@book{63673,
  abstract     = {{Unter welchen historischen Bedingungen und mit welchen Auswirkungen wurde der Computer zum Bestandteil des Wohnalltags? Und wie verhält es sich dabei mit Praktiken des Wohnens und Wohnungseinrichtens? Die Beiträger*innen werfen einen Blick auf die Computerisierung des Zuhauses und zeigen, wie sie sich vollzieht. Der Fokus ihrer Analysen liegt einerseits darauf, wie Arbeit und Assistenz das Wohnen im Hinblick auf den Computer prägen. Andererseits denken sie den Computer aus der Perspektive der Wohnumgebungen neu und geben so einen kompakten medienhistorischen Überblick über den Beginn des Smart Homes.}},
  editor       = {{Bartz, Christina and Cyrkel, Jakob and Hüttemann, Felix and Miggelbrink, Monique}},
  isbn         = {{978-3-8376-7115-5}},
  keywords     = {{Mediengeschichte, Digitale Medien, Design, Medien, Medienwissenschaft, Medienästhetik, Mediensoziologie, Medientheorie, Medienphilosophie, Architektur, Technikgeschichte, Technik, Kultur, Kulturwissenschaft, Kulturgeschichte, Kulturtheorie, Popkultur, Geschichte des 20. Jahrhunderts, Geschichtswissenschaft, Kultursoziologie, Gender Studies, Mode, Klang, Cultural Studies, Informatik}},
  pages        = {{336}},
  publisher    = {{transcript Verlag}},
  title        = {{{ComputerWohnen. Zur Geschichte des Computers in Wohnumgebungen zwischen Arbeit und Assistenz}}},
  doi          = {{10.14361/9783839471159}},
  volume       = {{66}},
  year         = {{2026}},
}

@inbook{63696,
  abstract     = {{Das Kapitel beleuchtet, wie digitale Medien von Jugendlichen genutzt werden und wie diese Nutzung die Entwicklung von Jugendlichen beeinflusst, indem Einblicke in Nutzungsmuster, Chancen und Risiken digitaler Medien sowie in den Stand digitaler Kompetenzen gegeben werden. Zwei zentrale Sozialisationsinstanzen (Familie und Peers) werden genauer beleuchtet. Ziel ist es, pädagogische und gesellschaftliche Strategien zur Förderung digitaler Mündigkeit aufzuzeigen.}},
  author       = {{Kurock, Ricarda and Jungkeim, Lisa and Kuhn, Nicole}},
  booktitle    = {{Handbuch Entwicklungs- und Erziehungspsychologie}},
  editor       = {{Kracke, Bärbel and Noack, Peter }},
  keywords     = {{Mediennutzung, Soziale Medien, Digitale Kompetenzen, Peers, Familie}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Umgang mit digitalen Medien im Jugendalter}}},
  year         = {{2026}},
}

@inbook{52538,
  abstract     = {{Twitter ist jetzt X und befindet sich auf dem absteigenden Ast. Auf diesem Ast sitzt Facebook bereits seit längerem. Der Kurzvideodienst Vine, Vorgänger von TikTok, ist Geschichte. Und auch bei Google klingeln die Alarmglocken angesichts der „neuen“ Konkurrenz durch Microsoft und ChatGPT. Umso dringlicher wird also die Historisierung der „sozialen Medien“, das heißt, sie in ihren historischen Kontext einzuordnen und ihren Mythos zu entzaubern. Dabei wartet das Vorhaben mit einer doppelten Herausforderung auf: Erstens, dass es sich bei den Unternehmen der Branche und zweitens auch bei den dort gebildeten Gemeinschaften um recht flüchtige, wandelhaften Gestalten handelt. Scheitern und Wandel ist Teil der „sozialen Medien“ – und sei es nur in der schnellen Abfolge der Moden des „nächsten großen Dings“. Dementsprechend versucht dieser Beitrag mit einem systematischeren Ansatz als dem der gesellschaftlichen Selbstbeschreibung, die Entwicklung des sozio-digitalen Phänomens „soziale Medien“ in dessen Zeitkontext einzuordnen.}},
  author       = {{Schmitt, Martin}},
  booktitle    = {{Soziale Medien – wie sie wurden, was sie sind}},
  keywords     = {{Digitalgeschichte, Soziale Medien, Technikgeschichte, Wirtschaftsgeschichte, Digitalisierung, Twitter, Facebook, Meta}},
  publisher    = {{Bundeszentrale für politische Bildung}},
  title        = {{{Alles geht? Die jüngste Geschichte der „sozialen Medien“. Zwischen Wirtschaft und Gemeinschaft}}},
  year         = {{2024}},
}

@inbook{55197,
  author       = {{Jacke, Christoph}},
  booktitle    = {{Hits & Storys. 20 Jahre rock'n'popmuseum.}},
  isbn         = {{978-3-96664-811-0}},
  keywords     = {{Zukunft, Popmusik, Medien, Technik, Genre, Wandel, Kulturen, Museum, Geschichte, Popular Music Studies}},
  pages        = {{294--295}},
  publisher    = {{Heel}},
  title        = {{{Zukunftspop - Popzukunft. Kurze Anmerkungen zu Konstanten der Popmusikkulturen.}}},
  year         = {{2024}},
}

@inbook{58216,
  abstract     = {{AnnoPy ist ein digitales Werkzeug, das an der Universität Paderborn in einer interdisziplinären Kooperation zwischen der Germanistischen Sprachdidaktik, Mathematikdidaktik und Informatikdidaktik entwickelt wurde, um wissenschaftliche Textkompetenzen zu fördern. Es kann in Präsenz- oder Blended-Learning-Szenarien eingesetzt werden, um eine Brücke zwischen individueller Auseinandersetzung mit dem Text und dessen sozial-diskursiver Aushandlung zu schlagen. Im Beitrag werden unterschiedliche Einsatzszenarien aus den drei beteiligten Disziplinen exemplarisch dargestellt, die jeweils unterschiedliche Facetten wissenschaftlicher Textkompetenz in den Mittelpunkt stellen. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Förderung fachspezifischer Lesekompetenz im Rahmen einer Vorlesung mit großen Teilnehmendenzahlen sowie die Anwendung fachspezifischer Theorien und Konzepte in der Erschließung, Analyse und Beurteilung von Texten.}},
  author       = {{Rezat, Sebastian and Rezat, Sara and Scholle, Oliver and Schulte, Carsten and Winkelnkemper, Felix}},
  booktitle    = {{Lehrkräftebildung in der digitalen Welt. Zukunftsorientierte Forschungs- und Praxisperspektiven}},
  editor       = {{Herzig, Bardo and Eickelmann, Birgit and Schwabl, Franziska and Schulze, Johanna and Niemann, Jan}},
  isbn         = {{9783830948377}},
  keywords     = {{digitale Medien, wissenschaftliche Textkompetenz, Lehrkonzept}},
  pages        = {{219–230}},
  publisher    = {{Waxmann}},
  title        = {{{AnnoPy. Fachspezifische wissenschaftliche Textkompetenzen mit digitalen Medien in der Lehre fördern}}},
  doi          = {{10.31244/9783830998372}},
  year         = {{2024}},
}

@inbook{52511,
  abstract     = {{Sind „soziale Medien“ überhaupt ein Thema für die Geschichtswissenschaft? Ja, denn die längere Geschichte der Digitalisierung, in der die „sozialen Medien“ einzuordnen sind, zählt bereits über 80 Jahre. Konrad Zuse und andere Ingenieure entwickelten seit 1941 die ersten Digitalcomputer, Unternehmer*innen, Wissenschaftler*innen und Staatenlenker*innen setzten diese seit den 1950er Jahren für ihre Zwecke ein, die Zivilgesellschaft adaptierte sie in den darauffolgenden Dekaden – all das prägte die sozio-digitale Landschaft der späteren „sozialen Medien“. Als unmittelbar „nach dem Boom“ etwa um 1970 zahlreiche Industriegesellschaften einen strukturellen Wandel in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik durchlebten, war eine Antwort darauf die vermehrte Digitalisierung und Vernetzung. Daraus entwickelte sich die 1990er Jahre als markante Dekade von World Wide Web, Google und Chatdiensten. Die Entwicklung der „sozialen Medien“ ist also unter anderem in eine ökonomische und gesellschaftliche Entwicklung der Aufmerksamkeitsökonomie und in die längeren Veränderungen von Wirtschafts- und Gesellschaftsordnungen der Ausdifferenzierung und partiellen Individualisierung seit den 1960er Jahren einzuordnen. Dadurch lässt sich besser verstehen, welche Prämissen ihnen zugrunde lagen, welche Möglichkeitsräume und Probleme sich daraus ergaben und warum sie die heutige Öffentlichkeit in einer bestimmten Art und Weise dominieren – ohne sie jedoch zu determinieren.}},
  author       = {{Schmitt, Martin}},
  booktitle    = {{Soziale Medien – wie sie wurden, was sie sind }},
  keywords     = {{Digitalgeschichte, Soziale Medien, Technikgeschichte, World Wide Web, Digitalisierung}},
  publisher    = {{Bundeszentrale für politische Bildung}},
  title        = {{{Die Vorgeschichte der „sozialen Medien“. Über die Träume digitaler Vergemeinschaftung und freier Kommunikation}}},
  year         = {{2024}},
}

@inbook{45991,
  abstract     = {{Der Beitrag setzt sich vor dem Hintergrund von interkultureller und kultursensitiver (Früh-)Pädagogik mit Diversität und migrationsbedingter Vielfalt im Programm des KIKA auseinander. Beispielhaft untersucht wird hier die Comedy Moooment! Es wird die Bedeutung einer gelungenen Medienpädagogik, die (migrationsbedingte) Diversität sowie Vielfalt berücksichtigt und Kultursensitivität fördert, betont.
}},
  author       = {{Günesli, Habib}},
  booktitle    = {{Bildung, Diversität und Medien. Erkundungen entlang aktueller Diskurslinien. Festschrift für Gudrun Marci-Boehncke}},
  editor       = {{Höfer, Hanna and Delere, Malte and Vogel-Lefèbre, Tatjana}},
  isbn         = {{978-3-96848-090-9}},
  keywords     = {{Mehrsprachigkeit, Migration, Medien, Frühe Kindheit, Diversität, Vielfalt}},
  pages        = {{263--281}},
  publisher    = {{kopaed}},
  title        = {{{Migrationsbedingte Vielfalt und Diversität auf Kinderseiten. Eine Auseinandersetzung mit Medienangeboten auf KiKa in kultursensitiver Perspektive}}},
  year         = {{2023}},
}

@inbook{51157,
  abstract     = {{Fragen der medialen Darstellung des Immateriellen Kulturerbes sind zwar nicht neu, haben durch die Coronapandemie aber enorm an Bedeutung gewonnen. Dabei werden nicht nur die Trägergruppen und Akteurinnen und Akteure, sondern auch die sich mit dem Immateriellen Kulturerbe auseinandersetzenden Forschungsprojekte vor Herausforderungen gestellt. Wie können Untersuchungen ermöglicht werden, wenn der Zugang zum Feld durch zahlreiche Einschränkungen erschwert oder aufgrund von Absagen und Ausfällen nicht möglich ist? Wie lassen sich die Auswirkungen der Coronapandemie wiederum in Forschungsvorhaben einbinden und zum Gegenstand wissenschaftlicher Auseinandersetzungen machen? Und schließlich: Wie können die Forschungsergebnisse niederschwellig vermittelt und in Interaktion mit den Trägergruppen diskutiert und perspektiviert werden, wenn klassische Informationsangebote wie Vortrags- und Workshopformate pandemiebedingt nicht stattfinden können? Mit diesen Fragen sah sich das seit 2016 laufende Forschungsprojekt „Tradition im Wandel – Das Schützenwesen in Westfalen als Immaterielles Kulturerbe“ während der Coronapandemie konfrontiert.}},
  author       = {{Leineweber, Jonas}},
  booktitle    = {{Heimat in Europa - Themen der BHU 2021}},
  isbn         = {{978-3-910753-00-6}},
  keywords     = {{Immaterielles Kulturerbe, Bräuche, Rituale, Feste, Medien, digital}},
  title        = {{{Mediale und digitale Darstellungen des Immateriellen Kulturerbes während der Coronapandemie in Praxis und Forschung}}},
  year         = {{2023}},
}

@inbook{33985,
  abstract     = {{Der Beitrag widmet sich dem Einsatz von Augmented Reality (AR) in betrieblichen Aus- und Weiterbildungskontexten. Hierbei stehen insbesondere Fragen zu Berufsfeldern
und Ausbildungsinhalten, zu verwendeten AR-Spezifikationen, zu Zusammenhängen
zwischen AR-Anwendung und leistungs-, wahrnehmungs- und motivationsbezogenen
Variablen sowie zur didaktischen Einbettung entsprechender Technologien im Fokus.
Auf Basis einer integrierenden Sichtung bestehender Literatur konnten insgesamt
16 Studien sowie zwei bereits vorliegende Literaturreviews in die Analyse eingeschlossen werden. Die Ergebnisse verweisen u. a. auf eine heterogene Lage hinsichtlich forschungsmethodischer Zugänge und didaktischer Referenzkonzepte. Weitgehend förderliche Effekte auf leistungs-, wahrnehmungs- und motivationsbezogene Variablen
stimmen insgesamt bezüglich des AR-Einsatzes positiv, machen aber auch die Notwendigkeit einer integrierten Betrachtung technologischer und pädagogisch-instruktionaler
Gestaltungsparameter deutlich.}},
  author       = {{Kärner, Tobias and Goller, Michael and Maier, Andreas}},
  booktitle    = {{Digitalisierung und digitale Medien in der Berufsbildung: Konzepte, Befunde und Herausforderungen}},
  editor       = {{Schumann, Stephan and Seeber, Susan and Abele, Stephan}},
  keywords     = {{Augmented Reality, Ausbildung, Weiterbildung, Lernen mit digitalen Medien, integratives Literaturreview}},
  pages        = {{213--230}},
  publisher    = {{wbv}},
  title        = {{{Augmented Reality Anwendungen in der betrieblichen Aus‐ und Weiterbildung}}},
  volume       = {{41}},
  year         = {{2022}},
}

@article{36843,
  author       = {{Eckel, Julia and Linseisen, Elisa}},
  issn         = {{2192-5445}},
  journal      = {{Rabbit Eye – Zeitschrift für Filmforschung}},
  keywords     = {{Anschaulichkeit, Anschauung, Film, Epistemologie audiovisueller Medien, Erklärbarkeit, Anschauen, Sichtbarkeit, Unsichtbarkeit}},
  number       = {{012}},
  title        = {{{Editorial: Anschaulichkeit – Wissen. Macht. Alternativen.}}},
  year         = {{2022}},
}

@inproceedings{33224,
  author       = {{Peeters, Hendrik and Habig, Sebastian and Fechner, Sabine}},
  booktitle    = {{Unsicherheit als Element von naturwissenschaftsbezogenen Bildungsprozessen}},
  editor       = {{Habig, Sebastian and van Vorst, Helena}},
  keywords     = {{augmented reality, modelle, digitale Medien}},
  pages        = {{788--791}},
  title        = {{{Einbettung von Augmented Reality in den Experimentierprozess}}},
  volume       = {{42}},
  year         = {{2022}},
}

@misc{37545,
  author       = {{Vochatzer, Stefanie and Schröder,  Sarah and Fischer, Christian}},
  keywords     = {{Lehren Digitale Medien Bildungsforschung Weiterbildung Lehrkraft Social Media Förderung}},
  title        = {{{Fortbildung to go: Twitter als Ratgeber für Lehrkräfte}}},
  year         = {{2021}},
}

@inproceedings{23758,
  author       = {{Peeters, Hendrik and Habig, Sebastian and Fechner, Sabine}},
  booktitle    = {{Naturwissenschaftlicher Unterricht und Lehrerbildung im Umbruch?}},
  editor       = {{Habig, Sebastian}},
  keywords     = {{digitale Medien}},
  pages        = {{613--616}},
  title        = {{{Augmented Reality als Experimentierhilfe bei Beobachtung und Deutung}}},
  volume       = {{41}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{57891,
  abstract     = {{This article provides an insight into a qualitative research project concerning music educational practices with mobile music technologies. Based on social systems theory, this grounded-theory study observes how groups in two extracurricular music classes construct different technologies (e. g., iPads, mixers, ear phones) within the emergence of (reflexive) expectations as social structures. The results reveal five categories of technologies: technology as an instrument-toy-alternator that supports motivation, as a medium for knowledge and learning, as an adjusting device used for socio-aesthetic decision making, as a didactical tool for task-based situations, and as an isolator for inner differentiation by focusing aural perception. (DIPF/Orig.)}},
  author       = {{Godau, Marc}},
  booktitle    = {{Musikpädagogik und Kulturwissenschaft}},
  editor       = {{Cvetko, Alexander J. and Rolle, Christian}},
  keywords     = {{Musical education, Musikpädagogik, Musikunterricht, Deployment of media, Medien, Medieneinsatz, Mobile Computing, Music lessons, Qualitative Forschung, Qualitative research, Teaching of music, Use of media}},
  pages        = {{237–249}},
  publisher    = {{Waxmann}},
  title        = {{{Apps in der musikpädagogischen Praxis. Eine explorative Studie zur kommunikativen Konstruktion von mobilen Technologien im schulischen Nachmittagsbereich}}},
  volume       = {{38}},
  year         = {{2018}},
}

@article{48462,
  abstract     = {{Über das Lehramtsstudium sollen Studierende unter anderem dazu befähigt werden, die Leistung ihrer Schüler/innenzu bewerten. Dazu müssen sie Einflussfaktoren auf Schulleistung kennen und diese richtig diagnostizieren und fördern können. Mit diesem Beitrag wird eine game-und E-Learning-gestützte Lernumgebung vorgestellt, in der Studierende –anders als in vielen inputorientierten Seminarkonzepten –in einem virtuellen Klassenzimmer an realitätsnahen Fällen lernen,problembasiert zu diagnostizieren und zu fördern. Über denEinsatz der Lernumgebung in der Lehre wird berichtet, erste Rückmeldungen von Lehrenden und Studierenden werden erläutert und weitere Planungsschritte dargestellt. }},
  author       = {{Praetorius, Saskia and Al-Kabbani, Daniel and Bohndick, Carla and Hilkenmeier, Johanna and König, Sebastian T. and Müsche, Hannah S. and Sommer, Sabrina and Klingsieck, Katrin B.}},
  journal      = {{Zeitschrift für Hochschulentwicklung}},
  keywords     = {{E-Learning, digitale Medien, problembasiertes Lernen, Lehrerbildung, Diagnostik}},
  number       = {{3}},
  pages        = {{213--245}},
  title        = {{{Spielend Lehrer/in werden: problembasiertes Lernen mit virtuellen Schülerinnen/Schülern. }}},
  volume       = {{11}},
  year         = {{2016}},
}

@book{43482,
  abstract     = {{Die Autoren erhoben im Zeitraum von August 2014 bis Ende März 2015 mittels einer Online-Befragung deutschlandweit Daten von Lehrkräften aller Schulformen zur Mehrsprachigkeit im Alltag von Schule und Unterricht. Die Studie dient als Momentaufnahme der Mehrsprachigkeit an deutschen Schulen. Sie ermöglicht einen Einblick in die Einstellungen und Wünsche der Lehrkräfte sowie die Handlungsräume und Ressourcen der Schulen im Umgang mit sprachlich heterogenen Lern(er)gruppen. Die Ergebnisse führen vor Augen, dass Mehrsprachigkeit schon lange schulischer Alltag und Unterrichtsrealität ist. Deshalb sind dort die Potenziale von Kindern und Jugendlichen mit nicht-deutscher Erstsprache zu entwickeln und die Sprachfähigkeiten deutscherstsprachiger Lern(er)gruppen zu fördern.}},
  editor       = {{Ekinci, Yüksel and Günesli, Habib}},
  keywords     = {{Deutsch als Zweitsprache, Herkunftssprachenunterricht, Digitale Medien, Heterogenität}},
  pages        = {{133}},
  publisher    = {{Peter Lang}},
  title        = {{{Mehrsprachigkeit im Alltag von Schule und Unterricht in Deutschland - Eine empirische Studie}}},
  doi          = {{10.3726/978-3-653-06434-6}},
  year         = {{2016}},
}

@inproceedings{4469,
  abstract     = {{Auswertung einer Befragung unter Studierenden zu der Frage welche Elemente eine Lehrveranstaltung innovativ machen und welche Rolle die neuen Medien dabei spielen.

Digitale Medien begegnen uns in der Hochschule immer wieder. Häufig handelt es sich um neue Werkzeuge oder Trends (Klicker, MOOCs, Web 2.0), die einerseits potenzialreich und spannend erscheinen, deren didaktische Verwertbarkeit sich aber nicht auf den ersten Blick erschließt. Oft folgt nach einer euphorischen Erprobung schnell die Ernüchterung, wenn festgestellt wird, dass sich durch die digitalen Technologien allein kein erhöhter Lernerfolg ergibt und auch die Studierenden keine nachhaltigen Motivationsschübe erfahren.
Aus der Hochschuldidaktik hört man häufig und berechtigterweise kritische Stimmen, welche die Einbettung digitaler Medien in sorgfältig geplante didaktische Arrangements betonen. Es stellt sich die Frage, inwieweit damit die Kreativität und der Entdeckergeist von Lehrenden und Studierenden eingeschränkt werden. Wir wollen im Disq-Space der Frage nachgehen, wie die Hochschuldidaktik auf neue digitale Trends reagieren und dabei einen Mittelweg zwischen "kreativem Ausprobieren" und pädagogisch-didaktischer Rationalität einschlagen kann. Zunächst werden die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage an der Universität St. Gallen zu den Vorstellungen Studierender zu innovativer Lehre vorgestellt. Nach einer Öffnung des Raums für gute sowie schlechte Erfahrungen und Bespiele von Seiten der Teilnehmenden soll diskutiert werden, welche personellen, didaktischen und organisatorischen Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit Digitalisierung die Kompetenzentwicklung der Studierenden unterstützt.
Die Ergebnisse der Diskussionsrunde werden im Blog des Teams Hochschulentwicklung zur Verfügung gestellt. Es wird angestrebt, diese damit einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.}},
  author       = {{Wagner, Dietrich and Jenert, Tobias}},
  keywords     = {{Neue Medien, Hochschuldidaktik, Studierende, Innovation in der Lehre}},
  location     = {{Paderborn}},
  title        = {{{Zwischen" netten" Tools und" {\"U}berdidaktisierung": Neue Medien in der Hochschuldidaktik}}},
  year         = {{2015}},
}

