@article{64189,
  abstract     = {{Obwohl Förderpläne schon seit den 1990er Jahren umgesetzt werden, es mittlerweile recht viele Publikationen mit Beschreibungen des Konzepts Förderplanung gibt und diese in allen Bundesländern Deutschlands rechtlich für Schülerinnen und Schüler mit einem festgestellten Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung vorgeschrieben sind, gibt es recht wenige empirische Studien über die tatsächliche Umsetzung in der Praxis. Dieser Beitrag möchte die große Lücke schließen, indem die Praxis der Förderplanung an Allgemeinen Schulen und an Förderschulen in Form einer digitalen Befragung in NRW in den Blick genommen wird. Insbesondere die Frage, wie und in welcher Form Förderpläne erstellt, umgesetzt, evaluiert und fortgeschrieben werden, steht im Mittelpunkt dieser Studie. Zentrale Ergebnisse zeigen, dass Förderpläne zwar i.d.R. aufgrund der rechtlichen Vorschrift erstellt werden, aber auch für die Strukturierung des Förderprozesses fachlich-inhaltlich genutzt werden. Hierbei wird deutlich, dass von den Allgemeinen Schulen eher die Grundschulen Förderpläne auch im weiteren fachlichen Sinn nutzen. Es wird aber auch deutlich, dass einige der befragten Schulen Förderpläne gezielt nutzen, um ein Feststellungsverfahren zu eröffnen und Ressourcen zu generieren und Förderpläne damit auch defizitorientierter schreiben als im Falle der fachlichen und inhaltlichen Strukturierung von Förderprozessen.}},
  author       = {{Neumann, Phillip and Bunte, Charline and Melzer, Conny}},
  issn         = {{0513-9066}},
  journal      = {{Zeitschrift für Heilpädagogik}},
  keywords     = {{Sonderpädagogik, Inklusion, Sonderpädagogische Förderung, Förderplanung, Förderpläne, Kooperation}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{61--74}},
  title        = {{{Zwischen Förderkonzept und Vorschrift – Eine empirische Studie zur Praxis der Förderplanung an Schulen in Nordrhein-Westfalen}}},
  volume       = {{77}},
  year         = {{2026}},
}

@article{59708,
  abstract     = {{Die Arbeitszufriedenheit von Lehrkräften gilt als zentrale Komponente für die Qualität des Bil­dungssystems. In inklusiven Schulen müssen Regelschullehrkräfte und sonderpädagogische Lehrkräfte kooperieren, um allen Schüler:innen eine bestmögliche Förderung zu gewährleisten. Dazu benötigen sie jedoch Zeitfenster, die von vielen Lehrkräften als nicht ausreichend benannt werden. Ziel des vorliegenden Beitrags ist es, empirisch zu untersuchen, welche Bedeutung festen Zeitfenstern für die Lehrkräftekooperation im Klassenteam, im Jahrgangsteam und im Fachteam für die Arbeitszufriedenheit zukommt. Weiterhin soll überprüft werden, ob Teile der Zusammenhänge über die Zufriedenheit mit der Kooperationshäufigkeit und die kollektive Selbstwirksamkeitsüberzeugung der Lehrkräfte erklärt werden können. Dazu werden Daten aus dem BMBF-geförderten Projekt BiFoKi mit N=194 Lehrkräften und N=28 Schulleitungen analy­siert. Die Ergebnisse zeigen, dass feste Zeitfenster für die Kooperation in den unterschiedlichen Teams mit einer erhöhten Arbeitszufriedenheit im Zusammenhang stehen und in Teilen über die kollektive Selbstwirksamkeitsüberzeugung mediiert werden.}},
  author       = {{Wohnhas, Verena and Neumann, Phillip and Lütje-Klose, Birgit}},
  issn         = {{2699-2477}},
  journal      = {{QfI - Qualifizierung für Inklusion. Online-Zeitschrift zur Forschung über Aus-, Fort- und Weiterbildung pädagogischer Fachkräfte}},
  keywords     = {{Arbeitszufriedenheit, Inklusion, Sonderpädagogik, Kooperation, Selbstwirksamkeit, Schulentwicklung, job satisfaction, Inclusion, Special Education, Self-efficacy, school development}},
  number       = {{2}},
  publisher    = {{University Library J. C. Senckenberg}},
  title        = {{{Zeit für Arbeitszufriedenheit? Eine quantitativ-empirische Studie zur Bedeutung fester Kooperationszeiten für die Arbeitszufriedenheit von Lehrkräften in inklusiven Schulen}}},
  doi          = {{10.21248/qfi.167}},
  volume       = {{6}},
  year         = {{2025}},
}

@article{53597,
  abstract     = {{Für eine gelingende Umsetzung schulischer Inklusion gilt eine professionelle Weiterbildung der Lehrkräfte und des weiteren Schulpersonals als unverzichtbare Voraussetzung, um eine effektive Teamarbeit sowie die Einbindung von Eltern [i] in Erziehungs- und Bildungsprozesse zu gewährleisten. Im Projekt BiFoKi [ii] (Bielefelder Fortbildungskonzept zur Kooperation in inklusiven Schulen) wurde eine Fortbildungsmaßnahme für inklusive Schulen entwickelt, die sowohl die intrainstitutionelle Kooperation innerhalb der Schule als auch die interinstitutionelle Zusammenarbeit mit den Eltern der Schüler*innen mit und ohne sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf adressiert. Die Fortbildung zielt u.a. darauf ab, durch eine im Jahrgangsteam gemeinsam geplante und verantwortete Elternarbeit eine einladende Atmosphäre zu schaffen, Kommunikationswege an diverser werdende Bedarfe der Eltern und der Schüler*innen anzupassen und Eltern stärker in schulische Bildungsprozesse einzubeziehen. Zur Evaluation der Fortbildung wurde eine quasi-experimentelle Studie mit einem Prä-Post-Kontrollgruppendesign realisiert. Längsschnittliche Daten liegen für 55 Lehr- und Fachkräfte vor. Die Ergebnisse der varianzanalytischen Auswertung zeigen, dass sich die Einschätzungen zur Kooperationsbereitschaft der Eltern sowie das selbstberichtete Kooperationsverhalten im Bereich der Erziehungs- und Bildungskooperation in der Interventionsgruppe nach der Teilnahme an der Fortbildung signifikant positiver entwickelt hat als in der Kontrollgruppe.
 
[i] Mit dem Begriff Eltern sind hier alle erziehungs- bzw. sorgeberechtigten Personen gemeint.
[ii] Hinweis zur Finanzierung: Das diesem Beitrag zugrunde liegende Vorhaben BiFoKi (Bielefelder Fortbildungskonzept zur Kooperation in inklusiven Schulen) wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 01NV1732in der Förderlinie „Qualifizierung der pädagogischen Fachkräfte für inklusive Bildung“ gefördert (Projektleitung: Birgit Lütje-Klose, Elke Wild, Julia Gorges und Phillip Neumann).
}},
  author       = {{Grüter, Sandra and Gorges, Julia and Lütje-Klose, Birgit and Neumann, Phillip and Wild, Elke}},
  issn         = {{2699-2477}},
  journal      = {{QfI - Qualifizierung für Inklusion. Online-Zeitschrift zur Forschung über Aus-, Fort- und Weiterbildung pädagogischer Fachkräfte}},
  keywords     = {{Inklusion, Kooperation, Eltern, Sekundarstufe 1, Evaluation, Integration, Schulentwicklung, Elternkooperation}},
  number       = {{3}},
  title        = {{{Jahrgangsteams zur Kooperation mit Eltern anregen – eine Aufgabe für Fortbildungen? Evaluationsergebnisse zum Bielefelder Fortbildungskonzept zur Kooperation in inklusiven Schulen (BiFoKi)}}},
  doi          = {{10.21248/qfi.131}},
  volume       = {{5}},
  year         = {{2024}},
}

@article{58066,
  abstract     = {{Der Beitrag untersucht den Einsatz von Fachkräften für das Multiprofessionelle Team im Gemeinsamen Lernen (MPT). Diese meist sozialpädagogisch  ausgebildeten Fachkräfte sind dezidiert für die Unterstützung der Inklusion an Grund-, Sekundar-und Gesamtschulen angestellt.  Erste Befunde (Grüter et al.,2022) und ministeriale Aufgabenbeschreibung (Ministerium für Schule und Bildung des Landes  Nordrhein-Westfalen [MSB NRW], 2022) deuten auf ein offenes, wenig definiertes Tätigkeitsspektrum hin. Mögliche Aufgabengebiete der MPT überschneiden sich mit denen der (sonderpädagogischen)  Lehrkräfte, der Schulsozialarbeiter*innen und –im Hinblick auf die Unterstützung im Unterricht ohne Unterrichtsverantwortung –mit denen der Schulbegleitungen  (Lübeck, 2019).Die Überlappungen legen nahe, dass auch für die MPT das „Zuständigkeitsdiffusitätsproblem“ (Kunze 2016, S.265) gilt und die multiprofessionelle Teamarbeit entsprechend beeinflusst. Da es bislang keine Daten darüber gibt, wie sich die Berufsrolle von MPT-Kräften in der Breite ausgestaltet,  eruiert der Beitrag in einer quantitativen  Studie ebendiese  Frage. Zusätzlich werden die Fragenfokussiert, über welche Qualifikationen und Vorerfahrungen MPT-Kräfte verfügen und mit welchen Akteur*innen MPT-Kräfte in welcher Form kooperieren. Die Untersuchung bezieht sich auf den Einsatz von MPT an Gesamt-und Sekundarschulen in NRW. Insgesamt wurden 109 MPT-Kräfte in Form eines Online-Fragebogens  befragt. Anhand der Ergebnisse konnte ein breites Einsatzgebiet mit vereinzelten Aufgabenschwerpunkten (v.a. im Bereich der sonderpädagogisch orientierten Kleingruppenförderung) der MPT-Kräfteidentifiziert werden. Schnittmengen zu Aufgabenschwerpunkten anderer Berufsgruppen werden unter Berücksichtigung der multiprofessionellen  Kooperation hinsichtlich der Frage diskutiert, ob der Einsatz von MPT-Kräften inklusive Zielstellungen  eher befördert oder im Sinne einer Deprofessionalisierung sonderpädagogischer  Förderung eher entgegensteht.}},
  author       = {{Meusel, Sarah and Müller, Lukas and Jesuthasan, Jonitta}},
  journal      = {{Zeitschrift für Inklusion}},
  keywords     = {{Deprofessionalisierung, Kooperation, Fachkräfte für das Multiprofessionelle Team(MPT), Aufgabenprofile in der inklusiven Schule}},
  number       = {{5}},
  title        = {{{Bestimmt unbestimmt? - Eine quantitativ-explorative Studie zu Aufgabenprofilen von Fachkräften für das Multiprofessionelle  Team (MPT) an inklusiven Gesamt-und Sekundarschulen in NRW.}}},
  year         = {{2024}},
}

@article{58149,
  abstract     = {{Die derzeitige gesellschaftliche und schulische Situation birgt zahlreiche Herausforderungen für das professionelle Handeln und Kooperieren von Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften, insbesondere in inklusiven Schulen. Diese bedürfen neben einer auskömmlichen Ausstattung auch einer entsprechenden Qualifikation des Personals und angemessener Kooperationsstrukturen, damit das gemeinsame Arbeiten im Gemeinsamen Lernen langfristig gelingen und das Versprechen einer gleichberechtigten Teilhabe an Bildung aller Kinder und Jugendlichen eingelöst werden kann. Ohne entsprechende Konzepte und Maßnahmen drohen Qualitätsverluste der schulischen Bildungs-, Erziehungs- und Integrationsarbeit sowie Risiken der Deprofessionalisierung, wenn das aktive Lehrpersonal überlastet und die Qualifikation der Quer- und Seitensteiger:innen sowie des weiteren unterstützenden Personals als zusätzliche Aufgabe an dieses herangetragen wird.}},
  author       = {{Kottmann, Brigitte and Lütje-Klose, Birgit and Neumann, Phillip and Reh, Anne and Streblow, Lilian}},
  issn         = {{1862-5088}},
  journal      = {{ZfI –Zeitschrift für Inklusion}},
  keywords     = {{Schulische Inklusion, Professionalisierung, Multiprofessionelle Kooperation, Inklusion, Sonderpädagogik}},
  number       = {{5}},
  pages        = {{1--19}},
  title        = {{{Gemeinsames Arbeiten im Gemeinsamen Lernen: Aktuelle Herausforderungen an professionelles Handeln und Kooperieren in inklusiven Schulen}}},
  volume       = {{19}},
  year         = {{2024}},
}

@article{49434,
  abstract     = {{Die Rollenspiel-Methode ist ein handlungs- und anwendungsbezogenes Instrument, um Studierende bereits während der universitären Ausbildung für unterschiedliche professionelle Sicht- und Handlungsweisen zu sensibilisieren. In diesem Sinne stellt der folgende Beitrag ein Rollenspiel vor, welches als hochschuldidaktisches Material für die inklusionssensible Lehrer*innenbildung genutzt werden kann und Studierende auf zukünftige multiprofessionelle Kooperationshandlungen in der schulischen Praxis vorbereiten soll. Dieses bietet einen geeigneten Anlass, um die professionsübergreifende Zusammenarbeit „gefahrlos“ im Rahmen einer fiktiven kollegialen Fallkonferenz zu erproben sowie unterschiedliche pädagogische Professionsverständnisse aufzudecken und zu reflektieren. Darüber hinaus werden erste Durchführungserfahrungen und Evaluationsergebnisse diskutiert, die im Zuge der wissenschaftlichen Begleitforschung der Teilmaßnahme „Multiprofessionelle Kooperation in inklusiven Ganztagsschulen“ des Bielefelder QLB-Projekts BiProfessional erhoben wurden.}},
  author       = {{Schuldt, Alessa  and Palm, Manfred and Neumann, Phillip and Böhm-Kasper, Oliver and Demmer, Christine and Lütje-Klose, Birgit}},
  journal      = {{Zeitschrift für Konzepte Und Arbeitsmaterialien für Lehrer*innenbildung Und Unterricht}},
  keywords     = {{Rollenspiel, mulitprofessionelle Kooperation, inklusionssensible Lehrerbildung, Hochschuldidaktik, Blended Learning}},
  number       = {{4}},
  title        = {{{„Jede*r von uns sieht die Situation eben unterschiedlich – das ist zwar eine Schwierigkeit, aber auch eine Bereicherung“}}},
  doi          = {{10.11576/DIMAWE-6699}},
  volume       = {{5}},
  year         = {{2023}},
}

@article{36216,
  author       = {{Grüter, Sandra and Hölz, Svenja and Neumann, Phillip and Lütje-Klose, Birgit}},
  journal      = {{Zeitschrift für Inklusion}},
  keywords     = {{Multiprofessionelle Teams, Kooperation, Professionalisierung, Schulentwicklung, Inklusion}},
  number       = {{4}},
  title        = {{{"Die sehen mich als irgendwas zwischen Schulsozialarbeiter und Sonderpädagoge" - Ergebnisse einer Interviewstudie zur Rolle pädagogischer Fachkräfte in multiprofessionellen Teams an inklusive Schulen}}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{34471,
  abstract     = {{Inclusive education is about creating beneficial environments for all students (Booth & Ainscow, 2011). Within Germany, the role of special education within inclusive schools has been widely discussed in Germany (Powell et al., 2016). Educators worldwide consider collaborative teaching between special educators and general educators to be a fundamental precondition for inclusive education (Hoppey & McLeskey, 2014). The history of the German school system, however, is characterized by a rigorous division of special and regular schools that is reflective of broad divisions in teacher education. Since the ratification of the Convention on the Rights of Persons with Disabilities (CRPD) in Germany in 2009, more students with special educational needs, as well as special educators, have begun to attend and work in inclusive schools. While cooperation between general and special educators is a key to the development of inclusive schools, many teachers report that responsibilities are divided between special and general teachers, while various challenges exist regarding cooperation (Urban & Lütje-Klose, 2014). Nevertheless, dysfunctional cooperation can foster mechanisms of separation and exclusion even in “inclusive” settings (Idel et al., 2019). The present chapter offers a reflection on the different roles of special educators and the current state of research on interdisciplinary and multi professional cooperation in inclusive schools in Germany. It also provides a discussion of relevant implications for the development of inclusive schools and teacher training.
}},
  author       = {{Neumann, Phillip and Lütje-Klose, Birgit}},
  booktitle    = {{International Perspectives on Inclusive Education}},
  editor       = {{Semon, Sarah and Lane, Danielle and Jones, Phyllis}},
  isbn         = {{978-1-83982-999-4}},
  keywords     = {{Kooperation, Inklusion, Sonderpädagogik, Schulentwicklung, Inclusion, Cooperation, Collaboration, Team-Teaching, International, Germany}},
  pages        = {{55--69}},
  publisher    = {{Emerald Publishing Limited}},
  title        = {{{Collaboration Is the Key – The Role of Special Educators in Inclusive Schools in Germany}}},
  doi          = {{10.1108/s1479-363620210000017007}},
  volume       = {{17}},
  year         = {{2021}},
}

@article{34484,
  abstract     = {{Multiprofessionelle Teams sind notwendiger Bestandteil inklusiver Schulen. Die Verteilung von Aufgaben, welche über die Zusammenarbeit von allgemeinen und sonderpädagogi­schen Lehrkräften im Unterricht hinausgehen, wurde bislang jedoch selten systematisch untersucht. Im Beitrag werden deskriptive Befunde aus dem Projekt BiFoKi (Bielefelder Fortbildungskonzept zur Kooperation in inklusiven Schulen) zu den Zuständigkeiten von allgemeinen (N = 170) und sonderpädagogischen Lehrkräften (N = 24) sowie Schulsozial­arbeiterinnen (N = 11) an inklusiven Sekundar-­ und Gesamtschulen präsentiert. Sie deuten auf eine Persistenz traditioneller Rollenmuster und Aufgabenverteilungen hin. Bei den befragten sonderpädagogischen Lehrkräften können zwei unterschiedliche Rollenmuster herausgearbeitet werden. Die Schulsozialarbeiterinnen weisen ein enges Arbeitsfeld mit einem Fokus auf Eltern­-Schule-­Kooperation auf.
}},
  author       = {{Neumann, Phillip and Grüter, Sandra and Eckel, Lisa and Lütje-Klose, Birgit and Wild, Elke and Gorges, Julia}},
  issn         = {{0513-9066}},
  journal      = {{Zeitschrift für Heilpädagogik}},
  keywords     = {{Inklusion, Sonderpädagogik, Sekundarstufe, Gesamtschulen, Kooperation, Schulsozialarbeit, BiFoKi}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{164--177}},
  title        = {{{Aufgaben und Zuständigkeiten von allgemeinen und sonderpädagogischen Lehrkräften sowie Fachkräften der ­Schulsozialarbeit­ in­ inklusiven­ Schulen­ der­ Sekundarstufe I. Erste Ergebnisse aus dem BiFoKi-Projekt}}},
  volume       = {{73}},
  year         = {{2021}},
}

@article{32562,
  abstract     = {{Family-Literacy-Programme stellen eine gute Möglichkeit dar, Eltern in Bildungsprozesse
einzubeziehen. Am Beispiel des Programms „LIFE – Lesen in Familie erleben“ wird
die Wirkung auf elterliche Unterstützung beim Lesenlernen von Erstklässler*innen unter Einbezug von Eltern- und Kinderperspektive untersucht. Sowohl direkt nach dem
Programm als auch ein halbes Jahr später wirkte das Programm positiv auf verschiedene
Arten der Anschlusskommunikation beim gemeinsamen Lesen.}},
  author       = {{Bonanati, Sabrina and Gruchel, Nicole and Kurock, Ricarda and Buhl, Heike M.}},
  issn         = {{0012-0731}},
  journal      = {{Die Deutsche Schule}},
  keywords     = {{Kooperation, Familie, Lesekompetenz, Längsschnittstudie, Intervention}},
  number       = {{3}},
  pages        = {{282--301}},
  publisher    = {{Waxmann}},
  title        = {{{Teilhabe von Eltern an schulischem Lernen mit Family-Literacy-Programmen. Langzeiteffekte von „LIFE – Lesen in Familie erleben“ auf die elterliche Unterstützung beim Lesenlernen}}},
  doi          = {{10.31244/dds.2021.03.04}},
  volume       = {{113}},
  year         = {{2021}},
}

@article{34488,
  author       = {{Wild, Elke and Lütje-Klose, Birgit and Gorges, Julia and Neumann, Phillip and Grüter, Sandra and Weber, Antonia and Goldan, Janka}},
  issn         = {{1431-2859}},
  journal      = {{SEMINAR - Lehrerbildung und Schule}},
  keywords     = {{BiFoKi, Inklusion, Fortbildung, Schulentwicklung, Kooperation, Eltern, Schule-Eltern-Kooperation, Bildungspartnerschaften}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{56--68}},
  title        = {{{Kooperation als Schlüssel - Das "Bielefelder Fortbildungskonzept zur Kooperation an inklusiven Schulen" (BiFoKi)}}},
  volume       = {{26}},
  year         = {{2020}},
}

@book{34492,
  abstract     = {{Cooperation between teachers and special educators is a central requirement for inclusive schools in which students both with and without special educational needs are taught together. In many studies the autonomy/equity norm is reported as a significant obstacle for cooperation. It implies that teachers strive towards a high amount of autonomy in the sense of ‘privacy in their classroom’ as a reaction to endemic uncertainties of pedagogical work and specific work conditions in schools. Nevertheless, some studies point out that general and special educators strive for and engage in intense forms of cooperation.
In this study it is argued from a self-determination theory perspective that cooperation can be accompanied by high values of perceived autonomy if teachers internalized the need for cooperation as part of their professional identity. Furthermore, factors affecting the frequency of cooperation, perception of goal conflict frequency, and stress caused by goal conflicts relating to the endemic uncertainties of pedagogical work are investigated. Analyses were carried out using survey data collected from 222 general and special educators working in either inclusive primary schools, or special schools where pupils had specific special educational needs in the domain of ‘learning’.

A key outcome of the study is the absence of the anticipated negative effect of cooperation on the perception of autonomy. This underlines doubts regarding the relevance of the autonomy/equity norm. In addition to that, having special educators with greater levels of experience, as well as the support of the principal through providing fixed time slots for cooperation are identified as central factors supporting cooperation in inclusive schools. Moreover, increased levels of cooperation were found to reduce the perception of goal conflict frequency and stress relating to goal conflicts for general educators.

The results of the study are discussed with regard to theoretical implications,the professionalization of general and special educators and opportunities to enhance cooperation and supportive settings in inclusive schools.
Die Kooperation von Lehrkräften und Sonderpädagog_innen stellt eine zentrale Bedingung inklusiver Beschulung von Schüler_innen mit und ohne sonderpädagogische Förderbedarfe dar. Als ein maßgebliches Hemmnis der Zusammenarbeit gilt das Autonomie-Paritäts-Muster. Dieses besagt, dass Lehrkräfte aufgrund spezifischer Arbeitsbedingungen und Strukturmerkmale pädagogischer Arbeit in Schule und Unterricht ein hohes Ausmaß an Autonomie i.S.v. ‚Privatheit im Unterricht‘ anstreben. Dennoch weisen Studien darauf hin, dass Lehrkräfte und Sonderpädagog_innen dennoch intensive Kooperationsformen praktizieren und anstreben. In der Arbeit wird mit einem Rückgriff auf die Selbstbestimmungstheorie argumentiert, dass Kooperation auch mit einem hohen Autonomieerleben einhergehen kann, wenn Lehrkräfte und Sonderpädagog_innen Kooperation als Teil ihrer eigenen Professionalität internalisiert haben. Zudem werden Einflussfaktoren auf die Häufigkeit von Kooperation sowie die Wahrnehmung und Belastung von Antinomien und Zielkonflikten als Strukturmerkmale des pädagogischen Handelns untersucht. Grundlage der quantitativ-empirischen Analysen ist eine Stichprobe von insgesamt 222 Lehrkräften und Sonderpädagog_innen in inklusiven Grundschulen und Förderschulen für den Förderschwerpunkt Lernen. Als ein wesentliches Ergebnis der Arbeit zeigt sich, dass negative Effekte der Kooperation auf das Autonomieerleben ausbleiben, sodass die aufgeworfenen Zweifel an der Relevanz des Autonomie-Paritäts-Musters bestärkt werden. Darüber hinaus erweisen sich die Berufserfahrung sowie der Rückhalt der Schulleitung durch geschaffene Zeitfenster im Stundenplan als relevante Einflussfaktoren auf die Häufigkeit der Kooperation von Sonderpädagog_innen in inklusiven Grundschulen. Lehrkräfte in inklusiven Grundschulen nehmen weniger Zielkonflikte und Antinomien wahr und erleben diese weniger belastend, je häufiger sie mit Sonderpädagog_innen kooperieren. Die Ergebnisse werden hinsichtlich theoretischer Implikationen, der Professionalisierung von Lehrkräften und Sonderpädagog_innen sowie Möglichkeiten der Förderung von Kooperation und kooperativer Strukturen diskutiert.}},
  author       = {{Neumann, Phillip}},
  isbn         = {{9783830940432}},
  keywords     = {{Kooperation, Inklusion, Sonderpädagogik, Schulentwicklung, BiLieF}},
  pages        = {{258}},
  publisher    = {{Waxmann Verlag GmbH}},
  title        = {{{Kooperation selbst bestimmt? Interdisziplinäre Kooperation und Zielkonflikte in inklusiven Grundschulen und Förderschulen}}},
  doi          = {{10.31244/9783830990437}},
  volume       = {{73}},
  year         = {{2019}},
}

@book{35897,
  abstract     = {{Die Kooperation von Lehrkräften und Sonderpädagog_innen stellt eine zentrale Bedingung inklusiver Beschulung von Schüler_innen mit und ohne sonderpädagogische Förderbedarfe dar. Als ein maßgebliches Hemmnis der Zusammenarbeit gilt das Autonomie-Paritäts-Muster. Dieses besagt, dass Lehrkräfte aufgrund spezifischer Arbeitsbedingungen und Strukturmerkmale pädagogischer Arbeit in Schule und Unterricht ein hohes Ausmaß an Autonomie i.S.v. ‚Privatheit im Unterricht‘ anstreben. Dennoch weisen Studien darauf hin, dass Lehrkräfte und Sonderpädagog_innen dennoch intensive Kooperationsformen praktizieren und anstreben. In der Arbeit wird mit einem Rückgriff auf die Selbstbestimmungstheorie argumentiert, dass Kooperation auch mit einem hohen Autonomieerleben einhergehen kann, wenn Lehrkräfte und Sonderpädagog_innen Kooperation als Teil ihrer eigenen Professionalität internalisiert haben. Zudem werden Einflussfaktoren auf die Häufigkeit von Kooperation sowie die Wahrnehmung und Belastung von Antinomien und Zielkonflikten als Strukturmerkmale des pädagogischen Handelns untersucht. Grundlage der quantitativ-empirischen Analysen ist eine Stichprobe von insgesamt 222 Lehrkräften und Sonderpädagog_innen in inklusiven Grundschulen und Förderschulen für den Förderschwerpunkt Lernen. Als ein wesentliches Ergebnis der Arbeit zeigt sich, dass negative Effekte der Kooperation auf das Autonomieerleben ausbleiben, sodass die aufgeworfenen Zweifel an der Relevanz des Autonomie-Paritäts-Musters bestärkt werden. Darüber hinaus erweisen sich die Berufserfahrung sowie der Rückhalt der Schulleitung durch geschaffene Zeitfenster im Stundenplan als relevante Einflussfaktoren auf die Häufigkeit der Kooperation von Sonderpädagog_innen in inklusiven Grundschulen. Lehrkräfte in inklusiven Grundschulen nehmen weniger Zielkonflikte und Antinomien wahr und erleben diese weniger belastend, je häufiger sie mit Sonderpädagog_innen kooperieren. Die Ergebnisse werden hinsichtlich theoretischer Implikationen, der Professionalisierung von Lehrkräften und Sonderpädagog_innen sowie Möglichkeiten der Förderung von Kooperation und kooperativer Strukturen diskutiert.}},
  author       = {{Neumann, Phillip}},
  isbn         = {{9783830940432}},
  keywords     = {{Kooperation, Inklusion, Sonderpädagogik, Schulentwicklung, BiLieF, Multiprofessionelle Kooperation, Grundschule, Förderschule}},
  pages        = {{258}},
  publisher    = {{Waxmann}},
  title        = {{{Kooperation selbst bestimmt? Interdisziplinäre Kooperation und Zielkonflikte in inklusiven Grundschulen und Förderschulen}}},
  doi          = {{10.31244/9783830990437}},
  year         = {{2019}},
}

@inbook{57890,
  abstract     = {{Within recent years, research on music learning in groups has increased. But the distinction between collaboration and cooperation is mostly unclear. This article aims to distinguish both concepts by presenting a study on popular music learning in groups (Godau, 2017) based on elements of the learning approach in Musical Futures (Green, 2008). As a result, the two concepts are seen as complementary. They form the poles of a continuum of collective learning: Collaboration characterizes the collective action toward the common goal. By contrast, cooperation occurs when group members act separately toward achieving the common goal. (DIPF/Orig.)}},
  author       = {{Godau, Marc}},
  booktitle    = {{Soziale Aspekte des Musiklernens}},
  editor       = {{Clausen, Bernd and Dreßler, Susanne}},
  keywords     = {{Kollaboration, Musik, Learning, Lernen, Musical education, Musikpädagogik, Pop music, Popmusik, Popular Music, Studie, Musikunterricht, Music lessons, Qualitative Forschung, Qualitative research, Teaching of music, Constructivism, Cooperation, Cooperative learning, Gruppe, Klassenmusizieren, Konstruktivismus, Kooperation, Kooperatives Lernen, Learning psychology, Lernpsychologie, Psychology of learning}},
  pages        = {{131–144}},
  publisher    = {{Waxmann}},
  title        = {{{Kollaboration und Kooperation beim Klassenmusizieren mit Populärer Musik. Musikmachen in der Schule im Spannungsfeld von Lernen mit der Gruppe und für die Gruppe}}},
  year         = {{2018}},
}

@article{34507,
  abstract     = {{In der vorliegenden Studie wird die konzeptuelle Binnenstruktur der Fortbildungsmotivation von Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen und Lehrkräften allgemeiner Schulen (N=287) mit Blick auf eine inklusionsbezogene Fortbildung zur multiprofessionellen Kooperation aus Perspektive der Erwartungs-Wert-Theorie untersucht. Konfirmatorische Faktorenanalysen zeigen eine 4-Komponenten-Struktur des subjektiven Wertes. Teilnahmeförderliche Wertüberzeugungen, die mithilfe von Items mit intrinsischer, utilitaristischer und persönlicher Ausrichtung erfasst wurden, lassen sich nach den Bezugspunkten Inhalt, Status als Teilnehmerin oder Teilnehmer und Abschluss untergliedern. Eine Kostenkomponente mit monetären und nicht-monetären Anteilen bildet einen eigenständigen Faktor. Der 4-faktorielle subjektive Wert lässt sich weiterhin von einem Bilanzwert abgrenzen, der ein Gesamturteil hinsichtlich der untersuchten Fortbildung reflektiert und primär von inhaltsbezogenen Wertkomponenten sowie der Kostenkomponente des Wertes vorhergesagt wird. Es zeigen sich professionsbezogene Unterschiede sowohl bei der Höhe der Werteinschätzungen als auch bei deren Zusammenspiel zur Bestimmung des Bilanzwertes. Die Diskussion thematisiert theoretische und praktische Implikationen der Befunde.
}},
  author       = {{Gorges, Julia and Neumann, Phillip and Lütje-Klose, Birgit and Wild, Elke}},
  issn         = {{1869-4845}},
  journal      = {{Empirische Sonderpädagogik}},
  keywords     = {{Erwartungs-Wert-Theorie, Inklusion, Lehrerfortbildung, Motivation, multiprofessionelle Kooperation, subjektiver Aufgabenwert, BiFoKi}},
  number       = {{3}},
  pages        = {{199--214}},
  title        = {{{Dimensionen inklusionsbezogener Fortbildungsmotivation von Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen und Lehrkräften allgemeiner Schulen}}},
  volume       = {{9}},
  year         = {{2017}},
}

@article{31976,
  abstract     = {{Inklusion stellt Kindertageseinrichtungen und Schulen vor die Aufgabe, das gemeinsame Lernen und Aufwachsen von Kindern mit und ohne Behinderung zu ermöglichen. Dies beinhaltet eine gemeinsame professionelle Verantwortung.}},
  author       = {{Albers, Timm}},
  issn         = {{0533-3431}},
  journal      = {{Grundschule}},
  keywords     = {{Inklusion, Integrierender Unterricht, Kooperation, Lehrer, Schule, Sonderpädagoge, Unterricht}},
  number       = {{3}},
  pages        = {{10–13}},
  title        = {{{Multiprofessionell unterrichten. Gemeinsames Unterrichten in inklusiven Lerngruppen}}},
  volume       = {{44}},
  year         = {{2012}},
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  author       = {{Kullmann, Harry}},
  isbn         = {{978383092396}},
  keywords     = {{Beispiel, Gymnasium, Kooperation, Lehrerkooperation, Unterricht}},
  publisher    = {{Waxmann}},
  title        = {{{Lehrerkooperation – Ausprägung und Wirkungen am Beispiel des naturwissenschaftlichen Unterrichts an Gymnasien}}},
  volume       = {{Band 26}},
  year         = {{2010}},
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