@article{54446,
  abstract     = {{<jats:title>Zusammenfassung</jats:title><jats:p>Verteilnetzbetreiber in Deutschland stehen vor großen Herausforderungen bei dem Management ihres unternehmensspezifischen Wissens: Mitarbeiterengpässe durch den demographischen Wandel, Wissen ist nur implizit vorhanden und nicht in Wissensmanagementsystemen digitalisiert, teilweise gibt es gar keine Wissensmanagementsysteme oder Konzepte und das Verteilnetz wird immer komplexer. Verbunden mit zunehmender Belastung von zentralen Komponenten im Verteilnetz durch die Energiewende bedarf es neuer Lösungen, besonders für die wissensintensiven Wartungs- und Instandhaltungsprozesse. Generative Artificial Intelligence als aufstrebende Technologie, insb. durch Large Language Models, zeigt hier erste Erfolge für die Anleitung, Entscheidungsunterstützung und den Wissenstransfer. Aufbauend auf dem Design Science Research Forschungsparadigma wird in diesem Beitrag ein ganzheitlicher Ansatz des Wissensmanagements konzipiert, welcher als zentrale Komponente auf einem Assistenzsystem basiert. Ein Large Language Model generiert Hilfestellungen für Netzmonteure während der Wartung und Instandhaltung auf Basis von Anleitungen. Neben der Konzeption zeigt dieser Beitrag auch die erarbeitete Strategie zur Demonstration und zukünftigen Evaluation der Ergebnisse. Der Beitrag liefert ein für Verteilnetzbetreiber neuartiges Konzept Large Language Model basierter Assistenzsysteme zum Wissensmanagement und zeigt zudem nachgelagerte Schritte auf, die vor einer Markteinführung notwendig sind.</jats:p>}},
  author       = {{zur Heiden, Philipp and Kaltenpoth, Sascha Benjamin}},
  issn         = {{1436-3011}},
  journal      = {{HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik}},
  publisher    = {{Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH}},
  title        = {{{Knowledge Management for Service and Maintenance on the Distribution Grid—Conceptualizing an Assistance System based on a Large Language Model Wissensmanagement für Wartung und Instandhaltung im Verteilnetz – Konzeption eines Assistenzsystems basierend auf einem Large Language Model}}},
  doi          = {{10.1365/s40702-024-01074-3}},
  year         = {{2024}},
}

@article{55622,
  abstract     = {{<jats:title>Zusammenfassung</jats:title><jats:p>Die zunehmende Relevanz von Low- und No-Code-Anwendungen in Wissenschaft und Praxis ist darauf zurückzuführen, dass sie Unternehmen die Automatisierung von Prozessen und Aktivitäten trotz begrenzter IT-Kenntnisse ermöglichen. Dies ist von besonderer Bedeutung, da zahlreiche Unternehmen mit Herausforderungen wie dem Fachkräftemangel sowie einer alternden Belegschaft konfrontiert sind. Low- und No-Code-Anwendungen weisen ein beachtliches Potenzial auf, Automatisierungen erfolgreich trotz limitierter Ressourcen umzusetzen. Im Rahmen einer Fallstudie in einem Unternehmen der Energiebranche wurde untersucht, welche Herausforderungen die Implementierung von Low- und No-Code-Anwendungen mit sich bringt und wie diesen begegnet werden kann. Aus den Erkenntnissen wurden vier Erfolgsfaktoren abgeleitet, die für andere Unternehmen als Grundlage dienen können, um die Entwicklung von Low- und No-Code-Automatisierungen erfolgreich umzusetzen. (1) Ein Minimum Viable Product stärkt das Verständnis von LCNC-Plattformen. (2) Die Modularisierung von Entwicklungsaufgaben können zu einer ressourceneffizienteren Entwicklung führen. (3) Nebenprodukte der Entwicklung können fortlaufend Automatisierungsprojekte fördern. (4) Vorzeitige Releases in Livesystemen liefern wertvolle Verbesserungsvorschläge.</jats:p>}},
  author       = {{Skolik, Alexander Marcus and Löhr, Bernd and zur Heiden, Philipp and Bartelheimer, Christian}},
  issn         = {{1436-3011}},
  journal      = {{HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik}},
  publisher    = {{Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH}},
  title        = {{{Nutzung von Low- und No-Code-Anwendungen zur Automatisierung von Geschäftsprozessen in regulierten Energiemärkten Utilisation of low- and no-code applications to automate business processes in regulated energy markets}}},
  doi          = {{10.1365/s40702-024-01101-3}},
  year         = {{2024}},
}

@article{54447,
  abstract     = {{<jats:title>Zusammenfassung</jats:title><jats:p>Verteilnetzbetreiber in Deutschland stehen vor großen Herausforderungen bei dem Management ihres unternehmensspezifischen Wissens: Mitarbeiterengpässe durch den demographischen Wandel, Wissen ist nur implizit vorhanden und nicht in Wissensmanagementsystemen digitalisiert, teilweise gibt es gar keine Wissensmanagementsysteme oder Konzepte und das Verteilnetz wird immer komplexer. Verbunden mit zunehmender Belastung von zentralen Komponenten im Verteilnetz durch die Energiewende bedarf es neuer Lösungen, besonders für die wissensintensiven Wartungs- und Instandhaltungsprozesse. Generative Artificial Intelligence als aufstrebende Technologie, insb. durch Large Language Models, zeigt hier erste Erfolge für die Anleitung, Entscheidungsunterstützung und den Wissenstransfer. Aufbauend auf dem Design Science Research Forschungsparadigma wird in diesem Beitrag ein ganzheitlicher Ansatz des Wissensmanagements konzipiert, welcher als zentrale Komponente auf einem Assistenzsystem basiert. Ein Large Language Model generiert Hilfestellungen für Netzmonteure während der Wartung und Instandhaltung auf Basis von Anleitungen. Neben der Konzeption zeigt dieser Beitrag auch die erarbeitete Strategie zur Demonstration und zukünftigen Evaluation der Ergebnisse. Der Beitrag liefert ein für Verteilnetzbetreiber neuartiges Konzept Large Language Model basierter Assistenzsysteme zum Wissensmanagement und zeigt zudem nachgelagerte Schritte auf, die vor einer Markteinführung notwendig sind.</jats:p>}},
  author       = {{zur Heiden, Philipp and Kaltenpoth, Sascha}},
  issn         = {{1436-3011}},
  journal      = {{HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik}},
  publisher    = {{Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH}},
  title        = {{{Knowledge Management for Service and Maintenance on the Distribution Grid—Conceptualizing an Assistance System based on a Large Language Model Wissensmanagement für Wartung und Instandhaltung im Verteilnetz – Konzeption eines Assistenzsystems basierend auf einem Large Language Model}}},
  doi          = {{10.1365/s40702-024-01074-3}},
  year         = {{2024}},
}

@article{29300,
  abstract     = {{<jats:title>Zusammenfassung</jats:title><jats:p>Coworking Spaces (CSPs) sind geteilte Arbeitsplätze für Selbstständige, Freelancer*innen, Mikrounternehmen und Startups, die Isolation entgegenwirken und zum interdisziplinären Wissensaustausch anregen können. Jedoch existieren auch Barrieren, die Nutzer*innen davon abhalten, zu anderen Coworker*innen Kontakt aufzunehmen, da oft unklar ist, wann und ob jemand zum kreativen Austausch oder zum Anbieten von Hilfe bereit ist. Durch die Covid-19 Pandemie wurde die Unsicherheit bei der gegenseitigen Kontaktaufnahme noch weiter erschwert und viele CSPs mussten zeitweise schließen. Um Barrieren bei der Kontaktaufnahme zu reduzieren und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu fördern, können Informations- und Kommunikationstechnologien eingesetzt werden. Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) sind Technologien, die sich durch einen besonders hohen Grad an Immersion und sozialer Präsenz auszeichnen. Deshalb zeigen wir in diesem Beitrag, wie VR- und AR-Technologien gezielt eingesetzt werden können, um den interdisziplinären Wissensaustausch und Zusammenarbeit sowohl in CSPs als auch ortsunabhängig zu fördern. Dazu präsentieren wir positive Effekte, die durch den Einsatz einer der beiden Technologien im Zusammenhang mit CSPs erzielt werden können und leiten konkrete Gestaltungsempfehlungen für Anwendungsentwickler*innen, Unternehmen sowie Betreiber*innen von CSPs ab. Diese Gestaltungsempfehlungen basieren sowohl auf den neuesten Erkenntnissen aus der Fachliteratur als auch auf Interviews mit Expert*innen aus Forschung und Praxis mit Erfahrung im Bereich CSPs, VR und AR. Unsere Anwendungsszenarien können Entwickler*innen, Unternehmen und Betreiber*innen von CSPs als Grundlage dienen, vom Einsatz beider Technologien zu profitieren.</jats:p>}},
  author       = {{Mirbabaie, Milad and Hofeditz, Lennart and Schmid, Leon}},
  issn         = {{1436-3011}},
  journal      = {{HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik}},
  keywords     = {{General Earth and Planetary Sciences, General Environmental Science}},
  publisher    = {{Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH}},
  title        = {{{Ausgestaltungs- und Anwendungspotenziale von Virtual und Augmented Reality Technologien im Kontext von Coworking Spaces}}},
  doi          = {{10.1365/s40702-021-00818-9}},
  year         = {{2021}},
}

@article{29301,
  abstract     = {{<jats:title>Zusammenfassung</jats:title><jats:p>Durch technologische Fortschritte in den letzten Jahren ist Virtual Reality erschwinglicher und benutzerfreundlicher geworden, sodass Unternehmen die Einführung der Technologie verstärkt in Betracht ziehen. Ihren Aufschwung erlebte die Technologie jedoch durch die Unterhaltungs- und Spieleindustrie, weshalb sich für Unternehmen die Frage nach sinnvollen Anwendungsfällen stellt. Nach der Affordance-Experimentation-Actualization-Theorie ist insbesondere bei neu aufkommenden Technologien eine Experimentierphase notwendig, um Handlungsmöglichkeiten aufzudecken und daraus Anwendungsfälle zu generieren. Dieser Artikel präsentiert die Ergebnisse einer Fallstudie in einem Unternehmen, das sich während der Studie in der Experimentierphase befand. Durch Interviews mit acht Beschäftigten und einem Vertriebspartner konnten drei Handlungsmöglichkeiten für Virtual Reality im Unternehmenskontext und eine zuvor nicht bekannte Aktivität der Experimentierphase identifiziert werden. Damit erweitert die Studie bisherige Forschung zur Experimentierphase und zeigt Unterschiede im Vergleich zu anderen innovativen Technologien auf, die in vorherigen Studien untersucht wurden. Für Unternehmen bietet die Studie wertvolle Einblicke in die erfolgreiche Gestaltung der Experimentierphase als Vorbereitung auf die Implementierung.</jats:p>}},
  author       = {{Fromm, Jennifer and Slawinski, Elena and Mirbabaie, Milad}},
  issn         = {{1436-3011}},
  journal      = {{HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik}},
  keywords     = {{General Earth and Planetary Sciences, General Environmental Science}},
  publisher    = {{Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH}},
  title        = {{{Affordance-Experimentation: Eine Fallstudie zur Entwicklung von Virtual-Reality-Anwendungsfällen im Unternehmenskontext}}},
  doi          = {{10.1365/s40702-021-00828-7}},
  year         = {{2021}},
}

@article{33751,
  abstract     = {{<jats:title>Zusammenfassung</jats:title><jats:p>In vielen Bereichen der Wirtschaftsinformatik spielt die Erstellung konzeptueller Modelle unter Verwendung grafischer Modellierungssprachen eine wichtige Rolle. Entsprechend wichtig ist eine fundierte Grundausbildung, die sich an den benötigten Modellierungskompetenzen orientiert und daher neben theoretischen auch praktische Aspekte der konzeptuellen Modellierung in den Blick nimmt. Der vorliegende Beitrag stellt erste Ergebnisse aus dem KEA-Mod-Projekt vor, das sich mit der Erstellung eines „digitalen Fachkonzepts“ im Bereich der grafischen, konzeptuellen Modellierung befasst. Kernstück dieses Fachkonzepts ist die Unterstützung der Grundausbildung in der grafischen, konzeptuellen Modellierung durch eine kompetenzorientierte E‑Assessment-Plattform mit automatisierten und individuellen Bewertungs- und Feedbackmöglichkeiten.</jats:p>}},
  author       = {{Striewe, Michael and Forell, Martin and Houy, Constantin and Pfeiffer, Peter and Schiefer, Gunther and Schüler, Selina and Soyka, Chantal and Stottrop, Tobias and Ullrich, Meike and Fettke, Peter and Loos, Peter and Oberweis, Andreas and Schaper, Niclas}},
  issn         = {{1436-3011}},
  journal      = {{HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik}},
  keywords     = {{General Earth and Planetary Sciences, General Environmental Science}},
  number       = {{6}},
  pages        = {{1350--1363}},
  publisher    = {{Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH}},
  title        = {{{Kompetenzorientiertes E-Assessment für die grafische, konzeptuelle Modellierung}}},
  doi          = {{10.1365/s40702-021-00797-x}},
  volume       = {{58}},
  year         = {{2021}},
}

@article{21305,
  author       = {{Mirbabaie, Milad and Stieglitz, Stefan and Priesmeyer, Jessica and Kindel, Marius}},
  issn         = {{1436-3011}},
  journal      = {{HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik}},
  pages        = {{147--159}},
  title        = {{{Einsatz von Spielmechaniken und Bots zur Moderation von Kreativitätsprozessen in Unternehmen}}},
  doi          = {{10.1365/s40702-018-00475-5}},
  year         = {{2018}},
}

@article{13262,
  author       = {{Trier, Matthias and Müller, Matthias and Bobrik, Annette}},
  issn         = {{1436-3011}},
  journal      = {{HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik}},
  pages        = {{85--93}},
  title        = {{{Der richtige Ansprechpartner im dynamischen Interaktionsnetzwerk}}},
  doi          = {{10.1007/bf03340366}},
  year         = {{2014}},
}

