---
_id: '53603'
abstract:
- lang: eng
  text: '<jats:p> Zusammenfassung: Für die Evaluation und Qualitätsentwicklung von
    Studium und Lehre werden häufig quantitative Befragungen von Studenten eingesetzt.
    Jedoch ist häufig unklar, aus welcher Motivation Studenten an den Befragungen
    teilnehmen und inwieweit unterschiedliche motivationale Regulationsstile mit dem
    Antwortverhalten im Fragebogen zusammenhängen. Ausgehend von der Selbstbestimmungstheorie
    der Motivation nach Deci und Ryan stellt der Beitrag die Entwicklung der Skalen
    zur motivationalen Regulation bei Befragungen zur Evaluation (SMR-Eval) vor. Studie
    1 zeigt die fünffaktorielle Struktur des Instruments. Studie 2 weist auf eine
    starke Messinvarianz bezüglich Geschlecht, Abschlussziel und Fakultät hin. Korrelationen
    mit Drittvariablen belegen die konvergente Validität der fünf Subskalen. In Studie
    3 werden latente Profilanalysen über die fünf Regulationsstile berechnet. Die
    Ergebnisse zeigen vier Profile, welche sich inhaltlich plausibel im Antwortverhalten
    der Befragten unterscheiden und damit Hinweise auf die Kriteriumsvalidität der
    Skalen geben. Diskutiert werden theoretische und praktische Implikationen für
    Evaluationsvorhaben an Hochschulen sowie Übertragungsmöglichkeiten auf andere
    Evaluationsgegenstände. </jats:p>'
author:
- first_name: Markus
  full_name: Koppenborg, Markus
  last_name: Koppenborg
- first_name: Katrin B.
  full_name: Klingsieck, Katrin B.
  id: '36716'
  last_name: Klingsieck
citation:
  ama: Koppenborg M, Klingsieck KB. „Wir wollen mitreden!“ – Entwicklung und Validierung
    von Skalen zur Erfassung motivationaler Regulation bei der Teilnahme an Befragungen
    zur Evaluation des Studiums (SMR-Eval). <i>Zeitschrift für Pädagogische Psychologie</i>.
    Published online 2024. doi:<a href="https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000381">10.1024/1010-0652/a000381</a>
  apa: Koppenborg, M., &#38; Klingsieck, K. B. (2024). „Wir wollen mitreden!“ – Entwicklung
    und Validierung von Skalen zur Erfassung motivationaler Regulation bei der Teilnahme
    an Befragungen zur Evaluation des Studiums (SMR-Eval). <i>Zeitschrift für Pädagogische
    Psychologie</i>. <a href="https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000381">https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000381</a>
  bibtex: '@article{Koppenborg_Klingsieck_2024, title={„Wir wollen mitreden!“ – Entwicklung
    und Validierung von Skalen zur Erfassung motivationaler Regulation bei der Teilnahme
    an Befragungen zur Evaluation des Studiums (SMR-Eval)}, DOI={<a href="https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000381">10.1024/1010-0652/a000381</a>},
    journal={Zeitschrift für Pädagogische Psychologie}, publisher={Hogrefe Publishing
    Group}, author={Koppenborg, Markus and Klingsieck, Katrin B.}, year={2024} }'
  chicago: Koppenborg, Markus, and Katrin B. Klingsieck. “„Wir wollen mitreden!“ –
    Entwicklung und Validierung von Skalen zur Erfassung motivationaler Regulation
    bei der Teilnahme an Befragungen zur Evaluation des Studiums (SMR-Eval).” <i>Zeitschrift
    für Pädagogische Psychologie</i>, 2024. <a href="https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000381">https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000381</a>.
  ieee: 'M. Koppenborg and K. B. Klingsieck, “„Wir wollen mitreden!“ – Entwicklung
    und Validierung von Skalen zur Erfassung motivationaler Regulation bei der Teilnahme
    an Befragungen zur Evaluation des Studiums (SMR-Eval),” <i>Zeitschrift für Pädagogische
    Psychologie</i>, 2024, doi: <a href="https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000381">10.1024/1010-0652/a000381</a>.'
  mla: Koppenborg, Markus, and Katrin B. Klingsieck. “„Wir wollen mitreden!“ – Entwicklung
    und Validierung von Skalen zur Erfassung motivationaler Regulation bei der Teilnahme
    an Befragungen zur Evaluation des Studiums (SMR-Eval).” <i>Zeitschrift für Pädagogische
    Psychologie</i>, Hogrefe Publishing Group, 2024, doi:<a href="https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000381">10.1024/1010-0652/a000381</a>.
  short: M. Koppenborg, K.B. Klingsieck, Zeitschrift für Pädagogische Psychologie
    (2024).
date_created: 2024-04-19T18:20:08Z
date_updated: 2024-04-19T18:22:00Z
department:
- _id: '426'
doi: 10.1024/1010-0652/a000381
keyword:
- Developmental and Educational Psychology
language:
- iso: ger
publication: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie
publication_identifier:
  issn:
  - 1010-0652
  - 1664-2910
publication_status: published
publisher: Hogrefe Publishing Group
status: public
title: „Wir wollen mitreden!“ – Entwicklung und Validierung von Skalen zur Erfassung
  motivationaler Regulation bei der Teilnahme an Befragungen zur Evaluation des Studiums
  (SMR-Eval)
type: journal_article
user_id: '36716'
year: '2024'
...
---
_id: '35416'
abstract:
- lang: eng
  text: <jats:p> Zusammenfassung. Eine gut ausgebildete diagnostische Kompetenz von
    Lehrpersonen ist eine wesentliche Voraussetzung für gelingenden Unterricht und
    trägt maßgeblich zur akademischen und persönlichen Entwicklung von Schülern bei.
    Häufig sind Lehrpersonen jedoch nur bedingt dazu in der Lage, Schülermerkmale
    wie Leistung, Motivation oder Ängstlichkeit adäquat zu beurteilen. Eine Förderung
    der diagnostischen Kompetenz sollte bereits während des Studiums stattfinden,
    um Lehrpersonen früh auf diagnostische Situationen in der Schulpraxis vorzubereiten
    und negative Konsequenzen möglicher pädagogischer Fehlentscheidungen zu vermeiden.
    Dieser Beitrag vergleicht eine lehrendenzentrierte, eine problembasierte und eine
    digitale, simulationsbasierte Maßnahme zur Förderung unterschiedlicher Aspekte
    diagnostischer Kompetenz an einer Stichprobe von N = 166 Lehramtsstudierenden
    im Hinblick auf ihre Wirksamkeit. Es zeigen sich insbesondere Vorteile der simulationsbasierten
    Fördermaßnahme in den Bereichen intrinsische Motivation und Interesse sowie Nachteile
    der lehrendenzentrierten Maßnahme im Bereich des Wissens um das systematische
    Vorgehen im diagnostischen Prozess und der problembasierten Maßnahme im Bereich
    des Extraneous Cognitive Load. Die Ergebnisse werden insbesondere im Hinblick
    auf ihre praktischen Implikationen im Rahmen der Lehrerbildung und zunehmend digitalisierter
    Lehre diskutiert. </jats:p>
alternative_title:
- Drei Maßnahmen im Vergleich
author:
- first_name: Lea
  full_name: Grotegut, Lea
  id: '34280'
  last_name: Grotegut
- first_name: Katrin B.
  full_name: Klingsieck, Katrin B.
  id: '36716'
  last_name: Klingsieck
citation:
  ama: Grotegut L, Klingsieck KB. Wie können unterschiedliche Aspekte diagnostischer
    Kompetenz                     gefördert werden? <i>Zeitschrift für Pädagogische
    Psychologie</i>. Published online 2022. doi:<a href="https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000352">10.1024/1010-0652/a000352</a>
  apa: Grotegut, L., &#38; Klingsieck, K. B. (2022). Wie können unterschiedliche Aspekte
    diagnostischer Kompetenz                     gefördert werden? <i>Zeitschrift
    für Pädagogische Psychologie</i>. <a href="https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000352">https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000352</a>
  bibtex: '@article{Grotegut_Klingsieck_2022, title={Wie können unterschiedliche Aspekte
    diagnostischer Kompetenz                     gefördert werden?}, DOI={<a href="https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000352">10.1024/1010-0652/a000352</a>},
    journal={Zeitschrift für Pädagogische Psychologie}, publisher={Hogrefe Publishing
    Group}, author={Grotegut, Lea and Klingsieck, Katrin B.}, year={2022} }'
  chicago: Grotegut, Lea, and Katrin B. Klingsieck. “Wie können unterschiedliche Aspekte
    diagnostischer Kompetenz                     gefördert werden?” <i>Zeitschrift
    für Pädagogische Psychologie</i>, 2022. <a href="https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000352">https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000352</a>.
  ieee: 'L. Grotegut and K. B. Klingsieck, “Wie können unterschiedliche Aspekte diagnostischer
    Kompetenz                     gefördert werden?,” <i>Zeitschrift für Pädagogische
    Psychologie</i>, 2022, doi: <a href="https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000352">10.1024/1010-0652/a000352</a>.'
  mla: Grotegut, Lea, and Katrin B. Klingsieck. “Wie können unterschiedliche Aspekte
    diagnostischer Kompetenz                     gefördert werden?” <i>Zeitschrift
    für Pädagogische Psychologie</i>, Hogrefe Publishing Group, 2022, doi:<a href="https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000352">10.1024/1010-0652/a000352</a>.
  short: L. Grotegut, K.B. Klingsieck, Zeitschrift für Pädagogische Psychologie (2022).
date_created: 2023-01-08T16:12:11Z
date_updated: 2023-11-08T08:31:03Z
department:
- _id: '426'
doi: 10.1024/1010-0652/a000352
keyword:
- Developmental and Educational Psychology
language:
- iso: ger
publication: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie
publication_identifier:
  issn:
  - 1010-0652
  - 1664-2910
publication_status: published
publisher: Hogrefe Publishing Group
status: public
title: Wie können unterschiedliche Aspekte diagnostischer Kompetenz                     gefördert
  werden?
type: journal_article
user_id: '14931'
year: '2022'
...
---
_id: '33435'
abstract:
- lang: eng
  text: '<jats:p> Zusammenfassung. Die Relevanz von Peers für die Entwicklung von
    Jugendlichen konnte in verschiedenen Studien bereits bestätigt werden. Im Unterricht
    zeigt sich dies u.a. durch höhere situative Motivation und Freude sowie geringerem
    Stressempfinden während sozialer Interaktionen mit Mitschülerinnen und -schülern
    verglichen mit Einzelarbeitssituationen. Allerdings stellte sich auch heraus,
    dass Jugendliche mit Verhaltensauffälligkeiten Schwierigkeiten im Knüpfen und
    Aufrechterhalten von sozialen Kontakten und Freundschaften haben. Während in bisherigen
    Studien Verhalten als dichotome Variable untersucht wurde, wird hier ein dimensionaler,
    personzentrierter Ansatz zur Identifizierung von Gruppen mit heterogenen Verhaltensweisen
    verfolgt. Ziel dieses Beitrags ist daher die Untersuchung von Effekten sozialer
    Interaktionen im Unterricht auf das emotionale Erleben von Jugendlichen mit heterogenen
    Verhaltensweisen. Zudem wird ein möglicher Moderationseffekt der Klassenkomposition
    in Bezug auf das Verhalten überprüft. Hierzu wurden N = 719 Schülerinnen und Schülern
    der fünften und sechsten Jahrgangsstufe unter Verwendung der experience sampling
    method zu zwei bis drei Messzeitpunkten pro Tag an fünf aufeinanderfolgenden Schultagen
    zu ihrem aktuellen emotionalen Erleben und ihrem sozialen Kontext befragt. Insgesamt
    lagen 8870 „Momentaufnahmen“ des emotionalen Erlebens und von Unterrichtssituationen
    vor. Auf der Grundlage von Verhaltenseinschätzungen durch Lehrpersonen wurden
    mittels latenter Profilanalysen drei Profiltypen innerhalb der Schülerschaft identifiziert:
    Jugendliche mit adaptivem, internalisierendem und externalisierendem Verhalten.
    Ergebnisse von Multilevel-Strukturgleichungsmodellen zeigen, dass Jugendliche
    in Unterrichtssituationen, in denen sie mit ihren Peers interagieren (z.B. in
    Partner- oder Gruppenarbeiten), motivierter und weniger gestresst sind als in
    Einzelsituationen. Für Jugendliche mit externalisierendem oder internalisierendem
    Verhalten ist dieser Effekt stärker ausgeprägt. Die geringfügigen, jedoch nicht
    signifikanten differenziellen moderierenden Effekte verweisen zudem darauf, dass
    der Zusammenhang des emotionalen Erlebens und der Peerinteraktionen für Jugendliche
    nicht durch ihr Klassenumfeld in Bezug auf prosoziales oder problematisches Verhalten
    moderiert wird. Die Ergebnisse werden sowohl methodisch als auch inhaltlich diskutiert,
    unter anderem in Bezug auf die Frage, ob und inwiefern Peers Quellen aktueller
    Motivation im Unterricht darstellen. </jats:p>'
alternative_title:
- Wie Jugendliche mit heterogenen Verhaltensweisen Peerinteraktionen in                Abhängigkeit
  des behavioralen Klassenumfeldes erleben
author:
- first_name: Margarita
  full_name: Knickenberg, Margarita
  id: '12978'
  last_name: Knickenberg
- first_name: Carmen
  full_name: Zurbriggen, Carmen
  last_name: Zurbriggen
- first_name: Philipp
  full_name: Schmidt, Philipp
  last_name: Schmidt
citation:
  ama: Knickenberg M, Zurbriggen C, Schmidt P. Peers als Quelle aktueller Motivation?
    <i>Zeitschrift für Pädagogische Psychologie</i>. Published online 2020:1-15. doi:<a
    href="https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000292">10.1024/1010-0652/a000292</a>
  apa: Knickenberg, M., Zurbriggen, C., &#38; Schmidt, P. (2020). Peers als Quelle
    aktueller Motivation? <i>Zeitschrift für Pädagogische Psychologie</i>, 1–15. <a
    href="https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000292">https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000292</a>
  bibtex: '@article{Knickenberg_Zurbriggen_Schmidt_2020, title={Peers als Quelle aktueller
    Motivation?}, DOI={<a href="https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000292">10.1024/1010-0652/a000292</a>},
    journal={Zeitschrift für Pädagogische Psychologie}, publisher={Hogrefe Publishing
    Group}, author={Knickenberg, Margarita and Zurbriggen, Carmen and Schmidt, Philipp},
    year={2020}, pages={1–15} }'
  chicago: Knickenberg, Margarita, Carmen Zurbriggen, and Philipp Schmidt. “Peers
    als Quelle aktueller Motivation?” <i>Zeitschrift für Pädagogische Psychologie</i>,
    2020, 1–15. <a href="https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000292">https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000292</a>.
  ieee: 'M. Knickenberg, C. Zurbriggen, and P. Schmidt, “Peers als Quelle aktueller
    Motivation?,” <i>Zeitschrift für Pädagogische Psychologie</i>, pp. 1–15, 2020,
    doi: <a href="https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000292">10.1024/1010-0652/a000292</a>.'
  mla: Knickenberg, Margarita, et al. “Peers als Quelle aktueller Motivation?” <i>Zeitschrift
    für Pädagogische Psychologie</i>, Hogrefe Publishing Group, 2020, pp. 1–15, doi:<a
    href="https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000292">10.1024/1010-0652/a000292</a>.
  short: M. Knickenberg, C. Zurbriggen, P. Schmidt, Zeitschrift für Pädagogische Psychologie
    (2020) 1–15.
date_created: 2022-09-17T09:18:42Z
date_updated: 2022-09-17T09:23:22Z
doi: 10.1024/1010-0652/a000292
extern: '1'
keyword:
- Developmental and Educational Psychology
language:
- iso: ger
page: 1-15
publication: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie
publication_identifier:
  issn:
  - 1010-0652
  - 1664-2910
publication_status: published
publisher: Hogrefe Publishing Group
status: public
title: Peers als Quelle aktueller Motivation?
type: journal_article
user_id: '74211'
year: '2020'
...
---
_id: '24744'
abstract:
- lang: ger
  text: <jats:p> Zusammenfassung. Längsschnittstudien, die das bildungswissenschaftliche
    Wissen als Teil der professionellen Kompetenz angehender Lehrkräfte über mehr
    als zwei Messzeitpunkte erfassen und den Einfluss individueller Eingangsvoraussetzungen
    auf die Wissensentwicklung untersuchen, stellen nach wie vor ein Forschungsdesiderat
    dar. Bisherige Studien liefern erste Hinweise darauf, dass individuelle Eingangsvoraussetzungen
    wie die Abiturnote, pädagogische Vorerfahrungen und Berufswahlmotive im Zusammenhang
    mit der Wissensentwicklung stehen und günstige Eingangsvoraussetzungen den Entwicklungsverlauf
    fördern können. Bislang ist unklar, wie sich das Wissen über den gesamten Studienverlauf
    in den Bachelor-/Master-Strukturen entwickelt. Des Weiteren ist auch unklar, inwieweit
    bestimmte Eingangsvoraussetzungen langfristige Entwicklungsverläufe erklären können.
    In der vorliegenden Studie wurden die Daten von 276 Studierenden, dessen Wissen
    zu fünf Messzeitpunkten erhoben wurde, mit Hilfe latenter Wachstumskurvenmodelle
    ausgewertet. Die Ergebnisse bestätigten einen Zuwachs des bildungswissenschaftlichen
    Wissens über den gesamten Studienverlauf. Den größten Wissenszuwachs erfuhren
    die Studierenden in den ersten zwei Semestern ihres Bachelorstudiums und beim
    Übergang in das Masterstudium. Des Weiteren konnte der Einfluss von individuellen
    kognitiven und motivationalen Eingangsvoraussetzungen auf den Leistungszuwachs
    bestätigt werden. So zeigte sich, dass Studierende, die eine bessere Abiturnote
    aufwiesen und bereits über eine unterrichtsnahe pädagogische Vorerfahrung verfügten,
    höhere Wissenszuwächse im Vergleich zu ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen
    erfuhren, die einen schlechteren Abiturnotendurchschnitt hatten. Ebenfalls begünstigte
    das Motiv „mit Kindern und Jugendlichen arbeiten zu wollen“ die Wissensentwicklung.
    Die Ergebnisse können insbesondere für die Beratung genutzt werden, um die Motivlagen
    von Studierenden zu erfassen und sie dafür sensibel zu machen, welche Motivkonstellationen
    für einen erfolgreichen Studienverlauf günstig erscheinen. </jats:p>
author:
- first_name: Christina
  full_name: Watson, Christina
  last_name: Watson
- first_name: Jana
  full_name: Stender, Jana
  id: '28542'
  last_name: Stender
  orcid: https://orcid.org/0000-0002-6756-9440
- first_name: Niclas
  full_name: Schaper, Niclas
  last_name: Schaper
citation:
  ama: 'Watson C, Stender J, Schaper N. Kompetenzentwicklung im bildungswissenschaftlichen
    Studium: Der Einfluss                individueller Voraussetzungen auf die Entwicklung
    des bildungswissenschaftlichen                Wissens angehender Lehrkräfte. <i>Zeitschrift
    für Pädagogische Psychologie</i>. Published online 2020:1-16. doi:<a href="https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000288">10.1024/1010-0652/a000288</a>'
  apa: 'Watson, C., Stender, J., &#38; Schaper, N. (2020). Kompetenzentwicklung im
    bildungswissenschaftlichen Studium: Der Einfluss                individueller
    Voraussetzungen auf die Entwicklung des bildungswissenschaftlichen           
        Wissens angehender Lehrkräfte. <i>Zeitschrift für Pädagogische Psychologie</i>,
    1–16. <a href="https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000288">https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000288</a>'
  bibtex: '@article{Watson_Stender_Schaper_2020, title={Kompetenzentwicklung im bildungswissenschaftlichen
    Studium: Der Einfluss                individueller Voraussetzungen auf die Entwicklung
    des bildungswissenschaftlichen                Wissens angehender Lehrkräfte},
    DOI={<a href="https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000288">10.1024/1010-0652/a000288</a>},
    journal={Zeitschrift für Pädagogische Psychologie}, author={Watson, Christina
    and Stender, Jana and Schaper, Niclas}, year={2020}, pages={1–16} }'
  chicago: 'Watson, Christina, Jana Stender, and Niclas Schaper. “Kompetenzentwicklung
    im bildungswissenschaftlichen Studium: Der Einfluss                individueller
    Voraussetzungen auf die Entwicklung des bildungswissenschaftlichen           
        Wissens angehender Lehrkräfte.” <i>Zeitschrift für Pädagogische Psychologie</i>,
    2020, 1–16. <a href="https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000288">https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000288</a>.'
  ieee: 'C. Watson, J. Stender, and N. Schaper, “Kompetenzentwicklung im bildungswissenschaftlichen
    Studium: Der Einfluss                individueller Voraussetzungen auf die Entwicklung
    des bildungswissenschaftlichen                Wissens angehender Lehrkräfte,”
    <i>Zeitschrift für Pädagogische Psychologie</i>, pp. 1–16, 2020, doi: <a href="https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000288">10.1024/1010-0652/a000288</a>.'
  mla: 'Watson, Christina, et al. “Kompetenzentwicklung im bildungswissenschaftlichen
    Studium: Der Einfluss                individueller Voraussetzungen auf die Entwicklung
    des bildungswissenschaftlichen                Wissens angehender Lehrkräfte.”
    <i>Zeitschrift für Pädagogische Psychologie</i>, 2020, pp. 1–16, doi:<a href="https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000288">10.1024/1010-0652/a000288</a>.'
  short: C. Watson, J. Stender, N. Schaper, Zeitschrift für Pädagogische Psychologie
    (2020) 1–16.
date_created: 2021-09-21T09:30:42Z
date_updated: 2023-01-09T17:21:37Z
department:
- _id: '33'
- _id: '586'
doi: 10.1024/1010-0652/a000288
language:
- iso: ger
page: 1-16
publication: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie
publication_identifier:
  issn:
  - 1010-0652
  - 1664-2910
publication_status: published
quality_controlled: '1'
status: public
title: 'Kompetenzentwicklung im bildungswissenschaftlichen Studium: Der Einfluss                individueller
  Voraussetzungen auf die Entwicklung des bildungswissenschaftlichen                Wissens
  angehender Lehrkräfte'
type: journal_article
user_id: '28542'
year: '2020'
...
---
_id: '36568'
abstract:
- lang: eng
  text: <jats:p> Zusammenfassung. Im vorliegenden Beitrag wird die theoriegeleitete
    Entwicklung und Erprobung eines Instrumentes zur standardisierten Erfassung von
    Planungskompetenzen angehender Lehrkräfte im Fach Sachunterricht dokumentiert,
    auf dessen Grundlage das in Nordrhein-Westfalen 2015 als Teil des Masterstudiums
    implementierte Praxissemester hinsichtlich der damit intendierten Ausbildung von
    Planungsfähigkeiten evaluiert werden soll. Ausgehend von einem Rahmenmodell, das
    die Instrumententwicklung in vier zentrale Bereiche untergliedert, wird zunächst
    das theoretische Konstrukt sachunterrichtlicher Planungskompetenz in Form eines
    Kompetenzmodells konzeptualisiert. Auf Grundlage eines performanznahen Kompetenzverständnisses
    erfolgt die Operationalisierung in Form von Qualitätsstandards, durch die das
    Können der Probanden aus der schriftlichen Bearbeitung von Vignetten inhaltsanalytisch
    rekonstruiert werden kann. Ein Kodiermanual sichert die Objektivität und formuliert
    Regeln für die Vergabe von Punkten, durch die mithilfe des dichotomen Raschmodells
    die individuellen Kompetenzausprägungen geschätzt werden können. Zur Analyse der
    psychometrischen Qualität des entwickelten Instrumentes wurde eine Pilotierungsstudie
    mit 106 Studenten durchgeführt. Ein Vergleich konkurrierender Messmodelle mit
    Methoden der Item-Response-Theorie weist auf Vorteile einer eindimensionalen Modellierung
    der fokussierten Kompetenz hin. Die Ergebnisse einer durchgeführten Rasch-Analyse
    sowie die Betrachtung klassischer Kennwerte belegen zudem die Modellkonformität
    der entwickelten Qualitätsstandards als Items des Testinstrumentes und zeigen,
    dass die Messung sachunterrichtlicher Planungskompetenz durch das entwickelte
    Instrument grundsätzlich objektiv, reliabel und valide realisiert werden kann.
    Der praktische Nutzen des entwickelten Instrumentes für die angestrebte Wirksamkeitsanalyse
    des Praxissemesters, Möglichkeiten zur Weiterentwicklung sowie Limitationen werden
    abschließend zusammenfassend diskutiert. </jats:p>
article_type: original
author:
- first_name: Alexander
  full_name: Kirsch, Alexander
  id: '59797'
  last_name: Kirsch
  orcid: 0000-0003-1650-0440
citation:
  ama: Kirsch A. Entwicklung und psychometrische Qualität eines Instrumentes zur 
                  Messung von Planungskompetenzen angehender Lehrkräfte im Fach   
                Sachunterricht. <i>Zeitschrift für Pädagogische Psychologie</i>. 2020;36(3):167-179.
    doi:<a href="https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000277">10.1024/1010-0652/a000277</a>
  apa: Kirsch, A. (2020). Entwicklung und psychometrische Qualität eines Instrumentes
    zur                Messung von Planungskompetenzen angehender Lehrkräfte im Fach 
                  Sachunterricht. <i>Zeitschrift für Pädagogische Psychologie</i>,
    <i>36</i>(3), 167–179. <a href="https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000277">https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000277</a>
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    Instrumentes zur                Messung von Planungskompetenzen angehender Lehrkräfte
    im Fach                Sachunterricht}, volume={36}, DOI={<a href="https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000277">10.1024/1010-0652/a000277</a>},
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    zur                Messung von Planungskompetenzen angehender Lehrkräfte im Fach 
                  Sachunterricht.” <i>Zeitschrift für Pädagogische Psychologie</i>
    36, no. 3 (2020): 167–79. <a href="https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000277">https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000277</a>.'
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                  Messung von Planungskompetenzen angehender Lehrkräfte im Fach   
                Sachunterricht,” <i>Zeitschrift für Pädagogische Psychologie</i>,
    vol. 36, no. 3, pp. 167–179, 2020, doi: <a href="https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000277">10.1024/1010-0652/a000277</a>.'
  mla: Kirsch, Alexander. “Entwicklung und psychometrische Qualität eines Instrumentes
    zur                Messung von Planungskompetenzen angehender Lehrkräfte im Fach 
                  Sachunterricht.” <i>Zeitschrift für Pädagogische Psychologie</i>,
    vol. 36, no. 3, Hogrefe Publishing Group, 2020, pp. 167–79, doi:<a href="https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000277">10.1024/1010-0652/a000277</a>.
  short: A. Kirsch, Zeitschrift für Pädagogische Psychologie 36 (2020) 167–179.
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- Developmental and Educational Psychology
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title: Entwicklung und psychometrische Qualität eines Instrumentes zur                Messung
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volume: 36
year: '2020'
...
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abstract:
- lang: eng
  text: <jats:p> Zusammenfassung. Dieser Beitrag präsentiert die Entwicklung einer
    Kurzskala des Fragebogens „Lernstrategien im Studium“ (LIST; Wild &amp; Schiefele,
    1994 ). Nach der Kürzung liegt mit dem LIST-K eine Skala von 13 Subskalen mit
    insgesamt 39 Items vor, die kognitive und metakognitive Strategien sowie Strategien
    des Managements interner und externer Ressourcen differenziert erfasst. In insgesamt
    drei Studien wurden die Faktorenstruktur und die Reliabilität des LIST-K geprüft.
    Die psychometrischen Eigenschaften des LIST-K sind über die Studien hinweg stabil.
    Die Hinweise aus konfirmatorischen Faktorenanalysen unterstützen die Interpretation
    der Skalenwerte auf Subskalenebene. Die Reliabilitäten der Subskalen sind akzeptabel
    bis sehr gut. Demnach ist die Kurzskala mindestens genauso reliabel wie die Originalversion,
    ohne dass sich die Dimensionalität der Skala verändert. Damit steht eine Kurzskala
    zur Verfügung, mit der die Lernstrategien, zum Beispiel in komplexer angelegten
    Mehrthemenbefragungen, zeitökonomisch erfasst werden können. </jats:p>
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- first_name: Katrin B.
  full_name: Klingsieck, Katrin B.
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           „Lernstrategien im Studium“ (LIST). <i>Zeitschrift für Pädagogische Psychologie</i>.
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  apa: Klingsieck, K. B. (2018). Kurz und knapp – die Kurzskala des Fragebogens   
                     „Lernstrategien im Studium“ (LIST). <i>Zeitschrift für Pädagogische
    Psychologie</i>, 249–259. <a href="https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000230">https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000230</a>
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