[{"page":"271-299","citation":{"ama":"Schulte Eickholt S. Fiktionale Wirklichkeiten oder wirkliche Fiktionen? Orhan Pamuks Museum der Unschuld als transmedialer Lernort. In: Bernhardt S, ed. <i>Literaturausstellungen und Vermittlung. Transdisziplinäre Perspektiven</i>. Vol Band 14. Literatur – Medien – Didaktik. ; 2025:271-299.","chicago":"Schulte Eickholt, Swen. “Fiktionale Wirklichkeiten oder wirkliche Fiktionen? Orhan Pamuks Museum der Unschuld als transmedialer Lernort.” In <i>Literaturausstellungen und Vermittlung. Transdisziplinäre Perspektiven</i>, edited by Sebastian  Bernhardt, Band 14:271–99. Literatur – Medien – Didaktik. Frank &#38; Timme, 2025.","ieee":"S. Schulte Eickholt, “Fiktionale Wirklichkeiten oder wirkliche Fiktionen? Orhan Pamuks Museum der Unschuld als transmedialer Lernort,” in <i>Literaturausstellungen und Vermittlung. Transdisziplinäre Perspektiven</i>, vol. Band 14, S. Bernhardt, Ed. Frank &#38; Timme, 2025, pp. 271–299.","apa":"Schulte Eickholt, S. (2025). 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Die ästhetische Dimension der Stimmung ermöglicht es in unterschiedlichen Unterrichtssettings, transmedial die Aussagewerte verschiedener Medien zu erproben und diese miteinander in einen assoziativen Dialog zu bringen."}],"publication":"Literaturausstellungen und Vermittlung. Transdisziplinäre Perspektiven","language":[{"iso":"ger"}]},{"status":"public","abstract":[{"lang":"eng","text":"Die Immanenz, das Gefühl einer Einheit mit allem Sein, wird in Euripides' Backchen, Kleists Penthesilea und James Camerons Film Avatar unterschiedlich thematisiert. Euripides' Tragödie betont die Ambivalenz und Fremdheit der Natur, während Kleist den Konflikt, als Kulturwesen Einheit mit der Natur zu erfahren, in den Menschen verlagert. Camerons Film Avatar befriedigt die Sehnsucht nach der Immanenz virtuell, ohne den Schrecken des Todes und die Inkommensurabilität des Seins.\r\nInsgesamt zeigt sich, dass die Immanenz in den Werken zwar als Einheit mit der Natur inszeniert wird, diese jedoch durch die menschliche Ordnung der Zeichen gestört wird. 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