@article{24458,
  abstract     = {{In child–robot interaction (cHRI) research, many studies pursue the goal to develop interactive systems that can be applied in everyday settings. For early education, increasingly, the setting of a kindergarten is targeted. However, when cHRI and research are brought into a kindergarten, a range of ethical and related procedural aspects have to be considered and dealt with.While ethical models elaborated within other human–robot interaction settings, e.g., assisted living contexts, can provide some important indicators for relevant issues, we argue that it is important to start developing a systematic approach to identify and tackle those ethical issues which rise with cHRI in kindergarten settings on a more global level and address the impact of the technology from a macroperspective beyond the effects on the individual. Based on our experience in conducting studies with children in general and pedagogical considerations on the role of the institution of kindergarten in specific, in this paper,we enfold some relevant aspects that have barely been addressed in an explicit way in current cHRI research. Four areas are analyzed and key ethical issues are identified in each area: (1) the institutional setting of a kindergarten, (2) children as a vulnerable group, (3) the caregivers’ role, and (4) pedagogical concepts. With our considerations, we aim at (i) broadening
the methodology of the current studies within the area of cHRI, (ii) revalidate it based on our comprehensive empirical
experience with research in kindergarten settings, both laboratory and real-world contexts, and (iii) provide a framework for the development of a more systematic approach to address the ethical issues in cHRI research within kindergarten settings.}},
  author       = {{Tolksdorf, Nils F. and Siebert, Scarlet and Zorn, Isabel and Horwath, Ilona and Rohlfing, Katharina J.}},
  issn         = {{1875-4791}},
  journal      = {{International Journal of Social Robotics}},
  keywords     = {{Robot ethics · Kindergarten settings · Child–robot interaction · Early childhood education}},
  pages        = {{129--140}},
  title        = {{{Ethical Considerations of Applying Robots in Kindergarten Settings: Towards an Approach from a Macroperspective}}},
  doi          = {{10.1007/s12369-020-00622-3}},
  year         = {{2020}},
}

@book{36850,
  abstract     = {{Das Buch gibt einen umfassenderen Einblick in die historischen, theoretischen und praktischen Zugänge zur Kinderladenbewegung. Damit wird die Kinderladenbewegung  nicht nur als ‚Nebenerscheinung‘ der Studentenbewegung begriffen, sondern im Kontext von Frauen-, Studenten- und Erziehungsbewegung  als eigenständige Soziale Bewegung gewürdigt.}},
  editor       = {{Bock,       Karin  and Göddertz, Nina and Heyden,  Franziska  and Mauritz,  Miriam }},
  isbn         = {{978-3-658-24188-9}},
  keywords     = {{Bildungswissenschaft     Geschichte     Frauenbewegung     Kindergarten     Theodor W. Adorno     Erziehung nach Auschwitz     Kritische Theorie     Kritische Erziehungswissenschaft}},
  pages        = {{429}},
  publisher    = {{Springer VS}},
  title        = {{{Zugänge zur Kinderladenbewegung }}},
  doi          = {{10.1007/978-3-658-24189-6}},
  year         = {{2019}},
}

@article{35769,
  abstract     = {{According to the UN Conventions on the Rights of the Child all children have a right to participation. This UN Convention has influenced professionals and policy-makers worldwide. Thereby participation in kindergarten refers to children’s possibilities to exercise influence on a range of topics from the rules that are applied in the nursery’s course of a day, the daily program, the interior design of the facility, etc. Which possibilities for participation children actually have in their everyday lives and how they perceive these possibilities has not been sufficiently answered in the international discourse. Based on a standardized survey with 4 and 5 year old children on their experiences with various aspects of participation in pre-school institutions the paper contributes to international childhood and participation research. The empirical findings are related to the democracy-theoretical inspired figures of early childhood institutions as “nurseries of democracy” and broader reflections on social inequalities in early childhood. }},
  author       = {{Klein, Alexandra and Landhäußer, Sandra}},
  journal      = {{Social Work and Society International Online Journal}},
  keywords     = {{participation, kindergarten, child’s perspectives, voice, inclusion}},
  number       = {{No 2}},
  title        = {{{Children’s Voice in “Nurseries of Democracy“. Participation in Early Childhood Institutions }}},
  doi          = {{https://ejournals.bib.uni-wuppertal.de/index.php/sws/article/view/527}},
  volume       = {{Vol 15}},
  year         = {{2017}},
}

@book{32008,
  abstract     = {{{\frqq}Eine Kindheit ohne Bücher wäre keine Kindheit{\flqq}, stellte schon Astrid Lindgren fest. Timm Albers nimmt diese Aussage in seinem Bilderbuch-Buch beim Wort und gibt zahlreiche Tipps und Impulse für ihren Einsatz in Kindertageseinrichtungen. Erzieher/innen erfahren in diesem Buch, wie Bilderbücher die Entwicklung von Kindern positiv beeinflussen, wie sie die Bilderbuchbetrachtung abwechslungsreich und sprachförderlich gestalten können und wie die Familie in die frühpädagogische Arbeit einbezogen werden kann. Begleitet werden die einzelnen Kapitel von vielen Bilderbuch-Tipps für Kinder von null bis sechs Jahren. Der Autor stellt anschaulich dar, welche Bedeutung Bilderbücher für die Entwicklung von Literacy in Krippe und Kindergarten haben, und erklärt, welchen Einfluss sie auf von Sprache, Kognition, soziale und emotionale Kompetenzen oder die Herausbildung von Werten haben. Erzieher/innen erhalten außerdem einen Einblick in Methoden zum Umgang mit Bilderbüchern in der Kita – vom dialogischen Bilderbuchlesen zum gemeinsamen Erzählen bis hin zum kreativen Spielen mit Büchern.}},
  author       = {{Albers, Timm}},
  isbn         = {{9783407293404}},
  keywords     = {{Frühpädagogik, Kindergarten, Kindertagesstätte, Krippe, Literacy, Sprachförderung, Vorlesen}},
  publisher    = {{Beltz}},
  title        = {{{Das Bilderbuch-Buch: Sprache, Kreativität und Emotionen in der Kita fördern}}},
  year         = {{2015}},
}

@article{31968,
  abstract     = {{Dass Sprachförderprogramm gegenüber unspezifischer sprachlicher Unterstützung keine nennenswerten Effekte haben, hat sich in der Fachszene mittlerweile herumgesprochen. Der Autor geht der Frage nach, welche Gelingensfaktoren es dennoch in der sprachlichen Bildung von Kindern gibt.}},
  author       = {{Albers, Timm}},
  issn         = {{0342-7145}},
  journal      = {{TPS : leben, lernen und arbeiten in der Kita}},
  keywords     = {{Erzieher, Interaktion, Kindergarten, Kinderkrippe, Spracherwerb, Sprachförderung}},
  number       = {{7}},
  pages        = {{44–47}},
  title        = {{{Den Kinder einen bedeutungsvollen Rahmen bieten. Sprachliche Bildung in Krippe und Kindergarten}}},
  year         = {{2012}},
}

@book{35019,
  abstract     = {{Der fortschreitende Bewegungsmangel bei Kindern wird in diesem Buch als bedeutendes gesellschaftliches Problem aufgegriffen. Im Mittelpunkt der Arbeit steht deshalb die Frage, wie die Bedingungen der Kindheit im Rahmen bestehender gesellschaftlicher Verhaeltnisse gestaltet sein muessten, um Bewegungsmangelerscheinungen zu verhindern. Hierzu werden basierend auf einer systemtheoretischen Analyse zunaechst die Entstehungsursachen von Bewegungsmangel beleuchtet, um hierauf aufbauend erstens zu begruenden, warum sich insbesondere Tageseinrichtungen fuer Kinder als institutioneller Rahmen fuer Bewegungserziehung eignen. Zweitens wird die strukturelle Vertraeglichkeit des beobachteten Problems mit dem institutionellen Kontext vorschulischer Erziehungseinrichtungen ueberprueft. Ergebnis ist, dass die Bearbeitung des spezifischen Problems nicht mit den vorhandenen systemischen Strukturen korrespondiert. Aus diesem Grund werden drittens Institutionalisierungsmoeglichkeiten einer Bewegungserziehung in Tageseinrichtungen fuer Kinder erlaeutert, indem eine praeventive Bewegungserziehung zur Selbsterziehung eingefordert wird, die fuer das gesamte Erziehungssystem wie auch andere gesellschaftliche Teilsysteme sinnstiftend sein kann. In dem empirischen Teil der Arbeit wird anhand einer Erhebung von 68 Tageseinrichtungen fuer Kinder ueberprueft, inwiefern die strukturellen Rahmenbedingungen der institutionalisierten Vorschulerziehung eine praeventive Bewegungserziehung ermoeglichen. Die Ergebnisse der Untersuchung verschiedener Strukturebenen sowie der Bedeutung, die einer Bewegungserziehung im Vorschulalter beigemessen wird, verweisen auf die besonderen Schwierigkeiten, praeventive Bewegungserziehung in elementarpaedagogischen Institutionen zu etablieren. Abschliessend werden die Ergebnisse der theoretischen und empirischen Untersuchung zum Anlass genommen, Ueberlegungen zur Organisation einer bewegten Kindheit im Hinblick auf die strukturelle Einbindung in der Elementarerziehung zu erlaeutern. Dies geschieht im Rueckgriff auf steuerungstheoretische Ansaetze. Es wird also nach der Moeglichkeit von Strukturaenderungen gefragt, die sich aus der Beratung von und der Intervention in komplexen Sozialsystemen ergeben koennten, um praeventive Bewegungserziehung zur Aufgabe der institutionalisierten Vorschulerziehung werden zu lassen}},
  author       = {{Meier, Heiko}},
  isbn         = {{3880203288}},
  keywords     = {{Bewegungserziehung, Kindergarten, Sportpädagogik, Strukturanalyse, Vorschulerziehung, Soziologie}},
  pages        = {{156}},
  publisher    = {{Czwalina}},
  title        = {{{Organisation einer bewegten Kinderwelt}}},
  volume       = {{115}},
  year         = {{1998}},
}

