@book{33407,
  abstract     = {{Der vorliegende Band versammelt intersektionale literaturwissenschaftliche und -didaktische Fallstudien aus unterschiedlichen Philologien und bietet so ein Prisma der Erforschung literarischer Repräsentationen des Zusammenspiels von einander verschärfenden bzw. abschwächenden Diskriminierungskategorien. Die Einzelbeiträge präsentieren kritische Reflexionen und Modifizierungen verschiedener Positionen der intersektionalen Forschung sowie Beispiele für die vielfältige Ausgestaltung intersektional orientierter Textanalyse auf theoretischer und methodischer Ebene. Da wissenschaftliche und literarische ebenso wie zeitgenössische und historische Texte in verschiedenen Sprachen (Englisch, Deutsch, Italienisch, Niederländisch, Spanisch etc.) aufgegriffen werden, zeigt der Band auf, dass Machtstrukturen in unterschiedlichen kulturellen Kontexten Analogien aufweisen, deren Analyse von Differenzierungen verschiedener Herrschaftsstrukturen profitiert.}},
  editor       = {{Abgrego, Verónica and Henke, Ina and Kißling, Magdalena and Lammer, Christina and Leuker, Maria-Th.}},
  keywords     = {{Intersektionalität, Literaturwissenschaft, Literaturunterricht, Klassenlektüre, Auswahl, Textanalyse, Literatur, Erzähltheorie, Machtstruktur, Diskriminierung, Geschlechterrolle, Geschlechterverhältnis, Geschlechtsidentität, Rassismus, Soziale Klasse, Othering, Feminismus}},
  pages        = {{492}},
  publisher    = {{WBG}},
  title        = {{{Intersektionalität und erzählte Welten. Fachwissenschaftliche und fachdidaktische Perspektiven auf Literatur und Medien}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.21248/gups.73899}},
  year         = {{2023}},
}

@inbook{58709,
  abstract     = {{Within the context of recent discussions of the performative nature of values, this article argues that literature is especially suited to showing the process of negotiating values. Selim Özdoğan's novel Wo noch Licht brennt portrays the clash of traditional and modern values against a complex intracultural backdrop of late-20th-century Turkey in which the central conflicts are framed by the pressure of a globalized economy on rural communities. The article uses the example of Özdoğan's novel to argue that, in order to take part in the international negotiation of values, literary analyses must investigate how values are portrayed within literary texts.}},
  author       = {{Schulte Eickholt, Swen}},
  booktitle    = {{Jahrbuch Türkisch-Deutsche Studien 2020: Wertorientierungen}},
  editor       = {{Hofmann, Michael and Özil, Seyda and Dayoglu-Yücel, Yasemin}},
  isbn         = {{978-3-86395-541-0}},
  keywords     = {{Selim Özdogan, Werte, interkulturelle Germanistik, Gegenwartsliteratur, Transkulturalität, Interkulturalität, deutsch-türkische Literatur}},
  publisher    = {{V&R Unipress}},
  title        = {{{»Werteorientierung« als Grundlage interkultureller Literaturwissenschaft am Beispiel Selim Özdoğans}}},
  doi          = {{10.17875/gup2022-1929}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{60361,
  abstract     = {{Der Artikel zeigt auf, wie in der deutsch-türkischen Gegenwartskunst starre Vorstellungen von Identität subversiv unterwandert werden und eine neue räumliche Verortung vorgenommen wird, die Grenzen nicht unwichtig werden lässt, sondern sich gerade im ständigen Sprung über die Grenze entfaltet.}},
  author       = {{Schulte Eickholt, Swen}},
  booktitle    = {{Deutsche Gegenwarten in Literatur und Film}},
  editor       = {{Pérez, Olivia C. Diaz and Gutjahr, Ortrud and Renner, Rolf G. and Siguan, Marisa}},
  keywords     = {{Identity and Alterity, Deutsche Gegenwartsliteratur, Identität, filme, das deutsch-türkische Kino, Feridun Zaimoğlu, Deutsch-türkische Literatur, Interkulturelle/Transkulturelle Literatur}},
  pages        = {{247--259}},
  publisher    = {{Narr}},
  title        = {{{Grenzgänger. Über das Verhältnis von Fremde und Heimat in Feridun Zaimoglus "Liebesmale, scharlachrot" und Yasemin Şamderelis "Almanya. Willkommen in Deutschland"}}},
  year         = {{2018}},
}

