[{"type":"dissertation","abstract":[{"lang":"ger","text":"Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein neuartiger Achsträger in hybrider Bauweise entwickelt und untersucht. Dieser besteht aus einer metallischen Oberschalenstruktur und einer mit Rippen ausgeformten glasfaserverstärkten thermoplastischen Unterschale (GMT), welche zur Einstellung der optimalen Steifigkeit dient. Die Rippen und Unterschale werden hierzu in einem Fließpressverfahren entweder gemeinsam als ein Bauteil oder als separate Einzelteile hergestellt. Durch den lokalen Einsatz von Faserverbundwerkstoffen in der Unterschale und der Rippenstruktur wird ein signifikanter Gewichtsvorteil gegenüber einer Referenzstruktur aus Stahl erzielt. Durch die Verwendung des GMT-Unterbodenschutzes konnten zudem die akustischen Eigenschaften des Fahrwerks hinsichtlich der Dämpfung positiv beeinflusst werden.\r\nDie hohen Anforderungen bzgl. Steifigkeit, Festigkeit und Beständigkeit der sicherheitsrelevanten Fahrwerkskomponente konnten unter Einhaltung des Bauraums erfüllt werden. Gleichzeitig konnte das Gesamtgewicht der Komponente im Vergleich zur klassischen Referenzstruktur um 30 % reduziert werden. "}],"status":"public","_id":"37584","department":[{"_id":"9"},{"_id":"149"},{"_id":"321"}],"series_title":"Schriftenreihe Institut für Leichtbau mit Hybridsystemen","user_id":"15952","keyword":["hybrider Achsträger","Leichtbau","Hybridsysteme"],"language":[{"iso":"ger"}],"extern":"1","publication_identifier":{"isbn":["978-3-8440-8210-4"]},"publication_status":"published","year":"2021","page":"124","citation":{"ama":"Pöhler S. <i>Konzeptionierung und Auslegung eines Vorderachsträgers in hybrider Leichtbauweise im C-Segment</i>. Vol 2021,49. Shaker Verlag; 2021.","chicago":"Pöhler, Simon. <i>Konzeptionierung und Auslegung eines Vorderachsträgers in hybrider Leichtbauweise im C-Segment</i>. Vol. 2021,49. 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Ein Ansatz zur Behebung dieses Problems kann die Widerstandserwärmung der zu schneidenden Werkstoffe sein. Im Rahmen dieser Dissertation wurde durch Werkstoffuntersuchungen ermittelt, dass die hochfesten Stähle einen starken Abfall der Festigkeit aufweisen, während bei denselben Temperaturen potentielle Schneidwerkstoffe deutlich höhere Festigkeiten besitzen. Das Konzept wurde schließlich in einem Funktionsmuster umgesetzt. Schneidversuche zeigten, dass durch die Widerstandserwärmung ein deutlicher Abfall der erforderlichen Schneidkraft erreicht werden konnte. Insgesamt konnte gezeigt werden, dass die Widerstandserwärmung ein vielversprechendes Konzept darstellt, um hochfeste Karosseriestähle zuverlässig und schnell zu durchtrennen und somit die Befreiung eingeschlossener Fahrzeuginsassen zu gewährleisten. ","lang":"ger"}],"status":"public","type":"dissertation","keyword":["Leichtbau","Hybridsysteme","Werkstoffe"],"language":[{"iso":"ger"}],"extern":"1","_id":"37567","user_id":"15952","series_title":"Schriftenreihe Institut für Leichtbau mit Hybridsystemen","department":[{"_id":"9"},{"_id":"149"},{"_id":"321"}]}]
