@article{45562,
  abstract     = {{<jats:title>Abstract</jats:title><jats:p>Based on a literature review of studies on teachers’ professional competence and related assessment tools, this paper introduces a model of teacher education assessment. It is influenced by Miller’s (1990) framework of assessment in medical education and includes, among other aspects, performance assessments. This model is used to understand the potential effects of transferring assessment tools into a digital format with assessment feedback. Five examples for such a transfer will be discussed: three methods for various aspects of communication, a test for pedagogical content knowledge, and a test for content knowledge. All five are established instruments well-described in terms of validity. All five have recently been transferred into a digital format. The analysis of this transfer also reveals a potentially harmful effect of digital assessment. The closer an assessment instrument is to assessing action-related parts of professional competence, the more authenticity is required; however, digitisation tends to decrease this authenticity. This suggests that an increasing number of digital assessment tools in teacher education might result in an even more dominant focus on knowledge tests, ignoring other parts of professional competence. This article highlights the role of authenticity in validity and discusses the most suitable assessment format to address various parts of professional competence. It ends by highlighting the lessons learned from the transfer of assessment instruments into a digital format that other academic disciplines might find interesting.</jats:p>}},
  author       = {{Kulgemeyer, Christoph and Riese, Josef and Vogelsang, Christoph and Buschhüter, David and Borowski, Andreas and Weißbach, Anna and Jordans, Melanie and Reinhold, Peter and Schecker, Horst}},
  issn         = {{1434-663X}},
  journal      = {{Zeitschrift für Erziehungswissenschaft}},
  keywords     = {{Education}},
  publisher    = {{Springer Science and Business Media LLC}},
  title        = {{{How authenticity impacts validity: Developing a model of teacher education assessment and exploring the effects of the digitisation of assessment methods Über Validität und Authentizität: Effekte des Transfers von Testinstrumenten in ein digitales Format auf die erhobenen Aspekte der professionellen Handlungskompetenz}}},
  doi          = {{10.1007/s11618-023-01154-y}},
  year         = {{2023}},
}

@article{30105,
  abstract     = {{Zusammenfassung: Der Beitrag befasst sich mit der professionellen pädagogischen Beziehung zwischen Referendar*innen und ihren Seminarlehrkräften, deren Beitrag für die Beanspruchung der Referendar*innen bisher noch nicht eingängig untersucht wurde. Das Ziel der Studie ist es, anhand einer Querschnittserhebung von 2583 Referendar*innen und ausgebildeten Lehrkräften, kompensatorische sowie verstärkende Effekte der Beziehungsdimensionen Transparenz, Fairness, Vertrauen und Ambivalenz auf die wahrgenommene Beanspruchung im Referendariat zu untersuchen. Die Analyse erfolgt mittels eines latent moderierten Strukturgleichungsansatzes. Die Ergebnisse zeigen, dass Belastungen durch die Kerntätigkeiten im Referendariat sowie Belastungen durch den Umgang mit Kolleg*innen im Lehrer*innenkollegium in signifikant positivem Zusammenhang mit resultierenden Beanspruchungsreaktionen stehen. Je transparenter, fairer und vertrauensvoller und je weniger ambivalent die Beziehung zur Seminarlehrkraft erlebt wird, desto geringer fallen die Beanspruchungsreaktionen aus. Die Ergebnisse werden hinsichtlich ihrer Relevanz für die Beziehungsarbeit im Referendariat als zentralem Ausbildungsbestandteil der zweiten Phase der Lehrer*innenausbildung diskutiert.</jats:p>}},
  author       = {{Kärner, Tobias and Goller, Michael and Bonnes, Caroline and Maué, Elisabeth}},
  issn         = {{1434-663X}},
  journal      = {{Zeitschrift für Erziehungswissenschaft}},
  keywords     = {{Education}},
  pages        = {{687--719}},
  publisher    = {{Springer Science and Business Media LLC}},
  title        = {{{Die professionelle pädagogische Beziehung zwischen Referendar*innen und ihren Seminarlehrkräften: Belastungsfaktor oder Ressource?}}},
  doi          = {{10.1007/s11618-022-01065-4}},
  volume       = {{25}},
  year         = {{2022}},
}

@article{33365,
  abstract     = {{In der Mehrheit der deutschen Bundesländer ist ein Langzeitpraktikum (Praxissemester) Bestandteil der Lehramtsstudiengänge. Es zielt insbesondere darauf, Theorie und Praxis miteinander in Beziehung zu setzen. Trotz der gewichtigen Rolle, die den Mentor*innen dabei zugeschrieben wird, ist deren Perspektive noch wenig untersucht. Die empirisch auffindbaren Unterschiede in der Betreuung Studierender könnten u. a. auf unterschiedliche Vorstellungen von der Beziehung zwischen Theorie und Praxis seitens der Mentor*innen zurückzuführen sein. Diese Vorstellungen interessieren in der im Folgenden dargestellten explorativen Interviewstudie, deren Daten einer strukturierenden Inhaltsanalyse unterzogen wurden. Nachstehenden Forschungsfragen wird nachgegangen:

1) Sind die Mentor*innen auf die Aufgabe der Verknüpfung von Theorie und Praxis vorbereitet?

2) Werden in den Erzählungen der Mentor*innen zu gelingenden und misslingenden Betreuungserfahrungen Theorie-Praxis-Relationierungsfiguren sichtbar, wenn ja, welche und zeigen sich Bemühungen der Verknüpfung von Theorie und Praxis?

3) Werden in den Erzählungen der Mentor*innen zur eigenen Lerngeschichte Theorie-Praxis-Relationierungsfiguren sichtbar, wenn ja, welche und welche relative Rolle spielt das Ausbildungswissen aus Sicht der Mentor*innen für die Entwicklung ihres Könnens?

4) Welches Wissensverständnis der Mentor*innen zeigt sich in den Transkripten und welche Relevanz wird Wissen im Vergleich zu Erfahrung, Reflexion von Erfahrung und Persönlichkeit zugeschrieben?

Es zeigt sich, dass die Mentor*innen das Theorie-Praxis-Verhältnis in den Gesprächen selten thematisieren, die Begriffe „Wissen“ und „Können“ synonym verwenden und der Erfahrung für die Entwicklung von Können eine höhere Relevanz beimessen als dem didaktischen und pädagogischen Ausbildungswissen.}},
  author       = {{Caruso, Carina and Neuweg, Georg Hans and Wagner, Marlene and Harteis, Christian}},
  issn         = {{1434-663X}},
  journal      = {{Zeitschrift für Erziehungswissenschaft}},
  keywords     = {{Lehrer*innenbildung, Mentoring, Praxissemester, Professionalisierung, Theorie-Praxis-Relationierung}},
  publisher    = {{Springer Science and Business Media LLC}},
  title        = {{{Theorie-Praxis-Relationierung im Praxissemester: Die Perspektive der Mentor*innen. Eine explorative Studie}}},
  doi          = {{10.1007/s11618-022-01123-x}},
  year         = {{2022}},
}

@article{36569,
  abstract     = {{<jats:title>Zusammenfassung</jats:title><jats:p>Im vorliegenden Beitrag werden nach ausführlicher theoretischer Diskussion des Kompetenzbegriffs und der Definition von Kompetenz als Können ein Modell sachunterrichtlicher Planungskompetenz sowie ein daran anschließendes Messinstrument vorgestellt. Im Hinblick auf den Einsatz dieses Instrumentes im Rahmen einer Evaluation des nordrhein-westfälischen Praxissemesters stellen sich Fragen nach der psychometrischen Struktur der Testauswertung. Da das Instrument sowohl zur Testung von Sachunterrichtsstudierenden mit dem Lehramtsprofil ‚Grundschule‘ als auch von Sachunterrichtsstudierenden mit sonderpädagogischem Schwerpunkt eingesetzt werden soll, ist zu zeigen, dass die Testergebnisse nicht durch den gewählten Studiengang beeinflusst werden. Im Beitrag werden Rohdaten aus einer Studie an der Universität Paderborn (<jats:italic>n</jats:italic> = 121) genutzt, um eine fünfdimensionale Modellstruktur gegen eine eindimensionale zu testen und empirisch gestützte Argumente für eine mehrdimensionale Skalierung zu generieren. Durch Differential-Item-Functioning-Analysen wird geprüft, ob die Itemschwierigkeiten mit dem Merkmal ‚Studiengang‘ interagieren, sodass sie sich trotz gleicher Kompetenzausprägung für Untersuchungsteilnehmende beider Studierendengruppen signifikant unterscheiden und zu einer diagnostischen Verzerrung führen würden. Abschließend wird der beispielhafte Einsatz des Instrumentes im Rahmen einer Wirksamkeitsanalyse in Bezug die Effektivität des nordrhein-westfälischen Praxissemesters an der Universität Paderborn (<jats:italic>n</jats:italic> = 26) dargelegt. Aus den differenzierten Ergebnissen werden unter anderem erste Hinweise auf Defizite in der Lehrerinnen- und Lehrerausbildung abgeleitet.</jats:p>}},
  author       = {{Kirsch, Alexander}},
  issn         = {{1434-663X}},
  journal      = {{Zeitschrift für Erziehungswissenschaft}},
  keywords     = {{Education}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{815--842}},
  publisher    = {{Springer Science and Business Media LLC}},
  title        = {{{Messung von Unterrichtsplanungskompetenz im Fach Sachunterricht: Empirische Befunde zur Kompetenzentwicklung angehender Grundschullehrkräfte auf Grundlage einer mehrdimensionalen Kompetenzstruktur}}},
  doi          = {{10.1007/s11618-022-01116-w}},
  volume       = {{25}},
  year         = {{2022}},
}

@article{45172,
  abstract     = {{<jats:title>Zusammenfassung</jats:title><jats:p>Im Lehramtsstudium sollen Studierende grundlegende Fähigkeiten zur theoriegeleiteten Unterrichtsplanung erwerben. In Übereinstimmung mit Modellen zur professionellen Handlungskompetenz von Lehrkräften wird hierbei meist angenommen, dass das im Studienverlauf erworbene Professionswissen eine wesentliche Grundlage für den Aufbau von Fähigkeiten zur Unterrichtsplanung bildet. Lerngelegenheiten zur Anwendung dieses Professionswissens bieten vor allem schulpraktische Phasen im fortgeschrittenen Studienverlauf. Es wird aber ebenso angenommen, dass gerade Erfahrungen mit der Unterrichtsplanung den Aufbau von Professionswissen unterstützen. Der Zusammenhang zwischen dem Ausmaß des Professionswissens und der Entwicklung von Planungsfähigkeit ist bisher unzureichend empirisch geklärt. Eine besondere methodische Herausforderung besteht darin, Planungsfähigkeiten sowohl möglichst authentisch als auch auf standardisierte Weise zu erfassen. Zur Untersuchung des genannten Zusammenhangs wurde eine längsschnittliche Studie im Prä-Post-Design bei angehenden Physiklehrkräften (<jats:italic>N</jats:italic> = 68 im Längsschnitt) an vier Universitäten durchgeführt. Die Unterrichtsplanungsfähigkeit wurde mit Hilfe eines standardisierten Performanztests vor und nach dem Absolvieren eines Praxissemesters erfasst, indem als Standardsituation der Entwurf einer Unterrichtsstunde zum 3. Newton’schen Axiom unter definierten Zeitvorgaben im Praxissemester simuliert wurde. Zusätzlich wurden das fachliche, fachdidaktische und pädagogische Wissen der Studierenden mit Hilfe standardisierter Instrumente zu beiden Zeitpunkten erhoben, sowie die einschlägigen Lerngelegenheiten im Praxissemester über einen Fragebogen erfasst. Sowohl für Unterrichtsplanungsfähigkeit als auch für alle Wissensvariablen können Zuwächse im Praxissemester beobachtet werden. Cross-Lagged-Panel-Analysen zeigen, dass insbesondere die Ausprägung des fachdidaktischen und pädagogischen Wissens der Studierenden am Beginn des Praxissemesters die Entwicklung von Unterrichtsplanungsfähigkeit begünstigt.</jats:p>}},
  author       = {{Riese, Josef and Vogelsang, Christoph and Schröder, Jan and Borowski, Andreas and Kulgemeyer, Christoph and Reinhold, Peter and Schecker, Horst}},
  issn         = {{1434-663X}},
  journal      = {{Zeitschrift für Erziehungswissenschaft}},
  keywords     = {{Education}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{843--867}},
  publisher    = {{Springer Science and Business Media LLC}},
  title        = {{{Entwicklung von Unterrichtsplanungsfähigkeit im Fach Physik: Welchen Einfluss hat Professionswissen?}}},
  doi          = {{10.1007/s11618-022-01112-0}},
  volume       = {{25}},
  year         = {{2022}},
}

@article{44766,
  abstract     = {{<jats:title>Zusammenfassung</jats:title><jats:p>Im Lehramtsstudium sollen Studierende grundlegende Fähigkeiten zur theoriegeleiteten Unterrichtsplanung erwerben. In Übereinstimmung mit Modellen zur professionellen Handlungskompetenz von Lehrkräften wird hierbei meist angenommen, dass das im Studienverlauf erworbene Professionswissen eine wesentliche Grundlage für den Aufbau von Fähigkeiten zur Unterrichtsplanung bildet. Lerngelegenheiten zur Anwendung dieses Professionswissens bieten vor allem schulpraktische Phasen im fortgeschrittenen Studienverlauf. Es wird aber ebenso angenommen, dass gerade Erfahrungen mit der Unterrichtsplanung den Aufbau von Professionswissen unterstützen. Der Zusammenhang zwischen dem Ausmaß des Professionswissens und der Entwicklung von Planungsfähigkeit ist bisher unzureichend empirisch geklärt. Eine besondere methodische Herausforderung besteht darin, Planungsfähigkeiten sowohl möglichst authentisch als auch auf standardisierte Weise zu erfassen. Zur Untersuchung des genannten Zusammenhangs wurde eine längsschnittliche Studie im Prä-Post-Design bei angehenden Physiklehrkräften (<jats:italic>N</jats:italic> = 68 im Längsschnitt) an vier Universitäten durchgeführt. Die Unterrichtsplanungsfähigkeit wurde mit Hilfe eines standardisierten Performanztests vor und nach dem Absolvieren eines Praxissemesters erfasst, indem als Standardsituation der Entwurf einer Unterrichtsstunde zum 3. Newton’schen Axiom unter definierten Zeitvorgaben im Praxissemester simuliert wurde. Zusätzlich wurden das fachliche, fachdidaktische und pädagogische Wissen der Studierenden mit Hilfe standardisierter Instrumente zu beiden Zeitpunkten erhoben, sowie die einschlägigen Lerngelegenheiten im Praxissemester über einen Fragebogen erfasst. Sowohl für Unterrichtsplanungsfähigkeit als auch für alle Wissensvariablen können Zuwächse im Praxissemester beobachtet werden. Cross-Lagged-Panel-Analysen zeigen, dass insbesondere die Ausprägung des fachdidaktischen und pädagogischen Wissens der Studierenden am Beginn des Praxissemesters die Entwicklung von Unterrichtsplanungsfähigkeit begünstigt.</jats:p>}},
  author       = {{Riese, Josef and Vogelsang, Christoph and Schröder, Jan and Borowski, Andreas and Kulgemeyer, Christoph and Reinhold, Peter and Schecker, Horst}},
  issn         = {{1434-663X}},
  journal      = {{Zeitschrift für Erziehungswissenschaft}},
  keywords     = {{Education}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{843--867}},
  publisher    = {{Springer Science and Business Media LLC}},
  title        = {{{Entwicklung von Unterrichtsplanungsfähigkeit im Fach Physik: Welchen Einfluss hat Professionswissen?}}},
  doi          = {{10.1007/s11618-022-01112-0}},
  volume       = {{25}},
  year         = {{2022}},
}

@article{35524,
  abstract     = {{<jats:title>Zusammenfassung</jats:title><jats:p>Im Lehramtsstudium sollen Studierende grundlegende Fähigkeiten zur theoriegeleiteten Unterrichtsplanung erwerben. In Übereinstimmung mit Modellen zur professionellen Handlungskompetenz von Lehrkräften wird hierbei meist angenommen, dass das im Studienverlauf erworbene Professionswissen eine wesentliche Grundlage für den Aufbau von Fähigkeiten zur Unterrichtsplanung bildet. Lerngelegenheiten zur Anwendung dieses Professionswissens bieten vor allem schulpraktische Phasen im fortgeschrittenen Studienverlauf. Es wird aber ebenso angenommen, dass gerade Erfahrungen mit der Unterrichtsplanung den Aufbau von Professionswissen unterstützen. Der Zusammenhang zwischen dem Ausmaß des Professionswissens und der Entwicklung von Planungsfähigkeit ist bisher unzureichend empirisch geklärt. Eine besondere methodische Herausforderung besteht darin, Planungsfähigkeiten sowohl möglichst authentisch als auch auf standardisierte Weise zu erfassen. Zur Untersuchung des genannten Zusammenhangs wurde eine längsschnittliche Studie im Prä-Post-Design bei angehenden Physiklehrkräften (<jats:italic>N</jats:italic> = 68 im Längsschnitt) an vier Universitäten durchgeführt. Die Unterrichtsplanungsfähigkeit wurde mit Hilfe eines standardisierten Performanztests vor und nach dem Absolvieren eines Praxissemesters erfasst, indem als Standardsituation der Entwurf einer Unterrichtsstunde zum 3. Newton’schen Axiom unter definierten Zeitvorgaben im Praxissemester simuliert wurde. Zusätzlich wurden das fachliche, fachdidaktische und pädagogische Wissen der Studierenden mit Hilfe standardisierter Instrumente zu beiden Zeitpunkten erhoben, sowie die einschlägigen Lerngelegenheiten im Praxissemester über einen Fragebogen erfasst. Sowohl für Unterrichtsplanungsfähigkeit als auch für alle Wissensvariablen können Zuwächse im Praxissemester beobachtet werden. Cross-Lagged-Panel-Analysen zeigen, dass insbesondere die Ausprägung des fachdidaktischen und pädagogischen Wissens der Studierenden am Beginn des Praxissemesters die Entwicklung von Unterrichtsplanungsfähigkeit begünstigt.</jats:p>}},
  author       = {{Riese, Josef and Vogelsang, Christoph and Schröder, Jan and Borowski, Andreas and Kulgemeyer, Christoph and Reinhold, Peter and Schecker, Horst}},
  issn         = {{1434-663X}},
  journal      = {{Zeitschrift für Erziehungswissenschaft}},
  keywords     = {{Education}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{843--867}},
  publisher    = {{Springer Science and Business Media LLC}},
  title        = {{{Entwicklung von Unterrichtsplanungsfähigkeit im Fach Physik: Welchen Einfluss hat Professionswissen?}}},
  doi          = {{10.1007/s11618-022-01112-0}},
  volume       = {{25}},
  year         = {{2022}},
}

@article{48322,
  author       = {{Prediger, Susanne and Wessel, Lena}},
  issn         = {{1434-663X}},
  journal      = {{Zeitschrift für Erziehungswissenschaft}},
  keywords     = {{Education}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{361--382}},
  publisher    = {{Springer Science and Business Media LLC}},
  title        = {{{Brauchen mehrsprachige Jugendliche eine andere fach- und sprachintegrierte Förderung als einsprachige?}}},
  doi          = {{10.1007/s11618-017-0785-8}},
  volume       = {{21}},
  year         = {{2017}},
}

@article{45287,
  author       = {{Riese, Josef and Reinhold, Peter}},
  issn         = {{1434-663X}},
  journal      = {{Zeitschrift für Erziehungswissenschaft}},
  keywords     = {{Education}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{111--143}},
  publisher    = {{Springer Science and Business Media LLC}},
  title        = {{{Die professionelle Kompetenz angehender Physiklehrkräfte in verschiedenen Ausbildungsformen}}},
  doi          = {{10.1007/s11618-012-0259-y}},
  volume       = {{15}},
  year         = {{2012}},
}

