@inproceedings{15349,
  abstract     = {{Die kontinuierliche und zuverlässige Konzentrationsmessung in Flüssigkeiten
ob zur Dosierung oder Prozessverfolgung stellt auch heute noch eine große
messtechnische Herausforderung dar. Akustische Sensorsysteme sind für diese
Messaufgabe insbesondere unter industriellen Einsatzbedingungen prädestiniert.
Es gibt eine Vielzahl verschiedener sorgfältig entworfener Ultraschallsensoren,
die diese Aufgabe durch Bestimmung der Schallgeschwindigkeit und
der akustischen Impedanz lösen. Sie basieren meist auf senkrechten Durchgängen
des Schalls durch Grenzschichten, was sie sehr empfindlich gegenüber Ablagerungen
macht.
Dieser Beitrag liefert einen neuen Ansatz, indem die gesamte Oberfläche des
Messraumes als akustischer Wellenleiter gestaltet und genutzt wird. Es hat sich
gezeigt, dass sich durch Ausnutzen verschiedener Simulationswerkzeuge die
Hauptkomponenten eines Empfangssignals berechnen lassen, die eindeutig den
verschiedenen modalen Anteilen zugeordnet werden können. Damit ist es möglich,
allein aus dem Empfangssignal eines herkömmlichen Ultraschallwandlers
auf die modalen Anteilsfaktoren zu schließen. Mit Hilfe dieser Koeffizienten
und eines Modells des akustischen Wellenleiters lässt sich ein Gleichungssystem
aufstellen, das den Zusammenhang zwischen Dissipation in der Flüssigkeit
sowie der durch Wellenleitergeometrie und Impedanzverhältnisse bedingten
Signaldämpfung und den Amplituden der modalen Anteilsfaktoren beschreibt.}},
  author       = {{Rautenberg, Jens and Henning, Bernd}},
  isbn         = {{978-3-8322-5419-3}},
  location     = {{Bayreuth}},
  pages        = {{55--73}},
  title        = {{{Messung der akustischen Impedanz einer Flüssigkeit in einem akustischen Wellenleiter}}},
  year         = {{2006}},
}

