@inbook{58144,
  author       = {{Schulte Eickholt, Swen}},
  booktitle    = {{Handbuch Deutsch-Türkischer Film}},
  editor       = {{Schulte Eickholt, Swen and Bazarkaya, Onur Kemal}},
  isbn         = {{978-3-8260-9064-6}},
  pages        = {{329--335}},
  publisher    = {{Königshausen und Neumann}},
  title        = {{{Kebab Connection}}},
  year         = {{2024}},
}

@inbook{58146,
  author       = {{Schulte Eickholt, Swen}},
  booktitle    = {{Handbuch Deutsch-Türkischer Film}},
  editor       = {{Schulte Eickholt, Swen and Bazarkaya, Onur Kemal}},
  isbn         = {{978-3-8260-9064-6}},
  pages        = {{465--470}},
  publisher    = {{Königshausen und Neumann}},
  title        = {{{Asphaltgorillas}}},
  year         = {{2024}},
}

@inproceedings{58324,
  author       = {{Müller, Inez}},
  booktitle    = {{Von neuen Blicken auf die frühe Nachkriegszeit}},
  editor       = {{Karlsson Hammarfelt, Linda and Platen, Edgar and Platen, Petra}},
  isbn         = {{978-3-86205-770-2}},
  keywords     = {{postmemory, unrelieable telling, war crimes in Austria in the context of the Second World War, Eva Menasse, Raphaela Edelbauer}},
  location     = {{Universität Göteborg / Schweden}},
  pages        = {{112--126}},
  publisher    = {{iudicium}},
  title        = {{{Zu den Unwägbarkeiten des Erbes - Unzuverlässiges Postmemory-Erzählen in den Gesellschaftsromanen 'Das flüssige Land' von Raphaela Edelbauer und in 'Dunkelblum' von Eva Menasse}}},
  year         = {{2024}},
}

@article{51270,
  abstract     = {{This study investigates the teaching methods that future teachers of German as a foreign language use in cultural mediation. Utilizing a qualitative and hermeneutic approach, it analyzes data from a teacher-training module of the International Master's in German as a Foreign/Second Language that Friedrich Schiller University Jena in Germany offers. Participants taught an online course to students from a Japanese university, which focused on cultural learning. Within the teacher training module, the participants discussed their lesson plans, conducted classes, and subsequently reflected on their teaching practices by exploring and critiquing the practical application of their teaching skills. The analysis, which was conducted using qualitative evaluative content analysis following Kuckartz's (2018) approach, revealed a preference for distributive/instructive methods, with some recognition of interactive and collaborative methods. A tendency towards both repetitive and reflective practices was evident, with a predominant focus on content that was specific to a supposed target culture rather than intercultural or transcultural content. The study highlights the need to balance knowledge transmission with the development of critical and reflective skills in cultural mediation. It emphasizes the importance of incorporating collaborative and interactive methods, which promote a critical attitude that is necessary in language teachers and learners. In conclusion, this study advocates adaptive and reflective teaching as an essential component in the training of future language teachers in globalized contexts.}},
  author       = {{Treder, Alexandra}},
  journal      = {{Revista Lengua y Cultura}},
  keywords     = {{cultural mediation, teacher training, foreign language teaching, teaching methods, teaching practice}},
  number       = {{10}},
  pages        = {{56–68}},
  publisher    = {{Universidad Autónoma del Estado de Hidalgo, Mexico}},
  title        = {{{Métodos de la mediación de cultura en el entrenamiento práctico de futuros/as profesores/as de Alemán como Lengua Extranjera}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.29057/lc.v5i10.12379}},
  volume       = {{5}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{50208,
  author       = {{Treder, Alexandra}},
  booktitle    = {{Forschungsportal für Spracherwerb und Migration (daz-portal)}},
  number       = {{2}},
  title        = {{{Alexandra Treder (Universität Paderborn) rezensiert: Döll, Marion & Michalak, Magdalena (2023): Deutsch als Zweitsprache und inklusive Bildung. [Deutsch als Zweitsprache – Positionen, Perspektiven, Potenziale, Bd. 3]. Münster: Waxmann, 142 Seiten. Print-ISBN 978-3-8309-4711-0. E-Book-ISBN 978-3- 8309-9711-5.}}},
  volume       = {{26}},
  year         = {{2024}},
}

@article{58620,
  author       = {{Dehn, Freya}},
  journal      = {{Sprache im Beruf}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{243--246}},
  title        = {{{Freya Dehn (Universität Paderborn) rezensiert: Ariane Steuber: Tätigkeit und Sprache. Zur Didaktik inklusiver Sprachförderung in der Berufsvorbereitung (Beiträge zur Sonderpädagogik, 32)}}},
  volume       = {{7}},
  year         = {{2024}},
}

@book{58684,
  abstract     = {{Die Forschung zum kindlichen Wortlernen hat in den letzten Jahren aufgezeigt, dass der Erwerb eines neuen Wortes durch Prozessualität gekennzeichnet ist. Ein aktuelles Forschungsinteresse richtet sich in diesem Zusammenhang auf die Frage, inwieweit die längerfristigen kontextuellen Gegebenheiten diesen Lernprozess beeinflussen und ob der Erwerbsprozess durch stabile kontextuelle Bedingungen oder durch kontextuelle Variabilität begünstigt wird. Während sich bisherige Arbeiten in dieser Hinsicht vornehmlich auf isolierte Kontextfaktoren konzentrierten, rückt dieser Band die rahmende soziale Handlung und die beteiligten interaktiven Prozesse in den Mittelpunkt. Er zielt darauf ab, die Auswirkungen langfristiger Kontextbedingungen auf das Wortlernen von Vorschulkindern mit sozialen Robotern und menschlichen Interaktionspartnern systematisch zu untersuchen.}},
  author       = {{Tolksdorf, Nils Frederik}},
  isbn         = {{9783381114528}},
  publisher    = {{A. Francke Verlag}},
  title        = {{{Wortlernen mit sozialen Robotern}}},
  doi          = {{10.24053/9783381114528}},
  year         = {{2024}},
}

@book{56310,
  author       = {{Schlieper, Hendrik}},
  isbn         = {{978-3-7705-6876-5}},
  publisher    = {{Brill/Fink}},
  title        = {{{Liebestragödie. Genealogien einer französischen Gattung des 17. Jahrhunderts}}},
  volume       = {{7}},
  year         = {{2024}},
}

@book{57847,
  author       = {{Kottmann, Brigitte and Pieper, Catania  and Miller, Susanne}},
  publisher    = {{Julius Klinkhardt}},
  title        = {{{Das Projekt "Schule für alle". Einblicke in ein Patenschaftsprojekt der universitären Lehrerbildung.}}},
  year         = {{2024}},
}

@article{54416,
  abstract     = {{Die Studienlage zum Thema Bewegung, Spiel und Sport im schulischen Ganztag in Deutschland zeigt sich vielseitig. Das Forschungsfeld ist neben wenigen umfassenden, überregionalen Studien durch kleinere Studien mit spezifischen inhaltlichen Schwerpunkten gekennzeichnet. Das vorliegende Scoping Review zielt darauf ab, die Erkenntnisse des Forschungsfeldes der circa vergangenen 20 Jahre zu systematisieren. Leitend ist die Forschungsfrage „Wie stellt sich der aktuelle Forschungsstand im Feld von Bewegung, Spiel und Sport im schulischen Ganztag in Deutschland dar?“ Auf Basis einer systematischen Literaturrecherche in fünf Datenbanken konnten aus 2365 Publikationen 52 in die Analyse eingeschlossen werden. Überwiegend wurden regionale Querschnittsstudien mit spezifischem Fokus durchgeführt. Die Studien befassen sich zumeist mit den Rahmenbedingungen von Bewegung, Spiel und Sport im Ganztag sowie mit den Charakteristika von Bewegung, Spiel und Sport im Ganztag. Die Analyse verdeutlicht unter anderem den Mangel an längsschnittlichen Studien sowie den Forschungsbedarf im Bereich der Qualität von Bewegung in diesem Setting.}},
  author       = {{Noetzel, Ida and Becker, Linda and Gräfin v. Plettenberg, Elisabeth and Kehne, Miriam}},
  issn         = {{2730-7212}},
  journal      = {{Forum Kinder- und Jugendsport}},
  keywords     = {{Review, Ganztag, Bewegung, Spiel, Sport, Forschungsstand}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{70--83}},
  publisher    = {{Springer Science and Business Media LLC}},
  title        = {{{Forschungsstand zu Bewegung, Spiel und Sport im schulischen Ganztag in Deutschland: ein Scoping Review}}},
  doi          = {{10.1007/s43594-024-00123-5}},
  volume       = {{5}},
  year         = {{2024}},
}

@article{59131,
  abstract     = {{Füllstoffe erhöhen die Wärmeleitfähigkeit von im Fused Filament Fabrication (FFF) Verfahren hergestellten Strukturen. Neben der Füllstoffart ist dabei der Füllstoffvolumenanteil relevant. Der maximal verarbeitbare Füllstoffanteil ist hier gegenüber vergleichbaren Spritzgussmaterialien reduziert. An der Kunststofftechnik Paderborn (KTP) wurde untersucht, welchen Einfluss spezifische Füllstoffe auf die Materialeigenschaften haben. Die additive Fertigung (AM) gewinnt durch stetig steigende Anforderungen an die Bauteilkomplexität und Fertigungsflexibilität nicht nur im Prototypenbau an Bedeutung [1]. Eines der am weitesten verbreiteten additiven Fertigungsverfahren ist dabei das Fused Filament Fabrication (FFF) Verfahren [2]. Bei diesem Verfahren wird ein Kunststofffilament in eine temperierte Düse gefördert, dort aufgeschmolzen und in einer charakteristischen, näherungsweise elliptischen Stranggeometrie ausgetragen. Durch die Verfahrbewegung der Plastifiziereinheit und der Bauplattform können dreidimensionale Strukturen gefertigt werden [3]. Das FFF-Verfahren zeichnet sich unter anderem durch die Verarbeitung einer großen Bandbreite an thermoplastischen Kunststoffen aus [4]. Dies ermöglicht eine anwendungsspezifische Materialauswahl. In diesem Zusammenhang stellt auch die Modifizierung mit Füllstoffen eine Möglichkeit dar, die Materialeigenschaften gezielt einzustellen. Die Füllstoffe können dabei nach dem jeweiligen Aspektverhältnis in Kugeln, Plättchen oder Fasern unterteilt werden [5]. Die Steigerung der Wärmeleitfähigkeit von im FFF-Verfahren hergestellten Strukturen ist aktuell Stand der Forschung, gewinnt jedoch vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen, z. B. in der Elektrotechnik, an Bedeutung [6]. Die Kunststofftechnik Paderborn (KTP) befasst sich am Direct Manufacturing Research Center (DMRC) – Academic derzeit mit der Entwicklung und Verarbeitung wärmeleitfähiger Kunststoffe für das FFF-Verfahren. Der Fokus liegt dabei auf den material- und prozessseitigen Einflüssen auf die Materialeigenschaften. Für die Erzielung hoher Wärmeleitfähigkeiten sind dabei die Wahl der Füllstoffart und des Füllstoffvolumenanteils hervorzuheben. Kenntnisse über die Auswirkungen der Füllstoffzugabe und dem Zusammenspiel zwischen den mechanischen Eigenschaften und der Wärmeleitfähigkeit sind für die anwendungsgerechte Bauteilauslegung essenziell. Das Vorgehen Zur Analyse der Wärmeleitfähigkeit wurde eine am DMRC – Academic entwickelte Methode verwendet. Diese basiert auf der Fertigung von zylindrischen Probekörpern, welche im FFF-Verfahren entlang der Längsachse parallel zu den drei Koordinatenrichtungen X, Y und Z orientiert gefertigt werden. Im Anschluss werden die Probekörper spanend auf das für die Messung erforderliche Maß nachbearbeitet. Dadurch können fertigungsbedingte Einflüsse auf die Geometrie und Oberflächengüte reduziert und damit die Messgenauigkeit erhöht werden (Bild 2). Durch die Fertigung von drei unterschiedlichen Orientierungen kann weiterhin eine resultierende Anisotropie bewertet werden. Die auf einem Doppelschneckenextruder (Thermo Fisher Process11) hergestellten Filamente wurden nachfolgend mit einem Gewo HTP260 (Gewo Feinmechanik) verarbeitet. Die entsprechenden FFF-Prozessparameter sind in Tabelle 1 dargestellt. Dabei ist anzumerken, dass eine Bauraumtemperierung im Allgemeinen und der auf 120 °C beheizte Bauraum für die Verarbeitung der betrachteten Materialien im Speziellen zur prozesssicheren FFF-Fertigung unerlässlich sind. Die Analyse der Wärmeleitfähigkeit erfolgte schließlich mittels der Laser-Flash-Analyse (LFA) (Netzsch LFA 467 HyperFlash) entsprechend der DIN EN ISO 22007-4 [7]. Für die Bewertung der mechanischen Eigenschaften wurden Probekörper entsprechend der DIN EN ISO 527-2 Typ 1BA unter Verwendung einer Kolben-Spritzgussmaschine (Thermo Fisher Mini Jet Pro) gefertigt und mit einer Zugprüfmaschine (Zwick/Roell ProLine Z 010) geprüft, um den grundlegenden Füllstoffeinfluss bewerten zu können [8]. Für die Untersuchungen wurde ein Kunststoff-Compound basierend auf Polybutylenterephthalat (PBT) ohne (PBTx) und mit (PBTxa) Verarbeitungshilfe verwendet. Als Füllstoffe kamen zwei wärmeleitfähige plättchenförmige Füllstoffe (Bezeichnung: F1 und F2) zur Anwendung, welche einen mittleren Partikeldurchmesser (d50) für F1 von 5,0 µm und für F2 von 7,9 µm aufweisen. Ergebnisse der Zugversuche Die Auswertung der mechanischen Eigenschaften zeigt den Einfluss des Füllstoffvolumenanteils anhand des Elastizitätsmoduls und der Bruchdehnung auf (Bild 3). Die resultierende Festigkeit wird durch die geringe Verstärkungswirkung der Plättchen hingegen nur geringfügig beeinflusst und ist folglich nicht gesondert aufgeführt. Im Gegensatz dazu erhöht sich die Steifigkeit mit steigendem Füllstoffvolumenanteil, was auf den erhöhten E-Modul der Füllstoffe gegenüber der Kunststoffmatrix zurückzuführen ist. So kann durch die Füllstoffzugabe mit einem Volumenanteil in Höhe von 22 {%} der E-Modul für das Material PBTxa-F1 gegenüber der reinen Kunststoffmatrix um den Faktor 2,7 gesteigert werden. Hingegen nimmt die Bruchdehnung mit steigendem Füllstoffvolumenanteil ab. Diese mit dem Volumenanteil positiv korrelierende Versprödung stellt einen begrenzenden Faktor bei der Herstellung hochgefüllter Filamente dar. So neigen höher gefüllte Filamente eher zu einem Bruch bei der Herstellung und Verarbeitung. Dies resultiert in den vorliegenden maximalen Füllstoffvolumenanteilen, welche im Vergleich zu Spritzgussmaterialien deutlich reduziert sind. Eine weitere Erhöhung führt zu einer unzureichenden Prozessstabilität und damit zu einer unzureichenden Verarbeitungseignung für das FFF-Verfahren. Weiterhin zeigt sich, dass der Einfluss der verwendeten plättchenförmigen Füllstoffe für eine identische Kunststoffmatrix vergleichbar ist. Durch die Verwendung von Verarbeitungshilfen können die mechanischen Eigenschaften allerdings beeinflusst werden. Die Erhöhung des E-Moduls und der Bruchdehnung ist dabei auf die verbesserte Benetzung der Füllstoffpartikel und damit eine verbesserte Kunststoff-Füllstoff-Interaktion zurückzuführen. Bewertung der Wärmeleitfähigkeit Zur Darstellung der Ergebnisse der Wärmeleitfähigkeit wurden die Messergebnisse von je vier Probekörpern über die Prüftemperaturen zwischen 30 °C und 180 °C in 30 °C Inkrementen gemittelt (Bild 4). Die Ergebnisse zeigen eine positive Korrelation zwischen einem zunehmenden Füllstoffvolumenanteil und der Wärmeleitfähigkeit. Diese Steigerung ist wiederum abhängig von der jeweilig verwendeten Füllstoffart. Hierbei liefert das Material PBTx-F2-X eine vergleichbare Wärmeleitfähigkeit wie die Materialien PBTx-F1 und PBTxa-F1 in der jeweiligen Y-Orientierung. Die Unterschiede zwischen den beiden Materialien PBTx-F1 und PBTxa-F1 sind hingegen minimal und der Einfluss der Verarbeitungshilfe auf die Wärmeleitfähigkeit dementsprechend als vernachlässigbar anzusehen. Weiterhin ist eine anisotrope Wärmeleitfähigkeit für die mit Plättchen gefüllten Kunststoffe ersichtlich. Während die X-Orientierung (entlang der abgelegten Stränge) eine erhöhte Wärmeleitfähigkeit für alle Materialien liefert, ist diese für die Z-Orientierung (zwischen den Schichten) am geringsten. Gründe hierfür sind der Strangverbund sowie die Füllstofforientierung innerhalb der abgelegten Stränge. Dabei ist die aufgezeigte Anisotropie für den Füllstoff F2 im Vergleich zu F1 leicht reduziert und bestätigt den spezifischen Einfluss der Füllstoffart. Auf Basis der Ergebnisse können allgemein drei charakteristische Orientierungen zur Bewertung der Wärmeleitfähigkeit erfasst werden. Für die Bauteilauslegung ist der aufgezeigte Einfluss plättchenförmiger Füllstoffe auf die sich einstellende Anisotropie von im FFF-Verfahren gefertigten Strukturen zwingend zu beachten. Ausblick Die angeführten Untersuchungen zeigen, dass die Verwendung von plättchenförmigen Füllstoffen in Abhängigkeit von dem Füllstoffvolumenanteil zu einer Beeinflussung der Materialeigenschaften führt. Die dargelegten Ergebnisse stellen in diesem Kontext eine Grundlage zur Bewertung des Zusammenhangs zwischen den mechanischen Eigenschaften und der Wärmeleitfähigkeit dar. Insbesondere die Limitierung des Füllstoffvolumenanteils durch die erhöhte Versprödung ist hierbei anzuführen. Aktuelle Untersuchungen an der Kunststofftechnik Paderborn befassen sich mit der Betrachtung weiterer material- und prozessseitiger Einflussgrößen auf die Wärmeleitfähigkeit. Die generierten Daten sollen schließlich für die Entwicklung eines Modells zur Vorhersage der Wärmeleitfähigkeit von im FFF-Verfahren gefertigten Strukturen zusammengeführt werden.}},
  author       = {{Moritzer, Elmar and Elsner, Christian Lennart and Salm, Maximilian Karl Franz}},
  journal      = {{Plastverarbeiter}},
  keywords     = {{Compoundieren, Fused Filament Fabrication}},
  title        = {{{Wie der Füllstoffvolumenanteil die Materialeigenschaften beeinflusst}}},
  volume       = {{2024}},
  year         = {{2024}},
}

@article{59133,
  author       = {{Austermeier, Laura and Schöppner, Volker}},
  journal      = {{Book of Abstracts of the 5th Aspherix(R) & CFDEM(R) Conference}},
  keywords     = {{Compoundieren, Doppelschneckenextruder, Drehmoment, Energieeintrag}},
  publisher    = {{ DCS Computing GmbH, TU Graz Institut für Prozess- und Partikeltechnik}},
  title        = {{{The Potential of DEM Simulation for the Prediction of Torque Differences in the Melting Zone of Co-rotating Twin-Screw Extruders}}},
  doi          = {{10.3217/978-3-99161-020-5}},
  year         = {{2024}},
}

@article{59269,
  abstract     = {{Ferroelectric materials play a crucial role in a broad range of technologies due to their unique properties that are deeply connected to the pattern and behavior of their ferroelectric (FE) domains. Chief among them, barium titanate (BaTiO3; BTO) sees widespread applications such as in electronics but equally is a ferroelectric model system for fundamental research, e.g., to study the interplay of such FE domains, the domain walls (DWs), and their macroscopic properties, owed to BTO’s multiple and experimentally accessible phase transitions. Here, we employ Second Harmonic Generation Microscopy (SHGM) to in situ investigate the cubic-to-tetragonal (at ∼126°C) and the tetragonal-to-orthorhombic (at ∼5°C) phase transition in single-crystalline BTO via three-dimensional (3D) DW mapping. We demonstrate that SHGM imaging provides the direct visualization of FE domain switching as well as the domain dynamics in 3D, shedding light on the interplay of the domain structure and phase transition. These results allow us to extract the different transition temperatures locally, to unveil the hysteresis behavior, and to determine the type of phase transition at play (first/second order) from the recorded SHGM data. The capabilities of SHGM in uncovering these crucial phenomena can easily be applied to other ferroelectrics to provide new possibilities for in situ engineering of advanced ferroic devices.}},
  author       = {{Kirbus, Benjamin and Seddon, Samuel D. and Kiseleva, Iuliia and Beyreuther, Elke and Rüsing, Michael and Eng, Lukas M.}},
  issn         = {{0021-8979}},
  journal      = {{Journal of Applied Physics}},
  number       = {{15}},
  publisher    = {{AIP Publishing}},
  title        = {{{Probing ferroelectric phase transitions in barium titanate single crystals via in-situ second harmonic generation microscopy}}},
  doi          = {{10.1063/5.0237769}},
  volume       = {{136}},
  year         = {{2024}},
}

@inbook{32418,
  author       = {{Tönsing, Johanna}},
  booktitle    = {{Handbuch Deutsch-Türkischer Film}},
  editor       = {{Schulte-Eickholt, Swen and Bazarkaya, Onur}},
  title        = {{{Über „Gleis 11“ [Dokumentarfilm von 2021]}}},
  year         = {{2024}},
}

@inbook{56177,
  author       = {{Knoll, Lisa}},
  booktitle    = {{The Routledge International Handbook of Valuation and Society}},
  editor       = {{Krüger, Anne and Peetz, Thorsten and Schaefer, Hilmar}},
  pages        = {{316--325}},
  publisher    = {{Routledge}},
  title        = {{{Valuation and Sustainability}}},
  year         = {{2024}},
}

@book{58692,
  editor       = {{Alpsancar, Suzana}},
  isbn         = {{ISBN 978-3-7560-1830-7}},
  publisher    = {{Nomos}},
  title        = {{{ Der Sog des Neuen und der Schock des Alten Jahrbuch Technikphilosophie 2024 }}},
  volume       = {{10. Jahrgang}},
  year         = {{2024}},
}

@proceedings{60747,
  editor       = {{Lucas, C.W and  Bumes, E and Loução, R and Jonas, Kristina and Rosengarth, K and Kochs, S and ,Jost,, J and Wiewrodt, D and Lieker, E and Giordano, F.A and Golla, H and Renovanz, M and Grosu, A-L and Rapp, M and Ruess, D and Kalbe, E and Goldbrunner, R and Hau, P}},
  title        = {{{Status quo of clinical use and scientific value of quality of life  and neurocognitive assessment practice in neuro-oncological patients}}},
  doi          = {{ https://doi.org/10.1016/j.bas.2024.103408 }},
  volume       = {{4}},
  year         = {{2024}},
}

@proceedings{60750,
  editor       = {{Becker, M.L and Tampier, C and Keil, P and Loução, R and Pieczweski, J and  Timmer, M and Hampl, J and  Kabbasch, C and Jonas, Kristina and Goldbrunner, R and Lucas, C.W}},
  title        = {{{Category naming for intraoperative  monitoring  of  contextual  association}}},
  doi          = {{ https://doi.org/10.1016/j.bas.2024.103865}},
  volume       = {{4}},
  year         = {{2024}},
}

@article{61002,
  abstract     = {{<jats:title>Abstract</jats:title><jats:p>Ictal and interictal activity within the autonomic nervous system is characterized by a sympathetic overshoot in people with epilepsy. This autonomic dysfunction is assumed to be driven by alterations in the central autonomic network. In this study, exercise-induced changes of the interrelation of central and peripheral autonomic activity in patients with epilepsy was assessed. 21 patients with epilepsy (16 seizure-free), and 21 healthy matched controls performed an exhaustive bicycle ergometer test. Immediately before and after the exercise test, resting state electroencephalography measurements (Brain Products GmbH, 128-channel actiCHamp) of 5 min were carried out to investigate functional connectivity assessed by phase locking value in source space for whole brain, central autonomic network and visual network. Additionally, 1-lead ECG (Brain products GmbH) was performed to analyze parasympathetic (root mean square of successive differences (RMSSD) of the heart rate variability) and sympathetic activity (electrodermal activity (meanEDA)). MeanEDA increased (<jats:italic>p</jats:italic> &lt; 0.001) and RMSSD decreased (<jats:italic>p</jats:italic> &lt; 0.001) from pre to post-exercise in both groups. Correlation coefficients of meanEDA and central autonomic network functional connectivity differed significantly between the groups (<jats:italic>p</jats:italic> = 0.004) after exercise. Both patients with epilepsy and normal control subjects revealed the expected physiological peripheral autonomic responses to acute exhaustive exercise, but alterations of the correlation between central autonomic and peripheral sympathetic activity may indicate a different sympathetic reactivity after exercise in patients with epilepsy. The clinical relevance of this finding and its modulators (seizures, anti-seizure medication, etc.) still needs to be elucidated.</jats:p>}},
  author       = {{van den Bongard, Franziska and Gowik, Julia Kristin and Coenen, Jessica and Jakobsmeyer, Rasmus and Reinsberger, Claus}},
  issn         = {{0014-4819}},
  journal      = {{Experimental Brain Research}},
  number       = {{6}},
  pages        = {{1301--1310}},
  publisher    = {{Springer Science and Business Media LLC}},
  title        = {{{Exercise-induced central and peripheral sympathetic activity in a community-based group of epilepsy patients differ from healthy controls}}},
  doi          = {{10.1007/s00221-024-06792-0}},
  volume       = {{242}},
  year         = {{2024}},
}

@article{60997,
  author       = {{Oesterschlink, Julian and Reinsberger, Claus}},
  issn         = {{2731-7145}},
  journal      = {{Die Orthopädie}},
  number       = {{6}},
  pages        = {{415--419}},
  publisher    = {{Springer Science and Business Media LLC}},
  title        = {{{Kopfverletzungen: Was der Teamarzt wissen sollte Head injuries: What the team physician needs to know}}},
  doi          = {{10.1007/s00132-024-04507-5}},
  volume       = {{53}},
  year         = {{2024}},
}

