@article{36883,
  abstract     = {{Im folgenden Artikel werden im Rahmen der vielfältigen Qualifizierungswege der Sozialpädagogik jene der beruflichen Bildung fokussiert. Einhergehend mit der Frage wie sozialpädagogisches Handeln erlernt werden kann, richten wir unsere Aufmerksamkeit auf zwei zentrale didaktische Prinzipien: Integrale Persönlichkeitsentwicklung und Theorie-Praxis-Relation – und begeben uns auf deren theoretische Spurensuche. Wir plädieren für die Aufnahme eines weiteren, bislang unbeachteten Prinzips in die sozialpädagogische Didaktik: Analyse und Kritik der gesellschaftspolitischen Bedingtheit von Theorie und Praxis und schlagen hierfür den Modus der Reflexion vor. Im Horizont der Professionalisierungsdebatte trägt der Beitrag zur theoretischen Stärkung der wenig ausformulierten Didaktik der Sozialpädagogik im Kontext beruflicher Qualifizierungen bei und kritisiert eine bislang nicht selten zu findende, rein am lernenden Individuum orientierte Argumentation. Ein Plädoyer für die Anerkennung der Verwobenheit von Erziehung/Qualifizierung und Gesellschaft/Politik.}},
  author       = {{Göddertz, Nina and Karber, Anke}},
  issn         = {{	1867-0180}},
  journal      = {{Soziale Passagen: Journal für Empirie und Theorie Sozialer Arbeit, 11/2019, Heft 1, S. 65-80}},
  keywords     = {{Erziehungswissenschaften, Persönlichkeitsentwicklung, Sozialwesen}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Berufliche Bildung Sozialpädagogik - Eine Spurensuche didaktischer Prinzipien}}},
  doi          = {{10.1007/s12592-019-00319-z}},
  year         = {{2019}},
}

@misc{36885,
  author       = {{Göddertz, Nina and Karber, Anke}},
  booktitle    = {{ socialnet Lexikon}},
  keywords     = {{Sozialpädagogik, sozialpädagogisches Handeln}},
  title        = {{{Didaktik der Sozialpädagogik}}},
  year         = {{2019}},
}

@book{35897,
  abstract     = {{Die Kooperation von Lehrkräften und Sonderpädagog_innen stellt eine zentrale Bedingung inklusiver Beschulung von Schüler_innen mit und ohne sonderpädagogische Förderbedarfe dar. Als ein maßgebliches Hemmnis der Zusammenarbeit gilt das Autonomie-Paritäts-Muster. Dieses besagt, dass Lehrkräfte aufgrund spezifischer Arbeitsbedingungen und Strukturmerkmale pädagogischer Arbeit in Schule und Unterricht ein hohes Ausmaß an Autonomie i.S.v. ‚Privatheit im Unterricht‘ anstreben. Dennoch weisen Studien darauf hin, dass Lehrkräfte und Sonderpädagog_innen dennoch intensive Kooperationsformen praktizieren und anstreben. In der Arbeit wird mit einem Rückgriff auf die Selbstbestimmungstheorie argumentiert, dass Kooperation auch mit einem hohen Autonomieerleben einhergehen kann, wenn Lehrkräfte und Sonderpädagog_innen Kooperation als Teil ihrer eigenen Professionalität internalisiert haben. Zudem werden Einflussfaktoren auf die Häufigkeit von Kooperation sowie die Wahrnehmung und Belastung von Antinomien und Zielkonflikten als Strukturmerkmale des pädagogischen Handelns untersucht. Grundlage der quantitativ-empirischen Analysen ist eine Stichprobe von insgesamt 222 Lehrkräften und Sonderpädagog_innen in inklusiven Grundschulen und Förderschulen für den Förderschwerpunkt Lernen. Als ein wesentliches Ergebnis der Arbeit zeigt sich, dass negative Effekte der Kooperation auf das Autonomieerleben ausbleiben, sodass die aufgeworfenen Zweifel an der Relevanz des Autonomie-Paritäts-Musters bestärkt werden. Darüber hinaus erweisen sich die Berufserfahrung sowie der Rückhalt der Schulleitung durch geschaffene Zeitfenster im Stundenplan als relevante Einflussfaktoren auf die Häufigkeit der Kooperation von Sonderpädagog_innen in inklusiven Grundschulen. Lehrkräfte in inklusiven Grundschulen nehmen weniger Zielkonflikte und Antinomien wahr und erleben diese weniger belastend, je häufiger sie mit Sonderpädagog_innen kooperieren. Die Ergebnisse werden hinsichtlich theoretischer Implikationen, der Professionalisierung von Lehrkräften und Sonderpädagog_innen sowie Möglichkeiten der Förderung von Kooperation und kooperativer Strukturen diskutiert.}},
  author       = {{Neumann, Phillip}},
  isbn         = {{9783830940432}},
  keywords     = {{Kooperation, Inklusion, Sonderpädagogik, Schulentwicklung, BiLieF, Multiprofessionelle Kooperation, Grundschule, Förderschule}},
  pages        = {{258}},
  publisher    = {{Waxmann}},
  title        = {{{Kooperation selbst bestimmt? Interdisziplinäre Kooperation und Zielkonflikte in inklusiven Grundschulen und Förderschulen}}},
  doi          = {{10.31244/9783830990437}},
  year         = {{2019}},
}

@article{37225,
  abstract     = {{<jats:p>Abstract. This study investigates factors influencing employeesʼ intention to stay. Therefore, we developed and analyzed a retention model relating to the voluntary turnover model ( Allen et al., 2010 ). We assume that the decision processes for retention and turnover might be similar. Differences can be found in the initiating factors (the drivers for leaving and staying). We combine empirically evident retention drivers, which are weighted regarding their implementation in the organization, with process variables from the turnover model. The model is tested with a sample of 881 German employees using structural equation modeling. Results show a significant indirect effect of the retention drivers on the intention to stay. The influence is mediated by the key attitudes job satisfaction and affective commitment. A psychological contract breach influences the relationship between job satisfaction and intention to stay, but not between affective commitment and intention to stay. We integrated research from Human Resource Management (HRM) into the framework of voluntary turnover.</jats:p>}},
  author       = {{Bender, Elena and Schaper, Niclas and Schürmann, Mirko}},
  issn         = {{0932-4089}},
  journal      = {{Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie}},
  keywords     = {{Organizational Behavior and Human Resource Management, Applied Psychology}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{238--250}},
  publisher    = {{Hogrefe Publishing Group}},
  title        = {{{Factors Driving Employeesʼ Intention to Stay}}},
  doi          = {{10.1026/0932-4089/a000313}},
  volume       = {{63}},
  year         = {{2019}},
}

@article{37233,
  author       = {{Wallmeier, Nadine}},
  journal      = {{Praxis Deutsch}},
  pages        = {{20--25}},
  title        = {{{Max und Moritz im Dialekt. Basisdialekte in der Sek I.}}},
  volume       = {{275}},
  year         = {{2019}},
}

@article{37297,
  author       = {{Dahmen, Stephan}},
  journal      = {{Soziale Passagen}},
  keywords     = {{Zlewohl}},
  number       = {{2}},
  publisher    = {{Springer Nature}},
  title        = {{{Kinder- und Jugendhilfe als Kindeswohlgefährdungsvermeidungsstrategie?}}},
  doi          = {{10.1007/s12592-018-0304-7}},
  volume       = {{10}},
  year         = {{2019}},
}

@article{37292,
  author       = {{Dahmen, Stephan}},
  journal      = {{Wörterbuch der Schweizer Sozialpolitik}},
  title        = {{{Soziale Investitionen}}},
  year         = {{2019}},
}

@inbook{37298,
  author       = {{Dahmen, Stephan}},
  booktitle    = {{Bildung und Konventionen. Die „Economie des conventions“ in der Bildungsforschung }},
  pages        = {{403–426}},
  publisher    = {{Springer Fachmedien Wiesbaden}},
  title        = {{{Soziale Arbeit als ‚art of composition‘ – Zur konventionsbasierten Regulierung von Übergängen von der Schule in Ausbildung in Motivationssemestern}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-658-23301-3_14}},
  year         = {{2019}},
}

@article{37433,
  author       = {{Arnold, Cynthia}},
  issn         = {{2195-7142}},
  journal      = {{Fördermagazin Sekundarstufe}},
  number       = {{4}},
  title        = {{{Zwischen Fakt und Fake. Zum Umgang mit nichtlinearen Texten in informierenden Texten}}},
  volume       = {{41}},
  year         = {{2019}},
}

@book{37450,
  editor       = {{Paleczek, Lisa and Seifert, Susanne}},
  isbn         = {{9783658242206}},
  publisher    = {{Springer Fachmedien Wiesbaden}},
  title        = {{{Inklusiver Leseunterricht}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-658-24221-3}},
  year         = {{2019}},
}

@article{37460,
  abstract     = {{Das Ziel der vorliegenden Untersuchung bestand darin, Unterschiede im rezeptiven Wortschatz zwischen Kindern mit Deutsch als Erst- und Zweitsprache zu identifizieren und Zusammenhänge mit den Lesefertigkeiten zu verdeutlichen. Untersucht werden die rezeptiven Wortschatz- und Lesefähigkeiten von insgesamt 2398 in Österreich lebenden Kindern (erste bis dritte Klassenstufe) mit Deutsch als Erst- (L1 Deutsch, 66.18%) und Zweitsprache (L2 Deutsch, 33.82%), wobei für die Datenerhebung ein neu entwickeltes Testverfahren verwendet wurde. Unterschiede im Wortschatz zwischen Kindern mit L2 Deutsch werden in Hinblick auf das Geburtsland sowie die häufigsten Sprachgruppen näher beleuchtet. Schließlich werden die Zusammenhänge zwischen Wortschatz- und Lesefähigkeiten bei Kinder mit L1 und L2 Deutsch untersucht. Kinder mit L1 Deutsch zeigten bessere Leistungen als Kindern mit L2 Deutsch im rezeptiven Wortschatz. Zudem verfügten Kinder mit L2 Deutsch, die in Österreich geboren wurden, über bessere Leistungen im rezeptiven Wortschatz als jene, die in einem anderen Land geboren wurden. Kinder mit türkischer Erstsprache wiesen geringere rezeptive Wortschatzfähigkeiten auf als Kinder anderer Sprachgruppen (Albanisch, Arabisch, Bosnisch, Kroatisch und Rumänisch). Die Stärke des Zusammenhangs zwischen Wortschatz und Lesefähigkeiten (insbesondere Leseverständnis) war bei Kindern mit L2 Deutsch größer als bei Kindern mit L1 Deutsch. Bei Kindern mit L2 Deutsch zeigte sich dieser Zusammenhang bereits in der ersten Klasse, wohingegen bei Kindern mit L1 Deutsch die Stärke des Zusammenhangs mit den Klassenstufen stieg. Implikationen der Ergebnisse in Hinblick auf inklusionspädagogische Anpassungen im Leseunterricht werden diskutiert. (DIPF/Orig.)}},
  author       = {{Seifert, Susanne and Paleczek, Lisa and Gasteiger-Klicpera, Barbara}},
  journal      = {{Empirische Sonderpädagogik}},
  title        = {{{Rezeptive Wortschatzleistungen in der Grundschule. Unterschiede zwischen Kindern mit Deutsch als Erst- oder Zweitsprache}}},
  doi          = {{10.25656/01:18334}},
  year         = {{2019}},
}

@inbook{37453,
  author       = {{Paleczek, Lisa and Seifert, Susanne and Kulmhofer-Bommer, Andrea and Waldmüller, Kerstin and Gasteiger-Klicpera, Barbara}},
  booktitle    = {{Inklusiver Leseunterricht}},
  isbn         = {{9783658242206}},
  publisher    = {{Springer Fachmedien Wiesbaden}},
  title        = {{{LARS – Ein Leseförderprogramm mit Wortschatzarbeit und differenzierten Materialien für den inklusiven Unterricht in der Grundschule}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-658-24221-3_13}},
  year         = {{2019}},
}

@inbook{37454,
  author       = {{Paleczek, Lisa and Seifert, Susanne}},
  booktitle    = {{Inklusiver Leseunterricht}},
  isbn         = {{9783658242206}},
  publisher    = {{Springer Fachmedien Wiesbaden}},
  title        = {{{Pädagogische Diagnostik und ihre Bedeutung für inklusiven Leseunterricht}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-658-24221-3_6}},
  year         = {{2019}},
}

@inbook{37452,
  author       = {{Seifert, Susanne}},
  booktitle    = {{Inklusiver Leseunterricht}},
  isbn         = {{9783658242206}},
  publisher    = {{Springer Fachmedien Wiesbaden}},
  title        = {{{Chancen von Digitalisierung im inklusiven Leseunterricht}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-658-24221-3_12}},
  year         = {{2019}},
}

@misc{37540,
  booktitle    = {{Gender}},
  editor       = {{Weber, Jutta and Lengersdorf, Diana}},
  number       = {{3/19}},
  title        = {{{Gender, Technik und Politik 4.0. Über digitalen Kapitalismus, disruptive Technologien und neue Regime der Unsicherheit. Schwerpunktheft der Zeitschrift „Gender“, Jg. 11(3/19)}}},
  year         = {{2019}},
}

@inbook{32064,
  author       = {{Blumberg, Eva and Niederhaus, Constanze and Albers, Timm and Havkic, Amra}},
  booktitle    = {{Inklusion im Sachunterricht}},
  editor       = {{Pech, Detlef and Schomaker, Claudia and Simon, Toni}},
  pages        = {{169--181}},
  publisher    = {{Klinkhardt}},
  title        = {{{Durchgängige Sprachbildung und Inklusion in der sachunterrichtsdidaktischen Lehrer*innenbildung. Eine interdisziplinäre Evaluationsstudie mit Sachunterrichtsstudierenden}}},
  year         = {{2019}},
}

@article{36069,
  author       = {{Lorenz, Cornelia}},
  journal      = {{Praxis Deutsch}},
  pages        = {{14--19}},
  title        = {{{Semmel, Brötchen oder Schrippe? Bedeutung und regionale Verteilung von Varianten.}}},
  volume       = {{275}},
  year         = {{2019}},
}

@inbook{35511,
  author       = {{Ehland, Christoph}},
  booktitle    = {{Handbook of English Renaissance Literature}},
  editor       = {{Berensmeyer, Ingo}},
  pages        = {{516--536}},
  publisher    = {{De Gruyter}},
  title        = {{{John Ford, ’Tis Pity She's a Whore}}},
  year         = {{2019}},
}

@misc{39961,
  author       = {{Wallmeier, Nadine}},
  booktitle    = {{Zeitschrift für Rezensionen zur germanistischen Sprachwissenschaft}},
  pages        = {{34--39}},
  title        = {{{Peters, Robert (2017). Atlas spätmittelalterlicher Schreibsprachen des niederdeutschen Altlandes und angrenzender Gebiete (ASnA).}}},
  volume       = {{11}},
  year         = {{2019}},
}

@book{39995,
  editor       = {{Morrien, Rita and Grywatsch, Jochen and Hetzel, Christoph Otto and Fleßner, Martina}},
  isbn         = {{978-3-89126-232-0 }},
  publisher    = {{Daedalus}},
  title        = {{{Mit Droste im Glashaus. Scherbensammlung}}},
  year         = {{2019}},
}

