@article{63495,
  abstract     = {{Inhalt Der Leitfaden der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Produktentwicklung (WiGeP) dient als umfassende Orientierung für die Gestaltung der universitären Lehre im Bereich der Produktentwicklung. Er wurde überarbeitet, um aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen wie dem Klimawandel, sinkenden Studierendenzahlen und abnehmenden technischen Vorkenntnissen zu begegnen. Ein zentrales Anliegen ist es, Ingenieurinnen und Ingenieure zu befähigen, aktiv zur Lösung globaler Probleme beizutragen. Didaktisch wird der Einsatz moderner Lehrmethoden wie Projektarbeit, Flipped-Classroom, digitale Tools, VR-Lernen sowie adäquater Prüfungsformate nach Taxonomiestufen empfohlen. Inhaltlich stehen Maschinenelemente, methodische und virtuelle Produktentwicklung im Fokus, ergänzt durch interdisziplinäre Themen wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Technikethik. Zudem wird die Bedeutung technischer Bildung an allgemeinbildenden Schulen hervorgehoben, um die Studierfähigkeit und Begeisterung für Technik frühzeitig zu fördern.
Der Leitfaden richtet sich an Lehrende an Hochschulen, Hochschuldidaktiker, Studiengangverantwortliche sowie bildungspolitische Entscheidungsträger und interessierte Akteure aus Gesellschaft und Industrie. Insgesamt versteht sich der Leitfaden als strategisches und operatives Werkzeug zur Weiterentwicklung der ingenieurwissenschaftlichen Lehre mit dem Ziel, exzellent ausgebildete und gesellschaftlich verantwortungsbewusste Produktentwicklerinnen und Produktentwickler für die Zukunft zu qualifizieren.}},
  author       = {{Bender, Beate and Husung, Stephan and Kirchner, Eckhard and Kletzin, Ulf and Kossack, Frederike and Lohrengel, Armin and Magyar, Balázs and Riedel, Oliver and Stahl, Karsten}},
  issn         = {{0720-5953}},
  journal      = {{Konstruktion}},
  number       = {{10}},
  pages        = {{54--65}},
  publisher    = {{VDI Fachmedien GmbH and Co. KG}},
  title        = {{{Universitäre Lehre in der Produktentwicklung/Academic teaching in product development}}},
  doi          = {{10.37544/0720-5953-2025-10-54}},
  volume       = {{77}},
  year         = {{2025}},
}

@article{48946,
  abstract     = {{inhalt Der verlässliche Betrieb von technischen Produkten wird zunehmend durch bewusste Angriffe bedroht. Vollständige Sicherheit ist dabei nicht möglich, durchschlagende Angriffe sind unvermeidbar (Assume Breach). Dies erfordert einen Paradigmenwechsel in der sicherheitsgerechten Entwicklung mechatronischer und cyber-physischer Systeme hin zu Defense-in-Depth. Systeme müssen so ausgelegt werden, dass sie auch bei gezielten Angriffen möglichst hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit gewährleisten. Der hier beschriebene Lösungsansatz erweitert das Systemmodell um Angriffsszenarien und Verteidigungslinien. Diese werden am Beispiel eines industriellen Schließsystems zur Anlagensicherheit erläutert. Entwickler werden sensibilisiert, Angriffe systematisch zu berücksichtigen und interdisziplinär Verteidigungselemente gegenüber Bedrohungen und Angriffen zu spezifizieren.}},
  author       = {{Gräßler, Iris and Bodden, Eric and Wiechel, Dominik and Pottebaum, Jens}},
  issn         = {{0720-5953}},
  journal      = {{Konstruktion}},
  keywords     = {{Mechanical Engineering, Mechanics of Materials, General Materials Science, Theoretical Computer Science}},
  number       = {{11-12}},
  pages        = {{60--65}},
  publisher    = {{VDI Fachmedien GmbH and Co. KG}},
  title        = {{{Defense-in-Depth als neues Paradigma der sicherheitsgerechten Produktentwicklung: interdisziplinäre, bedrohungsbewusste und lösungsorientierte Security}}},
  doi          = {{10.37544/0720-5953-2023-11-12-60}},
  volume       = {{75}},
  year         = {{2023}},
}

@article{30903,
  abstract     = {{Federkraftbremsen sind weit verbreitete Komponenten der Antriebstechnik, ansteigend mit abnehmender Größe erreichen sie aktuell Drehzahlen von bis zu 5 000 min−1. Es besteht ein Trend zu schnell laufenden Antrieben, mit Drehzahlen von 10 000 min−1 und darüber. Bisher sind wenig Kenntnisse über das Verhalten des Reibwerts und -moments herkömmlicher Federkraftbremsen mit kostengünstigen organischen Reibbelägen bei diesen Einsatzbedingungen bekannt. Daher wurde ein Prüfstand entwickelt, der die Untersuchung bei Gleitgeschwindigkeiten von bis zu 50 m/s bei verschiedenen Lastträgheiten ermöglicht. Die Versuche zeigten, dass bei begrenzten Reibarbeiten die herkömmliche Federkraftbremse durchaus das Nennbremsmoment bei höheren Gleitgeschwindigkeiten erreicht.}},
  author       = {{Schadomsky, Magnus and Zimmer, Detmar}},
  issn         = {{0720-5953}},
  journal      = {{Konstruktion}},
  keywords     = {{Federkraftbremse, Gleitgeschwindigkeit}},
  number       = {{04}},
  pages        = {{58--64}},
  publisher    = {{VDI Fachmedien}},
  title        = {{{Betrieb von Federkraftbremsen bei hohen Gleitgeschwindigkeiten}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.37544/0720-5953-2022-04-58}},
  year         = {{2022}},
}

@article{34400,
  abstract     = {{Simulationen können Entwicklungsprozesse für individualisierte Federkraftbremsen zielgerichtet unterstützen. Die Herausforderung besteht dabei in der Vielzahl der unterschiedlichen physikalischen Effekte, die in Federkraftbremsen miteinander in Wechselwirkung stehen. Dieser Artikel beschreibt einen Ansatz für die Simulation des Schaltverhaltens von Federkraftbremsen unter Berücksichtigung der Elektrizität, des Magnetismus, der Mechanik, der Thermodynamik und der Thermodilatation in einem gemeinsamen Modell. Eine experimentelle Validierung weist die Gültigkeit des Modells nach. }},
  author       = {{Blumenthal, Lars Martin and Zimmer, Detmar}},
  issn         = {{0720-5953}},
  journal      = {{Konstruktion}},
  keywords     = {{Mechanical Engineering}},
  number       = {{11-12}},
  pages        = {{78--86}},
  publisher    = {{VDI Fachmedien GmbH and Co. KG}},
  title        = {{{Multidomänensimulation des Schaltverhaltens von Federkraftbremsen}}},
  doi          = {{10.37544/0720-5953-2022-11-12-78}},
  volume       = {{74}},
  year         = {{2022}},
}

@article{27528,
  abstract     = {{<p>Inhalt Additive Fertigungsverfahren bieten große Vorteile in der Bauteilgestaltung, können aufgrund ihrer Verfahrenseigenschaften aber auch zu einer Erhöhung der Bauteilfunktionalität beitragen. Mit dem Laser-Strahlschmelzen lassen sich Partikeldämpfer direkt im Fertigungsprozess in die Bauteile integrieren und an die vorliegenden Randbedingungen anpassen. Hierzu wird eine experimentelle Methode basierend auf der komplexen mechanischen Leistung vorgestellt. Aus Kennfeldern werden für unterschiedliche geometrische Einflüsse erste Konstruktionsregeln abgeleitet, die in der Anwendung im Konstruktionsprozess als eine Hilfestellung zur Erhöhung der Bauteildämpfung zur Reduzierung unerwünschter Schwingungen dienen.</p>}},
  author       = {{Künneke, Thomas and Zimmer, Detmar}},
  issn         = {{0720-5953}},
  journal      = {{Konstruktion}},
  pages        = {{72--78}},
  title        = {{{Konstruktionsregeln für additiv gefertigte Partikeldämpfer/Design rules for additive manufactured particle dampers}}},
  doi          = {{10.37544/0720-5953-2021-11-12-72}},
  year         = {{2021}},
}

@article{26943,
  author       = {{Schöppner, Volker and Knoop, F. and Köhler, M. and Lieneke, Tobias and Zimmer, Detmar}},
  issn         = {{0720-5953}},
  journal      = {{Konstruktion}},
  pages        = {{83--88}},
  title        = {{{Erarbeitung von Konstruktionsregeln für Hybridbauteile: Integration von metallischen Einlegern in FDM-Strukturen}}},
  volume       = {{70. Jg. Heft 10}},
  year         = {{2018}},
}

