@inbook{41742,
  author       = {{Tumat, Antje}},
  booktitle    = {{Bericht über den Kongress Der junge Mozart: 1756-1780, Philologie – Analyse – Rezeption}},
  editor       = {{Bey, Henning and Senigl, Johanna }},
  pages        = {{265--277}},
  publisher    = {{Bärenreiter}},
  title        = {{{Mozart und die Schauspielmusik}}},
  year         = {{2008}},
}

@misc{41756,
  author       = {{Tumat, Antje}},
  booktitle    = {{Killy Literaturlexikon. Autoren und Werke des deutschsprachigen Kulturraumes.}},
  editor       = {{Kühlmann, Wilhelm }},
  isbn         = {{978-3534268337}},
  pages        = {{456‑457}},
  publisher    = {{Wissenschaftliche Buchgesellschaft}},
  title        = {{{Alban Berg}}},
  doi          = {{10.1515/arb-2013-0035}},
  volume       = {{1}},
  year         = {{2008}},
}

@inbook{49969,
  author       = {{Münzmay, Andreas}},
  booktitle    = {{Missverständnis / Malentendu: Kultur zwischen Kommunikation und Störung. Actes du colloque GIRAF/IFFD Köln 2007}},
  editor       = {{Kellerer, Sidonie and Nierhoff - Fassbender, Astrid and Theofilakis, Fabien}},
  pages        = {{225 -- 241}},
  publisher    = {{Königshausen und Neumann}},
  title        = {{{,That Mysterious Rag‘. Wie Erik Satie in ‚Parade‘ das merkwürdige Verhältnis zwischen Theater und Wirklichkeit komponiert}}},
  volume       = {{4}},
  year         = {{2008}},
}

@inbook{49971,
  abstract     = {{Discusses the musical implications which Scribe's vaudeville texts imposed on their respective arrangers, for instance the specification of the timbre, but also the dramaturgical use of elements of theater music (dances, celebratory choruses, framing and accompanying instrumental music.) Scribe's vaudeville texts written between 1823 and 1828, for which the specific musical realizations (for example by Heudier and Pierre-Louis Hus-Desforges, the music directors of the Théâtre du Gymnase-Dramatique) survive in French archives, are examined. Scribe's traditional classification as opera author reveals many intergeneric reciprocal effects. The 'minor genre' of vaudeville did not consistently serve - as has previously been assumed by scholars - as an experimental realm for opera, more often the reverse was true: Scribe only used new musical-dramatic techniques of (for example, the 'piéce bien faite') for vaudeville when they had been tried out in opera. [RILM Abstracts of Music Literature] }},
  author       = {{Münzmay, Andreas}},
  booktitle    = {{Eugène Scribe und das europäische Musiktheater}},
  editor       = {{Werr, Sebastian}},
  isbn         = {{3-8258-0967-6}},
  pages        = {{20 -- 45}},
  publisher    = {{Lit}},
  title        = {{{Amours, Mariages und andere Experimente. Die Musikdramaturgie von Scribes Vaudevilles im Kontext seiner Librettistik}}},
  volume       = {{6}},
  year         = {{2007}},
}

@article{55819,
  author       = {{Kepper, Johannes and Röwenstrunk, Daniel}},
  journal      = {{Forum Musikbibliothek}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{36–49}},
  title        = {{{Das Edirom-Projekt. Werkzeuge für digitale Formen wissenschaftlich-kritischer Musikeditionen}}},
  volume       = {{28}},
  year         = {{2007}},
}

@misc{37881,
  author       = {{Grotjahn, Rebecca}},
  booktitle    = {{Enzyklopädie der Neuzeit Bd. 6}},
  editor       = {{Jaeger, Friedrich}},
  publisher    = {{Brill}},
  title        = {{{Kastrat}}},
  year         = {{2007}},
}

@inbook{40432,
  author       = {{Grotjahn, Rebecca}},
  booktitle    = {{Mozart im Blick: Inszenierungen, Bilder und Diskurse}},
  editor       = {{Kreutziger-Herr, Annette}},
  isbn         = {{978-3412200039}},
  pages        = {{194–208}},
  publisher    = {{Böhlau}},
  title        = {{{Paminas Einweihung. Menschenbild und Geschlechterverhältnisse in der Zauberflöte}}},
  volume       = {{4}},
  year         = {{2007}},
}

@article{40436,
  author       = {{Grotjahn, Rebecca}},
  journal      = {{ad notam. Jahrbuch der Hochschule für Musik Detmold}},
  number       = {{6 | 7}},
  pages        = {{18–27}},
  title        = {{{Krisenjahre eines Komponisten: Brahms in Detmold 1857–1859}}},
  year         = {{2007}},
}

@inbook{41746,
  abstract     = {{Die Dichtung der sogenannten „Heidelberger Romantik“ entfaltete ihre geistesgeschichtliche Wirkung in hohem Maße durch ihre musikalische Rezeption. Die Volksliedsammlung Des Knaben Wunderhorn 2 wurde von Achim von Arnim und Clemens Brentano ohne Notenbeigabe herausgegeben; bis ins 20. Jahrhundert reizten ihre Texte immer wieder zu Kompositionen, von denen die Wunderhorn-Lieder Gustav Mahlers heute die Bekanntesten sind.3 Die inhaltliche Heterogenität der Sammlung spiegelt sich in der Geschichte ihrer Vertonungen: Die verschiedenen Texte tragen einerseits Angebote zur kollektiven Identifikation, beispielsweise im nationalen Sinne, in sich. Gleichzeitig vermögen sie andererseits ein solches kollektives Identifikationsangebot zu durchkreuzen, indem sie das Leiden an der Außenseiterrolle — etwa in der Person eines Fahnenflüchtlings4 — thematisieren, wie in den von Gustav Mahler gewählten, zumeist von starker Gebrochenheit getragenen Liedern. Die Gestalt der Texte in der Sammlung sollte nach der Bearbeitung durch die beiden Herausgeber dem entsprechen, was sie unter „Volkston“ verstanden.5 Dieser „Ton“ der Texte wurde wiederum in der Folgezeit als verbürgter Volkston rezipiert. Er beeinflusste Dichter wie Joseph von Eichendorff, dessen Lyrik von der Wunderhorn-Sammlung inspiriert wurde.6 Das Heidelberger Jahr 1807/08, in dem dieser die Liedsammlung kennenlernte, war für Eichendorff „eines der entscheidendsten seines Lebens“.7 Die literarische Rezeption der Wunderhorn-Texte in seiner Lyrik fand wiederum ihrerseits in unzähligen Vertonungen musikalischen Widerhall, so etwa in Robert Schumanns Liederkreis op. 39.8}},
  author       = {{Tumat, Antje}},
  booktitle    = {{200 Jahre Heidelberger Romantik}},
  editor       = {{Strack, Friedrich}},
  isbn         = {{978-3-540-75233-2}},
  pages        = {{161‑182}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{„In diesem Schein des Bekannten liegt das ganze Geheimniß des Volkstons“ – Die Dichtung der Heidelberger Romantik in der Musik}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-540-75234-9_9}},
  volume       = {{51}},
  year         = {{2007}},
}

@inbook{41744,
  author       = {{Tumat, Antje}},
  booktitle    = {{Zwischen bürgerlicher Kultur und Akademie. Zur Professionalisierung der Musikausbildung in Stuttgart seit 1857}},
  editor       = {{Kremer, Joachim and Schmidt, Dörte}},
  pages        = {{330--343}},
  publisher    = {{Edition Argus}},
  title        = {{{Von Sängern und Schauspielern: Die Angliederung der darstellenden Künste an das Konservatorium}}},
  volume       = {{2}},
  year         = {{2007}},
}

@inbook{40441,
  author       = {{Grotjahn, Rebecca}},
  booktitle    = {{Zwischen bürgerlicher Kultur und Akademie. Zur Professionalisierung der Musikausbildung in Stuttgart seit 1857}},
  editor       = {{Kremer, Joachim  and Schmidt, Dörte }},
  pages        = {{147–165}},
  publisher    = {{Edition Argus}},
  title        = {{{Das Konservatorium und die weibliche Bildung}}},
  volume       = {{2}},
  year         = {{2007}},
}

@inbook{41745,
  author       = {{Tumat, Antje}},
  booktitle    = {{Mozarts Opern. Teilband 1}},
  editor       = {{Borchmeyer, Dieter and Gruber , Gernot }},
  isbn         = {{978–3–89007–463–4}},
  pages        = {{501‑512}},
  publisher    = {{Laaber-Verlag}},
  title        = {{{Die Schauspielmusik „Thamos, König in Ägypten“}}},
  volume       = {{3}},
  year         = {{2007}},
}

@inbook{41743,
  author       = {{Tumat, Antje}},
  booktitle    = {{150 Jahre Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart}},
  pages        = {{24--26}},
  publisher    = {{Staatsanzeiger-Verlag}},
  title        = {{{„ … daß Ihre dienstlichen Funktionen beim hiesigen Hoftheater durch dieses Nebenamt keinerlei Beeinträchtigung erleiden“ – Künstler des Königlichen Hoftheaters als Lehrende am Konservatorium}}},
  year         = {{2007}},
}

@book{43078,
  abstract     = {{Brennende Scheiterhaufen, Ketzerverfolgungen und verbotene Bücher – das gehört im landläufigen Bewusstsein zur Inquisition. Doch wie sieht es mit der historischen Wirklichkeit aus? In einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten, groß angelegten Forschungsprojekt wird eine Aufarbeitung der Geschichte der Buchzensur von Römischer Inquisition und Indexkongregation (1542 bis 1966) angegangen. Durch fundierte Archivstudien sowie durch akribische Detailarbeit gelingt es erstmals, die konkrete Arbeit beider Kongregationen zu dokumentieren. 2005 wurden die Bände für den Zeitraum 1814 bis 1917 präsentiert. Nun liegen für die Zeit von 1701 bis 1813 sechs weitere Bände vor. Alle in Rom verhandelten Bücher, egal aus welchem Wissens- und Wissenschaftsbereich, alle Gutachter und alle Urteile zur Buchzensur werden in einem interdisziplinär nutzbaren und international ausgerichteten Grundlagenwerk zugänglich gemacht. Einen Schlüssel zu den fünf Bänden liefert der Registerband. Er stellt die Verbindung zwischen den drei Säulen der Grundlagenforschung her. Die wichtigsten Informationen aus Systematischen Repertorium, Prosopographie und Bandi-Edition findet man hier in übersichtlicher Form zusammengefasst: Sitzungsdaten und verhandelte Werke, Zensoren und ihre Zensuren, Verbotsplakate und Archiv-Signaturen. Der Benutzer kann mit einem Blick erkennen, wer sich etwa mit welchem Buch beschäftigt hat oder wie vielfältig die Gutachtertätigkeit einer bestimmten Person war. Mit diesem wichtigen Hilfsmittel wird die Geschichte von Inquisition und Indexkongregation im 18. Jahrhundert erschlossen und für die weitere Forschung fruchtbar gemacht. }},
  editor       = {{Wolf, Hubert and Höink, Dominik}},
  isbn         = {{9783506768360}},
  pages        = {{381}},
  publisher    = {{Brill | Schöningh}},
  title        = {{{Register 1701-1813}}},
  doi          = {{10.30965/9783657768363}},
  year         = {{2007}},
}

@article{43127,
  abstract     = {{Einen exzeptionellen Sonderfall eines Inquisitionsverfahrens im Rom des 19. Jahrhunderts stellt die Verhandlung von Giuseppe Verdis "Don Carlo" dar. Auf der Grundlage der Akten aus dem Archiv der Glaubenskongregation wird das Verfahren nachgezeichnet und in einem editorischen Anhang das Gutachten dargeboten. Ersichtlich wird an diesem Verfahren eine Facette des kirchlichen Umgangs mit liberalen Ideen zur Zeit Pius IX.}},
  author       = {{Höink, Dominik}},
  issn         = {{0027-4801}},
  journal      = {{Die Musikforschung}},
  keywords     = {{Music}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{362--377}},
  publisher    = {{Sachsische Landesbibliothek, Staats- und Universitatsbibliothek Dresden}},
  title        = {{{Zensurverfahren gegen Giuseppe Verdis "Don Carlo" vor der Römischen Inquisition}}},
  doi          = {{10.52412/mf.2007.h4.552}},
  volume       = {{60}},
  year         = {{2007}},
}

@misc{37865,
  author       = {{Grotjahn, Rebecca}},
  booktitle    = {{Die Musik in Geschichte und Gegenwart. Bd. 15}},
  editor       = {{Finscher, Ludwig}},
  publisher    = {{Bärenreiter/Metzler}},
  title        = {{{Sontag, Contessa Rossi, Gräfin von Lauenstein, Henriette}}},
  year         = {{2006}},
}

@misc{37863,
  author       = {{Grotjahn, Rebecca}},
  booktitle    = {{Die Musik in Geschichte und Gegenwart. Bd. 15}},
  editor       = {{Finscher, Ludwig}},
  publisher    = {{Bärenreiter/Metzler}},
  title        = {{{Schröder-Devrient, Wilhelmine}}},
  year         = {{2006}},
}

@misc{37870,
  author       = {{Grotjahn, Rebecca}},
  booktitle    = {{Die Musik in Geschichte und Gegenwart. Bd. 16}},
  editor       = {{Finscher, Ludwig}},
  publisher    = {{Bärenreiter/Metzler}},
  title        = {{{Unger, Caroline}}},
  year         = {{2006}},
}

@misc{37869,
  author       = {{Grotjahn, Rebecca}},
  booktitle    = {{Die Musik in Geschichte und Gegenwart. Bd. 15}},
  editor       = {{Finscher, Ludwig}},
  publisher    = {{Bärenreiter/Metzler}},
  title        = {{{Spies, Hermine}}},
  year         = {{2006}},
}

@book{37889,
  abstract     = {{Dieser Sammelband präsentiert die Vorträge und Arbeitsprotokolle eines internationalen Symposiums, das im Mai 2004 am Sophie Drinker Institut Bremen stattfand. Nicht nur werden die Werke der Komponistin, Pianistin, Lehrerin und Gelehrten gewürdigt, sondern es entsteht in einzelnen Untersuchungen auch ein Bild der Pariser Musikkultur des 19. Jahrhunderts mit ihrer spezifischen Rezeption musikalischer Klassik und der beginnenden Herausbildung eines Kanons historischer Musikwerke. Nicht zufällig ist Louise Farrenc auch die Herausgeberin einer erstaunlich umfangreichen und hervorragend edierten Quellensammlung von Klavierwerken des 16.(!) bis 19. Jahrhunderts. }},
  editor       = {{Grotjahn, Rebecca and Heitmann, Christin}},
  isbn         = {{9783814209647 }},
  pages        = {{280}},
  publisher    = {{BIS-Verlag}},
  title        = {{{Louise Farrenc und die Klassik-Rezeption in Frankreich}}},
  volume       = {{2}},
  year         = {{2006}},
}

