[{"year":"2024","title":"Curriculumentwicklung als Impuls zur Positionierung der Disziplin: ein institutionentheoretischer Blick","author":[{"id":"71994","full_name":"Jenert, Tobias","last_name":"Jenert","first_name":"Tobias","orcid":" https://orcid.org/0000-0001-9262-5646"}],"publication_identifier":{"issn":["0938-5363","1862-5231"]},"publication_status":"published","date_updated":"2024-12-05T09:11:29Z","intvolume":"        35","main_file_link":[{"open_access":"1","url":"https://www.budrich-journals.de/index.php/ew/article/view/45032/38536"}],"language":[{"iso":"eng"}],"doi":"10.3224/ezw.v35i2.05","publication":"Erziehungswissenschaft","issue":"2-2024","abstract":[{"lang":"eng","text":"<jats:p>Developing a curriculum provides a scientific community with a chance to reflect on their own scientific discipline as well as their relationship with others (e. g. other disciplines and civil society). How a disciplinary community presents itself to others through education influences others’ perceptions and understanding of science. Thus, communicating science through education reflects back on scientific insights. The paper presents two traditions of curriculum development and discusses how each of those traditions can incorporate aspects of such disciplinary self-reflection. By formulating questions regarding the curriculum development process as well as the structure of a curriculum, the article may serve as an inspiration for the coordination of curriculum development processes aiming at disciplinary self-reflection.</jats:p>"}],"related_material":{"link":[{"relation":"confirmation","url":"https://www.budrich-journals.de/index.php/ew/article/view/45032"}]},"date_created":"2024-12-05T09:09:32Z","keyword":["Curriculum","Erziehungswissenschaft","DGfE","Kerncurriculum","Curriculum Studies","Curriculumentwicklung"],"type":"journal_article","status":"public","page":"43-51","_id":"57588","publisher":"Verlag Barbara Budrich GmbH","user_id":"71994","volume":35,"citation":{"mla":"Jenert, Tobias. “Curriculumentwicklung Als Impuls Zur Positionierung Der Disziplin: Ein Institutionentheoretischer Blick.” <i>Erziehungswissenschaft</i>, vol. 35, no. 2–2024, Verlag Barbara Budrich GmbH, 2024, pp. 43–51, doi:<a href=\"https://doi.org/10.3224/ezw.v35i2.05\">10.3224/ezw.v35i2.05</a>.","ama":"Jenert T. 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Essen und Ernährung bieten sich als perspektivenvernetzender Themenbereich für den Sachunterricht an.</jats:p>","lang":"ger"}]},{"user_id":"51057","_id":"4443","publisher":"Universität St. Gallen","date_updated":"2022-01-06T07:01:04Z","author":[{"full_name":"Jenert, Tobias","first_name":"Tobias","last_name":"Jenert"}],"title":"Studienprogramme als didaktische Gestaltungs-und Untersuchungseinheit: Theoretische Grundlegung und empirische Analyse","year":"2012","status":"public","department":[{"_id":"208"},{"_id":"282"}],"type":"dissertation","keyword":["Studierverhalten","Hochschuldidaktik","Lernpsychologie","Kulturpsychologie","Bologna-Prozess","Curriculumentwicklung","Hochschulbildung","Study programme","Bologna-process","educational development","cultural psychology","higher education","curriculum development"],"date_created":"2018-09-18T11:38:39Z","abstract":[{"lang":"ger","text":"\t\r\nMit welchen Erwartungen und Anforderungen sehen sich Studierende im Hochschulalltag konfrontiert? Wie muss nach Ansicht der Studierenden gehandelt werden, um das Studium \"erfolgreich\" zu bewältigen? Wie laufen die Auswahl unterschiedlicher Lernaktivitäten im Studium sowie die Allokation von Ressourcen im Detail ab? Diese und weitere Fragen sind vor allem im Zusammenhang mit der Debatte um die Bologna-Reform stärker in den Mittelpunkt gerückt. Denn während modularisierte Curricula und Credit-Point-Systeme oft nach administrativ-organisatorischen Gesichtspunkten eingeführt wurden, hat die Gestaltung der Studienstrukturen auf Programmebene zwangsweise Auswirkungen auf das Studienhandeln - und damit auch auf das Lernen der Studierenden. Es gibt viele Vermutungen über die \"Wirkungen\" von Bologna auf das Studieren: Die Rede ist von Verschulung, Entwissenschaftlichung und Arbeitsüberlastung und Studierende stehen im Verdacht, ihren Studienpfad eher im Sinne einer Credit-Point-Jagd denn interessengeleitet zu gestalten. In der Regel bleibt es dabei jedoch bei anekdotischen Beobachtungen - es fehlt bislang an gesicherten Erkenntnissen über Zusammenhänge zwischen Bologna-konformen Studienkontexten und dem Handeln Studierender. Denn obschon Studierende seit langem Gegenstand der Forschung sind, ist bislang wenig darüber bekannt, wie sie den langfristigen Bildungsprozess eines ganzen Studiums gestalten. Stattdessen wurde vorwiegend das Lernen im engeren Sinne, das so genannte \"Classroom Learning\" untersucht.\r\n\r\nDiejenigen, die Studienprogramme nach didaktischen Gesichtspunkten gestalten wollen müssen wissen, wie Studierende mit unterschiedlichen Studienstrukturen umgehen. Denn nur so ist eine planvolle Programmgestaltung im Sinne pädagogischer Zielsetzungen und didaktischer Prinzipien möglich. Die vorliegende Arbeit nimmt diese Problemstellung auf und untersucht, welche Zielvorstellungen und Handlungsstrategien Studierende bei der Bewältigung ihres Studienalltags in unterschiedlichen Bologna-konformen Studienprogrammen entwickeln. Im Einzelnen wird gefragt, (1) welche Vorstellungen, Wahrnehmungen und Handlungslogiken das Handeln Studierender in unterschiedlichen Studienprogrammen prägen und (2) welche programmspezifischen Kontextbedingungen die Herausbildung dieser handlungsleitenden Charakteristika beeinflussen. Ausgehend von diesen beiden Fragestellungen wird zunächst ein theoretisch fundierter Analyserahmen für Studienprogramme entwickelt. Darauf aufbauend werden verschiedene Studienprogramme empirisch untersucht, um schliesslich Design-Prinzipien für die Gestaltung von Studienprogrammen zu formulieren.\r\n\r\nEs wird nicht davon ausgegangen, dass Studienstrukturen das Handeln Studierender im Sinne eines kausalen Wirkungszusammenhangs bestimmen. Vielmehr wird gefragt, was die Studierenden mit den Strukturen, auf die sie treffen, machen. Studienprogramme werden als kulturelle Einheiten verstanden, innerhalb derer sich spezifische handlungsleitende Vorstellungen und Normen entwickeln. Diese impliziten Regeln des Studienhandelns - das so genannte \"Hidden Curriculum\" - und vor allem auch die dahinterliegenden Konstruktionsprozesse aufzudecken, ist Ziel dieser Arbeit."}],"extern":"1","citation":{"short":"T. Jenert, Studienprogramme Als Didaktische Gestaltungs-Und Untersuchungseinheit: Theoretische Grundlegung Und Empirische Analyse, Universität St. Gallen, 2012.","chicago":"Jenert, Tobias. <i>Studienprogramme Als Didaktische Gestaltungs-Und Untersuchungseinheit: Theoretische Grundlegung Und Empirische Analyse</i>. Universität St. Gallen, 2012.","ieee":"T. Jenert, <i>Studienprogramme als didaktische Gestaltungs-und Untersuchungseinheit: Theoretische Grundlegung und empirische Analyse</i>. 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