@article{43023,
  author       = {{Wallmeier, Nadine and Gehrke, Gero and Reinhardt, Katrin and Sauermilch, Stephanie}},
  journal      = {{Niederdeutsches Wort}},
  pages        = {{117--163}},
  title        = {{{Sprechertypen in der Forschung und in der Exploration für den Dialektatlas Mittleres Westdeutschland}}},
  volume       = {{61/62}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{44166,
  author       = {{Niemann, Sven}},
  booktitle    = {{HipHop im 21. Jahrhundert}},
  editor       = {{Wilke, Thomas and Rappe, Michael}},
  pages        = {{267--288}},
  title        = {{{ INGRID – Das Informationssystem Graffiti in Deutschland}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.1007/978-3-658-36516-5}},
  year         = {{2022}},
}

@book{37348,
  editor       = {{Kämper, Heidrun and Schuster, Britt-Marie}},
  isbn         = {{9783847114604}},
  publisher    = {{V&R unipress}},
  title        = {{{Im Nationalsozialismus: Praktiken – Kommunikation – Diskurse. Teil 2}}},
  doi          = {{10.14220/9783737014601}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{32417,
  author       = {{Tönsing, Johanna}},
  booktitle    = {{Interpretationsverfahruen der germanistischen Literaturdidaktik und didaktische Referenzkonzepte}},
  editor       = {{Bernhardt, Sebastian and Hardtke, Thomas}},
  title        = {{{(K)eine kinderleichte Gattung:  Konsequenzen einer kulturwissenschaftlich informierten Märchendidaktik}}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{58332,
  author       = {{Schulte Eickholt, Swen}},
  booktitle    = {{Transkulturelle Wechselwirkungen durch Künste und Soziales: Iranische Diaspora in Europa und darüber hinaus}},
  editor       = {{Nowrousian, Shirin}},
  isbn         = {{978-3-8260-7652-7}},
  keywords     = {{Navid Kermani, Theater, Performance, Autofiktion, Dein Name}},
  pages        = {{171--182}},
  publisher    = {{Königshausen und Neumann}},
  title        = {{{Die Ta'ziyeh als poetisches Prinzip von Navid Kermanis Roman Dein Name}}},
  year         = {{2022}},
}

@misc{31506,
  author       = {{Elit, Stefan}},
  booktitle    = {{Arbitrium 40 }},
  pages        = {{60--63}},
  title        = {{{[Rezension zu:] Friedrich Gottlieb Klopstock: Handexemplar der „Oden“. Kritische Edition, hg. v. Marit Müller, Göttingen 2020 (edition Text 18)}}},
  doi          = {{DOI: 10.1515/arb-2022-0022}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{58452,
  author       = {{Schulte Eickholt, Swen and Lewandowski, Anna}},
  booktitle    = {{#MoodleKannMehr - als nur Distanzunterricht}},
  editor       = {{Kräwinkel, Tanja}},
  isbn         = {{978-3-967840-19-3}},
  pages        = {{341--344}},
  publisher    = {{Visual Books}},
  title        = {{{Digitale Märchenkiste. Studierende und Lehrer:innen zusammenbringen}}},
  year         = {{2022}},
}

@inproceedings{44158,
  author       = {{Müller, Inez}},
  booktitle    = {{Akten des XIV. Kongresses der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG) (Bd.4) - Jahrbuch für Internationale Germanistik - Beihefte}},
  editor       = {{Auteri, Laura  and Barrale, Natatsciaascia and Di Bella, Arianna}},
  isbn         = {{978034345705}},
  keywords     = {{postmemory, trauma, Holocaust, shame and guilt, islamic fundamentalism}},
  pages        = {{11}},
  publisher    = {{Peter Lang Verlag}},
  title        = {{{Transareales Gedenken an genozidale Geschichte in Analogie zum islamistischen Terror der Gegenwart in "Das Dorf" des algerischen Autors Boualem Sansal"}}},
  doi          = {{10.3726/b19958}},
  volume       = {{4}},
  year         = {{2022}},
}

@article{34071,
  abstract     = {{Zahlreiche Marken verstärken durch den Einsatz von entsprechenden Namen sowie gestalterischen Zusätzen potenziell Geschlechterstereotype. Dieses Modell sensibilisiert dafür und regt zu einer Auseinandersetzung an.}},
  author       = {{Dübbert, Alexander and Kuhnau, Alexander}},
  journal      = {{Praxis Deutsch}},
  pages        = {{32--37}},
  publisher    = {{Friedrich Verlag}},
  title        = {{{Langhaarmädchen und Seinz. Geschlechterstereotype in Markennamen entdecken}}},
  volume       = {{296}},
  year         = {{2022}},
}

@article{57916,
  author       = {{Ballweg, Sandra}},
  issn         = {{1479-0718}},
  journal      = {{International Journal of Multilingualism}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{251--268}},
  publisher    = {{Informa UK Limited}},
  title        = {{{Anticipating expectations. Family language policy and its orientation to the school system}}},
  doi          = {{10.1080/14790718.2022.2033756}},
  volume       = {{19}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{41930,
  author       = {{Topalović, Elvira and Uhl, Benjamin}},
  booktitle    = {{Grammatische Modellierung als Grundlage für sprachdidaktische Vermittlung. Linguistische Berichte (LB)}},
  editor       = {{Müller, Anja and Turgay, Katharina}},
  pages        = {{35 -- 48}},
  publisher    = {{Buske}},
  title        = {{{Das Stellungsfeldermodell im Deutschunterricht: Wie urteilen Lehrkräfte über ein grammatisches Modell? }}},
  year         = {{2022}},
}

@article{40971,
  author       = {{Topalović, Elvira}},
  issn         = {{2751-6792}},
  journal      = {{Didaktik Deutsch}},
  number       = {{52/53}},
  pages        = {{10 -- 15}},
  publisher    = {{University Library J. C. Senckenberg}},
  title        = {{{Wirklichkeit(en) konstruieren: Die Mediendidaktik Deutsch als Säule oder Fundament?}}},
  doi          = {{10.21248/dideu.100}},
  year         = {{2022}},
}

@proceedings{55135,
  editor       = {{Jonas, Kristina and Quinting, Jana and Gerhards, Lisa and Hüsgen, Anne and Rubi-Fessen, Ilona and Stenneken, Prisca and Rosenkranz, Anna}},
  title        = {{{Kommunikation – Sprache, Emotion, Kognition}}},
  year         = {{2022}},
}

@misc{57066,
  author       = {{Schuster, Britt-Marie}},
  title        = {{{Textmuster erfassen – sprachliche Muster identifizieren. Überlegungen zu einem Wechselverhältnis am Beispiel des Kommentierens. Vortrag im Rahmen des 27. Deutschen Germanistentags an der Universität Paderborn, 25.-28. September 2022}}},
  year         = {{2022}},
}

@misc{57068,
  abstract     = {{Eine der grundlegenden Funktionen von Zeitungstexten ist das Berichten über einen bestimmten
Sachverhalt oder ein Ereignis. Diese Berichtshandlungen werden dabei häufig von regelmäßig
wiederkehrenden Sprachhandlungen begleitet, die vor allem der Gewährleistung der Textsorte,
Sicherung von Kohärenz des Mediums, Reflektion von Glaubwürdigkeit/Verbürgtheit der Quellen
sowie der Aufforderung zur Meinungsbildung dienen. Diese Nebenprädikationen bleiben stets
erhalten, unabhängig von dem je aktuellen und sich ändernden Nachrichteninhalt.
Ausgehend von der Hypothese, dass für standardisierte Sprachhandlungen standardisierte
(formelhafte) sprachliche Realisierungen bestehen oder entwickelt werden, werden für das Korpus
Zeitungstexte (Teilkorpus „Manuelle Annotation“ vgl. https://www.uni-
paderborn.de/forschungsprojekte/tevo/projekt/korpora) diese Nebenprädikationen als mögliche
formelhafte Verbindungen manuell annotiert und auf lexikalische, grammatische und/oder
semantische Muster hin analysiert. Ziel dieses Vorgehens ist, musterhafte (komplexe) Strukturen zu
ermitteln und einer (teil-)automatisierten Annotation zuzuführen. Die Validierung der ermittelten
musterhaften Strukturen erfolgt anhand des Gesamtkorpus der im Projekt digitalisierten
Zeitungsausgaben.
Neben der Darstellung dieses Vorgehens und seiner Ergebnisse sollen anhand der aus dem
Gesamtkorpus gewonnenen Belege Entwicklungstendenzen aufgezeigt und in ihrem historischen
Kontext analysiert werden.}},
  author       = {{Thielert, Frauke and Georgi, Christopher}},
  title        = {{{Formelhafte Sprache in Pressetexten – Von der manuellen Annotation zur (teil-) automatisierten Erfassung komplexer Strukturen. Vortrag im Rahmen des t.evo-Workshops "Von der Oberfläche zum Muster" vom 22.–23.03.2022 in Paderborn}}},
  year         = {{2022}},
}

@misc{57067,
  author       = {{Thielert, Frauke}},
  title        = {{{Projektvorstellung im Rahmen der Veranstaltung "Forschungsorientierung im Master Linguistik" an der Universität Paderborn, Juni 2022}}},
  year         = {{2022}},
}

@phdthesis{57081,
  abstract     = {{Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, wie die protestantische Leichenpredigt und die erbauliche Prosaschrift des 17. Jahrhunderts als Textsorten beschrieben werden können. Inhaltlich begibt sich die Arbeit auf die Suche nach Merkmalen dieser erbaulichen Textsorten, die sich musterhaft an der Textoberfläche zeigen, aber Rückschlüsse auf die funktionale, thematische, soziale, stilistische und intertextuelle Dimension von Texten erlauben. Methodisch wird ein Mixed-Methods-Ansatz verfolgt, der quantitative Analysen und qualitative Auswertungen kombiniert. Muster, die automatisiert an der sprachlichen Oberfläche greifbar sind, werden in der Breite erhoben und statistisch ausgewertet. Die Arbeit stützt sich wesentlich auf theoretische Grundlagen der Textsortenlinguistik ebenso wie auf bereits vorhandene Forschungsergebnisse der historischen Linguistik zu den Mustern erbaulicher Textsorten. Die Untersuchungen erfolgen korpusvergleichend, sowohl in Bezug auf die betrachteten erbaulichen Textsorten als auch in Hinblick auf ein Referenzkorpus aus diversen Textsorten. Auf diese Weise können statistisch fundierte Ergebnisse auf breiter Korpusgrundlage gewonnen werden. Zugrunde liegen die Korpora des Deutschen Textarchivs. Die Arbeit versteht sich als Beitrag zu einer text- und korpuslinguistischen Methodik, um historische Textsorten in ihrer Musterhaftigkeit zu erschließen und diese Muster hinsichtlich ihrer kontextuellen Aussagekraft, ihrer Bewirkungsfunktionen und folglich kulturanalytisch einzuordnen. Mit der Erbauungsliteratur des 17. Jhs. wird ein Genre in den Blick genommen, das die Stärkung und Weisung der Christen und der christlichen Gemeinde zum Ziel hatte und damit einen festen Sitz im Leben aller gesellschaftlichen Schichten einnahm. Ihre Bedeutung für die Kultur- und Sprachgeschichte kann daher kaum überschätzt werden.}},
  author       = {{Haaf-Dumont, Susanne}},
  pages        = {{525}},
  publisher    = {{LibreCat University}},
  title        = {{{Die Musterhaftigkeit erbaulicher Textsorten des Deutschen: Eine quantitativ-qualitative Untersuchung der erbaulichen Prosaschrift und der evangelischen Leichenpredigt des 17. Jahrhunderts}}},
  doi          = {{10.17619/UNIPB/1-1989}},
  year         = {{2022}},
}

@article{34703,
  abstract     = {{<jats:p>One of the many purposes for which social robots are designed is education, and there have been many attempts to systematize their potential in this field. What these attempts have in common is the recognition that learning can be supported in a variety of ways because a learner can be engaged in different activities that foster learning. Up to now, three roles have been proposed when designing these activities for robots: as a teacher or tutor, a learning peer, or a novice. Current research proposes that deciding in favor of one role over another depends on the content or preferred pedagogical form. However, the design of activities changes not only the content of learning, but also the nature of a human–robot social relationship. This is particularly important in language acquisition, which has been recognized as a social endeavor. The following review aims to specify the differences in human–robot social relationships when children learn language through interacting with a social robot. After proposing categories for comparing these different relationships, we review established and more specific, innovative roles that a robot can play in language-learning scenarios. This follows <jats:xref>Mead’s (1946)</jats:xref> theoretical approach proposing that social roles are performed in interactive acts. These acts are crucial for learning, because not only can they shape the social environment of learning but also engage the learner to different degrees. We specify the degree of engagement by referring to <jats:xref>Chi’s (2009)</jats:xref> progression of learning activities that range from active, constructive, toward interactive with the latter fostering deeper learning. Taken together, this approach enables us to compare and evaluate different human–robot social relationships that arise when applying a robot in a particular social role.</jats:p>}},
  author       = {{Rohlfing, Katharina and Altvater-Mackensen, Nicole and Caruana, Nathan and van den Berghe, Rianne and Bruno, Barbara and Tolksdorf, Nils Frederik and Hanulíková, Adriana}},
  issn         = {{2296-9144}},
  journal      = {{Frontiers in Robotics and AI}},
  keywords     = {{Artificial Intelligence, Computer Science Applications}},
  publisher    = {{Frontiers Media SA}},
  title        = {{{Social/dialogical roles of social robots in supporting children’s learning of language and literacy—A review and analysis of innovative roles}}},
  doi          = {{10.3389/frobt.2022.971749}},
  volume       = {{9}},
  year         = {{2022}},
}

@inproceedings{30952,
  abstract     = {{In child-robot interaction research, many studies pursue the goal to support children's language development. While research in human-human interaction suggests that changing human partners during children's language learning can reduce their recall performance of the learning content, little is known whether a change in social robots as interaction partners influence children's learning in the same way. In this paper, we present findings from a word learning study, in which we changed the robotic partner for one group of children while the other group interacted with the same robot. Contrary to work with human social partners, we found that children did not retrieve words differently when interacting with different humanoid robots as their social interaction partners.}},
  author       = {{Tolksdorf, Nils Frederik and Hönemann, Dirk and Viertel, Franziska E. and Rohlfing, Katharina}},
  booktitle    = {{Proceedings of the 2022 ACM/IEEE International Conference on Human-Robot Interaction}},
  location     = {{Sapporo Hokkaido, Japan}},
  pages        = {{1069--1074}},
  title        = {{{Who is that?!  Does  Changing  the  Robot  as  a Learning  Companion  Impact  Preschoolers’Language Learning?}}},
  doi          = {{10.5555/3523760.3523937}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{58709,
  abstract     = {{Within the context of recent discussions of the performative nature of values, this article argues that literature is especially suited to showing the process of negotiating values. Selim Özdoğan's novel Wo noch Licht brennt portrays the clash of traditional and modern values against a complex intracultural backdrop of late-20th-century Turkey in which the central conflicts are framed by the pressure of a globalized economy on rural communities. The article uses the example of Özdoğan's novel to argue that, in order to take part in the international negotiation of values, literary analyses must investigate how values are portrayed within literary texts.}},
  author       = {{Schulte Eickholt, Swen}},
  booktitle    = {{Jahrbuch Türkisch-Deutsche Studien 2020: Wertorientierungen}},
  editor       = {{Hofmann, Michael and Özil, Seyda and Dayoglu-Yücel, Yasemin}},
  isbn         = {{978-3-86395-541-0}},
  keywords     = {{Selim Özdogan, Werte, interkulturelle Germanistik, Gegenwartsliteratur, Transkulturalität, Interkulturalität, deutsch-türkische Literatur}},
  publisher    = {{V&R Unipress}},
  title        = {{{»Werteorientierung« als Grundlage interkultureller Literaturwissenschaft am Beispiel Selim Özdoğans}}},
  doi          = {{10.17875/gup2022-1929}},
  year         = {{2022}},
}

