@article{32397,
  abstract     = {{Unternehmen investieren zunehmend in Angebote Betrieblicher Gesundheitsförderung (BGF). Dabei stellt sich die Frage nach dem Kosten-Nutzen-Verhältnis jenseits des individuellen Nutzens durch die Förderung der Mitarbeitergesundheit. Deshalb wurden im Rahmen einer Sekundäranalyse Effekte der BGF auf den Unternehmenserfolg berechnet. Die Ergebnisse lassen vermuten, dass sich eine verhaltensorientierte BGF kaum positiv auf die Arbeitsproduktivität und Kommunikationsstruktur in Unternehmen auswirkt.}},
  author       = {{Auer, Thorsten Fabian and Sennefelder, Lisa and Meier, Heiko}},
  issn         = {{1876-4851}},
  journal      = {{Public Health Forum}},
  keywords     = {{Kommunikation, Arbeitsproduktivität, Betriebliche Gesundheitsförderung, Kosten-Nutzen-Verhältnis}},
  number       = {{3}},
  pages        = {{214--216}},
  publisher    = {{Walter De Gruyter GmbH}},
  title        = {{{Betriebliche Gesundheitsförderung: Ein leeres Versprechen?}}},
  doi          = {{10.1515/pubhef-2022-0069}},
  volume       = {{30}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{50415,
  author       = {{Riedl, Lars and Giesselmann, Marco}},
  booktitle    = {{Sozialwissenschaftliche Perspektiven der Fußballfanforschung}},
  editor       = {{Grau, Andreas and von der Heyde, Judith and Kotthaus, Jochem and Schmidt, Holger and Winands, Martin}},
  keywords     = {{Befragung, Demokratie, Entscheidung, Entscheidungsprozess, Fan, Fußballspiel, Gruppe, soziale, Internet, Interview, Kommunikation, Organisationssoziologie, Sozialwissenschaft, Sportsoziologie, Sportverein, Untersuchung, empirische Vereinsführung}},
  pages        = {{157--175}},
  publisher    = {{Beltz Juventa}},
  title        = {{{Fans: Entscheider oder Supporter? Eine organisationssoziologische Analyse zur Mitbestimmung in Fußballclubs}}},
  year         = {{2017}},
}

@inbook{34994,
  abstract     = {{Betriebliche Gesundheitsförderung erfreut sich einer zunehmenden Beliebtheit. Die Förderung der Gesundheit der Belegschaft, so die Annahme, führt zu Einsparungen bei den Krankheitskosten und Produktivitätssteigerungen und leistet mithin einen erheblichen Beitrag zur Betriebsgesundheit, was sich gut an der Reduktion von Arbeitsunfähigkeits-Tagen ablesen lässt. Der vorliegende Beitrag zeigt aber, dass solche Kennzahlen weder auf den Gesundheitszustand der Belegschaft noch auf den Erfolg gesundheitsförderlicher Maßnahmen schließen lassen. Dafür sind äußere Einflüsse auf die Arbeitsunfähigkeit beispielsweise durch die Binnenkonjunktur zu groß. Die Beurteilung der Gesundheit eines Betriebs lässt sich kaum anhand einer Bilanzierung der individuellen Gesundheitsstände vornehmen. Niklas Luhmanns systemtheoretisch fundierte Betrachtung der Organisation ermöglicht es hingegen, die Betriebsgesundheit über die Entscheidungsprozesse in Unternehmen, ihre Voraussetzungen und Formen ihrer Mitteilung zu bestimmen. Die Betriebsgesundheit wie auch ihre Förderung wird so über soziale Prozesse bestimmt, in deren Mittelpunkt eine Kultur des Vertrauens sowie die innerbetrieblichen Kommunikationsabläufe stehen. Wie Sport über die individuelle Gesundheit hinaus auch die Betriebsgesundheit fördern kann, wird abschließend dargestellt. Beispielsweise wird betrachtet, ob Betriebssport soziale Prozesse anregen kann oder ob Sportvereine als Vorbild hinsichtlich der Frage dienen können, wie eine Integration der Mitarbeiter jenseits des Entlohnungsprinzips gelingen kann.}},
  author       = {{Meier, Heiko and Stritt, Laura}},
  booktitle    = {{Aktiv und Gesund? Interdisziplinäre Perspektiven auf den Zusammenhang zwi-schen Sport und Gesundheit}},
  editor       = {{Becker, Simone}},
  isbn         = {{978-3531184661}},
  keywords     = {{Betriebliche Gesundheitsförderung Betriebsgesundheit Organisationssoziologie Systemtheorie Entscheidungstheorie Vertrauen Kommunikation Sport}},
  pages        = {{425--447}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Betriebliche Gesundheitsförderung: Förderung der Betriebsgesundheit?}}},
  year         = {{2014}},
}

@article{4425,
  abstract     = {{Designbasierte Forschung zielt darauf, praktische Problemstellungen zu lösen und gleichzeitig wissenschaftliche Theorien (weiter) zu entwickeln. Dabei durchläuft designbasierte Forschung in der Regel die Phasen der Problemdefinition, der Entwicklung eines didaktischen Designs, der zyklischen Design-Implementation sowie der Evaluation und Reflexion in enger Kooperation von Wissenschaft und Praxis. Inwieweit es mittels designbasierter Forschung gelingen kann, wissenschaftliche Gültigkeit und praktische Relevanz von Forschung gleichermassen zu steigern, wird im Beitrag anhand des Konzepts multipler Signifikanzen erörtert. Dabei wird diskutiert, wie die Gestaltung der Kooperation von Forschenden und Praktikern/-innen dazu beitragen kann, die praktische, statistische, klinische und wirtschaftliche Signifikanz des designbasierten Forschungsprozesses sicherzustellen.}},
  author       = {{Brahm, Taiga and Jenert, Tobias}},
  issn         = {{0172-2875}},
  journal      = {{Zeitschrift für Berufs-und Wirtschaftspädagogik-Beihefte (ZBW-B)}},
  keywords     = {{Design-based research, design research, validity, significance, Bildungsforschung, designbasierte Forschung, Wissenschafts-Praxis-Kommunikation}},
  number       = {{Band 27}},
  pages        = {{45--62}},
  publisher    = {{Steiner}},
  title        = {{{Wissenschafts-Praxis-Kooperation in designbasierter Forschung: Im Spannungsfeld zwischen wissenschaftlicher Gültigkeit und praktischer Relevanz}}},
  year         = {{2014}},
}

