@inproceedings{14004,
  abstract     = {{Es wird ein Wellenleiter basiertes Messsystem vorgestellt, mit dem anhand einer einzigen Transmissionsmessung alle Daten bestimmt werden können, die zur Simulation von Schallausbreitungsphänomenen in stark absorbierenden und schwach anisotropen Materialien erforderlich sind. Auf diese Weise ist es fortan möglich die akustischen Kenngrößen (winkel- und frequenzabhängige Schallgeschwindigkeiten und frequenzabhängige Absorption) verschieden konditionierter Materialproben (Temperatur, Feuchtigkeit, Alter) simultan zu erfassen. Genutzt wird dazu die mehrmalige Modekonversion an den Mantelflächen eines hohlzylindrischen akustischen Wellenleiters, wonach ein Empfangssignal mehrere Signalgruppen aufweist, deren absolute Laufzeit, Laufzeitdifferenzen und Amplituden in Abhängigkeit der Materialkenngrößen stark variieren. Grundlegend für die realisierte und in diesem Beitrag beschriebene inverse Bestimmung der akustischen Kenngrößen ist ein ganzheitliches Modell der Schallanregung, -ausbreitung und -detektion, welches die schnelle Berechnung der Empfangssignale erlaubt. Die gezielte Variation der Modell-Eingangsgrößen führt schließlich zu einer bestmöglichen Übereinstimmung zwischen berechneten und gemessenen Empfangssignalen, sodass die final angesetzten Modell-Eingangsgrößen eine gute Approximation der gesuchten materialspezifischen akustischen Kenngrößen darstellen. Im Rahmen dieses Beitrags werden der Messaufbau, wesentliche Teile der Modellierung sowie die grundätzliche Vorgehensweise zur Anwendung der inversen Messmethode gezeigt. Anhand gemessener, berechneter und mittels Finiter Elemente Methode simulierter Signale wird das Verfahren für einen Werkstoff, spritzgegossenes Polypropylen, demonstriert.}},
  author       = {{Rautenberg, Jens and Bause, Fabian and Henning, Bernd}},
  editor       = {{Service GmbH, AMA}},
  isbn         = {{978-3-9813484-0-8}},
  location     = {{Nürnberg}},
  pages        = {{332--343}},
  title        = {{{Messsystem zur Bestimmung akustischer Kenngrößen stark absorbierender, transversal isotroper Kunststoffe}}},
  year         = {{2012}},
}

@inproceedings{14006,
  abstract     = {{Bei der Ultraschall-basierten Abstandsmessung mit einem einzelnen Schallwandler ergibt sich durch das Prinzip bedingt eine Blindzone. Während und unmittelbar nach der Anregung durch das Sendesignal ist es im Allgemeinen nicht möglich, das Empfangssignal am Ultraschallwandler auszuwerten. Eine Verwendung von codierten Sendesignalen (z.B. zur Unterscheidung verschiedener Sensoren) verlängert diesen Blindbereich zusätzlich. Dieser Beitrag zeigt eine Möglichkeit zur Realisierung eines simultanen Sende- und Empfangsbetriebs mit einem einzelnen Schallwandler. Dadurch wird es möglich, die Blindzone auch bei sehr langen Sendesignalen zu eliminieren. Dazu wird der Ultraschallwandler über einen Vorwiderstand betrieben und dessen Spannung gemessen. Mittels eines mathematischen Modells kann das elektrische Sendesignal, welches am Ultraschallwandler anliegt, bestimmt werden. Die Subtraktion dieses Signals von der gemessenen Schallwandlerspannung liefert das elektrische Empfangssignal. Aufgrund von z.B. Temperatureinflüssen ändern sich die elektrischen Eigenschaften des Ultraschallwandlers ständig, wodurch eine Anpassung des Modells notwendig wird. Daher kann die Modellidentifikation nicht im Vorfeld mit einer Freifeldmessung erfolgen, sondern ist permanent während des Betriebes notwendig. Tritt dabei ein Empfangssignal z.B. infolge einer Reflexion auf, so wird die Bestimmung der Modellparameter gestört. Durch eine Bewertung der ermittelten Modelle kann die Robustheit einer Abstandsmessung erhöht werden}},
  author       = {{Schröder, Andreas and Henning, Bernd}},
  editor       = {{Service GmbH, AMA}},
  isbn         = {{978-3-9813484-0-8}},
  location     = {{Nürnberg}},
  pages        = {{352--360}},
  title        = {{{Blindzonenfreie Ultraschall-Abstandsmessung mit codierten Sendesignalen}}},
  year         = {{2012}},
}

@inproceedings{14000,
  abstract     = {{In optischen Messeinrichtungen (Abstandsmessung, NIR-Materialfeuchtemessung) werden häufig in einem schmalen Wellenlängenbereich strahlende, gepulste Infrarot-Emitter eingesetzt. Leistungsstarke Strahlungspulse sind notwendig, führen aber zu einer thermisch bedingten Abnahme der emittierten Strahlungsleistung und zu einer Verschiebung der Maximumwellenlänge. Die hierdurch entstehenden Messunsicherheiten werden aufgezeigt und Konzepte zu deren Verringerung dargestellt.}},
  author       = {{Hoof, Christian and Schlottmann, J. and Wetzlar, Dietmar and Henning, Bernd}},
  booktitle    = {{16. GMA/ITG-Fachtagung. Sensoren und Messsysteme}},
  editor       = {{Service GmbH, AMA}},
  isbn         = {{978-3-9813484-0-8}},
  pages        = {{748--757}},
  title        = {{{Konzepte zur Regelung der Strahlungsleistung pulsbetriebener IR-Emitter}}},
  year         = {{2012}},
}

