@article{33382,
  author       = {{Hirtz, Raphael and Libuda, Lars and Hinney, Anke and Föcker, Manuel and Bühlmeier, Judith and Holterhus, Paul-Martin and Kulle, Alexandra and Kiewert, Cordula and Kuhnert, Ronny and Cohrdes, Caroline and Peters, Triinu and Hebebrand, Johannes and Grasemann, Corinna}},
  issn         = {{0165-0327}},
  journal      = {{Journal of Affective Disorders}},
  keywords     = {{Psychiatry and Mental health, Clinical Psychology}},
  pages        = {{103--112}},
  publisher    = {{Elsevier BV}},
  title        = {{{Age at menarche relates to depression in adolescent girls: Comparing a clinical sample to the general pediatric population}}},
  doi          = {{10.1016/j.jad.2022.08.092}},
  volume       = {{318}},
  year         = {{2022}},
}

@article{37444,
  abstract     = {{<jats:p> Zusammenfassung. Im vorliegenden Beitrag wird das Screening zur Erfassung des Leseverständnisses für die Klassen 6 – 7 (SELV 6 – 7) vorgestellt, welches Leseverständnis während des Lesens mittels der Maze-Prozedur erfasst. Der Test liegt in einer Print- (SELV-P) und Digitalversion (SELV-D) vor. Es wurden 5 Paralleltestformen entwickelt. Zwei Studien zur Überprüfung der Reliabilität und Validität in den Klassen 6 und 7 werden präsentiert, wobei drei verschiedene Maze-Scorings (1: korrekt, 2: korrekt-inkorrekt, 3: korrekt / bearbeitet) einander gegenübergestellt werden. Studie 1 (SELV-P, n = 222, davon 85 6. Klasse) zeigt, dass die 4 Formen (ohne Form 3) die gleiche Fähigkeit messen, jedoch mit unterschiedlichen Mittelwerten. Der Einsatz als Lernverlauf-Messinstrument erscheint somit mit separaten Normen je Form möglich. Die Paralleltest- und Retestreliabilität dieser 4 Formen ist unter Verwendung von Score 1 und 2 ausreichend hoch, nicht aber bei Score 3. In Studie 2 (SELV-D, n = 345, davon 150 6. Klasse) wurde nur Form 1 betrachtet, die unter Verwendung aller 3 Scores die Kriterien der diskriminanten und konvergenten Validität erfüllt. </jats:p>}},
  author       = {{Seifert, Susanne and Maitz, Katharina and Riedl, Sylvia and Neumaier, Arnold and Stoff, Ilona and Gasteiger-Klicpera, und Barbara}},
  issn         = {{0012-1924}},
  journal      = {{Diagnostica}},
  keywords     = {{Clinical Psychology}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{101--112}},
  publisher    = {{Hogrefe Publishing Group}},
  title        = {{{Screening zur Erfassung des Leseverständnisses in den           Klassen 6 – 7 (SELV 6 – 7)}}},
  doi          = {{10.1026/0012-1924/a000289}},
  volume       = {{68}},
  year         = {{2022}},
}

@article{37447,
  abstract     = {{<jats:p> Zusammenfassung. Instrumente zur Messung von Gesundheitskompetenz bei Jugendlichen basieren auf sehr heterogenen Definitionen und Konzepten. Zudem können sie grundsätzlich in subjektive (Selbsteinschätzungs–) und objektive (die Performanz messende) Verfahren unterteilt werden. In der vorliegenden Studie wurden 2 subjektive (eHEALS; Kurzform des HLS-EU-Q16) und ein objektives Messinstrument (Claim) von 471 Jugendlichen der 6. und 7. Klassenstufe (Durchschnittsalter 13.04 Jahre; 49 % Mädchen; 63 % Familiensprache Deutsch) bearbeitet und auf ihren wechselseitigen Zusammenhang, den Zusammenhang mit kognitiven und Lesefähigkeiten, sowie Unterschiede in Bezug auf Geschlecht und Familiensprache untersucht. Das objektive Verfahren korrelierte nicht mit den subjektiven Verfahren. Dies bestätigt die Annahme, dass sie aufgrund der Messperspektive unterschiedliche Indikatorenausprägungen von Gesundheitskompetenz erfassen. Korrelationen mit Lese- und kognitiven Fähigkeiten zeigten sich nur beim objektiven Instrument, wohingegen die Selbsteinschätzungsinstrumente diese Aspekte der Gesundheitskompetenz nicht abbilden. Unterschiede hinsichtlich des Geschlechts und der Familiensprache zeigten sich insbesondere beim objektiven Instrument, allerdings sind Antwortverzerrungen bei Selbsteinschätzungen möglich. Die spezifischen Vor- und Nachteile von subjektiven und objektiven Verfahren sollten bei der Instrumentenauswahl berücksichtigt werden. </jats:p>}},
  author       = {{Seifert, Susanne and Maitz, Katharina and Pendl, Dominik and Gasteiger-Klicpera, Barbara}},
  issn         = {{0012-1924}},
  journal      = {{Diagnostica}},
  keywords     = {{Clinical Psychology}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{197--208}},
  publisher    = {{Hogrefe Publishing Group}},
  title        = {{{Vergleich unterschiedlicher Instrumente zur Messung von Gesundheitskompetenz           im Zusammenhang mit Lesekompetenz und kognitiven Fähigkeiten von           Jugendlichen}}},
  doi          = {{10.1026/0012-1924/a000297}},
  volume       = {{68}},
  year         = {{2022}},
}

@article{33986,
  abstract     = {{<jats:p> Zusammenfassung. Genetische Varianten beeinflussen die Gewichtsregulation und die Entwicklung von Essstörungen. Zunächst haben familienbasierte, sogenannte formalgenetische Studien den erblichen Anteil an der Gewichtsregulation und an der Ätiologie von Essstörungen beleuchtet. In einer Vielzahl von Studien zeigten sich sowohl für die Varianz des Körpergewichts als auch für die Entstehung von Essstörungen Erblichkeitsschätzer (Heritabilitätsraten) von über 50 %. Mit diesem Wissen begab man sich in den 90er-Jahren des letzten Jahrhunderts auf die Suche nach den zugrundeliegenden Genen (genauer: genetischen Varianten), die das Körpergewicht, das Essverhalten oder beide Phänotypen auf Grundlage geteilter Mechanismen beeinflussen. Zunächst wurden Kandidatengenstudien durchgeführt. Dabei untersuchte man auf Grundlage unterschiedlicher, v. a. aber pathophysiologisch plausibler Überlegungen Gene mit hoher Relevanz für die untersuchten Phänotypen. Dieser Ansatz war für Essstörungen nicht sehr erfolgreich, für die Gewichtsregulation konnte eine Handvoll Gene identifiziert werden. Verbunden mit großen methodischen Fortschritten in der genetischen Forschung und v. a. der Etablierung sogenannter genomweiter Assoziationsstudien (GWAS) Anfang der 2000er-Jahre konnten bislang über 1000 Varianten/Genorte detektiert werden, die das Körpergewicht beeinflussen. Für die Essstörung Anorexia nervosa (AN) sind aktuell acht solcher Genorte beschrieben. Diese Ergebnisse, aber auch aktuelle Ansätze zu phänotypübergreifenden Analysen lassen Einblicke in die komplexe Regulation des Körpergewichtes zu und haben zudem unerwartete Pathomechanismen für AN aufgezeigt. </jats:p>}},
  author       = {{Hirtz, Raphael and Zheng, Yiran and Rajcsanyi, Luisa S. and Libuda, Lars and Antel, Jochen and Peters, Triinu and Hebebrand, Johannes and Hinney, Anke}},
  issn         = {{1422-4917}},
  journal      = {{Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie}},
  keywords     = {{Psychiatry and Mental health, Clinical Psychology, General Medicine, Pediatrics, Perinatology and Child Health}},
  number       = {{3}},
  pages        = {{175--185}},
  publisher    = {{Hogrefe Publishing Group}},
  title        = {{{Ebenen der genetischen Analyse komplexer Phänotypen am Beispiel                     der Anorexia nervosa und der Varianz des Körpergewichts}}},
  doi          = {{10.1024/1422-4917/a000829}},
  volume       = {{50}},
  year         = {{2021}},
}

@article{37831,
  abstract     = {{<jats:p> Zusammenfassung. Die vorliegende Studie befasst sich mit der Übersetzung und Validierung des englischsprachigen Sport Emotion Questionnaire (SEQ; Jones et al., 2005 ), der vorwettbewerblichen Emotionen von Sporttreibenden misst. In einer ersten Teilstudie wurde mittels einer Hin-Rück-Übersetzung und des Bilingual-Retest-Verfahrens ( n = 32) eine deutsche Version des SEQ (SEQ-d) erzeugt. In Studie 2 (Tennisspieler/innen, n = 116) zeigte sich jedoch eine vom Original abweichende Faktorstruktur, woraufhin der SEQ-d als dreidimensionale Kurzskala entwickelt wurde. Diese wurde in Studie 3 (Läufern/innen, n = 271) validiert. Die Kurzskala besitzt einen akzeptablen Fit (CFI = .950, RMSEA = .069, SRMR = .063) und eine interne Konsistenz von α = .84 (negative Emotionen), α = .86 (positive Emotionen), α = .87 (Anspannung). Durch Korrelationen mit anderen Emotionsmerkmalen konnte die konvergente Validität bestätigt werden. Die Kriteriumsvalidität wurde anhand wettkampf- und personenbezogener Zusatzparameter untersucht (bspw. Alter, Wettkampferfahrung…). Mit der deutschsprachigen Version des SEQ liegt ein ökonomisches und validiertes Messinstrument zur Erfassung vorwettbewerblicher Emotionen vor. </jats:p>}},
  author       = {{Wetzel, Änne and Weigelt, Matthias and Klingsieck, Katrin Birte}},
  issn         = {{0012-1924}},
  journal      = {{Diagnostica}},
  keywords     = {{Clinical Psychology}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{246--257}},
  publisher    = {{Hogrefe Publishing Group}},
  title        = {{{Übersetzung und Validierung einer deutschsprachigen Version des Sport Emotion Questionnaire (SEQ)}}},
  doi          = {{10.1026/0012-1924/a000255}},
  volume       = {{66}},
  year         = {{2020}},
}

@article{46942,
  abstract     = {{<jats:p> In der vorliegenden Studie wurde anhand einer Übersetzung der General Procrastination Scale (GPS; Lay, 1986 ) eine deutschsprachige Kurzskala zur Erfassung von allgemeiner Prokrastination entwickelt und validiert. In drei Teilstudien wurden (sprachliche) Äquivalenz, Faktorenstruktur, Reliabilität und Validität untersucht. Die GPS erwies sich als sprachlich äquivalent zum englischen Original (Vorstudie, N = 38). Die Exploration der Faktorenstruktur (Studie I, N = 1 253) lieferte jedoch keine eindeutigen Hinweise auf die Eindimensionalität der GPS. Aufgrund dessen wurde eine eindimensionale Kurzskala (GPS-K) entwickelt und in der letzten Studie (Studie II, N = 218) validiert. Die interne Konsistenz (Studie I, II) sowie die Test-Retest Reliabilität (Studie II) der Kurzskala waren zufriedenstellend. Die konvergente und diskriminante Validität konnte in Bezug auf andere Persönlichkeitsmerkmale gezeigt werden. Anhand eines Verhaltensmaßes konnten weitere Hinweise für die Konstruktvalidität gesammelt werden. Mit der deutschen Übersetzung und Entwicklung der GPS-K liegt demnach ein ökonomisches sowie reliables und valides Instrumente zur Erfassung von allgemeiner Prokrastination vor. </jats:p>}},
  author       = {{Klingsieck, Katrin B. and Fries, Stefan}},
  issn         = {{0012-1924}},
  journal      = {{Diagnostica}},
  keywords     = {{Clinical Psychology}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{182--193}},
  publisher    = {{Hogrefe Publishing Group}},
  title        = {{{Allgemeine Prokrastination: Entwicklung und Validierung einer deutschsprachigen Kurzskala der General Procrastination Scale (Lay, 1986)}}},
  doi          = {{10.1026/0012-1924/a000060}},
  volume       = {{58}},
  year         = {{2012}},
}

