[{"title":"Die Bedeutung von Einstellungen zur Vorhersage von Pflegebereitschaft","date_updated":"2022-08-29T05:07:10Z","author":[{"last_name":"Sommer","full_name":"Sommer, Sabrina","first_name":"Sabrina"},{"first_name":"Heike M.","full_name":"Buhl, Heike M.","id":"27152","last_name":"Buhl"},{"first_name":"Janine","full_name":"Saupe, Janine","last_name":"Saupe"},{"first_name":"Ewald Johannes","full_name":"Brunner, Ewald Johannes","last_name":"Brunner"}],"date_created":"2022-08-03T00:20:44Z","volume":34,"year":"2014","citation":{"ama":"Sommer S, Buhl HM, Saupe J, Brunner EJ. Die Bedeutung von Einstellungen zur Vorhersage von Pflegebereitschaft. <i>Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation</i>. 2014;34(4):422-438.","chicago":"Sommer, Sabrina, Heike M. Buhl, Janine Saupe, and Ewald Johannes Brunner. “Die Bedeutung von Einstellungen zur Vorhersage von Pflegebereitschaft.” <i>Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation</i> 34, no. 4 (2014): 422–38.","ieee":"S. Sommer, H. M. Buhl, J. Saupe, and E. J. Brunner, “Die Bedeutung von Einstellungen zur Vorhersage von Pflegebereitschaft,” <i>Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation</i>, vol. 34, no. 4, pp. 422–438, 2014.","apa":"Sommer, S., Buhl, H. M., Saupe, J., &#38; Brunner, E. J. (2014). Die Bedeutung von Einstellungen zur Vorhersage von Pflegebereitschaft. <i>Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation</i>, <i>34</i>(4), 422–438.","short":"S. Sommer, H.M. Buhl, J. Saupe, E.J. 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Vor dem Hintergrund des Solidaritätskonzeptes wird die Vorhersage geplanter Pflege der Eltern im Alter untersucht. Es wird angenommen, dass neben der Beziehungsqualität, der Verpflichtung aufgrund sozialer Norm und der aktuellen Unterstützung durch die Eltern auch die Einstellung zu Familienleistungen ein Prädiktor ist, wobei die Einstellung als Hintergrundvariable fungiert. Anhand der Angaben von 150 Befragten zwischen 23 und 44 Jahren zeigt sich, dass Einstellungen einen eigenständigen Beitrag zur Vorhersage leisten, wobei sich Unterschiede abhängig von der Geschlechterkonstellation in den Dyaden ergeben. Zudem mediiert die Verpflichtung aufgrund sozialer Norm die Beziehung der Einstellung und der Pflegebereitschaft gegenüber der Mutter. Der Zusammenhang zwischen der Einstellung und der Pflegebereitschaft unterscheidet sich nicht zwischen Frauen und Männern."}],"status":"public","type":"journal_article","publication":"Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation"},{"publication_status":"published","publication_identifier":{"isbn":["978-3-531-17175-3"]},"citation":{"bibtex":"@inbook{Barz_ Baum_Cerci_Göddertz_Raidt_2010, place={Wiesbaden}, title={Kulturelle Bildungsarmut und verzögerter Wertewandel.}, DOI={<a href=\"https://doi.org/10.1007/978-3-531-92576-9\">10.1007/978-3-531-92576-9</a>}, booktitle={Bildungsverlierer. Neue Ungleichheiten.}, publisher={VS Verlag für Sozialwissenschaften Springer}, author={Barz, Heiner  and  Baum, Dajana and Cerci, Meral  and Göddertz, Nina and Raidt, Tabea }, year={2010}, pages={95–121} }","mla":"Barz, Heiner, et al. “Kulturelle Bildungsarmut und verzögerter Wertewandel.” <i>Bildungsverlierer. Neue Ungleichheiten.</i>, VS Verlag für Sozialwissenschaften Springer, 2010, pp. 95–121, doi:<a href=\"https://doi.org/10.1007/978-3-531-92576-9\">10.1007/978-3-531-92576-9</a>.","short":"H. Barz, D.  Baum, M. Cerci, N. Göddertz, T. Raidt, in: Bildungsverlierer. Neue Ungleichheiten., VS Verlag für Sozialwissenschaften Springer, Wiesbaden, 2010, pp. 95–121.","apa":"Barz, H.,  Baum, D., Cerci, M., Göddertz, N., &#38; Raidt, T. (2010). Kulturelle Bildungsarmut und verzögerter Wertewandel. In <i>Bildungsverlierer. Neue Ungleichheiten.</i> (pp. 95–121). VS Verlag für Sozialwissenschaften Springer. <a href=\"https://doi.org/10.1007/978-3-531-92576-9\">https://doi.org/10.1007/978-3-531-92576-9</a>","ama":"Barz H,  Baum D, Cerci M, Göddertz N, Raidt T. Kulturelle Bildungsarmut und verzögerter Wertewandel. In: <i>Bildungsverlierer. 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Neue Ungleichheiten.","status":"public","abstract":[{"lang":"ger","text":"\"Obwohl Bildungsbenachteiligung seit langem ein Thema der Ungleichheitsforschung ist, sind die individuellen und strukturellen Ursachen der neuen Bildungsarmut nur wenig erforscht. Das Buch schließt diese Lücke. Während sich der Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt verschärft, geraten diejenigen ins Hintertreffen, die den wachsenden Qualifikationsanforderungen nicht nachkommen. Diese sind von dauerhafter Exklusion aus dem Arbeitsmarkt bedroht - mit Konsequenzen für die soziale Integration, die Lebenszufriedenheit, die Gesundheit und die politischen Einstellungen. Dieses Buch versammelt die aktuelle Forschung über die Ursachen und die Folgen der neuen Ungleichheiten in der Bildungsgesellschaft. Es beantwortet die Frage, wer heute zu den 'Bildungsverlieren' gehört, welche individuellen und gesellschaftlichen Ursachen Bildungsarmut hat, was es für ein Individuen bedeutet, zu den 'Bildungsverlierern' zu gehören, was es eine Gesellschaft kostet, einen Teil ihrer Jugend quasi 'abzuhängen', und sucht nach effizienten politischen und pädagogischen Interventionsansätzen.\" Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Forschungsmethode: Dokumentation. (Textauszug, IAB-Doku). Inhaltsverzeichnis: Einführung; Gudrun Quenzel, Klaus Hurrelmann: Bildungsverlierer - Neue soziale Ungleichheiten in der Wissensgesellschaft (11-33); Ursachen, Mechanismen, Erklärungen; Peter A. Berger, Sylvia Keim, Andreas Klärner: Bildungsverlierer - eine (neue) Randgruppe? (37-51); Hartmut Ditton: Selektion und Exklusion im Bildungssystem (53-71); Volker Stocke: Der Beitrag der Theorie rationaler Entscheidung zur Erklärung von Bildungsungleichheit (73-94); Heiner Bart, Dajana Baum, Meral Cerci, Nina Göddertz, Tabea Raidt: Kulturelle Bildungsarmut und verzögerter Wertwandel (95-121); Gudrun Quenzel:: Das Konzept der Entwicklungsaufgaben zur Erklärung von Bildungsmisserfolg (123-136); Wolfgang Ludwig-Mayerhofer, Susanne Kühn: Bildungsarmut, Exklusion und die Rolle von sozialer Verarmung und Social illiteracy (137-155); Methoden der Messung von Bildungsergebnissen; Jürgen Baumert, Kai Maaz: Bildungsungleichheiten und Bildungsarmut - der Beitrag von Large-Scale-Assessments (159-179); Peter Lohauß, Ricarda Nauenburg, Klaus Rehkämper, Ulrike Rockmann, Thomas Wachtendorf: Daten der amtlichen Statistik zur Bildungsarmut (181-201); Hans-Peter Blossfeld, Thorsten Schneider, Jutta von Maurice: Längesschnittdaten zur Beschreibung und Erklärung von Bildungsverläufen (203-220); Bildungsbenachteiligte Bevölkerungsgruppen; Andreas Hadjar, Judtih Lupatsch, Elisabeth Grünewald: Bildungsverlierer/innen, Schulentfremdung und Schulerfolg (223-244); Heike Diefenbach: Jungen - die \"neuen\" Bildungsverlierer (245-271); Marcel Helbig: Geschlecht der Lehrer und Kompetenzentwicklung der Schüler (273-288); Rocio Ramirez-Rodriguez, Dieter Dohmen: Ethnisierung von geringer Bildung (289-311); Michael Beck, Franziska Jäpel, Rolf Becker: Determinante des Bildungserfolgs von Migranten (313-337); Bildungsverläufte und kumulierte Benachteiligung; Uwe H. Bittlingmayer, Stephan Drucks, Jürgen Gerdes, Ullrich Bauer: Die Wiederkehr des funktionalen Analphabetismus in Zeiten wissensgesellschaftlichen Wandels (341-374); Wilfried Bos, Sabrina Müller, Tobias C. Stubbe: Abgehängte Bildungsinstitutionen - Hauptschulen und Förderschulen (375-397); Kai Maaz: Bildung als dynamischer Prozess über die Lebenszeit (399-419); Johannes Giesecke, Christian Ebner, Dirk Oberschachtsiek: Bildungsarmut und Arbeitsmarktexklusion (421-438); Ökonomische und wirtschaftliche Folgen von Bildungsarmut; Dieter Dohmen: Die ökonomischen Folgen der Bildungsarmut (441-462); Marc Piopiunik, Ludger Wößmann: Volkswirtschaftliche Folgekosten unzureichender Bildung (463-473); Johann Bacher, Helmut Hirtenlehner, Antonia Kuper: Politische und soziale Folgen von Bildungsarmut (475-496); Intervention gegen Bildungsarmut; Sabine Andresen: Bildungsmotivation in bildungsfernen Gruppen und Schichten (499-516); Gabriele Bellenberg, Grit im Brahm: Reduzierung von Selektion und Übergangsschwellen (517-535); Christoph Butterwegge: Kinderarmut und Bildung (537-555); Rainer Geißler, Sonja Weber-Mengens: Überlegungen zu einer behutsamen Perestroika des deutschen Bildungssystems (557-584)."}],"user_id":"48187","department":[{"_id":"724"},{"_id":"36"}],"_id":"36858","language":[{"iso":"ger"}],"keyword":["Bildung","Kultur","Bildungschance","Bildungsdefizit","Bildungsmobilität","Bildungsmotivation","Chancengleichheit","Rational-Choice-Theorie","Soziale Ausgrenzung","Soziale Kosten","Soziale Ungleichheit","Bildungsverlauf","Bildungssystem","Bildungspolitik","Kind","Hauptschule","Schüler","Schulabschluss","Schulerfolg","Wertewandel","Arbeitsmarktchance","Analphabetismus","Sonderschule","Benachteiligung","Geschlechtsspezifik","Wirkung","Ausländer","Benachteiligter Jugendlicher","Jugendlicher"]}]
