@phdthesis{67255,
  abstract     = {{Modernisierung und pädagogische Expansion führen zu einem Relevanzzuwachs des lebenslangen Lernens und damit auch der Erwachsenen- bzw. Weiterbildung (EB/WB); ein Umstand, der in der Fachdidaktik des Schulfaches Erziehungswissenschaft (des sog. ‚Pädagogikunterrichts‘) im Rahmen des Diskurses zu einer pädagogischen Perspektive und mit Blick auf die Breite des schulfachbezogenen Verständnisses von Pädagogik Einbezug erfährt. Diese Dissertation schließt an diesen Horizont an und dient einerseits der analytischen Annäherung an die Berücksichtigung von EB/WB im durch Lehrpläne, Schulbücher und fachbezogene Literatur vermittelten Kontext des Unterrichtsfaches. Andererseits geht es um Argumente für eine verstärkte Integration entsprechender Fachinhalte sowie um die beispielhafte Inhaltskonstitution eines darauf und auf das Prinzip kategorialer pädagogischer Bildung orientierten Bildungsganges für die gymnasiale Oberstufe, die sich als zu prüfender und zu diskutierender Impuls für den fachdidaktischen Diskurs und die fachpraktische Unterrichtsentwicklung versteht. }},
  author       = {{Heidkamp, Sven}},
  keywords     = {{Educational Science, Erziehungswissenschaft, Adult Education, Erwachsenenbildung, Weiterbildung, Fachdidaktik, Unterrichtsfach Erziehungswissenschaft, Pädagogikunterricht, School Subject Pedagogics, Lebenslanges Lernen, Unterrichtsentwicklung, Inhaltskonstitution, Qualitative Inhaltsanalyse, Überschriftenanalyse, Lehrplananalyse, Analyse von Zentralabiturvorgaben, Schulbuchanalyse, kategoriale pädagogische Bildung, pädagogische Perspektive, Legitimation des Pädagogikunterrichts}},
  pages        = {{552}},
  publisher    = {{Waxmann}},
  title        = {{{ Erwachsenenbildung im Kontext des Pädagogikunterrichts. Analytische und konstruktive Zugänge}}},
  volume       = {{ 720}},
  year         = {{2026}},
}

@inbook{67151,
  author       = {{Crummenerl, Lena Luise and Blumberg, Eva}},
  booktitle    = {{Vorstellungen von Kindern zu Themenfeldern der Nachhaltigkeit}},
  editor       = {{Beudels, Melanie and Henrichwark, Claudia}},
  isbn         = {{978-3-7815-2792-8}},
  keywords     = {{Außerschulische Lernorte, BNE, Interesse, Qualitative Inhaltsanalyse, Sachunterricht}},
  pages        = {{191--205}},
  publisher    = {{Klinkhardt}},
  title        = {{{„Wasser ist kostbar und wir haben nicht unendlich viel davon.“ – Interessen und Vorstellungen von Grundschulkindern zum ressourcenschonenden Umgang mit Wasser und dem Potenzial außerschulischer Lernorte}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.35468/6254-16}},
  year         = {{2026}},
}

@article{61463,
  abstract     = {{Vernetztes Wissen ist ein zentrales Lernziel des Hochschulstudiums, insbesondere im interdisziplinär angelegten Studienfach Komparatistik. Um den Aufbau vernetzten Wissens bei Bachelorstudierenden der Komparatistik zu unterstützen, ist in diesem Projekt Portfolioarbeit eingesetzt worden, die als Methode selbsttätigen und selbstreflexiven Lernens geeignet erscheint, zur Auseinandersetzung mit Lerninhalten zu motivieren und zur Kompetenzentwicklung der Studierenden beizutragen. Mittels unstrukturierter Beobachtungen der Portfolioarbeit im Seminar sind inhaltliche Effekte und methodische Entwicklungen erfasst worden. Anhand anteilig quantitativer, überwiegend qualitativer Inhaltsanalysen der Portfolios sind konkrete Vernetzungen zwischen Lerninhalten ermittelt worden. Die Explorationsstudie zeigt veränderte Perspektiven und geweckte Interessen bei den Studierenden durch die Portfolioarbeit sowie vielfältige Kontextualisierungen, Vergleiche und Verknüpfungen in den Portfolios auf und bietet hierdurch einen möglichen Ansatzpunkt für strukturelle Empfehlungen für das Studienfach Komparatistik.}},
  author       = {{Hannebohm, Ronja}},
  issn         = {{2199–8825}},
  journal      = {{die hochschullehre: Interdisziplinäre Zeitschrift für Studium und Lehre}},
  keywords     = {{Portfolioarbeit, portfolio work, vernetztes Wissen, knowledge networks, Beobachtung, naturalistic observation, Inhaltsanalyse, content analysis}},
  pages        = {{65–80}},
  publisher    = {{wbv}},
  title        = {{{Potenziale der Portfolioarbeit für den Aufbau vernetzten Wissens im Bachelorstudium: Eine Explorationsstudie im Studienfach Komparatistik/Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft}}},
  doi          = {{10.3278/HSL2606W}},
  volume       = {{12}},
  year         = {{2026}},
}

@article{56935,
  abstract     = {{Der Neologismus ‚MINTfluencer:in‘ beschreibt reichweitenstarke Profile in sozialen Netzwerken von Frauen in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen. Die qualitative Inhaltsanalyse untersucht die unterrepräsentierten Gruppen ‚Scientist Mom‘ und ‚Trans* Scientist‘ auf Instagram aus gendermedialer Perspektive. Es werden Erkenntnisse über das Verhältnis von Wissenschaftskommunikation, Berufsrepräsentation sowie Geschlecht generiert und mit dekonstruktivistischen, intersektionalen Theorien und Heteronormativitätskritik verknüpft. Die Betrachtung der Selbstinszenierung berufstätiger Mütter und transsexueller Wissenschaftler:innen als MINTfluencer:innen erforscht, inwiefern ihr Auftreten als feministische Transformation im Kontext weiblicher Berufsausübung und Sichtbarkeit in männlich dominierten Berufen gesehen werden kann. }},
  author       = {{Pätz, Ricarda}},
  journal      = {{Gender(ed) thoughts}},
  keywords     = {{MINTfluencerin, Frauen in MINT, Wissenschaftskommunikation, Instagram, qualitative Inhaltsanalyse, Gender Media Studies, Gender Science Studies}},
  publisher    = {{University Goettingen}},
  title        = {{{MINTfluencerinnen auf Instagram. Sozialmediale Sichtbarkeit junger Frauen in MINT-Berufen}}},
  year         = {{2024}},
}

@book{33377,
  abstract     = {{Zur Inhaltsanalyse gibt es bereits diverse Methodenbücher. Warum sollten Sie also genau das vorliegende Methodenbuch „Qualitative und quantitative Inhaltsanalyse: digital und automatisiert “lesen? Erstens schließt dieses Buch eine Lücke, der wir in der Lehre und bei Methodenworkshops immer wieder begegnet sind. Diese Lücke besteht darin, dass selten eine Übersicht über und Gegenüberstellung verschiedener Methoden der qualitativen und quantitativen Inhaltsanalyse gegeben wird. Zudem haben bisherige Lehr-und Methodenbücher in den Sozialwissenschaften teil-und vollautomatisierte Verfahren der Textanalyse noch nicht aufgegriffen und diese mit bereits etablierten Verfahren qualitativer und quantitativer Inhaltsanalyse verknüpft. Zweitens bietet dieses Buch im ersten Teil eine systematische und anwendungsorientierte Einführung zu den Grundlagen inhaltsanalytischer empirischer Sozialforschung. Im zweiten Teil werden detaillierte Anleitungen von digital unterstützten qualitativen inhaltsanalytischen Auswertungstechniken gegeben. Den teil-und vollautomatisierten quantitativen inhaltsanalytischen Auswertungstechniken widmet sich der dritte Teil des Buches. Bei digital unterstützten Verfahren werden Sie durch Software bei Ihrer Analyse unterstützt, beispielsweise bei der digitalen Organisation Ihrer Daten und bei der digitalen Durchführung der Auswertung. Bei teilautomatisierten Verfahren der Inhaltsanalyse nehmen Ihnen Software und Tools Teile der Datenanalyse ab, wohingegen bei vollautomatisierten Verfahren der gesamte Auswertungsprozess und oftmals auch die Datenbeschaffung durch Programme und Tools durchgeführt wird.}},
  author       = {{Schneijderberg, Christian and Wieczorek, Oliver and Steinhardt, Isabel}},
  keywords     = {{qualitative Inhaltsanalyse, quantitative Inhaltsanalyse}},
  publisher    = {{Beltz Juventa}},
  title        = {{{Qualitative und quantitative Inhaltsanalyse: digital und automatisiert. Eine anwendungsorientierte Einführung mit empirischen Beispielen und Softwareanwendungen}}},
  year         = {{2022}},
}

@article{35201,
  abstract     = {{Der religionspädagogische Diskurs um die Positionalität bzw. Konfessionalität von Religionslehrinnen und Religionslehrern stellt einen zentralen Aspekt professionsbezogener Lehrkräfteforschung dar. Das gilt insbesondere angesichts aktueller konzeptioneller Weiterentwicklungen des konfessionellen Religionsunterrichts sowie eines mehrfach festgestellten schwindenden konfessionellen Bewusstseins bei Lehrkräften. Der vorliegende Beitrag geht dieser Problematik auf Basis einer Befragung von christlichen Religionslehrkräften zu ihrem professionsbezogenen Selbstverständnis nach. Er präsentiert Forschungsfrage, methodische Anlage sowie explorative Befunde einer qualitativen Studie, in der 344 Statements mittels eines induktiven Kategoriensystems inhaltsanalytisch ausgewertet worden sind.}},
  author       = {{Caruso, Carina and Woppowa, Jan}},
  issn         = {{1863-0502}},
  journal      = {{Theo-Web, Zeitschrift für Religionspädagogik, Academic Journal of Religious Education}},
  keywords     = {{Konfessionalität, Religionslehrkräfte, professionelles Selbstverständnis, konfessioneller Religionsunterricht, Lehrerbildungsforschung, Inhaltsanalyse}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{264–279}},
  title        = {{{„… damit unsere Welt eine gute Welt werden kann.“ Explorative Befunde einer Befragung von Religionslehrkräften zu ihrem professionsbezogenen Selbstverständnis}}},
  doi          = {{10.23770/tw0223}},
  volume       = {{20}},
  year         = {{2021}},
}

