@article{57527,
  abstract     = {{Emotionen und der Umgang mit Emotionen sind besonders für angehende Lehrkräfte von hoher Bedeutsamkeit. Die Fähigkeit von angehenden Lehrkräften, aktiv mit ihren Emotionen umzugehen, bildet einen entscheidenden Faktor für die Entwicklung von Lehrprofessionalität sowie für die psychische Gesundheit im künftigen Beruf. Der Umgang von angehenden Lehrkräften mit Emotionen wurde in der Lehrkräftebildung bislang nur eingeschränkt bzw. punk-tuell aufgegriffen. Das Praxissemester stellt eine Phase der Lehrkräftebildung dar, die aufgrund der neuen Herausforderungen und Aufgaben für die Studierenden stark emotionsgeladen sein kann. Die vorliegende Tagebuchstudie untersucht spezifische emotionsauslösende Situationen im Berufsalltag von Praxissemesterstudierenden (n=10). In diesem Zusammenhang wurden zudem die Valenz (positiv – negativ) der erlebten Emotionen sowie die situationsspezifische Emotionsregulation untersucht. Die Praxissemesterstudierenden wurden instruiert, anzugeben, ob sie eine Emotion situationsspezifisch reguliert haben, indem sie diese kognitiv neu bewertet, expressiv unterdrückt oder frei herausgelassen haben. Insgesamt wurden 126 emotionsauslösende berufliche Situationen im Praxissemester genannt, welche sich in einen schulischen, (privat-)beruflichen und Ausbildungskontext unterteilen lassen. Die Praxissemesterstudierenden gaben an, mehr positive als negative Emotionen situationsspezifisch erlebt zu haben. Das freie Herauslassen von Emotionen wurde in den meisten Fällen als Emotionsregulationsstrategie eingesetzt.}},
  author       = {{Will, Alexander and Jenert, Tobias}},
  journal      = {{HLZ – Herausforderung Lehrer*innenbildung}},
  keywords     = {{emtions, emotion regulation, Emotionsregulation, Emotion, Praxissemester, Lehrerbildung, Lehrer:innenbildung}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{451–468}},
  title        = {{{Emotionales Erleben und Emotionsregulation von Studierenden im Praxissemester – Eine Tagebuchstudie}}},
  doi          = {{10.11576/HLZ-6300}},
  volume       = {{7}},
  year         = {{2024}},
}

@article{49434,
  abstract     = {{Die Rollenspiel-Methode ist ein handlungs- und anwendungsbezogenes Instrument, um Studierende bereits während der universitären Ausbildung für unterschiedliche professionelle Sicht- und Handlungsweisen zu sensibilisieren. In diesem Sinne stellt der folgende Beitrag ein Rollenspiel vor, welches als hochschuldidaktisches Material für die inklusionssensible Lehrer*innenbildung genutzt werden kann und Studierende auf zukünftige multiprofessionelle Kooperationshandlungen in der schulischen Praxis vorbereiten soll. Dieses bietet einen geeigneten Anlass, um die professionsübergreifende Zusammenarbeit „gefahrlos“ im Rahmen einer fiktiven kollegialen Fallkonferenz zu erproben sowie unterschiedliche pädagogische Professionsverständnisse aufzudecken und zu reflektieren. Darüber hinaus werden erste Durchführungserfahrungen und Evaluationsergebnisse diskutiert, die im Zuge der wissenschaftlichen Begleitforschung der Teilmaßnahme „Multiprofessionelle Kooperation in inklusiven Ganztagsschulen“ des Bielefelder QLB-Projekts BiProfessional erhoben wurden.}},
  author       = {{Schuldt, Alessa  and Palm, Manfred and Neumann, Phillip and Böhm-Kasper, Oliver and Demmer, Christine and Lütje-Klose, Birgit}},
  journal      = {{Zeitschrift für Konzepte Und Arbeitsmaterialien für Lehrer*innenbildung Und Unterricht}},
  keywords     = {{Rollenspiel, mulitprofessionelle Kooperation, inklusionssensible Lehrerbildung, Hochschuldidaktik, Blended Learning}},
  number       = {{4}},
  title        = {{{„Jede*r von uns sieht die Situation eben unterschiedlich – das ist zwar eine Schwierigkeit, aber auch eine Bereicherung“}}},
  doi          = {{10.11576/DIMAWE-6699}},
  volume       = {{5}},
  year         = {{2023}},
}

@article{35831,
  abstract     = {{Videografien eigenen Unterrichts sind ein mögliches methodisches Werkzeug zur Förderung der professionellen Kompetenz angehender Lehrkräfte, das allerdings innerhalb der Lehramtsausbildung noch nicht breit implementiert
ist. Ein möglicher Grund hierfür könnte neben organisatorischen Herausforderungen auch in einer geringen Akzeptanz von Eigenvideografien durch Lehramtsstudierende liegen. Um besser abschätzen zu können, mit welchen Voraussetzungen affektiv-emotionaler Art bei einer breiteren Implementierung im Lehramtsstudium gerechnet werden kann, wurden N = 938 Lehramtsstudierende im Masterstudium an der Universität Paderborn zu ihren Emotionen und Bereitschaften zur Arbeit mit Eigenvideografien befragt. Dabei wurde auch erfasst, wie sich diese je nach bestehenden
Erfahrungen zur Arbeit mit Videografien unterscheiden. In den Ergebnissen zeigen sich kaum affektiv-emotionale Reaktionen zur Eigenvideografie, und wenn, vor allem Gefühle der Unsicherheit. Zu beachten ist, dass zwar bei gut der Hälfte der Studierenden eine eher hohe generelle Bereitschaft zur Eigenvideografie besteht, eine konkrete Intention bzw. eine konkrete Volition zur Videografie aber geringer ist. Die ca. 10 % der Studierenden mit Eigenvideografieerfahrung im Studium zeigen erwartungsgemäß höhere Bereitschaften, aber unerwartet keine signifikant positiveren Emotionen. Insgesamt verdeutlichen die Ergebnisse, dass bzgl. der Akzeptanz der Studierenden ein höheres Potenzial zur Implementation von Eigenvideografien im Studium vorliegt, als aktuell ausgeschöpft wird.}},
  author       = {{Vogelsang, Christoph and Pollmeier, Pascal and Gockeln, Theresa and Rogge, Tim}},
  journal      = {{Zeitschrift für Bildungsforschung}},
  keywords     = {{Lehrerbildung, Videografie, Praxissemester, Emotionen, Akzeptanz}},
  pages        = {{7--31}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Zu unangenehm, zu viel Aufwand oder keine Möglichkeit? – Emotionen und Bereitschaft von Lehramtsstudierenden zur Videografie eigenen Unterrichts}}},
  doi          = {{10.1007/s35834-022-00378-y}},
  volume       = {{13}},
  year         = {{2023}},
}

@article{35135,
  abstract     = {{Im Artikel werden die Relevanz von Lehrer*innenfortbildungen für die Professionalität und Expertise von Lehrkräften beschrieben sowie Forschungsergebnisse zu Lehrer*innenfortbildungen zusammengefasst. Im Zentrum des Beitrags stehen Ergebnisse einer Interviewstudie mit Lehrkräften, die Einblicke in die aktuelle Situation und Praxis von Lehrer*innenfortbildungen aus Sicht von Lehrkräften geben. Dabei werden folgende Fragestellungen aufgegriffen, indem die explorative Studie die Wahrnehmung von Fortbildungsveranstaltungen durch Lehrkräfte erhebt und darstellt: Wie bewerten Lehrkräfte die Rahmenbedingungen externer Lehrer*innenfortbildungen? Was sind aus Sicht von Lehrkräften Aspekte guter bzw. schlechter Fortbildungen? Was wünschen sich Lehrkräfte in Bezug auf die Planung, Gestaltung und Durchführung von Fortbildungen? Nach der Diskussion der Befunde endet der Beitrag mit einem Fazit.
}},
  author       = {{Caruso, Carina}},
  issn         = {{2625–0675}},
  journal      = {{Herausforderung Lehrer*innenbildung - Zeitschrift Zur Konzeption, Gestaltung Und Diskussion}},
  keywords     = {{Expertise, Lehrerbildung, Professionalisierung, Lehrerfortbildung}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{92--107}},
  publisher    = {{Universität Bielefeld }},
  title        = {{{Zur rückblickenden Beurteilung von Fortbildungserfahrungen}}},
  doi          = {{10.11576/hlz-3458}},
  volume       = {{5}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{29102,
  abstract     = {{Das Studium der Wirtschaftspädagogik bereitet Studierende auf das didaktische Handeln in beruflichen Lehr-Lernkontexten (u. a. berufliche Schulen, Ausbildung in Betrieben) vor. Theorie-Praxis-Verzahnung ist somit aus zwei Perspektiven zu modellieren: Einerseits geht es um den Aufbau eines fachwissenschaftlichen Verständnisses, welches von den Handlungszusammenhängen in einer beruflichen Domäne mit kaufmännisch-verwaltenden Bezügen ausgeht und weniger auf einer rein fachwissenschaftlichen Bildung beruht. Die zukünftige Berufspraxis der Schülerinnen und Schüler muss in den Blick genommen werden. Andererseits geht es um die Professionalisierung als pädagogisches Personal, welches berufsbezogene Lernprozesse fachdidaktisch gestalten kann. Die zukünftige Lehrpraxis in beruflichen Lehr-Lernkontexten ist in den Blick zu nehmen. Zielstellung des Beitrages ist es, diese doppelte Theorie-Praxis-Verzahnung als Konstitutionsmerkmal der Wirtschaftspädagogik aufzuzeigen (Abschn. 2), um darauf basierend anhand von Theorien des Lernens am Arbeitsplatz Potenziale und Grenzen des Lernortes Praxis als Beitrag zur Professionalisierung angehender Wirtschaftspädagog*innen im Studium herauszuarbeiten (Abschn. 3). Am Beispiel des Konzeptes von Universitätsschulen soll eine Umsetzungsvariante zur Theorie-Praxis-Verzahnung unter Herausarbeitung der Potenziale der jeweiligen Lernorte Schule und Universität aufgezeigt werden (Abschn. 4).}},
  author       = {{Gerholz, Karl-Heinz and Goller, Michael}},
  booktitle    = {{Edition Fachdidaktiken}},
  editor       = {{Caruso, Carina and Harteis, Christian and Gröschner, Alexander}},
  isbn         = {{9783658325671}},
  issn         = {{2524-8677}},
  keywords     = {{Berufliche Lehrerbildung, Professional Learning, Theorie-Praxis-Verzahnung, Wirtschaftspädagogik, Universitätsschulen}},
  pages        = {{393--419}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Theorie-Praxis-Verzahnung in der Wirtschaftspädagogik: Potenziale und Grenzen des Lernortes Praxis}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-658-32568-8_22}},
  year         = {{2021}},
}

@article{29731,
  abstract     = {{Mentor*innen unterstützen Studierende u. a. bei der Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht. Obwohl Mentor*innen ein hoher Einfluss auf die Professionalisierung angehender Lehrkräfte zugeschrieben wird, gibt es nur wenige Studien, in denen die Perspektive von Mentor*innen beforscht wird. Dieser Beitrag zielt darauf, die Perspektive von Mentor*innen zu den Aufgaben der am Praxissemester beteiligten Lernorte sowie Veränderungsbedarfe zu explorieren. Hierzu werden Ergebnisse einer Interviewstudie mit 23 Mentor* innen vorgestellt, die zur Beantwortung nachstehender Forschungsfragen beitragen: (1) Welche Aufgaben haben die am Praxissemester beteiligten Lernorte und die dort tätigen Akteur*innen hinsichtlich der Vorbereitung, Unterstützung und Begleitung der Studierenden im Praxissemester aus Perspektive befragter Mentor*innen? (2) Was sind aus Sicht von Mentor*innen Veränderungsbedarfe hinsichtlich der Rahmenbedingungen bzw. Konzeption des Praxissemesters? Ein zentraler Befund der Studie ist, dass allen Lernorten attribuiert wird, dass diese Studierende auf die praktische Unterrichtstätigkeit vorbereiten sollen. Die Relevanz der Universitäten wird dabei allerdings als gering eingeschätzt. Auch theoretisch-reflexive Aspekte spielen in den Aussagen der meisten Mentor*innen keine Rolle.}},
  author       = {{Caruso, Carina and Goller, Michael}},
  journal      = {{Lehrerbildung auf dem Prüfstand}},
  keywords     = {{Lehrerbildung, Mentoring, Praxissemester, Professionalisierung}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{296--310}},
  publisher    = {{Verlag empirische Pädagogik}},
  title        = {{{Das Praxissemester aus der Perspektive von Mentor*innen: Aufgaben der Lernorte und wahrgenommene Veränderungsbedarfe}}},
  volume       = {{14}},
  year         = {{2021}},
}

@article{35139,
  abstract     = {{Mentor*innen unterstützen Studierende u.a. bei der Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht. Obwohl Mentor*innen ein hoher Einfluss auf die Professionalisierung angehender Lehrkräfte zugeschrieben wird, gibt es nur wenige Studien, in denen die Perspektive von Mentor*innen beforscht wird. Dieser Beitrag zielt darauf, die Perspektive von Mentor*innen zu den Aufgaben der am Praxissemester beteiligten Lernorte sowie Veränderungsbedarfe zu explorieren. Hierzu werden Ergebnisse einer Interviewstudie mit 23 Mentor*innen vorgestellt, die zur Beantwortung nachstehender Forschungsfragen beitragen: (1) Welche Aufgaben haben die am Praxissemester beteiligten Lernorte und die dort tätigen Akteur*innen hinsichtlich der Vorbereitung, Unterstützung und Begleitung der Studierenden im Praxissemester aus Perspektive befragter Mentor*innen? (2) Was sind aus Sicht von Mentor*innen Veränderungsbedarfe hinsichtlich der Rahmenbedingungen bzw. Konzeption des Praxissemesters? Ein zentraler Befund der Studie ist, dass allen Lernorten attribuiert wird, dass diese Studierende auf die praktische Unterrichtstätigkeit vorbereiten sollen. Die Relevanz der Universitäten wird dabei allerdings als gering eingeschätzt. Auch theoretisch-reflexive Aspekte spielen in den Aussagen der meisten Mentor*innen keine Rolle. Veränderungsbedarf wird von den Mentor*innen vor allem in der Rolle des Zentrums für schulpraktische Lehrerausbildung und der Universität gesehen. Diese Befunde werden anschließend kritisch diskutiert. }},
  author       = {{Caruso, Carina and Goller, Michael}},
  issn         = {{	1867-2779}},
  journal      = {{Lehrerbildung auf dem Prüfstand}},
  keywords     = {{Lehrerbildung, Mentoring, Praxissemester, Professionalisierung / internship, mentoring, professionalisation, teacher education}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{296--310}},
  publisher    = {{Universität Paderborn}},
  title        = {{{Das Praxissemester aus der Perspektive von Mentor*innen: Aufgaben der Lernorte und wahrgenommene Veränderungsbedarfe}}},
  volume       = {{14}},
  year         = {{2021}},
}

@article{35199,
  abstract     = {{Der Beitrag verbindet die Sichtweisen verschiedener Professionalisierungsansätze mit der Frage nach der Gestaltung der (universitären) Begleitung angehender Lehrkräfte im Praxissemester. Dabei wird der Wert von Fallarbeit herausgearbeitet und beschrieben, wie eine Unterstützung angehender (Religions-)Lehrkräfte gestaltet sein müsste, um Entwicklung und Lernen im Praxissemester systematisch zu begleiten. Der Beitrag widmet sich daher zuerst den Rahmenbedingungen und Forschungsbefunden zu Langzeitpraktika und der Gestalt von Professionalisierung durch Praxis. Daran schließen sich Denkfiguren zur Unterstützung (religionspäda­gogischer) Professionalisierungsprozesse von angehenden Lehrkräften im Schulpraktikum durch rekonstruktive Fallarbeit an, aus Sicht etablierter Professionalisierungsansätze.}},
  author       = {{Caruso, Carina and Woppowa, Jan}},
  issn         = {{2750 - 3941}},
  journal      = {{Religionspädagogische Beiträge. Journal for Religion in Education }},
  keywords     = {{Fallarbeit, Praxissemester, Professionalität, Professionalisierung, Lehrerinnen- und Lehrerbildung / casework, teacher education, internship, professionalization, professionalism}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{15–23}},
  publisher    = {{University of Bamberg Press}},
  title        = {{{Zur Relevanz von Fallarbeit}}},
  doi          = {{10.20377/rpb-82}},
  volume       = {{44}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{35409,
  abstract     = {{Der Beitrag konstituiert sich als Zusammenschau von Perspektiven der Beiträge, die in diesem Sammelband enthalten sind. Es werden dabei Kerninhalte wie zentrale Fragen, Gestaltungsansätze und Perspektiven der Beiträge gebündelt, wobei die einzelnen fachdidaktischen Akzentuierungen in Bezug auf das Verständnis der Theorie-Praxis-Relationierung sowie fachspezifische Impulse zur Gestaltung der Lernbegleitung nicht wiederholt werden. Vielmehr zielt der Beitrag darauf ab, ausgewählte Aspekte zusammenzuführen und kritisch zu diskutieren, um Akzentuierungen in den fachdidaktischen Perspektiven hervorzuheben. Um diesem Vorhaben Rechnung zu tragen, gliedert sich dieses Resümee entlang der fachspezifischen Besonderheiten und Gemeinsamkeiten, die in den voranstehenden Beiträgen zur Geltung kommen. Im Rahmen einer abschließenden Diskussion werden Fragen hinsichtlich der zukünftigen Theorie-Praxis-Relationierung aufgeführt, deren Beantwortung als Aufgabe der Lehrerbildung bestehen bleibt.
}},
  author       = {{Caruso, Carina and Harteis, Christian and Gröschner, Alexander}},
  booktitle    = {{ Theorie und Praxis in der Lehrerbildung: Verhältnisbestimmungen aus der Perspektive von Fachdidaktiken}},
  editor       = {{Caruso, Carina and Harteis, Christian and Gröschner, Alexander}},
  isbn         = {{978-3-658-32567-1}},
  issn         = {{2524-8685}},
  keywords     = {{Fachdidaktik, Lehrerbildung, Professionalisierung, Theorie-Praxis-Relationierung}},
  pages        = {{441–457}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Fachdidaktische Ansätze der Theorie-Praxis-Relationierung}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-658-32568-8}},
  year         = {{2021}},
}

@inproceedings{29298,
  abstract     = {{Die Themen „Big Data“, „Künstliche Intelligenz und „Data Science“ werden seit einiger Zeit nicht nur in der breiten Öffentlichkeit kontrovers diskutiert, sondern stellen für die Ausbildung in den IT- und IT-nahen Berufen schon heute neue Herausforderungen dar, die in Zukunft durch die gesellschaftliche und technologische Weiterentwicklung hin zu einer Datengesellschaft noch größer werden.
An dieser Stelle stellt sich die Frage, welche Aspekte dieses großen Themenkomplexes für Schule und Ausbildung von Wichtigkeit sind und wie diese Themen sinnstiftend und gewinnbringend in die informatische Ausbildung in verschiedenen Bildungsgängen integriert werden können. Im Rahmen des von uns im Jahr 2017 organisierten Symposiums zum Thema „Data Science“ wurden für die Bildung relevante Aspekte erörtert, wodurch als Kernelemente für den Unterricht Algorithmen der Künstlichen Intelligenz und ihre Anwendung in Industrie und Gesellschaft, Explorationen von Big Data sowie der Umgang mit eigenen Daten in sozialen Netzwerken herausgearbeitet wurden. Ziel ist, aus diesen Themenbereichen sowohl ein umfassendes Curriculum als auch Module für verschiedene Unterrichtsszenarien zu entwickeln und zu erproben. Durch diese Materialien soll es Lehrkräften aus der Informatik, Mathematik oder Technik ermöglicht werden, diese Themen auf Basis des Curriculums und der erprobten Unterrichtskonzepte selbst zu unterrichten.
Hierfür wurde im Rahmen des Projekts ProDaBi (Projekt Data Science und Big Data in der Schule, https://www.prodabi.de), initiiert von der Telekom Stiftung, ein experimenteller Projektkurs entwickelt, den wir mit Schüler:innen der Sekundarstufe II an der Universität Paderborn im Schuljahr 2018/19 durchführten. Dieser Kurs enthält neben einem Modul zur Exploration von Big Data und einem weiteren Modul zum Maschinellen Lernen als Teil der Künstlichen Intelligenz auch eine Projektphase, die es in Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen den Schüler:innen
ermöglicht, das Erlernte in ein reales Data Science-Projekt einzubringen. Aus den Erfahrungen dieses Projektkurses sowie den parallel durchgeführten Erprobungen einzelner Bausteine auch mit beruflichen Schulen werden ab dem Schuljahr 2019/20 die hierfür verwendeten Materialien weiterentwickelt und weiteren Kooperationspartnern zur Erprobung zur Verfügung gestellt. Damit wurden zum Ende des Projekts nicht nur vollständige Unterrichtsmaterialien, sondern auch ein umfassendes Curriculum entwickelt.}},
  author       = {{Opel, Simone Anna and Schlichtig, Michael}},
  booktitle    = {{Sammelband der 27. Fachtagung der BAG Berufliche Bildung}},
  editor       = {{Vollmer, Thomas and Karges, Torben and Richter, Tim and Schlömer, Britta and Schütt-Sayed, Sören}},
  keywords     = {{Berufsbildung, vocational education, Ausbildung, training, berufliche Weiterbildung, advanced vocational education, Digitalisierung, digitalization, Unterricht, teaching, Lehrmethode, teaching method, Interdisziplinarität, interdisciplinarity, Fachdidaktik, subject didactics, Curriculum, curriculum, gewerblich-technischer Beruf, vocational/technical occupation, Fachkraft, specialist, Qualifikationsanforderungen, qualification requirements, Kompetenz, competence, Lehrerbildung, teacher training, Bundesrepublik Deutschland, Federal Republic of Germany}},
  location     = {{Siegen}},
  pages        = {{176--194}},
  publisher    = {{wbv Media GmbH & Co. KG}},
  title        = {{{Data Science und Big Data in der beruflichen Bildung – Konzeption und Erprobung eines Projektkurses für die Sekundarstufe II}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.3278/6004722w}},
  volume       = {{55}},
  year         = {{2020}},
}

@article{32543,
  abstract     = {{Die Professionalisierung von Grundschullehrkräften mit den
speziellen an sie gestellten Anforderungen sowie den Erwartungen der Studierenden
bewegt sich zwischen der Notwendigkeit einer wissenschaftlich-konzeptuellen Basis
und der Ausrichtung auf die schulische Praxis. Verbindendes Element ist eine gut angeleitete Reflexion. Dieser Dreiklang wird professionstheoretisch begründet, wobei
unterschiedliche Ansätze jeweils eigene Impulse für die Lehrerbildung leisten. Vor
diesem Hintergrund werden Curricula und hochschuldidaktische Maßnahmen diskutiert. Exemplarisch werden Projekte beschrieben, die in unterschiedlichen Formaten
zur Reflexion von Praxis auf theoretischer Basis anregen.}},
  author       = {{Frey, Anne and Buhl, Heike M.}},
  issn         = {{1865-3553}},
  journal      = {{Zeitschrift für Grundschulforschung}},
  keywords     = {{Grundschule, Lehrerbildung, Reflexion, Theorie-PraxisVerzahnung, Hochschuldidaktik, Professionstheorie}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{199--213}},
  publisher    = {{Springer Science and Business Media LLC}},
  title        = {{{Professionalisierung von Grundschullehrkräften – wissenschaftlich fundiert, praxisorientiert und reflexionsbasiert}}},
  doi          = {{10.1007/s42278-018-0026-0}},
  volume       = {{11}},
  year         = {{2018}},
}

@article{48462,
  abstract     = {{Über das Lehramtsstudium sollen Studierende unter anderem dazu befähigt werden, die Leistung ihrer Schüler/innenzu bewerten. Dazu müssen sie Einflussfaktoren auf Schulleistung kennen und diese richtig diagnostizieren und fördern können. Mit diesem Beitrag wird eine game-und E-Learning-gestützte Lernumgebung vorgestellt, in der Studierende –anders als in vielen inputorientierten Seminarkonzepten –in einem virtuellen Klassenzimmer an realitätsnahen Fällen lernen,problembasiert zu diagnostizieren und zu fördern. Über denEinsatz der Lernumgebung in der Lehre wird berichtet, erste Rückmeldungen von Lehrenden und Studierenden werden erläutert und weitere Planungsschritte dargestellt. }},
  author       = {{Praetorius, Saskia and Al-Kabbani, Daniel and Bohndick, Carla and Hilkenmeier, Johanna and König, Sebastian T. and Müsche, Hannah S. and Sommer, Sabrina and Klingsieck, Katrin B.}},
  journal      = {{Zeitschrift für Hochschulentwicklung}},
  keywords     = {{E-Learning, digitale Medien, problembasiertes Lernen, Lehrerbildung, Diagnostik}},
  number       = {{3}},
  pages        = {{213--245}},
  title        = {{{Spielend Lehrer/in werden: problembasiertes Lernen mit virtuellen Schülerinnen/Schülern. }}},
  volume       = {{11}},
  year         = {{2016}},
}

@article{4428,
  abstract     = {{Die Auseinandersetzung mit Bildungstechnologien erfolgt häufig ausgehend von einem technologischen Trend bzw. einer Klasse innovativer Werkzeuge (bspw. mobile Technologien). Es geht dann darum, die Potenziale dieser Tools für das Lernen zu ergründen, also letztlich eine Passung zwischen den technologischen Möglichkeiten und pädagogisch-didaktischen Erfordernissen zu konstruieren. In diesem Beitrag kehren wir diese Perspektive um: Ausgehend von einer bestimmten pädagogischen Problemstellung - der Bearbeitung heterogener Lernvoraussetzungen und Studienerfahrungen in der Lehrerbildung - entwickeln wir unterschiedliche didaktische Handlungsoptionen. Am Ende entsteht ein Werkzeug, das sich in Design und Funktionsumfang auf den Kern der pädagogischen Zielsetzung beschränkt.}},
  author       = {{Jenert, Tobias and Brahm, Taiga}},
  issn         = {{1681-7028}},
  journal      = {{Journal für LehrerInnenbildung}},
  keywords     = {{Portfolio, Lehrerbildung, Wirtschaftspädagogik}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{29--33}},
  publisher    = {{Studien-Verlag}},
  title        = {{{Ein e-Portfolio-Konzept zur Integration heterogener Lernvoraussetzungen und Studienerfahrungen in der Lehrerbildung}}},
  volume       = {{13}},
  year         = {{2013}},
}

@inbook{30997,
  abstract     = {{Lesson Studies werden in der Literatur zur Unterrichtsqualität sowie zur Lehrerprofessionalität als eine berufsbegleitende Methode beschrieben, welche die Entwicklung beider Domänen fördert. Im Rahmen von Lesson Studies erarbeiten Lehrpersonen kooperativ und detailliert das didaktische Konzept für eine Unterrichtsstunde oder -reihe. Sie evaluieren gemeinsam den Verlauf und die Ergebnisse der Lehr-Lern-Prozesse und optimieren anschließend ihre Konzeption z.B. im Hinblick auf den Umgang mit Verständnisschwierigkeiten auf Seiten der Schülerinnen und Schüler. Da die Lehrpersonen ihre Evaluationsdaten selbstständig erheben und auswerten, lassen sich Lesson Studies der Lehrerpraxisforschung zurechnen. Im vorliegenden Beitrag werden die theoretischen Grundlagen von Lesson Studies ebenso skizziert wie ausgewählte Ergebnisse zu ihrer Wirkung. Letztere liegen in den Bereichen Lehrerkompetenzen und -vorstellungen (1), Entwicklung einer Professionellen (Lern-) Gemeinschaft (2) sowie in unterrichtsbezogenen Materialien und Entwicklungswerkzeugen (3). Eingegangen wird zudem auf zwei Missverständnisse über Lesson Studies: Zum Ersten, dass ihr Hauptprodukt in der Dokumentation zu Planung, Verlauf und Evaluation des studierten Unterrichts läge. Zum zweiten, dass dieses System der berufsbegleitenden Lehrerfortbildung mit dem deutschen Schulsystem nicht kompatibel sei.}},
  author       = {{Kullmann, Harry and Friedli, Reto}},
  booktitle    = {{Praxisforschung in der Lehrerbildung}},
  editor       = {{Freitag, Christine and von Bargen, Imke}},
  isbn         = {{978-3-643-11834-9}},
  keywords     = {{Lehrer, Lehrerbildung, Unterricht, Methode, Entwicklung, Grundlagen, Praxisforschung, Professionalität, Theorie, Wirkung}},
  pages        = {{133–144}},
  publisher    = {{LiT-Verlag}},
  title        = {{{Lesson Study: Eine Methode zur symbiotischen Entwicklung von Unterricht und Lehrerprofessionalität durch Praxisforschung in der dritten Phase der Lehrerbildung}}},
  year         = {{2012}},
}

@book{36301,
  abstract     = {{Die Publikation stellt einen Beitrag zur öffentlichen Relevanz der Erziehungswissenschaften dar. Renommierte Vertreterinnen und Vertreter hatten sich im Rahmen einer studentisch initierten Veranstaltungsreihe am Erziehungswissenschaftlichen Seminar der Universität Heidelberg geäußert: AG "Kleiner Bildungsgipfel", Micha Brumlik, Ingrid Gogolin, Franz Hamburger, Elke Kleinau, Eckard König, Heinz Sünker, Hans Thiersch, Heinz-Elmar Tenorth, Michael Winkler, Dieter Wunder. Aus dem ·Die deutschen Erziehungswissenschaften - eine Geschichte von Ablehnung und Anerkennung ·Bildung und Gesellschaft: Erziehungswissenschaft als Sozialwissenschaft ·Pädagogik als Humanwissenschaft ·Wer erzieht die Erzieher? Lehrerbildung und Schulentwicklung ·Die Herausgeber sind Mitarbeiter erziehungswissenschaftlicher Forschungsprojekte und pädagogischer Einrichtungen}},
  editor       = {{Böhme, Peter and Kessl, Fabian and Heil, Ragnar and Reinke, Thilo}},
  isbn         = {{ ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3407253361 }},
  keywords     = {{Sozialwissenschaft, Pädagogik, Erziehungswissenschaft, Lehrerbildung, Schulentwicklung}},
  publisher    = {{Luchterhand Verlag}},
  title        = {{{Von der Notwendigkeit der Erziehungswissenschaft: Begründungsversuche und Reflexion}}},
  year         = {{2000}},
}

