@article{58114,
  author       = {{Fuchs, Christian}},
  journal      = {{Philosophy and Social Criticism}},
  number       = {{10}},
  pages        = {{1703--1729}},
  title        = {{{Antonio Negri, Spinoza, Marx, and Digital Capitalism. }}},
  doi          = {{10.1177/01914537241308108 }},
  volume       = {{51}},
  year         = {{2025}},
}

@article{57531,
  author       = {{Alpsancar, Suzana and Buhl, Heike M. and Matzner, Tobias and Scharlau, Ingrid}},
  journal      = {{AI and Ethics}},
  pages        = {{3015–3033}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Explanation needs and ethical demands: unpacking the instrumental value of XAI}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.1007/s43681-024-00622-3}},
  volume       = {{5}},
  year         = {{2025}},
}

@inbook{62305,
  author       = {{Reijers, Wessel and Matzner, Tobias and Alpsancar, Suzana}},
  booktitle    = {{Digital Development. Technology, Ethics and Governance}},
  editor       = {{Farina, Mirko  and Yu, Xiao  and Chen, Jin}},
  isbn         = {{9781003567622}},
  publisher    = {{Routledge}},
  title        = {{{Explainability and AI Governance}}},
  doi          = {{10.4324/9781003567622-22}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{62306,
  author       = {{Garske, Volker}},
  publisher    = {{Klett}},
  title        = {{{"Himmel" und "Hölle" als Sinnbilder der Seele}}},
  year         = {{2025}},
}

@article{62647,
  abstract     = {{Anti-Islam and anti-Muslim attitudes are frequently perceived without sufficient differentiation. The absence of a clear distinction between attitudes towards individuals and attitudes towards the religion itself is evident in definitions that conflate (attitudes towards) Islam and Muslims, as well as in the operationalization process where surveys on overtly anti-Muslim attitudes are labelled as measuring anti-Islam attitudes. To explore whether the interchangeable usage of these terms is valid or whether there is empirical evidence supporting the need to differentiate between anti-Islam and anti-Muslim attitudes, an online survey was conducted (n = 497). The results indicate that anti-Islam and anti- Muslim attitudes are statistically distinct constructs that are nevertheless correlated. Furthermore, the study investigates the extent to which variations in the degree of hostile attitudes towards Islam and Muslims can be observed. The findings reveal that Islam is evaluated significantly more negatively than Muslims. In addition, an analysis of free associations related to the terms Islam and Muslims highlights notable differences. Although the respondents oftentimes see Muslims in the context of migration and integration, associations with Muslims tend to be more positive and based on personal experiences and interactions than associations with Islam. Associations with Islam, on the other hand, are characterized by threat and conflict and externalization to foreign countries. These findings have important implications for the theoretical conceptualization of anti- Islam and anti-Muslim attitudes. By differentiating between anti-Islam and anti- Muslim attitudes, it becomes possible to deconstruct these phenomena into their constituent elements and to understand their various dimensions. It is only through such disentanglement that the interconnected nature of anti-Islam and anti-Muslim attitudes can be comprehensively examined and effectively addressed.}},
  author       = {{Diekmann, Isabell}},
  journal      = {{Patterns of Prejudice}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{75–97}},
  title        = {{{Unpacking Hostile Attitudes towards Islam and Muslims: A Differentiated Approach to Understanding Perceptions of Religion and People}}},
  doi          = {{10.1080/0031322X.2025.2557101}},
  volume       = {{59}},
  year         = {{2025}},
}

@inproceedings{62344,
  abstract     = {{kein Abstract vorhanden}},
  author       = {{Decuypere, Mathias and Hartong, Sigrid and  Joecks, Lucas and Knox, Jeremy and  Ortegón, Carlos and Schmidt, Rebecca and Williamson, Ben}},
  location     = {{Zürich}},
  publisher    = {{LibreCat University}},
  title        = {{{Critical Edtech Studies. Defining the field; envisioning the future. 2025 Position statement after the inaugural edition of the European Conference on Critical Edtech Studies (ECCES).}}},
  doi          = {{10.5281/ZENODO.17672486}},
  year         = {{2025}},
}

@techreport{62689,
  author       = {{Fuchs, Christian and Museba, Joel and Friesch, Kevin}},
  publisher    = {{Horizon Europe Research Project INNOVADE Research Report }},
  title        = {{{D3.1 – White Paper: The Futures of Digital Democracy}}},
  doi          = {{10.5281/ZENODO.17747936}},
  year         = {{2025}},
}

@book{59137,
  editor       = {{Kunkel, Sönke  and Homberg, Michael and Sackel, Johanna and Deuerlein, Martin  and Klein, Jonas}},
  isbn         = {{ 9783119145688}},
  publisher    = {{De Gruyter}},
  title        = {{{Räume in der Internationale Geschichte}}},
  year         = {{2025}},
}

@phdthesis{62748,
  abstract     = {{Erklärungen spielen eine zentrale Rolle in alltäglichen persönlichen Gesprächen, indem sie den Wissensaustausch fördern, Ideen klären und das Verständnis unterstützen. In solchen Gesprächen versuchen die Erklärenden (d. h. die sachkundigere Person), das Verständnis der Explainees (d. h. die Person, die eine Erklärung erhält) durch Interaktionsprozesse wie Monitoring, Scaffolding und gemeinsame Konstruktion zu verbessern (Buschmeier et al., 2023; Rohlfing et al., 2021). Während gemeinsame Konstruktionen aus dem bidirektionalen (non-)verbalen Austausch zwischen den Gesprächspartnern entstehen, bezeichnet Scaffolding den Prozess, durch den die Erklärenden eine Erklärung anpassen, indem sie unterschiedliche Verhaltensweisen als Reaktion auf das Verhalten der Explainees einsetzen, welches deren kognitive Verarbeitung signalisiert (Wood et al., 1976). Monitoring bezeichnet einen kontinuierlichen Prozess, in dem die Gesprächspartner auf Wahrnehmungssignale wie (non-)verbale Verhaltensweisen achten, um Hinweise auf (Miss-)Verständnisse zu erkennen und zu interpretieren (Clark &amp; Krych, 2004).In der vorliegenden Arbeit berichte ich über fünf Studien zu dyadischen Erklärungen zwischen Menschen und diskutiere anhand empirischer Befunde die Interaktionsdynamiken, die bestimmten Formen verbalen und nonverbalen Erklärungsverhaltens zugrunde liegen. Zu diesem Zweck analysierte ich in den vorgestellten Studien Daten aus zwei Videokorpora zu verschiedenen Bereichen alltäglicher Erklärungen, beispielsweise medizinischen Erklärungen und Brettspielerklärungen. Das Korpus zu medizinischen Erklärungen umfasst elf naturalistische Interaktionen zwischen Ärzten und Bezugspersonen über eine bevorstehende chirurgische Operation von Kindern. Das Korpus zu Brettspielerklärungen besteht aus 87 dyadischen Brettspielerklärungen, von denen eine Teilstichprobe von 24 Interaktionen in den vorgestellten Studien spezifisch untersucht wurde.Um das verbale Erklärungsverhalten zu untersuchen, analysierte ich in zwei Studien, die sich mit medizinischen Erklärungen und Brettspielerklärungen befassten, den Zusammenhang zwischen Themenwechseln in Erklärungen und dem multimodalen Verhalten der Explainees, das von den Erklärenden beobachtet wurde. Die Analyse medizinischer Erklärungen legt nahe, dass der Wechsel von Elaborationen zu neuen Themen mit dem multimodalen Verhalten der Explainees einhergeht, welches Blickabwendung, Kopfnicken und verbale Rückkopplung umfasst. Der Wechsel zu Elaborationen hingegen ist mit einer anhaltenden Blickrichtung verbunden, unabhängig davon, ob zusätzliche Signale vorhanden sind oder nicht (Lazarov et al., 2024). Eine nachfolgende Studie zu Brettspielerklärungen (Lazarov &amp; Grimminger, in Begutachtung) erweiterte diese Analyse durch die Einbeziehung des Blickverhaltens der Erklärenden. Die Studie untersuchte den Zusammenhang zwischen gegenseitigem Blickkontakt und Blickabwendung mit der Einleitung neuer Themen. Die Ergebnisse bestätigten die Ergebnisse aus dem medizinischen Kontext: Blickabwendungen der Explainees gehen Themenwechseln häufiger voraus als gegenseitiger Blickkontakt, was mit früheren Forschungsergebnissen von Rossano (2012, 2013) übereinstimmt. Die Analyse untersuchte zudem den Zusammenhang zwischen dem / der Gesprächspartner:in, der / die Blickabwendungen initiierte, und dem / der Gesprächspartner:in, der / die Themenwechsel initiierte.Um das nonverbale Erklärungsverhalten zu untersuchen, analysierte ich die Verwendung von sprachbegleitenden Gesten von verschiedenen Erklärenden in drei Studien zu Brettspielerklärungen, in denen das zu erklärende Objekt im gemeinsamen Referenzraum physisch nicht vorhanden war. Obwohl diese Abwesenheit ein fortwährendes Bedürfnis nach der Etablierung gemeinsamer imaginärer Räume impliziert (Kang et al., 2015; Kinalzik &amp; Heller, 2021), beispielsweise durch kontinuierliches Zeigen auf unsichtbare Orte, zeigte die Studie von Lazarov &amp; Grimminger (2025), dass Gestenikonizität und zeitliche Hervorhebung auch in Themen zu Objekteigenschaften, Handlungsprozessen und bedingten Regeln variabel auftreten.Motiviert durch die kontinuierliche Verwendung von der gestischen Deixis während der physischen Abwesenheit des Explanandums erforschten die letzten zwei Studien den kognitiven Mechanismus der Anpassung des Gebrauchs deiktischer Gesten in Bezug auf die Beobachtung des Verständnisses der Explainees. Unabhängig davon, ob die Erklärenden das Verständnis der Explainees in einer retrospektiven Video Recall Aufgabe interpretierten (Lazarov &amp; Grimminger, 2024a) oder die verbalen Verständnissignale der Explainees wahrnahmen (Lazarov &amp; Grimminger, 2024b), zeigten die Analysen, dass die Häufigkeit der gestischen Deixis während der Erklärungsphase, in der das Explanandum nicht im gemeinsamen Raum vorhanden war, stabil blieb. Zu den Ergebnissen der in dieser Dissertation präsentierten Studien diskutiere ich, wie die kontinuierliche Beobachtung des Feedbackverhaltens der Explainees Anpassungen sowohl im verbalen als auch im nonverbalen Erklärungsverhalten erläutern kann. Darüber hinaus verdeutlichen die von mir präsentierten Studien das Ausmaß der individuellen Variation innerhalb und zwischen den Erklärenden, von denen jeder / jede mit drei verschiedenen Explainees interagierte.}},
  author       = {{Lazarov, Stefan Teodorov}},
  pages        = {{167}},
  publisher    = {{Universitätsbibliothek Paderborn}},
  title        = {{{The reflection of interactional monitoring in the dynamics of verbal and nonverbal forms of explaining}}},
  doi          = {{10.17619/UNIPB/1-2446}},
  year         = {{2025}},
}

@article{62716,
  author       = {{Büttner, Denise}},
  journal      = {{Migrationspädagogische Zweitsprachdidaktik}},
  publisher    = {{LibreCat University}},
  title        = {{{Kritische Einsprachigkeitsdidaktik als kasuistischer Ansatz für die Lehrkräftebildung}}},
  doi          = {{10.25365/MPZD-2025-4-6}},
  year         = {{2025}},
}

@article{60509,
  author       = {{Vogelsang, Christoph and Scholl, Daniel and Meier, Jana and Küth, Simon}},
  journal      = {{Education Sciences}},
  number       = {{7}},
  title        = {{{Thoughts Are Free—Differences Between Unstructured and Structured Reflections of Teachers with Different Levels of Expertise}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.3390/educsci15070820}},
  volume       = {{15}},
  year         = {{2025}},
}

@article{62765,
  author       = {{Strauß, Sara}},
  issn         = {{0947-0034}},
  journal      = {{Anglistik: International Journal of English Studies}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{5--14}},
  title        = {{{Introduction: Irish Communities in a Glocal Context – Literary and Cultural Narratives}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.33675/ANGL/2025/1/4}},
  volume       = {{36}},
  year         = {{2025}},
}

@inbook{48069,
  author       = {{Göddertz, Nina}},
  booktitle    = {{Soziale Frauenberufe in Ost und West}},
  editor       = {{Bock, Karin and Braches-Chyrek, Rita and Spanu, Stephanie}},
  pages        = {{144--162 }},
  publisher    = {{Wochenschau-Verlag}},
  title        = {{{Kindermädchen – Von ‚strebsamen Mädchen‘, fliegenden Regenschirmen und neuen Gewändern eines (nicht) ausgestorbenen Berufes}}},
  year         = {{2025}},
}

@inbook{48066,
  author       = {{Göddertz, Nina}},
  booktitle    = {{Soziale Frauenberufe in Ost und West}},
  editor       = {{Bock, Karin  and Braches-Chyrek , Rita and Spanu, Stephanie }},
  pages        = {{106--127 }},
  publisher    = {{Wochenschau-Verlag}},
  title        = {{{Dienstmädchen – von romantisierten Zuschreibungen und menschenunwürdigen Arbeits- und Lebensbedingungen, damals wie heute.}}},
  year         = {{2025}},
}

@article{62871,
  author       = {{Wehde, Janis}},
  issn         = {{2190-6890}},
  journal      = {{Zeitschrift für Bildungsforschung}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Selbstwirksamkeitserwartungen zur methodischen Gestaltung eines gemeinschaftsorientierten und partizipativ-verfahrensorientierten Unterrichts: Entwicklung von Kurzskalen zur schulischen Demokratiebildung}}},
  doi          = {{10.1007/s35834-025-00522-4}},
  year         = {{2025}},
}

@article{54110,
  author       = {{Heise, Tillmann}},
  issn         = {{2195-0598}},
  journal      = {{Forum Interdisziplinäre Begriffsgeschichte }},
  number       = {{1}},
  pages        = {{43--57}},
  title        = {{{Umkämpfte Semantiken des ‚Europäischen‘ in der Weltanschauungsliteratur der Zwischenkriegszeit}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.13151/fib.2025.01.05}},
  volume       = {{13/14}},
  year         = {{2025}},
}

@article{62932,
  abstract     = {{Many previous studies on the conceptual function of metaphors have focused on their func-tion  of  highlighting  aspects  of  target  concepts.  From  the  beginning  of  this  research,  it  was knownthat conceptual metaphors also hide aspects of the target concept; however, this as-pect has been less studied. This study builds upon the idea that the hiding aspect of a specific metaphor should be identified in relation to other metaphors for the same concept. A method is presented to detail this relation based on the theory of semantic frames and the FrameNet resource to identify the hidden aspects and apply it to a corpus of 298 elicited metaphor texts on the target concept of understanding. The analysis revealed that certain conceptual aspects are consistently hidden by a majority of metaphors, pointing to patterns in conceptualization. Using  this  approach,  six  aspects  frequently  hidden  by  metaphors  were  identified:  Sociality, Transfer, Ownership, Perception, Foundation and Duration.}},
  author       = {{Porwol, Philip Fabian and Scharlau, Ingrid}},
  journal      = {{STUDIA NEOFILOLOGICZ: NEROZPRAWY JĘZYKOZNAWCZE (Modern Language Studies: Linguistic Essays)}},
  pages        = {{181--198}},
  publisher    = {{Uniwersytet Jana Długosza w Częstochowie}},
  title        = {{{What do metaphors of understanding hide?}}},
  volume       = {{XXI}},
  year         = {{2025}},
}

@inbook{59742,
  author       = {{Scharlau, Ingrid and Jenert, Tobias}},
  booktitle    = {{Psychologiedidaktik an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen: Ein Lehrbuch mit Unterrichtsmaterialien}},
  editor       = {{Scharlau, Ingrid and Bender, Elena and Patrzek, Justine and Schreiber, Christine}},
  isbn         = {{978-3-662-69480-0}},
  pages        = {{1--17}},
  publisher    = {{Springer Nature}},
  title        = {{{Didaktische Überlegungen in der Psychologie}}},
  year         = {{2025}},
}

@inproceedings{60846,
  author       = {{Büker, Petra and Göddertz, Nina and Glawe, Katrin and Reichenbach, Alexandra and Wagner, Melanie}},
  title        = {{{Videobasierte Lehr-Lern-Settings entwickeln: Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Kita als interdisziplinärer Lehr- und Lerngegenstand. Workshop am Tag der Lehre zum Thema: „Teaching for Future - Nachhaltige Lehre und Lehre über Nachhaltigkeit“. Universität Paderborn.}}},
  year         = {{2025}},
}

@inbook{62203,
  abstract     = {{<jats:title>Abstract</jats:title>
							<jats:p>This study investigates parents’ perspectives on
								the preferred onset of English education in Germany and potential
								explanatory factors drawing on a cross-sectional survey of 2,645
								parents from the EUBE project
										(<jats:italic>
                            <jats:underline>E</jats:underline>nglisch<jats:underline>u</jats:underline>nterrichts<jats:underline>b</jats:underline>eginn
									aus <jats:underline>E</jats:underline>lternsicht</jats:italic> / Parental
								perspectives on the onset of English Language Education). Results
								reveal that a significant majority of parents advocate for an early
								start in year 1 or 2 of primary school, generally aligning with
								their strong conviction of the importance of English, high
								educational aspirations and expectations, and their own (early)
								start of language education. The findings contribute to a deeper
								understanding of parental perspectives that have also shown to be
								related to multiple indicators of educational success in general and
								achievements in language learning in particular.</jats:p>}},
  author       = {{Rumlich, Dominik and Porsch, Raphaela}},
  booktitle    = {{Early language education in instructed contexts}},
  editor       = {{Frisch, Stefanie and Glaser, Karen}},
  isbn         = {{9789027223449}},
  pages        = {{286--305}},
  publisher    = {{John Benjamins Publishing Company}},
  title        = {{{Starting early or late? Parental perspectives on the onset of English language education at primary school in Germany}}},
  doi          = {{10.1075/lllt.62.13rum}},
  year         = {{2025}},
}

