Theologie, Kulturwissenschaft, Medienwissenschaft und Pädagogik loten in diesem Band die ganze Breite von Musik aus. Sie stellen ihr ganz individuelles Musikempfinden und -erleben sowie ihre eigenen Reflexionen über Musik als musikalisches Lebensmittel vor. Die Bandbreite ihrer Rationen reicht von klassischer Musik und Kirchenliedern hin zu Jazz, Rock und Popmusik.

rezensiert:
Herrmann, Katharina: Der Geist klingt, wie er will, in: Praktische Theologie (4/2022), 247-250.
}},
  editor       = {{Keuchen, Marion and Janus, Richard}},
  isbn         = {{978-3-643-15025-7}},
  pages        = {{309}},
  publisher    = {{Lit}},
  title        = {{{Musik als Lebensmittel. Kulturwissenschaftlich-theologische Rationen für ein Jahr}}},
  volume       = {{8}},
  year         = {{2021}},
}

@article{65154,
  abstract     = {{Die ersten fünf der insgesamt zehn angeführten Impulse für kirchliches Bildungshandeln in der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) zeigen deutlich, dass eine detaillierte empirische Erfassung von konfessionslosen Menschen im Bildungsbereich allen weiteren Überlegungen vorausgehen muss, um überhaupt zu weiterführenden Analysen und Verstehensbemühungen zu gelangen und konkrete Orte und Situationen innerhalb der EKiR als „Kontaktflächen“ zu Konfessionslosen identifizieren zu können. Darauf aufbauend bieten die weiteren fünf Impulse Konkretionen für kirchliches Bildungshandeln unter dieser herausfordernden Perspektive im Pädagogisch-Theologischem Institut (PTI) als religionspädagogisches Institut der EKiR.
}},
  author       = {{Keuchen, Marion}},
  journal      = {{TheoWeb. Zeitschrift für Religionspädagogik	 }},
  keywords     = {{Konfessionslosigkeit, kirchliche Bildungsarbeit, Kasualien, Elementarbildung, Religionsunterricht, Schulkultur, religionspädagogische Institute}},
  pages        = {{94--103}},
  title        = {{{Konfessionslosigkeit im Rheinland als religionspädagogische Herausforderung – Empirische Daten und zukunftsweisende Impulse	 }}},
  doi          = {{10.23770/tw0179}},
  volume       = {{1}},
  year         = {{2021}},
}

@article{37539,
  author       = {{Freitag, Christine}},
  journal      = {{Katechetische Blätter}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{255--258}},
  publisher    = {{https://www.katbl.de}},
  title        = {{{Denk-Wege zu einer religionssensiblen Schulkultur: erziehungswissenschaftliche Perspektiven}}},
  year         = {{2021}},
}

@article{53947,
  abstract     = {{<jats:p>Language assessment using a picture naming task crucially relies on the interpretation of the given verbal response by the rater. To avoid misinterpretations, a language-specific and linguistically controlled set of unambiguous, clearly identifiable and common object–word pairs is mandatory. We, here, set out to provide an open-source set of black and white object drawings, particularly suited for language mapping and monitoring, e.g., during awake brain tumour surgery or transcranial magnetic stimulation, in German language. A refined set of 100 black and white drawings was tested in two consecutive runs of randomised picture order and was analysed in respect of correct, prompt, and reliable object recognition and naming in a series of 132 healthy subjects between 18 and 84 years (median 25 years, 64% females) and a clinical pilot cohort of 10 brain tumour patients (median age 47 years, 80% males). The influence of important word- and subject-related factors on task performance and reliability was investigated. Overall, across both healthy subjects and patients, excellent correct object naming rates (97 vs. 96%) as well as high reliability coefficients (Goodman–Kruskal's gamma = 0.95 vs. 0.86) were found. However, the analysis of variance revealed a significant, overall negative effect of low word frequency (<jats:italic>p</jats:italic> &amp;lt; 0.05) and high age (<jats:italic>p</jats:italic> &amp;lt; 0.0001) on task performance whereas the effect of a low educational level was only evident for the subgroup of 72 or more years of age (<jats:italic>p</jats:italic> &amp;lt; 0.05). Moreover, a small learning effect was observed across the two runs of the test (<jats:italic>p</jats:italic> &amp;lt; 0.001). In summary, this study provides an overall robust and reliable picture naming tool, optimised for the clinical use to map and monitor language functions in patients. However, individual familiarisation before the clinical use remains advisable, especially for subjects that are comparatively prone to spontaneous picture naming errors such as older subjects of low educational level and patients with clinically apparent word finding difficulties.</jats:p>}},
  author       = {{Weiss Lucas, Carolin and Pieczewski, Julia and Kochs, Sophia and Nettekoven, Charlotte and Grefkes, Christian and Goldbrunner, Roland and Jonas, Kristina}},
  issn         = {{1664-2295}},
  journal      = {{Frontiers in Neurology}},
  publisher    = {{Frontiers Media SA}},
  title        = {{{The Cologne Picture Naming Test for Language Mapping and Monitoring (CoNaT): An Open Set of 100 Black and White Object Drawings}}},
  doi          = {{10.3389/fneur.2021.633068}},
  volume       = {{12}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{60727,
  author       = {{Jonas, Kristina and  Jaecks, P}},
  booktitle    = {{ Spektrum Patholinguistik  Band 14 Schwerpunktthema: Klick für Klick: Schritte in der digitalen Sprachtherapie}},
  editor       = {{Fritzsche, T and  Breitenstein, S and Wunderlich, H and Ferchland, L}},
  pages        = {{1--29}},
  title        = {{{Digitale Diagnostik: Innovative Wege für die Sprachtherapie}}},
  doi          = {{ https://doi.org/10.25932/publishup-50016  }},
  year         = {{2021}},
}

@proceedings{60777,
  editor       = {{Rubi-Fessen, I and Jonas, Kristina and  Hüsgen, A and  Gerhards, L and  Rosenkranz, A and  Stenneken, P and Mahlke, A and Quinting, J}},
  number       = {{S1}},
  pages        = {{S26}},
  title        = {{{Subkortikale Läsionen links und rechts –Auswirkungen auf Sprache und  Kommunikation}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.14624/NR21S1001  }},
  volume       = {{27}},
  year         = {{2021}},
}

@proceedings{60776,
  editor       = {{Landsberg, J and Quinting, J and Stenneken, P and Jonas, Kristina}},
  number       = {{S1}},
  pages        = {{S22}},
  title        = {{{Vorschlag eines ICF-Core-Sets für  Kognitive Kommunikationsstörungen nach Schädel-Hirn-Trauma}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.14624/NR21S1001  }},
  volume       = {{27}},
  year         = {{2021}},
}

@book{60724,
  editor       = {{Gerhards, L and Hüsgen, A and Jonas, Kristina and Quinting, J and Rosenkranz, A and Rubi-Fessen, I and Stenneken, P}},
  title        = {{{Abstractband zur 20. Jahrestagung der Gesellschaft für  Aphasieforschung und –behandlung}}},
  volume       = {{S1}},
  year         = {{2021}},
}

@inproceedings{60775,
  author       = {{Gerhards, L and Werker, S. and Hembach, P. and Jonas, Kristina}},
  editor       = {{Gerhards, L and  Werker, S and  Hembach, P and Jonas, Kristina}},
  number       = {{S1}},
  pages        = {{S19--S20}},
  title        = {{{Status Quo – Diagnostik und Therapie  der Fazialisparese in der sprachtherapeutischen Praxis}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.14624/NR21S1001  }},
  volume       = {{27}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{65520,
  author       = {{Dohmann, Olga and Drumm, Sandra and Niederhaus, Constanze}},
  booktitle    = {{Zur sprachlichen und gesellschaftlichen Integration neu zugewanderter Menschen. Eine Bilanz.}},
  editor       = {{Freudenberg-Findeisen, Renate  and Harsch, Claudia  and Middeke, Annegret }},
  isbn         = {{ 978-3-86395-473-4 }},
  pages        = {{273–294}},
  publisher    = {{Universitätsverlag}},
  title        = {{{Schreibberatung im Kontext beruflicher Bildung und ihre Auswirkung auf Emotionen beim Schreiben}}},
  year         = {{2021}},
}

@article{51381,
  author       = {{Abdelrahem, Mohammed and Abdallah, Ali  and Pasqualone, Antonella }},
  journal      = {{ Journal of Ethnic Foods}},
  keywords     = {{halal standards, halal food, slaughterhouses}},
  title        = {{{The multiplicity of halal standards: a case study of application to slaughterhouses}}},
  doi          = {{10.1186/s42779-021-00084-6}},
  volume       = {{8:7}},
  year         = {{2021}},
}

@misc{26010,
  abstract     = {{BloKK-Beitrag für das ZeKK, 08.10.2021}},
  author       = {{Lebock, Sarah}},
  title        = {{{"Von der Dankbarkeit über ein offenes Ohr"}}},
  year         = {{2021}},
}

@article{27876,
  author       = {{Eickelmann, Birgit and Drossel, Kerstin and Casamassima, Gianna and Labusch, Amelie}},
  journal      = {{Fachmagazin für Schule in der digitalen Welt}},
  title        = {{{Digitale Transformation aus der Perspektive von Kindern und Jugendlichen in Europa gestalten – das Horizon-Projekt DigiGen. PlanBD #4 Around the World}}},
  volume       = {{19-25}},
  year         = {{2021}},
}

@article{42341,
  author       = {{Ghaffar, Zishan}},
  journal      = {{Der Islam}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{313--358}},
  title        = {{{Kontrafaktische Intertextualität im Koran und die exegetische Tradition des syrischen Christentums}}},
  volume       = {{98}},
  year         = {{2021}},
}

