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_id: '50464'
abstract:
- lang: ger
  text: Gleichzeitig Spitzensport zu treiben und ein Hochschulstudium zu absolvieren,
    scheint unter den derzeitigen Bedingungen nahezu unmöglich. Oft genug müssen sich
    daher Athletinnen und Athleten für das eine oder das andere entscheiden. Insofern
    läuft der Spitzensport beständig Gefahr, seine Leistungsträger zu verlieren, und
    zwar zu einem Zeitpunkt, zu dem sich die langjährigen Investitionen in Training
    und Förderung gerade auszahlen sollen. Will der Spitzensport derartige Folgen
    vermeiden, muss er solche Formen der Kooperation mit den Hochschulen entwickeln
    und strukturell verankern, die eine Vereinbarkeit beider Karrieren ermöglichen.
    Ausgehend von der gesellschaftstheoretischen Analyse der (Un-)Vereinbarkeit von
    Studium und Spitzensport als Inklusionsproblem werden aus organisations-soziologischer
    Perspektive die Strukturen der Hochschule auf Veränderbarkeit und Anpassungsfähigkeit
    hin untersucht. Hierbei wird deutlich, dass eine "Eroberung" der Hochschule durch
    den Spitzensport vornehmlich über Netzwerkbildung möglich ist, wozu allerdings
    auch auf der Seite des Spitzensports entsprechende Voraussetzungen geschaffen
    werden müssen.
author:
- first_name: Carmen
  full_name: Borggrefe, Carmen
  last_name: Borggrefe
- first_name: Klaus
  full_name: Cachay, Klaus
  last_name: Cachay
- first_name: Lars
  full_name: Riedl, Lars
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  last_name: Riedl
citation:
  ama: Borggrefe C, Cachay K, Riedl L. <i>Spitzensport und Studium. Eine organisationssoziologische
    Analyse zum Problem Dualer Karrieren</i>. Vol Band 16. 1st ed. Hofmann (Verlag);
    2009.
  apa: 'Borggrefe, C., Cachay, K., &#38; Riedl, L. (2009). <i>Spitzensport und Studium.
    Eine organisationssoziologische Analyse zum Problem Dualer Karrieren: Vol. Band
    16</i> (1st ed.). Hofmann (Verlag).'
  bibtex: '@book{Borggrefe_Cachay_Riedl_2009, place={Schorndorf}, edition={1}, series={Reihe
    Sportsoziologie }, title={Spitzensport und Studium. Eine organisationssoziologische
    Analyse zum Problem Dualer Karrieren}, volume={Band 16}, publisher={Hofmann (Verlag)},
    author={Borggrefe, Carmen and Cachay, Klaus and Riedl, Lars}, year={2009}, collection={Reihe
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  chicago: 'Borggrefe, Carmen, Klaus Cachay, and Lars Riedl. <i>Spitzensport und Studium.
    Eine organisationssoziologische Analyse zum Problem Dualer Karrieren</i>. 1st
    ed. Vol. Band 16. Reihe Sportsoziologie . Schorndorf: Hofmann (Verlag), 2009.'
  ieee: 'C. Borggrefe, K. Cachay, and L. Riedl, <i>Spitzensport und Studium. Eine
    organisationssoziologische Analyse zum Problem Dualer Karrieren</i>, 1st ed.,
    vol. Band 16. Schorndorf: Hofmann (Verlag), 2009.'
  mla: Borggrefe, Carmen, et al. <i>Spitzensport und Studium. Eine organisationssoziologische
    Analyse zum Problem Dualer Karrieren</i>. 1st ed., vol. Band 16, Hofmann (Verlag),
    2009.
  short: C. Borggrefe, K. Cachay, L. Riedl, Spitzensport und Studium. Eine organisationssoziologische
    Analyse zum Problem Dualer Karrieren, 1st ed., Hofmann (Verlag), Schorndorf, 2009.
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- Ausbildung
- Berufsausbildung
- Bildungspolitik
- Hochleistungssport
- Hochschule
- Karriere
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- soziales
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place: Schorndorf
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  - '9783778033913'
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publisher: Hofmann (Verlag)
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title: Spitzensport und Studium. Eine organisationssoziologische Analyse zum Problem
  Dualer Karrieren
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volume: Band 16
year: '2009'
...
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_id: '50465'
abstract:
- lang: ger
  text: "Verf. geht der Frage nach, wie der Spitzensport sein Publikum gewinnt. Dabei
    stützt er sich auf Daten des Forschungsprojektes „Global Player – Local Hero.
    Der Sportverein zwischen Spitzensport, Publikumsbindung und Vermarktung“, das
    an der Universität Bielefeld durchgeführt wurde. Auf der Basis der soziologischen
    Systemtheorie wird zunächst erläutert, wie das Publikum in das Sportsystem eingegliedert
    wird. Anschließend stellt Verf. die Aspekte „Emotionserleben“, Identifikation
    und Gemeinschaft“ sowie „Sportliche Attraktion und Unterhaltung“ als Dimensionen
    der Publikumsbindung dar, bevor am Beispiel der Dimension „Emotionserleben“ die
    Seite des Spitzensports in den Blick genommen und erklärt wird, wie dieser als
    soziales System Ereignisse und Strukturen erzeugt, an denen die Zuschauer mit
    ihren individuellen Motiven anschließen können. Mit dem Auslösen und Fördern von
    Ansteckungsprozessen, der Erzeugung und Justierung normativer und kognitiver Erwartungshaltungen
    und der Verstärkung der Identifikation und Bindung der Zuschauer werden drei zentrale
    Ansatzpunkte zur Steuerung kollektiver Emotionen für den Spitzensport abgeleitet.
    Messerschmidt\r\n\r\n"
author:
- first_name: Lars
  full_name: Riedl, Lars
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  ama: Riedl L. <i>Spitzensport und Publikum. Theoretische Überlegungen zum Problem
    der Publikumsbindung.</i> Czwalina (Verlag); 2006:278-285.
  apa: Riedl, L. (2006). <i>Spitzensport und Publikum. Theoretische Überlegungen zum
    Problem der Publikumsbindung.</i> (pp. 278–285). Czwalina (Verlag).
  bibtex: '@book{Riedl_2006, place={Hamburg}, series={Steuerung im organisierten Sport :
    Jahrestagung der dvs-Sektion Sportsoziologie vom 25.-27. September 2006 in Paderborn},
    title={Spitzensport und Publikum. Theoretische Überlegungen zum Problem der Publikumsbindung.},
    publisher={Czwalina (Verlag)}, author={Riedl, Lars}, year={2006}, pages={278–285},
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    vom 25.-27. September 2006 in Paderborn} }'
  chicago: 'Riedl, Lars. <i>Spitzensport und Publikum. Theoretische Überlegungen zum
    Problem der Publikumsbindung.</i> Steuerung im organisierten Sport : Jahrestagung
    der dvs-Sektion Sportsoziologie vom 25.-27. September 2006 in Paderborn. Hamburg:
    Czwalina (Verlag), 2006.'
  ieee: 'L. Riedl, <i>Spitzensport und Publikum. Theoretische Überlegungen zum Problem
    der Publikumsbindung.</i> Hamburg: Czwalina (Verlag), 2006, pp. 278–285.'
  mla: Riedl, Lars. <i>Spitzensport und Publikum. Theoretische Überlegungen zum Problem
    der Publikumsbindung.</i> Czwalina (Verlag), 2006, pp. 278–85.
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    der Publikumsbindung., Czwalina (Verlag), Hamburg, 2006.
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- Deutsche Vereinigung für Sportwissenschaft
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