@inbook{36503,
  abstract     = {{Das Handbuch Familie repräsentiert den theoretischen und empirischen Stand der Familienforschung aus konsequent interdisziplinärer Sicht. Mit dem Schwerpunkt auf die Themen Bildung und Erziehung und dem Bereich, der Familienarbeit in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern bedeutet, bietet der Band die komplette Bandbreite Diskurses ab. In der neu konzipierten Struktur wird ein umfassendes Bild von Familie als einer pädagogischen Institution gezeichnet, in das die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse und Forschungsergebnisse einfließen.}},
  author       = {{Landhäußer, Sandra}},
  booktitle    = {{Handbuch Familie. Bildung, Erziehung und pädagogische Arbeitsfelder}},
  editor       = {{Ecarius, Jutta and Schierbaum, Anja}},
  keywords     = {{Erziehungswissenschaft     Elementarerziehung     Grundschule     Ganztagsschule     Beruf     Reproduktionsmedizin     Kinderwunsch     Erziehugsstile     Vaterschaft     Kindeswohl     Jugendhilfe     Elternrecht     Soziale Arbeit     Elternverantwortung     Armut     Familientherapie     Rechtsextreme Familen}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Familie und verantwortete Elternschaft}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-658-19861-9}},
  year         = {{2020}},
}

@article{34491,
  author       = {{Neumann, Phillip}},
  issn         = {{2626-4064}},
  journal      = {{SCHULE inklusiv}},
  keywords     = {{Soziale Partizipation, Inklusion, Sonderpädagogik, Grundschule}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{47}},
  title        = {{{Mittendrin oder nur dabei? Sonderpädagogischer Förderbedarf und soziale Partizipation}}},
  year         = {{2019}},
}

@book{35897,
  abstract     = {{Die Kooperation von Lehrkräften und Sonderpädagog_innen stellt eine zentrale Bedingung inklusiver Beschulung von Schüler_innen mit und ohne sonderpädagogische Förderbedarfe dar. Als ein maßgebliches Hemmnis der Zusammenarbeit gilt das Autonomie-Paritäts-Muster. Dieses besagt, dass Lehrkräfte aufgrund spezifischer Arbeitsbedingungen und Strukturmerkmale pädagogischer Arbeit in Schule und Unterricht ein hohes Ausmaß an Autonomie i.S.v. ‚Privatheit im Unterricht‘ anstreben. Dennoch weisen Studien darauf hin, dass Lehrkräfte und Sonderpädagog_innen dennoch intensive Kooperationsformen praktizieren und anstreben. In der Arbeit wird mit einem Rückgriff auf die Selbstbestimmungstheorie argumentiert, dass Kooperation auch mit einem hohen Autonomieerleben einhergehen kann, wenn Lehrkräfte und Sonderpädagog_innen Kooperation als Teil ihrer eigenen Professionalität internalisiert haben. Zudem werden Einflussfaktoren auf die Häufigkeit von Kooperation sowie die Wahrnehmung und Belastung von Antinomien und Zielkonflikten als Strukturmerkmale des pädagogischen Handelns untersucht. Grundlage der quantitativ-empirischen Analysen ist eine Stichprobe von insgesamt 222 Lehrkräften und Sonderpädagog_innen in inklusiven Grundschulen und Förderschulen für den Förderschwerpunkt Lernen. Als ein wesentliches Ergebnis der Arbeit zeigt sich, dass negative Effekte der Kooperation auf das Autonomieerleben ausbleiben, sodass die aufgeworfenen Zweifel an der Relevanz des Autonomie-Paritäts-Musters bestärkt werden. Darüber hinaus erweisen sich die Berufserfahrung sowie der Rückhalt der Schulleitung durch geschaffene Zeitfenster im Stundenplan als relevante Einflussfaktoren auf die Häufigkeit der Kooperation von Sonderpädagog_innen in inklusiven Grundschulen. Lehrkräfte in inklusiven Grundschulen nehmen weniger Zielkonflikte und Antinomien wahr und erleben diese weniger belastend, je häufiger sie mit Sonderpädagog_innen kooperieren. Die Ergebnisse werden hinsichtlich theoretischer Implikationen, der Professionalisierung von Lehrkräften und Sonderpädagog_innen sowie Möglichkeiten der Förderung von Kooperation und kooperativer Strukturen diskutiert.}},
  author       = {{Neumann, Phillip}},
  isbn         = {{9783830940432}},
  keywords     = {{Kooperation, Inklusion, Sonderpädagogik, Schulentwicklung, BiLieF, Multiprofessionelle Kooperation, Grundschule, Förderschule}},
  pages        = {{258}},
  publisher    = {{Waxmann}},
  title        = {{{Kooperation selbst bestimmt? Interdisziplinäre Kooperation und Zielkonflikte in inklusiven Grundschulen und Förderschulen}}},
  doi          = {{10.31244/9783830990437}},
  year         = {{2019}},
}

@article{34496,
  author       = {{Heine, Jörg-Henrik and Gebhard, Markus and Schwab, Susanne and Neumann, Phillip and Gorges, Julia and Wild, Elke}},
  issn         = {{2190-0493}},
  journal      = {{Psychological Test and Assessment Modeling}},
  keywords     = {{BiLieF, Inklusion, sonderpädagogischer Förderbedarf, Grundschule, Wohlbefinden, Rollenausprägungen sonderpädagogischer Lehrkräfte}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{3--27}},
  title        = {{{Testing psychometric properties of the CFT 1-R for students with special educational needs}}},
  volume       = {{60}},
  year         = {{2018}},
}

@article{34495,
  abstract     = {{In der Bielefelder Längsschnittstudie zum Lernen in inklusiven und exklusiven Förderarrangements (BiLieF) wurden die psychosoziale und die Leistungsentwicklung bei Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Förderschwerpunkt „Lernen“ von der 3. bis zur 5. Klasse in unterschiedlichen Fördersettings untersucht. Die Ergebnisse quantitativer und qualitativer Zugänge zeigen, dass vor allem proximale Faktoren auf der Ebene der Einzelschule – weniger die Form der Beschulung – für die Entwicklung der Kinder relevant sind.
}},
  author       = {{Wild, Elke and Lütje-Klose, Birgit and Neumann, Phillip and Gorges, Julia}},
  issn         = {{0012-0731}},
  journal      = {{DDS – Die Deutsche Schule}},
  keywords     = {{BiLieF, Inklusion, sonderpädagogischer Förderbedarf, Grundschule, Wohlbefinden, Rollenausprägungen sonderpädagogischer Lehrkräfte}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{109--123}},
  publisher    = {{Waxmann}},
  title        = {{{Die Bielefelder Längsschnittstudie zum Lernen in inklusiven und exklusiven Förderarrangements (BiLieF) – Zentrale Befunde}}},
  doi          = {{10.31244/dds.2018.02.02}},
  volume       = {{110}},
  year         = {{2018}},
}

@article{32543,
  abstract     = {{Die Professionalisierung von Grundschullehrkräften mit den
speziellen an sie gestellten Anforderungen sowie den Erwartungen der Studierenden
bewegt sich zwischen der Notwendigkeit einer wissenschaftlich-konzeptuellen Basis
und der Ausrichtung auf die schulische Praxis. Verbindendes Element ist eine gut angeleitete Reflexion. Dieser Dreiklang wird professionstheoretisch begründet, wobei
unterschiedliche Ansätze jeweils eigene Impulse für die Lehrerbildung leisten. Vor
diesem Hintergrund werden Curricula und hochschuldidaktische Maßnahmen diskutiert. Exemplarisch werden Projekte beschrieben, die in unterschiedlichen Formaten
zur Reflexion von Praxis auf theoretischer Basis anregen.}},
  author       = {{Frey, Anne and Buhl, Heike M.}},
  issn         = {{1865-3553}},
  journal      = {{Zeitschrift für Grundschulforschung}},
  keywords     = {{Grundschule, Lehrerbildung, Reflexion, Theorie-PraxisVerzahnung, Hochschuldidaktik, Professionstheorie}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{199--213}},
  publisher    = {{Springer Science and Business Media LLC}},
  title        = {{{Professionalisierung von Grundschullehrkräften – wissenschaftlich fundiert, praxisorientiert und reflexionsbasiert}}},
  doi          = {{10.1007/s42278-018-0026-0}},
  volume       = {{11}},
  year         = {{2018}},
}

