@article{59653,
  abstract     = {{Spätestens seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention und der Formulierung der Men­schenrechte ist ein Bekenntnis zur Inklusion ein zentrales Thema in der Schule, in der Ausbildung an­gehender Lehrkräfte und in der Bildungspolitik. Der Umgang mit Kindern und Jugendlichen mit und ohne Beeinträchtigung in einer heterogenen Klassengemeinschaft einer Regelschule kann Herausfor­derungen im beruflichen Alltag einer Lehrperson mit sich bringen. Da inklusive schulische Bildung ebenso wie der Anspruch auf Teilhabe in der Gesellschaft zwei Rechte sind, die alle Personen der Ge­sellschaft einfordern dürfen, bedarf es neben einer positiven Haltung gegenüber Diversität und Vielfalt auch bestimmten Rahmenbedingungen, um unterschiedlichen Bedarfen von Schüler*innen mit Beein­trächtigungen gerecht zu werden.}},
  author       = {{Schlierkamp, Marie Luise}},
  issn         = {{2791-4046}},
  journal      = {{#schuleverantworten}},
  keywords     = {{Inklusion, Disability, Umgang mit Diversität und Vielfalt im Kontext Beeinträchtigungen}},
  pages        = {{120--124}},
  title        = {{{Disability im schulischen Kontext. Über den Umgang von Lehrpersonen}}},
  volume       = {{5}},
  year         = {{2025}},
}

@inbook{55662,
  abstract     = {{<jats:p>Schneijderberg und Steinhardt zeichnen in diesem Beitrag nach, wie Akkreditierung als sanftes Konditionalprogramm in Bezug auf Diversity-Dimensionen gewirkt hat. Unter sanfter Konditionierung wird in Anlehnung an Luhmann die politische Steuerung durch Akkreditierungskriterien verstanden, die als Vehikel genutzt werden, um gesellschaftlich aktuell diskutierte Themen in den Hochschulen zu platzieren. Der Beitrag rekonstruiert in einem ersten Schritt, wie und welche Diversity-Dimensionen in Akkreditierungskriterien abgebildet wurden. Hierzu wurden die Hochschulrahmengesetze, die ländergemeinsamen Strukturvorgaben der Kultusministerkonferenz, die Akkreditierungskriterien sowie Tätigkeitsberichte und Protokolle des Akkreditierungsrates mittels einer Dokumentenanalyse ausgewertet. Um die Konditionierung nachzuzeichnen, wurde in einem zweiten Schritt eine Topic-Modeling-Analyse von 828 Selbstdokumentationen der Hochschulen, 743 Gutachtenberichte und 560 Beschlussbriefen durchgeführt.</jats:p>}},
  author       = {{Schneijderberg, Christian and Steinhardt, Isabel}},
  booktitle    = {{»Die Poesie der Reformen«. Zur Karriere des Diversity Management an Hochschulen in Deutschland}},
  editor       = {{Griem, Julika and Kaldewey, David and Il-Tschung, Lim}},
  isbn         = {{9783837666793}},
  issn         = {{2699-7681}},
  keywords     = {{Akkreditierung, Diversität, Topic Modeling}},
  pages        = {{89--108}},
  publisher    = {{transcript Verlag}},
  title        = {{{Kleine Strukturmacht statt großer Ideologie. Akkreditierung und Diversity}}},
  doi          = {{10.14361/9783839466797-006}},
  year         = {{2024}},
}

@inbook{45991,
  abstract     = {{Der Beitrag setzt sich vor dem Hintergrund von interkultureller und kultursensitiver (Früh-)Pädagogik mit Diversität und migrationsbedingter Vielfalt im Programm des KIKA auseinander. Beispielhaft untersucht wird hier die Comedy Moooment! Es wird die Bedeutung einer gelungenen Medienpädagogik, die (migrationsbedingte) Diversität sowie Vielfalt berücksichtigt und Kultursensitivität fördert, betont.
}},
  author       = {{Günesli, Habib}},
  booktitle    = {{Bildung, Diversität und Medien. Erkundungen entlang aktueller Diskurslinien. Festschrift für Gudrun Marci-Boehncke}},
  editor       = {{Höfer, Hanna and Delere, Malte and Vogel-Lefèbre, Tatjana}},
  isbn         = {{978-3-96848-090-9}},
  keywords     = {{Mehrsprachigkeit, Migration, Medien, Frühe Kindheit, Diversität, Vielfalt}},
  pages        = {{263--281}},
  publisher    = {{kopaed}},
  title        = {{{Migrationsbedingte Vielfalt und Diversität auf Kinderseiten. Eine Auseinandersetzung mit Medienangeboten auf KiKa in kultursensitiver Perspektive}}},
  year         = {{2023}},
}

@inbook{54428,
  abstract     = {{The article shows using the examples of the novels GRM. Brainfuck by Sibylle Berg and Quality-Land by Marc-Uwe Kling how concepts of diversity can turn into normative ideas about groups. Diversity as a positively valued descriptive category of societies aims to influence ideas about the normality of language and the cultural composition of societies. However, algorithmic systems based on artificial intelligence in particular can contribute to the separation of constructed groups. Quite contrary to the goals of an open and pluralistic society, ruptures in social groups can be strengthened in this way.}},
  author       = {{Schulte Eickholt, Swen}},
  booktitle    = {{Germanistik im Wandel 1. Neue Einsichten und Perspektiven in der Literaturwissenschaft}},
  editor       = {{Cosan, Leyla and Bazarkaya, Onur Kemal and Tekin, Habib}},
  keywords     = {{diversity, normality, contemporary literature, algorithm, distopia, Diversität, Normalität, Gegenwartsliteratur, Algorithmus, Dystopie}},
  pages        = {{65--75}},
  publisher    = {{Logos}},
  title        = {{{Normative Diversität? Nahe Zukunft bei Sibylle Berg und Marc-Uwe Kling}}},
  year         = {{2023}},
}

@inbook{33416,
  author       = {{Kißling, Magdalena}},
  booktitle    = {{Diversitätsorientierte Deutschdidaktik: Theoretisch-konzeptionelle Fundierung und Perspektiven für empirisches Arbeiten. Band 4 SLLD (B) }},
  editor       = {{Dannecker, Wiebke and Schindler, Kirsten}},
  keywords     = {{Diversität, Inklusion, Gender, Deutschdidaktik}},
  pages        = {{35--50}},
  publisher    = {{Open Access}},
  title        = {{{Wortkritik als Aufgabenfeld einer diversitätssensiblen Literaturdidaktik. Das Verfahren der Dechiffrierung als ein Weg fachintegrativer Verankerung von Diversitätssensibilität}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.46586/SLLD.223}},
  year         = {{2022}},
}

@inproceedings{24368,
  abstract     = {{The transdisciplinary approach of the „Denkschule” aims to foster the social relevance, useful-ness and sustainability of engineering concepts and technological development. Drawing on methods of qualitative social research, the „Denkschule” allows to involve, document, analyze, thus to integrate a diversity of types of knowledge, experience and perspectives of participants in order to transfer them into socio-technical innovations. The „Denkschule” offers a dialogue forum for science and the public. In our contribution, we would like to introduce the concept of the „Denkschule”, the applied methods, some selected results, and approaches to transfer results into research and technology development. Currently, these focus on the topics of mobility support and care, rescue and security as well as resource efficiency and climate protection.

}},
  author       = {{Horwath, Ilona and Terhechte, Johannes}},
  booktitle    = {{Dritte Transdisziplinäre Konferenz „Technische Unterstützungssysteme, die die Menschen wirklich wollen“ 2018}},
  keywords     = {{Interdisziplinarität, Transdisziplinarität, Diversität, Leichtbau, Mobilität}},
  title        = {{{Bedarfsorientierte Technikentwicklung und gesell-schaftliche Akzeptanz Das Modell der „Denkschule“}}},
  year         = {{2018}},
}

