@misc{54235,
  author       = {{Süßmann, Johannes}},
  title        = {{{Religion und Freiheit}}},
  year         = {{2024}},
}

@article{36466,
  author       = {{Becker, Rieke}},
  journal      = {{Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften. Themenband „New Diplomatic History“}},
  keywords     = {{New Diplomatic History, Neue Diplomatiegeschichte}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{28–48}},
  title        = {{{Hilfst du mir, so hilfst du dir. Diplomatische Überzeugungsstrategien der Regentin Christine Charlotte von Ostfriesland gegenüber Kaiser Leopold I. im 17. Jahrhundert}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.25365/oezg-2024-35-2-2}},
  volume       = {{35}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{57404,
  author       = {{Huybrechts, Yves}},
  booktitle    = {{Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen}},
  issn         = {{0003-8970}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{472--475}},
  title        = {{{André Thouin: Voyage dans la Belgique et la Hollande (1794-1795). Éd. critique par Madeleine van Strien-Chardonneau / Kees van Strien. Paris: Classiques Garnier 2018 (Correspondances et mémoires, 28). 387 }}},
  volume       = {{261}},
  year         = {{2024}},
}

@inbook{57534,
  author       = {{Becker, Rieke and Lauert, Markus}},
  booktitle    = {{Politiken der Unhöflichkeit. Gelehrtenstreit vom 17. bis zum 20. Jahrhundert. Geschenkschrift für Johannes Süßmann}},
  editor       = {{Becker, Rieke and Lauert, Markus}},
  pages        = {{5–19}},
  title        = {{{Einleitung}}},
  doi          = {{10.17619/UNIPB/1-2124}},
  year         = {{2024}},
}

@inbook{57388,
  author       = {{Becker, Rieke}},
  booktitle    = {{Politiken der Unhöflichkeit. Gelehrtenstreit vom 17. bis zum 20. Jahrhundert. Geschenkschrift für Johannes Süßmann}},
  editor       = {{Becker, Rieke and Lauert, Markus}},
  pages        = {{84–108}},
  title        = {{{„Der Löwe kümmert sich nicht um das Gebell des Hündchens.“ Eine unhöfliche Flugschrift im Konflikt um die Regentschaft Ostfrieslands (1666/67)}}},
  doi          = {{10.17619/UNIPB/1-2124}},
  year         = {{2024}},
}

@book{57387,
  abstract     = {{Der Sammelband begreift Unhöflichkeit als eine sinnhafte Kommunikationsform, die in gezielten, zweckorientierten Verstößen gegen Regeln und Erwartungshaltungen besteht. Unhöflichkeit hat das Potenzial, Aufmerksamkeit zu erzeugen und Handlungsspielräume zu eröffnen. Gerade in Gelehrtenkreisen war sie über Jahrhunderte hinweg ein gern genutztes Kommunikationsmittel in Konflikten. Häufig wurde Unhöflichkeit vor einem Publikum zur Schau gestellt und hatte dann immer auch einen Unterhaltungswert. Die Aufsätze des Sammelbandes nehmen diese Funktionen von Unhöflichkeit in exemplarischen Fallstudien in den Blick, die einen Zeitraum vom 17. bis zum 20. Jahrhundert abdecken.}},
  editor       = {{Becker, Rieke and Lauert, Markus}},
  keywords     = {{Höflichkeitsforschung, Höflichkeit, Unhöflichkeit, Gelehrtenstreit}},
  title        = {{{Politiken der Unhöflichkeit. Gelehrtenstreit vom 17. bis zum 20. Jahrhundert. Geschenkschrift für Johannes Süßmann}}},
  doi          = {{10.17619/UNIPB/1-2124}},
  year         = {{2024}},
}

@article{51363,
  author       = {{Huybrechts, Yves and Schmitz, Sabine}},
  issn         = {{2211-2898}},
  journal      = {{bmgn — Low Countries Historical Review}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{59--76}},
  publisher    = {{Royal Netherlands Historical Society}},
  title        = {{{Het verhaal van Vlaanderen. Analyse van het mediaformat en het geschiedverhaal}}},
  doi          = {{10.51769/bmgn-lchr.15333}},
  volume       = {{139}},
  year         = {{2024}},
}

@article{57243,
  author       = {{Huybrechts, Yves}},
  journal      = {{Rhein-Maas (Erinnerungskultur – Vielfalt der Perspektiven)}},
  pages        = {{67--87}},
  title        = {{{Das kollektive Gedächtnis im Kanon Flanderns – ein artifizielles und isoliertes Geschichtsbild?}}},
  doi          = {{DOI 10.17438/978-3-402-26347-1}},
  volume       = {{13}},
  year         = {{2024}},
}

@article{57593,
  abstract     = {{Between Dethematizing and Demonetisation: The Holocaust in depictions of National-Socialism and World War Two on YouTube – In September 2018, an ambitious 
and highly noteworthy project for the construction and distribution of a broad-reaching portrayal of 20th-century violence in the digital age was launched: the YouTube 
channel World War Two (WW2). Their mission was to present the experiences of 
those who lived through the war in a radically objective, apolitical, and detailed 
manner. The main series, sharing the same title as the channel, focused on military 
events, while another series titled War Against Humanity (WAH) would address 
war crimes, human rights abuses, the mass murder of civilians and prisoners of 
war, Nazi euthanasia crimes, and the Holocaust. This division of the narrative into 
a military history (main series) and a separate history of war crimes and the Holocaust (side series) raises important questions about the conditions, opportunities, 
and limitations that YouTube’s media and economic structures impose on the portrayal of war, mass violence, and genocide. The paper also examines how these 
structures influence the narrative and shape the presented historical image, and 
what consequences arise for the depiction of war and history from an academic perspective. Lastly, it explores the reasons behind this narrative split: whether it was 
a deliberate decision to systematically differentiate the storytelling or a strategic 
move shaped by YouTube’s media and economic constraints. The question arises: 
to what extent can historical education on digital platforms like YouTube, driven 
by the need for content monetization, still align closely with academic standards?}},
  author       = {{Quast, Julia}},
  journal      = {{Zeitschrift für Genozidforschung}},
  keywords     = {{Zweiter Weltkrieg, Holocaust, Geschichtsbild, Public History, Social Media, YouTube, Erinnerungskultur}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{264--291}},
  publisher    = {{Velbrück }},
  title        = {{{Zwischen Dethematisierung und Demonetarisierung  Der Holocaust in Darstellungen von NS  und Zweitem Weltkrieg auf YouTube}}},
  volume       = {{22}},
  year         = {{2024}},
}

@article{60662,
  abstract     = {{Vor langer Zeit, im 17. und im 18. Jahrhundert, tobte innerhalb der Strukturen der Katholischen Kirche in West-Europa einen Kampf um die deutung und den Umgang mit der göttlichen Gnade sowie dem Sündenbegriff. Dieser Kampf hatte viele Auslöser, aber keiner war so umstritten wie die Bewegung mit dem Namen "Jansenismus". Heute ist sie beinahe der Vergessenheit anheimgefallen, aber lange Zeit hatte sie (und die Bekämpfung dieser Bewegung) einen deutlichen Einfluss auf "Staat und Kirche". War es aber eine Bewegung? Und gegen wen richtete sie sich? Warum wurde sie so heftig bekämpft? In diesem Beitrag geht es um diese Fragen, aber vor allem um den vergessenen Geburtsorts dieser Bewegung: in Löwen, einer Stadt im heutigen Flandern.}},
  author       = {{Huybrechts, Yves and Resch, Pauline}},
  journal      = {{BelgienNet}},
  publisher    = {{Belgienzentrum, UPB}},
  title        = {{{ „Flandern“ und der Jansenismus. Eine Hotspot inmitten der Repression?}}},
  year         = {{2024}},
}

@inproceedings{60669,
  author       = {{Huybrechts, Yves}},
  location     = {{Düsseldorf}},
  title        = {{{Das Geflecht der Zollpolitik in den Spanischen Niederlanden.  Die Wirtschaftskonferenz von 1699 am Brüsseler Hof}}},
  year         = {{2024}},
}

@inproceedings{60668,
  author       = {{Huybrechts, Yves}},
  location     = {{Maastricht}},
  title        = {{{BelgienNet en BeNeLuxNet – de geschiedenis van de Benelux voor een Duits publiek op het internet}}},
  year         = {{2024}},
}

@inproceedings{56840,
  author       = {{Schmitt, Martin}},
  keywords     = {{Digitalisierung, Digitalgeschichte, Umweltgeschichte, Anthropozän, Computer, Rechenzentrum, Digital History}},
  title        = {{{Digitalisierung und Umwelt – eine verflochtene Digitalgeschichte der Gegenwart im Angesicht des Klimawandels}}},
  year         = {{2024}},
}

@inbook{52511,
  abstract     = {{Sind „soziale Medien“ überhaupt ein Thema für die Geschichtswissenschaft? Ja, denn die längere Geschichte der Digitalisierung, in der die „sozialen Medien“ einzuordnen sind, zählt bereits über 80 Jahre. Konrad Zuse und andere Ingenieure entwickelten seit 1941 die ersten Digitalcomputer, Unternehmer*innen, Wissenschaftler*innen und Staatenlenker*innen setzten diese seit den 1950er Jahren für ihre Zwecke ein, die Zivilgesellschaft adaptierte sie in den darauffolgenden Dekaden – all das prägte die sozio-digitale Landschaft der späteren „sozialen Medien“. Als unmittelbar „nach dem Boom“ etwa um 1970 zahlreiche Industriegesellschaften einen strukturellen Wandel in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik durchlebten, war eine Antwort darauf die vermehrte Digitalisierung und Vernetzung. Daraus entwickelte sich die 1990er Jahre als markante Dekade von World Wide Web, Google und Chatdiensten. Die Entwicklung der „sozialen Medien“ ist also unter anderem in eine ökonomische und gesellschaftliche Entwicklung der Aufmerksamkeitsökonomie und in die längeren Veränderungen von Wirtschafts- und Gesellschaftsordnungen der Ausdifferenzierung und partiellen Individualisierung seit den 1960er Jahren einzuordnen. Dadurch lässt sich besser verstehen, welche Prämissen ihnen zugrunde lagen, welche Möglichkeitsräume und Probleme sich daraus ergaben und warum sie die heutige Öffentlichkeit in einer bestimmten Art und Weise dominieren – ohne sie jedoch zu determinieren.}},
  author       = {{Schmitt, Martin}},
  booktitle    = {{Soziale Medien – wie sie wurden, was sie sind }},
  keywords     = {{Digitalgeschichte, Soziale Medien, Technikgeschichte, World Wide Web, Digitalisierung}},
  publisher    = {{Bundeszentrale für politische Bildung}},
  title        = {{{Die Vorgeschichte der „sozialen Medien“. Über die Träume digitaler Vergemeinschaftung und freier Kommunikation}}},
  year         = {{2024}},
}

@inbook{55635,
  author       = {{Hartung, Olaf}},
  booktitle    = {{Geschichtskulturen im digitalen Wandel?}},
  editor       = {{Hartung, Olaf and Krebs, Alexandra and Meyer-Hamme, Johannes}},
  isbn         = {{978-3-7344-1629-3}},
  issn         = {{1435-7658}},
  pages        = {{9--32}},
  publisher    = {{Wochenschau Verlag}},
  title        = {{{Geschichtskulturen im digitalen Wandel? – Zu den Gründen und Zielen dieses Bandes}}},
  year         = {{2024}},
}

@inbook{50073,
  author       = {{Hartung, Olaf}},
  booktitle    = {{Geschichtskulturen im digitalen Wandel?}},
  editor       = {{Hartung, Olaf and Krebs, Alexandra and Meyer-Hamme, Johannes}},
  isbn         = {{978-3-7344-1629-3}},
  issn         = {{1435-7658}},
  pages        = {{152--155}},
  publisher    = {{Wochenschau Verlag}},
  title        = {{{Historisches Lernen in einer ‚(Geschichts-)Kultur der Digitalität‘?}}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{51624,
  author       = {{Staffel, Florian}},
  booktitle    = {{Sehepunkte}},
  number       = {{2}},
  title        = {{{Christian Marx: Wegbereiter der Globalisierung. Multinationale Unternehmen der westeuropäischen Chemieindustrie in der Zeit nach dem Boom (1960er-2000er Jahre) (= Nach dem Boom), Göttingen 2023.}}},
  volume       = {{24}},
  year         = {{2024}},
}

@book{65055,
  editor       = {{Hartung, Olaf and Meyer-Hamme, Johannes and Krebs, Alexandra}},
  title        = {{{Geschichtskulturen im digitalen Wandel?}}},
  year         = {{2024}},
}

@book{34544,
  abstract     = {{Tax evasion, tax avoidance and tax resistance are widespread phenomena in political, economic, social and fiscal history from antiquity through medieval, early modern and modern times. Histories of Tax Evasion, Avoidance and Resistance shows how different groups and individuals around the globe have succeeded or failed in not paying their due taxes, whether in kind or in cash, on their properties or on their crops.

It analyses how, throughout history, wealthy and poor taxpayers have tried to avoid or reduce their tax burden by negotiating with tax authorities, through practices of legal or illegal tax evasion, by filing lawsuits, seeking armed resistance or by migration, and how state authorities have dealt with such acts of claim making, defiance, open resistance or elusion. It fills an important research gap in tax history, addressing questions of tax morale and fairness, and how social and political inequality was negotiated through taxation. It gives rich insights into the development of citizen-state relationships throughout the course of history. The book comprises case studies from Ancient Athens, Roman Egypt, Medieval Europe, Early Modern Mexico, the Ottoman Empire, Nigeria under British colonial rule, the United Kingdom of the early 20th century, Greece during the Second World War, as well as West Germany, Switzerland, Sweden and the United States in the 20th century, including transnational entanglements in the world of late-modern offshore finance and taxation. The authors are experts in fiscal, economic, financial, legal, social and/or cultural history.
The book is intended for students, researchers and scholars of economic and financial history, social and world history and political economy.
The Open Access version of this book, available at www.taylorfrancis.com, has been made available under a Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 license.}},
  author       = {{Schönhärl, Korinna and Hürlimann, Gisela and Rohde, Dorothea}},
  isbn         = {{9781003333197}},
  keywords     = {{Tax History, Financial History}},
  publisher    = {{Routledge}},
  title        = {{{Histories of Tax Evasion, Avoidance and Resistance}}},
  doi          = {{10.4324/9781003333197}},
  year         = {{2023}},
}

@inbook{34546,
  abstract     = {{Jean Bodin's list on how the absolutist monarchical state could raise its revenue ranked taxation only in seventh place. From a modern legal perspective, taxes are compulsory transfers of resources that households and enterprises pay to one or several government bodies without receiving an individual, specific benefit in return. Historians have dealt with not paying taxes in various contexts, such as analysing tax resistance and tax resistance movements in history. Tax law is best understood as an outcome of long-term, often conflictual, negotiations and as an expression of specific political mentalities and ideologies. As a consequence, tax law and sometimes even the tax juridical system have a strongly politicised character. Loopholes in tax legislation that enable or facilitate avoidance or evasion can thus be regarded as a result of the interest-driven politics of parliamentary majorities, as the success of concerted lobby pressure.}},
  author       = {{Schönhärl, Korinna and Hürlimann, Gisela and Rohde, Dorothea}},
  booktitle    = {{Histories of Tax Evasion, Avoidance and Resistance }},
  editor       = {{Schönhärl, Korinna and Hürlimann, Gisela and Rohde, Dorothea}},
  pages        = {{1--15}},
  publisher    = {{Routledge}},
  title        = {{{ The Ability and Intention of Not Paying Taxes in History. Some Introductory Observations}}},
  doi          = {{10.4324/9781003333197}},
  year         = {{2023}},
}

