@book{36851,
  abstract     = {{Wie kann sozialpädagogisches Handeln erlernt und gelehrt werden? Die Qualifizierungswege für sozialpädagogische Fachkräfte sind vielfältig, mitunter widersprüchlich und in verschiedenen Ebenen eingelagert, von Berufsfachschulen, Fachschulen, Fachhochschulen bis hin zu universitären Studiengängen. Ebenso vielfältig sind die beruflichen Anforderungen an sozialpädagogische Fachkräfte. Der Sammelband widmet sich den unterschiedlichen Zugängen zu einer Didaktik der Sozialpädagogik in Bezug auf die Bildungs-, Lern- und Qualifizierungsprozesse zukünftiger sozialpädagogischer Fachkräfte sowie Lehramtsstudierender mit der beruflichen Fachrichtung Sozialpädagogik.}},
  editor       = {{Göddertz, Nina and Karber, Anke}},
  isbn         = {{978-3-8474-2610-3 }},
  keywords     = {{Ausbildung Kita-Fachkraft, Ausbildung Soziale Arbeit, Care-Berufe, didaktische Grundlagen, Erzieher*innen-Ausbildung, Erzieher-Ausbildung, Fachkräftemangel, Fachrichtung Sozialpädagogik, Lehramt Sozialpädagogik, schulische Ausbildung, soziale Berufe, Sozialpädagogik unterrichten, Sozialpädagogische Ausbildungsgänge, Sozialwesen, Unterricht Soziale Arbeit}},
  pages        = {{250}},
  publisher    = {{Barbara Budrich}},
  title        = {{{Wege zu einer Didaktik der Sozialpädagogik}}},
  year         = {{2026}},
}

@inbook{60524,
  abstract     = {{Damit sich Lehramtsstudierende Genderkompetenz im Studium aneignen können, ist es zunächst notwendig, diese zur Reflexion über Gender anzuregen – so die These dieses Beitrags. Kompetenzen entstehen durch die Aneignung von Kenntnissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Werthaltungen und sind an Sozialisationserfahrungen und damit inkorporierte Handlungsweisen und Normen gebunden Genderkompetenz ist notwendig, um Schülerinnen und Schülern gleiche Entwicklungschancen jenseits geschlechtsspezifischer Zuschreibungen zu ermöglichen und bei angehenden Lehrkräften umfassende Genderkompetenz zu etablieren. Dabei ist Gender sozial konstruiert, was als „doing gender“ bezeichnet wird. Der vorliegende Beitrag stellt ein Seminarkonzept vor, in dem über den Doing-Gender-Ansatz die alltägliche Herstellung von Geschlecht in den Mittelpunkt gerückt wird. Erst wenn – so die Grundannahme des Beitrags – verstanden ist, wie Geschlecht in der Gesellschaft über das Doing Gender (re)produziert wird, kann das Doing durch eigene Verhaltensänderungen verändert werden. Wie dies erreicht werden kann, wird im Folgenden dargestellt. Dazu wird zunächst das Seminarkonzept vorgestellt, in dem durch die Reflexion einer schulischen Situation, in die die Studierenden selbst involviert waren, das Doing Gender aufgedeckt wird. Anschließend wird eine Typologie von Situationen vorgestellt, die auf den Portfolios von fünf Seminaren (WS 21/22bis WS 23/24) basiert. Abschließend wird evaluiert, inwieweit ein Kompetenzerwerb in Bezug auf Gender im Seminar stattgefunden hat.}},
  author       = {{Steinhardt, Isabel}},
  booktitle    = {{Förderung von Genderkompetenz in der Ausbildung von Lehrkräften}},
  editor       = {{Glockentöger, Ilke}},
  keywords     = {{Doing Gender, Lehramt, Kompetenzen}},
  pages        = {{203--209}},
  publisher    = {{wbv}},
  title        = {{{Doing Gender Reflexionen im Lehramtsstudium}}},
  year         = {{2025}},
}

@inproceedings{62968,
  author       = {{Pollmeier, Pascal and Vogelsang, Christoph and Rogge, Tim}},
  keywords     = {{Emotionen, Video, Eigenvideografie, Studierende, Lehramt, Praxissemester, Unterricht}},
  location     = {{Essen}},
  title        = {{{Zwischen Angst und Vorfreude – Emotionales Erleben Lehramtsstudierender bei der Arbeit mit Eigenvideografien}}},
  year         = {{2023}},
}

@article{29098,
  abstract     = {{National und international ist in den letzten Jahren ein vergrößertes Interesse an der Erforschung der Berufswahlmotivation von Studierenden des allgemeinen Lehramtes zu beobachten. Auch in der Wirtschaftspädagogik hat die empirische Auseinandersetzung mit den Beweggründen der Studien- und Berufswahl eine gewisse Tradition. Gleichzeitig muss bemängelt werden, dass die existierenden Untersuchungen einerseits bisher keine an die nationale und internationale Forschung anschlussfähigen Erhebungsinstrumente benutzten und andererseits regional nur einzelne Hochschulstandorte berücksichtigten. Die hier berichtete Studie nimmt sich dieses Forschungsdesiderates an. Hierzu wurden 879 Studierende der Wirtschaftspädagogik an zwölf deutschen Studienstandorten mit einem standardisierten Fragebogen, basierend auf dem bereits gut etablierten FIT-Choice-Ansatz, befragt. Auf Basis dieser Stichprobe werden folgende Forschungsfragen beantwortet: (1) Inwiefern eignet sich das FIT-Choice-Instrumentarium auch für Untersuchungen von Studierenden der Wirtschaftspädagogik?, (2) Welche Motive sowie Vorstellungen vom späteren Beruf liegen der Berufswahl der befragten Studierenden der Wirtschaftspädagogik zugrunde? und (3) Inwiefern unterscheiden sich die Berufswahlmotive sowie die Vorstellungen des späteren Berufs der befragten Wirtschaftspädagogikstudierenden in Hinblick auf das Geschlecht, eine vorherige Berufsausbildung sowie den späteren Berufswunsch? Die Validierung zeigt, dass sich der FIT-Choice-Ansatz größtenteils gut eignet, um auch Studierende der Wirtschaftspädagogik zu untersuchen. Darüber hinaus geben die Befunde vertiefte Einblicke in die Berufswahlmotivation angehender Wirtschaftspädagog*innen (z. B. hohe Relevanz des polyvalenten Studiencharakters).}},
  author       = {{Goller, Michael and Ziegler, Simone}},
  issn         = {{0172-2875}},
  journal      = {{Zeitschrift für Berufsund Wirtschaftspädagogik}},
  keywords     = {{Berufswahl, Motivation, Wirtschaftspädagogik, Berufliche Bildung, FIT-Choice, Lehramt, Career Choice, Business, Education, VET, FIT-Choice, Teacher Education}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{154--193}},
  title        = {{{Berufswahlmotivation angehender Wirtschaftspädagog*innen: Validierung des FIT-Choice-Ansatzes und Exploration der Gründe für das Studium der Wirtschaftspädagogik}}},
  doi          = {{10.25162/zbw-2021-0008}},
  volume       = {{117}},
  year         = {{2021}},
}

