@article{57669,
  abstract     = {{<jats:p>In der Coronapandemie stellen mediale, wissenschaftliche und bildungspolitische Diskurse spezifische Relationen von Betreuungs- und Erziehungsarbeit sowie Geschlecht her. Verstanden als Interdiskurse werden sie aus einer geschlechtertheoretischen und intersektionalen Perspektive daraufhin befragt, welche Ungleichheitsdynamiken dadurch thematisierbar werden und welche nicht. Vor dem Hintergrund des theoretischen Konzepts des Familismus zeigt sich, wie die aktuelle Krisenbewältigung, aber auch das Bildungssystem Normen sowohl für eine Gestaltung des Verhältnisses von Öffentlichkeit und Privatheit als auch für die Organisation von Erziehungs- und Sorgearbeit unterstellen, die systematisch Ausschlüsse produzieren.</jats:p>}},
  author       = {{Kleiner, Bettina and Langer, Antje and Thon, Christine}},
  issn         = {{0044-3247}},
  journal      = {{Zeitschrift für Pädagogik}},
  number       = {{3}},
  pages        = {{328--345}},
  publisher    = {{Juventa Verlag ein Imprint der Julius Beltz GmbH & Co. KG}},
  title        = {{{Familistisches Krisenmanagement}}},
  doi          = {{10.3262/zp2203328}},
  year         = {{2022}},
}

@article{51321,
  author       = {{Otterspeer, Lukas and Haker, Christoph}},
  issn         = {{0044-3247}},
  journal      = {{Zeitschrift für Pädagogik}},
  number       = {{5}},
  pages        = {{771--789}},
  publisher    = {{Beltz Juventa}},
  title        = {{{Empirische Bildungsforschung im Wirbel unmittelbarer Rezeption}}},
  doi          = {{10.3262/ZP1905769}},
  year         = {{2019}},
}

